Das gab
der Generalvikar der Gemeinschaft, Pater Michael Mary, heute Dienstag, am Fest des kostbaren Blutes, in
einem Brief bekannt.
Die Transalpinen Redemptoristen sind ein bislang unabhängiger Orden mit 25 Mitgliedern
und mit Verbindungen zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Die Gemeinschaft lebt auf der kleinen Insel
Papa Stronsay im äußersten Nordosten Schottlands.
Am 18. Juni traf sich der Generalvikar, Pater Michael
Mary, mit dem Präsidenten der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dário Kardinal Castrillón Hoyos.
Der Pater bat bei der Begegnung mit dem Kardinal im Namen seiner Gemeinschaft, daß der Vatikan die kirchlichen
Sanktionen gegen die Priester aufhebe.
Am 26. Juni erhielt er ein
Schreiben, in dem ihm mitgeteilt wurde, daß der Heilige Stuhl die Bitte gewährt habe: „Alle kanonischen
Verweise sind aufgehoben worden.“
Die Gemeinschaft freue sich – so der Brief des Generalvikars – in Gemeinschaft
mit dem Heiligen Stuhl zu stehen, weil „sich unsere Priester wieder in einem regulären kanonischen Zustand
befinden“.
Die Gemeinschaft mit dem Papst bezeichnet Pater Michael Mary als „Perle von unschätzbarem
Wert, Schatz im Acker, Süßigkeit, die von denen, die sie nicht geschmeckt haben, nicht nachempfunden
werden kann.“
Der Wert der Versöhnung könne mit der menschlichen Sprache nicht vollständig ausgedrückt
werden:
„Deshalb hoffen wir, daß alle traditionellen Priester, die es noch nicht getan haben, den Ruf
Papst Benedikt XVI. zur Gemeinschaft mit ihm, annehmen werden.“
Der Preis dafür sei ein Nichts. Auch
„zornige Stimmen“ gegen eine Aussöhnung bezeichnet der Pater als „nichts“ im Vergleich zur Gemeinschaft
mit dem Vikar Christi: „Andere sind dafür gestorben. Was sind lärmende Stimmen?“
Der nächste Schritt
bestehe jetzt darin, die Gemeinschaft kanonisch zu errichten.
Pater Michael Mary beendet seinen Brief
mit einem Aufruf zum Gebet:
Es werde viele Kreuze zu tragen geben: „Aber sie werden gesüßt sein von
der Gnade der letzten Tage.“
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35 Lesermeinungen
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nur ein Ziel: Kaltstellung der Piusbruderschaft Kardinal Hoyos kennt nur ein Ziel: die Kaltstellung der
Piusbruderschaft durch Abwerbung möglichst vieler Angehöriger.
#33 ExBochumer † 18:13:42 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wie lautet ein altes Sprichwort: Wer gut schmiert – der gut fährt. Immerhin wurde das Kleinkind der Medjugorje-Päpste
aus Österreich vom Papst geliebkost. Wenn das mal nicht ein Zeichen ist … Jedenfalls sind die Anhänger
von Medj. „Feuer und Flamme“. Sollte Medjugorje anerkannt werden, dann gibt es weitere Fragen zu klären.
Kommerz läßt grüßen – heute schon.
könnte aber auch ein Ablenkungsmanöver von kath.net sein, denn wie ich dort kath.net/detail.php?id=20233
lese, soll das Verhalten der in Medjugorje tätigen Priester vom Vatikan untersucht werden… was bei
der Vorgeschichte auch keine dumme Idee wäre. Börsentip: In Aktien bosnischer Reißwolfhersteller investieren.
#31 ExBochumer † 16:34:07 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Medjugorjaner-Sektierer triumphieren erneut: Weitere Traditionalisten kehren nach Rom zurück so lautet
deren Artikel auf besagter Sektenseite. Man beachte auch, daß die Medjugorjaner dem Papst ein Kleinkind
vorgehalten haben, damit er diese küsse. – Das wird natürlich jetzt großaufgemacht auf deren Unterseite
ausgeschlachtet. Man staune nicht schlecht: Es ist das Kind des Obermachers diverser Medjugorje-Internet-Seiten.
