Alte Messe
Das Motu Proprio bricht das Eis
Seit Jahrzehnten werden die allermeisten päpstlichen Dokumente in den Wind gereimt. Doch ‘Summorum Pontificum’ macht diesbezüglich eine klare Ausnahme. Das Beispiel einer großen europäischen Hauptstadt.
Die Altgläubigen gehen in die Öffentlichkeit.
Die Altgläubigen gehen in die Öffentlichkeit.
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) In der Erzdiözese Paris geht was weiter. Das berichtete Marc Tezier in einer Aussendung der französischen ‘Bewegung für den liturgischen Frieden und der Versöhnung in der Kirche’ am 2. Juli.

Vor dem Erlaß des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ erlaubte die Erzdiözese Paris die Zelebration der Alten Messe in drei Kirchen.

Daneben gab es noch einige Priester, welche die Messe privat zelebrierten.

Tezier weist außerdem darauf hin, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Saint-Nicolas du Chardonnet im fünften Pariser Bezirk eine der wichtigsten Pfarreien der französischen Hauptstadt führt.

Vor dem Motu Proprio sei die Anzahl der Meßorte in Paris völlig ungenügend gewesen.

Im Gefolge von ‘Summorum Pontificum’ erhielten – so Tezier – mindestens 21 Pariser Pfarrer schriftliche Anfragen von Gläubigen für die
Ein ehemaliger Pariser Generalvikar
soll Mitbrüdern gesagt haben, „daß man vernünftigerweise und mittelfristig annehmen kann, daß die Alte Messe in allen großen Kirchen von Paris zelebriert werden könnte.“
Zelebration der Alten Messe.

Tezier weiß um einfache Anfragen mündlicher Natur von Gläubigen in weiteren 15 Pfarreien: „Diese Art von Anfragen werden von den Pfarrern praktisch immer ignoriert.“

Nach dem Erscheinen des Motu Proprio hat ein einziger Pariser Pfarrer aufgrund einer Anfrage von sich aus vorgeschlagen, eine Alte Messe einzuführen.

Es handelt sich um Hw. Hubert Blin von der Pfarrei Saint-Georges im 19. Bezirk.

Der Geistliche zelebriert seit dem 14. September jeden Dienstag um 19.00 Uhr eine Alte Messe, an der dreißig bis vierzig Personen teilnehmen.

Nach Angaben des Generalvikars ist das in diesem Quartier ein Erfolg. Allerdings wird Hw. Blin in einigen Tagen die Erzdiözese Paris verlassen, wodurch diese Alte Messe in Gefahr ist, zu verschwinden.

In der Pfarrei Sainte-Jeanne-de-Chantal im 16. Bezirk zelebriert Pfarrer Jean-Pierre Guiot, seit Februar aufgrund einer starken Anfrage eine alte Sonntagsmesse um 12.45 Uhr – eine Zeit, die von vielen als sehr ungünstig angesehen wird.

Eine alte Sonntagsmesse wird auch in einer Kapelle der Pfarrei Saint-Pierre de Montrouge um 12.00 Uhr zelebriert.

In der Pfarrei Notre-Dame de Clignancourt im 18. Bezirk zelebrierte Pfarrvikar, Hw. Olivier Horovitz (39), jeden Donnerstag und Samstag um 8.00 Uhr vor zahlreichen Gläubigen die Alte Messe.

Der Geistliche ist ein Konvertit aus dem Judentum. Auch er wird die Erzdiözese Paris in Kürze verlassen, womit diese Messe nicht weitergeführt wird.

Es gibt auch die dreimal jährlichen marianischen Wallfahrten der Pfarrei Saint-Eugène, bei denen die Alte Messe vor über tausend Gläubigen gelesen wird.

Insgesamt hat es in Paris seit ‘Summorum Pontificum’ in zwanzig Prozent der Pfarreien Anfragen für die Alte Messe gegeben.

Die neu eingerichteten Messen wurden zeitlich und örtlich nicht immer optimal organisiert.

