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Donnerstag, 3. Juli 2008 08:35
Mann dreier Kulturen + Positive Antwort + Halbe Aussöhnung + Heldenpapst heilig? + Mörderische Selbstdarstellung
Zurück zum Artikel 37 Lesermeinungen:
Sonntag, 6. Juli 2008 20:09
Marcelus: @JMX: Der Sturz der faschistischen Mussolini-Regierung 2696 a.u.c. (1943 D.E.Z.) bedeutete
noch nicht die Abschaffung der italienischen Königsmonarchie.
Diese erfolgte erst 2699 a.u.c. (1946 D.E.Z.) für den Gesamtstaat der Italiener.
Freitag, 4. Juli 2008 00:26
JMX: Italien
war zu dieser Zeit aber kein Königreich mehr.
Freitag, 4. Juli 2008 00:01
Marcelus meint vermutlich die Besetzung Italiens durch Hitler-Deutschland nach dem September 1943, als Mussolini im Rahmen eines Aufstandes abgesetzt und inhaftiert wurde. Deutsche Truppen befreiten ihn und besetzten Italien (Fall „Achse“).

Sachlich hat Marcelus in diesem Punkt recht.
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:26
JMX: Marcelus
da stimmt einfach nicht.

1. Italien ist nie von Nazi-Deutschland „besetzt“ worden.

2. Der Vatikan hat sich u.a. bei der englischen Regierung für faschistische kroatische Kriegsverbrecher (Ustascha) eingesetzt und diese z.T. sogar im Vatikan untergebracht.

3. Die Zahlen an Flüchtlingen waren so hoch nicht, es ging hierbei auch nicht um Deutsche die in KZs sollten, sondern um SS und Ustascha-Mitglieder, die nach Südamerika geschleust wurden.

Verstößt Geschichtsklitterung und Leugnung nicht gegen ein Gebot oder so?
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:49
stimme der vernunft: Sach ma, Marcellus
du hast wohl in Geschichte nur Comics gelesen und lässt dich dafür regelmässig von deinem NPD-Ortsgruppenleiter schlau machen, oder?
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:20
Marcelus: @JMX: In späteren Zeiten während des II. Weltkrieges
war das Königreich Italien durch NS-Deutschland besetzt.

Und die „Rattenlinien“ betrafen bereits die Zeit nach der Kapitulation Deutschlands, als die Deutschen verfolgt wurden wie die Juden unter den Nazis, und deshalb Deutsche in Konzentrationslagern ermordet wurden.

In dieser Zeit wird man nicht erwarten können, daß Fluchthelfer im Vatikan eine großartige Recherche machen, wem genau sie zur Flucht verhalfen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:17
JMX: Italien war nicht besetzt,
sondern hatte sein eigenes, faschistisches Regime und gehörte zusammen mit Japan zu den Achsmächten. Papst Pius hat, um die päpstliche Stellung und die der katholischen Kirche (in Deutschland) zu stärken, das Reichskonkordat mit der Hitlerregierung geschlossen(Versuche, von Seiten der Kirche solch ein Konkordat zu schließen reichen bis in den 1. WK zurück!).

Die katholische Kirche hat zwar auch Juden versteckt (u.a. im Vatikan), aber Pius XII symphatisierte auch mit faschistischen Kriegsverbrecher Ante Pavelic und gewährte ihm eine private Audienz.
Es wird auch gemutmaßt, daß er über die Rattenlinien informiert war.

Pius’ Position während der Nazizeit ist also zumindest umstritten.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:29
Marcelus: Der Diener Gottes Papst Pius XII. hat, obwohl vom NS-besetzten Königreich Italien umgeben,
und selbst in Todesgefahr,
in geheimen Aktionen Tausende Juden vor Gestapo und SS gerettet, und verdient demnach nicht nur die Heiligsprechung, sondern auch die Ehrung in Israel als „Gerechter unter den Völkern“.
Auch Spaniens Staatschef Francisco Franco hat Hunderten, wenn nicht Tausenden Juden in Spanien Asyl gegeben, die aus dem NS-besetzten Frankreich geflüchtet waren.

Die US- und Großbritannienherrscher Roosevelt und Churchill hatten dagegen bekanntlich kein Interesse, die SS-Konzentrationslager und deren Eisenbahnverbindungen auszuschalten, und taten dies schändlicherweise erst, als NS-Deutschland besiegt war.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:04
Aleph: stimme der vernunft
Danke für den Tipp!
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:02
eine Sammlung (5CDs) gibt es hier
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:31
Aleph: stimme der vernunft
Wo gibt es denn eine kompakte Einspieleung mit allen Messen von Schubert? Um einen Tipp wäre ich dankbar.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:29
stimme der vernunft: @Brandenburgis
Ich wollte schon die ganze Zeit wissen, was denn gegen die Schubert-Messen in toto oder im Einzelnen einzuwenden sei? Bitte raus mit der Sprache!