Geyer Jeder Mensch muß Katholik werden, natürlich gibt es für unschuldig Irrende in den Protestantischen
Gemeinschaften und den schismatischen Ostkirche auch Entschuldigungsklausel, sogar für Heiden die dennoch
einen einzigen Schöpfer anerkannt und gut gelebt haben. Und dabei wird in der Tat auch klar werden, was
der Hl. Johannes Chrysostomus sagte: der Boden der Hölle wird mit den Schädeln von Bischöfen gepflastert.
Dessen bin ich mich schon bewußt. Das heißt aber nicht, man könne praktisch oder sogar formaliter (sic!)
auf die von Gott offenbarte Notwendigkeit der Mitgliedschaft der (wahren) römisch-katholischen Kirche
verzichten. Das ist Dogma, unveränderlich. @Lügner RRR/HBR: Die Juden werden bekehrt werden am Ende
der Zeiten, aber die heutigen ungläubigen Juden können nicht ohne Christus gerettet werden, vor allem
nicht wenn sie Ihn mit vollem Willensentschluß zurückgewiesen haben in Ihren Leben. Die Zweigen sind
„ausgebrochen“ (Röm 11, 8); Gott hat die ungläubigen und ausgebrochenen Juden (Zweige) nicht verschont
(Röm 11, 21); aber „Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man
sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.“ (Joh. 15: 6) Die Juden haben die Wunder Christi
gesehen und dennoch nicht geglaubt, sie sind verurteilt (Joh. 15:21-25). Die ausgebrochenen Äste werden
das ewige Feuer erleiden. Diese Tatsache hat mit der vom hl. Paul erwähnte Rettung einer Mehrheit der
Juden während der Antichrist-Herrschaft nichts zu tun.
Alois Bischof „ Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen
gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch
die Buddhisten usw. und alle Stifter der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet
gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung Gottes“. „ Alois Gott wird sich seine Auserwählten in der Endzeit
selber versammeln, jeder der geistig beschnittenist fügt sich in die verfolgte Kirche der letzten Tage .
Da sind sicher auch „othodoxe“ sog „Freikirchler“ oder „Protestanten“ oder sonstwas dabei. Es wird sich
hinpolarisieren auf die Entscheidung für oder wider Christus die jeder wird treffen müssene. Ich sage
dir im Gericht wir es den Naturgötzendienern besser gehen als jenen die zwar formal ind der wahren Krche
sind aber geistig in der Welt.
@ Nazibischof Außerhalb Christus kann keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen
gemachte Konzilskirche lehrt, die Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel Im Lichte von Röm
8-11 muss also Paulus als ein dreckiger Häretiker gesehen werden und die Bibel als irrtumsdurchseucht.
Hoffentlich haben Sie ihre Bibel schon längst weggeschmissen und am vergangenen Sonntag nicht Petrus
und Paulus (also einen erwiesenen dreckigen Häretiker) gefeiert.
Manche Leute leben in einer Scheinwelt des „guten, katholischen“ Rom, und haben die Realität noch nicht
richtig bewertet – oder halten durchaus wegen ihrer eigenen Häresien an einer falschen Auslegung der
Lage fest damit sie selbst nicht entlarvt werden. Aber wer die ökumenische Weltgemeinschaft mit der hl.
römisch-katholischen Kirche gleichsetzt, der vergötzt die weltliche Stadt Rom und sieht nicht ein, daß
es Widerstand geben muß. Als Katholik sieht jeder in Rom, im Bischofssitz des hl. Petrus, in der hl.
römischen Kirche die über alle Ortskirchen (inkl. Konstantinopel) als Primat direkt regiert, sein Glaubenszentrum.
