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Mittwoch, 2. Juli 2008 16:14
Die offizielle Stellungnahme der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zu den fünf Bedingungen des Vatikan im Hinblick auf eine Wiederversöhnung. Der Wortlaut.
Zurück zum Artikel 35 Lesermeinungen:
Freitag, 4. Juli 2008 11:18
Müller: @Natürlicher Betrachter:
Ich weiß schon, was Sie meinen, aber ein Kreuzzug war und ist ein Kampf für das Kreuz (gegen die ungläubigen), wenn ich das Recht verstehe.
Also bleibt alles beim Alten: Rom als Sitz des Antichristen… Erinnert mich irgendwie an die Geschichte mit dem Geisterfahrer auf der Atobahn…
Freitag, 4. Juli 2008 11:14
Pius XII: Es geht um den Stil, nicht um den Inhalt
Es geht lediglich darum, dass seitens der Priesterbruderschaft die Wahrheit nicht mehr gesagt werden darf, z.B. über die Irrlehren des modernistischen Rom.

Quatsch! Es soll nur in einem freundlichen, akademischen Tonfall gesagt werden. Was zwar für das Generalhaus eine Selbstverständlichkeit ist, aber leider ein paar Etagen tiefer gern mißachtet wird – zum Schaden der FSSPX selbst.
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:11
Nun, ich vermute, dass Pater Schmittberger folgendes meint: Er will die gerechte Rückeroberung des wahren Glaubens vorantreiben. Die Kreuzzüge waren eine gerechte Sache. Ja, über die Aussführung, womit die Kirche nicht einverstanden war, müssen wir nicht disskutieren.
Es ist ein Kreuzzug mit Gebet und Opfer.

KarlJosef
Aber dass die Petrusburderdschaft die Pflicht hat, die neue Messe zu akzeptieren und dass Rom in die Führung eingegriffen hat ist ihnen wohl bewusst!?

Ich bin auch der Meinung, dass nichts überstürzt werden dar. Aber trotzdem muss das II.Vaticanum mal auf den Tisch.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:36
Müller: Kath.net zitiert:
Wörtlich schreibt Schmidberger: „Wir wollen jetzt einen Kreuzzug beginnen für die Zurücknahme der Exkommunikationserklärung. Danach müssen Gespräche mit ernstem Bemühen um die volle katholische Wahrheit stattfinden.
Also ist das MP Ecclesia Dei nicht überholt, wie einige Poster vermuteten. Schmidberger sieht die Exkommunikationserklärung also noch als existierend an. Jetzt will er einen „Kreuzzug“ beginnen. Erinnern wir uns noch an die Kreuzzüge: Mit Gewalt wollte man rückerobern. Wie geht Schmidberger vor? Beaffnen sich die Schismatiker schon? Ist der Verfassungsschutz wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung schon informiert?
Haben die Kreuzzüge nicht mit ziemlich viel bltuigen Nasen geendet und das ziel wurde doch nie erreicht?Schmidberger entlarvt sich: Er meint, gegen die feinde des Glaubens (in Rom) kämpfen zu müssen. Ziemlich häretisch!
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:03
Benedikt: Lehramt
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. maßt sich nicht an, ein über dem Heiligen Vater stehendes Lehramt auszuüben, noch sucht sie sich der Kirche zu widersetzen.

Diesen Satz sollte der Autor bei der nächsten Beichtvorbereitung bedenken.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:57
karljosef: @heinrichvonofterdingen
Die Petrusbruderschaft hat sich klar fuer die Judenmission ausgesprochen als Kardinal Kaspar dies in Frage gestellt hat. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Ich verstehe nicht, weshalb Sie die Petrusbruderschaft als so schweigsam ansehen. Konnten Sie ein konkretes Beispiel nennen, weshalb Sie von der Petrusbruderschaft, Institut Christ König etc entauscht sind? Diese Gruppen lehen doch sehr klar alles mordernistische ab ( und sind mit Rom vereint!)
Donnerstag, 3. Juli 2008 08:19
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Zwobbel,
Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhaupt“sondern um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe“
… sehr scharf beobachtet! Es geht lediglich darum, dass seitens der Priesterbruderschaft die Wahrheit nicht mehr gesagt werden darf, z.B. über die Irrlehren des modernistischen Rom. Alles andere darf freilich weiter verbreitet werden. Als abschreckendes Beispiel: Die Petrusbruderschaft, die die alte Messe noch als Folklore weiter betreiben darf, aber dafür die Irrlehren der Modernisten annehmen mußte. Keine wirkliche Alternative, wenn einem an der Wahrheit, die Christus Jesus ist gelegen ist.
Donnerstag, 3. Juli 2008 08:08
zwobbel: Natürlicher Betrachter, Sie verkürzen!
2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme
Ja, was für einen guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.


Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhauptsondern um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe

RJH: „Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machenund dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.“

Das ist so etwas mißverständlich formuliert, denn der Papst hätte die Möglichkeit die damals verweigerte Zustimmung zu den Bischofsweihen nachträglich zu geben und so die Angelegenheit, daß die FSSPX gegen eine unfehlbare Aussage des Konzils von Trient gehandelt hat, einseitig heilen. Jedenfalls meine ich das aus den Dokumenten auf dieser Seite herauslesen zu können. (Hab die jetzt nicht vollständig im Kopf.)
Damit würde der Papst die Ursache beseitigen. Schlicht aus Großherzigkeit.
Donnerstag, 3. Juli 2008 06:50
r.ruhrgebietler: @proetcontra – „…ernsthaft ablehnen“
Das von Ihnen angeführte Zitat ist genau jene freimaurerische und satanische Passage. Es ist der Freie Wille der Seele sich zu DEM EINZIGEN GOTT, DEM SCHÖPFER DES HIMMELS UND DER ERDE zu bekennen – dies ist die mit dieser Passage (wohlwollend ausgelegt) gemeint ist! Und unter genau diesem Gesichtspunkt kann es eine Religionsfreiheit geben: für Jesus Christus, dem Sohn des einzigen Gottes, oder gegen Ihnen.
Wer also ganz in der Tradition verwurzelt ist versteht Ihr Zitat ganz genau so. Sie ist überdies biblisch belegt: „wer nicht für Mich ist, ist gegen Mich“ spricht Jesus Christus. Dem ist nichts hinzuzufügen!
Mittwoch, 2. Juli 2008 22:37
HBR: @Möchtegern-Kathole
Das Schisma ist eine Erfindung …
Ist es das? Hm. Dann müssen Sie mir aber sagen, warum die Lefebvre-Sekte die Heimkehr in die Kirche verweigert. Oder warum die „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte nach wie vor der Exkommunikation unterliegen.

@Brandenburgis
Welche Angst, welche Verzweiflung über die Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen?
Nun mein lieber Brandenburgis, als Katholik schmerzt mich jede Seele, die sich bei vollem Bewußtsein wider die Kirche des Herrn und für den Weg des Satans entscheidet. Und die Mitglieder der Lefebvre-Sekte sind offenbar durch das Wirken des Satans geführt. Anders kann man sich die Ablehnung des großzügigen Angebotes des Heiligen Vaters durch die Lefebvre-Sekte nicht erklären.
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:47
Brandenburgis: Wer mag denn dieser
„pro et contra“ sen, der heir plötzlich hereinschneit?
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:17
HeinrichderZweite: Ich weiß nicht wer solch einen Unsinn formuliert,
3. zum „Vermeiden der Anmaßung eines über dem Heiligen Vater stehenden Lehramtes und der Darstellung der Bruderschaft als in Opposition zur Kirche stehend“;
… freilich gibt es ein über dem Heiligen Vater stehendes Lehramt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:34
möchtegern-kathole: @proetcontra
Halten Sie den Syllabus für katholisch, oder nicht?
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:20
proetcontra: @Przybislav Iamesseblo
Wie kann ein denkender Mensch folgende Aussage ernsthaft ablehnen? „Das Vatikanische Konzil erklärt, dass die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, dass alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von Seiten einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlicher Gewalt, so dass in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert wird, privat oder öffentlich, als einzelner oder in Verbindung mit anderen innerhalb der gebührenden Grenzen nach seinem Gewissen zu handeln. Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird. Dieses Recht der menschlichen Person auf religiöse Freiheit muss in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, dass es zum bürgerlichen Recht wird.“
(Dignitatis humanae 1965/1975: Art. 2)