Immerhin soll Prälat Patrick Chauvet – ehemaliger Pariser Generalvikar und gegenwärtig Pfarrer von Saint-François-Xavier – vor Mitbrüdern gesagt haben, „daß man vernünftigerweise und mittelfristig annehmen kann, daß die Alte Messe in allen großen Kirchen von Paris zelebriert werden könnte.“
      
51 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   Fairplay1   09:35:50 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Kirche: Gefahr von links und von rechts
Es gibt die Ultra-Traditionellen (Pius und Co.) und es gibt die Ultra-Liberalen (Wir sind Kirche und Co.). BEIDE sind eine Gefahr fuer die Katholische Kirche.
Darf ich daran erinnern, das KATHOLISCH = ALLGEMEIN heisst? Moechte jemand den Italienern, Ceylonesen, Philippinos oder Chilenen ihre Katholizität absprechen?
Dort wird der Glaube aber anders gelebt und das ist auch gut so. Aber alle sind im Schoß unserer Mutter Kirche. Diese Rechthaberei von einigen ist nicht im Sinne der Sache (Glaube, Gottesverehrung, Kirche, Weltfrieden), sondern hat nur etwas mit Egoismus zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#50   RRR   11:04:06 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Marcelus
Die Messe des hl. Pius V. war nie rechtmäßig verboten Und deshalb sind auch die irregulären Kirchen, in denen eine unrechtmäßig verfolgte Messe zelebriert wird, völlig rechtmäßig
Lesen, dann nachdenken:
can. 1215 CIC
Resultat: Die Piuskirchen sind nicht rechtmäßig errichtet. Da können Sie den Heiligen Geist beschwören, so viel Sie wollen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Aleph †   11:03:19 | Mittwoch, 9. Juli 2008
von Spee
Danke für die Rückmeldung. Aber da ist nix da mit Nachgoogeln. Das ist ständig abrufbar…! :-)
Redaktion benachrichtigen
#48   von Spee   10:59:58 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph – richtig, richtig!
Da ich aus dem Gedächtnis schrieb, habe ich auch – im Gegensatz zu Dir – keine Anführungszeichen gesetzt! Da habe ich doch tatsächlich Leute ans Nachdenken und Nachgooglen gebracht. Wunderbar! Das Gedicht lohnt sich! Das „und nicht den Laberern“ könnte ich für Leute die keine Ironie verstehen auch noch in Klammern setzen. Alles klar? Heute scheint wohl der Morgen der Erbsenzähler zu sein. Du, Aleph, bist schon der zweite. Dennoch Dank für die Mühe!
Redaktion benachrichtigen
#47   Aleph †   09:53:37 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Wenn, dann aber korrekt und richtig
von Spee@ Wenn schon Reinhold Schneider, dann aber bitte richtig:
„Allein den Betern kann es noch
gelingen, das Schwert ob unsern
Häuptern hochzuhalten…!“
Da ist nix mit Laberern, nur weil es Ihnen gerade so passen würde.
Warum begehen Sie einen solchen Faux pas?
:-)
Redaktion benachrichtigen
#46   von Spee   09:48:21 | Mittwoch, 9. Juli 2008
NUR DEN BETERN UND NICHT DEN LABERERN KANN ES NOCH GELINGEN…
Hängt das Motu Proprio nicht zu hoch auf! Gutes wird sich von alleine durchsetzen, keine Sorge! Vor allem der immer stärker werdende Rückenwind des Heiligen Geistes ist nicht zu unterschätzen! Irgendwann wird er auch unsere Bischöfe erreichen.
Der wichtigste Schritt war Roms Initialzündung.-
(Wieder einmal Reinhold Schneiders Gedicht lesen: Nur den Betern kann es noch gelingen…)
…denn Täter werden nie den Himmel stürmen!
Redaktion benachrichtigen
#45   Marcelus   17:53:23 | Montag, 7. Juli 2008
Die Messe des hl. Pius V. war nie rechtmäßig verboten
Und deshalb sind auch die irregulären Kirchen, in denen eine unrechtmäßig verfolgte Messe zelebriert wird, völlig rechtmäßig und ein Wirken des Heiligen Geistes, der auch an einem despotischen Episkopat vorbeiwirkt.
Wenn die Piussekte irgendwo eine Kirche aufstellt und verbotene Messen zelebriert, dann ist das eben eine Verbotene-Messen-Zelebrationsort, aber keine Pfarrei.
Redaktion benachrichtigen
#44   Jean-Paul MESTRALLET   15:59:06 | Freitag, 4. Juli 2008
auch in NeuSeeland und in den Orkneys Inseln