Aber ich verwechsle nicht das Rom des Nero, des Vittorio Emmanuele I., Julianus des Abtrünnigen, Mussolinis
und Mazzini mit dem katholischen Rom aller Zeiten. Wer beten nicht Rom als weltliche Stadt an, wie manche
neokonservative und pseudotraditionelle Gläubigen es hier unter behaupteten, sondern den Herrgott Jesus
Christus, der durch die hl. römische Kirche seine katholische Kirche lenkt. Außerhalb Christus kann
keiner gerettet werden. Aber die von manchne immer noch zum Götzen gemachte Konzilskirche lehrt, die
Juden hätten auch einen „zweiten Weg“ in den Himmel – und genauso auch die Buddhisten usw. und alle Stifter
der (falschen) Weltreligionen seien vom Heiligen Geist erleuchtet gewesen zur „tiefen religiösen Erfahrung
Gottes“. Lesen Sie mal die Freimaurer-Parolen und die Enzyklika ‘Pascendi Dominici gregis’ (1907). Da
steht alles drin.
„Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“??? Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit,
welch ein Horror! Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird
auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein. „Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“
Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego
stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was
er schreibt gilt. Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus
hat noch nie etwas Demut gehört. „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“ „Ich
preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den
Unmündigen aber offenbart hast.
@ Nólimon „Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen
weg ist?“ Das frage ich mich auch des öfteren. Solch ein Verhalten ist in profanen Internetforen schon
schlimm genug. Aber in einem katholischen Internet-Treffpunkt finde ich es zutiefst enttäuschend, dass
so selten etwas von der Liebe zum Anderen zu spüren ist. Wenn jemand der Meinung sein sollte, dass ein
anderes Foren-Member einem Irrglauben aufsitzt, so sollte er diesem Mitmenschen doch eigentlich mit gottgewollter
Liebe begegnen, und nicht mit Hass. Dafür werde ich beten.
Das ist es … … was ich an den Diskussionen hier so „schätze“. Jemand ist vielleicht mangelhaft informiert
(was ja keine Schande ist und irgendwie und irgendwo auf uns alle zutrifft) und da heißt es gleich, daß
er „dumm“ sei oder ein „Lügner“ (oder vielleicht auch beides). Wie kommt es, daß bei Gesprächen übers
Internet oft so schnell der Respekt vor dem anderen weg ist?
@ Romulus Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert sind, die jedoch kein deutscher Bischof
in seinen Diözesen einsetzt. Also ich bin kein Fachmann für die FSSP, aber selbst ich weiß mindestens
zwei deutsche Diözesen, wo die FSSP sehr wohl eingesetzt wird und eigene Rektoratskirchen betreut. Und
ich bin sicher, dass es noch etliche mehr gibt. Sie sind also entweder dumm oder ein Lügner.
@Romulus …die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester,
wenn er niergendswo einen Dienst hat? Diese Redemptoristen leben auch heute schon auf einer einsamen Insel.
Warum sollten sie daran was ändern wollen?
Der Weg in die Bedeutungslosigkeit Zwar sind deren Gewissen beruhigt, aber für diese Gemeinschaft ist
der Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet. Wie bei dieser Petrusbruderschaft, die zwar reguliert
sind, die jedoch kein deutscher Bischof in seinen Diözesen einsetzt. Was nützt es einem Priester, wenn
er niergendswo einen Dienst hat? Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.
Interessant ist daß nichts anderes gefordert wurde sondern einfach die Bitte ausgesprochen wurde und
dieser wurde nachgekommen ich bin gespannt wie es mit dem Orden weitergeht
Redemptoristen vs. Transalpine Redemporisten Zitat Bento: „Das ist eine Frage der Zeit, bis die Redemptoristen
im Neuen Ritus konzelebrieren.“ Nur zur Klarstellung, die Transalpinen Redemptoristen sind ein unabhängiger
Orden, der NICHT identisch ist mit dem Seelsorgsorden „Congregatio Sanctissimi Redemptoris – Die Redemptoristen“.
Diese Redemptoristen (CSsR) feiern die Eucharistie durchaus in der forma ordinaria. So z.B. bei der Polnischen
Katholischen Mission in München, die in hervoragender Weise von Redemptoristen-Ordenspriestern geführt
wird.
@Karl Josef was wurde den bitter bei den anderenromtreue Gruppen ? Wurden die den zum Mordernismus gezwungen?
