Lourdes
Eine kleine Rücklage für die Pension
Ein französischer Priester an exponierter Stellung hat soviel Geld auf seinem Konto, daß der Verdacht von Geldwäsche aufgekommen ist. Doch der zuständige Bischof steht hinter ihm.
Die Grotte Massabielle in Lourdes
Die Grotte Massabielle in Lourdes
(kreuz.net, Lourdes) Der Wallfahrtsdirektor der südfranzösischen Marien- erscheinungsortes Lourdes, Hw. Raymond Zambelli (65), ist in den Verdacht der Geldwäsche geraten.

Das berichtete die satirische französische Wochenzeitung ‘Le Canard Enchaîné’.

Hw. Zambelli ist seit Mai 2003 Wallfahrtsdirektor in Lourdes. Zuvor war er in gleicher Stellung am Heiligtum in Lisieux tätig.

Jetzt wurde bekannt, daß die Anti-Geldwäsche-Einheit des französischen Finanzministeriums wegen verdächtiger Transaktionen seit Monaten gegen den Priester ermittelt.

Am Dienstag äußerte sich der Wallfahrtsdirektor deshalb bei einer Pressekonferenz. Dabei erklärte er, er habe „nichts zu verbergen“.

Bernadette, Lourdes und eine Heilquelle
Ab Mitte Februar 1858 - kurz nach ihrem 14. Geburtstag - hatte Bernadette Soubirous zahlreiche Marienerscheinungen.Das einzige Foto, das Bernadette in der Grotte Massabielle in Lourdes zeigt - entstanden 1862.Das arme Müllershaus von Bernadettes Eltern.

Der Geistliche bestätigte den Zeitungsbericht, wonach auf seinem privaten Bankkonto 427.000 Euro liegen.

Doch 330.000 Euro habe er schon besessen, bevor er die Wallfahrtsleitung in Lourdes übernommen habe.

Das Geld habe er während der letzten dreißig Jahre angespart. Es stamme überwiegend aus Spenden von gläubigen und kinderlosen Frauen.

Als er noch Pfarrer war, habe ihm eine Frau ein Haus geschenkt, daß er später für rund 120.000 Euro verkauft habe.

Während seiner bisherigen Zeit in Lourdes seien ihm jährlich rund 20.000 Euro von den Gläubigen zugesteckt worden.

Jeder Priester wisse, daß man in einem Kirchenamt immer wieder „Gefälligkeiten“ bekomme – rechtfertigte sich Hw. Zambelli.

In Frankreich bekommen Diözesanpriester nur sehr niedrige Gehälter. Die Spenden der Gläubigen sind gewöhnlich nicht für die Vermehrung des Privatvermögens des Priesters gedacht.

Inzwischen hat der Wallfahrtsdirektor auch mit dem zuständigen Bischof von Tarbes und Lourdes, Mons. Jacques Perrier, über seine privaten Reichtümer gesprochen. Der Bischof hat damit offensichtlich keine Probleme.

In dreißig Jahren könne man sich leicht eine solche Summe ansparen, „wenn man ledig ist und sich für die alten Tage eine Wohnung kaufen will“ – so der Bischof.
      
