Ein aufgezwungener Dialog
Ich befürworte den Dialog nicht, weil man über die Wahrheit des katholischen Glaubens keine ernsthaften Dialoge führen kann. Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) im Interview.
(kreuz.net) Im Jahr 1978 sprach ein US-Journalist mit dem Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel
Lefebvre († 1991). Das Interview durfte aufgrund einer Intervention hoher kirchlicher Kreise nicht veröffentlicht
werden. Hier der siebte Teil des Gespräches.
Warum messen Sie Papst Pius V. mehr Bedeutung zu als Papst Paul VI.? Es handelt sich doch bei beiden um Päpste. Akzeptieren Sie die Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit nicht? Glauben Sie, daß dieser Lehrsatz mehr für den einen als für den anderen gilt?
Ich denke, daß Papst Pius V. seine päpstliche Unfehlbarkeit bereits in Anspruch nahm, weil er alle Begriffe benutzte, welche die Päpste normalerweise verwenden, wenn sie ihre Unfehlbarkeit ausdrücken wollen.
Papst Paul VI. sagte dagegen, daß er seine Unfehlbarkeit nicht benützen wolle.
Wann?
Er tat das, indem er keinen Glaubenssatz unverfehlbar verkündete, wie das andere Päpste vor ihm taten. Keines der Dekrete des Zweiten Vatikanums wurde mit dem Gewicht der Unfehlbarkeit verabschiedet.
Außerdem hat Paul VI. seine Unfehlbarkeit im Hinblick auf die Messe nicht wahrgenommen. Er hat die von Papst Pius V. verwendeten Ausdrück nicht benützt, als er entschied, daß die Neue Messe den Gläubigen aufgezwungen worden sollte.
Ich kann die zwei Promulgationsdekrete nicht vergleichen, weil sie komplett verschieden sind.
Hat Papst Paul VI. jemals erklärt, nicht an die päpstliche Unfehlbarkeit zu glauben?
Nein. Er hat das nie ausdrücklich gesagt. Aber Papst Paul VI. ist ein Liberaler. Er glaubt nicht an die Beständigkeit der Dogmen. Er glaubt nicht, daß ein Dogma für immer unverändert bleiben muß. Er ist für einige Veränderungen, die sich nach den Wünschen der Menschen richten. Er ist für Änderungen, die einen laizistischen und modernistischen Ursprung haben. Das ist der Grund, warum es für ihn so problematisch ist, eine Wahrheit für immer festzuschreiben. Tatsächlich haßt er es wie die Pest, so etwas zu tun. Er fühlt sich unbehaglich, wann immer solche Situationen auftauchen. Diese Einstellung spiegelt den Geist des Modernismus wider. Bis zum jetzigen Augenblick hat der Papst seine Unfehlbarkeit in Glaubens- oder Sittenfragen nie verwendet.
Hat sich der Papst selber als Liberalen oder Modernisten bezeichnet?
Ja. Der Papst hat das beim Konzil, das kein pastoral ausgerichtetes Konzil war, gesagt. Er hat das auch in seiner Enzyklika „Ecclesiam Suam“ deutlich gemacht. Er hat erklärt, daß diese Enzyklika keine Tatsachen definiere, sondern daß er wünsche, daß sie als Ratschlag angenommen werde und zum Dialog führe.
In seinem „Credo des Gottesvolkes“ sagte er, daß er nicht wünsche, seine Unfehlbarkeit zu benutzen. Das zeigt klar, wo seine Schwerpunkte liegen.
Erlaubt ihnen nicht gerade seine Offenheit für den Dialog, mit ihm nicht im letztendlichen Gegensatz zu stehen?
Ja. Von einem liberalen Standpunkt aus, muß dieser Dialog erlaubt werden. Wenn der Papst seine Unfehlbarkeit in Angelegenheiten des Glaubens und der Moral nicht nutzt, ist man sehr viel freier, über seine Worte und Taten zu diskutieren.
