Ein französischer Priester an exponierter Stellung hat soviel Geld auf seinem Konto, daß der Verdacht von Geldwäsche aufgekommen ist. Doch der zuständige Bischof steht hinter ihm.
Die Grotte Massabielle in Lourdes
(kreuz.net, Lourdes) Der Wallfahrtsdirektor der südfranzösischen Marien- erscheinungsortes Lourdes,
Hw. Raymond Zambelli (65), ist in den Verdacht der Geldwäsche geraten.
Das berichtete die satirische
französische Wochenzeitung ‘Le Canard Enchaîné’.
Hw. Zambelli ist seit Mai 2003 Wallfahrtsdirektor
in Lourdes. Zuvor war er in gleicher Stellung am Heiligtum in Lisieux tätig.
Jetzt wurde bekannt, daß
die Anti-Geldwäsche-Einheit des französischen Finanzministeriums wegen verdächtiger Transaktionen seit
Monaten gegen den Priester ermittelt.
Am Dienstag äußerte sich der Wallfahrtsdirektor deshalb bei einer
Pressekonferenz. Dabei erklärte er, er habe „nichts zu verbergen“.
Der Geistliche
bestätigte den Zeitungsbericht, wonach auf seinem privaten Bankkonto 427.000 Euro liegen.
Doch 330.000
Euro habe er schon besessen, bevor er die Wallfahrtsleitung in Lourdes übernommen habe.
Das Geld habe
er während der letzten dreißig Jahre angespart. Es stamme überwiegend aus Spenden von gläubigen und
kinderlosen Frauen.
Als er noch Pfarrer war, habe ihm eine Frau ein Haus geschenkt, daß er später für
rund 120.000 Euro verkauft habe.
Während seiner bisherigen Zeit in Lourdes seien ihm jährlich rund
20.000 Euro von den Gläubigen zugesteckt worden.
Jeder Priester wisse, daß man in einem Kirchenamt
immer wieder „Gefälligkeiten“ bekomme – rechtfertigte sich Hw. Zambelli.
In Frankreich bekommen Diözesanpriester
nur sehr niedrige Gehälter. Die Spenden der Gläubigen sind gewöhnlich nicht für die Vermehrung des
Privatvermögens des Priesters gedacht.
Inzwischen hat der Wallfahrtsdirektor auch mit dem zuständigen
Bischof von Tarbes und Lourdes, Mons. Jacques Perrier, über seine privaten Reichtümer gesprochen. Der
Bischof hat damit offensichtlich keine Probleme.
In dreißig Jahren könne man sich leicht eine solche
Summe ansparen, „wenn man ledig ist und sich für die alten Tage eine Wohnung kaufen will“ – so der Bischof.
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53 Lesermeinungen
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@Joberens,Kondomy Und nicht zu vergessen das Sex auch eine genussvolle zwischenmenschliche Kommunikationsform
ist.Auf diese Welsie habe ich alle meine Freunde kennengelernt.
@Joberens – „G…dienst“ Im Sinne des Schöpfers, nicht der Amtskirche, könnte wirklich gut gelebte Sexualität
sogar Gottesdienst sein. Jetzt werden aber wieder einige, blind Glaubende über mich herzufallen versuchen.
Bin ja mal auf die Reaktionen der Fundis gespannt. In Ihrem Nudistenclub mag das sowas wie „G…dienst“
sein.
normal Habe ich dabei aber nicht Recht. Versuche doch einmal die Beiträge einiger in dieser Richtung
zu durchleuten. Sexualität ist doch bekanntlich, und daran gibt es auch nichst zu deuteln, auch wenn
hier einige Probleme damit zu haben scheinen, ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung
des ganz normalen Menchseins. Das wird nicht zu widerlegen sein. Sie ist auch, sicherlich gottgewollt
einer der stärksten Triebe im Menschen und sicherlich nicht Sündenfalle, wie vielleicht Verklemmte zu
glauben scheinen. Im Sinne des Schöpfers, nicht der Amtskirche, könnte wirklich gut gelebte Sexualität
sogar Gottesdienst sein. Jetzt werden aber wieder einige, blind Glaubende über mich herzufallen versuchen.