:-) die PiusBruderschaft=Satelliten „Transalpine Redemptorists“ (25 Mitglieder) hatten unabhângig von Bischof FELLAY mit Rom verhandelt, und vom Juni 28. an sind sind befreit von jeder „suspensio a divinis“ und im Gang,, als eine Gruppe päpstlichen Rechts anerkannt zu werden. Sehe their blog in Englisch. Keine besondere Glaubenserklârung wurde anscheinend von ihnen verlangt!!! :-] .
Redaktion benachrichtigen
#43   Aleph †   15:50:35 | Freitag, 4. Juli 2008
Genoveva
Machen Sie sich da mal keine Sorgen: Sie ist für die Feier dieser Messe gebaut worden und die allermeiste Zeit ihres „Lebens“ ist nur diese Messe darin gefeiert worden.
Mir darüber Sorgen zu machen, ist eigentlich nicht mein Hobby. Ich denke schon die altehrwürdige Notre Dame, wo auch schon die Göttin der Freiheit ihr Bett aufgeschlagen hat, ist doch geradezu prädestiniert, die Messe gediegen nach NOM zu feiern.
Was denn sonst…? Der alte Ritus ist ja auch viel zu kompliziert. o.O
Redaktion benachrichtigen
#42   Genoveva   11:07:14 | Freitag, 4. Juli 2008
@Aleph
Ob die altehrwürdige Notre Dame diese Tortur übersteht…?
Machen Sie sich da mal keine Sorgen: Sie ist für die Feier dieser Messe gebaut worden und die allermeiste Zeit ihres „Lebens“ ist nur diese Messe darin gefeiert worden.
Redaktion benachrichtigen
#41   proetcontra   08:26:18 | Freitag, 4. Juli 2008
…wer lesen und verstehen kann, ist im Vorteil!
Der möchtegern schreibt: Sie, proetcontra, sind dagegen beleidigend („dummer und einfältiger Mensch“), grob unhöflich und glauben wohl, dass in der Anonymität des Internets dies erlaubt sei.
Sie sind offensichtlich nicht in der Lage sich in ein Vorteil zu setzen. Zur Verdeutlichung: Ich schrieb …und ich antworte dem „möchtegern“ nicht, weil es ein dummer und einfältiger Mensch zu sein scheint, der über Dinge redet, die er nicht versteht.
Sie haben meine Vermutung bestätigt. EOD
Redaktion benachrichtigen
#40   Bernado   23:00:40 | Donnerstag, 3. Juli 2008
RRR schrieb:
Das 2. Hochgebet, das immerhin fast wörtlich so in Rom im 3. Jahrhundert gebetet wurde
Dieser Mythos gewinnt auch durch dauernde Wiederholung keine Glaubwürdigkeit.
Erstens ist sehr zweifelhaft, ob die Aufzeichnungen, die unter dem Namen Hippolyts überliefert sind, Auszüge aus einem tatsächlich benutzten Messformular darstellen – oder nicht vielleicht eher Lehrbuchcharakter hatten.
Zweitens wurde der Originaltext Hippolyts stark und teilweise sinngefährdend gekürzt, etwa in der Passage: „Als er sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, um den Tod aufzuheben, die Fesseln des Teufels zu zerreißen, die Hölle niederzutreten, die Gerechten zu erleuchten, eine Grenze zu ziehen und die Auferstehung kundzutun, da nahm er das Brot…“
Teufel und Hölle waren den Redakteuren des Consilium wohl zu anstößig.
Auch andere „problematische“ Bestandteile des Originals wurden weggesäubert, so z.B. in der Präfation das fett gedruckte: „der Deinen Willen erfüllen und Dir ein heiliges Volk erwerben wollte, hat in seinem Leiden die Hände ausgebreitet, um die vom Leiden zu befreien, die an Dich geglaubt haben.
Das grenzt schon an Verfälschung. Also mit Hippolyt braucht niemand zu kommen. Das ist 100% Bugnini, der sich hinter Hippolyt versteckt.
Redaktion benachrichtigen
#39   Lorenz   22:43:38 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Jobärens Kondomy
Gehe mal davon aus, dass sie Le Trot sind. Schöne Joberens-Persiflage! Hut ab, meint…Humaner Vati
Redaktion benachrichtigen
#38   Jobärens Kondomy   22:37:55 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling
und päpstliche Papiere bewirken immer weniger, wie wir seit der Pillenenzyklika (wie hieß sie doch gleich … o.O …humanae vati oder so!)
Da sind wir als selbst denkende Katholiken längst drüber weg …
sagt sich Jobärens Kondomy
Redaktion benachrichtigen
#37   wassers   21:14:34 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Augenwischerei
