Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme.
Die fünf Mitglieder der pro Köln-Fraktion im Kölner Stadtrat
(kreuz.net, Ehrenfeld) Die rechtsgerichtete Bürgerbewegung „Pro Köln“ hat einen Arbeitskreises „Christen
pro Köln“ gegründet.
Das hat nach Angaben der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ in den linksgerichteten
Kreisen der Kirche in Köln zu heftiger Kritik geführt.
Für besonderen Wirbel sorgt jetzt Ellen Sänger.
Sie ist Mitglied des neuen Arbeitskreises „Christen pro Köln“ und wirbt in diesem Zusammenhang mit ihrer
Funktion als Pfarrgemeinderatsmitglied der Neuehrenfelder Pfarrei Sankt Peter.
Frau Sänger ist ehemalige
stellvertretende CDU-Vorsitzende im Stadtbezirk Ehrenfeld. Sie gehört jetzt auch der „Bürgerbewegung
Pro Köln“ an.
„Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei Pro Köln ist nicht vereinbar“, lautet
das Verdikt der Vorsitzenden des Kölner Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer.
Frau Bartscherer
ist eine politisch und kirchlich linksgerichtete Rätekatholikin. Sie hat sich in der Vergangenheit für
den Bau der Kölner Großmoschee stark gemacht.
Der ‘Kölner Katholikenausschuß’ ist die Vertretung
der katholischen Pfarrgemeinden und katholischen Verbände der Stadt Köln.
Nach Angaben des ‘Kölner
Stadt-Anzeigers’ wurde seit Wochen hinter den Kulissen erfolglos versucht, die Zerreißprobe, der sich
die Pfarrei Sankt Peter ausgesetzt sieht, ohne großes öffentliches Aufheben zu entschärfen.
In Gesprächen
sei versucht worden, Frau Sänger davon zu überzeugen, daß die Ziele der ‘Bürgerbewegung pro Köln’
nicht mit christlichen Vorstellungen vereinbar seien.
Die Gespräche gingen offenbar davon aus, daß
das bei den Zielen der Abtreibungspartei CDU anders sei.
Doch Frau Sänger weigert sich, ihr Mandat im
Pfarrgemeinderat niederzulegen.
Als Vertreterin der Pfarrei auf Dekanatsebene wurde sie abgewählt.
Für Frau Bartscherer ist die Herausstellung des ehemaligen CDU-Mitgliedes Teil einer angeblichen „Strategie
der Rechtsextremen“.
Auch der stellvertretende Direktor der linksgerichteten Caritas, Peter Krücker,
wartete mit einer kleinen Moralpredigt auf: Die „zentrale Dimension des Christentums“ sei es, „mitmenschlich
zu handeln, integrativ zu wirken und Benachteiligten zur Seite zu stehen“ – behauptete der.
Für all
das stehe die „Bürgerbewegung Pro Köln“ nicht. Deren Positionen seien „unvereinbar mit einer christlich-katholischen
Position“, so Krücker.
Frau Sänger ist in Ehrenfeld nicht die einzige CDU-Dissidentin. Für Aufsehen
sorgte dort kürzlich der Wechsel des Ehrenfelder CDU-Vorsitzenden und stellvertretenden Bezirksbürgermeisters
Jörg Uckermann (39) zu „Pro Köln“.
Er kommentierte vor der Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ die Reaktionen
seiner ehemaligen Parteigenossen auf seinen Übertritt:
„Viele von ihnen haben mir gesagt, ‘Pro Köln’
ist eigentlich das, was die CDU vor 20 Jahren war.“
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Die Großmoschee in Köln wird von uns genehmigt, aber die Tarsuskirche nicht zurückgegeben ! Wann wachen
die Katholiken endlich auf ? Eine Gegenseitigkeit gibt es nicht und wird es nicht geben. Höchstens ein
zeitlich begrenztes Stillehalten der Muslime (Taquija= taktische Freundlichkeit), bis die Pläne durchgezogen
sind. Außerdem wäre die Rückgabe der Tarsuskirche sowieso nur ein Almosen gewesen.
@ Vineta Eigentlich haben Sie das Wesentliche über diesen korrupten Verein gesagt. Anfügen sollte man
vielleicht noch, daß die CDU damals im Sumpf der Flick-Affäre unterging, und daß Helmut Kohl das schengener
Abkommen unterschrieb, welches maßgeblich verantwortlich ist für die Zuwanderungsströme nach Deutschland.
proetcontra Das hat mit einer katholisch-abendländischen Sichtweise nichts zu tun. Es entspricht einfach
nicht dem historischen Faktenwissen, den (bereichernden) Einfluss verschiedener Wissenschaften aus dem
arabischen Raum gering zu reden oder gar zu leugnen. Sind Sie da mal bitte nicht so forsch. Ich habe Sie
nicht persönlich angegriffen. Nach den vorangegangenen Beiträgen anderer Autoren hier im Forum könnte
und kann man sehr wohl zu der Überzeugung kommen, dass es ausschließlich an der katholisch-abendländischen
Sichtweise liegt. Damit sollen arabische Einflüsse abgeschottet werden, als sei alles menschliche Denken
die Erfindung des abendländisch-katholischen Christentums. Das ist es aber mitnichten. Nur was wäre
ohne die arabischen Einflüsse? Dann hätte man in Andalusien bestimmt keine Kathedrale in eine Moschee
rammen können, wenn die nicht da gewesen wäre…! Wie hätte sich auch die spanische Kultur, zumindest
in Andalusien, ohne die arabischen Einflüsse entwickeln können. Dieser Austausch soll aber an der NahBerührungsstelle
von arabischer und westlich-abendländischer Kultur, im Orient also, gänzlich in Abrede gestellt werden.
