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Donnerstag, 3. Juli 2008 12:10
Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme.
Zurück zum Artikel 69 Lesermeinungen:
Freitag, 4. Juli 2008 21:18
Jörg Guttenberger, Köln: Burgorus: pro Köln
Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Das klingt ja sehr prositiv.
Freitag, 4. Juli 2008 19:11
Horst Metzker: @ Burgorus: Ganz guad
Hammas dia Preisn widda zoagd!
Ja mei, mia san mia!
Broschd!
Freitag, 4. Juli 2008 17:22
Lutheraner: @ Vineta
Eigentlich haben Sie das Wesentliche über diesen korrupten Verein gesagt. Anfügen sollte man vielleicht noch, daß die CDU damals im Sumpf der Flick-Affäre unterging, und daß Helmut Kohl das schengener Abkommen unterschrieb, welches maßgeblich verantwortlich ist für die Zuwanderungsströme nach Deutschland.
Freitag, 4. Juli 2008 16:36
Aleph: proetcontra
Das hat mit einer katholisch-abendländischen Sichtweise nichts zu tun. Es entspricht einfach nicht dem historischen Faktenwissen, den (bereichernden) Einfluss verschiedener Wissenschaften aus dem arabischen Raum gering zu reden oder gar zu leugnen.

Sind Sie da mal bitte nicht so forsch. Ich habe Sie nicht persönlich angegriffen.

Nach den vorangegangenen Beiträgen anderer Autoren hier im Forum könnte und kann man sehr wohl zu der Überzeugung kommen, dass es ausschließlich an der katholisch-abendländischen Sichtweise liegt.

Damit sollen arabische Einflüsse abgeschottet werden, als sei alles menschliche Denken die Erfindung des abendländisch-katholischen Christentums. Das ist es aber mitnichten.

Nur was wäre ohne die arabischen Einflüsse? Dann hätte man in Andalusien bestimmt keine Kathedrale in eine Moschee rammen können, wenn die nicht da gewesen wäre…!

Wie hätte sich auch die spanische Kultur, zumindest in Andalusien, ohne die arabischen Einflüsse entwickeln können.

Dieser Austausch soll aber an der NahBerührungsstelle von arabischer und westlich-abendländischer Kultur, im Orient also, gänzlich in Abrede gestellt werden. Das ist doch ein ziemliches Unding.

Wer weiterhin die These vertritt, der Einfluss der Wissenschaften aus dem arabisch-islamischen Raum sei mehr als gering, sollte in der Tat die abendlisch-katholisch eingeschwärzte Brille gründlichst säubern.

Ich bin sicher, Thomas von Aquin hat arabisch-islamische Schriften von Aristoteles gelesen. Warum nicht?
Freitag, 4. Juli 2008 00:10
Vineta: Tagträumereien
Jörg Uckermann (39): „Viele von ihnen haben mir gesagt, ‘Pro Köln’ ist eigentlich das, was die CDU vor 20 Jahren war.“

Und was war die CDU vor 20 Jahren ?
Kohl, Schäuble, Süssmuth usw. hatten das Sagen.
Und nahmen die Herausbildung einer islamischen Parallelgesellschaft von (überwiegend )Sozialhilfeempfängern tatenlos hin.

Sich nach denen zurücksehnen, die uns die Migrantenkatastrophe ( die eine islamische ist), die Bildungskatastrophe ( samt Rechtschreibkatastrophe), die Schuldenkatastrophe, die demographische Katastrophe usw. eingebrockt haben ?

Und glauben, man könne dieser Dinge noch Herr werden und sich zurücklehnend gemütlich plaudern über Maßkrüge, die Abschaffung des ß, Stammesherzogtümer oder über das Ausmaß des kulturellen Beitrages der Araber zur abendländischen Kultur ? ????
Freitag, 4. Juli 2008 00:09
Daniel Stöhr: 0,5 Liter
auf ex. Danach ist die Aufnahmefähigkeit bei mir sehr hoch. Aber nur für ca. 10 Minuten, danach geht es bergab. Also in diesen 10 Minuten kann man sich wichtige Dinge anschauen, die man auswendig wissen will. Danach schlafen gehen. Denn es ist auch erwiesen, dass das Gehirn das kurz vor dem Schlafengehen Aufgenommene am besten speichert.
Donnerstag, 3. Juli 2008 23:07
Graf von Galen: Für ein freies und heilges Deutschland, pro Köln
Da erhebt mal wieder dieses widerliche, angepaßte
Gutmenschentum sein Haupt. Welch ein Verrat außerdem
von VII- „Katholiken“, die kein Problem mit dem Massen-
mord an den Ungeborenen, der Verführung der Jugend
zur widernatürlichen Unzucht und der Islamisierung
Deutschlands haben, aber meinen hier nun den „Helden“
zu spielen, obwohl diese nur feige mit den Wölfen
heulen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 22:43
Dr. Christoph Heger: @Jörg Guttenberger: Gern geschehen!
Wenn Sie kleinere oder größere Irrtümer entdecken – ich hatte alles aus dem Gedächtnis gekramt.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 3. Juli 2008 22:28
Jobärens Kondomy: SPD und Linkspartei
sind die wahren (anonymen) Christen! Die CDU-Tanten tun doch nur so.