53 Lesermeinungen
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#53   joberens   11:26:09 | Samstag, 5. Juli 2008
Isr das alles
Ist das wikrlich alles, was Dir dazu einfällt?
Josef
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#52   sportgayfan   11:16:10 | Samstag, 5. Juli 2008
@Joberens,Kondomy
Und nicht zu vergessen das Sex auch eine genussvolle zwischenmenschliche Kommunikationsform ist.Auf diese Welsie habe ich alle meine Freunde kennengelernt.
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#51   Stanislav Kondominsky   11:09:17 | Samstag, 5. Juli 2008
@Joberens – „G…dienst“
Im Sinne des Schöpfers, nicht der Amtskirche, könnte wirklich gut gelebte Sexualität sogar Gottesdienst sein.
Jetzt werden aber wieder einige, blind Glaubende über mich herzufallen versuchen. Bin ja mal auf die Reaktionen der Fundis gespannt.
In Ihrem Nudistenclub mag das sowas wie „G…dienst“ sein.
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#50   joberens   10:42:03 | Samstag, 5. Juli 2008
normal
Habe ich dabei aber nicht Recht. Versuche doch einmal die Beiträge einiger in dieser Richtung zu durchleuten.
Sexualität ist doch bekanntlich, und daran gibt es auch nichst zu deuteln, auch wenn hier einige Probleme damit zu haben scheinen, ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menchseins. Das wird nicht zu widerlegen sein. Sie ist auch, sicherlich gottgewollt einer der stärksten Triebe im Menschen und sicherlich nicht Sündenfalle, wie vielleicht Verklemmte zu glauben scheinen.
Im Sinne des Schöpfers, nicht der Amtskirche, könnte wirklich gut gelebte Sexualität sogar Gottesdienst sein.
Jetzt werden aber wieder einige, blind Glaubende über mich herzufallen versuchen. Bin ja mal auf die Reaktionen der Fundis gespannt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#49   Stanislav Kondominsky   00:01:03 | Samstag, 5. Juli 2008
@Joberens
Wieso kannst Du da nicht anständig argumentieren. Einige hier scheinen echt Probleme mit vielleicht unterdrückten Sexualität zu haben so nicht weiter im Kopf haben.
Und du bist überzeugt davon, dass du ein Argument verstehen würdest, welches deinen weltlichen Horizont überschreitet?
Du steckst bis zum Hals in deiner weltlichen Gülle und sprichst von Anstand, du kleines aufgepustetes Latexgummi.
Nun leg dich in die Heia, träum von DHL-Latexbombern und träum was Schönes.
Ich tu es auch … :-D
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#48   Ydefix   23:55:23 | Freitag, 4. Juli 2008
@joberens
Alles was Sie schreiben ist:
impertinent, stokmiserabel gemein, mies, scheußlich abgelaufen, bescheuert, vergammelt undufte, urinös, krank fies, finster, ätzend abgefuckt, beknackt, ungeil assig, gaga, pissig.
Quelle: www.spiegel.de/…,1518,557237,00.html
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#47   joberens   23:38:46 | Freitag, 4. Juli 2008
warum so unfair
Wieso kannst Du da nicht anständig argumentieren. Einige hier scheinen echt Probleme mit vielleicht unterdrückten Sexualität zu haben so nicht weiter im Kopf haben.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#46   Stanislav Kondominsky   23:31:02 | Freitag, 4. Juli 2008
@Joberens
So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise, immer mehr nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Für jemanden der seine Ideale zwischen den Beinen trägt und sein Resthirn mit der gerechten globalen Verteilung von Latexhäubchen beschäftigt, eine durchaus verständliche Argumentation.
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#45   joberens   23:02:14 | Freitag, 4. Juli 2008
Amanda
Du fragst mich, was ich vom Zölibat halte. Hier meine Meinung, die ich vor einiger Zeit auch verschiedentlich veröffentlicht habe:
Pflichtzölibat – nur Befriedigung der Herren in Purpur?
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, von Menschen erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten
sogar mit erheblichen Problemen verbundene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer, bei dem es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig, oder vielleicht eher sogar dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung sowie dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen ein normales Menschsein offenbar nicht gönnen und ihnen so diese sinnlose Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Auch bei uns dürfe es, wie in der evangelischen Kirche, genügend Berufungen geben, die aber den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen, entsprechend reagieren und sich nicht mehr in diese Menschseinsbeschneidungfalle locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise, immer mehr nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#44   Amanda   20:04:01 | Freitag, 4. Juli 2008