Das ist doch ein ziemliches Unding. Wer weiterhin die These vertritt, der Einfluss der Wissenschaften
aus dem arabisch-islamischen Raum sei mehr als gering, sollte in der Tat die abendlisch-katholisch eingeschwärzte
Brille gründlichst säubern. Ich bin sicher, Thomas von Aquin hat arabisch-islamische Schriften von Aristoteles
gelesen. Warum nicht? …
Tagträumereien Jörg Uckermann (39): „Viele von ihnen haben mir gesagt, ‘Pro Köln’ ist eigentlich das,
was die CDU vor 20 Jahren war.“ Und was war die CDU vor 20 Jahren ? Kohl, Schäuble, Süssmuth usw. hatten
das Sagen. Und nahmen die Herausbildung einer islamischen Parallelgesellschaft von (überwiegend )Sozialhilfeempfängern
tatenlos hin. Sich nach denen zurücksehnen, die uns die Migrantenkatastrophe ( die eine islamische ist),
die Bildungskatastrophe ( samt Rechtschreibkatastrophe), die Schuldenkatastrophe, die demographische Katastrophe
usw. eingebrockt haben ? Und glauben, man könne dieser Dinge noch Herr werden und sich zurücklehnend
gemütlich plaudern über Maßkrüge, die Abschaffung des ß, Stammesherzogtümer oder über das Ausmaß
des kulturellen Beitrages der Araber zur abendländischen Kultur ? ????
0,5 Liter auf ex. Danach ist die Aufnahmefähigkeit bei mir sehr hoch. Aber nur für ca. 10 Minuten, danach
geht es bergab. Also in diesen 10 Minuten kann man sich wichtige Dinge anschauen, die man auswendig wissen
will. Danach schlafen gehen. Denn es ist auch erwiesen, dass das Gehirn das kurz vor dem Schlafengehen
Aufgenommene am besten speichert.
Für ein freies und heilges Deutschland, pro Köln Da erhebt mal wieder dieses widerliche, angepaßte
Gutmenschentum sein Haupt. Welch ein Verrat außerdem von VII- „Katholiken“, die kein Problem mit dem
Massen- mord an den Ungeborenen, der Verführung der Jugend zur widernatürlichen Unzucht und der Islamisierung
Deutschlands haben, aber meinen hier nun den „Helden“ zu spielen, obwohl diese nur feige mit den Wölfen
heulen.
@Jörg Guttenberger: Gern geschehen! Wenn Sie kleinere oder größere Irrtümer entdecken – ich hatte
alles aus dem Gedächtnis gekramt. MfG Christoph Heger
@Jörg Guttenberger: Ich kenne zwar nicht Pro Köln, aber die in München unter Mithilfe von Pro Köln
gegründetet Partei Pro München. Sie grenzt sich klar von der NPD ab. Als die größte Gefahr bezeichnet
Pro München die Araber. Demnach scheint Pro München pro-jüdisch zu sein.
#59 bonifatius 22:08:33 | Donnerstag, 3. Juli 2008
CDu/CSU-Dissidenten Je mehr wir Laien-und „Säkularkirche“ werden, umso mehr wandern die praktizierenden
Christen aus den C-Parteien ab.Warum? Kein Unterschied zu den zeitgeistigen, linksgerichteten anderen
Parteien. Macht aber nix!!! Es kommt die Zeit, da das Geld für panem et cicenses und sonstige „soziale
Wohltaten“ aus der Umverteilung nicht mehr ausreicht, weil es nichts mehr zum Umverteilen gibt. Und dann
hört auch das Zeitalter der ungezügelten Sexualität, des Babycoust auf. Ist es dann so schlimm, wenn
aus der materiellen Not wieder eine Tugend erwächst, die auf den Gekreuzigten zeigt?!
@Horst Aisa, es kimd oiwe drauf oo, wia vui ma Durscht hod. De easchde Mass dringe aa oft ziemle schneu.
Awa so im Duichschnied brauchbma fia a Maß alloa scho desweng lenga wia a Stund, wa ma sunst nimma hoamfohn
ku, weng da 0,5-Prommill-Grenz. Des Problem mit de Foidafinga-Biere (Fehlt-ein-Finger-Biere) is seitm
Strauß nimma so grouß. Seitdem gibts ja aa gressane Masskria. Da Spruch „1 Maß = bairisches Hohlmaß
zwischen 0,5 und 0,8 Liter“ stimd scho lang nimma.
