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Dienstag, 1. Juli 2008 23:07
Traditionalistische Redemptoristen auf einer kleinen schottischen Insel haben um eine Aufhebung der gegen sie verhängten Kirchenstrafen gebeten.
Zurück zum Artikel 35 Lesermeinungen:
Sonntag, 6. Juli 2008 00:18
Przybislav Iamesseblo: nur ein Ziel: Kaltstellung der Piusbruderschaft
Kardinal Hoyos kennt nur ein Ziel: die Kaltstellung der Piusbruderschaft durch Abwerbung möglichst vieler Angehöriger.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:36
Aleph: ExBochumer
Das reimt sich nicht, aber:
Wer gut schmeert, der gut fährt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:13
ExBochumer †: Wie lautet ein altes Sprichwort:
Wer gut schmiert – der gut fährt.

Immerhin wurde das Kleinkind der Medjugorje-Päpste aus Österreich vom Papst geliebkost.

Wenn das mal nicht ein Zeichen ist …

Jedenfalls sind die Anhänger von Medj. „Feuer und Flamme“.

Sollte Medjugorje anerkannt werden, dann gibt es weitere Fragen zu klären.

Kommerz läßt grüßen – heute schon.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:27
Arkanum/kreuts.net: könnte aber auch ein Ablenkungsmanöver von kath.net sein,
denn wie ich dort lese, soll das Verhalten der in Medjugorje tätigen Priester vom Vatikan untersucht werden… was bei der Vorgeschichte auch keine dumme Idee wäre.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 16:34
ExBochumer †: Die Medjugorjaner-Sektierer triumphieren erneut:
Weitere Traditionalisten kehren nach Rom zurück

so lautet deren Artikel auf besagter Sektenseite.

Man beachte auch, daß die Medjugorjaner dem Papst ein Kleinkind vorgehalten haben, damit er diese küsse. – Das wird natürlich jetzt großaufgemacht auf deren Unterseite ausgeschlachtet.

Man staune nicht schlecht: Es ist das Kind des Obermachers diverser Medjugorje-Internet-Seiten.
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:16
Jeder Mensch muß Katholik werden, natürlich gibt es für unschuldig Irrende in den Protestantischen Gemeinschaften und den schismatischen Ostkirche auch Entschuldigungsklausel, sogar für Heiden die dennoch einen einzigen Schöpfer anerkannt und gut gelebt haben. Und dabei wird in der Tat auch klar werden, was der Hl. Johannes Chrysostomus sagte: der Boden der Hölle wird mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert. Dessen bin ich mich schon bewußt.

Das heißt aber nicht, man könne praktisch oder sogar formaliter (sic!) auf die von Gott offenbarte Notwendigkeit der Mitgliedschaft der (wahren) römisch-katholischen Kirche verzichten. Das ist Dogma, unveränderlich.

@Lügner RRR/HBR:
Die Juden werden bekehrt werden am Ende der Zeiten, aber die heutigen ungläubigen Juden können nicht ohne Christus gerettet werden, vor allem nicht wenn sie Ihn mit vollem Willensentschluß zurückgewiesen haben in Ihren Leben. Die Zweigen sind „ausgebrochen“ (Röm 11, 8); Gott hat die ungläubigen und ausgebrochenen Juden (Zweige) nicht verschont (Röm 11, 21); aber „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.“ (Joh. 15: 6) Die Juden haben die Wunder Christi gesehen und dennoch nicht geglaubt, sie sind verurteilt (Joh. 15:21-25). Die ausgebrochenen Äste werden das ewige Feuer erleiden.

Diese Tatsache hat mit der vom hl. Paul erwähnte Rettung einer Mehrheit der Juden während der Antichrist-Herrschaft nichts zu tun.
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:17
Florian Geyer: Alois Bischof
Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“.

Alois Gott wird sich seine Auserwählten in der Endzeit selber versammeln, jeder der geistig beschnittenist fügt sich in die verfolgte Kirche der letzten Tage . Da sind sicher auch „othodoxe“ sog „Freikirchler“ oder „Protestanten“ oder sonstwas dabei. Es wird sich hinpolarisieren auf die Entscheidung für oder wider Christus die jeder wird treffen müssene.

Ich sage dir im Gericht wir es den Naturgötzendienern besser gehen als jenen die zwar formal ind der wahren Krche sind aber geistig in der Welt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:09
RRR: @ Nazibischof
Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel

Im Lichte von Röm 8-11 muss also Paulus als ein dreckiger Häretiker gesehen werden und die Bibel als irrtumsdurchseucht.

Hoffentlich haben Sie ihre Bibel schon längst weggeschmissen und am vergangenen Sonntag nicht Petrus und Paulus (also einen erwiesenen dreckigen Häretiker) gefeiert.
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:07
Alois Bischof: Manche Leute
leben in einer Scheinwelt des „guten, katholischen“ Rom, und haben die Realität noch nicht richtig bewertet – oder halten durchaus wegen ihrer eigenen Häresien an einer falschen Auslegung der Lage fest damit sie selbst nicht entlarvt werden.

