Alte Messe
Steht eine Meuterei bevor?
Der Stabchef besucht als Ehrengast die 101. Luftlandedivision bei einer Parade. Doch der Divisionskommandant und der Brigadegeneral glänzen durch Abwesenheit. Alltag in der katholischen Kirche. Von Damian Thompson.
Pontifikalamt mit Kardinal Castrillon in der Kathedrale von Westminster.
Pontifikalamt mit Kardinal Castrillon in der Kathedrale von Westminster.
(kreuz.net) Der faktische Boykott des Pontifikalamtes, das von Dário Kardinal Castrillón Hoyos in der Westminster-Kathedrale in London zelebriert wurde, durch die örtliche Kirchenleitung hat nicht dazu beigetragen, die Frustrationen der Altgläubigen abzubauen.

In den Worten des Besuchers einer traditionalistischen Webseite: „Die Situation war vergleichbar mit einem Stabchef der Armee, der die 101. Luftlandedivision bei einer Divisions-Parade als Ehrengast besucht, wobei der Divisions-Kommandant und der Brigadegeneral bei der Parade durch Abwesenheit geglänzt hätten. Statt dessen hätte der Kommandant eine trockene Begrüßungsnotiz geschickt, die von einem Bataillon-Kommandanten vorgelesen worden wäre.“

Die Verwendung der Militärsprache ist bedeutungsvoll.

In vielen Teilen der Welt grenzte die Antwort der liberalen Bischöfe auf die Pläne des Papstes, die Alte Messe wieder zu beleben, an eine Meuterei.

Besonders stark ist das Gefühl eines bevorstehenden Konfliktes in England und Wales.

Diese Kirchenprovinz nimmt unter den westlichen Kirchen eine Sonderstellung ein: Kein einziger der 33 amtierenden Bischöfe ist mit den liturgischen Reformen von Papst Benedikt einverstanden.

Kardinal Castrillon zelebriert in der Kathedrale von Westminster

In der Tat war „Ratzinger“ bis zum letzten Konklave in den linken Zirkeln, aus denen die Bischöfe gewählt wurden, ein Fluchwort.

Johannes Paul II. war an England nicht interessiert. Er erlaubte meistens der Bischofskonferenz, ihre eigenen Mitglieder zu bestimmen.

Dagegen hat Benedikt XVI. ein Auge auf dieses Land geworfen.

Er muß einen Nachfolger für Kardinal Murphy-O’Connor finden. Dabei zeigt er keine Neigung, jemanden aus dem magischen Kreis der ‘Tablet’-genehmigten Bischöfe zu wählen, die sich der Wiedereinführung der älteren Meßform widersetzen.

Auf der anderen Seite weiß der Papst, daß die Ernennung eines traditionalistischen Außenseiters gewaltige Risiken in sich birgt.

Denn der Erzbischof von Westminster besitzt nur eine vernachlässigbare Jurisdiktion über die anderen Bischofssitze.

Sogar wenn das Sekretariat der nationalen Bischofskonferenz aufgelöst würde, hätten die Liberalen immer noch die Kontrolle über die Verwaltung der einzelnen Diözesen – mit weitreichenden Folgen für den Gottesdienst.

Paul Inwood, ein führender Komponist banaler katholischer Liedchen, hat als Liturgiedirektor in Portsmouth alles unternommen, um es den Gläubigen unmöglich zu machen, überhaupt um die ältere Form der Messe zu bitten.

Leider existieren ähnliche Situationen überall auf der Welt.

Während einer Pressekonferenz in Westminster vor dem Pontifikalamt erklärte Kardinal Castrillón, daß der Heilige Vater die traditionelle Liturgie in alle Pfarreien einführen will, nicht nur in jene, die darum bitten.

Aber der Kardinal fügte hinzu, daß ein solcher Prozeß eine lange Zeit in Anspruch nehmen und vorsichtig angegangen werden müßte, um keine Spaltungen zu verursachen.

Das Problem besteht darin, daß der einzige Mann, der in der Lage ist, eine solche Revolution durchzuziehen, ein 81jähriger Bayer ist, der – wie katholische Liberale gerne betonen – vor einigen Jahren einen leichten Gehirnschlag erlitten hat.

Der traditionelle Geburtstagsgruß für einen Papst lautet „ad multos annos!“. Benedikt XVI. wird diese Jahre brauchen können.

Damian Thompson ist Chefredaktor der britischen katholischen Zeitung ‘Catholic Herald’. Sein Beitrag erschien ursprünglich in dem konservativen britischen Wochenmagazin ‘The Spectator’.
      