Avicenna, Averroes, „griechisches Denken“ @Jörg Guttenberger: Mit Interesse lese ich, daß Ibn Roscd
und Ibn Sina keine Moslems waren. Woraus ergibt sich das? Avicenna (Ibn Sinâ), aus einer Familie mit
buddhistischer Tradition stammend, war zweifellos kein Muslim. Seine philosophischen Ansichten waren geradezu
konträr zu islamischen Lehren (tatsächlich war die Welt der islamischen Theologen, Kanonisten und Sittenwächter
schon dazu übergegangen, die Philosophie insgesamt als Ketzerei über Bord zu werfen). Er lebte darum
auch immer im Schutz ostiranischer Höfe und hat sich nie nach Baghdad oder andere Zentren islamischer
Orthodoxie getraut. Zu Näherem verweise ich auf eine einschlägige kleine Studie von Günter Lüling,
Erlangen. Von Averroes (Ibn Ruschd) habe ich nicht gesagt, er sei kein Muslim gewesen. Immerhin war er
ein Gegner der antiphilosophischen islamischen Orthodoxie, weswegen er später als Ketzer angesehen und
seine Werke verbrannt wurden. @proetcontra: Sie werden doch zustimmen, dass der Aristotelismus mitsamt
dem Averroismus abgelehnt wurde. Das ist ein anderes Thema, aber außerdem teilweise falsch. Der Aristotelismus
ist im Gegenteil durch Thomas u.a. geradezu herrschend geworden. Der sog. lateinische Averroismus (von
dem unklar ist, wieviel er mit Averroes zu tun hat) ist nach heißer Diskussion dank Thomas u.a. verworfen
worden. Das „griechische Denken“ mußte auch nicht erst „wiederaufgenommen“ werden. Es hatte nie aufgehört,
war allerdings – vor allem dank Augustinus -stärker platonisch geprägt.
Dr. Heger: Scholastik, Wilden: pro Köln Dr. JH.: Mit Interesse lese ich, daß Ibn Roscd und Ibn Sina
keine Moslems waren. Woraus ergibt sich das? Frau W.: Wo ist Ausführliches über pro Köln erfahrbar?Insbesondere
interessiert mich, ob es sich bei den Gegnern um die bekannte Hysterie handelt, wenn etwas nicht von links
kommt, oder ob Sie tatsächlich in der Nachbarschaft von der NPD anzusiedeln sind.
#52 proetcontra 20:25:25 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Lorenz Um Gottes Willen! Da zitieren Sie den richtigen Fachmann! Schon seine Verlegerin musste sich von
diesem „Werk“ – dem man zumindest eine ideologisch induzierte Geschichtsvernebelung vorwerfen muss -distanzieren: www.telerama.fr/…e-l-europe,28265.php
@proetc. und aleph; Der Westen schuldet dem Islam nichts Zu dieser Schlussfolgerung kommt zumindest dieses
Buch, das zu lesen ich nicht die Gelegenheit fand: Sylvain Gouguenheim (2008): „Aristote au Mont Saint-Michel“.
LG, L.
#50 Horst Metzker 19:44:16 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Burgorus: Wos bis den Du füa oana? Eiso: Wenn oana a Stund fia al Moß brauchd, is a a Breis oda a
Auslenda, dann sölba schuid, wenn d.Moß lak is. Außerdem, is mia a gud eigschengte 0,4er liaba, wia
a 5 Zanitimeder Schaumkron von am 0,5er. Host mi? Es giast Die, Dei oida Freind Filsinger.
#49 proetcontra 18:54:24 | Donnerstag, 3. Juli 2008
aleph: Das hat mit einer katholisch-abendländischen Sichtweise nichts zu tun. Es entspricht einfach nicht
dem historischen Faktenwissen, den (bereichernden) Einfluss verschiedener Wissenschaften aus dem arabischen
Raum gering zu reden oder gar zu leugnen.
proetcontra Ebenso wenig lässt sich der Einfluss in anderen wissenschaftlichen Bereichen historisch leugnen,
in denen die arabische Welt zu dieser Zeit der unseren eben weit voraus war. Dazu müsste man sich einmal
die katholisch-abendländische Sichtweise von den geschwärzten Brillengläsern putzen. Wie wäre es denn
ohne die Araber mit der Mathematik bestellt, zum Beispiel?
#46 proetcontra 18:34:12 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Christoph Heger schreibt: „…Falls Sie an Avicennas Aristoteleskommentar denken: Avicenna war so wenig
ein Muslim wie Richard Dawkins ein Christ ist. Oder falls Sie an Averroes denken: Ibn Ruschd ist im Islam
praktisch ausgelöscht und hat nur noch in der christlichen gelehrten Tradition weitergelebt.“ Sie werden
doch zustimmen, dass der Aristotelismus mitsamt dem Averroismus abgelehnt wurde. Und das weist doch darauf
hin, dass der Westen zu dieser Zeit keinesfalls das griechische Denken wiederaufgenommen oder problemlos
weitergeführt hatte. Und selbst wenn die europäische Übersetzung-Tradition das griechische Denken aufgegriffen
hätte – wie behauptet –, hatte die philosophische Diskussion im arabischen Raum schon längst in die
europäische Geisteswelt eingewirkt. Ebenso wenig lässt sich der Einfluss in anderen wissenschaftlichen
Bereichen historisch leugnen, in denen die arabische Welt zu dieser Zeit der unseren eben weit voraus
war.
