Ende Juni kursierten Meldungen, wonach die Bildung einer internationalen Medjugorje-Kommission bevorsteht. Jetzt hat sich die zuständige Diözese gemeldet.
Freitag, 4. Juli 2008 21:40
deixter: Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz
zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging
ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz
abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band
aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Freitag, 4. Juli 2008 21:10
Jörg Guttenberger, Köln: Wieso?
Wenn dort Leute zum Gebet zusammen’kommen, wem schadet das? Warum diese Quertreiberei? Für Zusammenkünfte zum Gebet sind doch keine übernatürlichen Gründe notwendig!
Freitag, 4. Juli 2008 12:37
r.ruhrgebietler: „für“ Medjugorje???
wie verfänglich! Weiß doch (fast) jeder, daß es sich um einen eleganten Gag der Merchandisingtruppe in medjugorje handelt das ganze Geschehen werbeträchtig zu plazieren. Getreu dem Motto: besser eine schlechte Werbung und in den Gazetten als todgeschwiegen und kein Geld in der Tasche (was in diesem Falle besser ist als in die Hölle zu kommen…)
Freitag, 4. Juli 2008 10:11
ExBochumer †: Übernatürlich unnormal …
… ist die einzige Geschäftemacherei, die in Medjugorje stattfindet und auf der auch diverse Geschäftemacher
(ich nenne mal bewußt hier keine Namen) abgefahren sind.
Medjugorje ist Teufelswerk. Schnöder Mammon. Geschäftemacherei … usw.
Medjugorje ist Teufelswerk. Schnöder Mammon. Geschäftemacherei … usw.
Freitag, 4. Juli 2008 09:47
alter Rheinländer: Medjugorje
Wie mir mein Schwippschwager gestern abend vertraulich mitteilte, soll meine Stiefschwiegermutter 3. Grades
bei dem Versuch, den angeblichen Erscheinungsort Medjugorje in einem angeblich ihr gehörenden Atlas zu
finden, erhebliche Schwierigkeiten gehabt haben.
Er wußte zu berichten, daß vatikanische Kreise die Mitteilung, dem ehemaligen stellvertretenden Hausmeister der vatikanischen Kommission für das Gerüchtewesen sei es bei einem vergleichbaren Versuch ähnlich ergangen, demnächst angeblich dementieren werden. Derzeit prüfe angeblich eine Kommission ausgewiesener Experten, ob ein solches Dementi mit den Beschlüssen der Konzilien sowie allen Vorschriften des kanonischen Rechts vereinbar sei.
Besagter Hausmeister wurde letzthin in der Nähe des Hauses des Großmeisters der römischen Logen gesehen, seine Barttracht ähnelt der des römischen Oberrabiners.
Er wußte zu berichten, daß vatikanische Kreise die Mitteilung, dem ehemaligen stellvertretenden Hausmeister der vatikanischen Kommission für das Gerüchtewesen sei es bei einem vergleichbaren Versuch ähnlich ergangen, demnächst angeblich dementieren werden. Derzeit prüfe angeblich eine Kommission ausgewiesener Experten, ob ein solches Dementi mit den Beschlüssen der Konzilien sowie allen Vorschriften des kanonischen Rechts vereinbar sei.
Besagter Hausmeister wurde letzthin in der Nähe des Hauses des Großmeisters der römischen Logen gesehen, seine Barttracht ähnelt der des römischen Oberrabiners.
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