20 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#20   für die Kirche   15:39:39 | Freitag, 11. Juli 2008
stille Messe
Lieber Rocko,
Werktagsgottesdienst ist in der Regel still.
Aber Hochamt ist immer mit Gregorianik und Orgel (wenn eine Vorhanden ist).
Die alte Messe ist sehr schön, und zieht viele junge Leute an. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum sie so viele Feinde in der Kirche hat. Ich kenne als Erwachsene getaufte Katholiken, sie lieben die alte Messe.
Redaktion benachrichtigen
#19   rocko   14:47:58 | Freitag, 11. Juli 2008
Privatmesse und stille Messe
Sehen wir das doch einfach so: Das war eine „stille Messe“ von Kardinal Castrillón Hoyos, und das ist doch die Regel beim alten Ritus. Warum die Aufregung?
Redaktion benachrichtigen
#18   für die Kirche   14:35:24 | Freitag, 11. Juli 2008
ich unterstütze den Papst, was die Bischöfe auch sagen wollen.
Die westlichen Länder fühlen sich nicht wohl mit dem echten Glauben und der dazugehörigen Ehrfurcht vor Gott.
Aber in anderen Erdteilen, wo der Glaube wächst und sich ausbreitet, ist man dem Heiligen Vater gehorsam, und ein Grabenkampf wie im Westen ist unerhört. Die tridentinische Messe wird in Südamerika und Asian geliebt.
Die „liberalen“ Christen, ja, wenn sie wirklich liberal sind, würden gar nichts gegen die Tridentinische Messe haben. Denn meine Freunde, die jetzt eher liberal und fern von der Kirche sind, zeigen sich eher interessiert an dieser Form von Liturgie.
Aber leider sind die „liberalen“ in der Kirche gar nicht liberal, sonder authoritär, und wie! Sie sehen nichts gern, was ihrer eigenen Vorstellung widerspricht. Anders als sonst wo in der Gesellschaft, wollen sie sogar noch die Meinung von den anderen Menschen nach allen Möglichkeiten sanktionieren. Verstehen kann man schon, sie wollen ihre Ruhe eben nicht stören lassen.
Ich finde, wenn man die Kirche liebt, muß man alles Mögliche dafür tun, um die Tradition der Kirche beizubehalten. Und man darf keine Menschen, die diese Tradition lieben, diskriminieren. Sonst würde ich gerne fragen, WER spaltet eigentlich die Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#17   stimme der vernunft †   09:00:17 | Montag, 7. Juli 2008
Stabschef?
Ach was.
Wenn Hoyos seinem Hobby nachgehen möchte, soll er das tun, aber der Erzbischof von Westminster hat sicher wichtigeres zu tun, als sich um die Spleens eines alten Mannes zu kümmern.
Redaktion benachrichtigen
#16   Bernd-Jupp   00:33:06 | Sonntag, 6. Juli 2008
Darion Castrillon Hoyes…
… warum wird diesem – im Vatikan ziemlich im Abseits stehenden – altehrwürdigen, aber wohl ziemlich aus dem vatikanischen Ruder laufenden Kardinal so viel Aufmerksamkeit zuteil?? Was der die letzten Jahre von sich gab, das ist Gewäsch, Gewäsch, Gewäsch… Lasst ihm seine lange rote Kutte und legt ihn endlich ab…
Redaktion benachrichtigen
#15   ExBochumer †   15:28:47 | Samstag, 5. Juli 2008
Was ist kreuz.net?
kreuz.net ist ein rechtsextremistisches Organ. Diskussionen werden verunmöglicht.
kreuz.net ist in die Kreise eines subversiven Systems einzustufen.
kreuz.net ist rechtsextremistisch und damit auch staatszerstörend und kirchenzerstörend tätig.
Redaktion benachrichtigen
#14   r.ruhrgebietler   08:21:26 | Samstag, 5. Juli 2008
@gotthard – wie üblich
Während einer Pressekonferenz in Westminster vor dem Pontifikalamt erklärte Kardinal Castrillón, daß der Heilige Vater die traditionelle Liturgie in alle Pfarreien einführen will, nicht nur in jene, die darum bitten.
ein Zitat? Von Ihnen? Ich kaan es kaum glauben!! JA, die trid. Liturgie wird wiederkommen, allenortes und allgemeinverpflichtend!
in unserer Kirche werden Änderungen … anders publiziert Haben Sie Ihre eigene Kirche gegründet??
Die Meinung der Bischöfe sollte für den Papst schon von großer Bedeutung sein … Jo, wenn sie den Glauben stärken! Seelen retten! Aber welcher Bischof in D tut das und welche Kleriker folgen? Hier im ruhrgebiet gibt es nur zwei Gruppierungen, die die trid. Liturgie zelebrieren.