Ich hab gar nichts dagegen einzuwenden.
ich höre sie sehr gerne, hab sie sogar auf CD.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:25
Aleph: Möglicherweise ist es nur Bach
Brandenburgis @ Es ist keine üble Nachrede, wenn von Schubert behauptet wird, der Kirche gegenüber distanziert gewesen zu sein.

Das erklärt einmal mehr die betuliche Zurückhaltung, seine Messen im Gottesdienst aufzuführen.

Ganz bestimmt hat er nicht an den Texten rumgefriemelt, weil er in erster Linie von seiner Musik überzeugt war.

Dass er aber einen persönlichen Glauben hatte, sollte nicht in Abrede gestellt werden.

Natürlich müsste man weiterfragen: wie katholisch war eigentlich Mozart?, wie Beethoven?.

Möglicherweise ist es nur Bach, dem das Prädikat des glaubenden Komponisten ohne Einschränkung zuerkannt werden kann.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:09
Ja, herzlichen Dank! Die linke und sagen wir mal „nicht-christliche“ Schubert Rezeption versucht es immer so hinzustellen, als ob Schubert selbst am Text des Ordinariums herumgepfriemelt habe, weil er im Herzen Freidenker o. ä. gewesen sei.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:02
Aleph: -HVO-
Danke für den aufschlussreichen Beitrag…
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:00
HeinrichvonOfterdingen: Anmerkung am Rande (http://www.bachchor-tuebingen.de/index.php?s=PE_5b)
„Der Text in allen Messen Schuberts weicht an je verschiedenen Stellen vom verbindlichen liturgischen Text ab. In allen Messen aber fehlt – und dies ist die bedeutsamste und wohl auch in ihrer Konsequenz kaum als ‘Versehen’ erklärbare Auslassung – der die Kirche betreffende Glaubensartikel „et unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“. Die Änderungen des liturgischen Textes dürfen weder dogmatisch noch textkritisch überbewertet werden. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war eine freiere, weniger verbindliche Vertonung des Messtextes im Gebrauch.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hat hier durch kirchenmusikalische Reformbestrebungen eine Wende eingesetzt. Durch ein von Papst Leo XIII. am 7. Juli 1894 genehmigtes Dekret der Ritenkongregation ist es verboten, in liturgischen Texten Worte auszulassen, den Sinn der Sätze zu verändern oder Sinnzusammenhänge durch Einschübe oder Pausen zu zerstören. Die Messen Schuberts dürfen seither in ihrer originalen Form in katholischen Gottesdiensten nicht mehr aufgeführt werden. Eine Folge dieser Entwicklung war, dass Ludwig Bonvin zum hundertsten Todestag Schuberts 1928 die ‘Messe in Es’ für den liturgischen Gebrauch neu einrichtete und fehlende Textstellen durch Takteinschübe ergänzte.“

Seit einigen Jahren geht man allerdings davon aus, dass es sich bei dem verstümmelten Text um eine Wiener Besonderheit handelte, die Schubert sozusagen nicht zu verantworten hatte.
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:56
Aleph: Brandenburgis
Meinen Sie nicht auch, dass das Thema „Schubertmesse“ ausgelutscht sein könnte?
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:23
Brandenburgis: @Stimme der Vernunft
Ich wollte schon die ganze Zeit wissen, was denn gegen die Schubert-Messen in toto oder im Einzelnen einzuwenden sei? Bitte raus mit der Sprache!
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:58
stimme der vernunft: Schubertmesse
Was dem einen die Schubertmesse, ist dem andern die Spitzenalbe, dem dritten die pseudobarocke Bassgeige und dem vierten der Gipsnippes auf dem Altar.