Was soll das alberne Lamentieren, dass man nun dem Papst folgen wolle, das ist schlichtweg, sich selbst Sand in die Augen streuen, um Realitätit der konziliaren Zerstörung und Protestantsierung nicht wahr nehmen zu müssen. Die Gläubigen sollten sich besser ihres gesundes katholischen Verstandes bedienen, als dass sie konziliarem Unfug nachlaufen. So kann die katholische nicht wieder aufgebaut werden, sondern es bleibt bei der konziliaren Kirche der unkatholischen Verschwommenheit!
Redaktion benachrichtigen
#36   möchtegern-kathole   21:06:54 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@proetcontra
RRR hat mir geantwortet. Vollkommen richtig. Er hat sich bemüht, meinen Standpunkt zu verstehen (wie umgekehrt auch), und seine Argumente vorgebracht. Das finde ich gut.
Sie, proetcontra, sind dagegen beleidigend („dummer und einfältiger Mensch“), grob unhöflich und glauben wohl, dass in der Anonymität des Internets dies erlaubt sei. Die anderen Leser und schreiber werden Sie danach beurteilen. Darüber hinaus bringen Sie kein einziges Argument. Ist dies das, was sie hier so vermissen?
Bessern Sie sich, und gehen Sie beichten, Beleidigung ist nicht akzeptabel.
Redaktion benachrichtigen
#35   proetcontra   20:47:51 | Donnerstag, 3. Juli 2008
RRR antwortet möchtegern-kathole
und ich antworte dem „möchtegern“ nicht, weil es ein dummer und einfältiger Mensch zu sein scheint, der über Dinge redet, die er nicht versteht. Fromm sein und sich im Glauben zu bemühen ist das Eine, etwas anderes aber ist es, aus einer Position des „möchtegern“ hier präpotent über Tradition und Lehramt urteilen zu wollen ohne das historische, theologische und linguistische Rüstzeug zu besitzen.
Redaktion benachrichtigen
#34   RRR   20:17:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ möchtegern-kathole
Das 2. Hochgebet, das immerhin fast wörtlich so in Rom im 3. Jahrhundert gebetet wurde, leugnet den Opfercharakter der Messe nicht. Es kommt nur das Wort „Opfer“ nicht drin vor (immerhin kommt „Darbringung“ vor, auf lateinisch wörtlich „offerimus“). Aber das ist bei der Chrysostomos-Anaphora genau so (bis auf einmal „geistiges Opfer“ und einmal „Opferdienst“, wo aber im Griechischen nur „leitourgia“ steht), und die wird immerhin von den katholischen Ostkirchen schon immer verwendet.
Und außerdem kommt in vielen, vielen Gaben- und Schlussgebeten das „Opfer“ vor.
Von einer Leugnung des Opfercharakters können also nur Dummköpfe sprechen (In den meisten Präfationen kommt die Schöpfung der Welt nicht vor. Sind also die Präfationen häretischer Scheißdreck, weil sie die Schöpfung der Welt leugnen??).
Im übrigen wurde das 2. Hochgebet ordentlich für den liturgischen Gebrauch approbiert. Seine potenzielle Verwendung im Amtsbereich eines Bischofs ist also kein hinreichender Grund, innerhalb dieses Amtsbereichs die Eucharistie mit suspendierten Priestern zu feiern.
Redaktion benachrichtigen
#33   möchtegern-kathole   19:47:26 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Verboten ist eine …
… Messe dann, wenn sie vom Bischof verboten wird. Gerechtfertigt werden kann sie aber dadurch, dass ein Notstand vorliegt, beispielsweise wenn der Bischof nur Messen lesen läßt, deren Text unzureichend ist (wie der NOM, der im zweiten Hochgebet den Opfercharakter der Messe verleugnet)
Redaktion benachrichtigen
#32   Benedikt   18:19:34 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Seminarist
Die Priesterbruderschaft bewegt sich somit klar auf dem Boden des Kirchenrechts
Nein (can 1215 §1 CIC).
Redaktion benachrichtigen
#31   Seminarist   18:08:40 | Donnerstag, 3. Juli 2008
FSSPX handelt nach Recht und Ordnung
Die Hinweise auf der Internet-Seite der Bruderschaft www.fsspx.info sprechen doch eindeutige Sprache:
Dort werden aufgezählt die Messzentren, Kapellen, Priorate und Distrikte – und eben nicht Pfarreien, Pfarrgemeinden, Dekanate oder Bistümer.
Die Priesterbruderschaft bewegt sich somit klar auf dem Boden des Kirchenrechts und der Rechtgläubigkeit.
Und Notstandspfarrei ist ja wohl Quark…!