@Marcelus: Stimmloses und stimmhaftes „s“ sind Allophone: Ich persönlich hätte das Scharf-s („ß“) abgeschafft,
dann könnten auch die Schweizer und Liechtensteiner wieder anständig schreiben. Jedes „ß“ wäre zu
„s“ geworden außer nach einem Diphtong (Doppelvokal). Wenn’s nach mir gegangen wäre, würden wir jetzt
„Strase“ statt „Straße“ schreiben, aber die „weisse Farbe“, um „weiss“ von „weise“ unterscheiden zu können.
Die Probleme, dass die Schweizer dann die Buße („Busse“) von den Omnibussen nicht unterscheiden können,
hätten wir dann nicht. Die Ersetzung eines „ß“ durch „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong)
halte ich für das größte Übel unserer Rechtschreibung. Die Ersetzung eines „ss“ nach einem Langvokal
(außer bei einem Diphtong) durch ein einfaches „s“ schadet dagegen gar nicht, denn stimmhaftes „s“ (bei
uns als „s“ geschrieben) und stimmloses „s“ (bei uns als „ß“ geschrieben) sind nämlich Allophone, d.h.
sie klingen zwar anders, haben aber keine andere Bedeutung. In Bairischen gibt es das stimmhafte „s“ sowieso
nicht, da müssten wir jedes einfache „s“ als „ß“ schreiben. Wir sprechen z.B. die „Sonne“ wie das nordenglische
„sun“, vielleicht mit etwas längerem „u“ als in Nordengland, aber ebenfalls mit stimmlosen „s“ („ß“)
und nicht mit stimmhaften. Wir schreiben’s aber auch im Bairischen nicht mit großem Scharf-S, was es
ja gar nicht gibt. Ob man im Deutschen ein stimmloses („ß“) oder stimmhaftes „s“ spricht, ist völlig
egal: Wenn wir Baiern Standard-Deutsch sprechen, schalten sicher nicht alle vom stimmlosen „s“ („ß“)
auf das stimmhafte („s“) um.
@Aleph: Es war sehr gut, daß Thomas sie gelesen hat. Was könnte denn soo schlimm daran sein, wenn Thomas
v.A. wirklich die islamisch-arabischen Schriften des Aristoteles gelesen hat? Einen solchen Unsinn hat
ja auch keiner behauptet. Natürlich kannte Thomas die seinerzeit heftig diskutierten Schriften von Gelehrten
der islamischen Welt (soweit sie in lateinischer Übersetzung vorlagen). Möglich ist aber auch, dass
er keine anderen als arabisch-islamischen Aristoteles-Ausgben zur Verfügung hatte, Im Gegenteil, er hatte
zu Recht vermutet, daß über die arabischen und nachfolgend lateinischen Übersetzungen sich Fehler eingeschlichen
hatten, und darum dafür gesorgt, daß eine lateinische Übersetzung aus griechischen Handschriften erstellt
wurde. weil die Kreuzritter beim Aufräumen des Morgenandes möglicherweise eine Spur zu forsch vorgegangen
sind Das ist eine leichtfertige und sachlich auch völlig falsche Vermutung. Die Kreuzritter haben nichts
dergleichen getan. MfG Christoph Heger
#41 SignumSalutis 16:40:00 | Donnerstag, 3. Juli 2008
gewagte Bhauptung. Auch der stellvertretende Direktor der linksgerichteten Caritas, Peter Krücker, wartete
mit einer kleinen Moralpredigt auf: Die „zentrale Dimension des Christentums“ sei es, „mitmenschlich zu
handeln, integrativ zu wirken und Benachteiligten zur Seite zu stehen“ – behauptete der. Die Caritas ist
linksgerichtet. So, so. Dann ist das Kölner Generalvikariat und der Diözesancaritasverband, der Erzbischöflich-Meissnerischer
Aufsicht untersteht, wohl das Zentralkommitee der KPDSU. Und wie kann Herr Krücker nur soetws behaupten,
von Mitmenschlichkeit und dem Einsatz für Benachteiligte. Den müßte man dafür exkommunizieren, und
am besten gleich die Bergpredigt als Fälschung mit entlarven. Nur zu SignSal
@Burgorus: Die Schweizer und Liechtensteiner haben ja auch keine schriftbildliche Unterscheidung zwischen
dem Plural von „Bus“ und der „Buße“ und schreiben in beiden Fällen „Busse“. Die Schweizer und Liechtensteiner
tun also „Busse“ und „geniessen Bier in Massen“.
Pro??? Diesem Pack gehört ein für alle mal das Handwerk gelegt! Volle Unterstützung des Pfarrers und
der Gremienvertreter, die sich mit Vehemenz von diesen Personen distanzieren! Bei diesem Pack von „Pro
Köln“ kann man nur
Nur ein weiterer Beleg für die Besonderheit dieses Maßes für den Freistaat Bayern, und keineswegs für
den restlichen bairischen Sprachraum außerhalb Bayerns (Österreich und Südtirol ohne Vorarlberg). … ein
Maß Bier ohnehin nicht (wenn Sie nicht Gelächter ernten wollen), allenfalls eine Maß Bier!