So hat halt jeder seinen Spleen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:58
Benedikt: Sympathie?
Pius XII. hatte keine Sympathie für die brauen Pest. Er hatte aber eine für die Deutschen, denn dort war er lange Zeit Nuntius gewesen. Deshalb mag er oft deutschenfreundlich erschienen sein. An seiner Integrität und seinem persönlichen Einsatz aber gibt es keinen Zweifel. Die entsprechenden Geschichtchen sind merkwürdigerweise auch erst nach dem Tod des Papstes in Umlauf gesetzt worden, als dieser sich dagegen nicht mehr wehren konnte. Noch heute baut die Antipathie gegenüber Pius XII. zu weiten Teilen auf dem Theaterstück Hochhuths auf, das dieser selbst als Fiktion bezeichnet hatte. Umso entsetzter reagierte die Öffentlichkeit, als ihr Wahrheitsapostel plötzlich Sympathien für den britischen Holocaustleugner David Irving äußerte. Dies und seine Verbindung zum KGB machen Hochhuth zu einer höchst dubiosen Figur, der man sicher nicht die Meinungsführerschaft über eine Person der Zeitgeschichte überlassen sollte. Dies sollte Aufgabe redlicher Historiker sein. Es gibt ja schon etliche Publikationen, die ein ganz anderes Bild von Pius XII. zeigen. Ob er ein Held war, weiß ich nicht, aber ein Spiessbürger war er auch nicht. Er war jemand, der von Selbstzweifeln geplagt versucht hat, in diese fürchterlichen Stunde das richtige zu tun. Mögen die, die selbstherrlich über ihn den Stab brechen, dieser Herausforderung nie gegenüberstehen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:40
Was haben Sie denn so als Leckerleri zu bieten?
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:39
alter Rheinländer: Brav gehopst!!!!
Leckerli!!!!!!
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:30
Brandenburgis: Rheinländer
Gut simuliert die Schubert-Kennerschaft!
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:12
athanasius1957: zu Mörderische Selbstdarstellung
Robert SPAEMANN schrieb in „Töten oder sterben lassen?“: Die Fiktion der souveränen Willensentscheidung ausgerechnet in der Situation extremer Schwäche ist zynisch, vor allem im Hinblick auf die im Leben Benachteiligten. Davon sind insbesondere Frauen betroffen, denn sie sind nämlich eher arm, verwitwet, chronisch krank und meist schlechter versichert als Männer. Das Angebot des assistierten Selbstmordes wäre der denkbar infamste Ausweg, um sich der Solidarität mit den Schwächsten zu entziehen – und der billigste.

CAMUS meint in „Die Pest“ anfänglich noch anklagend „Vous êtes coupable“ um gegen Ende auf das versöhnliche „Nous sommes coupable“ umzuschwenken.

Gilbert CHESTERTON, der grandiose katholische Philosoph Englands, klagt im Prolog von Eugenics an: Most tyrannies could only be happened because men moved too late.

Ich stelle mir nur die Frage, warum die deutsche Justiz bis dato von einer medienwirksamen Verhaftung des ehemaligen „Justizsenators“ KUSCH Abstand genommen hat.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:08
Aleph: alter Rheinländer
Die von mir geschmähte Messe ist doch auch in G-Dur, wenn auch hauptsächlich in F-Dur geschrieben.

Landläufig ist sie im gläubigen Volke als die G-Dur-Messe bekannt.

Die andere G-Dur-Messe, anspruchsvollere wird nicht so häufig aufgeführt.
Donnerstag, 3. Juli 2008 10:49
alter Rheinländer: O je, Aleph
das war aber jetzt voll daneben, und ich muß wieder einmal, wie man es so schön formuliert hat, „den Schubert-Kenner simulieren“::

Man darf nicht verwechseln:
Die von Ihnen so verschmähte und von mir so geliebte „Deutsche Messe“ D 872
und die über den lateinischen Text des Ordinariums komponierte
Messe G-Dur D 167, auch ein schönes Stück, das ich vor langer Zeit einmal dirigiert habe. (Stöckchen! Hops!)
Donnerstag, 3. Juli 2008 10:31
Aleph: Brandenburgis
Ich warte noch auf Ihre Beurteilung der G-Dur- und auch C-Dur Messe von Schubert. Ferner habe ich eine Frage: Sie hatten mal etwas über die Widerlegung der Phantomzeit-Theorien geschrieben. Wie kann ich darüber mehr erfahren?

Zur G-Dur-Messe habe ich mich schon geäußert, weil sie durch den unsäglichen deutschen Text völlig in den musikalischen Ansätzen zerstört worden ist.

Die C-Dur-Messe ist mir nicht bekannt. Deshalb kann und will ich mich dazu nicht äußern.
Donnerstag, 3. Juli 2008 10:25
r.ruhrgebietler: 3er Kulturen??
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird sich in den Katechesen der kommenden Generalaudienzen dem Heiligen Paulus zuwenden. Gestern bezeichnete der Papst den Völkerapostel als „ein Mann dreier Kulturen“. Er sei religiös der jüdischen, sprachlich und denkerisch der griechischen und politisch als römischer Bürger der lateinischen Kultur nahegestanden. lest lest!
Kultur #1 – Die Traditionalisten
Kultur #2 – Freunde und Wohltäter der Traditionalisten
Kultur #3 – die V-II-Kleriker und der Rest der von Jesus Christus verlassenen V-II-Kirche.