Bin ja mal auf die Reaktionen der Fundis gespannt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens Wieso kannst Du da nicht anständig argumentieren. Einige hier scheinen echt Probleme mit vielleicht
unterdrückten Sexualität zu haben so nicht weiter im Kopf haben. Und du bist überzeugt davon, dass
du ein Argument verstehen würdest, welches deinen weltlichen Horizont überschreitet? Du steckst bis
zum Hals in deiner weltlichen Gülle und sprichst von Anstand, du kleines aufgepustetes Latexgummi. Nun
leg dich in die Heia, träum von DHL-Latexbombern und träum was Schönes. Ich tu es auch …
warum so unfair Wieso kannst Du da nicht anständig argumentieren. Einige hier scheinen echt Probleme
mit vielleicht unterdrückten Sexualität zu haben so nicht weiter im Kopf haben. Liebe Grüße Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise,
immer mehr nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Für jemanden der seine Ideale
zwischen den Beinen trägt und sein Resthirn mit der gerechten globalen Verteilung von Latexhäubchen
beschäftigt, eine durchaus verständliche Argumentation.
Amanda Du fragst mich, was ich vom Zölibat halte. Hier meine Meinung, die ich vor einiger Zeit auch verschiedentlich
veröffentlicht habe: Pflichtzölibat – nur Befriedigung der Herren in Purpur? Das Pflichtzölibat ist
eine mit nichts zu begründende, von Menschen erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit
erheblichen Problemen verbundene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer, bei dem
es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig, oder vielleicht eher sogar dem Willen Gottes widerspricht
und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung sowie dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen
ein normales Menschsein offenbar nicht gönnen und ihnen so diese sinnlose Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen. Auch bei uns dürfe es, wie in der evangelischen Kirche, genügend Berufungen geben, die aber
den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen, entsprechend reagieren
und sich nicht mehr in diese Menschseinsbeschneidungfalle locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in
der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise, immer mehr nur noch abstoßendes,
unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Bernd Stromberg hat Josef Berens offenbar den Rest gegeben, oder warum meldet sich der „einfache, denkende
Katholik“ auf einmal nicht mehr zu Wort? Will er seine Aktivitäten künftig auf Partenia beschränken?
Besser wäre es vielleicht.
@Joberens normal! LIeber Bernd, ich kann Dir da im Großen und Ganzen zustimmen, doch meine These, daß
Jesus nichts zur ganz normalen, menschlichen Sexualität gesagt hat, wird dadurch nicht widerlegt. Zur
ganz normalen Hühnerhaltung hat er sich auch nicht geäussert, obwohl es damals bestimmt schon Hühner
gab. Hätte er was zur ganz normalen Hühnerhaltung gesagt, gäbe es heute das Problem mit der Massentierhaltung
nicht und das Federvieh dürfte immer noch frei herumlaufen. Oder steht was in den Apokryphen über ganz
normale Hühnerhaltung?
Ist das noch normal? … Alles was Jesus sagt ist normal, alles was der Papst sagt, ist klerikal! Wer
zu Jesus hält, kündigt dem Papst die Gefolgschaft! Finden alle einfach denkenden Katholiken, so auch
Jobärens Kondomy
@JoBerens O je, sind Sie überhaupt zu einer klaren Antwort fähig, lieber Josef? Sie hätten Politiker
werden sollen Das die eheliche Sexualität hierher gehört, dürfte klar sein. Und darüberhinaus? „Anything
goes?“. Im Ernst: Lieber Josef, wenn Sie ein denkender Katholik wären, wäre es einfacher, mit Ihnen
zu diskutieren. So ist es sehr schwer, da Sie überhaupt nicht argumentieren können. Sie geben Parolen
von sich wie ein „Politkomissar“ totalitärer Provenienz, die Sie scheinbar auswendig gelernt haben. Mehr
ist da leider nicht bei Ihnen vorhanden, zumindest schreiben Sie es nie. Auf Partenia mag Ihnen das nicht
auffallen, da Ihre Gesinnungsgenossen immer brav applaudieren, aber sobald Sie auf Menschen treffen, die
anderer Meinung sind, ist „Schicht im Schacht“. SIe erinnern mich an einen Soldaten, dem man eingetrichtert
hat, im Falle der Gefangennahme immer und immer wieder dasselbe zusagen. Nur, diskutieren kann man so
nicht mit Ihnen. Bleiben Sie besser bei der Musik. Ich denke (und hoffe), dass Ihnen das besser liegt.