@Regina Wilden „unserer blökenden … Mitläufer“ Dem Papst ist aufgegeben, sich um Blökende zu kümmern:
Johannes 21, 15-17 Da sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon Jona, hast
du mich lieber, denn mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe.
Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer! Da ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jona’s Sohn; du sollst
Kephas (Fels) heißen. Spricht er wieder zum andernmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Er spricht
zu ihm: Ja, HERR, du weißt, daß ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Spricht
er zum drittenmal zu ihm: Simon Jona, hast du mich lieb? Petrus ward traurig, daß er zum drittenmal zu
ihm sagte: Hast du mich lieb? und sprach zu ihm: HERR, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich
liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
das tut alles nichts daran, dass die Islamisten den Kreuztod Jesu bestreiten… und damit eine ketzerische
Lüge verbreiten und religionsgeschichtlichen Revisionismus betreiben. Und wer so eine Lüge in die Welt
setzt, dessen ganzes Unterfangen ist nicht gut und keineswegs von Gott. Denn damit stellen sie den Gesamtbericht
des NT in Frage, alles! Denn das Opfer Jesu ist ein zentrales Mysterium der Heilsgeschichte. Und warum
sie das leugnen, liegt auch auf der Hand… weil sie dem Dämon eines Blutmenschen gehorchen, der Menschen
auf diese, oder ähnliche Weise gemordet hat.
@Burgorus: Im wienerischen bzw. ostösterreichischen Bairisch bzw. Deutsch werden viele Vokale gedehnt
gesprochen, im Gegensatz zu den Aussprachformen im Westen, was sich ja auch in der seltsamen neuen Amtsdeutschorthographiereform
niederschlägt, die das „ß“ zwar bestehen läßt, aber es nur noch nach gedehnten Vokalen verwendet,
aber nicht mehr am Wortende. In Ostösterreich bleibt es deshalb sowohl bei den Schreibungen „Spaß“ und
„Erdgeschoß“.
#34 Regina Wilden 15:54:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
neuer Arbeitskreis Wir haben in der letzten Woche unseren Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet
und sehen an dem gequälten Aufschrei unserer blökenden, an den flüchtigen Zeitgeist angepaßten Mitläufer
(ob gutmütig oder nicht), die mit Kommunisten und anderen hartgesottenen Linksextremisten tanzen, daß
die Zeit dafür reif war. Die Katholiken müssen sich im Sinne des Christentums wieder zu Wort melden.
Wir sind da und wir mischen uns ein. Wegweiser für uns finden sich weder in Presse noch in irgendwelchen
gewählten Gremien, sondern in dem Lehrauftrag der Kirche, der sich dokumentiert durch den Papst und die
Bischöfe.
Dr. Christoph Heger Was könnte denn soo schlimm daran sein, wenn Thomas v.A. wirklich die islamisch-arabischen
Schriften des Aristoteles gelesen hat? Vielleicht gerade um sie christlich zu durchleuchten und für die
christliche Philosophie nutzbar zu machen. Möglich ist aber auch, dass er keine anderen als arabisch-islamischen
Aristoteles-Ausgben zur Verfügung hatte, weil die Kreuzritter beim Aufräumen des Morgenandes möglicherweise
eine Spur zu forsch vorgegangen sind.
@Aleph: Es ist sicher überliefert, daß Aristoteles’ Schriften erst über den arabisch-islamischen Raum
wieder ins römisch-katholische Staatskirchentumeuropa zurückgekehrt sind, und keine Hypothese.
@Marcelus, Aleph Deswegen muß aber St. Thomas v. Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen
haben, um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles zu lesen und christlich zu durchleuchten. Natürlich
hat St. Thomas v. Aquin „arabisch-islamische“ Philosophen gelesen (wobei deren Islam oft zweifelhaft ist);
er zitiert sie ja. Aber es ist richtig, daß er sie nicht gelesen haben mußte, um Aristoteles christlich
zu rezipieren. Er hat ja dafür gesorgt, daß eine Aristotelesübersetzung aus griechischen Manuskripten
erstellt wurde. MfG Christoph Heger
Lieber Marcellus, Im gesamtbairischen Sprachraum können Sie nicht automatisch ein Maß Bier bestellen,
oder jetzt „Mass“ Bier nach neuer deutscher Rechtschreibung? … ein Maß Bier ohnehin nicht (wenn Sie
nicht Gelächter ernten wollen), allenfalls eine Maß Bier!
Ad Marcelum: Maß, Mass und Masse „Mass“ statt „Maß“ können Sie auch in der neuen deutschen Rechtschreibung
nur schreiben, wenn Sie überhaupt kein „ß“ verwenden, wie in der Schweizerisch-Liechtensteinischen Form
der deutschen Orthographie. Das weiß ich; drum schrieb ich ja: „bairisch: Massen“ (Dativ Plural). Ich
wusste aber nicht, dass es im „Wiener Bairisch“ (Ostmittelbairisch) „Maßen“ heißt. Nebenbei sei bemerkt,
dass die Schreibweise des Dativ Plural zur westmittelbairischen „Mass“ mit der Schreibweise des Dativ
Plural zum physikalichen Begriff „Masse“ zusammenfallen würde. Er schriebe sich jeweils mit „Massen“,
wobei das „a“ dunkel ist, wenn es von der westmittelbairischen „Mass“ abgeleitet wird, jedoch hell, wenn
es von der physikalischen „Masse“ abgeleitet wird.