Redaktion benachrichtigen
#30   RRR   17:54:11 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Die FSSPX-Kirchen sind Pfarrkirchen Weil die regulären Pfarrkirchen abgefallen sind und sich der Kirche widersetzen.
Was irgendeine andere Pfarrei oder womöglich sogar weltweit alle Pfarreien tun, ist völlig irrelevant. Pfarreien gibt es nur durch kanonische Errichtung durch den Ortsbischof.
Wenn die Piussekte irgendwo eine Kirche aufstellt und verbotene Messen zelebriert, dann ist das eben eine Verbotene-Messen-Zelebrationsort, aber keine Pfarrei.
Redaktion benachrichtigen
#29   Tridentinus   17:39:42 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Marcelus
Was Benedikt meint, stimmt. Die FSSPX betreut nur Gemeinden, keine Pfarreien.
Redaktion benachrichtigen
#28   Benedikt   17:35:55 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Der Glaube der Kirche steht über dem Kirchenrecht
Das ist aber keine Glaubensfrage. Pfarrei oder nicht ist für den Glauben einerlei.
Redaktion benachrichtigen
#27   Marcelus   17:33:44 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Der Glaube der Kirche steht über dem Kirchenrecht
Und das ist ein wesentlicher Punkt in der Lehre des Erzbischofs und FSSPX-Gründers.
Redaktion benachrichtigen
#26   Benedikt   17:32:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Weil die regulären Pfarrkirchen abgefallen sind und sich der Kirche widersetzen.
Können Sie nicht lesen? 515 CIC: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Da Rechtgläubigkeit nicht zur Definition einer Pfarrei gehört kann eine Pfarrei auch durch Verlust derselben nicht aufhören, Pfarrei zu sein. Ob Sie das wohl kapieren? Man darf gespannt sein…
Redaktion benachrichtigen
#25   proetcontra   17:31:49 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Notstandspfarren?
Da sind kirchenjuristische Fragen momentan unbedeutend.
Unglaublich! Theologie aus dem Handgelenk?
Redaktion benachrichtigen
#24   Marcelus   17:28:14 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die FSSPX-Kirchen sind Pfarrkirchen
Weil die regulären Pfarrkirchen abgefallen sind und sich der Kirche widersetzen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Benedikt   17:27:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Die FSSPX-Kirchen sind auch keine Notstandspfarreien. Erstens nicht, weil die FSSPX dies selbst nicht behauptet und zweitens, weil es Notstandspfarreien gar nicht geben kann: Sie kommen im Kirchenrecht nicht vor.
Unterstellt, es gäbe wirklich den behaupteten Notstand, so wäre eine Neueinrichtung von Pfarreien auch das geringste Problem der Kirche. Pfarreien sind für das Überleben der Kirche nicht notwendig.
Da sind kirchenjuristische Fragen momentan unbedeutend.
Ach, ihr Notstand hebelt auch das Kirchenrecht aus? Welches Recht gilt denn jetzt? Die Lex Marcelus oder was? :-D
Redaktion benachrichtigen
#22   Marcelus   17:22:06 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die FSSPX-Kirchen sind
Notstandspfarreien,
weil die kanonisierte Messe für alle Zeiten verfolgt wird
und der apostolische katholische Glaube geleugnet wird.
Da sind kirchenjuristische Fragen momentan unbedeutend.
Redaktion benachrichtigen
#21   Benedikt   17:19:19 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Ja mit dem Kirchenrecht hat man es bei der FSSPX ohnehin nicht so, stimmt’s?
Die FSSPX Meßzentren (so werden sie zumindest heute von der FSSPX genannt) sind keine Pfarreien. Dass man dort den Glauben verkündigt bekommt und die Sakramente empfängt spielt für den Pfarreibegriff keine Rolle. Man kann den Pfarreibegriff auch nicht vom juristischen trennen, weil „Pfarrei“ ein juristischer Begriff ist. can 515 CIC bestimmt: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Daraus folgt:
a) Die FSSPX-Meßorte sind keine Pfarreien
b) Die FSSPX dürfte auch keine Pfarreien errichten
Abgesehen davon ist natürlich jeder Kirchenbau der FSSPX ungesetzlich.
Redaktion benachrichtigen