hat Jöbärens Kondomy erkannt, der einfach denkende Katholik
Donnerstag, 3. Juli 2008 22:27
Burgorus: @Jörg Guttenberger:
Ich kenne zwar nicht Pro Köln, aber die in München unter Mithilfe von Pro Köln gegründetet Partei Pro München. Sie grenzt sich klar von der NPD ab. Als die größte Gefahr bezeichnet Pro München die Araber. Demnach scheint Pro München pro-jüdisch zu sein.
Donnerstag, 3. Juli 2008 22:08
bonifatius: CDu/CSU-Dissidenten
Je mehr wir Laien-und „Säkularkirche“ werden, umso mehr wandern die praktizierenden Christen aus den C-Parteien ab.Warum? Kein Unterschied zu den zeitgeistigen, linksgerichteten anderen Parteien. Macht aber nix!!! Es kommt die Zeit, da das Geld für panem et cicenses und sonstige „soziale Wohltaten“ aus der Umverteilung nicht mehr ausreicht, weil es nichts mehr zum Umverteilen gibt.
Und dann hört auch das Zeitalter der ungezügelten Sexualität, des Babycoust auf. Ist es dann so schlimm, wenn aus der materiellen Not wieder eine Tugend erwächst, die auf den Gekreuzigten zeigt?!
Donnerstag, 3. Juli 2008 22:07
Jörg Guttenberger, Köln: Dr. Heger: Scholastik
Herzlichen Dank für Ihre erläuternden Ausführungen!
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:41
Burgorus: @Horst
Aisa, es kimd oiwe drauf oo, wia vui ma Durscht hod. De easchde Mass dringe aa oft ziemle schneu. Awa so im Duichschnied brauchbma fia a Maß alloa scho desweng lenga wia a Stund, wa ma sunst nimma hoamfohn ku, weng da 0,5-Prommill-Grenz.

Des Problem mit de Foidafinga-Biere (Fehlt-ein-Finger-Biere) is seitm Strauß nimma so grouß. Seitdem gibts ja aa gressane Masskria. Da Spruch „1 Maß = bairisches Hohlmaß zwischen 0,5 und 0,8 Liter“ stimd scho lang nimma.
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:30
Dr. Christoph Heger: Avicenna, Averroes, „griechisches Denken“
@Jörg Guttenberger:

Mit Interesse lese ich, daß Ibn Roscd und Ibn Sina keine Moslems waren. Woraus ergibt sich das?

Avicenna (Ibn Sinâ), aus einer Familie mit buddhistischer Tradition stammend, war zweifellos kein Muslim. Seine philosophischen Ansichten waren geradezu konträr zu islamischen Lehren (tatsächlich war die Welt der islamischen Theologen, Kanonisten und Sittenwächter schon dazu übergegangen, die Philosophie insgesamt als Ketzerei über Bord zu werfen). Er lebte darum auch immer im Schutz ostiranischer Höfe und hat sich nie nach Baghdad oder andere Zentren islamischer Orthodoxie getraut.

Zu Näherem verweise ich auf eine einschlägige kleine Studie von Günter Lüling, Erlangen.

Von Averroes (Ibn Ruschd) habe ich nicht gesagt, er sei kein Muslim gewesen. Immerhin war er ein Gegner der antiphilosophischen islamischen Orthodoxie, weswegen er später als Ketzer angesehen und seine Werke verbrannt wurden.

@proetcontra:

Sie werden doch zustimmen, dass der Aristotelismus mitsamt dem Averroismus abgelehnt wurde.

Das ist ein anderes Thema, aber außerdem teilweise falsch. Der Aristotelismus ist im Gegenteil durch Thomas u.a. geradezu herrschend geworden. Der sog. lateinische Averroismus (von dem unklar ist, wieviel er mit Averroes zu tun hat) ist nach heißer Diskussion dank Thomas u.a. verworfen worden.

Das „griechische Denken“ mußte auch nicht erst „wiederaufgenommen“ werden. Es hatte nie aufgehört, war allerdings – vor allem dank Augustinus -stärker platonisch geprägt.
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:29
Alexander von Eich: Einer falschen Wüsten-Religion
schuldet niemand etwas, außer Verachtung.
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:11
Jörg Guttenberger, Köln: Dr. Heger: Scholastik, Wilden: pro Köln
Dr. JH.: Mit Interesse lese ich, daß Ibn Roscd und Ibn Sina keine Moslems waren. Woraus ergibt sich das?