Marcelus Deswegen muß aber St. Thomas v. Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen haben,
um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles zu lesen und christlich zu durchleuchten. Das sind doch
wohlfeile Hypothesen. Und wenn er dennoch arabisch-islamische Schriften gelesen hätte, was der Hmmel
hätte verhüten sollen, müssten wir Thomas v. Aquin trotzdem mit seinen ganzen Summen nehmen wie er
ist…
Die aristotelischen Schriften sind über den arabisch-islamischen Raum in das christlich gewordene Europa
zurückgekommen, und wurde davor von arabischen Philosophen gelesen. Deswegen muß aber St. Thomas v.
Aquin noch keine arabisch-islamischen Philosophen gelesen haben, um den von diesen wiederentdeckten Aristoteles
zu lesen und christlich zu durchleuchten.
@RRR: Welche islamischen Schriften meinen Sie? Ehrbare Christen wie Thomas von Aquin haben mit großem
Vergnügen islamische Schriften gelesen und daraus viel Philosophie gelernt, Aristoteles wiederentdeckt
etc. Welche meinen Sie? Falls Sie an Avicennas Aristoteleskommentar denken: Avicenna war so wenig ein
Muslim wie Richard Dawkins ein Christ ist. Oder falls Sie an Averroes denken: Ibn Ruschd ist im Islam
praktisch ausgelöscht und hat nur noch in der christlichen gelehrten Tradition weitergelebt. Oder an
welche Schriften denken Sie? MfG Christoph Heger
@Burgorus: Die Maßeinheit ein „Maß Bier“ beschränkt sich auf den Freistaat Bayern Ich persönlich bin
kein Freund von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören.
Aber an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s
kein Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken. Im gesamtbairischen
Sprachraum können Sie nicht automatisch ein Maß Bier bestellen, oder jetzt „Mass“ Bier nach neuer deutscher
Rechtschreibung? Nicht in allen bairischen Dialekten wird das „a“ in „Maß“ kurz gesprochen, wie Sie mit
der neuen Rechtschreibreform „Mass“ andeuten. In Wien spricht man das „a“ gedehnt. „Mass“ statt „Maß“
können Sie auch in der neuen deutschen Rechtschreibung nur schreiben, wenn Sie überhaupt kein „ß“ verwenden,
wie in der Schweizerisch-Liechtensteinischen Form der deutschen Orthographie. Warum ich auch „bairisch“
schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der
Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol;
hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter-
und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten
sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken. Ein strenge Grenzziehung nach Stammeszugehörigkeiten
könnte helfen, die Türken in Deutschland einzudeutschen.
Der Beitrag des Islam zur Entwicklung der abendländischen Kultur ist minimal, auch wenn sich das gegenteilige
Vorurteil immer noch behauptet. Der Pariser Gelehrte und Wissenschaftler für mittelalterl. und arabische
Philosophie Rémi Brague www.kreuz.net/bookentry.2589.html: Was den entscheidenden Beitrag des Islam zur
abendländischen Kultur betrifft, erstaunt mich nur, wie sehr sich diese Legende derzeit unter Amateur-Islamexperten
verbreitet. Demnach waren in Teilen Europas die arabischen Übersetzungen griech. Werke die einzig greifbaren
(vor dem Buchdruck!!!) und deswegen wurden die arabischen Werke herangezogen, nicht weil man aus „islamischer“
Literatur etwas zu gewinnen hoffte. Es kommt hinzu, daß es Christen waren, die zuvor die griech. Werke
ins Arabische übersetzt hatten ! Brague: Kein einziger arabischer Übersetzer des neunten Jahrhunderts
war Muslim. Es waren alles Christen, bis auf ein oder zwei, die der Gemeinschaft der Sabier angehörten.
Auch sonst sind keine Muslime bekannt, die zu Studienzwecken eine nichtislamische Sprache gelernt hätten.
Mit einer einzigen Ausnahme im elften Jahrhundert – Alberuni
@Aleph: 0,4-Liter-Sucht und Gebiete nach Sprachgrenzen Die Sucht, nur noch 0,4 statt 0,5 Liter einzuschenken,
ärgert mich maßlos. Bei uns kommt das hauptsächlich bei nichtalkoholischen Getränken vor. In manchen
Kneipen herrscht aber auch die Sucht, zu später Stunde anstatt einer Halbe Bier nur noch Mengen zu 0,4
Litern, aber zum selben Preis, zu verkaufen; so was sollte verboten werden. Ich persönlich bin kein Freund
von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören. Aber
an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s kein
Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken. Warum ich auch „bairisch“
schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der
Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol;
hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter-
und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten
sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken.