Was sie brauchen sind Syllabus und Sodalitium Pianum, die ihrer restaurativen und nostalgischen Sehnsucht nach einer Kirche der ökumenischen Abgeschlossenheit, der unhinterfragbaren inneren Ordnung und der unnachgiebigen gesellschaftlichen Dominanz entsprechen. Oder anders ausgedrückt: eine Kirche wie sie von Jesus Christus nicht gegründet wurde!
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:18
Brandenburgis: Welche Angst, welche
Verzweiflung über die Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen?
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:06
Das Schisma ist eine Erfindung …
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:01
Sie verkommener Lügner schon wieder … Sie sind es, der umkehren muß, wenn er nicht in der Hölle landen will.
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:51
HBR: @Natürlicher Betrachter
Da die FSSPX sicher nicht gegen eine Vereinigung ist, könnt man vom Papst mehr erwarten.
Vom Papst hat man überhaupt nichts zu erwarten. Die Lefebvre-Sekte befindet sich im Schisma, ihre „Bischöfe“ sind exkommuniziert. Folgerichtig ist es auch die Lefebvre-Sekte, die umkehren und voller Demut wieder Gehorsam leisten muss.
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:48
Natürlicher Betrachter: Diplomatische Formeln
Der Papst gibt sich so viel Mühe für andere Religionen, die ihm nicht entgegenkommen.

Da die FSSPX sicher nicht gegen eine Vereinigung ist, könnt man vom Papst mehr erwarten.

Ich will nur die Ungleichheit ein bisschen auchzeigen…
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:31
karljosef: Was tut den der Papst grossherziges gegenueber
den Juden ausser diplomatischen Formeln?
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:47
Natürlicher Betrachter: Hallo zusammen
Bitte lasst doch diese Alberneiten und nicht zum Thema passenden aussagen!

Nun lasst uns doch über den Artikel diskutieren.

Forderungen:

1. Großherzigkeit des Papstes
Ich denke, dass er der FSSPX entgegenkommt, aber wenn man den Verkehr mit den Juden ansieht, ist es nicht gerade sehr grossherzig. Und soviel ich weiss, schätzt die FSSPX den Papst sehr und betet viel für ihn.

2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme
Ja, was für einen guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.

3. Lehramt und Opposition
Nun, ich glaube nicht, dass die FSSPX das normale Lehramt der Kirche übernommen hat. Aber andererseits, wenn von Rom aus zwielichtige Dinge gesagt werden, hat doch jeder die Pflich die Wahrheit zu lehren und zu erhalten.
Nun, was mit Opposition gemeint ist, weiss ich nicht so genau. Kann mir das mal jemand erklären? Danke.

4. Diese Forderung geht Hand in Hand mit der ersten. ich denke, dass die FSSPX immer noch Rom liebt und ehrt. Sie hasst jedoch diese zweideutigen und manchmal auch eindeutigen nicht katholischen Aussagen und Handlungen von Rom. Wenn ich manchmal den Eifer und den Einsatz für die Wahrheit sehe, muss ich sagen, dass da nicht eigennützige Ziele dahinter stehen.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:27
Brandenburgis: Hiob 15, 15-16
Siehe, unter seinen Heiligen ist keiner ohne Tadel, und die im Himmel sind nicht rein vor ihm.
Wie viel weniger ein Mensch, der ein Greuel und schnöde ist, der Unrecht säuft wie Wasser.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:20
timpressum: Déjà vu
Das klingt irgendwie wie ne billige Auflage des Prostestantismus, was hier seitens der FSSPX passiert! Nur daß die FSSPX auf dem Weg zurück ins Mittelalter war Luther es geschafft hat, einen neuen Blick auf das Evangelium zu werfen!
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:16
RRR: @ Brandenburgis
Wer die Heiligen und Bekenner der Kirche verdammt

Wo habe ich das getan? Irgendwo ein kanonisierter Heiliger oder Bekenner von mir verdammt worden? Bitte Beleg!

und sich dadurch als Handlanger Satans entlarvt,

Nee, is klar.

der hat es nie und nimmer beser verdient.

Was hat denn die von Ihnen behauptete Leugnung von Heiligen mit der Strafrechtskategorie „Kriminalität“ zu tun?

Und mich legitimerweise als „Kriminellen“ bezeichnen zu können, müssten Sie ja mindestens eine vom Strafrecht als Straftat deklarierte Handlung benennen können, die ich tatsächlich begangen habe.

Kritik an der FSSPX ist übrigens nach deutschem, europäischem und Kirchenrecht (wahlweise CIC/1917 oder der gültige CIC/1983) keine Straftat.