Frau W.: Wo ist Ausführliches über pro Köln erfahrbar?Insbesondere interessiert mich, ob es sich bei den Gegnern um die bekannte Hysterie handelt, wenn etwas nicht von links kommt, oder ob Sie tatsächlich in der Nachbarschaft von der NPD anzusiedeln sind.
Donnerstag, 3. Juli 2008 20:51
Lorenz: @proetcontra
Verzeihung, ich wusste nicht, dass…
Donnerstag, 3. Juli 2008 20:25
proetcontra: @Lorenz
Um Gottes Willen! Da zitieren Sie den richtigen Fachmann! Schon seine Verlegerin musste sich von diesem „Werk“ – dem man zumindest eine ideologisch induzierte Geschichtsvernebelung vorwerfen muss -distanzieren:
http://www.telerama.fr/…e-l-europe,28265.php
Donnerstag, 3. Juli 2008 19:53
Lorenz: @proetc. und aleph; Der Westen schuldet dem Islam nichts
Zu dieser Schlussfolgerung kommt zumindest dieses Buch, das zu lesen ich nicht die Gelegenheit fand:

Sylvain Gouguenheim (2008): „Aristote au Mont Saint-Michel“.

LG, L.
Donnerstag, 3. Juli 2008 19:44
Horst Metzker: @ Burgorus: Wos bis den Du füa oana?
Eiso: Wenn oana a Stund fia al Moß brauchd, is a a Breis oda a Auslenda, dann sölba schuid, wenn d.Moß lak is.
Außerdem, is mia a gud eigschengte 0,4er liaba, wia a 5 Zanitimeder Schaumkron von am 0,5er. Host mi?

Es giast Die,
Dei oida Freind Filsinger.
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:54
proetcontra: aleph:
Das hat mit einer katholisch-abendländischen Sichtweise nichts zu tun. Es entspricht einfach nicht dem historischen Faktenwissen, den (bereichernden) Einfluss verschiedener Wissenschaften aus dem arabischen Raum gering zu reden oder gar zu leugnen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:40
Aleph: proetcontra
Ebenso wenig lässt sich der Einfluss in anderen wissenschaftlichen Bereichen historisch leugnen, in denen die arabische Welt zu dieser Zeit der unseren eben weit voraus war.

Dazu müsste man sich einmal die katholisch-abendländische Sichtweise von den geschwärzten Brillengläsern putzen.

Wie wäre es denn ohne die Araber mit der Mathematik bestellt, zum Beispiel?
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:39
Bernd-Jupp: Die katholischen Gutmenschen mauern…
…und die katholischen Fundis betonieren und meiseln!
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:34
proetcontra: Christoph Heger schreibt:
„…Falls Sie an Avicennas Aristoteleskommentar denken: Avicenna war so wenig ein Muslim wie Richard Dawkins ein Christ ist.
Oder falls Sie an Averroes denken: Ibn Ruschd ist im Islam praktisch ausgelöscht und hat nur noch in der christlichen gelehrten Tradition weitergelebt.“

Sie werden doch zustimmen, dass der Aristotelismus mitsamt dem Averroismus abgelehnt wurde. Und das weist doch darauf hin, dass der Westen zu dieser Zeit keinesfalls das griechische Denken wiederaufgenommen oder problemlos weitergeführt hatte.
Und selbst wenn die europäische Übersetzung-Tradition das griechische Denken aufgegriffen hätte – wie behauptet –, hatte die philosophische Diskussion im arabischen Raum schon längst in die europäische Geisteswelt eingewirkt. Ebenso wenig lässt sich der Einfluss in anderen wissenschaftlichen Bereichen historisch leugnen, in denen die arabische Welt zu dieser Zeit der unseren eben weit voraus war.
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:17
Burgorus: @Marcelus: Stimmloses und stimmhaftes „s“ sind Allophone: Ich persönlich hätte das Scharf-s („ß“)
abgeschafft, dann könnten auch die Schweizer und Liechtensteiner wieder anständig schreiben.

Jedes „ß“ wäre zu „s“ geworden außer nach einem Diphtong (Doppelvokal).

Wenn’s nach mir gegangen wäre, würden wir jetzt „Strase“ statt „Straße“ schreiben, aber die „weisse Farbe“, um „weiss“ von „weise“ unterscheiden zu können.

Die Probleme, dass die Schweizer dann die Buße („Busse“) von den Omnibussen nicht unterscheiden können, hätten wir dann nicht. Die Ersetzung eines „ß“ durch „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) halte ich für das größte Übel unserer Rechtschreibung.

Die Ersetzung eines „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) durch ein einfaches „s“ schadet dagegen gar nicht, denn stimmhaftes „s“ (bei uns als „s“ geschrieben) und stimmloses „s“ (bei uns als „ß“ geschrieben) sind nämlich Allophone, d.h. sie klingen zwar anders, haben aber keine andere Bedeutung.

In Bairischen gibt es das stimmhafte „s“ sowieso nicht, da müssten wir jedes einfache „s“ als „ß“ schreiben.
Wir sprechen z.B. die „Sonne“ wie das nordenglische „sun“, vielleicht mit etwas längerem „u“ als in Nordengland, aber ebenfalls mit stimmlosen „s“ („ß“) und nicht mit stimmhaften. Wir schreiben’s aber auch im Bairischen nicht mit großem Scharf-S, was es ja gar nicht gibt.

