Am Tag, bevor das Schwerverbrechen mit kirchlicher Beteiligung durchgeführt wurde, informierte man den verantwortlichen Bischof. Der tat nichts.
Der Bischof der Diözese Richmond, Mons. Francis DiLorenzo
(kreuz.net, Richmond) Der Bischof der Diözese Richmond, Mons. Francis DiLorenzo, wußte von der bevorstehenden
illegalen Abtreibung an einer 16jährigen Immigrantin.
Das gestand ein Sprecher der Diözese vor der
US-Tageszeitung ‘Washington Times’ vom 30. Juni.
Am 18. Januar schleppten Mitarbeiter des diözesanen
Zweigs der Organisation ‘Catholic Charities’ die schwangere Guatemaltekin in einen Kinderschlachthof.
Vier für dieses Gewaltverbrechen verantwortliche Sozialarbeiter sind mittlerweile entlassen worden.
Die an der jungen Mutter verbrochene Abtreibung war illegal, weil bei minderjährigen Müttern im US-Bundesstaat
Virginia ein Verwandter ersten oder zweiten Grades einem solchen Blutakt zustimmen muß. Im vorliegenden
Fall fälschten die Mitarbeiter von ‘Catholic Charities’ die notwendige Unterschrift.
Bischof DiLorenzo
habe am Tag vor der Abtreibung davon erfahren – so sein Sprecher.
Aber er sei fälschlicherweise so informiert
worden, als ob alles bereits unaufhaltsam arrangiert wäre und er die Kindstötung nicht mehr verhindern
könnte. Der Sprecher weiter: „Es ist sehr peinlich. Ein menschliches Leben wurde genommen. Der Bischof
hat es bestimmt nicht leicht genommen. Er ist klar gegen Abtreibung.“
Er versteckt sich hinter seinen
Gremien
Der Bischof selber entschuldigte sich in einem Brief vom 25. Juni, der auf der diözesanen Webseite
veröffentlicht ist.
Darin spricht er von einer „monumentalen Tragödie“, die in seiner Diözese geschehen
ist. Es ist unklar, ob der Prälat damit die Tötung des Kindes oder den darauffolgenden Skandal meint.
Über die Schlachtung des Kindes ist Mons. DiLorenzo jedenfalls „traurig“.
Zu Beginn seines Schreibens
erklärte er, daß er wegen der Privatsphäre der Involvierten und wegen des laufenden Verfahrens gegen
die illegale Abtreibung in öffentlichen Stellungnahmen „klug sein“ müsse.
Dann stellt der Bischof selber
die entscheidenden Fragen:
„Wie konnte das geschehen? Gab es keine Überprüfungen und Kontrollen bezüglich
der Anstellungsverfahren? Gab es keine laufenden Ausbildung in katholischer Moral über Fragen des Lebensschutzes
und der sozialen Gerechtigkeit?“
Mons. DiLorenzo fragt sich auch, warum der Fall nicht früher bekannt
wurde.
Antworten auf diese Fragen findet er keine. Er delegiert sie vielmehr einem Ausschuß, seinen
Verwaltungsbeamten und den Verantwortlichen von ‘Catholic Charities’.
Der Bischof entschuldigt sich für
den „Verlust des Lebens eines der schwächsten unter uns“.
Er bedauert auch, daß seine Diözese in ganz
Amerika in Verruf gekommen ist.