hab’ ich da was vergessen?? Glaube ich nicht… Auf geht’s, nutzt die Religionsfreiheit!
Donnerstag, 3. Juli 2008 10:17
Aleph: Brandenburgis
Danke für Ihre Mühe, der Sie sich unterzogen haben, damt ich mich an den Ergebnissen auch delektieren kann.
Donnerstag, 3. Juli 2008 10:15
ich habe mir mal die Zeit genommen, mit dem Programm CyberSky 4 die Äquinoktien (Frühlingsanfänge) zu prüfen, und zwar zu den Zeitpunkten 46 BC (Beginn des Julianischen Kalenders), 325 (Konzil von Nicäa) und 1582 bzw. 1583 (Kalenderreform durch Papst Gregor). Das Kalendersystem (julianisch und gregorianisch) ist konsistent, d.h. es gibt keine Phantomzeit im Frühmittelalter.
Ein Äquinoktium ist definiert durch den Schnittpunkt der Ekliptik (Bahn der Sonne und Planeten) und dem Himmelsäquator. Da ich kein Fachmann bin, habe ich mich auf das oben genannte Programm verlassen, dem ich voll vertraue.
Das Schöne an dem Programm ist, daß man sich Sternbilder zu beliebigen Zeiten und Orten ansehen kann.
Gruß, Aleph
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:44
Aleph: Brandenburgis
Sie hatten mal etwas über die Widerlegung der Phantomzeit-Theorien geschrieben. Wie kann ich darüber mehr erfahren?

Vorab: Darüber habe ich nie eine Zeile geschrieben. Ist mir jedenfalls nicht erinnerlich.

Schauen Sie doch mal bei Google oder bei Wikipedia.
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:42
Pünktchen: Es ist immer wieder unglaublich,
welche debilen Sesselpupser sich ein Urteil über den Mann erlauben, der durch persönlichsten Einsatz mehr jüdische Menschenleben gerettet hat als jeder andere im damaligen Europa!

s. das Buch des Historikers und Rabbis David Dalin:
„The Myth of Hitlers Pope“
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:40
Brandenburgis: Hallo Aleph
Ich warte noch auf Ihre Beurteilung der G-Dur- und auch C-Dur Messe von Schubert. Ferner habe ich eine Frage: Sie hatten mal etwas über die Widerlegung der Phantomzeit-Theorien geschrieben. Wie kann ich darüber mehr erfahren?
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:35
Aleph: Philomena
Dann lesen Sie doch einmal den jüngsten Band der Küng-Autobiografie wie das denn damals in kirchlich-theologischen Kreisen so gewesen ist mit der kombinierten Dafür- und Dagegenhaltung zum herrschenden Regime.

Die angeblich mutigen Bischöfe wie Graf v. Galen oder Kardinal Bertram waren auch nur so weit mutig wie sie es sein durften und das Verhältnis von Staat und Kirche nicht über Gebühr belastet wurde.

Denn dann hätten die Kirchenleitungen und nicht mehr die kleinen Gläubigen unter dem Regime zu leiden gehabt.

Das Leiden der Kirchenleitungen sollte aber aus reinen Klugheitserwägungen unter allen Umständen vermieden werden…!
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:27
philomena: ohne Vernunft!
Der Beitrag lässt Vernunft vermissen. er erinnert eher an die Schmutzgebilde eines Hochhuths.
Über Spiesbürger in der Zeit des Faschismus (oder auch in anderen Diktaturen) urteien mehr die Leute, die nie ein Diktatur ertragen mussten. Wohl, weil sie als erstes zu den Mitläufern gehört hatten!
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:23
Aleph: Vernunft
stimme der vernunft: Manchmal geht die Vernunft einfach mit Ihnen durch. Das ist gut so.

Deshalb werden Ihre Kommentare aber nicht weniger bedenkens- und lesenswert…
Donnerstag, 3. Juli 2008 09:16
stimme der vernunft: „heldenpapst“
Pius XII war das Gegenteil von einem Helden.
Er hat sich verhalten wie die meisten feigen Spiessbürger in D, A und I und auch anderen Ländern sich verhalten haben:
Anfangs war ihm die braune Pest sympathisch, später hatte er nur noch panische Angst, und dass er im Rahmen seiner Möglichkeiten (die ja eigentlich riesig waren) ein paar Leuten geholfen hat, ist auch so ungewöhnlich nicht.

Ein typischer feiger Spiessbürger, von Heldentum nicht die geringste Spur. Darum sähe ihn die angebliche sogenannte „Redaktion“ auch gerne heilig, dann könnten sie sich nämlich auch heilig fühlen, denn sie sind ja auch nichts anderes als feige Spiessbürger.
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