#20   proetcontra   17:15:36 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Marcelus schreibt:
@Benedikt: Die Ortsbischöfe pflegen keinen Kontaktzu FSSPX-Priestern, auch wenn diese den Ortsbischof grundsätzlich anerkennen.
Anerkennung der Schismatiker bedeutet: Ich anerkenne Dich und Dein Amt sowie die damit verbundenen Aufgaben und Rechte grundsätzlich an, …entscheiden und handeln werde ich aber grundsätzlich nach meinem eigenen Dafürhalten.
Redaktion benachrichtigen
#19   Marcelus   17:11:47 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die FSSPX-Kirchen sind deshalb Pfarren,
weil dort die Katholiken den Glauben verkündet bekommen, und die Sakramente empfangen.
Erzbischof Lefebvre nennt sie deshalb „Pfarren“, ohne auf juristische Details einzugehen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   17:04:11 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Ach nee…
@ Tridentinus
Deswegen ist es trotzdem eine Pfarrkirche und insofern,sowie faktisch kann man das sehrwohl so formulieren! Vor allem in der staats-kirchenrechtlichen Situation Frankreichs mit Kirchen im Eigentum des Staates.
Und wieso bitteschön? Die Pfarrei ist nicht die Pfarrkirche, sondern ein umgrenztes Teilgebiet der Diözese. Für die Seelsorge dort wird ein bischöflich Beauftragter entsandt: Der Pfarrer. Der Pfarrer führt die Pfarrei. Ist keiner da, so ist die Pfarrei vakant. Ist noch ein anderer Seelsorger da, so berührt das die Vakanz nicht, auch darf dieser andere keinerlei Verfügungen bezüglich der Pfarrei treffen solange er nicht mit der Administration dort betraut wurde. Ich nehme an, dass die Patres dort weder den Pfarrer stellen, noch mit der Administration der Pfarrei betraut wurden. Freundlich ausgedrückt kümmern sie sich um die Seelsorge an einer Pfarrkirche. Sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcelus   16:44:35 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Benedikt: Die Ortsbischöfe pflegen keinen Kontakt
zu FSSPX-Priestern, auch wenn diese den Ortsbischof grundsätzlich anerkennen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Tridentinus   16:42:06 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Saint Nicolas ist eine Pfarrkirche der Diözese
die von Traditionalisten besetzt ist. Deswegen ist es trotzdem eine Pfarrkirche und insofern,sowie faktisch kann man das sehrwohl so formulieren! Vor allem in der staats-kirchenrechtlichen Situation Frankreichs mit Kirchen im Eigentum des Staates.
Redaktion benachrichtigen
#15   Benedikt   16:38:51 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Pfarrei?
Tezier weist außerdem darauf hin, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Saint-Nicolas du Chardonnet im fünften Pariser Bezirk eine der wichtigsten Pfarreien der französischen Hauptstadt führt.
Aha, die FSSPX führt also eine Pfarrei? Also ist dort ein Pater der FSSPX vom Ortsbischof zum Pfarrer bestellt worden? Sind ja interessante Neuigkeiten.
Redaktion benachrichtigen
#14   Tridentinus   15:45:04 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@RRR!!!
Meiner Ansicht nach ist es jetzt sehrwohl akzeptabel, vor allem, weil es in ganz Innsbruck keine einzige Zelebration ist, die wirklich dem Usus Ordinarius entspräche. Die müsste man dann evtl bevorzugen. Existiert aber nicht. Lustig ist Ihr daher (sic!) besteht keine Lebensgefahr ;-). Gewissermassen stimmts natürlich: Lebensgefahr besteht auch bei „sakramentlichen Feiern“ (schreckliches Neutheologisch!), die keineswegs im Usus Ordinarius gefeiert werden, idR nicht :-D !
Redaktion benachrichtigen
#13   RRR   15:42:44 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Heini
Lieber RRR, so schlimm kann das nicht sein, immerhin führt es bei Gläubigen und Priestern ja nicht zur Exkommunikation
Na dann kann es ja auch nicht so schlimm sein, wenn jemand den Text des Hochgebetes ändert oder mal die Kasel weglässt. Das ist zwar auch verboten, wird aber WEDER mit der Exkommunikation NOCH mit der Suspendierung bestraft.