Bernd Stromberg hat Josef Berens offenbar den Rest gegeben,
oder warum meldet sich der „einfache, denkende Katholik“ auf einmal nicht mehr zu Wort? Will er seine Aktivitäten künftig auf Partenia beschränken?
Besser wäre es vielleicht.
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#43   Stanislav Kondominsky   10:31:44 | Freitag, 4. Juli 2008
@Joberens normal!
LIeber Bernd, ich kann Dir da im Großen und Ganzen zustimmen, doch meine These, daß Jesus nichts zur ganz normalen, menschlichen Sexualität gesagt hat, wird dadurch nicht widerlegt.
Zur ganz normalen Hühnerhaltung hat er sich auch nicht geäussert, obwohl es damals bestimmt schon Hühner gab.
Hätte er was zur ganz normalen Hühnerhaltung gesagt, gäbe es heute das Problem mit der Massentierhaltung nicht und das Federvieh dürfte immer noch frei herumlaufen.
Oder steht was in den Apokryphen über ganz normale Hühnerhaltung?
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#42   Jobärens Kondomy   10:16:52 | Freitag, 4. Juli 2008
Ist das noch normal? …
Alles was Jesus sagt ist normal, alles was der Papst sagt, ist klerikal! Wer zu Jesus hält, kündigt dem Papst die Gefolgschaft!
Finden alle einfach denkenden Katholiken, so auch
Jobärens Kondomy
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#41   Bernd Stromberg   09:07:34 | Freitag, 4. Juli 2008
@JoBerens
O je, sind Sie überhaupt zu einer klaren Antwort fähig, lieber Josef? Sie hätten Politiker werden sollen;-) Das die eheliche Sexualität hierher gehört, dürfte klar sein. Und darüberhinaus? „Anything goes?“.
Im Ernst: Lieber Josef, wenn Sie ein denkender Katholik wären, wäre es einfacher, mit Ihnen zu diskutieren. So ist es sehr schwer, da Sie überhaupt nicht argumentieren können. Sie geben Parolen von sich wie ein „Politkomissar“ totalitärer Provenienz, die Sie scheinbar auswendig gelernt haben. Mehr ist da leider nicht bei Ihnen vorhanden, zumindest schreiben Sie es nie. Auf Partenia mag Ihnen das nicht auffallen, da Ihre Gesinnungsgenossen immer brav applaudieren, aber sobald Sie auf Menschen treffen, die anderer Meinung sind, ist „Schicht im Schacht“. SIe erinnern mich an einen Soldaten, dem man eingetrichtert hat, im Falle der Gefangennahme immer und immer wieder dasselbe zusagen. Nur, diskutieren kann man so nicht mit Ihnen.
Bleiben Sie besser bei der Musik. Ich denke (und hoffe), dass Ihnen das besser liegt. Es gibt zwar immer mehr „sich informierende“ Katholiken, aber da gehören Sie eher nicht dazu. Wer mit dem Exegeten (!) H. Haag behauptet, das Weihesakrament gebe es erst seit dem 5. Jahrhundert, kann nicht ernst genommen werden. Zumindest von Theologie und verwandten Disziplinen haben Sie keine Ahnung. Sie sind Kirchenmusiker, aber nicht Theologe. Bleiben Sie bei Ihren Leisten, lieber Josef. Machen Sie sich nicht immer so lächerlich. Sie entwürdigen sich selbst.
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#40   Amanda   08:59:48 | Freitag, 4. Juli 2008
@joberens
„Dies sind Meinungen und Ansichten von Zölibatären Herren, die eigentlich keine Ahnung von normaler Sexualität haben sollten und dürften.“
Warum schließt das Eine das Andere notwendigerweise aus? Und wie stehen Sie zum Zölibat?
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#39   joberens   08:52:41 | Freitag, 4. Juli 2008
Berrnd Stromberg
Was normal ist weiß doch eigentlich jeder, der auch nur ein wenig selbst denken kann. Fragliche amtskirchliche Regulierungs und Einschränkungsversuche der menschlichen Sexualität dürften jedenfalls nicht normal sein. Dies sind Meinungen und Ansichten von Zölibatären Herren, die eigentlich keine Ahnung von normaler Sexualität haben sollten und dürften.
Josef Berens
(als einfaher, denkender Katholik)
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#38   Bernd Stromberg   21:02:54 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Normale Sexualität
Nun ja, was ist für Sie „normale menschliche Sexualität“?
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#37   joberens   20:55:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Bernd Stromberg
