Deutschland
Diabolische Machtsicherung
Das Fiasko im Bistum Aachen war schon lange vorauszusehen. Doch kritische Stimmen wurden einfach niedergewalzt. Von Katherina Weidemann.
Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff ist in der Verwaltungsreform eher das Sprachrohr seines Generalvikars Manfred von Holtum.
Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff ist in der Verwaltungsreform eher das Sprachrohr seines Generalvikars Manfred von Holtum.
(kreuz.net, Aachen) Der Aachener Generalvikar Manfred von Holtum hat bei der diözesanen Verwaltungsreform schwere Fehler eingestanden.

Man habe die Verwaltungszentren der Kirchengemeinden zu schnell in Betrieb genommen. Auch sei die nötige Vorbereitung unzureichend gewesen – räumte der Generalvikar vor der ‘Aachener Zeitung’ ein.

Das bedeutet, daß die Widerstände zahlreicher Pfarreien im Bistum Aachen zu Recht bestanden.

Die Feststellung des Generalvikars ist eine Kapitulation auf der ganzen Linie.

Die gescheiterte Verwaltungsreform verlagert die Arbeit aus der Kirchengemeinde auf neugeschaffene Verwaltungszentren. Diese Vorgangsweise entspricht dem irrsinnigen Umbau der Seelsorge im Bistum Aachen und dem schleichenden Abschied von der territorialen Pfarreistruktur.

Im Oktober 2007 pries die Webseite des Bistums Aachen seinen Generalvikar von Holtum: Er habe das Bistum "aus der Finanzkrise herausgeführt"
Im Oktober 2007 pries die Webseite des Bistums Aachen seinen Generalvikar von Holtum: Er habe das Bistum „aus der Finanzkrise herausgeführt“
Wer trägt für das immer offensichtlicher werdende Fiasko die Letztverantwortung?

Wieso wird der Generalvikar und sein quasi-totalitäres System der Einschüchterung und des Mobbings gegenüber Bedenkenträgern nicht zur Rechenschaft gezogen?

Wer haftet für die Schäden aus der in der Vergangenheit mehrfach angemahnten Mißwirtschaft?

Wer bezahlt die jetzt erforderlich werdenden externen Beratungen der Firma ‘Hirzel, Leder & Partner’?

Warum erledigt das nicht die Firma „Droege &Comp.“, die zu dem neuen überdimensionierten Verwaltungssystem geraten hatte?

Immerhin hatte man seinerzeit nach abgeschlossener Beratung den teuren Einsatz der Firma kostspielig in einem Nobelrestaurant in Kornelimünster bei Aachen gefeiert.

Weshalb hat man die warnenden Stimmen aus dem Kirchensteuerrat seinerzeit mundtot gemacht. Heute sprechen die Fakten für die Richtigkeit der damaligen Einsprüche, denn das Bistum ist seit drei Jahren nicht in der Lage, einen Haushalt vorzulegen.

Das langjährige Kirchensteuerratsmitglied Heinz-Theo Van Kann hat schon im Jahre 2004 auf alle Fehler im System hingewiesen, die heute zutagetreten.

Das Ergebnis war ein Kesseltreiben des Generalvikars gegen ihn und sein freiwilliger Rücktritt aus dem Gremium nach fast zehn Jahren treuer Mitarbeit.

Die Abstimmung mit dem Kirchesteuerrat geschah nach DDR-Manier. Die Beraterverträge wurden vor jeder rechtlichen Prüfung abgeschlossen. Immer wieder beklagten Mitglieder des Kirchensteuerrates, daß sie ohne vorbereitete Unterlagen zu Beschlüssen gedrängt wurden oder nachträglich etwas beschließen sollten, das schon im handverlesenen Lenkungskreis des Generalvikars unter Dach und Fach gebracht worden war.

Ergebnisoffene Beratungen wurden vom Generalvikar der Öffentlichkeit als Beschlüsse verkauft, um sich pseudodemokratisch zu legitimieren. Der Mißbrauch des Kirchensteuerrates war eklatant. Angesichts der aktuellen Eingeständnisse der Fehler, fällt langsam die Maske des Generalvikars Manfred von Holtum.

Ihm ging es nie um das Wohl der Kirchengemeinden, geschweige um eine zukunftsträchtige Seelsorge, sondern allein um Geld und Macht.

