Ecclesia-Dei Gemeinschaft
Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
Traditionalistische Redemptoristen auf einer kleinen schottischen Insel haben um eine Aufhebung der gegen sie verhängten Kirchenstrafen gebeten.
Bischof Bernard Fellay von der Piusbruderschaft segnet die Transalpinen Redemptoristen nach einem Besuch im Kloster.
Bischof Bernard Fellay von der Piusbruderschaft segnet die Transalpinen Redemptoristen nach einem Besuch im Kloster.
(kreuz.net, Papa Stronsay) Die ‘Transalpinen Redemptoristen’ sind mit dem Vatikan versöhnt.

Das gab der Generalvikar der Gemeinschaft, Pater Michael Mary, heute Dienstag, am Fest des kostbaren Blutes, in einem Brief bekannt.

Die Transalpinen Redemptoristen sind ein bislang unabhängiger Orden mit 25 Mitgliedern und mit Verbindungen zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Die Gemeinschaft lebt auf der kleinen Insel Papa Stronsay im äußersten Nordosten Schottlands.

Am 18. Juni traf sich der Generalvikar, Pater Michael Mary, mit dem Präsidenten der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dário Kardinal Castrillón Hoyos. Der Pater bat bei der Begegnung mit dem Kardinal im Namen seiner Gemeinschaft, daß der Vatikan die kirchlichen Sanktionen gegen die Priester aufhebe.

Einfache Gelübde bei den altgläubigen Redemptoristen
Die Insel Papa Stronsay

Am 26. Juni erhielt er ein Schreiben, in dem ihm mitgeteilt wurde, daß der Heilige Stuhl die Bitte gewährt habe: „Alle kanonischen Verweise sind aufgehoben worden.“

Die Gemeinschaft freue sich – so der Brief des Generalvikars – in Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl zu stehen, weil „sich unsere Priester wieder in einem regulären kanonischen Zustand befinden“.

Die Gemeinschaft mit dem Papst bezeichnet Pater Michael Mary als „Perle von unschätzbarem Wert, Schatz im Acker, Süßigkeit, die von denen, die sie nicht geschmeckt haben, nicht nachempfunden werden kann.“

Der Wert der Versöhnung könne mit der menschlichen Sprache nicht vollständig ausgedrückt werden:

„Deshalb hoffen wir, daß alle traditionellen Priester, die es noch nicht getan haben, den Ruf Papst Benedikt XVI. zur Gemeinschaft mit ihm, annehmen werden.“

Der Preis dafür sei ein Nichts. Auch „zornige Stimmen“ gegen eine Aussöhnung bezeichnet der Pater als „nichts“ im Vergleich zur Gemeinschaft mit dem Vikar Christi: „Andere sind dafür gestorben. Was sind lärmende Stimmen?“

Der nächste Schritt bestehe jetzt darin, die Gemeinschaft kanonisch zu errichten.

Pater Michael Mary beendet seinen Brief mit einem Aufruf zum Gebet:

Es werde viele Kreuze zu tragen geben: „Aber sie werden gesüßt sein von der Gnade der letzten Tage.“
      