Von meinem Standpunkt aus, bin ich daran gebunden, mich dem zu widersetzen, was stattgefunden hat, weil es der unfehlbare Lehre der Päpste der letzten 2.000 Jahren widerspricht.
Ich befürworte einen solchen Dialog nicht, weil man nicht ernsthaft über die Wahrheit des katholischen Glaubens Dialoge führen kann. Es ist also geradezu ein umgedrehter Dialog, der mir aufgezwungen wurde.
Was würde geschehen, wenn der Papst plötzlich seine Unfehlbarkeit benützte, um ihnen zu befehlen, ihm zu gehorchen?
In dem Maß, in dem der Papst seine Unfehlbarkeit als Nachfolger Petri in einer feierlichen Weise verwenden würde, glaube ich, daß der Heilige Geist ihm nicht erlauben würde, in diesem Moment im Irrtum zu sein. Natürlich würde ich dem Papst dann folgen.
Aber wenn sich der Papst auf seine Unfehlbarkeit berufen würde, um jene Änderungen zu unterstreichen, die Sie jetzt so stark ablehnen, wie wäre Ihre Einstellung dann?
Die Frage stellt sich nicht, weil der Heilige Geist glücklicherweise immer hier ist und sicherstellen würde, daß der Papst seine Unfehlbarkeit nicht für etwas verwenden würde, das der Lehre der katholischen Kirche widerspricht. Deshalb kann der Papst seine Unfehlbarkeit nicht benutzen, weil der Heilige Geist nie erlauben würde, daß solche Änderungen unter dem Siegel der Unfehlbarkeit stattfinden.
Aber wenn es doch so kommen sollte?
Das ist undenkbar. Aber sollte es doch so kommen, würde die Kirche aufhören zu existieren. Das würde heißen, daß es keinen Gott gibt. Denn Gott würde sich dann selber widersprechen. Das ist unmöglich.
Aber ist die Tatsache, daß Papst Paul VI. auf dem Stuhl Petri sitzt, für Sie nicht genug, um alles zu befolgen, was der Stellvertreter Christi von Ihnen verlangt – genauso, wie es andere Katholiken machen?
Das ist leider ein Fehler und eine falsche Auffassung von der päpstlichen Unfehlbarkeit. Denn der Papst war schon vor dem Ersten Vatikanischen Konzil – bei dem das Dogma der Unfehlbarkeit verkündet wurde – unfehlbar. Das war keine plötzliche Erfindung. Die Unfehlbarkeit wurde damals viel besser verstanden als heute, weil man gut begriff, daß der Papst nicht in allem, was sich unter der Sonne ereignet, unfehlbar ist.
Er ist nur in sehr spezifischen Angelegenheiten des Glaubens und der Moral unfehlbar.
Zu dieser Zeit taten viele Kirchenfeinde alles, um dieses Dogma der Kirche ins Lächerliche zu ziehen und Falschauffassungen zu verbreiten. Die Kirchenfeinde sagten beispielsweise zu den Unwissenden und Naiven, daß ein Hund eine Katze sei, wenn der Papst das so sage, und es Pflicht eines Katholiken sei, diese Position blind zu akzeptieren, ohne sie zu hinterfragen.
Natürlich war das eine absurde Interpretation und die Katholiken wußten das.
Jetzt – da es ihren Zwecken nützt – arbeiten dieselben Feinde der Kirche sehr daran, daß alles, was der Papst sagt, fraglos als unfehlbar angenommen wird, fast so, als ob seine Worte von unserem Herrn Jesus Christus selbst geäußert würden.
Dieser Eindruck ist – obwohl sehr stark verbreitet trotzdem völlig falsch.
Die Unfehlbarkeit ist sehr stark beschränkt. Sie kommt nur bei sehr speziellen Fällen zur tragen, die das Erste Vatikanum sehr gut und detailiert definiert hat.
Man kann nicht sagen, daß der Papst immer, wenn er spricht, unfehlbar sei.