Aber wer die ökumenische Weltgemeinschaft mit der hl. römisch-katholischen Kirche gleichsetzt, der vergötzt die weltliche Stadt Rom und sieht nicht ein, daß es Widerstand geben muß.

Als Katholik sieht jeder in Rom, im Bischofssitz des hl. Petrus, in der hl. römischen Kirche die über alle Ortskirchen (inkl. Konstantinopel) als Primat direkt regiert, sein Glaubenszentrum. Aber ich verwechsle nicht das Rom des Nero, des Vittorio Emmanuele I., Julianus des Abtrünnigen, Mussolinis und Mazzini mit dem katholischen Rom aller Zeiten.

Wer beten nicht Rom als weltliche Stadt an, wie manche neokonservative und pseudotraditionelle Gläubigen es hier unter behaupteten, sondern den Herrgott Jesus Christus, der durch die hl. römische Kirche seine katholische Kirche lenkt. Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. Lesen Sie mal die Freimaurer-Parolen und die Enzyklika ‘Pascendi Dominici gregis’ (1907). Da steht alles drin.
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:41
zwobbel: „Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“???
Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit, welch ein Horror!
Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein.

„Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“ Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was er schreibt gilt.

Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus hat noch nie etwas Demut gehört.

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Mittwoch, 2. Juli 2008 12:09
M.B.Neh: @ Nólimon
„Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen weg ist?“

Das frage ich mich auch des öfteren. Solch ein Verhalten ist in profanen Internetforen schon schlimm genug. Aber in einem katholischen Internet-Treffpunkt finde ich es zutiefst enttäuschend, dass so selten etwas von der Liebe zum Anderen zu spüren ist. Wenn jemand der Meinung sein sollte, dass ein anderes Foren-Member einem Irrglauben aufsitzt, so sollte er diesem Mitmenschen doch eigentlich mit gottgewollter Liebe begegnen, und nicht mit Hass. Dafür werde ich beten.
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:51
Nólimon: Das ist es …
… was ich an den Diskussionen hier so „schätze“. Jemand ist vielleicht mangelhaft informiert (was ja keine Schande ist und irgendwie und irgendwo auf uns alle zutrifft) und da heißt es gleich, daß er „dumm“ sei oder ein „Lügner“ (oder vielleicht auch beides).
Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen weg ist?
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:36
RRR: @ Romulus
Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt.

Also ich bin kein Fachmann für die FSSP, aber selbst ich weiß mindestens zwei deutsche Diözesen, wo die FSSP sehr wohl eingesetzt wird und eigene Rektoratskirchen betreut. Und ich bin sicher, dass es noch etliche mehr gibt.

Sie sind also entweder dumm oder ein Lügner.
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:30
Guiseppe: Wer die FSSP kennt, weiss …
… dass Romulus (wie so oft) wieder einmal voll daneben liegt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:29
…die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester, wenn er niergendswo einen Dienst hat?

Diese Redemptoristen leben auch heute schon auf einer einsamen Insel.
Warum sollten sie daran was ändern wollen?
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:01
iustus: @Romulus
Keine Angst: So bedeutend war diese Gemeinschaft schon bisher nicht.

Und ich glaube, ihr geht es gar nicht darum, bedeutend zu sein…
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:54
Romulus: Der Weg in die Bedeutungslosigkeit
Zwar sind deren Gewissen beruhigt, aber für diese Gemeinschaft ist der Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet. Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester, wenn er niergendswo einen Dienst hat? Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:07
ottaviani: Interessant ist
daß nichts anderes gefordert wurde sondern einfach die Bitte ausgesprochen wurde und dieser wurde nachgekommen ich bin gespannt wie es mit dem Orden weitergeht
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:06
Nólimon: Süße und Bitternis
Eben! Solche Einheit wird vor Ort gelebt, nicht in Rom.
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:04
M.B.Neh: Redemptoristen vs. Transalpine Redemporisten
Zitat Bento: „Das ist eine Frage der Zeit, bis die Redemptoristen im Neuen Ritus konzelebrieren.“

Nur zur Klarstellung, die Transalpinen Redemptoristen sind ein unabhängiger Orden, der NICHT identisch ist mit dem Seelsorgsorden „Congregatio Sanctissimi Redemptoris – Die Redemptoristen“.

Diese Redemptoristen (CSsR) feiern die Eucharistie durchaus in der forma ordinaria. So z.B. bei der Polnischen Katholischen Mission in München, die in hervoragender Weise von Redemptoristen-Ordenspriestern geführt wird.
Mittwoch, 2. Juli 2008 09:45
iustus: @Karl Josef
was wurde den bitter bei den anderenromtreue Gruppen ? Wurden die den zum Mordernismus gezwungen?

Der Umgang der Bischöfe in Deutschland ist zum großen Teil schon sehr bitter: siehe nur den Umgang SJM in Fulda und Rottenburg-Stuttgart.