Wenn Hoyos die Einladung einer privaten Vereinigung zu einer Zelebration annimmt – ist doch ok. Lieber „privat in den Himmel“ als mit dem V-II in die Hölle.
Er kann aber doch dann nicht erwarten, dass alle anderen stramm stehen. Und wie er das kann! Er hat es eindrucksvoll demonstriert! „…wenn der Herr wiederkommt, wird er dann noch den glauben finden?“ NEIN, es ist nur noch eine Handvoll, die unter einem Lindenbaum Platz findet!
Hoyos sollte sich leiber fragen, ob er sich weiterhin vor den Karren solcher Vereine und Grüppchen spannen lassen will. Welche „Grüppchen“ sind das? Etwa Ihre persönliche Eventabteilung?? Heute mal grillen am Pfarrheim, mit der KFG? Spiesschen gefälligst?
Gotthard, wie üblich gut daneben und voll protestantischer Rebellion gg. Jesus!
Redaktion benachrichtigen
#13   HeinrichderZweite   22:37:57 | Freitag, 4. Juli 2008
Lieber Gotthard,
der alte Mann hat halt aus dem Nähkästchen geplaudert. Es befriedigt doch den Stolz ganz ungemein es schon vorher gewußt zu haben. Fragt sich nur auf dem Karren welcher Vereine und Grüppchen Sie reisen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Gotthard   22:34:12 | Freitag, 4. Juli 2008
merkwürdige Ansichten
Während einer Pressekonferenz in Westminster vor dem Pontifikalamt erklärte Kardinal Castrillón, daß der Heilige Vater die traditionelle Liturgie in alle Pfarreien einführen will, nicht nur in jene, die darum bitten.
in unserer Kirche werden Änderungen oder Reformen oder Zurück-Marsch-March-Anordnungen anders publiziert als über eine Ansprache eines alten Kardinals, der irgendwelche Ideen des Papstes zu benennen meint.
Wünsche oder Ideen oder Meinungen des Bischofs von Rom sind für die Gesamtkirche noch lange nicht maßgebend.
Die Meinung der Bischöfe sollte für den Papst schon von großer Bedeutung sein …
Wenn Hoyos die Einladung einer privaten Vereinigung zu einer Zelebration annimmt – ist doch ok. Er kann aber doch dann nicht erwarten, dass alle anderen stramm stehen. Es war kein Besuch des Bistums oder der Kirche von England.
Hoyos sollte sich leiber fragen, ob er sich weiterhin vor den Karren solcher Vereine und Grüppchen spannen lassen will.
Redaktion benachrichtigen
#11   Bruder Theophil   21:50:30 | Freitag, 4. Juli 2008
Würde es jemand bemerken…
…wenn diese unbedeutende angelsächsische Insel durch die kontinentale Drift innerhalb der nächsten 5 Jahre vor der Küste Neufundlandss auftauchen würde ???
Höchstens europäische Fluggesellschaften an ihren Spritkosten. Sonst wahrscheinlich niemand.
Redaktion benachrichtigen
#10   möchtegern-kathole   21:16:21 | Freitag, 4. Juli 2008
@ JMX
Die Seele kann auch beobachten. Sonst wäre es ja nicht möglich, mit dem lieben Gott zu reden.
Redaktion benachrichtigen
#9   Brandenburgis   20:10:17 | Freitag, 4. Juli 2008
@j-m-x
O unglückselger Stand verkehrter Seelen,
so gleichsam an dem Wege sind.
Und wer will doch des Satans List erzählen,
wenn er das Wort dem Herzen raubt,
das, am Verstande blind,
den Schaden nicht versteht noch glaubt.
Es werden Felsenherzen,
so boshaft widerstehn,
ihr eigen Heil verscherzen
und einst zugrundegehn.
Es wirkt ja Christi letztes Wort,
daß Felsen selbst zerspringen,
des Engels Hand bewegt des Grabes Stein,
ja, Mosis Stab kann dort
aus einem Berge Wasser bringen,
willst du, o Herz, noch härter sein?
Redaktion benachrichtigen
#8   Tridentinus   19:42:54 | Freitag, 4. Juli 2008
@timpressum
In der patristischen Begriffssprache sind Sie aber nicht beheimatet. Vgl. Sie mal den Aufsatz von Erik Peterson, Christus als Imperator.
Redaktion benachrichtigen
#7   JMX   19:35:10 | Freitag, 4. Juli 2008
Hallooo!
Du kannst nur das beobachten, was der „Verstand“ erfassen kann!!!! Es gibt nichts anderes als den „Verstand“ – auch Gefühle usw. verarbeitet unser Gehirn durch das was wir Verstand nennen.
Redaktion benachrichtigen
#6   timpressum †   19:33:09 | Freitag, 4. Juli 2008
Schämt Euch (mal wieder…)
Die Verwendung der Militärsprache ist bedeutungsvoll.