@ matt2 Islam bezichtigt das Christentum der Lüge… Diese Araber erdreisten sich zu behaupten Jesus
sei garnicht gekreuzigt worden. Damit bezichtigen sie die Evangelien der Lüge… das ist eigentlich eine
so himmelschreiende Frechheit, dass es mir unerklärlich ist, wie sich ehrbare Christen mit diesem Gesox
abgeben mag. Ehrbare Christen wie Thomas von Aquin haben mit großem Vergnügen islamische Schriften gelesen
und daraus viel Philosophie gelernt, Aristoteles wiederentdeckt etc. Mit EXAKT IHRER Haltung hätte also
die Scholastik nie entstehen können, denn Thomas von Aquin und andere wären von Ihnen persönlich daran
gehindert worden, sich mit desem „Gesox“ abzugeben. Im Übrigen bezichtigt auch das Christentum den Islam
der Lüge: Diese Germanen/Romanen/Juden/Iberer/Kelten etc. behaupten nämlich, der Koran sei gar nicht
von Gott diktiert worden. Damit bezichtigen sie den Koran der Lüge. Das ist eigentlich eine so himmelschreiende
Frechheit, dass es unerklärlich ist, wieso ehrbare Muslime schon seit vielen Jahrhunderten mit Christen
Handel treiben und sie sogar – sofern es sich um altorientalische Christen handelt – ganz gerne mal an
ihre Höfe als Berater geholt haben.
Islam bezichtigt das Christentum der Lüge… Diese Araber erdreisten sich zu behaupten Jesus sei garnicht
gekreuzigt worden. Damit bezichtigen sie die Evangelien der Lüge… das ist eigentlich eine so himmelschreiende
Frechheit, dass es mir unerklärlich ist, wie sich ehrbare Christen mit diesem Gesox abgeben mag.
@ matt2 jawoll! Stoppt die Überfremdung! Daham brauch i kan Islam. Islam geh ham! Das ist lustig – denn
mit EXAKT DERSELBEN Begründung hätte Europa niemals christlich werden dürfen. Das Christentum ist nämlich
„daham“ in Israel und via Paulus dann zunächst einmal nur im östlichen Mittelmeerraum. Und mit EXAKT
DERSELBEN Begründung hätte auch jedes Volk in Ostasien, Panamerika und Ozeanien die Missionierung durch
das Christentum zurückweisen dürfen, ja müssen. Sie machen sich mit Ihrer Denkweise zum Verächter
der gesamten christlichen Missionsgeschichte!
Preußenmaßen Ich bin für die bayerische Halbe (= 0,5 Liter) im Gegensatz zu den atomisierten Preußenmaßen
mit 0,2 l oder 0,3 Inhalt. Da macht das keinen Spaß bei den homöopathischen Mengen. Aber auch in Bayern
wird die Tradition ausgedünnt, denn mittlerweile wird bevorzugt, natürlich bei gleichem Preis, nur noch
0,4 Liter ausgeschenkt. Kaum mehr die Maß (= 1 LITER), es sei denn bei Volksfesten.
@Kurt K.: Bier und Wasser Den Witz über die Biere kenne ich auch von Bonn her. Ich glaube aber, dass
in der Version, die mir erzählt wurde, der Kölner derjenige war, der sagte: „Wenn ihr kein Bier trinkt,
trinke ich auch keins.“
„bairisch“ und „Einschenkmenge“ @Aleph: Was Sie zuletzt geschrieben haben, stimmt exakt, wobei ich nicht
wusste, dass Augsburg mit dem Stadtteil Lechhausen ein bisschen bairisch ist. Da aber der Lech die Sprach-Grenze
bildet, scheint dies logisch zu sein. @alter Rheinländer: Meine Kommentare zur Einschenkmenge waren mehr
im Stile: „Was sich liebt, das neckt sich“, haben ja schließlich die Zweitgeborenen der bayirischen Wittelsbacher
bald nach der Reformation die Kölner Bischöfe stellen müssen, wenn sie auch immer wieder nach Bonn
vertrieben wurden (wie mir ein Bonner gesagt hat). In Wikipedia wird sogar eine Begründung für die geringe
Einschenkmenge geliefert: Größere als 0,2-Liter-Gläser sind jedoch unter Kennern verpönt, unter anderem
weil Kölsch im Gegensatz zu anderen Bieren nach dem Einschenken sehr rasch verschalt, also seinen frischen
Geschmack und auch seine Schaumkrone verliert. Die bairischen Wittelsbacher sind ausgestorben, woraufhin
in Baiern/Bayern ebenfalls die pfälzische Linie (die natürlich auch auf die Grafen des bairischen Scheyern
zurückgeht) beginnend mit Karl Theodor, der Baiern an Österreich per Tausch verscherben wollte, regierte.
Man kann jetzt darüber streiten, ob das Aussterben der bairischen Wittelsbacher mehr auf die Sekundogenitur
zurückgeführt werden sollte (als Bischof von Köln konnte der Zweitgeborene keine legitimen Kinder zeuge)
oder auf einen päpstlichen Fluch, der sich gegen Ludwig IV. (der Baier) samt seinen Nachkommen gerichtet
hat.
jawoll! Stoppt die Überfremdung! Daham brauch i kan Islam. Islam geh ham! man sollte diese widerlichen,
verlogenen, verheuchelten Scheinchristen in diesem Gemeinderat in „pro-Islam“ umbenennen. Was anderes
tun diese Idioten nicht, als diesem Kult Vorschub leisten. Das sind Judasse. Pfui Deibel!