LIeber Bernd, ich kann Dir da im Großen und Ganzen zustimmen, doch meine These, daß Jesus nichts zur ganz normalen, menschlichen Sexualität gesagt hat, wird dadurch nicht widerlegt.
Liebe Grüße
Josef Berens
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#36   Bernd Stromberg   20:24:21 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@JoBerens
Sind Sie da nicht etwas inkonsequent? Kirchliche Lehre ist Menschenwerk. Nun, Ihrer Meinung die Evangelien ja auch. Worin unterscheidet sich dann die Kirchliche Lehre von den Evangelien?
Und was Jesus und Sexualität angeht, liegt die Sache etwas komplizierter. Denken Sie an die Perikope mit der Ehebrecherin. Jesus wendet sich gegen eine Steinigung, klassifiziert den Ehebruch aber als Sünde. Oder Mt 5, 28: Wer eine Frau mit Begierde nur ansieht, ist bereits ein Ehebrecher. Das jenseitige Leben ist asexuell (Mk 12, 25): Nach der Auferstehung von den Toten gibt es kein Heiraten mehr, sondern ein „engelgleiches“ Leben.
Sexualität in der Ehe wird von Jesus direkt wohl nicht thematisiert bzw. in unseren Quellen nicht. Ehebruch etwa sieht er als schwere Sünde an. Er selbst dürfte als „radikaler Wanderasket“ auf Sexualität verzichtet haben, was im damaligen Judentum wie in späterer Zeit nicht an der Tagesordnung stand – „Wachset und mehret Euch“ als Leitideal des religiösen Mainstream des Judentums, aber durchaus vorgekommen ist (etwa Qumran oder asketische Einzelpersonen). Es gibt durchaus Forscher, die von einer „Reserviertheit Jesu gegenüber sexueller Begierde“ sprechen.
Wenn man Jesu Verkündigung nach den Evangelien betrachtet, ist dies kein „Tut einfach, was ihr so wollt“. Jesus verkündet die Barmherzigkeit Gottes, ohne Vorstellungen wie Sünde oder Hölle zu eliminieren. Lesen Sie mal die Gerichtsbotschaft, die in ihrer Heftigkeit erschütternd ist.
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#35   joberens   19:53:11 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Benedikt
Du sagst vollkommen zu „kirchliche Lehre“. Kirchliche Lehre ist aber menschliche Lehre.
Ist Dir nicht bekannt, daß Jeus sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert hat. Zur normalen, menschlichen Sexualität hat er nie ein Wort gesagt, was doch eigentlich bedeuten müßte, daß auch er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#34   proetcontra   19:46:07 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Bitte!
Es gibt bereits einen eigenen Faden zu diesem Thema Kondome!
Hier ginge es eigentlich um „Eine kleine Rücklage zur Pension“…
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#33   Benedikt   19:38:51 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ josberens
Wie stellen Sie sich denn vor, wie eine kirchliche Morallehre aussehen soll? Sollen wir die Worte Jesu vergessen? Sollen wir die Morallehre an sich vergessen? Täuschen Sie sich mal nicht, lieber Berens, in dem Fall wird irgendwann etwas eintreten, was sich sogar mit Ihrer Liberalität nicht mehr vereinbaren lassen wird. Im übrigen steht es Ihnen frei, die Morallehre der Kirche für überflüssig zu halten. Ob Sie Recht hatten, werden Sie ja wie alle irgendwann erfahren.
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#32   joberens   19:33:49 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Benedikt
Der Unterschied besteht nur darin, daß die von Dir genannten Blättchen zu beraten versuchen, während der Papst da mit fraglichen Vorschriften und angeblichen Sünden zu regulieren versucht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#31   Benedikt   18:51:27 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Aleph
Die geben ja auch keine Tipps für’s praktische.
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#30   Aleph †   18:48:56 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Wenn man von der Sache was versteht…
Tipps sollten Leute geben, die von der Sache viel verstehen… aber keine zölibatär leben müssenden Menschen… :-D
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#29   Benedikt   18:45:35 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die nächste Plattitüde