Bei einem kontemplativen Orden sieht die Sache natürlich anders aus.
Mittwoch, 2. Juli 2008 09:14
Florian Geyer: Da wirkte die Gnade des Geistes
…„Die Gemeinschaft mit dem Papst bezeichnet Pater Michael Mary als „Perle von unschätzbarem Wert, Schatz im Acker, Süßigkeit, die von denen, die sie nicht geschmeckt haben, nicht nachempfunden werden kann.“
…“
Gepriesen sei der Herr !

Hoffen wir dass nun auch Bischof Fellay den Stolz und die Hoffart überwindet, sich bekehrt und dankbarst die rettende, aus dem Moor ziehende Hand des hl Vaters annimmt. Den Anhängern der Fsspx ist dies geschuldet
Mittwoch, 2. Juli 2008 09:06
karljosef: was wurde den bitter bei den anderen
romtreue Gruppen ? Wurden die den zum Mordernismus gezwungen?
Mittwoch, 2. Juli 2008 09:04
turk: Vorbildhaft schnell
Wenn die Daten stimmen (am 18. Juni die Bitte eingereicht, am 26. Juni die Bitte gewährt), dann ist diese Schnelligkeit ein Vorbild für die ganze Weltkirche und alle Einzelfälle der vollständigen Rückkehr in die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl.
Mittwoch, 2. Juli 2008 08:36
Nólimon: Man hofft, …
… daß das, was diesen Redemptoristen im Mund süß war wie Honig im Magen nicht bitter wird, nachdem sie es gegessen haben.
Mittwoch, 2. Juli 2008 08:25
zwobbel: Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“
„darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw.
Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom; Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder stärkt.

Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf den 7.7. – mal sehen was da geschieht.

Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man dabei mehr Menschen mitnehmen.

Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben.

Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95

Tja das Missale des Novus Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
Mittwoch, 2. Juli 2008 06:36
r.ruhrgebietler: ungeklärt blieb die Frage der hlg. trid. Liturgie
nach dem Messbuch von Pius V.
Aber als Außenstehende bekommen wir davon zu wenig mit.

Es lebe Jesus Christus in der ewig gültigen trid. Messliturgie!
Mittwoch, 2. Juli 2008 05:55
Nachtlaterne: die „süßigkeit“…
…der rebellion gegen gott wird einst zum bittersten werden was je erfahren wurde…
Mittwoch, 2. Juli 2008 00:20
Michael van Laack: Lieber Alois Bischof!
Wer die Versöhnung mit dem Papst als eine Beleidigung des Erzbischofs bezeichnet, zeigt unmißverständlich, dass er „extra fsspx nemo salvatur“ denkt und somit die Kirche (zumindest gedanklich) bereits verlassen hat, da er ihr Zentrum außerhalb Roms verortert. Manche Masken fallen überraschend und durch scheinbar harmloses Geplapper. Das ist Ihnen jetzt auch passiert, lieber Herr… – na ja sie wissen schon wer sie sind, gell!
Dienstag, 1. Juli 2008 23:54
HBR: @Alois Bischof
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene Schisma nicht sehen?
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser, in die Kirche zurückzufinden.

Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Um nur einige Fakten zu nennen:

– Schisma
– Ungehorsam
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche?
Dienstag, 1. Juli 2008 23:45
Alois Bischof: Es gibt aber nichts (nichts!) zu
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!

Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?

Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.

Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.

Es gibt jedoch wenigstens zwei Priester dieser Redemptoristen die mit P. Michael Mary und seinem Vorgehen nicht einverstanden sind und der FSSPX die Treue hielten, u.a. P. Anthony Mary C.Ss.R. aus Sacramento (Kalifornien) und Los Gatos (ebd.).

Sie wollen den wahren Kampf der Tradition, für das katholische Dogma, für die hl. römische Liturgie (und zwar in exklusiver Ehre!), und für die Restaurierung der Hl. Römischen Kirche, unserer Mutter und Lehrerin. Es geht um die Fragen der Theologie, also der Glaubenslehre, der doctrina fidei, nicht um eine Indulterweiterung.

Jeder sollte wissen, daß ‘Summorum pontificum’ doch keine Lösung für diese größte Krise seit je ist; es geht ja um die röm.-kath. Glaubenslehre. Nicht um Liturgiereservate.
Dienstag, 1. Juli 2008 23:44
Bento: naiv statt nüchtern
Der ist so begeistert. Das ist eine Frage der Zeit, bis die Redemptoristen im Neuen Ritus konzelebrieren.
Dienstag, 1. Juli 2008 23:38
Michael II: Hallo , lieber wassers !
Wie fühlt man sich denn so als einer der letzten Mohikaner?

Ich könnte auch sagen: Ihr Beitrag erinnert mich an Honeckers allerletzte Parolen.

Gute Nacht,

Michael II
Dienstag, 1. Juli 2008 23:36
HBR: Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus
Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele, die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen, dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen Bann gezogen hat.
Dienstag, 1. Juli 2008 23:23
wassers: Bedauerlich!
Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen.
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