A propos Kölsch! Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Hannoveraner treffen sich nach einem harten Arbeitstag
in der Kneipe. Der Kölner bestellt sich ein kühles Dom-Kölsch, der Düsseldorfer irgend ein Alt und
der Hannoveraner lediglich ein Wasser. Fragen die anderen Beiden warum er denn nicht sein Bier bestellt.
Daraufhin dieser: „Wenn Ihr kein Bier trinkt, trink ich auch keins!“
Burgorus Wie sie bairisch schreiben, bezieht sich der Begriff auf Altbaiern. Das ist Bayern als Kurfürstentum,
bevor es von Napoleon zum Königreich erhoben wurde. Der Lech ist die sprachliche Grenze zwischen Schwaben
und Bayern. Augsburg ist in erster Linie schwäbisch und nur wegen des Stadtteils Lechhausen auch ein
bißchen bayerisch.
Kölsch Man kann sich hier ja nicht vorsichtig genug ausdrücken: Ich trinke gelegentlich gerne ein Kölsch,
wenn ich in Köln bin. Ich bin aber deswegen von glaubensstarken Schreibern in diesem Forum schon sehr
verächtlich gemacht worden. Doch nehme ich gern zur Kenntnis, daß es darüber verschiedene Auffassungen
gibt, auch unter solchen, die in Glaubensfragen ansonsten eher übereinstimmen. Was nun die Frage der
Einschankmengen etc. angeht, so kann ich nur auf den diesbezüglichen ausgezeichneten Artikel in Wikipedia
verweisen.
„Pro Köln“ und katholisch „Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei Pro Köln ist nicht vereinbar“,
lautet das Verdikt der Vorsitzenden des Kölner Katholikenausschusses Hannelore Bartscherer. Die Mitglieder
des Pfarrgemeinderats werden in Urwahl von den Mitgliedern der betreffenden Pfarrei gewählt. Die Meinung
einer Vorsitzenden des Kölner Katholikenausschusses, die Mitgliedschaften im Pfarrgemeinderat und bei
Pro Köln seien nicht vereinbar, ist völlig unerheblich. Es wird die mit den Kölner Verhältnissen nicht
Vertrauten interessieren, daß das führende Mitglied von Pro-Köln, Regina Wilden, die Mutter eines regelrechten
katholischen Martyrers ist, nämlich Berhard Wildens, der von chinesischen Geheimpolizeikreisen ermordet
wurde – offenbar wegen seiner gar nicht geheimen Kontakte zu chinesichen „Hauskirchen“ und seines Eintretens
gegen die chinesische Abtreibungspolitik. MfG Christoph Heger
Steppach Burguros:Steppach, das ist doch da bei Maria Vesperbild und die trinken da so ein Bier. Außerdem
liegt Steppach im bayerischen Regierungsbezirk Schwabenund in der Diözese Augsburg.
Kölsch ist doch kein Gräuel, nur die Einschenkmenge Also, ich als Baier habe auch schon Kölsch getrunken,
und ich muss sagen: einwandfrei, hervorragend! Das einzige, was zu bemängeln ist, ist die Einschenkmenge:
0,2 Liter, einfach lächerlich! Als beim Wirt zu Steppach mal jemand ein „kleines Bier“ (0,25 Liter) bestellte,
wunderte sich der Gast, dass nichts auf ihn zukam. Darauf fragte er den Wirt, was denn los sei, warum
denn immer noch kein Bier auf dem Tisch stehe. „Warum?“, meinte der Wirt, „magst jetzt schon eine Halbe?“
Der Wirt wartete halt so lange, bis der Durst des Gastes auf einen halben Liter angestiegen war. Das ist
bairische Gemütlichkeit.
Christen pro Köln Aus der website dieser Gruppierung: „Nach der Gründungsversammlung besuchten die Teilnehmer
die Heilige Messe im Hohen Dom zu Köln und ließen den Abend bei einem Bier in einer „Kölschen Weetschaft“
ausklingen.“ Das dort ausgeschenkte Bier nennt man „Kölsch“, und der Genuß dieses Getränks ist, wie
schon glaubensstarke Schreiber hier nachdrücklich bekundet haben, ein Gräuel! Wer einen solchen begeht,
der muß sich fragen lassen, ob da nicht doch Freimaurer und/oder Homo-Idelogen die Strippen ziehen. Auch
der Besuch einer NOM-Veranstaltung der VII-Sekte weckt doch manche Fragen!
aha … Die Kirche ist heute für alle offen und bietet den schlimmsten Perversionen, Abscheulichkeiten
und Gewalttaten den Dialog und viel Verständnis an. Doch es gibt eine Ausnahme. in der logik des gesagten
ist die mitgliedschaft bei „pro köln“ also eine „schlimmste perversion, abscheulichkeit und gewalttat“,
der hier jedoch – ausnahmsweise – das verständnis versagt bleibt. dieser einschätzung von „pro köln“
durch das +.net-lehramt schließe ich mich gern an.