Ob man im Deutschen ein stimmloses („ß“) oder stimmhaftes „s“ spricht, ist völlig egal: Wenn wir Baiern Standard-Deutsch sprechen, schalten sicher nicht alle vom stimmlosen „s“ („ß“) auf das stimmhafte („s“) um.
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:13
Aleph: Dr. Christoph Heger
…solchen Unsinn

Können Sie nicht anders als herumproleten…? Haben Sie das Fach studiert…!
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:38
Dr. Christoph Heger: @Aleph: Es war sehr gut, daß Thomas sie gelesen hat.
Was könnte denn soo schlimm daran sein, wenn Thomas v.A. wirklich die islamisch-arabischen Schriften des Aristoteles gelesen hat?

Einen solchen Unsinn hat ja auch keiner behauptet. Natürlich kannte Thomas die seinerzeit heftig diskutierten Schriften von Gelehrten der islamischen Welt (soweit sie in lateinischer Übersetzung vorlagen).

Möglich ist aber auch, dass er keine anderen als arabisch-islamischen Aristoteles-Ausgben zur Verfügung hatte,

Im Gegenteil, er hatte zu Recht vermutet, daß über die arabischen und nachfolgend lateinischen Übersetzungen sich Fehler eingeschlichen hatten, und darum dafür gesorgt, daß eine lateinische Übersetzung aus griechischen Handschriften erstellt wurde.

weil die Kreuzritter beim Aufräumen des Morgenandes möglicherweise eine Spur zu forsch vorgegangen sind

Das ist eine leichtfertige und sachlich auch völlig falsche Vermutung. Die Kreuzritter haben nichts dergleichen getan.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:46
Marcelus: @KPDSU?
Sie meinen wohl die KPdSU der UdSSR.
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:40
SignumSalutis: gewagte Bhauptung.
Auch der stellvertretende Direktor der linksgerichteten Caritas, Peter Krücker, wartete mit einer kleinen Moralpredigt auf: Die „zentrale Dimension des Christentums“ sei es, „mitmenschlich zu handeln, integrativ zu wirken und Benachteiligten zur Seite zu stehen“ – behauptete der.

Die Caritas ist linksgerichtet. So, so. Dann ist das Kölner Generalvikariat und der Diözesancaritasverband, der Erzbischöflich-Meissnerischer Aufsicht untersteht, wohl das Zentralkommitee der KPDSU.
Und wie kann Herr Krücker nur soetws behaupten, von Mitmenschlichkeit und dem Einsatz für Benachteiligte. Den müßte man dafür exkommunizieren, und am besten gleich die Bergpredigt als Fälschung mit entlarven.

Nur zu

SignSal
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:39
Marcelus: @Burgorus: Die Schweizer und Liechtensteiner haben ja auch keine schriftbildliche Unterscheidung
zwischen dem Plural von „Bus“ und der „Buße“ und schreiben in beiden Fällen „Busse“.

Die Schweizer und Liechtensteiner tun also „Busse“ und „geniessen Bier in Massen“.
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:34
prada: Pro???
Diesem Pack gehört ein für alle mal das Handwerk gelegt! Volle Unterstützung des Pfarrers und der Gremienvertreter, die sich mit Vehemenz von diesen Personen distanzieren! Bei diesem Pack von „Pro Köln“ kann man nur
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:12
Marcelus: Nur ein weiterer Beleg für die Besonderheit dieses Maßes für den Freistaat Bayern,
und keineswegs für den restlichen bairischen Sprachraum außerhalb Bayerns (Österreich und Südtirol ohne Vorarlberg).

… ein Maß Bier ohnehin nicht (wenn Sie nicht Gelächter ernten wollen), allenfalls eine Maß Bier!
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:09
alter Rheinländer: @Regina Wilden
„unserer blökenden … Mitläufer“

Dem Papst ist aufgegeben, sich um Blökende zu kümmern:

Johannes 21, 15-17
Da sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon Jona, hast du mich lieber, denn mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer!
Da ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jona’s Sohn; du sollst Kephas (Fels) heißen. Spricht er wieder zum andernmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
Spricht er zum drittenmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Petrus ward traurig, daß er zum drittenmal zu ihm sagte: Hast du mich lieb? und sprach zu ihm: HERR, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:01
matt2 †: das tut alles nichts daran, dass die Islamisten den Kreuztod Jesu bestreiten…
und damit eine ketzerische Lüge verbreiten und religionsgeschichtlichen Revisionismus betreiben.

Und wer so eine Lüge in die Welt setzt, dessen ganzes Unterfangen ist nicht gut und keineswegs von Gott. Denn damit stellen sie den Gesamtbericht des NT in Frage, alles! Denn das Opfer Jesu ist ein zentrales Mysterium der Heilsgeschichte.