35 Lesermeinungen
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#35   Przybislav Iamesseblo   00:18:23 | Sonntag, 6. Juli 2008
nur ein Ziel: Kaltstellung der Piusbruderschaft
Kardinal Hoyos kennt nur ein Ziel: die Kaltstellung der Piusbruderschaft durch Abwerbung möglichst vieler Angehöriger.
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#34   Aleph †   11:36:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
ExBochumer
Das reimt sich nicht, aber:
Wer gut schmeert, der gut fährt.
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#33   ExBochumer †   18:13:42 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wie lautet ein altes Sprichwort:
Wer gut schmiert – der gut fährt.
Immerhin wurde das Kleinkind der Medjugorje-Päpste aus Österreich vom Papst geliebkost.
Wenn das mal nicht ein Zeichen ist …
Jedenfalls sind die Anhänger von Medj. „Feuer und Flamme“.
Sollte Medjugorje anerkannt werden, dann gibt es weitere Fragen zu klären.
Kommerz läßt grüßen – heute schon.
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#32   Arkanum/kreuts.net †   17:27:59 | Mittwoch, 2. Juli 2008
könnte aber auch ein Ablenkungsmanöver von kath.net sein,
denn wie ich dort kath.net/detail.php?id=20233 lese, soll das Verhalten der in Medjugorje tätigen Priester vom Vatikan untersucht werden… was bei der Vorgeschichte auch keine dumme Idee wäre.
Börsentip: In Aktien bosnischer Reißwolfhersteller investieren. :-D
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#31   ExBochumer †   16:34:07 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Medjugorjaner-Sektierer triumphieren erneut:
Weitere Traditionalisten kehren nach Rom zurück
so lautet deren Artikel auf besagter Sektenseite.
Man beachte auch, daß die Medjugorjaner dem Papst ein Kleinkind vorgehalten haben, damit er diese küsse. – Das wird natürlich jetzt großaufgemacht auf deren Unterseite ausgeschlachtet.
Man staune nicht schlecht: Es ist das Kind des Obermachers diverser Medjugorje-Internet-Seiten.
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#30   Alois Bischof   15:16:04 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Geyer
Jeder Mensch muß Katholik werden, natürlich gibt es für unschuldig Irrende in den Protestantischen Gemeinschaften und den schismatischen Ostkirche auch Entschuldigungsklausel, sogar für Heiden die dennoch einen einzigen Schöpfer anerkannt und gut gelebt haben. Und dabei wird in der Tat auch klar werden, was der Hl. Johannes Chrysostomus sagte: der Boden der Hölle wird mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert. Dessen bin ich mich schon bewußt.
Das heißt aber nicht, man könne praktisch oder sogar formaliter (sic!) auf die von Gott offenbarte Notwendigkeit der Mitgliedschaft der (wahren) römisch-katholischen Kirche verzichten. Das ist Dogma, unveränderlich.
@Lügner RRR/HBR:
Die Juden werden bekehrt werden am Ende der Zeiten, aber die heutigen ungläubigen Juden können nicht ohne Christus gerettet werden, vor allem nicht wenn sie Ihn mit vollem Willensentschluß zurückgewiesen haben in Ihren Leben. Die Zweigen sind „ausgebrochen“ (Röm 11, 8); Gott hat die ungläubigen und ausgebrochenen Juden (Zweige) nicht verschont (Röm 11, 21); aber „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.“ (Joh. 15: 6) Die Juden haben die Wunder Christi gesehen und dennoch nicht geglaubt, sie sind verurteilt (Joh. 15:21-25). Die ausgebrochenen Äste werden das ewige Feuer erleiden.
Diese Tatsache hat mit der vom hl. Paul erwähnte Rettung einer Mehrheit der Juden während der Antichrist-Herrschaft nichts zu tun.
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#29   Florian Geyer   14:17:31 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Alois Bischof
„ Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. „
Alois Gott wird sich seine Auserwählten in der Endzeit selber versammeln, jeder der geistig beschnittenist fügt sich in die verfolgte Kirche der letzten Tage . Da sind sicher auch „othodoxe“ sog „Freikirchler“ oder „Protestanten“ oder sonstwas dabei. Es wird sich hinpolarisieren auf die Entscheidung für oder wider Christus die jeder wird treffen müssene.
Ich sage dir im Gericht wir es den Naturgötzendienern besser gehen als jenen die zwar formal ind der wahren Krche sind aber geistig in der Welt.
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#28   RRR   14:09:33 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Nazibischof
Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel
Im Lichte von Röm 8-11 muss also Paulus als ein dreckiger Häretiker gesehen werden und die Bibel als irrtumsdurchseucht.
Hoffentlich haben Sie ihre Bibel schon längst weggeschmissen und am vergangenen Sonntag nicht Petrus und Paulus (also einen erwiesenen dreckigen Häretiker) gefeiert.
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#27   Alois Bischof   14:07:23 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Manche Leute
leben in einer Scheinwelt des „guten, katholischen“ Rom, und haben die Realität noch nicht richtig bewertet – oder halten durchaus wegen ihrer eigenen Häresien an einer falschen Auslegung der Lage fest damit sie selbst nicht entlarvt werden.
Aber wer die ökumenische Weltgemeinschaft mit der hl. römisch-katholischen Kirche gleichsetzt, der vergötzt die weltliche Stadt Rom und sieht nicht ein, daß es Widerstand geben muß.
Als Katholik sieht jeder in Rom, im Bischofssitz des hl. Petrus, in der hl. römischen Kirche die über alle Ortskirchen (inkl. Konstantinopel) als Primat direkt regiert, sein Glaubenszentrum. Aber ich verwechsle nicht das Rom des Nero, des Vittorio Emmanuele I., Julianus des Abtrünnigen, Mussolinis und Mazzini mit dem katholischen Rom aller Zeiten.