Dasselbe gilt für die Handkommunion, Laienpredigt und Fußbälle auf dem Altar.
Na dann.
Redaktion benachrichtigen
#12   Tridentinus   15:41:43 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@RRR!!!
Meiner Ansicht nach ist es jetzt sehrwohl akzeptabel, vor allem, weil es in ganz Innsbruck keine einzige Zelebration ist, die wirklich dem Usus Ordinarius entspräche. Die müsste man dann evtl bevorzugen. Existiert aber nicht. Lustig ist Ihr daher (sic!) besteht keine Lebensgefahr ;-). Gewissermassen stimmts natürlich: Lebensgefahr besteht auch bei „sakramentlichen Feiern“ (schreckliches Neutheologisch!), die keineswegs im Usus Ordinarius gefeiert werden, idR nicht :-D !
Redaktion benachrichtigen
#11   HeinrichvonOfterdingen   15:39:01 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Lieber RRR,
so schlimm kann das nicht sein, immerhin führt es bei Gläubigen und Priestern ja nicht zur Exkommunikation. Ich sage es ganz offen, ich bin noch ziemlich lange in die NOM-Messen gegangen, bei einem Priester, den ich gut kenne sogar jetzt noch manchmal, aber mich haben die heterodoxen Pfarrerlein vertrieben, deren Glauben in den meisten Fällen gegen Null tendiert. Angeblich hat sogar der Bischof bei uns im kleinen Kreis gesagt, wir brauchen keine Motu proprio Messen, die Gläubigen der Tradition sind von der FSSPX gut versorgt. Was soll man da noch hinzufügen? Wo er recht hat, da hat er recht!
Redaktion benachrichtigen
#10   RRR   15:33:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Da scheinen Sie ja weitgehend vollständig informiert zu sein, aber:
Diese Zelebration ist jetzt natürlich noch eine akzeptable Möglichkeit, aber man weiss nicht, wie sich die FSSPX in Zukunft entwickelt.
Sie ist auch jetzt keine akzeptable Möglichkeit. Sakramentliche Feiern durch suspendierte Priester sind niemals akzeptabel, nur bei Lebensgefahr.
Das Ausweichen auf den Vorabend (seit 20. Jh. zwar nicht ideal, aber erlaubt) und die Feier mit einem vom Ortsordinarius beauftragten Priester ist möglich, daher besteht keine Lebensgefahr.
Siehe can 1333, 1335, 265, 1383 CIC.
Redaktion benachrichtigen
#9   Tridentinus   15:21:29 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@RRR!
Es gibt eine Sonntagsmesse nach dem Missale von 1962, die die FSSPX zelebriert, morgens um 9 mit ca 120-160 Gläubigen, darunter relativ viele kinderreiche Familien. Diese Zelebration ist jetzt natürlich noch eine akzeptable Möglichkeit, aber man weiss nicht, wie sich die FSSPX in Zukunft entwickelt. Ich halte aber die Stellungnahme Fellays nicht für ablehnend, eigentlich stimmt sie mich zuversichtlich.
Es gibt eine hl. Messe am Samstagabend, in der Anbetungskirche Karl-Kapferer-Str. 7, siehe unter Aktueller Artikel auf: www.sinfonia-sacra.de www.kreuz.net/ , mit der man de iure die Sonntagspflicht erfüllen mag, da dazu das Messformular unerheblich ist, aber das ist sozusagen pastoral nicht zu vermitteln und die Vorabendmesse ja auch Ordinario Usu nicht der Idealfall. Zu dieser Samstagabendmesse erscheinen 20-50 Gläubige, wäre es eine Sonntagsmesse, gäbe es da mehr Potential. Leider wird dieAnbetungskirche demnächst wegen Baumassnahmen geschlossen und steht mindestens 3 Monate nicht zur Verfügung. Diese Situation könnte schon Mitte Juli eintreten, und noch gibt es keinen Ausweichspunkt. Dieser vorübergehend notwendige Umzug wäre insofern positiv umzumünzen, als man ihn zum Anlass nehmen könnte, endlich eine reguläre Sonntagsmesse Extraordinario Romano Usu einzurichten. Alle zwei Wochen zelebriert der Pfarrer von Ibk-Amrass montagabends tridentinisch (so gut er es kann). In der Pfarrei Imsterberg gibt es auch eine Sonntagsmesse im alten ritus, das stimmt, aber das ist schon in einigerDistan…
Redaktion benachrichtigen
#8   Aleph †   15:20:18 | Donnerstag, 3. Juli 2008
cantate
kreuz.net ist das bedeutendste katholische Portal im deutschsprachigen Internet?