Und warum sie das leugnen, liegt auch auf der Hand… weil sie dem Dämon eines Blutmenschen gehorchen, der Menschen auf diese, oder ähnliche Weise gemordet hat.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:55
Marcelus: @Burgorus: Im wienerischen bzw. ostösterreichischen Bairisch bzw. Deutsch werden viele Vokale
gedehnt gesprochen, im Gegensatz zu den Aussprachformen im Westen,
was sich ja auch in der seltsamen neuen Amtsdeutschorthographiereform niederschlägt,
die das „ß“ zwar bestehen läßt, aber es nur noch nach gedehnten Vokalen verwendet, aber nicht mehr am Wortende.

In Ostösterreich bleibt es deshalb sowohl bei den Schreibungen „Spaß“ und „Erdgeschoß“.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:54
Regina Wilden: neuer Arbeitskreis
Wir haben in der letzten Woche unseren Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet und sehen an dem gequälten Aufschrei unserer blökenden, an den flüchtigen Zeitgeist angepaßten Mitläufer (ob gutmütig oder nicht), die mit Kommunisten und anderen hartgesottenen Linksextremisten tanzen, daß die Zeit dafür reif war.

Die Katholiken müssen sich im Sinne des Christentums wieder zu Wort melden. Wir sind da und wir mischen uns ein. Wegweiser für uns finden sich weder in Presse noch in irgendwelchen gewählten Gremien, sondern in dem Lehrauftrag der Kirche, der sich dokumentiert durch den Papst und die Bischöfe.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:39
Aleph: Dr. Christoph Heger
Was könnte denn soo schlimm daran sein, wenn Thomas v.A. wirklich die islamisch-arabischen Schriften des Aristoteles gelesen hat?

Vielleicht gerade um sie christlich zu durchleuchten und für die christliche Philosophie nutzbar zu machen.

Möglich ist aber auch, dass er keine anderen als arabisch-islamischen Aristoteles-Ausgben zur Verfügung hatte, weil die Kreuzritter beim Aufräumen des Morgenandes möglicherweise eine Spur zu forsch vorgegangen sind.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:34
Marcelus: @Aleph: Es ist sicher überliefert, daß Aristoteles’ Schriften erst über den arabisch-islamischen
Raum wieder ins römisch-katholische Staatskirchentumeuropa zurückgekehrt sind, und keine Hypothese.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:34
Dr. Christoph Heger: @Marcelus, Aleph
Deswegen muß aber St. Thomas v. Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen haben, um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles zu lesen und christlich zu durchleuchten.

Natürlich hat St. Thomas v. Aquin „arabisch-islamische“ Philosophen gelesen (wobei deren Islam oft zweifelhaft ist); er zitiert sie ja.

Aber es ist richtig, daß er sie nicht gelesen haben mußte, um Aristoteles christlich zu rezipieren. Er hat ja dafür gesorgt, daß eine Aristotelesübersetzung aus griechischen Manuskripten erstellt wurde.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:33
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Marcellus,
Im gesamtbairischen Sprachraum können Sie nicht automatisch ein Maß Bier bestellen, oder jetzt „Mass“ Bier nach neuer deutscher Rechtschreibung?
ein Maß Bier ohnehin nicht (wenn Sie nicht Gelächter ernten wollen), allenfalls eine Maß Bier!
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:27
Burgorus: Ad Marcelum: Maß, Mass und Masse
„Mass“ statt „Maß“ können Sie auch in der neuen deutschen Rechtschreibung nur schreiben, wenn Sie überhaupt kein „ß“ verwenden, wie in der Schweizerisch-Liechtensteinischen Form der deutschen Orthographie.

Das weiß ich; drum schrieb ich ja: „bairisch: Massen“ (Dativ Plural). Ich wusste aber nicht, dass es im „Wiener Bairisch“ (Ostmittelbairisch) „Maßen“ heißt. Nebenbei sei bemerkt, dass die Schreibweise des Dativ Plural zur westmittelbairischen „Mass“ mit der Schreibweise des Dativ Plural zum physikalichen Begriff „Masse“ zusammenfallen würde. Er schriebe sich jeweils mit „Massen“, wobei das „a“ dunkel ist, wenn es von der westmittelbairischen „Mass“ abgeleitet wird, jedoch hell, wenn es von der physikalischen „Masse“ abgeleitet wird.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:24
Aleph: Marcelus
Deswegen muß aber St. Thomas v. Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen haben, um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles zu lesen und christlich zu durchleuchten.

Das sind doch wohlfeile Hypothesen. Und wenn er dennoch arabisch-islamische Schriften gelesen hätte, was der Hmmel hätte verhüten sollen, müssten wir Thomas v. Aquin trotzdem mit seinen ganzen Summen nehmen wie er ist…
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:14
Marcelus: Die aristotelischen Schriften sind über den arabisch-islamischen Raum in das christlich gewordene
Europa zurückgekommen,
und wurde davor von arabischen Philosophen gelesen.
Deswegen muß aber St. Thomas v. Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen haben, um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles zu lesen und christlich zu durchleuchten.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:08
Dr. Christoph Heger: @RRR: Welche islamischen Schriften meinen Sie?
Ehrbare Christen wie Thomas von Aquin haben mit großem Vergnügen islamische Schriften gelesen und daraus viel Philosophie gelernt, Aristoteles wiederentdeckt etc.

