Ein katholischer Vorzeigejugendlicher möchte den Medienkonzernen zu einem positiven, enthusiastischen und glorreichen Bild der Kirche verhelfen. Das geht allerdings ein bißchen auf Kosten von Wahrheit und Profil.
(kreuz.net) „Weltjugendtage sind keine Techno-Paraden.“ Das erklärte Nathanael Liminski aus dem Rheinland
vor der Schweizerischen Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ vom 29. Juni.
Liminski ist Anfang zwanzig,
Student, engagiertes Mitglied der Christdemokraten und Herausgeber des Buches „Generation Benedikt“.
Die ‘Neue Zürcher Zeitung’ beschreibt ihn etwas respektlos als „Papst-Verehrer“.
Liminski ist – wie
alle Verantwortungsträger der „Generation Benedikt“ – eine Kind vom Opus-Dei-Eltern.
Seinen katholischen
Freunden versucht er „Medienkompetenz“ zu vermitteln.
Zum Weltjugentag in knapp drei Wochen in Sydney
sagt er: „Wir kommen zusammen, weil uns die Hoffnung
Frage an Kardinal Ratzinger:
Wie würden Sie reagieren,
wenn man Sie zur Papstwahl vorschlagen würde? Antwort: „Ich hätte Angst.“
vereint und der Glaube verbindet.“
Wenn der Heilige Vater „auftritt“, sei das „Gänsehaut pur“ – schürt er religiöse Emotionen.
Respekt
vor dem Amt
Liminski hat den Papst schon 2003 noch als Kardinal Ratzinger bei einem Abendessen getroffen:
„Wir unterhielten uns über Weltliches und Geistliches, und ich erlebte ihn als sehr bescheiden und authentisch.
Ich habe ihn gefragt, wie er reagieren würde, wenn man ihn zur Papstwahl vorschlagen würde.
Er sagte:
«Ich hätte Angst.» Diese Ehrlichkeit fand ich beeindruckend.“
Den Vorwurf, daß die
Kirche „schwulenfeindlich“ sei, dementiert Liminski.
Sexualität habe einen doppelten Sinn. Sie stärke
das Band der Liebenden und biete die Möglichkeit, „Schöpfer sein zu können“.
Laut Liminski geht bei
der Sodomie nur letzteres nicht. Deshalb bezeichnet er sie verharmlosend und naiv als „unvollendete Form
der Sexualität“ – offenbar ähnlich wie ein Ehepaar, das keine Kinder bekommen kann.
Er würde aber
nie jemandem „vorschreiben“, wie man zu leben habe – entschuldigt er sich sogleich: „Jeder lebt, wie er
will.“
„Beten ist sexy“
Mehr Probleme sieht Liminski offenbar bei einer normalen Beziehung mit einer
Muselmanin: „Wenn sie ihre Religion auch ernst nimmt, wird es schwierig, denn ihr Gott ist nicht mein
Gott.“
Liminski beantwortet ungeniert auch die intime Frage, was seine Partnerin von der Keuschheit halte:
„Meiner Freundin war das zunächst fremd, aber sie hat sich darauf eingestellt.“ Sie habe gewußt, daß
sie sich auf „einen Kauz“ einlasse.
Auf die Frage, was Gläubige anderen voraushaben, sagt Liminski:
„Wir sind nicht besser. Vielleicht selbstreflexiver.“
Zumindest: Der Glaube mache attraktiv. „Beten ist
sexy.“
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48 Lesermeinungen
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sympathischer christdemokrat für gewöhnlich bin ich eher links auf seiten der spd, die cdu ist mir im
allgemeinen zu konservativ, aber dieser junge mann lässt hoffnung erwachen auf eine zukünftige, junge,
frische und weltoffene cdu. ich kann nicht verstehen, wie man als mann einen mann lieben kann, doch „nicht
verstehen“ heißt nicht „kein verständnis haben“. ob nun hetero oder homo – mensch bleibt mensch!