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Dass der inzwischen 60-jährige Faruk Sen eben davon lange auskömmlich gelebt hat, dass deutsche Ste…
Dass der inzwischen 60-jährige Faruk Sen eben davon lange auskömmlich gelebt hat, dass deutsche Stellen,
Verbände, Institutionen jemand wie ihn oft für sein finsteres Deutschlandbild bezahlt und mit Bundesverdienstkreuz
sowie einem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet haben – darüber ließe sich wohl
ein eigener Integrationsgipfel abhalten. Bleibt eine Frage: Warum hat der nordrhein-westfälische Integrationsminister
Armin Laschet (CDU) erst gehandelt, als Faruk Sen den Vergleich mit den Juden anstellte – und nicht zum
Beispiel vor einigen Wochen, als er den Brand in Ludwigshafen als „Signal der deutschen Gesellschaft an
die Türken“ ausgerufen hat? War es vielleicht einfacher, sich hinter dem Antisemitismusvorwurf zu verstecken,
statt die Auseinandersetzung über das finstere Deutschlandbild des ZfT zu führen? aus: aol nachrichten
6.7.08
„Was hätte denn dieser Bischof in der Kürze der Zeit noch unternehmen können?“ Hätte er nicht um dieses
Menschenleben ringen können, ja müssen! Wegen der „Teilnahmslosigeit“ der Menschen anlässlich der Vernichtung
von Millionen und Abermillionen ungeborener Kinder hat die Figur eines Jesuskindes am Tag der Unschuldigen
Kinder in Schio Tränen vergossen. Danach noch mehrere Male. Ein Freund von mir hat dies selbst mit einer
kleinen Gruppe von Personen gesehen, wurde dadurch tiefgläubig und organisiert jetzt Wallfahrten nach
Schio! Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Ausmorden der ungeborenen Kinder hat den größten Teil
der Katholiken erfasst, auch die Bischöfe! Logisch präzise Darstellungen dieses unbestreitbaren Phänomens
sind nicht jedermanns Sache. Zweifellos war (fast) der gesamte deutsche Episkopat Mittäter an der Ermordung
von Hundertausenden ungeborenen Kindern und klammerte sich lange an die Silberlinge, die er von der Regierung
für die Ausstellung der „Tötungslizenzen“ erhielt. Auch das Schweigen der Bischöfe zum Baby-Holocaust
von vielen Millionen Kindern ist als Mittäterschaft zu werten. Ausnahmen bestätigen also die Regel,
dass die nachkonziliaren Bischöfe – und andere gibt es eben kaum – durch ihr Schweigen zu Mittätern
am Baby-Völkermord geworden sind! Falsche Verallgemeinerungen sind in dieser Postergemeinde häufig.
Würde man die Postings aller dieser Leute streichen, bliebe kaum noch etwas über, über das man diskutieren
könnte. Oder sind wir Katholiken tatsächlich „Hexenberbrenner“ wie uns der „Pono Oppa“ laufend beschimpft?
@shuca Wenn die Stunde der Wahrheit kommt haben sich die meisten Bischöfe in die Büsche geschlagen .
Du hast uns noch nicht gesagt, wo DU in der Stunde der Wahrheit sein wirst…
wurde 1.Wurde staatliches Recht verletzt? Dann sind die staatlichen Behörden gefordert 2. Was hätte
S.Exzellenz den konkret tuen können? von einem Minderjährigen Mädchen als Frau zu sprechen halte ich
für problematisch Pauschal urteile auf den Episkopat an zuwenden der dem Vatikanum II folgt halte ich
für dumme Polemik die leider in Traditionalistischen Kreisen immer öfter üblich wird
Ein Scheißdreck … … ist auch dieser Artikel. Was hätte denn dieser Bischof in der Kürze der Zeit
noch unternehmen können? Lasst diesen Menschen doch in Frieden1
Falsche Propheten Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie
ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen
Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze
der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind
ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb
wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu
Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt
von seinem bösen Treiben. Jer. 23/9-14 Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen
Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten:
Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil
kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein
Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu
ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte
sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten.
Jer. 23/ 16-22 Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil …
Fragen bleiben Die Frage, die angesichts dieses Artikels bleibt, ist: Woher meint kreuz.net zu wissen,
dass der Bischof lügt, wenn er sagt, ihm sei die Information so mitgeteilt worden, dass er glauben musste,
nichts mehr tun zu können? Das geht nämlich aus dem gegen den Bischof gerichteten Artikel nicht hervor.
Aber bekanntermaßen zählt ja für das ach-so-katholische kreuz.net das Wort eines Hierarchen nichts,
selbst wenn man es nicht widerlegen kann. Merke: Katholisch ist, wenn man Bischöfen per se unterstellt,
Lügner zu sein, und wenn die Unschuldvermutung nicht gilt. Das ist wahrhaft katholischer Journalismus!
Leben und Verantwortung Der verantwortliche Diözesanbischof konziliaren Einschlages hätte auch unter
dem Aspekt seiner modernistischen Ausrichtung tätig werden müssen, denn staatlich gebilligter Mord entbindet
nicht von der Pflicht das göttliche Gebot zu achten : „Du sollst nicht töten!“ Hieran ist jeder Christ –
egal ob Katholik, Schismatiker oder Häretiker – gebunden.
kreuz.net wird zu einem hetz-net. Die Hetze zieht weitere Kreise. – Diskussionen werden verunmöglicht.