Heute ist es eine Tatsache, daß der Papst ein Liberaler ist und daß es am Zweiten Vatikanischen Konzil diese liberalen Bewegungen zur Zerstörung der Kirche entstanden sind – eine Zerstörung, von der man erwartet, daß sie jeden Tag eintrifft.
Nachdem die liberalen Ideen in die Seminarien, in den Katechismus und in alle Erscheinungsformen der Kirche eingedrungen sind, werde ich aufgefordert, mich nach diesen liberalen Ideen zu richten. Weil ich mich nicht hinter diese liberalen Ideen gestellt habe, welche die Kirche zerstören, gibt es Versuche, mein Priesterseminar aufzulösen. Deshalb wurde ich aufgefordert, keine Priester mehr zu weihen.
Es wird ein extremer Druck auf mich ausgeübt, mich anzupassen und diese zerstörerische Ausrichtung der Kirche zu akzeptieren. Doch ich werde diesem Weg nicht folgen.
Ich kann nicht akzeptieren, mit dem im Widerspruch zu sein, was die Päpste seit zwanzig Jahrhunderten gelehrt haben. Ich und alle, die mich unterstützen, gehorchen den Päpsten, die vor uns waren – oder wir gehorchen dem gegenwärtigen Papst.
Wenn wir dem gegenwärtigen Papst gehorchen, dann sind wir gegenüber allen vorhergehenden Päpsten ungehorsam.
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
© Titelbild: fsspx.info
Warum messen Sie Papst Pius V. mehr Bedeutung zu als Papst Paul VI.? Es handelt sich doch bei beiden um Päpste. Akzeptieren Sie die Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit nicht? Glauben Sie, daß dieser Lehrsatz mehr für den einen als für den anderen gilt?
Ich denke, daß Papst Pius V. seine päpstliche Unfehlbarkeit bereits in Anspruch nahm, weil er alle Begriffe benutzte, welche die Päpste normalerweise verwenden, wenn sie ihre Unfehlbarkeit ausdrücken wollen.
Papst Paul VI. sagte dagegen, daß er seine Unfehlbarkeit nicht benützen wolle.
Wann?
Er tat das, indem er keinen Glaubenssatz unverfehlbar verkündete, wie das andere Päpste vor ihm taten. Keines der Dekrete des Zweiten Vatikanums wurde mit dem Gewicht der Unfehlbarkeit verabschiedet.
Außerdem hat Paul VI. seine Unfehlbarkeit im Hinblick auf die Messe nicht wahrgenommen. Er hat die von Papst Pius V. verwendeten Ausdrück nicht benützt, als er entschied, daß die Neue Messe den Gläubigen aufgezwungen worden sollte.
Ich kann die zwei Promulgationsdekrete nicht vergleichen, weil sie komplett verschieden sind.
Hat Papst Paul VI. jemals erklärt, nicht an die päpstliche Unfehlbarkeit zu glauben?
Nein. Er hat das nie ausdrücklich gesagt. Aber Papst Paul VI. ist ein Liberaler. Er glaubt nicht an die Beständigkeit der Dogmen. Er glaubt nicht, daß ein Dogma für immer unverändert bleiben muß. Er ist für einige Veränderungen, die sich nach den Wünschen der Menschen richten. Er ist für Änderungen, die einen laizistischen und modernistischen Ursprung haben. Das ist der Grund, warum es für ihn so problematisch ist, eine Wahrheit für immer festzuschreiben. Tatsächlich haßt er es wie die Pest, so etwas zu tun. Er fühlt sich unbehaglich, wann immer solche Situationen auftauchen. Diese Einstellung spiegelt den Geist des Modernismus wider. Bis zum jetzigen Augenblick hat der Papst seine Unfehlbarkeit in Glaubens- oder Sittenfragen nie verwendet.
Hat sich der Papst selber als Liberalen oder Modernisten bezeichnet?