Es gibt zwar immer mehr „sich informierende“ Katholiken, aber da gehören Sie eher nicht dazu. Wer mit
dem Exegeten (!) H. Haag behauptet, das Weihesakrament gebe es erst seit dem 5. Jahrhundert, kann nicht
ernst genommen werden. Zumindest von Theologie und verwandten Disziplinen haben Sie keine Ahnung. Sie
sind Kirchenmusiker, aber nicht Theologe. Bleiben Sie bei Ihren Leisten, lieber Josef. Machen Sie sich
nicht immer so lächerlich. Sie entwürdigen sich selbst.
@joberens „Dies sind Meinungen und Ansichten von Zölibatären Herren, die eigentlich keine Ahnung von
normaler Sexualität haben sollten und dürften.“ Warum schließt das Eine das Andere notwendigerweise
aus? Und wie stehen Sie zum Zölibat?
Berrnd Stromberg Was normal ist weiß doch eigentlich jeder, der auch nur ein wenig selbst denken kann.
Fragliche amtskirchliche Regulierungs und Einschränkungsversuche der menschlichen Sexualität dürften
jedenfalls nicht normal sein. Dies sind Meinungen und Ansichten von Zölibatären Herren, die eigentlich
keine Ahnung von normaler Sexualität haben sollten und dürften. Josef Berens (als einfaher, denkender
Katholik)
Bernd Stromberg LIeber Bernd, ich kann Dir da im Großen und Ganzen zustimmen, doch meine These, daß
Jesus nichts zur ganz normalen, menschlichen Sexualität gesagt hat, wird dadurch nicht widerlegt. Liebe
Grüße Josef Berens
@JoBerens Sind Sie da nicht etwas inkonsequent? Kirchliche Lehre ist Menschenwerk. Nun, Ihrer Meinung
die Evangelien ja auch. Worin unterscheidet sich dann die Kirchliche Lehre von den Evangelien? Und was
Jesus und Sexualität angeht, liegt die Sache etwas komplizierter. Denken Sie an die Perikope mit der
Ehebrecherin. Jesus wendet sich gegen eine Steinigung, klassifiziert den Ehebruch aber als Sünde. Oder
Mt 5, 28: Wer eine Frau mit Begierde nur ansieht, ist bereits ein Ehebrecher. Das jenseitige Leben ist
asexuell (Mk 12, 25): Nach der Auferstehung von den Toten gibt es kein Heiraten mehr, sondern ein „engelgleiches“
Leben. Sexualität in der Ehe wird von Jesus direkt wohl nicht thematisiert bzw. in unseren Quellen nicht.
Ehebruch etwa sieht er als schwere Sünde an. Er selbst dürfte als „radikaler Wanderasket“ auf Sexualität
verzichtet haben, was im damaligen Judentum wie in späterer Zeit nicht an der Tagesordnung stand – „Wachset
und mehret Euch“ als Leitideal des religiösen Mainstream des Judentums, aber durchaus vorgekommen ist
(etwa Qumran oder asketische Einzelpersonen). Es gibt durchaus Forscher, die von einer „Reserviertheit
Jesu gegenüber sexueller Begierde“ sprechen. Wenn man Jesu Verkündigung nach den Evangelien betrachtet,
ist dies kein „Tut einfach, was ihr so wollt“. Jesus verkündet die Barmherzigkeit Gottes, ohne Vorstellungen
wie Sünde oder Hölle zu eliminieren. Lesen Sie mal die Gerichtsbotschaft, die in ihrer Heftigkeit erschütternd
ist.