Postings werden gelöscht. – Kreuz.net ist ein verhetzendes Organ, das sich im rechtsfreien Raum wähnt.
Schade eigentlich, daß es immer noch Menschen gibt, die sich auf Diskussionen im kreuz.net einlassen.
Das bedingt lediglich ein weiteres Hetzen gegen Kirche und Kirchenfeinde. Somit wird ein Dialog verunmöglicht.
Löscht ruhig, kreuz.net „Redaktion“. Aber ihr seid ja nur Göbbels-ähnliche-Figuren.
@ExBochumer & Unreiner Altländer Es ist typisch für Personal ihres Schlages, daß Sie sich niemals über
legalisierten Mord, Terror, Pornographie, Kinderschänderei aufregen, hingegen sofort aufquietschen wie
widerliches verkommenes Rattenpack, wenn eine Sache beim Namen genannt wird. Sie stehen ihrem Episkopat
in Sachen Bosheit, Verkommenheit und Verlogenheit wahrlich in nichts nach. Wie der Herr, so’s G’scherr.
Die Gemeinheit der „Konzilskirche“ ist wirklich nicht zu übertreffen. Ich würde gern in die kommunistischen
Kerker zurückkehren, wenn ich diesem abgefeimten, miesen Pack dadurch entkommen könnte.
Immer mehr komme ich zur Erkenntnis: kreuz.net ist ein rechtsextremistisches Organ diverser Kreise, die
Unruhe stiften wollen. Kreuz.net ist ein rechtextremistisches Organ.
Zur Information Das Posting, in dem der gesamte deutsche Episkopat als „Mörder und Verbrecher“ bezeichnet
wird, wurde bislang nicht gelöscht. Das Posting, in welchem dieser Poster mit einem etwas groben Ausdruck
belegt wurde, wurde gelöscht.
Sie wären besser beraten, ihre hilflose Wut an den Zerstörern der Kirche und den Mördern ihrer Kinder
auszulassen. Ich möchte nicht unterstellen, daß Sie zu feige dazu sind. Fakt ist aber, daß nicht einma
1/2 % der Katholiken überhaupt bereit ist, ihren Glauben im Sinne der kirchlichen Lehre öffentlich zu
bekennen. Die meisten Katholiken befürchten bereits, daß überhaupt bekannt wird, daß sie katholisch
sind. Der deutsche Episkopat brauchte bei so gut wie keiner seiner kriminellen, kirchenzerstörerischen
Aktivitäten der letzten Jahrzehnte Widerstand von Seiten der Priester und Laien befürchten. Sie denken
wahrscheinlich, daß ich nicht weiß wovon ich rede? Ich weiß es leider all zu genau. Doch das interessiert
Sie wahrscheinlich nicht, denn es ist ja bereits gefährlich, von dieser Bosheit überhaupt zu wissen.
Francis Xavier Di Lorenzo wurde 1968 zum Priester geweiht, 1988 wurde er Bischof. Das Zweite Vatikanische
Konzil fand vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 statt. Wenn aber ein derzeit amtierender Bischof
zum „gesamten Episkopat des 2. Vatikanums“ gehören kann, ohne an demselben als Bischof teilgenommen zu
haben, dann wären in diesem Sinne auch die Herren Meisner, Mixa u.a. „Mörder und Verbrecher“.
Keine Eindeutigkeit. Da der Artikel in der üblichen Haß-Rethorik dieser Seite verfasst wurde, ist nicht
wirklich klar, was hier geschehen ist. Wurde die Abtreibung jetzt mit Zustimmung der betroffenen Frau
durchgeführt oder nicht. Da ist von Verschleppung die Rede. Dann wiederrum heißt es aber, dass die Sache
nur deshalb illegal war, weil kein erwachsener Verwandter seine Zustimmung gab. Was wiederrum nahelegt,
dass die Frau sehr wohl einverstanden war und freiwillig mitkamm. Oh, vermutlich gilt auch hier das kreuz.net-Credo:
Gott segne die Lüge.