Der Bischof war informiert
Am Tag, bevor das Schwerverbrechen mit kirchlicher Beteiligung durchgeführt wurde, informierte man den verantwortlichen Bischof. Der tat nichts.

Das gestand ein Sprecher der Diözese vor der US-Tageszeitung ‘Washington Times’ vom 30. Juni.
Am 18. Januar schleppten Mitarbeiter des diözesanen Zweigs der Organisation ‘Catholic Charities’ die schwangere Guatemaltekin in einen Kinderschlachthof. Vier für dieses Gewaltverbrechen verantwortliche Sozialarbeiter sind mittlerweile entlassen worden.
Die an der jungen Mutter verbrochene Abtreibung war illegal, weil bei minderjährigen Müttern im US-Bundesstaat Virginia ein Verwandter ersten oder zweiten Grades einem solchen Blutakt zustimmen muß. Im vorliegenden Fall fälschten die Mitarbeiter von ‘Catholic Charities’ die notwendige Unterschrift.
Bischof DiLorenzo habe am Tag vor der Abtreibung davon erfahren – so sein Sprecher.
Aber er sei fälschlicherweise so informiert worden, als ob alles bereits unaufhaltsam arrangiert wäre und er die Kindstötung nicht mehr verhindern könnte.
Der Sprecher weiter: „Es ist sehr peinlich. Ein menschliches Leben wurde genommen. Der Bischof hat es bestimmt nicht leicht genommen. Er ist klar gegen Abtreibung.“
Er versteckt sich hinter seinen Gremien
Der Bischof selber entschuldigte sich in einem Brief vom 25. Juni, der auf der diözesanen Webseite veröffentlicht ist.
Darin spricht er von einer „monumentalen Tragödie“, die in seiner Diözese geschehen ist. Es ist unklar, ob der Prälat damit die Tötung des Kindes oder den darauffolgenden Skandal meint.
Über die Schlachtung des Kindes ist Mons. DiLorenzo jedenfalls „traurig“.
Zu Beginn seines Schreibens erklärte er, daß er wegen der Privatsphäre der Involvierten und wegen des laufenden Verfahrens gegen die illegale Abtreibung in öffentlichen Stellungnahmen „klug sein“ müsse.
Dann stellt der Bischof selber die entscheidenden Fragen:
„Wie konnte das geschehen? Gab es keine Überprüfungen und Kontrollen bezüglich der Anstellungsverfahren? Gab es keine laufenden Ausbildung in katholischer Moral über Fragen des Lebensschutzes und der sozialen Gerechtigkeit?“
Mons. DiLorenzo fragt sich auch, warum der Fall nicht früher bekannt wurde.
Antworten auf diese Fragen findet er keine. Er delegiert sie vielmehr einem Ausschuß, seinen Verwaltungsbeamten und den Verantwortlichen von ‘Catholic Charities’.
Der Bischof entschuldigt sich für den „Verlust des Lebens eines der schwächsten unter uns“.
Er bedauert auch, daß seine Diözese in ganz Amerika in Verruf gekommen ist.
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Sonntag, 6. Juli 2008 14:46
Nachtlaterne: Dass der inzwischen 60-jährige Faruk Sen eben davon lange auskömmlich gelebt hat, dass deutsche Ste…
Dass der inzwischen 60-jährige Faruk Sen eben davon lange auskömmlich gelebt hat, dass deutsche Stellen,
Verbände, Institutionen jemand wie ihn oft für sein finsteres Deutschlandbild bezahlt und mit Bundesverdienstkreuz
sowie einem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet haben – darüber ließe sich wohl
ein eigener Integrationsgipfel abhalten.
Bleibt eine Frage: Warum hat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) erst gehandelt, als Faruk Sen den Vergleich mit den Juden anstellte – und nicht zum Beispiel vor einigen Wochen, als er den Brand in Ludwigshafen als „Signal der deutschen Gesellschaft an die Türken“ ausgerufen hat? War es vielleicht einfacher, sich hinter dem Antisemitismusvorwurf zu verstecken, statt die Auseinandersetzung über das finstere Deutschlandbild des ZfT zu führen? aus: aol nachrichten 6.7.08
Bleibt eine Frage: Warum hat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) erst gehandelt, als Faruk Sen den Vergleich mit den Juden anstellte – und nicht zum Beispiel vor einigen Wochen, als er den Brand in Ludwigshafen als „Signal der deutschen Gesellschaft an die Türken“ ausgerufen hat? War es vielleicht einfacher, sich hinter dem Antisemitismusvorwurf zu verstecken, statt die Auseinandersetzung über das finstere Deutschlandbild des ZfT zu führen? aus: aol nachrichten 6.7.08
Sonntag, 6. Juli 2008 13:31
Josef Preßlmayer: „Was hätte denn dieser Bischof in der Kürze der Zeit noch unternehmen können?“
Hätte er nicht um dieses Menschenleben ringen können, ja müssen!