Wer beten nicht Rom als weltliche Stadt an, wie manche neokonservative und pseudotraditionelle Gläubigen es hier unter behaupteten, sondern den Herrgott Jesus Christus, der durch die hl. römische Kirche seine katholische Kirche lenkt. Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. Lesen Sie mal die Freimaurer-Parolen und die Enzyklika ‘Pascendi Dominici gregis’ (1907). Da steht alles drin.
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#26   zwobbel   13:41:17 | Mittwoch, 2. Juli 2008
„Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“???
Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit, welch ein Horror!
Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein.
„Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“ Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was er schreibt gilt.
Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus hat noch nie etwas Demut gehört.
„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“
„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
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#25   M.B.Neh   12:09:41 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Nólimon
„Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen weg ist?“
Das frage ich mich auch des öfteren. Solch ein Verhalten ist in profanen Internetforen schon schlimm genug. Aber in einem katholischen Internet-Treffpunkt finde ich es zutiefst enttäuschend, dass so selten etwas von der Liebe zum Anderen zu spüren ist. Wenn jemand der Meinung sein sollte, dass ein anderes Foren-Member einem Irrglauben aufsitzt, so sollte er diesem Mitmenschen doch eigentlich mit gottgewollter Liebe begegnen, und nicht mit Hass. Dafür werde ich beten.
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#24   Nólimon   11:51:38 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Das ist es …
… was ich an den Diskussionen hier so „schätze“. Jemand ist vielleicht mangelhaft informiert (was ja keine Schande ist und irgendwie und irgendwo auf uns alle zutrifft) und da heißt es gleich, daß er „dumm“ sei oder ein „Lügner“ (oder vielleicht auch beides).
Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen weg ist? :-(
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#23   RRR   11:36:53 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ Romulus
Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt.
Also ich bin kein Fachmann für die FSSP, aber selbst ich weiß mindestens zwei deutsche Diözesen, wo die FSSP sehr wohl eingesetzt wird und eigene Rektoratskirchen betreut. Und ich bin sicher, dass es noch etliche mehr gibt.
Sie sind also entweder dumm oder ein Lügner.
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#22   Guiseppe   11:30:07 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wer die FSSP kennt, weiss …
… dass Romulus (wie so oft) wieder einmal voll daneben liegt.
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#21   stimme der vernunft †   11:29:10 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Romulus
…die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester, wenn er niergendswo einen Dienst hat?
Diese Redemptoristen leben auch heute schon auf einer einsamen Insel.
Warum sollten sie daran was ändern wollen?
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#20   iustus   11:01:48 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Romulus
Keine Angst: So bedeutend war diese Gemeinschaft schon bisher nicht.
Und ich glaube, ihr geht es gar nicht darum, bedeutend zu sein…
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#19   Romulus   10:54:03 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Der Weg in die Bedeutungslosigkeit
Zwar sind deren Gewissen beruhigt, aber für diese Gemeinschaft ist der Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet. Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester, wenn er niergendswo einen Dienst hat? Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.
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#18   ottaviani   10:07:50 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Interessant ist
daß nichts anderes gefordert wurde sondern einfach die Bitte ausgesprochen wurde und dieser wurde nachgekommen ich bin gespannt wie es mit dem Orden weitergeht
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#17   Nólimon   10:06:56 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Süße und Bitternis
Eben! Solche Einheit wird vor Ort gelebt, nicht in Rom.
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#16   M.B.Neh   10:04:04 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Redemptoristen vs. Transalpine Redemporisten
Zitat Bento: „Das ist eine Frage der Zeit, bis die Redemptoristen im Neuen Ritus konzelebrieren.“
Nur zur Klarstellung, die Transalpinen Redemptoristen sind ein unabhängiger Orden, der NICHT identisch ist mit dem Seelsorgsorden „Congregatio Sanctissimi Redemptoris – Die Redemptoristen“.
Diese Redemptoristen (CSsR) feiern die Eucharistie durchaus in der forma ordinaria. So z.B. bei der Polnischen Katholischen Mission in München, die in hervoragender Weise von Redemptoristen-Ordenspriestern geführt wird.
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#15   iustus   09:45:47 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Karl Josef
was wurde den bitter bei den anderenromtreue Gruppen ? Wurden die den zum Mordernismus gezwungen?
Der Umgang der Bischöfe in Deutschland ist zum großen Teil schon sehr bitter: siehe nur den Umgang SJM in Fulda und Rottenburg-Stuttgart.
Bei einem kontemplativen Orden sieht die Sache natürlich anders aus.
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#14   Florian Geyer   09:14:22 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Da wirkte die Gnade des Geistes