Die G’schicht vom Papst, der sich in die Schlafzimmer einmischt. Der Papst ischt sich nicht in die Schlafzimer ein, aber die Religion hat natürlich ihre moralischen Grundsätze, die zu äußern wohl noch erlaubt sein dürfte. Ob man sich diesen beugt oder nicht ist den Eheleuten überlassen, weswegen von einer Einmischung ins Schlafzimmer keine Rede sein kann. Andernfalls mischen sich die ganzen Sexualberater, Aufklärungsapostel etc in weit größerem Maße ins Schlafzimmer ein. Jede dämliche Postille für 1,50 € darf Tipps für’s Schlafzimmer geben, aber wenn eine Religion eine bestimmte Ehelehre vertritt ist das Einmischung. Das ist doch ein Witz. Berens und Co spielen ohne es zu merken das Spiel der Kirchenfeinde, denen eine wie auch immer geartete Einmischung völlig egal ist, sondern denen es um die Verdrängung der Kirche aus der Öffentlichkeit geht. Dazu greifen die halt mit Vorliebe solche G’schichten auf.
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#28   Bernd-Jupp   18:34:47 | Donnerstag, 3. Juli 2008
An Joberens
Du kannst Dich hier noch so oft zu rechtfertigen suchen, es wird Dir leider nicht gelingen. Ich verstehe Deine Argumentation mehr als genug – aber einigen Schreibern hier ist ein Menschenleben – je nach Sichtweise – eben etwas mehr oder weniger wert. Dafür werden dann aber Priester, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen im ländlichen und ärmeren Raum, aufgrund einer guten Position ein mehr als gutes Zubrot auf die Seite legen, in Schutz genommen und alles als „halb-so-schlim“ dargestellt. Das ist das Forum von +net wie es sich darstellt und lebt. Aber man muss es sich immer wieder antun, damit man weiß, was man eigentlich für sich nicht will.
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#27   proetcontra   17:49:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
„Alkuin schreibt:
@Aleph Ein Diözesanpriester legt kein Armutsgelübde ab!
In 30 Jahren hat er €427.000 d.h. im Schnitt €14.233,33 pro Jahr gespart.
Ziehen wir die legitime Schenkung in Wert vom 120 TEURO ab bleiben von den 427 TEURO nur 307 Tausend übrig. D.h. 10.233,33 im Jahr gespart.
Diese Fakten sind weder Anrüchig noch Verboten. Merke! Neid ist Sünde!“
OHNE Zinseszinsen…
Und doch bleibt auch mir ein unguter Beigeschmack, wenn ein Seelsorger angesichts der Not und Armut (noch dazu in dieser Postition) auf solche Art Geld „hortet“: Wie hoch ist denn der errechnete Eigenbedarf, wenn er morgen in Pension ginge? Würde ihm kein Geld als das von ihm Ersparte zur Verfügung stehen, so könnte er – ohne die anfallenden Zinsen gerechnet! – die nächsten 15 Jahren jeden Monat 2.500.- Euro ausgeben.
Das spricht für sich! Aber vielleicht beginnt er mit der Pension wohltätig im Sinne der Unterstützung von Armen und Notleidenden zu wirken!
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#26   joberens   14:22:19 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Richtigstellung
Da ein paar, mit vielleicht kindlichem Verstand, mich hier immer wieder mit Kondomen in Verbindung zu bringen versuchen, sehe ich mich gezwungen, für die Leser noch einmal auf den Grund der Verleumdungsversuche einzugehen.
Es ging zunächst um Schwangerschaftsabbrüche, die ja von Rom abgelehnt werden. Was jedoch schizophren erscheint ist, dass Rom Schwangerschaftsabbrüche verurteilt, Menschen in den Aidsversuchten Gebieten aber den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit versagt. So dürfte der Papst und die Amtskirche jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten haben, die oder der auf dieses unsinnige Kondomverbot zurückzuführen ist. Menschenleben werden da einer reinen, unsinnigen, Prinzipienreiterei geopfert. Ein Skandal, der auf Dauer nicht zu verbergen und der den zuständigen Päpsten anzulasten und der Amtskirche irgendwann übel aufstoßen wird.
Eine Frau, die sich in einer für sie ausweglosen Situation, sich zum Schwangerschaftsabbruch entschließt, dürfte sich weniger versündigen, als Menschen, die lebenden Mitmenschen den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit versagen und so in den sicheren Tod rennen lassen.
Ich sehe mich gezwungen dies noch einmal in dieser Deutlichkeit hier zu sagen, da ein paar Unbelehrbare, mich wegen dieses Hinweises, in ziemlich naiven Manier und auf eine ganz primitive und nicht mehr zu überbietende billige und dumme Art mit Kondomen Verbindung zu bringen versuchen.
Josef Berens
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#25   Celebration   14:14:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Schon wieder
ein Wunder!!!! o^/
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#24   joberens   13:57:35 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Florian Geyer
Lieber Florian, wovon das Herz voll ist, läuft der mund über.