Ja. Der Papst hat das beim Konzil, das kein pastoral ausgerichtetes Konzil war, gesagt. Er hat das auch in seiner Enzyklika „Ecclesiam Suam“ deutlich gemacht. Er hat erklärt, daß diese Enzyklika keine Tatsachen definiere, sondern daß er wünsche, daß sie als Ratschlag angenommen werde und zum Dialog führe.
In seinem „Credo des Gottesvolkes“ sagte er, daß er nicht wünsche, seine Unfehlbarkeit zu benutzen. Das zeigt klar, wo seine Schwerpunkte liegen.
Erlaubt ihnen nicht gerade seine Offenheit für den Dialog, mit ihm nicht im letztendlichen Gegensatz zu stehen?
Ja. Von einem liberalen Standpunkt aus, muß dieser Dialog erlaubt werden. Wenn der Papst seine Unfehlbarkeit in Angelegenheiten des Glaubens und der Moral nicht nutzt, ist man sehr viel freier, über seine Worte und Taten zu diskutieren.
Von meinem Standpunkt aus, bin ich daran gebunden, mich dem zu widersetzen, was stattgefunden hat, weil es der unfehlbare Lehre der Päpste der letzten 2.000 Jahren widerspricht.
Ich befürworte einen solchen Dialog nicht, weil man nicht ernsthaft über die Wahrheit des katholischen Glaubens Dialoge führen kann. Es ist also geradezu ein umgedrehter Dialog, der mir aufgezwungen wurde.
Was würde geschehen, wenn der Papst plötzlich seine Unfehlbarkeit benützte, um ihnen zu befehlen, ihm zu gehorchen?
In dem Maß, in dem der Papst seine Unfehlbarkeit als Nachfolger Petri in einer feierlichen Weise verwenden würde, glaube ich, daß der Heilige Geist ihm nicht erlauben würde, in diesem Moment im Irrtum zu sein. Natürlich würde ich dem Papst dann folgen.
Aber wenn sich der Papst auf seine Unfehlbarkeit berufen würde, um jene Änderungen zu unterstreichen, die Sie jetzt so stark ablehnen, wie wäre Ihre Einstellung dann?
Die Frage stellt sich nicht, weil der Heilige Geist glücklicherweise immer hier ist und sicherstellen würde, daß der Papst seine Unfehlbarkeit nicht für etwas verwenden würde, das der Lehre der katholischen Kirche widerspricht. Deshalb kann der Papst seine Unfehlbarkeit nicht benutzen, weil der Heilige Geist nie erlauben würde, daß solche Änderungen unter dem Siegel der Unfehlbarkeit stattfinden.
Aber wenn es doch so kommen sollte?
Das ist undenkbar. Aber sollte es doch so kommen, würde die Kirche aufhören zu existieren. Das würde heißen, daß es keinen Gott gibt. Denn Gott würde sich dann selber widersprechen. Das ist unmöglich.
Aber ist die Tatsache, daß Papst Paul VI. auf dem Stuhl Petri sitzt, für Sie nicht genug, um alles zu befolgen, was der Stellvertreter Christi von Ihnen verlangt – genauso, wie es andere Katholiken machen?
Das ist leider ein Fehler und eine falsche Auffassung von der päpstlichen Unfehlbarkeit. Denn der Papst war schon vor dem Ersten Vatikanischen Konzil – bei dem das Dogma der Unfehlbarkeit verkündet wurde – unfehlbar. Das war keine plötzliche Erfindung. Die Unfehlbarkeit wurde damals viel besser verstanden als heute, weil man gut begriff, daß der Papst nicht in allem, was sich unter der Sonne ereignet, unfehlbar ist.
Er ist nur in sehr spezifischen Angelegenheiten des Glaubens und der Moral unfehlbar.
Zu dieser Zeit taten viele Kirchenfeinde alles, um dieses Dogma der Kirche ins Lächerliche zu ziehen und Falschauffassungen zu verbreiten. Die Kirchenfeinde sagten beispielsweise zu den Unwissenden und Naiven, daß ein Hund eine Katze sei, wenn der Papst das so sage, und es Pflicht eines Katholiken sei, diese Position blind zu akzeptieren, ohne sie zu hinterfragen.