Benedikt Du sagst vollkommen zu „kirchliche Lehre“. Kirchliche Lehre ist aber menschliche Lehre. Ist Dir
nicht bekannt, daß Jeus sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert hat. Zur normalen, menschlichen
Sexualität hat er nie ein Wort gesagt, was doch eigentlich bedeuten müßte, daß auch er ein ganz normales
Verhältnis dazu hatte, ja sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht
zu beweisen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ josberens Wie stellen Sie sich denn vor, wie eine kirchliche Morallehre aussehen soll? Sollen wir die
Worte Jesu vergessen? Sollen wir die Morallehre an sich vergessen? Täuschen Sie sich mal nicht, lieber
Berens, in dem Fall wird irgendwann etwas eintreten, was sich sogar mit Ihrer Liberalität nicht mehr
vereinbaren lassen wird. Im übrigen steht es Ihnen frei, die Morallehre der Kirche für überflüssig
zu halten. Ob Sie Recht hatten, werden Sie ja wie alle irgendwann erfahren.
Benedikt Der Unterschied besteht nur darin, daß die von Dir genannten Blättchen zu beraten versuchen,
während der Papst da mit fraglichen Vorschriften und angeblichen Sünden zu regulieren versucht. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Die nächste Plattitüde Die G’schicht vom Papst, der sich in die Schlafzimmer einmischt. Der Papst ischt
sich nicht in die Schlafzimer ein, aber die Religion hat natürlich ihre moralischen Grundsätze, die
zu äußern wohl noch erlaubt sein dürfte. Ob man sich diesen beugt oder nicht ist den Eheleuten überlassen,
weswegen von einer Einmischung ins Schlafzimmer keine Rede sein kann. Andernfalls mischen sich die ganzen
Sexualberater, Aufklärungsapostel etc in weit größerem Maße ins Schlafzimmer ein. Jede dämliche Postille
für 1,50 € darf Tipps für’s Schlafzimmer geben, aber wenn eine Religion eine bestimmte Ehelehre vertritt
ist das Einmischung. Das ist doch ein Witz. Berens und Co spielen ohne es zu merken das Spiel der Kirchenfeinde,
denen eine wie auch immer geartete Einmischung völlig egal ist, sondern denen es um die Verdrängung
der Kirche aus der Öffentlichkeit geht. Dazu greifen die halt mit Vorliebe solche G’schichten auf.
#28 Bernd-Jupp 18:34:47 | Donnerstag, 3. Juli 2008
An Joberens Du kannst Dich hier noch so oft zu rechtfertigen suchen, es wird Dir leider nicht gelingen.
Ich verstehe Deine Argumentation mehr als genug – aber einigen Schreibern hier ist ein Menschenleben –
je nach Sichtweise – eben etwas mehr oder weniger wert. Dafür werden dann aber Priester, die sich im
Gegensatz zu ihren Kollegen im ländlichen und ärmeren Raum, aufgrund einer guten Position ein mehr als
gutes Zubrot auf die Seite legen, in Schutz genommen und alles als „halb-so-schlim“ dargestellt. Das ist
das Forum von +net wie es sich darstellt und lebt. Aber man muss es sich immer wieder antun, damit man
weiß, was man eigentlich für sich nicht will.
#27 proetcontra 17:49:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
„Alkuin schreibt: @Aleph Ein Diözesanpriester legt kein Armutsgelübde ab! In 30 Jahren hat er €427.000
d.h. im Schnitt €14.233,33 pro Jahr gespart. Ziehen wir die legitime Schenkung in Wert vom 120 TEURO
ab bleiben von den 427 TEURO nur 307 Tausend übrig. D.h. 10.233,33 im Jahr gespart. Diese Fakten sind
weder Anrüchig noch Verboten. Merke! Neid ist Sünde!“ OHNE Zinseszinsen… Und doch bleibt auch mir
ein unguter Beigeschmack, wenn ein Seelsorger angesichts der Not und Armut (noch dazu in dieser Postition)
auf solche Art Geld „hortet“: Wie hoch ist denn der errechnete Eigenbedarf, wenn er morgen in Pension
ginge? Würde ihm kein Geld als das von ihm Ersparte zur Verfügung stehen, so könnte er – ohne die anfallenden
Zinsen gerechnet! – die nächsten 15 Jahren jeden Monat 2.500.- Euro ausgeben. Das spricht für sich!
Aber vielleicht beginnt er mit der Pension wohltätig im Sinne der Unterstützung von Armen und Notleidenden
zu wirken!