Aber Sie haben sicher eine Quelle, anhand derer Sie mich einer Straftat überführen können.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:12
Brandenburgis: @Pribslaw
Wer die Heiligen und Bekenner der Kirche verdammt und sich dadurch als Handlanger Satans entlarvt, der hat es nie und nimmer beser verdient.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:11
RRR: @ Heggi
Ich Grunde haben Sie und andere auf diesem Sender mit der Kirche doch „nicht viel am Hut“.

Nee, is klar.

Ich würde nur zu gerne erleben, wie Sie sich in Ihren Gemeinden gerieren, welche Rollen Sie da spielen und wie papsttreu und orthodox Sie sich da geben.

Ich erfülle zahlreiche Dienste und gebe mich papsttreu und orthodox.

Hier Gift und Galle zu spucken gegen FSSPX ist einfach zu durchsichtig.

Was ist daran durchsichtig?

Argumente widerlegt man übrigens durch Argumente und nicht dadurch, dass man die Integrität des Argumentierenden in Frage stellt. Das sollten Sie, wenn schon nicht in der allgemeinen Lebenserfahrung, so doch wenigstens in neuscholastischen Philosophiekurs 1. Semester gelernt haben.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:06
Heggi: HBR, RRR
Ich Grunde haben Sie und andere auf diesem Sender mit der Kirche doch „nicht viel am Hut“. Ich würde nur zu gerne erleben, wie Sie sich in Ihren Gemeinden gerieren, welche Rollen Sie da spielen und wie papsttreu und orthodox Sie sich da geben. Hier Gift und Galle zu spucken gegen FSSPX ist einfach zu durchsichtig.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:52
Przybislav Iamesseblo: Brandenburgis: r.r.r.
r.r.r. weiss sich der Konzilssekte deswegen verpflichtet, weil er niemals etwas Anderes gekannt hat. Ihn deswegen einen Lügner und Dreckskerl nennen scheint mir unangemessen
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:50
r.ruhrgebietler: was nicht existiert kann nicht rückgängig gemacht werden
aber auch das hatten wir ja schon alles… wer anderes behauptet steht ausserhalb der hlg. rkK.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:45
Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:39
RJH: Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machen
und dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:37
Przybislav Iamesseblo: HBR: lesen Sie den Beitrag von Püpüno unter kreuzforum.net
Eine Versöhnung mit Rom ist so lange eine Unmöglichkeit, als Rom am Ökumenismus, an der Kollegialität des Bischofsamtes und an der Religionsfreiheit festhält. Ich wäre erstaunt, wenn Benedikt XVI diese Forderungen, die den Kern der konziliaren Lehre ausmachen, einfach fallenlassen würde.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:34
adlimina: Was sagt uns das im Eigentlichen?
Dass „Rom“ keine solchen wolkingen, im Kern eigentlich alle identischen Forderungen vortragen, sondern die strittingen Punkte, die nun wirklich alle schon geraume Zeit auf dem Tisch liegen, klar benennen und besprechen sollte – wo doch sonst alles ausgiebst im Dialog erörtert wird, man betrachte nur die in der Lehmannschule geborene Gesprächsökumene, an deren Ende zwar wirkungslose und blasse, aber immerhin eindeutige Formulierungen stehen, keine solchen Apppelle an Stimmung und Wohlverhalten.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:32
RRR: So ein Quatsch
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. maßt sich nicht an, ein über dem Heiligen Vater stehendes Lehramt auszuüben, noch sucht sie sich der Kirche zu widersetzen.

Das Mindeste wäre dann ja wohl, dass die Bischöfe auf die Ausübung ihres Amtes verzichten (exkommuniziert!) und die Priester nicht länger ohne gültige Inkardination in der Welt herumzelebrieren (suspendiert!)

Aber mal eben ohne päpstliche Erlaubnis und ohne Zustimmung des Ortsordinarius „Priorate“ gründen und Eucharistiefeiern veranstalten, und dann behaupten, dass man sich ja der Kirche nicht widersetze, das ist eine freche Lüge, für die die FSSPX vor dem Herrn wird Rechenschaft ablegen müssen.

Die FSSPX ist eine Lügnerbande.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:26
HBR: Und was sagt uns das?
Die Lefebvre-Sekte ist nicht wirklich an einer Versöhnung mit der einen Kirche interessiert.
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