Allerdings – Christen und Christinnen sollten sich schämen, sich mit so einer militaristischen Sprache auf den Friedenfürst Jesus von Nazareth zu berufen!
Redaktion benachrichtigen
#5   Brandenburgis   19:15:32 | Freitag, 4. Juli 2008
j-m-x
Ja, wenn man nur das beobachtet, was der eigene verblendete Verstand erfassen kann … Hier ist vor allem der böse W i l l e zu beklagen, der sich noch immer auch die noch so hohe Intelligenz versklavt hat.
All dies eine der zerstörerischsten Folgen der Ursünde, die sich in allen Menschen fortpflanzt.
Redaktion benachrichtigen
#4   JMX   18:56:38 | Freitag, 4. Juli 2008
Brandenburgis
sie decken sich aber mit der beobachtbaren Wirklichkeit.
Lüge – oder besser Selbstbetrug – ist eher, die eigene Psychose als Wahrheit zu verkaufen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Brandenburgis   18:12:33 | Freitag, 4. Juli 2008
@Kurt K.
Diese Aussagen sind ausnahmslos falsch und erlogen!
Redaktion benachrichtigen
#2   Kurt K.   18:06:34 | Freitag, 4. Juli 2008
ruhrgebietler
Jesus Christus, bitte sprich doch wenigstens noch zu Deiner kleinen treuen Herde!
„Jesus Christus“, der „heilige Geist“ oder die „hl Jungfrau Maria“ haben noch nie zu jemand andrem gesprochen als zu einem Mitglied ihrer „treuen Herde“ – was ja auch vollkommen stringent ist, denn all diese „Visionen“ sind einzig und alleine eines: Einbildung. Und nur, wer fanatisch und gaaaanz fest glaubt, dessen wahnbehafteter Geist nimmt im Knistern eines brennenden Busches Gottes Stimme wahr.
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   17:54:43 | Freitag, 4. Juli 2008
war doch von den V-II-Bischöfen nicht anders zu erwarten
Bloß nicht aus der Bequemlichkeit hochkommen!
Es könnte vielleicht eine Seele durch dieses Vorbild gerettet werden – oder zu mindest zu Nachdenken an Jesus Christus anregen. So folgen denn auch die Priester nur dem (schlechten!) Beispiel ihrer Vorgesetzten. Mit dem V-II haben sie die Kommunionbänke entfernt und somit die Gläubigen zur Stehkommunion gezwungen. Fast zeitgliech haben die V-II-Kleriker die Beichtstühle aus den Kirchen entfernt – schließlich kommen wir ja alle in den Himmel – und so die heilungsbedürftigen Seelen dem Modernismus überlassen.
Wie wäre es gewesen, wenn bei Jesu Geburt die Hirten einen Zettel geschrieben häte und irgend einem Obdachlosen in die hand gedrückt hätten… mach mal… Du findest die Krippe bestimmt allein… geht mal so ungefähr in diese Richtung, keine Ahnung wie weit, wo, wie genau… du machst das schon…
Gott sei Dank konnten die Strategen der V-II-Kleriker nicht alle Seelen irre machen. Nicht alle? Nein, eine kleine Gruppe unbeugsamer Katholiken aus dem Dörfchen der Traditionalisten wagt es mit der ewig gültigen tridentischen Messe den V-II-Genossen die Stirn zu bieten! Mit Jesus Christus an der Spitze! Den Engeln und Heiligen, Skt. Michael, den Namenspatronen sowie der liebenden Gottesmutter trotzen sie den Stürmen der Zeit gg. das V-II und der völligen Verweltlichung der V-II-Kirche.
Jesus Christus, bitte sprich doch wenigstens noch zu Deiner kleinen treuen Herde!
Gelobt und gepriesen sei ohne End’ Jesus Christus im allerhlg. Altarsakrment…
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Ecclesia-Dei GemeinschaftLefebvristische Redemptoristen versöhnt Alte MesseLieber gegen die Alte Messe Ecclesia-Dei GemeinschaftEin Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos Kardinal CastrillonIn jeder Pfarrei? Ecclesia-Dei GemeinschaftRausgeflogen – oder doch nicht Ein Wunder ist geschehenFünf unerwartete Nebenwirkungen von ‘Summorum Pontificum’ US-ErzbistumAlte Messe im Priesterseminar Abt von Le BarrouxWarum seine Mitra so klein war KarfreitagsfürbitteAuf Felsen gebissen Benediktiner in Le BarrouxDer Gründer von Le Barroux ist tot Alte MesseDie Liturgiereform war ein Sieg der Frivolität Institut vom Guten HirtenSpektakuläres Wachstum Alte MesseAlles nur Melancholie Prälat PerlInteressante Antwort Zum Begriff „Altgläubige“Davor möge uns Gott bewahren!
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net