Der Umgang der Bischöfe in Deutschland ist zum großen Teil schon sehr bitter: siehe nur den Umgang SJM
in Fulda und Rottenburg-Stuttgart. Bei einem kontemplativen Orden sieht die Sache natürlich anders aus.
Da wirkte die Gnade des Geistes …„Die Gemeinschaft mit dem Papst bezeichnet Pater Michael Mary als „Perle
von unschätzbarem Wert, Schatz im Acker, Süßigkeit, die von denen, die sie nicht geschmeckt haben,
nicht nachempfunden werden kann.“ …“ Gepriesen sei der Herr ! Hoffen wir dass nun auch Bischof Fellay
den Stolz und die Hoffart überwindet, sich bekehrt und dankbarst die rettende, aus dem Moor ziehende
Hand des hl Vaters annimmt. Den Anhängern der Fsspx ist dies geschuldet
Vorbildhaft schnell Wenn die Daten stimmen (am 18. Juni die Bitte eingereicht, am 26. Juni die Bitte gewährt),
dann ist diese Schnelligkeit ein Vorbild für die ganze Weltkirche und alle Einzelfälle der vollständigen
Rückkehr in die Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl.
Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“ „darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw. Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom;
Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der
Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder
stärkt. Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und
der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf
den 7.7. – mal sehen was da geschieht. Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger
und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man
dabei mehr Menschen mitnehmen. Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller
Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen
müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben. Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die
Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein
Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95 Tja das Missale des Novus
Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
ungeklärt blieb die Frage der hlg. trid. Liturgie nach dem Messbuch von Pius V. Aber als Außenstehende
bekommen wir davon zu wenig mit. Es lebe Jesus Christus in der ewig gültigen trid. Messliturgie!
Lieber Alois Bischof! Wer die Versöhnung mit dem Papst als eine Beleidigung des Erzbischofs bezeichnet,
zeigt unmißverständlich, dass er „extra fsspx nemo salvatur“ denkt und somit die Kirche (zumindest gedanklich)
bereits verlassen hat, da er ihr Zentrum außerhalb Roms verortert. Manche Masken fallen überraschend
und durch scheinbar harmloses Geplapper. Das ist Ihnen jetzt auch passiert, lieber Herr… – na ja sie
wissen schon wer sie sind, gell!
@Alois Bischof versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen
hätten! Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene
Schisma nicht sehen? Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden
um somit der FSSPX Druck zu machen? Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra
Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser,
in die Kirche zurückzufinden. Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler
der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten. Um nur einige
Fakten zu nennen: – Schisma – Ungehorsam Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung
Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen
Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde
des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten. Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof
Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs
durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche?
Es gibt aber nichts (nichts!) zu versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese
Redemptoristen getroffen hätten! Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf
bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen? Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen
Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes,
der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz
des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer
folgen in Schwierigkeiten. Es gibt jedoch wenigstens zwei Priester dieser Redemptoristen die mit P. Michael
Mary und seinem Vorgehen nicht einverstanden sind und der FSSPX die Treue hielten, u.a. P. Anthony Mary
C.Ss.R. aus Sacramento (Kalifornien) und Los Gatos (ebd.). Sie wollen den wahren Kampf der Tradition,
für das katholische Dogma, für die hl. römische Liturgie (und zwar in exklusiver Ehre!), und für die
Restaurierung der Hl. Römischen Kirche, unserer Mutter und Lehrerin. Es geht um die Fragen der Theologie,
also der Glaubenslehre, der doctrina fidei, nicht um eine Indulterweiterung. Jeder sollte wissen, daß
‘Summorum pontificum’ doch keine Lösung für diese größte Krise seit je ist; es geht ja um die röm.-kath.
Glaubenslehre. Nicht um Liturgiereservate.
Hallo , lieber wassers ! Wie fühlt man sich denn so als einer der letzten Mohikaner? Ich könnte auch
sagen: Ihr Beitrag erinnert mich an Honeckers allerletzte Parolen. Gute Nacht, Michael II
Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele,
die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen,
dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen
Bann gezogen hat.
Bedauerlich! Sie sind dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen. Die Frage wird sein, wie lange es
dauert, bis sie in Gänze im Modernismus untergehen.