G-s-d, dass es kein Dogma ist, an das man beim besten Willen nicht glauben kann… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#7   cantate   15:08:03 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Hahaha!
„Tezier weist außerdem darauf hin, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Saint-Nicolas du Chardonnet im fünften Pariser Bezirk eine der wichtigsten Pfarreien der französischen Hauptstadt führt.“
Ach ja, und wie war das noch: kreuz.net ist das bedeutendste katholische Portal im deutschsprachigen Internet?
:-D :-[ :-D :-[ :-D :-[ :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   RRR   15:02:42 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Nach meinen Wissen – zugebenenermaßen nur rudimentären Informationen aus der Ferne, aber alleine kreuz.net bietet da ja schon genug – scheint es in der Stadt Innsbruck eine Sonntagsmesse im 62er-Ritus zu geben. (Vielleicht kommen noch andere irgendwo im Bistum dazu.) In der Stadt Paris informiert der Artikel über etwa eine Handvoll.
Ich schätze mal die Zahl der Katholiken in Innsbruck auf vielleicht 100 000, im Bistum 500 000 oder so (grob geschätzt nach dem bisschen, was ich über Österreich weiß).
In der Stadt Paris kann man sicher von einer Katholikenzahl ausgehen, die deutlich in die Millionen geht.
Insofern scheint die Quote in Innsbruck und in Paris in etwa gleich zu sein.
– Übrigens ist es eine Frechheit, wenn der Artikel behauptet, die Piussekte betriebe eine „Pfarrei“ in Paris. Wenn sie das tut, dann handelt es sich definitiv nicht um eine kanonische Pfarrei, die vom Ortsbischof errichtet wurde – und das ist nun mal die Definition von „Pfarrei“.
Allenfalls handelt es sich um einen vom Ortsbischof nicht genehmigten Messzirkus durch suspendierte Priester. Und das ist nun wahrlich keine Pfarrei – egal nach welchem Ritus.
Redaktion benachrichtigen
#5   Pünktchen   15:01:56 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Viele, viele kleine .chen
ergeben ein ganzes Bild! Für jedes dieser .chen wollen wir dankbar sein, gell Aleph?! :-D
Redaktion benachrichtigen
#4   Aleph †   14:56:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Säuberlich addieren
Wenn man die öffentlichen und verdeckten Messört.chen addiert, kommt man doch auf ein hübsches Sümm.chen.
Das immerhin auch ein kleines Anläss.chen zu einem klitzekleinen Freud.chen sein mag.
Denn durch viele kleine Gäb.chen kommt irgenwann auch einmal ein großesWerk.chen zum Vorschein.
Besonders wenn die Leute nicht vorher abhauen…
Redaktion benachrichtigen
#3   RRR   14:51:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Ach so?
Seit Jahrzehnten werden die allermeisten päpstlichen Dokumente in den Wind gereimt. Doch ‘Summorum Pontificum’ macht diesbezüglich eine klare Ausnahme.
Bisher vermittelte mir hier jeder zweite Artikel, dass SP von den achsobösen Katholiken völlig ignoriert würde. Und nun doch nicht?
Redaktion benachrichtigen
#2   Tridentinus   14:49:25 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Auch wenn das Tiroler Herz-Jesu-Bündnis
gewissermassen frankophob ist: Ein Vorbild für Bischofsstadt und Diözese Innsbruck!
Redaktion benachrichtigen
#1   Aleph †   14:46:58 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die altehrwürdige Notre Dame
Ein ehemaliger Pariser Generalvikarsoll Mitbrüdern gesagt haben, „daß man vernünftigerweise und mittelfristig annehmen kann, daß die Alte Messe in allen großen Kirchen von Paris zelebriert werden könnte.“
Wenn sie den in den großen Kirchen unisono zelebriert werden würde. Ob die altehrwürdige Notre Dame diese Tortur übersteht…? o^/
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Alte MesseLiturgische Internet-Revolution Alte MesseIch kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden PetrusbruderschaftEin Wochenende unter der Schirmherrschaft des Himmels PetrusbruderschaftLiturgische Gewissenserforschung PetrusbruderschaftEin großer Tag für Kopenhagen PetrusbruderschaftBischöfe mit gutem Beispiel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net