Herzlichen Glückwünsch und ich will Dir Deinen, offenbar einzigen Spaß nicht nehmen.
Josef
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#23   Florian Geyer   13:28:29 | Donnerstag, 3. Juli 2008
ach joberens
eine sachliche gesprächsebene mit mir müssen sie sich erst wieder verdienen nachdem sie sich gebessert haben.
vorerst bleiben wir auf der kondombasis.
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#22   joberens   13:23:31 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Florian Geyer
Versuche doch einmal zu bedenken, wie billige Du Dich hier machst. Man muß ja schon fast Mitleid mit Dir haben.
Liebe Grüße
Josef
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#21   Aleph †   12:50:43 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Wer gibt sich schon mit Kondomen ab?
Es ist natürlich weniger sündhaft, sich über das Einführungsdatum der Priesterweihe zu unterhalten als über sexistische Kondompäderasten und deren entblößenden Jargon.
Priesterweihe ist immerhin ein kirchliches Thema. Aber wer gibt sich schon mit Kondomen ab…?
:-O o^/
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#20   Benedikt   12:46:18 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Haag…
Nur, bis zum fünften Jahrhundert gab es keine Priesterweihe und wenn man dem anerkannten Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus auch überhaupt keine Priester.
Ja, das ist das, was der Herr Haag gerne hätte. Es steht jedem frei, eine entsprechende Sekte zu gründen.
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#19   Florian Geyer   12:27:49 | Donnerstag, 3. Juli 2008
joberens
warum ?
soll man 2 drüberziehen ?
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#18   joberens   12:26:33 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Florian ‘Geyer
Hast Du wirklich nicht mehr drauf?
Josef
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#17   Florian Geyer   12:24:23 | Donnerstag, 3. Juli 2008
joerens
„Bibelwissenschaftler Herbert Haag „
welche Marke verwendet der ?
Blausiegel ?
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#16   joberens   12:22:23 | Donnerstag, 3. Juli 2008
RJH – Priester
Nur, bis zum fünften Jahrhundert gab es keine Priesterweihe und wenn man dem anerkannten Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus auch überhaupt keine Priester.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik()
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#15   RJH   12:08:45 | Donnerstag, 3. Juli 2008
das Priesterthum sei unter allen erschaffenen Würden die höchste
sagte der Hl. Ignatius zu Recht! Der Heilige Johannes Chrysostomus schreibt, das Priesterthum müsse, wiewohl es auf Erden ausgeübt werde, doch den himmlischen Dingen beigezählt werden. Die Priester sind nämlich von Gott dazu auserwählt, auf Erden seine Angelegenheiten zu besorgen und seine göttlichen Interessen zu fördern: Genus divinis ministeriis mancipatum, nennt sie der h. Cyrill von Alexandrien.
Was soll da also dieser kleinkrämerische Neid auf ein paar tausend Euro irdisches Geld?
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#14   Aleph †   12:02:47 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Josberens
Recht so: deshalb werden ja auch Päpste und Kardinäle nicht geweiht.
Die Kardinalsweihe könnte ein Papst schon noch vornehmen. Wenn sie denn sinnvoll wäre.
Deshalb werden Kardinäle nur kreiert.
Aber eine Papstweihe: ist doch völlig undenkbar. Das müsste der liebe G*tt dann schon persönlich machen.
Er hält eine Weihe offensichlich auch nicht für so notwendig… o.O
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#13   Müller   12:02:15 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Viel Lärm um vielleicht wenig bis nichts!
Sollte sich der Priester das Geld unrechtmäßig angeeinget haben, etwa durch Betrug oder durch Veruntreuung, so wäre das strafbar, vor weltlichem und kirchlichem Gericht. Hat er aber das Geld tatsächlich angespart, weil es ihm Menschen übergeben haben, dann ist daran nichts auszusetzen. er muss als Priester in Frankreich schließlich von den Spenden der Gläubigen leben. Auch im Alter muss er Vorsorge treffen, weil er eben kein ruhegehalt bekommt. Was soll jetzt also dieses Nachtlaternen-Geschreibsel?
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#12   joberens   11:55:20 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Priester und Weihen