Welche meinen Sie?

Falls Sie an Avicennas Aristoteleskommentar denken: Avicenna war so wenig ein Muslim wie Richard Dawkins ein Christ ist.

Oder falls Sie an Averroes denken: Ibn Ruschd ist im Islam praktisch ausgelöscht und hat nur noch in der christlichen gelehrten Tradition weitergelebt.

Oder an welche Schriften denken Sie?

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:04
Marcelus: @Burgorus: Die Maßeinheit ein „Maß Bier“ beschränkt sich auf den Freistaat Bayern
Ich persönlich bin kein Freund von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören. Aber an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s kein Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken.Im gesamtbairischen Sprachraum können Sie nicht automatisch ein Maß Bier bestellen, oder jetzt „Mass“ Bier nach neuer deutscher Rechtschreibung?
Nicht in allen bairischen Dialekten wird das „a“ in „Maß“ kurz gesprochen, wie Sie mit der neuen Rechtschreibreform „Mass“ andeuten.
In Wien spricht man das „a“ gedehnt.
„Mass“ statt „Maß“ können Sie auch in der neuen deutschen Rechtschreibung nur schreiben, wenn Sie überhaupt kein „ß“ verwenden, wie in der Schweizerisch-Liechtensteinischen Form der deutschen Orthographie.

Warum ich auch „bairisch“ schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol; hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter- und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken.Ein strenge Grenzziehung nach Stammeszugehörigkeiten könnte helfen, die Türken in Deutschland einzudeutschen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:51
Pünktchen: Der Beitrag des Islam
zur Entwicklung der abendländischen Kultur ist minimal, auch wenn sich das gegenteilige Vorurteil immer noch behauptet.

Der Pariser Gelehrte und Wissenschaftler für mittelalterl. und arabische Philosophie Rémi Brague:

Was den entscheidenden Beitrag des Islam zur abendländischen Kultur betrifft, erstaunt mich nur, wie sehr sich diese Legende derzeit unter Amateur-Islamexperten verbreitet.

Demnach waren in Teilen Europas die arabischen Übersetzungen griech. Werke die einzig greifbaren (vor dem Buchdruck!!!) und deswegen wurden die arabischen Werke herangezogen, nicht weil man aus „islamischer“ Literatur etwas zu gewinnen hoffte.

Es kommt hinzu, daß es Christen waren, die zuvor die griech. Werke ins Arabische übersetzt hatten !

Brague:

Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten. Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten. Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:42
Aleph: Burgorus
Das wäre wünschenswert, wird sich aber nicht realisieren lassen. Trotzdem stimme ich Ihnen zu…
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:40
Burgorus: @Aleph: 0,4-Liter-Sucht und Gebiete nach Sprachgrenzen
Die Sucht, nur noch 0,4 statt 0,5 Liter einzuschenken, ärgert mich maßlos. Bei uns kommt das hauptsächlich bei nichtalkoholischen Getränken vor. In manchen Kneipen herrscht aber auch die Sucht, zu später Stunde anstatt einer Halbe Bier nur noch Mengen zu 0,4 Litern, aber zum selben Preis, zu verkaufen; so was sollte verboten werden.

Ich persönlich bin kein Freund von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören. Aber an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s kein Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken.

Warum ich auch „bairisch“ schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol; hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter- und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:26
RRR: @ matt2
Islam bezichtigt das Christentum der Lüge… Diese Araber erdreisten sich zu behaupten Jesus sei garnicht gekreuzigt worden. Damit bezichtigen sie die Evangelien der Lüge… das ist eigentlich eine so himmelschreiende Frechheit, dass es mir unerklärlich ist, wie sich ehrbare Christen mit diesem Gesox abgeben mag.

Ehrbare Christen wie Thomas von Aquin haben mit großem Vergnügen islamische Schriften gelesen und daraus viel Philosophie gelernt, Aristoteles wiederentdeckt etc. Mit EXAKT IHRER Haltung hätte also die Scholastik nie entstehen können, denn Thomas von Aquin und andere wären von Ihnen persönlich daran gehindert worden, sich mit desem „Gesox“ abzugeben.

Im Übrigen bezichtigt auch das Christentum den Islam der Lüge: Diese Germanen/Romanen/Juden/Iberer/Kelten etc. behaupten nämlich, der Koran sei gar nicht von Gott diktiert worden. Damit bezichtigen sie den Koran der Lüge. Das ist eigentlich eine so himmelschreiende Frechheit, dass es unerklärlich ist, wieso ehrbare Muslime schon seit vielen Jahrhunderten mit Christen Handel treiben und sie sogar – sofern es sich um altorientalische Christen handelt – ganz gerne mal an ihre Höfe als Berater geholt haben.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:10
matt2 †: Islam bezichtigt das Christentum der Lüge…
Diese Araber erdreisten sich zu behaupten Jesus sei garnicht gekreuzigt worden. Damit bezichtigen sie die Evangelien der Lüge… das ist eigentlich eine so himmelschreiende Frechheit, dass es mir unerklärlich ist, wie sich ehrbare Christen mit diesem Gesox abgeben mag.
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:10
RRR: @ matt2
jawoll! Stoppt die Überfremdung! Daham brauch i kan Islam. Islam geh ham!