Jo! So isset! Liminski spiegelt den Geist der heutigen Jugend wieder. Und ein Großteil dieser akzeptiert
Homosexuelle. So ist es. Und nicht nur die „Jugend“ akzeptiert Homosexuelle. Ich war bis vor kurzem auf
einer, man könnte sagen: generationen-übergreifenden Feier. 150 Leute von 18 bis 60 oder so – und zwei
schwule und ein lesbisches Päärchen darunter. Und NIEMAND hat sich daran gestört. Wunderbar. Bei den
allermeisten Menschen, ob jung oder älter, wirkt die hasstriefende Hetze nicht mehr, die Jahrhunderte
lang in die Köpfe der Menschen gehämmert wurde. Sehr schön.
Problem? Und wo genau ist jetzt das Problem? Die katholische Kirche sollte vielleicht mal damit aufhören,
ständig gegen Homosexuelle und Lesben zu wettern und anfangen, ihrer Jugend zuzuhören. Wie klingt denn
das? Ganz ehrlich, den Jugendlichen einzutrichtern, dass Homosexualität Sünde ist, haut in dieselbe
Kante wie die Nazis zur NS Zeit, die die Juden diffamiert haben. Wie kann man als eine Organisation, die
so sehr auf die Jugend angewiesen ist, gegen deren Meinung wettern, anstatt auch nur eine Sekunde inne
zu halten und diese Meinung aufzunehmen. Liminski spiegelt den Geist der heutigen Jugend wieder. Und ein
Großteil dieser akzeptiert Homosexuelle. :(3
@Benedikt, der nicht einmal die offiziellen Verlautbarungen seiner Sekte kennt NK: Sexuelle Betätigung
außerhalb der Ehe ist in jeder Form schwere Sünde und – wie im Fall der homosexuellen Betätigung –
oft auch Ausdruck seelischer Krankheit, die dringend fachkundiger Behandlung bedarf. Benedikt: Schwachsinn
Die „Deutsche Bischofskonferenz“ im „Katholischen Erwachsenenkatechismus“ (Band 2: Leben aus dem Glauben,
Freiburg – Basel – Wien u.a. 1995) auf S. 386: „Anerkannte wissenschaftliche Autoren (machen) darauf aufmerksam,
daß bestimmte Therapien unter günstigen Voraussetzungen auf Dauer eine Änderung der homosexuellen Neigung
bewirken können.“
alter Rheinländer Es wäre ja völlig unsinnig, in der kalten Jahreszeit in Sandalen Buße zu tun. Etwa
an Allerheiligen oder Allerseelen. Das verlangt ja auch niemand. G*tt sei Dank, in dem Fall. Aber wenn
es die Temperaturen zu lassen, sollte man schon biblisch orientiert gekleidet sein. Überdies bin ich
sehr froh, mit Ihnen, in dieser Ausführlichkeit, Garderobe-Probleme genüsslich erörtern zu können,
dank kreuz.net. Und alles, ohne herumproleten zu müssen oder aus völlig uneffektiven und inaktuellen
päpstlichen Brevi zu zitieren.
@aleph So gründlich ich auch das Problem durchdacht zu haben glaubte, an die von Ihnen skizzierte naheliegende
Möglichkeit habe ich tatäschlich nicht gedacht, vielen Dank!
alter Rheinländer: Guter Repräsentant Danke für Ihre genussreich zu lesende Antwort. Dabei ist dem
von Ihnen aufgeführten Problem doch gut beizukommen. Packen Sie doch am besten heute Abend für Ihr Vorhaben
einen Zwei-Tages-Koffer. Sie gehen, südlich der Shorts außer Sandalen unbekleidet. Wenn dann die Temperturen
gesunken sind, können Sie aktiv werden, weil Sie ja vorgesorgt haben. Danach können Sie den Umkleideraum
problemlos mit Beinkleidern, Socken und festem Schuhwerk wieder verlassen. Repräsentanten haben es da
besser, weil Sie über Garderobendiener verfügen können. Aber wenn man sich selbst so helfen kann, ist
man doch viel souveräner als Repräsentanten und Mandatsträger. Als Lorbeer kann man sich dann anheften,
die bessere Ebene nicht verlassen zu haben und deshalb auch kein schlechter Repräsentant des katholischen
Glaubens gewesen zu sein. Das ist doch gut so…!