Priester sind eben auch nur Menschen, was auch durch hohe und höchste Weihen und Positionen nicht zu ändern ist.
Josef Berens
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#11   Aleph †   11:24:30 | Donnerstag, 3. Juli 2008
piusxiii
So isses. Ein paar Nullen mehr und der schöne Skandal wäre perfect… >:)
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#10   piusxiii   11:19:45 | Donnerstag, 3. Juli 2008
invidia
War nicht Neid eine der sieben Todsünden? Für einen Skandal fehlt zumindest eine Null hinter dem Sümmchen…
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#9   Aleph †   11:05:08 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Kritiker kommen aus anderen Reihen
Alkuin @ Danke für die aufklärenden Worte. Deren hätte es nicht unbedingt bedurft.
In meinen Beträgen habe ich niemals die Sparsamkeit des Wallfahrtsdirektors kritisiert.
Der Chor der Kritiker hat sich aus anderen Reihen gebildet.
Redaktion benachrichtigen
#8   Alkuin   10:54:07 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Aleph
Ein Diözesanpriester legt kein Armutsgelübde ab!
In 30 Jahren hat er €427.000 d.h. im Schnitt €14.233,33 pro Jahr gespart.
Ziehen wir die legitime Schenkung in Wert vom 120 TEURO ab bleiben von den 427 TEURO nur 307 Tausend übrig. D.h. 10.233,33 im Jahr gespart.
Diese Fakten sind weder Anrüchig noch Verboten. Merke! Neid ist Sünde!
Redaktion benachrichtigen
#7   Aleph †   10:06:48 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Kleintoleranz?
du diener der großtoleranz! bitte schreib die bibel um, du hast das zeug dazu! und beginne gleich mal mit dem kreuzzeichen das nunmehr lauten muss: iim namen der toeranz, der humanität und der liberalität. AMEN
Werthe Nachtlaterne: Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass Sie es vorziehen der Klein-Toleranz stets zu Diensten zu sein.
Na denn, nur zu…
:-$
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#6   RJH   10:02:00 | Donnerstag, 3. Juli 2008
ein treuer und tüchtiger Verwalter!
der etwas aus seinen Talenten gemacht hat!
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#5   Nachtlaterne   10:00:09 | Donnerstag, 3. Juli 2008
aleph,
du diener der großtoleranz! bitte schreib die bibel um, du hast das zeug dazu! und beginne gleich mal mit dem kreuzzeichen das nunmehr lauten muss: iim namen der toeranz, der humanität und der liberalität. AMEN
dieser zeitgeist führt uns herrlichen zeiten entgegen!
Redaktion benachrichtigen
#4   Aleph †   09:54:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Wenn das Geld den Armen zufließt
was hat christus denn zu sagen: „gebt das geld den armen“ ?? nein, nein, die bibel muss echt komplott umgeschrieben werden.
Nachtlaterne: Ja, wenn das Geld den Armen zufließt, ist ja nichts gegen das Geld einzuwenden und wenn es Ihnen nicht zufließt, dann bleiben die Zuwendungen an die Armen aus.
Deshalb geht die Welt nicht unter. Vor allem gibt es keinen Grund, deshalb die Legionen der finsteren Mächte ins Spiel zu bringen oder sonstige Weltverschwörungstheorien aufzutischen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Nachtlaterne   09:49:27 | Donnerstag, 3. Juli 2008
wenn der wallfahrtsdirektor…
…zum ziele hat in den nächsten jahren die million vollzu machen und ihn das christuswort von der armut nicht tangiert, dann ist das doch für christus kein grund neidisch auf den armen wallfahrtsdirektor zu sein. was hat christus denn zu sagen: „gebt das geld den armen“ ?? nein, nein, die bibel muss echt komplott umgeschrieben werden.
Redaktion benachrichtigen
#2   Aleph †   09:42:33 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Das leppert sich auf Dauer
o.O Wenn ein Wallfahrtsdirektor in wenigen Jahren 427 000 Euro auf die hohe Kante legen kann, ist das doch eine gute Sache. Das spricht nur für die großen Erfolge des Wallfahrtsortes. Da kommt halt immer etwas zusammen. Das leppert sich auf Dauer… Deswegen ist das doch kein Grund zum Neidischsein. :-S
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#1   RJH   09:40:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Unglaublich und skandalös!
Diese staatliche Schnüffelei ist doch mal wieder ein unglaublicher und skandalöser Eingriff in die Privatsphäre! Was geht es dem Staat an, wenn dieser fromme und tüchtige Mann sich ein kleines Vermögen erspart hat? So besonders hoch ist ja der Betrag dann auch nicht.
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