…„Die Gemeinschaft mit dem Papst bezeichnet Pater Michael Mary als „Perle von unschätzbarem Wert, Schatz im Acker, Süßigkeit, die von denen, die sie nicht geschmeckt haben, nicht nachempfunden werden kann.“
…“
Gepriesen sei der Herr !
Hoffen wir dass nun auch Bischof Fellay den Stolz und die Hoffart überwindet, sich bekehrt und dankbarst die rettende, aus dem Moor ziehende Hand des hl Vaters annimmt. Den Anhängern der Fsspx ist dies geschuldet
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#13   karljosef   09:06:09 | Mittwoch, 2. Juli 2008
was wurde den bitter bei den anderen
romtreue Gruppen ? Wurden die den zum Mordernismus gezwungen?
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#12   turk   09:04:57 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Vorbildhaft schnell
Wenn die Daten stimmen (am 18. Juni die Bitte eingereicht, am 26. Juni die Bitte gewährt), dann ist diese Schnelligkeit ein Vorbild für die ganze Weltkirche und alle Einzelfälle der vollständigen Rückkehr in die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl.
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#11   Nólimon   08:36:26 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Man hofft, …
… daß das, was diesen Redemptoristen im Mund süß war wie Honig im Magen nicht bitter wird, nachdem sie es gegessen haben.
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#10   zwobbel   08:25:05 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“
„darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw.
Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom; Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder stärkt.
Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf den 7.7. – mal sehen was da geschieht.
Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man dabei mehr Menschen mitnehmen.
Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben.
Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95
Tja das Missale des Novus Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
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#9   r.ruhrgebietler   06:36:47 | Mittwoch, 2. Juli 2008
ungeklärt blieb die Frage der hlg. trid. Liturgie
nach dem Messbuch von Pius V.
Aber als Außenstehende bekommen wir davon zu wenig mit.
Es lebe Jesus Christus in der ewig gültigen trid. Messliturgie!
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#8   Nachtlaterne   05:55:41 | Mittwoch, 2. Juli 2008
die „süßigkeit“…
…der rebellion gegen gott wird einst zum bittersten werden was je erfahren wurde…
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#7   Michael van Laack   00:20:36 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Lieber Alois Bischof!
Wer die Versöhnung mit dem Papst als eine Beleidigung des Erzbischofs bezeichnet, zeigt unmißverständlich, dass er „extra fsspx nemo salvatur“ denkt und somit die Kirche (zumindest gedanklich) bereits verlassen hat, da er ihr Zentrum außerhalb Roms verortert. Manche Masken fallen überraschend und durch scheinbar harmloses Geplapper. Das ist Ihnen jetzt auch passiert, lieber Herr… – na ja sie wissen schon wer sie sind, gell!
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#6   HBR   23:54:59 | Dienstag, 1. Juli 2008
@Alois Bischof
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene Schisma nicht sehen?
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser, in die Kirche zurückzufinden.
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Um nur einige Fakten zu nennen:
– Schisma
– Ungehorsam
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche?
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#5   Alois Bischof   23:45:50 | Dienstag, 1. Juli 2008
Es gibt aber nichts (nichts!) zu
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Es gibt jedoch wenigstens zwei Priester dieser Redemptoristen die mit P. Michael Mary und seinem Vorgehen nicht einverstanden sind und der FSSPX die Treue hielten, u.a. P. Anthony Mary C.Ss.R. aus Sacramento (Kalifornien) und Los Gatos (ebd.).
Sie wollen den wahren Kampf der Tradition, für das katholische Dogma, für die hl. römische Liturgie (und zwar in exklusiver Ehre!), und für die Restaurierung der Hl. Römischen Kirche, unserer Mutter und Lehrerin. Es geht um die Fragen der Theologie, also der Glaubenslehre, der doctrina fidei, nicht um eine Indulterweiterung.
Jeder sollte wissen, daß ‘Summorum pontificum’ doch keine Lösung für diese größte Krise seit je ist; es geht ja um die röm.-kath. Glaubenslehre. Nicht um Liturgiereservate.
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#4   Bento   23:44:21 | Dienstag, 1. Juli 2008
naiv statt nüchtern
Der ist so begeistert. Das ist eine Frage der Zeit, bis die Redemptoristen im Neuen Ritus konzelebrieren.
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#3   Michael II   23:38:19 | Dienstag, 1. Juli 2008
Hallo , lieber wassers !
Wie fühlt man sich denn so als einer der letzten Mohikaner?
Ich könnte auch sagen: Ihr Beitrag erinnert mich an Honeckers allerletzte Parolen.
Gute Nacht,
Michael II
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#2   HBR   23:36:29 | Dienstag, 1. Juli 2008
Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus
Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele, die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen, dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen Bann gezogen hat.
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#1   wassers   23:23:27 | Dienstag, 1. Juli 2008
Bedauerlich!
Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen.
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