Das ist lustig – denn mit EXAKT DERSELBEN Begründung hätte Europa niemals christlich werden dürfen. Das Christentum ist nämlich „daham“ in Israel und via Paulus dann zunächst einmal nur im östlichen Mittelmeerraum.

Und mit EXAKT DERSELBEN Begründung hätte auch jedes Volk in Ostasien, Panamerika und Ozeanien die Missionierung durch das Christentum zurückweisen dürfen, ja müssen.

Sie machen sich mit Ihrer Denkweise zum Verächter der gesamten christlichen Missionsgeschichte!
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:40
Aleph: Preußenmaßen
Ich bin für die bayerische Halbe (= 0,5 Liter) im Gegensatz zu den atomisierten Preußenmaßen mit 0,2 l oder 0,3 Inhalt.

Da macht das keinen Spaß bei den homöopathischen Mengen.

Aber auch in Bayern wird die Tradition ausgedünnt, denn mittlerweile wird bevorzugt, natürlich bei gleichem Preis, nur noch 0,4 Liter ausgeschenkt.

Kaum mehr die Maß (= 1 LITER), es sei denn bei Volksfesten.
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:31
Burgorus: @Kurt K.: Bier und Wasser
Den Witz über die Biere kenne ich auch von Bonn her. Ich glaube aber, dass in der Version, die mir erzählt wurde, der Kölner derjenige war, der sagte: „Wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins.“
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:16
Aleph: matt2
Katholen können oder wollen wohl immer nur unter sich sein. Damit sie keine schwierigen Fragen beantworten müssen.

Pfui Deibel wie inzestiös…?
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:16
Burgorus: „bairisch“ und „Einschenkmenge“
@Aleph: Was Sie zuletzt geschrieben haben, stimmt exakt, wobei ich nicht wusste, dass Augsburg mit dem Stadtteil Lechhausen ein bisschen bairisch ist. Da aber der Lech die Sprach-Grenze bildet, scheint dies logisch zu sein.

@alter Rheinländer: Meine Kommentare zur Einschenkmenge waren mehr im Stile: „Was sich liebt, das neckt sich“, haben ja schließlich die Zweitgeborenen der bayirischen Wittelsbacher bald nach der Reformation die Kölner Bischöfe stellen müssen, wenn sie auch immer wieder nach Bonn vertrieben wurden (wie mir ein Bonner gesagt hat).

In Wikipedia wird sogar eine Begründung für die geringe Einschenkmenge geliefert:

Größere als 0,2-Liter-Gläser sind jedoch unter Kennern verpönt, unter anderem weil Kölsch im Gegensatz zu anderen Bieren nach dem Einschenken sehr rasch verschalt, also seinen frischen Geschmack und auch seine Schaumkrone verliert.

Die bairischen Wittelsbacher sind ausgestorben, woraufhin in Baiern/Bayern ebenfalls die pfälzische Linie (die natürlich auch auf die Grafen des bairischen Scheyern zurückgeht) beginnend mit Karl Theodor, der Baiern an Österreich per Tausch verscherben wollte, regierte.

Man kann jetzt darüber streiten, ob das Aussterben der bairischen Wittelsbacher mehr auf die Sekundogenitur zurückgeführt werden sollte (als Bischof von Köln konnte der Zweitgeborene keine legitimen Kinder zeuge) oder auf einen päpstlichen Fluch, der sich gegen Ludwig IV. (der Baier) samt seinen Nachkommen gerichtet hat.
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:13
matt2 †: jawoll! Stoppt die Überfremdung!
Daham brauch i kan Islam. Islam geh ham!

man sollte diese widerlichen, verlogenen, verheuchelten Scheinchristen in diesem Gemeinderat in „pro-Islam“ umbenennen. Was anderes tun diese Idioten nicht, als diesem Kult Vorschub leisten. Das sind Judasse. Pfui Deibel!
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:08
Aleph: Weizen
Kurt K.:Schließlich stand ein Weizen ja nicht zur Verfügung…!
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:05
Kurt K.: A propos Kölsch!
Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Hannoveraner treffen sich nach einem harten Arbeitstag in der Kneipe. Der Kölner bestellt sich ein kühles Dom-Kölsch, der Düsseldorfer irgend ein Alt und der Hannoveraner lediglich ein Wasser.
Fragen die anderen Beiden warum er denn nicht sein Bier bestellt. Daraufhin dieser: „Wenn Ihr kein Bier trinkt, trink ich auch keins!“

Donnerstag, 3. Juli 2008 12:56
Aleph: Burgorus
Wie sie bairisch schreiben, bezieht sich der Begriff auf Altbaiern. Das ist Bayern als Kurfürstentum, bevor es von Napoleon zum Königreich erhoben wurde.