@aleph Wir müssen, meine ich, zwei Ebenen der Problemstellung unterscheiden: 1. Die Beziehung zwischen
dem Ansehen der kath. Kirche und der Eleganz ihrer Repräsentanten ist nicht ganz einfach zu klären.
Dem einen gilt z.B. die priesterliche Soutane sowohl als ein überaus kleidsamer Schmuck und zugleich
auch wirksame Abwehr gegen weibliche Verführungskünste, anderen wieder als ein Signal der Rückständigkeit.
2. Praktische Rücksichten können nicht ganz unbeachtet bleiben. Derzeit ist hier das Wetter so, daß
die biblisch begründete sockenlose Sandale ein nur geringes Unbehagen bei mir auslöst. Den Abend gedenke
ich auf der Terasse eines italienischen Restaurants zu verbringen, und es ist wohl damit zu rechnen, daß
dann die Temperaturen dies nur mit entsprechender Bekleidung des unteren Beinbereichs zulassen. Sollte
ich dies vernachlässigen, würde ich frieren, und dies wird wohl meine Laune derart verschlechtern, daß
ich unelegante Äußerungen von mir gebe und dadurch als ein schlechter Repräsentant des kath. Glaubens
auftrete. Nun wird mancher sagen, daß unelegante Äußerungen im kreuz.net Forum in aller Regel Ausweis
besonderer Recht- oder Altgläubigkeit, Glaubensstärke und Romtreue etc. sind und dem Ansehen des Katholizismus
dienen. Andere glauben dies wieder nicht, und damit sind wir wieder bei Punkt 1. angelangt.
alter Rheinländer Wie anders ließe sich das Problem den begründen, auch wenn die römische Kirche stets
ihre hausgemachten Probleme mit dem Sola-Scriptura-Prinzip haben mag. Dennoch will sie, getreu den biblischen
Berichten, die Fußwaschung als liturgischen Bestandteil nicht entfernen. Sie beharrt geradezu darauf.
Deshalb meine ich, dass hier möglicherweise der Knackpunkt für die Lösung des speziellen Bekleidungsproblems
zu finden ist. Es wäre bestimmt nicht gut, das Sola-Scriptura-Prinzip im Hau-Ruck-Verfahren im speziellen
Fall einfach wegzublenden.
Lieber Aleph Zunächst besten Dank für Ihren in nachahmenswert höflichem Ton gehaltene und sorgfältig
sachliche Aspekte darstellende Replik. Die biblisch beschriebene Fußpflege ist zunächst ganz praktisch
motiviert. Wer in Hitze und Staub lange Fußmärsche zu absolvieren hatte – iim biblischen Palästina
oft unvermeidlich – für den war eine sorgfältige Fußpflege bei Einkehr in einem Hause eine medizinische
und hygienische Notwendigkeit und eine angenehme Erfahrung, weshalb man sie dem Gast auch als Geste der
freundlichen menschlichen Zuwendung angedeihen ließ. Nun ist es immer problematisch, aus biblischen Berichten
und Zitaten ohne alle Umstände – oder aber auch mit oft grotesk anmutenden logischen Verrenkungen (z.B.
Verbot der Frauenordination) – Handlungsanweisungen für ganz andere Zeiten und Rahmenbedingungen abzuleiten.
Weder der Platz noch meine Kompetenz ( Ich bin Musikwissenschaftler und Historiker!!) reichen hin, um
hier weitere Schlüsse im Bezug auf die zentrale Fragestellung zu ziehen, wie der glaubensstarke Katholik
durch die rechte Bein- und Fußkleidung das Ansehen der hl. römisch-katholischen Kirche mehren könnte.