Natürlich war das eine absurde Interpretation und die Katholiken wußten das.
Jetzt – da es ihren Zwecken nützt – arbeiten dieselben Feinde der Kirche sehr daran, daß alles, was der Papst sagt, fraglos als unfehlbar angenommen wird, fast so, als ob seine Worte von unserem Herrn Jesus Christus selbst geäußert würden.
Dieser Eindruck ist – obwohl sehr stark verbreitet trotzdem völlig falsch.
Die Unfehlbarkeit ist sehr stark beschränkt. Sie kommt nur bei sehr speziellen Fällen zur tragen, die das Erste Vatikanum sehr gut und detailiert definiert hat.
Man kann nicht sagen, daß der Papst immer, wenn er spricht, unfehlbar sei.
Heute ist es eine Tatsache, daß der Papst ein Liberaler ist und daß es am Zweiten Vatikanischen Konzil diese liberalen Bewegungen zur Zerstörung der Kirche entstanden sind – eine Zerstörung, von der man erwartet, daß sie jeden Tag eintrifft.
Nachdem die liberalen Ideen in die Seminarien, in den Katechismus und in alle Erscheinungsformen der Kirche eingedrungen sind, werde ich aufgefordert, mich nach diesen liberalen Ideen zu richten. Weil ich mich nicht hinter diese liberalen Ideen gestellt habe, welche die Kirche zerstören, gibt es Versuche, mein Priesterseminar aufzulösen. Deshalb wurde ich aufgefordert, keine Priester mehr zu weihen.
Es wird ein extremer Druck auf mich ausgeübt, mich anzupassen und diese zerstörerische Ausrichtung der Kirche zu akzeptieren. Doch ich werde diesem Weg nicht folgen.
Ich kann nicht akzeptieren, mit dem im Widerspruch zu sein, was die Päpste seit zwanzig Jahrhunderten gelehrt haben. Ich und alle, die mich unterstützen, gehorchen den Päpsten, die vor uns waren – oder wir gehorchen dem gegenwärtigen Papst.
Wenn wir dem gegenwärtigen Papst gehorchen, dann sind wir gegenüber allen vorhergehenden Päpsten ungehorsam.
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
© Titelbild: fsspx.info
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
6. Ein aufgezwungener Dialog
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:07
Marcelus: In der heutigen Zeit nicht
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Früher konnte man exkommuniziert werden, oder schon für den Besitz von Büchern in Kerkern des Staatskirchentums landen, und sogar verbrannt werden.
Früher konnte man exkommuniziert werden, oder schon für den Besitz von Büchern in Kerkern des Staatskirchentums landen, und sogar verbrannt werden.
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:54
Benedikt: @ Pascal
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Nein.
Nein.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:31
Aleph: Pascal123
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Das wird zwar nicht mehr so rigide wir früher gehandhabt. Aber de iure ist es immer noch möglich, exkommuniziert zu werden.
Sie haben mit dem Hinweis auf den Artikel nicht ganz so glaubensfesten und ins Sektiererische abgleiten wollende Katholiken einen ziemlichen Bärendienst erwiesen, im Hinblick auf deren Seelenheil, das durch die Lektüre des häretischen Artikels zertrümmert werden könnte… *grip
Das wird zwar nicht mehr so rigide wir früher gehandhabt. Aber de iure ist es immer noch möglich, exkommuniziert zu werden.
Sie haben mit dem Hinweis auf den Artikel nicht ganz so glaubensfesten und ins Sektiererische abgleiten wollende Katholiken einen ziemlichen Bärendienst erwiesen, im Hinblick auf deren Seelenheil, das durch die Lektüre des häretischen Artikels zertrümmert werden könnte… *grip
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:21
Pascal123: @Aleph
tschuldigung.