Wegen der „Teilnahmslosigeit“ der Menschen anlässlich der Vernichtung von Millionen und Abermillionen ungeborener Kinder hat die Figur eines Jesuskindes am Tag der Unschuldigen Kinder in Schio Tränen vergossen. Danach noch mehrere Male.
Ein Freund von mir hat dies selbst mit einer kleinen Gruppe von Personen gesehen, wurde dadurch tiefgläubig und organisiert jetzt Wallfahrten nach Schio!
Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Ausmorden der ungeborenen Kinder hat den größten Teil der Katholiken erfasst, auch die Bischöfe!
Logisch präzise Darstellungen dieses unbestreitbaren Phänomens sind nicht jedermanns Sache.
Zweifellos war (fast) der gesamte deutsche Episkopat Mittäter an der Ermordung von Hundertausenden ungeborenen Kindern und klammerte sich lange an die Silberlinge, die er von der Regierung für die Ausstellung der „Tötungslizenzen“ erhielt.
Auch das Schweigen der Bischöfe zum Baby-Holocaust von vielen Millionen Kindern ist als Mittäterschaft zu werten.
Ausnahmen bestätigen also die Regel, dass die nachkonziliaren Bischöfe – und andere gibt es eben kaum – durch ihr Schweigen zu Mittätern am Baby-Völkermord geworden sind!
Falsche Verallgemeinerungen sind in dieser Postergemeinde häufig. Würde man die Postings aller dieser Leute streichen, bliebe kaum noch etwas über, über das man diskutieren könnte.
Oder sind wir Katholiken tatsächlich „Hexenberbrenner“ wie uns der „Pono Oppa“ laufend beschimpft?
Wegen der „Teilnahmslosigeit“ der Menschen anlässlich der Vernichtung von Millionen und Abermillionen ungeborener Kinder hat die Figur eines Jesuskindes am Tag der Unschuldigen Kinder in Schio Tränen vergossen. Danach noch mehrere Male.
Ein Freund von mir hat dies selbst mit einer kleinen Gruppe von Personen gesehen, wurde dadurch tiefgläubig und organisiert jetzt Wallfahrten nach Schio!
Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Ausmorden der ungeborenen Kinder hat den größten Teil der Katholiken erfasst, auch die Bischöfe!
Logisch präzise Darstellungen dieses unbestreitbaren Phänomens sind nicht jedermanns Sache.
Zweifellos war (fast) der gesamte deutsche Episkopat Mittäter an der Ermordung von Hundertausenden ungeborenen Kindern und klammerte sich lange an die Silberlinge, die er von der Regierung für die Ausstellung der „Tötungslizenzen“ erhielt.
Auch das Schweigen der Bischöfe zum Baby-Holocaust von vielen Millionen Kindern ist als Mittäterschaft zu werten.
Ausnahmen bestätigen also die Regel, dass die nachkonziliaren Bischöfe – und andere gibt es eben kaum – durch ihr Schweigen zu Mittätern am Baby-Völkermord geworden sind!
Falsche Verallgemeinerungen sind in dieser Postergemeinde häufig. Würde man die Postings aller dieser Leute streichen, bliebe kaum noch etwas über, über das man diskutieren könnte.
Oder sind wir Katholiken tatsächlich „Hexenberbrenner“ wie uns der „Pono Oppa“ laufend beschimpft?
Samstag, 5. Juli 2008 23:36
Shuca: Gotthardt
Ich werde nicht weit weg sein von Dir . Hoffentlich ist kein großer Graben zwischen uns beiden und keiner kann hinüber .
Samstag, 5. Juli 2008 23:35
alter Rheinländer: @Gotthard
Shuca wird in der Stunde der Wahrheit ausgestopfte Leichen über ein Gebirge jagen tun.
Sieh die Postings unter „Geschändetes Gotteshaus“
Sieh die Postings unter „Geschändetes Gotteshaus“
Samstag, 5. Juli 2008 23:29
Gotthard: @shuca
Wenn die Stunde der Wahrheit kommt haben sich die meisten Bischöfe in die Büsche geschlagen .
Du hast uns noch nicht gesagt, wo DU in der Stunde der Wahrheit sein wirst…
Du hast uns noch nicht gesagt, wo DU in der Stunde der Wahrheit sein wirst…
Samstag, 5. Juli 2008 22:51
Shuca: Machen wir uns nichts vor …
Wenn die Stunde der Wahrheit kommt haben sich die meisten Bischöfe in die Büsche geschlagen . http://www.kreuz.net/smiley/smiley.4.png
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