Mit dem häretischen Prinzip „sola srciptura“ kommen wir da freilich nicht weiter!
alter Rheinländer Barfuß in Sandalen ist ja wohl am biblischsten. Das Barfußsein in der Kirche sollte
daher nicht nur auf den Gründonnerstag für den kurzen Moment der Fußwaschung und auch nur einer auserwählten
Gruppe von Männern erlaubt sein. Schließlich ist Maria Magdalena eine hervorragende Zeugin für das
Barfußsein. Sie hat es nicht abgelehnt, kostbares Nardenöl zur Füßpflege zu verwenden. Deshalb wurde
sie auch nicht wegen ihres verschwenderischen Handelns namentlich aus dem NT bugsiert. Sondern die Geschichte
der äußerst intimen Fußwaschung wird stets vorgetragen. Das muss doch seinen Grund haben Voraussetzung
für barfuß ohne Sandalen sollten natürlich auch in der Gegenwart vorzeigbare Füße sein… Wäre damit
Ihre Frage beantwortet, zumindest biblisch?
@Pius XII Ich freue mich ganz außerordentlich, bei Ew. Heiligkeit einen feinen Sinn für Satire beobachten
zu dürfen, wie er uns in diesem Bescheid deutlich wird und insbesondere den Schreibern dieses katholischen
Forums als leuchtendes Vorbild dienen sollte! Stets Ew. Heiligkeit ganz ergebener alter Rheinländer
Bein- und Fußbekleidung Meine Herren, Kategorien wie Eleganz sollten auch für Christen gelten. Deshalb
gilt: Bei Männern sind Hosen, die kürzer als 3/4, besser noch 7/8 sind (also bei denen man das Knie
sieht), nur im Sport und im Bad erlaubt, und auch 4/4 und 7/8 nur im Urlaub und bei angemessener Figur.
Bei kürzeren Hosen (7/8 und kürzer) niemals Socken anziehen, v.a. nicht mit Sandalen. Generell: Keine
Socken in Sandalen. Wenn Sandalen (die ohnehin nur bei kürzeren Hosen), dann barfuß, besser noch Stoffschuhe
mit Füßlingen. Weiter: Oberbekleidung sollte immer einen Kragen haben. Hemden gehören in die Hose gesteckt,
T-Shirts und Polos dagegen nicht. Wer partout T-Shirts ohne Kragen anziehen will, sollte tunlichst darauf
achten, daß die Shirts dann nicht am Hals ausgeleiert sind. Verboten sind weiterhin ärmellose Oberteile
jeder Art. Bei Frauen ist vielmehr erlaubt, aber bitte immer in Abhängigkeit von der jeweiligen Figur.
Aber da der alte Rheinländer ja männlich ist, kann das hier dahinstehen. Ich hoffe, damit die Frage
beantwortet zu haben. Grob abweichender dress code läßt grundsätzlich Rückschlüsse auf das kulturelle
Niveau des Betreffenden zu, und da schneidet die Kirche, etwa beim letzten Katholikentag, erbärmlich
ab.
Jetzt seinen Sie mal nicht so patzig, alter Rheinländer. Ich habe Sie ja gestern auch nicht nach Ihrer
Meinung zu meinen (übrigends sehr zielführenden) Behandlungsmethoden für Homounzüchtige gefragt und
Sie haben dann schließlich sogar das Stafgesetzbuch rausgeholt… Vertagen wir uns wieder? :(3
@derfux Ich darf freundlichst darauf hinweisen, daß ich nicht Sie nach Ihren – im Übrigen sehr bemerkenswerten
-Vorstellungen über die wünschenswerte strafrechtliche Behandlung von Frauenmoden befragt habe, sondern
Pius XII. nach seiner Belehrung über eine für die kath. Kirche attraktiv wirkende Bekleidung meiner
unteren Extremitäten.
Da Sie wohl ein Mann sind, alter Rheinländer, sind Ihnen freie Knie und Beine erlaubt, auch Ihre Füße
dürfen zu sehen sein. Anderes sieht es bei Frauen aus, hier gelten freie Knie als schwer verwerflich.
Da sollte Ihr geliebtes Stafgesetzbuch greifen, das wäre sinnvoll.