Der Lech ist die sprachliche Grenze zwischen Schwaben und Bayern. Augsburg ist in erster Linie schwäbisch und nur wegen des Stadtteils Lechhausen auch ein bißchen bayerisch.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:52
Man kann sich hier ja nicht vorsichtig genug ausdrücken:
Ich trinke gelegentlich gerne ein Kölsch, wenn ich in Köln bin. Ich bin aber deswegen von glaubensstarken Schreibern in diesem Forum schon sehr verächtlich gemacht worden.
Doch nehme ich gern zur Kenntnis, daß es darüber verschiedene Auffassungen gibt, auch unter solchen, die in Glaubensfragen ansonsten eher übereinstimmen.
Was nun die Frage der Einschankmengen etc. angeht, so kann ich nur auf den diesbezüglichen ausgezeichneten Artikel in Wikipedia verweisen.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:48
Dr. Christoph Heger: „Pro Köln“ und katholisch
„Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei Pro Köln ist nicht vereinbar“, lautet das Verdikt der Vorsitzenden des Kölner Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer.

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderats werden in Urwahl von den Mitgliedern der betreffenden Pfarrei gewählt. Die Meinung einer Vorsitzenden des Kölner Katholikenausschusses, die Mitgliedschaften im Pfarrgemeinderat und bei Pro Köln seien nicht vereinbar, ist völlig unerheblich.

Es wird die mit den Kölner Verhältnissen nicht Vertrauten interessieren, daß das führende Mitglied von Pro-Köln, Regina Wilden, die Mutter eines regelrechten katholischen Martyrers ist, nämlich Berhard Wildens, der von chinesischen Geheimpolizeikreisen ermordet wurde – offenbar wegen seiner gar nicht geheimen Kontakte zu chinesichen „Hauskirchen“ und seines Eintretens gegen die chinesische Abtreibungspolitik.

MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:48
Burgorus: @Aleph: Die bairischen Ortsnamen entsprechen nicht exakt den deutschen
Ich meine Steppach in Bayern auf bairisch.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:43
Aleph: Steppach
Burguros:Steppach, das ist doch da bei Maria Vesperbild und die trinken da so ein Bier. Außerdem liegt Steppach im bayerischen Regierungsbezirk Schwabenund in der Diözese Augsburg.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:42
lesen und verstehen müsste man halt könne,
ansonsten besser
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:40
Burgorus: Kölsch ist doch kein Gräuel, nur die Einschenkmenge
Also, ich als Baier habe auch schon Kölsch getrunken, und ich muss sagen: einwandfrei, hervorragend! Das einzige, was zu bemängeln ist, ist die Einschenkmenge: 0,2 Liter, einfach lächerlich!

Als beim Wirt zu Steppach mal jemand ein „kleines Bier“ (0,25 Liter) bestellte, wunderte sich der Gast, dass nichts auf ihn zukam. Darauf fragte er den Wirt, was denn los sei, warum denn immer noch kein Bier auf dem Tisch stehe. „Warum?“, meinte der Wirt, „magst jetzt schon eine Halbe?“ Der Wirt wartete halt so lange, bis der Durst des Gastes auf einen halben Liter angestiegen war. Das ist bairische Gemütlichkeit.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:24
alter Rheinländer: Christen pro Köln
Aus der website dieser Gruppierung:
„Nach der Gründungsversammlung besuchten die Teilnehmer die Heilige Messe im Hohen Dom zu Köln und ließen den Abend bei einem Bier in einer „Kölschen Weetschaft“ ausklingen.“

Das dort ausgeschenkte Bier nennt man „Kölsch“, und der Genuß dieses Getränks ist, wie schon glaubensstarke Schreiber hier nachdrücklich bekundet haben, ein Gräuel!
Wer einen solchen begeht, der muß sich fragen lassen, ob da nicht doch Freimaurer und/oder Homo-Idelogen die Strippen ziehen.

Auch der Besuch einer NOM-Veranstaltung der VII-Sekte weckt doch manche Fragen!
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:18
wiener: aha …
Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme.
in der logik des gesagten ist die mitgliedschaft bei „pro köln“ also eine „schlimmste perversion, abscheulichkeit und gewalttat“, der hier jedoch – ausnahmsweise – das verständnis versagt bleibt.
dieser einschätzung von „pro köln“ durch das +.net-lehramt schließe ich mich gern an.

Donnerstag, 3. Juli 2008 12:17
sportgayfan: Nun Hetzt Kreuz.Net
schon gegen die Kirche.Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein bis sie auch Hasstiraden gegen Jesus Christus von Stapel lässt.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:14
thaumaturgos: wenn sie nur rechts sind …
dann sind die berufskathoöiban plötzlich keine lästigen laien mehr
typisch hetz.netz …
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