Richtigstellung Da ein paar, mit vielleicht kindlichem Verstand, mich hier immer wieder mit Kondomen in
Verbindung zu bringen versuchen, sehe ich mich gezwungen, für die Leser noch einmal auf den Grund der
Verleumdungsversuche einzugehen. Es ging zunächst um Schwangerschaftsabbrüche, die ja von Rom abgelehnt
werden. Was jedoch schizophren erscheint ist, dass Rom Schwangerschaftsabbrüche verurteilt, Menschen
in den Aidsversuchten Gebieten aber den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringende Krankheit
versagt. So dürfte der Papst und die Amtskirche jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten
haben, die oder der auf dieses unsinnige Kondomverbot zurückzuführen ist. Menschenleben werden da einer
reinen, unsinnigen, Prinzipienreiterei geopfert. Ein Skandal, der auf Dauer nicht zu verbergen und der
den zuständigen Päpsten anzulasten und der Amtskirche irgendwann übel aufstoßen wird. Eine Frau, die
sich in einer für sie ausweglosen Situation, sich zum Schwangerschaftsabbruch entschließt, dürfte sich
weniger versündigen, als Menschen, die lebenden Mitmenschen den besten und sichersten Schutz gegen eine
todbringende Krankheit versagen und so in den sicheren Tod rennen lassen. Ich sehe mich gezwungen dies
noch einmal in dieser Deutlichkeit hier zu sagen, da ein paar Unbelehrbare, mich wegen dieses Hinweises,
in ziemlich naiven Manier und auf eine ganz primitive und nicht mehr zu überbietende billige und dumme
Art mit Kondomen Verbindung zu bringen versuchen. Josef Berens
Florian Geyer Lieber Florian, wovon das Herz voll ist, läuft der mund über. Herzlichen Glückwünsch
und ich will Dir Deinen, offenbar einzigen Spaß nicht nehmen. Josef
#23 Florian Geyer 13:28:29 | Donnerstag, 3. Juli 2008
ach joberens eine sachliche gesprächsebene mit mir müssen sie sich erst wieder verdienen nachdem sie
sich gebessert haben. vorerst bleiben wir auf der kondombasis.
Wer gibt sich schon mit Kondomen ab? Es ist natürlich weniger sündhaft, sich über das Einführungsdatum
der Priesterweihe zu unterhalten als über sexistische Kondompäderasten und deren entblößenden Jargon.
Priesterweihe ist immerhin ein kirchliches Thema. Aber wer gibt sich schon mit Kondomen ab…? o^/
Haag… Nur, bis zum fünften Jahrhundert gab es keine Priesterweihe und wenn man dem anerkannten Bibelwissenschaftler
Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus auch überhaupt keine Priester. Ja, das ist das, was der Herr
Haag gerne hätte. Es steht jedem frei, eine entsprechende Sekte zu gründen.
RJH – Priester Nur, bis zum fünften Jahrhundert gab es keine Priesterweihe und wenn man dem anerkannten
Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus auch überhaupt keine Priester. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik()
das Priesterthum sei unter allen erschaffenen Würden die höchste sagte der Hl. Ignatius zu Recht! Der
Heilige Johannes Chrysostomus schreibt, das Priesterthum müsse, wiewohl es auf Erden ausgeübt werde,
doch den himmlischen Dingen beigezählt werden. Die Priester sind nämlich von Gott dazu auserwählt,
auf Erden seine Angelegenheiten zu besorgen und seine göttlichen Interessen zu fördern: Genus divinis
ministeriis mancipatum, nennt sie der h. Cyrill von Alexandrien. Was soll da also dieser kleinkrämerische
Neid auf ein paar tausend Euro irdisches Geld?
Josberens Recht so: deshalb werden ja auch Päpste und Kardinäle nicht geweiht. Die Kardinalsweihe könnte
ein Papst schon noch vornehmen. Wenn sie denn sinnvoll wäre. Deshalb werden Kardinäle nur kreiert. Aber
eine Papstweihe: ist doch völlig undenkbar. Das müsste der liebe G*tt dann schon persönlich machen.