@Nationalkatholik Sexuelle Betätigung außerhalb der Ehe ist in jeder Form schwere Sünde und – wie im
Fall der homosexuellen Betätigung – oft auch Ausdruck seelischer Krankheit, die dringend fachkundiger
Behandlung bedarf. Du solltest dir lieber mal Gedanken um deine Seelische Gesundheit machen. Religiöser
Wahn ist aber auch eine Form von seelischer Krankheit,die behandelt werden muss.Zu was das führen kann
sieht man an einigen Postern hier.
@pius XII Ew. Heiligkeit! Bei der Lektüre Ihrer letzten Äußerung betrachte ich meine unteren Extremitäten
und sehe mit Betroffenheit: Socken in Sandalen. Daß dies evtl. meiner Attraktivität beim weiblichen
Geschlecht Eintrag tun könnte, ist vielleicht im Sinne der hl. Kirche. Aber ich fühle mich auch für
die Attraktivität der einzig wahren römisch-katholischen Kirche mitverantwortlich und bitte Ew. Heiligkeit
um Rat: Das bloße Ablegen von Socken und Sandalen führt in meinem Falle – soweit ich das als Nichttheologe
beurteilen kann – zu keinen atrtaktiven Resultaten. Desalb bitte ich Ew. Heiligkeit nicht nur um den apostolischen
Segen, sondern auch um Belehrung, welche Bekleidung meiner Füße und unteren Beinregionen unserer geliebten
hl. Mutter Kirche zu mehr Attraktivität verhelfen könnte. Ew. Heiligkeit ganz ergebener alter Rheinländer
apologia pro Liminski Es ist wohlfeil, Liminski seine Fehlerchen vorzuhalten, wenn man selbst nichts anderes
tut, als in der Bedeutungslosigkeit zu verharren. Liminski bewirkt schon einiges für einen Stimmungs-
und Mentalitätswandel in der Kirche. Denn es gibt nicht nur Dogmatik. Und für die mangelnde Attraktivität
der Kirche in Deutschland dürfte das sich dort mittlerweile tonangebende Milieu ein maßgeblicher Grund
sein. Liminski stellt diesen Socken-in-Sandalen-Trägern eine attraktive Art katholisch zu sein entgegen.
Das ist viel und würde, entsprechend adaptiet, auch der Tradition sehr, sehr gut tun.
Strafgesetzbuch § 168 (1) Wer unbefugt aus dem Gewahrsam des Berechtigten den Körper oder Teile des
Körpers eines verstorbenen Menschen, eine tote Leibesfrucht, Teile einer solchen oder die Asche eines
verstorbenen Menschen wegnimmt oder wer daran beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis
zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Wider VII, Liminski Der berühmte Prälat Hesse hat einmal die Neokonserva- tiven als die Dümmsten bezeichnet,
da diese die Gebote halten. Z.B. Protestanten, nach deren Bekenntnis schwerste Sünden wider die Keuschheit
für das ewige Heil keine unmittelbaren Konsequenzen haben, wird von den Neokonservativen durchaus zuerkannt,
daß diese in den Himmel kommen können. Wenn diese das nicht glaubten, müßten man ja anstatt Ökumene
Mission betreiben. Auch Herr Liminski hat anscheinend kein Problem damit, daß andere sogar widernatürliche
Unzucht treiben, aber in Bezug auf seine Freundin übt er brav Zurückhaltung.
Zahnarzt Den Zahn muß man Euch leider ziehen, daß Leute wie der Herr Liminski und seine Generation Benedikt
junge Leute in größerer Zahl in die Kirche ziehen werden. Denn die meisten werden Herrn Liminskis Selbsteinschätzung
für korrekt halten.
Die Kirche muß mit der Zeit gehen! Es geh darum, die verknöcherten Strukturen zu beseitigen und frischen
Wind herein zu lassen! Das hat sich sogar unter den Geistlichen herumgesprochen! Nur ein paar Ewig-Gestrige
wollen z.B. die veraltete Messe zurück, z.B. der hier www.campodecriptana.de/…g/uploads/Deix10.JPG!
meint Jobärens Kondomy (als einfach denkender Katholik)
Nein alter Rheinländer, ich pflege da eigentlich ganz andere Methoden zur Behandlung von Sodomisten.