Natürlich war es nicht meine Absicht den interessierten Beobachter zum lesen dieses Artikels zu verführen, nichts läge mir ferner als den Fokus auf den schmarrn dieser Seite zu setzen.
Zumal natürlich dadurch auch das Seelenheil der Leser in eklatanterweise gefährdet wird.
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Dann nochmal eine herzliche Einladung an die achso aktuelle Redaktion, Sonntag ist CSD in Köln.Ich hoffe das Sie zahlreich erscheinen, nur dann kann dieses Event wieder zum Höhepunkt des Schwulen Sommers werden.
Besonderes Augenmerk bitte ich aber die Redaktionsteilnehmer auf Ihre Garderobe zu legen. Bitte kleiden Sie sich in die aktuellsten Häkeldeckchen die die Kollektion Ihrer Mütter her gibt. Bitte nicht die alten plörren auftragen.
Natürlich wären wir auch sehr auf die Teilnehmer einer Gegendemo gespannt aber leider scheint dies nicht gefruchtet zu haben, aber vielleicht bietet Frau Meves ja noch die letzten auf“RECHTEN“ Kämpen im Kampf gegen die Homos auf.
Zu wünschen wäre es Ihr als einziges Erfolgserlebniss ja schon.
Übrigens ruft man beim CSD in Köln ALOHA dabei ist das A am ende zu näseln das macht es authentischer, und das rechte Handgelenk ist beim ausruf abzuknicken, wir wollen ja nicht das Sie auffallen.
Ich feu mich schon auf die Artikel passt ja zur Wochenend-Thematik.
ALOHA
Natürlich war es nicht meine Absicht den interessierten Beobachter zum lesen dieses Artikels zu verführen, nichts läge mir ferner als den Fokus auf den schmarrn dieser Seite zu setzen.
Zumal natürlich dadurch auch das Seelenheil der Leser in eklatanterweise gefährdet wird.
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Dann nochmal eine herzliche Einladung an die achso aktuelle Redaktion, Sonntag ist CSD in Köln.Ich hoffe das Sie zahlreich erscheinen, nur dann kann dieses Event wieder zum Höhepunkt des Schwulen Sommers werden.
Besonderes Augenmerk bitte ich aber die Redaktionsteilnehmer auf Ihre Garderobe zu legen. Bitte kleiden Sie sich in die aktuellsten Häkeldeckchen die die Kollektion Ihrer Mütter her gibt. Bitte nicht die alten plörren auftragen.
Natürlich wären wir auch sehr auf die Teilnehmer einer Gegendemo gespannt aber leider scheint dies nicht gefruchtet zu haben, aber vielleicht bietet Frau Meves ja noch die letzten auf“RECHTEN“ Kämpen im Kampf gegen die Homos auf.
Zu wünschen wäre es Ihr als einziges Erfolgserlebniss ja schon.
Übrigens ruft man beim CSD in Köln ALOHA dabei ist das A am ende zu näseln das macht es authentischer, und das rechte Handgelenk ist beim ausruf abzuknicken, wir wollen ja nicht das Sie auffallen.
Ich feu mich schon auf die Artikel passt ja zur Wochenend-Thematik.
ALOHA
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:07
Benedikt: Dzdz…
was für eine modernistische Grabtafel
.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:41
Aleph: Pascal123
Es wäre schon gut gewesen,
wenn Sie die markanten
Stilblüten des Artikels, in Ihrem
Beitrag an den Pranger
gestellt hätten.
Jetzt ist der interessierte
Leser gezwungen, sich der
Mühe zu unterziehen,
das vor Aktualität strotzende
Interview zu lesen.
Muss das sein…?
wenn Sie die markanten
Stilblüten des Artikels, in Ihrem
Beitrag an den Pranger
gestellt hätten.
Jetzt ist der interessierte
Leser gezwungen, sich der
Mühe zu unterziehen,
das vor Aktualität strotzende
Interview zu lesen.
Muss das sein…?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