Er hält eine Weihe offensichlich auch nicht für so notwendig…
Viel Lärm um vielleicht wenig bis nichts! Sollte sich der Priester das Geld unrechtmäßig angeeinget
haben, etwa durch Betrug oder durch Veruntreuung, so wäre das strafbar, vor weltlichem und kirchlichem
Gericht. Hat er aber das Geld tatsächlich angespart, weil es ihm Menschen übergeben haben, dann ist
daran nichts auszusetzen. er muss als Priester in Frankreich schließlich von den Spenden der Gläubigen
leben. Auch im Alter muss er Vorsorge treffen, weil er eben kein ruhegehalt bekommt. Was soll jetzt also
dieses Nachtlaternen-Geschreibsel?
Kritiker kommen aus anderen Reihen Alkuin @ Danke für die aufklärenden Worte. Deren hätte es nicht
unbedingt bedurft. In meinen Beträgen habe ich niemals die Sparsamkeit des Wallfahrtsdirektors kritisiert.
Der Chor der Kritiker hat sich aus anderen Reihen gebildet.
@Aleph Ein Diözesanpriester legt kein Armutsgelübde ab! In 30 Jahren hat er €427.000 d.h. im Schnitt
€14.233,33 pro Jahr gespart. Ziehen wir die legitime Schenkung in Wert vom 120 TEURO ab bleiben von
den 427 TEURO nur 307 Tausend übrig. D.h. 10.233,33 im Jahr gespart. Diese Fakten sind weder Anrüchig
noch Verboten. Merke! Neid ist Sünde!
Kleintoleranz? du diener der großtoleranz! bitte schreib die bibel um, du hast das zeug dazu! und beginne
gleich mal mit dem kreuzzeichen das nunmehr lauten muss: iim namen der toeranz, der humanität und der
liberalität. AMEN Werthe Nachtlaterne: Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass Sie es vorziehen der
Klein-Toleranz stets zu Diensten zu sein. Na denn, nur zu…
#5 Nachtlaterne 10:00:09 | Donnerstag, 3. Juli 2008
aleph, du diener der großtoleranz! bitte schreib die bibel um, du hast das zeug dazu! und beginne gleich
mal mit dem kreuzzeichen das nunmehr lauten muss: iim namen der toeranz, der humanität und der liberalität.
AMEN dieser zeitgeist führt uns herrlichen zeiten entgegen!
Wenn das Geld den Armen zufließt was hat christus denn zu sagen: „gebt das geld den armen“ ?? nein, nein,
die bibel muss echt komplott umgeschrieben werden. Nachtlaterne: Ja, wenn das Geld den Armen zufließt,
ist ja nichts gegen das Geld einzuwenden und wenn es Ihnen nicht zufließt, dann bleiben die Zuwendungen
an die Armen aus. Deshalb geht die Welt nicht unter. Vor allem gibt es keinen Grund, deshalb die Legionen
der finsteren Mächte ins Spiel zu bringen oder sonstige Weltverschwörungstheorien aufzutischen.
#3 Nachtlaterne 09:49:27 | Donnerstag, 3. Juli 2008
wenn der wallfahrtsdirektor… …zum ziele hat in den nächsten jahren die million vollzu machen und
ihn das christuswort von der armut nicht tangiert, dann ist das doch für christus kein grund neidisch
auf den armen wallfahrtsdirektor zu sein. was hat christus denn zu sagen: „gebt das geld den armen“ ??
nein, nein, die bibel muss echt komplott umgeschrieben werden.
Das leppert sich auf Dauer Wenn ein Wallfahrtsdirektor in wenigen Jahren 427 000 Euro auf die hohe Kante
legen kann, ist das doch eine gute Sache. Das spricht nur für die großen Erfolge des Wallfahrtsortes.
Da kommt halt immer etwas zusammen. Das leppert sich auf Dauer… Deswegen ist das doch kein Grund zum
Neidischsein.
Unglaublich und skandalös! Diese staatliche Schnüffelei ist doch mal wieder ein unglaublicher und skandalöser
Eingriff in die Privatsphäre! Was geht es dem Staat an, wenn dieser fromme und tüchtige Mann sich ein
kleines Vermögen erspart hat? So besonders hoch ist ja der Betrag dann auch nicht.