In Aachen mehren sich die Stimmen, die nach Kirchenaustritt rufen, um durch die direkte Weiterleitung der Geldmittel an die Kirchengemeinden der Veruntreuung seitens des Bistums zu begegnen.

Nach wie vor versanden die Kirchensteuermittel im Apparat. Sie werden für überflüssige Leistungen verschleudert, die für die Seelsorge und die Evangelisation vor Ort ohne Bedeutung sind.

Nachdem Rom im März 2006 klargestellt hat, daß mit einem Kirchenaustritt aus rein finanziellen Gründen keine Voraussetzung für die Tatstrafe der Exkommunikation als Beugestrafe gegeben ist, dürfte das die Gläubigen im Angesicht der Aachener Fahrlässigkeiten zur Abstimmung mit den Füßen bewegen.

Bischof Heinrich Mussinghoff ist in diesem Zusammenhang kein wirklicher Entscheidungsträger, sondern eher das Sprachrohr seines Generalvikars Manfred von Holtum, der mit beinahe diabolischer Machtsicherung, ungeachtet der desaströsen Zustände fest im Sattel bleibt.
      
24 Lesermeinungen
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#24   afdenkatze   09:55:15 | Montag, 7. Juli 2008
linke Funktionärschristen
Da hat Frau Weidemann wohl den Nagel auf den Kopf getroffen! :-@ Das merkt man nur allzu deutlich an den giftigen Reaktionen der linken Funktionärschristen. Sie sind doch die ewig gestrigen, da sie partout nicht einsehen wollen, dass sie es sind, die unsere Kirchen leer gefegt haben. Eine Kirche der Räte, der Foren, der Lenkungsgruppen und was es da sonst noch so alles gibt, ist keine Kirche der Menschen mehr, sondern Selbstzweck ihrer Funktionäre. Der oberste Sowjet lässt grüßen!!! :)3 Das wollen die Leblhubers und Pradas einfach nicht sehen in ihrer ideologischen Verblendung. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Kirche lebt da wo die Basis ist, da wo die Menschen sind, vor Ort in der Gemeinde und nicht in irgendwelchen Lebensfernen, künstlichen Gebilden wie GdG’s und KGV’s und was da noch so alles kommen mag. Die Kirche im Dorf lassen. Dieser Spruch hat heute mehr Bedeutung als je zuvor. Wenn die linke Funktionärsblase ihre ideologische Tarnbrille abnehmen würde, dann würden sie auch wieder sehen wo die Menschen sind und bleiben wollen, nämlich da, wo sie sich geborgen fühlen – vor Ort, in ihrer Gemeinde. Und wenn die Menschen wieder zu ihrer Kirche stehen, dann sind auch genug Finanzmittel im System, vorausgesetzt, die Verteilung erfolgt ohne Ideologie! o^/
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#23   Benedikt   12:37:13 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Gotthard
Ein sehr seltsame altmodische klerikale Sicht!
Altmodisch? Wieso ist der Pfarrer dann qua Amt Vorsitzender des Verwaltungsrats?
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#22   Bernd-Jupp   00:36:21 | Sonntag, 6. Juli 2008
Oh ihr neunmal klugen Tradis…
… vielleicht schaut ihr einfach mal die Misswirtschaft in Euren eigenen Reihen an, bevor ihr immer nur auf anderen rumkloppt. Ihr seid doch alles Pharisäer…
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#21   Leblhuber   16:58:36 | Samstag, 5. Juli 2008
Brandenburgis, Ihr investigativer Instinkt ist wirklich erstaunlich!
Sicherlich, wird Ihnen diese Mühe honoriert, aber immerhin …
Wodurch habe ich mich eigentlich verraten? Der Mossad und der CIA werden mich wohl jetzt von der Gehaltsliste streichen. Es ist schon ein Jammer, wenn man offenbar so dilettantische Fehler macht, dass sogar ein Trottel wie Sie die richtigen Schlüsse zieht. :)3 :)3 :)3
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#20   Brandenburgis   16:48:01 | Samstag, 5. Juli 2008
@Leblhuber
Ich weiß schon, wie Sie denken. Meine Frage ging dahin, ob Sie glauben, daß Ihnen das jemand abnimmt? Immerhin investieren Sie einige Mühe hier. Sicherlich, wird Ihnen diese Mühe honoriert, aber immerhin …
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#19   Leblhuber   16:42:01 | Samstag, 5. Juli 2008
Wissen Sie, Brandenburgis, die Kirche nimmt in meinem Sorgenbüchlein