Ich denke nicht, dass ich diese auch bei Ihnen anwenden würde. Leider kann ich in dieser Öffentlichkeit
nicht mehr dazu schreiben, die Redaktion würde das wahrscheinlich sehr schnell löschen! Maria mit dem
Kind lieb, uns allen deinen Segen gib!
@ alter Rheinländer Mit dem User „derfux“ ist es ein wenig rätselhaft. Zu Beginn hat er sich hier selbst
als homosexuell bezeichnet. Keine Ahnung, was hier für eine Strategie verfolgt wird.
derfux Wenn Sie damit behaupten wollen, daß Sie schon des öfteren Homosexuelle getötet und ihre Kadaver
ausgelegt haben und mir Ähnliches androhen, dann ist das entweder eine Sache der Psychiatrie oder der
Staatsanwaltschaft.
In der Tat bin ich froh zu wissen, was Homomänner vertragen und brauchen. Des öfteren bekommen sie das
auch von mir. Also immer schön ruhig bleiben, alter Rheinländer.
Selbstzerstörung, Zerstörung der eigenen Familie etc. etc. Ja selbstzerstörung trifft es sehr gut da
gebe ich ihnen recht. Es ist aber nicht der Homosexuelle der die Familie zerstört sondern oft ist es
die selbige selbst. Weil sie nicht in der Lage ist wahre liebe zu empfinden und über Menschengesetzte
grenzen hinweg zu schaun dadurch zerstört sie sich selbst und den Menschen den sie aus ihrer MItte schneidet.
der fux die ekelhafte Widerwärtigkeit dieser Mordhetze kommt schon in meinem Zitat genügend zur Geltung.
Nun wissen wir aber auch noch, daß Sie darauf offenbar stolz sind.
@ alter Rheinländer Sie sollten schon vollständig zitieren, damit die Gesamtheit meider Aussage zur
Geltung kommt: „Und nachdem die Homos ordentlich durchgeschaukelt wurden, legen wir ihre Kadver als Köder
aus… So kriegen wir auch die Nekros… “
derfux unter dem Motto: „katholische Nachrichten“ Ich weiss auch schon, wie ich die behandeln würde!
Und zwar so, wie er es letzthin ankündigte: Freitag, 20. Juni 2008 22:58 derfux: @ Seminarist Und nachdem
die Homos ordentlich durchgeschaukelt wurden, legen wir ihre Kadver als Köder aus…
#12 proetcontra 21:02:33 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Nationalkatholik: „…Der erste und höchste Sinn der Sexualität besteht nach katholischer Lehre in
der Zeugung von Nachkommenschaft. Erst an zweiter Stelle steht die damit verbundene Vertiefung der Verbundenheit
der Eheleute untereinander.… Wenn Sie die kirchliche Sexuallehre hier als „Erlaubnis zum Geschlechtsverkehr“
interpretieren, dann haben Sie Nachholbedarf. Ehe ist eine umfassende Liebes- und Lebensgemeinschaft,
lässt sich also nicht so engführen, wie Sie es hier tun. Bei manchen Dingen, die man hier von „Gutgläubigen“
(aber häufig Wenigwissenden) zum Thema Sexualität zu lesen bekommt, wäre man versucht, einige Sitzungen
bei einem Sexualtherapeuten vorzuschlagen. Allerdings wären gerade sie die letzten, die darin ein Bedürfnis
sähen und dort hin gingen
Natürlich muss die Homoverirrung behandelt werden, ist sie doch genauso entartet wie die Bestialität.
Die Rektalfaschisten, die alles Reine hassen sind definitiv schwer abartig und gesört. Ich weiss auch
schon, wie ich die behandeln würde!