nicht den ersten Platz ein. Da haben Sie schon Recht. Aber sie ist mir immerhin wichtig genug, dass ich es bedauere, wenn Witzfiguren wie Sie, Lingen, Geyer, der Obernazi u.a. das Bild, das die Öffentlichkeit durch Ihre Umtriebe von der Kirche gewinnt, massiv schädigen.
Hier auf kreuz.net sind Leute am Werk, die ihr ganz eigenes Süppchen kochen. Und Sie arbeiten ihnen zu, von Ihren plebejischen Ausfällen einmal ganz abgesehen.
Jeder, der seine 5 Sinne beisammen hat, merkt, welches infame Spiel hier mit der Kirche getrieben wird.
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#18   Brandenburgis   15:52:50 | Samstag, 5. Juli 2008
Leblhuber,
glauben Sie, daß auch nur eine (1) Person auf dem weiten Erdenrund Ihnen abnimmt, sie machten sich Sorge darüber, was der Kirche hilft?
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#17   ExBochumer †   15:50:26 | Samstag, 5. Juli 2008
Was nutzt der Kirche?
Sicher nicht kreuz.net.
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#16   Leblhuber   15:48:28 | Samstag, 5. Juli 2008
An ExBochumer:!
kreuz.net ist rechtsextremistisch und damit auch staatszerstörend und kirchenzerstörend tätig.
Sie posten in diesem Forum seit mehr als 2 Jahren und kommen jetzt erst drauf, was hier abläuft.
Aber gerade dieser Umstand erfordert massiven Widerspruch.
Also lassen Sie sich nicht entmutigen. Jede Stimme, die sich gegen die Intention der Betreiber dieses Forums erhebt, nützt der Kirche.
Oder wollen Sie etwa, dass es diesen sektiererischen und rechtsradikalen Hintermännern von kreuz.net unwidersprochen gelingt, die kath. Kirche mittels dieser absolut nicht katholischen Seite für ihre Absichten zu instrumentalisieren?
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#15   ExBochumer †   15:30:00 | Samstag, 5. Juli 2008
kreuz.net ist diabolisch.
kreuz.net ist ein rechtsextremistisches Organ. Diskussionen werden verunmöglicht.
kreuz.net ist in die Kreise eines subversiven Systems einzustufen.
kreuz.net ist rechtsextremistisch und damit auch staatszerstörend und kirchenzerstörend tätig.
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#14   Colombe de la paix   10:16:41 | Samstag, 5. Juli 2008
@ Gotthart :Überflüssige Leistungen
Es sind die Wirtschaftsberater und Verwaltungszentren
im BIstum Aachen. Man sollte sie wieder abschaffen.
Das Geld den Gemeinden geben, die Fusionen stoppen.
Es gibt viele Beispiele in der freien Wirtschaft, wo es nun
ohne Wirtschaftsberater besser läuft ( Siehe Klinikum Düsseldorf): Im Übrigen wären hier die Versager
längst rausgeflogen. Ist dieses auch bei einem
Generalvikar möglich? :-#
Die ehrenamtlichen Kirchenrendanten leisteten bessere
Arbeit :(3 und waren für die Gemeinden billiger. Die noch nicht fusionierten Gemeinden und nicht in der GdG
angeschlossenen Gemeinden stehen noch nicht in „ roten Zahlen“. Diese wirtschafteten besser. Vgl Wassenberg St.
Mariä Himmelfart Oberstadt mit St. Georg Unterstadt ; hier GdG : Heilig Geist
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#13   Gotthard   22:37:59 | Freitag, 4. Juli 2008
@möchtegern-k
„Verwaltungszentrum“ ist immer der Pfarrer.
Ein sehr seltsame altmodische klerikale Sicht!
Meines Wissens nach kann sich der Pfarrer total aus der Verwaltung ausklinken…
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#12   möchtegern-kathole   20:50:28 | Freitag, 4. Juli 2008
„Verwaltungszentren der Kirchengemeinden“
„Verwaltungszentrum“ ist immer der Pfarrer.
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#11   duc in altum   19:21:52 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Prada
erdreisten, über diejenigen ereifern, die nichts als ihren Job machen.
Das ist ja das Problem, welches wir überall haben: Leute, die nichts weiter tun, als Ihren Job machen. Keine Visionen, kein Blick nach rechts oder links, kein brennen für die Sachen, sondern einfach nur einen Job machen.
Das reicht nicht, schon gar nicht im Weinberg des Herrn.
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#10   Benedikt   17:00:59 | Freitag, 4. Juli 2008
Ach nee…
Da gibt es nur eines: schleunigst austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen
Jetzt singt Schüttel plötzlich wieder das Lied auf die Piusbrüder. Wer den noch ernst nimmt…
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#9   prada   15:47:16 | Freitag, 4. Juli 2008
@ bonfatius
Ich kann Ihren wirren Überlegungen nicht folgen!
Was haben die feministischen Freimaurer denn wieder damit zu tun? Wo sind denn dabai die Homohedonisten?
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#8   bonifatius   15:17:26 | Freitag, 4. Juli 2008
@Prada:Ich habe das Glück in niemandes Sold zu stehen,!
aber die feministisch-freimaurerische Szene hochhaltend.
Übrigen: Judas, einer der Zwölfen war auch ein perfekter „Finanzfachmann“, leider aber vom Glauben an Jeszs zu wenig gesteueret – und scheiterte!
Fazit: Mißglückte Glaubensführung und Mission in einem Haidenland sind keine Finanzproblem sondern Glaubensprobleme.
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#7   prada   14:47:23 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Hank
Ich habe das Glück in niemandes Sold zu stehen!
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#6   Hank   14:43:24 | Freitag, 4. Juli 2008
@prada
Stehst Du auch in seinem Sold?
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#5   prada   14:32:41 | Freitag, 4. Juli 2008
Informationen????
Es ist doch immer wieder seltsam zu lesen, wie sich diejenigen, die weder eine Pfarrei noch ein Bistum leiten, erdreisten, über diejenigen ereifern, die nichts als ihren Job machen. Das die territoriale Pfarreienstruktur ein obsoletes Modell ist, ist allen klar, nur die Gestrigen mit ihrer Glorifizierung der vergangenen „guten alten Zeit“, wettern und zetern. Des Weiteren gibt es gar keine Alternative als Umstrukturierungen, da genau die Gestrigen auf Kosten derer gelebt und regiert haben, ohne in die Zukunft zu blicken (rühml. Ausnahme ehem. GV Feldhoff, Köln).
Eine Organisation eines Bistums ist eben keine fromm zu überhöhende Angelegenheit, sondern auch ein knallhartes Geschäft zu dem man auch durchsetzungsfähige Menschen braucht. Herr von Holtum ist in diesem Amt absolut richtig!
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#4   Neuevangelisation   14:25:16 | Freitag, 4. Juli 2008
Unhaltbare Zustände,
von Evangelisation kann man im Bistum Aachen wirklich nicht sprechen. Priester, die dies im Sinn haben werden über kurz oder löang vor den Bischof gezerrt und zumindest gemaßregelt. Am Besten, wenn dieses „ Bistum „ wirklich insolvent wird und sich auflöst. Weshalb werden im Bistum Aachen ätere Substiarpriester vom Generalvikariat daran gehindert Sonntags die Heilige Messe zu lesen, mit der Begründung der Kosteneinspahrung? Vieles ist in diesem Bistum unerklärlich oder eben doch erklärlich, wenn man sich die feministisch – freimaurerische Szene im Bistum anschaut
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#3   Brandenburgis   14:03:24 | Freitag, 4. Juli 2008
Meine Rede,
leider steckt Benedetto mit denen unter einer Decke!
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#2   Schüttel   14:02:03 | Freitag, 4. Juli 2008
Aachen zeigt die diabolische Kirchenstruktur im Kirchensteuerland BRD
Da gibt es nur eines: schleunigst austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen. Generalvikare wie dieser in Aachen und Bischöfe, die das mitbetreiben, sind keine Kirchenmänner, denen Gläubige noch irgendeinen Respekt erweisen müssten. Mussinghof sollte sofort abgesetzt werden, der Pfarrer von Herzogenrath wäre der berufene Nachfolger!
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#1   Gotthard   13:56:21 | Freitag, 4. Juli 2008
neue Einsichten?
Sie werden für überflüssige Leistungen verschleudert, die für die Seelsorge und die Evangelisation vor Ort ohne Bedeutung sind.
Die Autorin hätte einige Beispiele nennen sollen … wenn es sie denn geben sollte.
Wozu dient der Aufruf zum Kirchenaustritt?
Welche neuen Einsichten beinhaltet dieser Artikel im Vergleich zu dem sonntäglichen Artikel?
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