#10 Brandenburgis 20:53:18 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Sex außerhalb der Ehe ist nicht nur oft „Ausdruck seelischer Krankheit“, er führt auch fast immer zu
schwerstem seelischem Leid bis hin zu totaler Selbstzerstörung, Zerstörung der eigenen Familie etc.
etc. Das habe ich leider in meinen Freundes- und Bekanntnkriesen in meinem Leben vielfach erleben müssen
und kann es somit auch bezuegen.
Das war wohl nix, Liminiski junior Wenn der Heilige Vater „auftritt“, sei das „Gänsehaut pur“ – schürt
er religiöse Emotionen. Blödsinn. Das ist Mediengegacker. Also so abgeklärt wie sein Vater Jürgen
ist der noch lange nicht. Anscheinend wird dieser Frischling gerade in die Medienwelt eingeführt: Artikelchen
in der DT, Interview mit der Züricher Zeitung, Buch geschrieben, Jugendprogramm bei diesem pseudokonservativen
Kongreß „Freude am Glauben“, CDU Mitglied, obwohl Vati in seinen Kommentaren der Merkel immer tüchtig
die Leviten liest… Ja, da lernt man wie Leute gezielt platziert werden…
@ „Nationalkatholik“ Sexuelle Betätigung außerhalb der Ehe ist(…) oft auch Ausdruck seelischer Krankheit,
die dringend fachkundiger Behandlung bedarf. Schwachsinn.
Wer die Homo-Unzucht eine „unvollendete Form der Sexualität nennt“, heißt sie gut! Der erste und höchste
Sinn der Sexualität besteht nach katholischer Lehre in der Zeugung von Nachkommenschaft. Erst an zweiter
Stelle steht die damit verbundene Vertiefung der Verbundenheit der Eheleute untereinander. Sexuelle Betätigung
außerhalb der Ehe ist in jeder Form schwere Sünde und – wie im Fall der homosexuellen Betätigung –
oft auch Ausdruck seelischer Krankheit, die dringend fachkundiger Behandlung bedarf. o^/
Mein lieber Rheinländer, Stimme ich vollkommen zu, aber die Diskussionen hier sind leider nur in einem
sehr eingeschränkten Spektrum, desweiteren auch ein schwer einzuschätzendes Niveau …aber durch einige
Poster hier wird auch über dieses Forum hinaus Stimmung gemacht und ich finde immer, man sollte die Stimmungen
kennen… Ansonsten sind die meisten Themen hier eine durchaus vernachlässigbare Größe!
@prada Ob hier alle ihre Freude an „ein bisschen Sex“ haben, das weiß ich nicht. Groß kann die Freude
bei nur ein „bisschen“ kaum sein. Aber es gibt hier viele, die haben eine sehr große Freude daran, über
Sex zu reden, und zwar über den Sex anderer Leute. Ich muß gestehen, daß ich daran keien große Freude
habe, es mich auf die Dauer auch anödet.
#4 Nachtlaterne 19:50:03 | Donnerstag, 3. Juli 2008
zum letzten gefecht? das gefecht findet kaum statt, weiul die mehrheit der menschen dem zeitgeist hündisch
ergeben folge leistet und so kann man keinen krieg gegen den krieg gewinnen.
Mein lieber Rheinländer, das mit dem letzten Gefecht, wagen wir hier doch nicht zu hoffen…dann hätten
wir hier ja nur noch den Siegeszug der Alten Messe! Ein bisschen Sex ist doch die Freude aller hier!
Tausend Dank, verehrte Nachtlaterne! Tagelang war hier nicht mehr von der Homo-Ideologie die Rede, und
man mußte glauben, der Kampf gegen diese satanische Lehre sei verloren gegeben. Nun ist die schon im
Staube geglaubte Fahne wieder aufgegriffen, die Drommete des Kampfes tönt erneut. Was ist ihre Botschaft?
Auf zum (hoffentlich) letzten Gefecht!
#1 Nachtlaterne 19:28:50 | Donnerstag, 3. Juli 2008
homosexualität… …als unvollendete form der sexualität zu sehen ist gar nicht so schlecht. denn so
wird die homosexualität entzaubert und nicht länger als eine anbeteungswürdige, vergötzte, von nazis
verfolgte märtyrersexualität gesehen.