Selbstlob stinkt. Sie nennen sich „die Schlauen“, sind aber nicht in der Lage, den Beweis für ihre Behauptung anzutreten.
Alexander Kissler in einer Videoserie auf ‘Gloria.TV’.
(kreuz.net) Der Münchner Kultur- wissenschaftler und Publizist Alexander Kissler hat vor einer Verharmlosung
des sogenannten neuen Atheismus gewarnt.
Kissler sprach nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘idea’ am
1. Juli in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche in München.
Der „neue Atheismus“ sei eine politische
Bewegung, die eine globale Ethik anstrebe – so Kissler.
Zu den ideologischen Positionen der neuen Atheisten
gehöre der Kampf für die Euthanasierung, die Kinderabtreibung und Gen-Experimenten an menschlichen Zellen.
Deren sogenannte Ethik orientiere sich nur noch an tatsächlichen oder mutmaßlichen Interessen eines
Menschen. Deshalb werde die Tötung schwerstbehinderter Kinder oder Wachkomapatienten für unbedenklich
erklärt.
Kissler kritisierte den Vernunft-Begriff der „neuen Atheisten“, der nur das anerkenne, was
sich im Experiment beweisen lasse.
Das führe auch zu einer Geringschätzung der Ethik und Philosophie.
Kissler warnte, daß die Kinderbuchszene im deutschsprachigen Raum stark von neuen Atheisten geprägt
sei.
So bekennten sich die Schriftsteller Max Kruse (86) und Janosch (77) zu dieser Weltanschauung.
Die neue religionsfeindliche Bewegung trägt nach Kisslers Einschätzung selbst religiöse Züge.
Das
werde nicht zuletzt darin deutlich, daß der Atheismus-Fundamentalist Richard Dawkins auf seiner Internetseite
eine sogenannte „Bekehrtenecke“ eingerichtet hat. Dort bekennen Menschen, wie sie von der Religion zum
Gottlosentum gefunden haben.
An dem Abend sprach auch der evangelische Münchner Theologe und Philosoph
Daniel von Wachter.
Er warf den „neuen Atheisten“ vor, mit Propaganda zu arbeiten.
So würden sich englischsprachige
Atheismus-Ideologen „The Brights“ – Die Intelligenten – nennen. Sie machten aber fast keine Anstrengungen,
diesen Anspruch zu belegen.
So verweigern sie und die mit ihnen sympathisierenden Medien – nach Angaben
von Wachters – eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Evolutionskritikern.
Naturwissenschaftliche
Einwände gegen die Evolutionstheorie würden nicht ernst genommen, weil man Angst davor habe, daß die
Kritiker recht haben könnten:
„Denn wenn die Evolutionstheorie wegbräche, wäre das ein starkes Argument
für die Existenz Gottes“ – so von Wachter.
Der Philosoph bedauert, daß kirchliches Denken und Forschen
in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigt worden ist.
Das habe die Christenheit gegenüber dem Atheismus
geschwächt.
Es brauche heute christliche Schulen, Universitäten und Denkfabriken.
Auch in den Kirchen
fehle inzwischen die Fähigkeit, ein gutes Argument von einem schlechten zu unterscheiden.
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159 Lesermeinungen
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Werter ichbingott … (?), trotz christlichen, ja katholischen Elternhauses wurde bei uns niemand zum
Nicht-Nachdenken erzogen – und das trifft pari passu auch auf die Elternhäuser meiner (ebenfalls christlichen)
Freundinnen und Freunde zu … Es wäre interessant zu erfahren, woran Sie sich abarbeiten müssen …
#159 ichbingott 09:45:11 | Donnerstag, 23. April 2009
@ Alex: Zu erst verstehen, dann reden… „Zu den ideologischen Positionen der neuen Atheisten gehöre
der Kampf für die Euthanasierung, die Kinderabtreibung und Gen-Experimenten an menschlichen Zellen. Deren
sogenannte Ethik orientiere sich nur noch an tatsächlichen oder mutmaßlichen Interessen eines Menschen.
Deshalb werde die Tötung schwerstbehinderter Kinder oder Wachkomapatienten für unbedenklich erklärt.“
Es gibt keine Position der neuen Atheisten, weil Atheisten eigenständig denkende Menschen sind und eine
gemeinsame Position nur dadurch begründbar ist, wenn die Beweislage keine andere Möglichkeit zulässt!
„Kissler kritisierte den Vernunft-Begriff der „neuen Atheisten“, der nur das anerkenne, was sich im Experiment
beweisen lasse.“ Ich als Atheist halte es für vernünftig zu glauben, dass die Menschheit an einem Zwischenpunkt
der Entwicklung angelangt ist, an dem wir vieles noch nicht verstehen. Dumme Menschen sagen zu dieser
Unkenntnis „Gott“. Atheisten suchen nach Erkenntissen um die Unkenntnis zu verkleinern. „Kissler warnte,
daß die Kinderbuchszene im deutschsprachigen Raum stark von neuen Atheisten geprägt sei. So bekennten
sich die Schriftsteller Max Kruse (86) und Janosch (77) zu dieser Weltanschauung.“ Endlich gibt es mutige
Menschen, die trotz Hetzjagd und Einnahmeneinbusen nicht dem Christentum in den Hintern kriechen. Unsere
Kinder wurden schon lange genug unter dem Einfluss weltfremder Christen zum „Nicht Nachdenken“ erzogen.
Leider langt der Platz nicht mehr um den Rest zu kommentieren o^/
#158 wunderkind3 15:42:08 | Donnerstag, 31. Juli 2008
mehr als kreuz.net definitiv. „So würden sich englischsprachige Atheismus-Ideologen „The Brights“ – Die
Intelligenten – nennen. Sie machten aber fast keine Anstrengungen, diesen Anspruch zu belegen.“ lest doch
mal bücher von dawkins u. co. wissenschaftlich fundiert und brilliant argumentiert. oder terry pratchett,
der die evolutionsbiologie zusammen mit Ian Stewart und Jack Cohen ein bisschen allgemeinverständlicher
in seinem buch „darwin und die götter der scheibenwelt“ erklärt und die typischen gegenargumente der
kreationisten entkräftet.
Das Problem von Elijahu ist folgendes: Er unterscheidet nicht zwischem dem Begriff „Beweis“ in der Wissenschaft
und in der Alltagssprache. Natürlich, im Alltag bezeichnet man normalerweise etwas als Beweis, wenn man
etwas beobachtet hat, fotografiert hat usw. In einer wissenschaftlichen Theorie ist ein Beweis aber eine
Tatsache, die eine Theorie unterstützt, also sich sowohl in die bisherigen Annahmen einfügt und auch
die zukünftige Entwicklung zuverlässig voraussagt. Bei den menschlichen Fossilien findet man also abgestuft
verschiedene Formen, die mit dem homo sapiens enden. Außerdem hat man die Genomanalysen, die eine Rückrechnung
anhand der Mutationsrate erlauben und damit mit zum Beweis genommen werden, wann z.B. eine „mitochondriale“
Eva gelebt haben könnte. Nach diesen Analysen scheint es denkbar unwahrscheinlich, dass es eine solche
genetische „Eva“ vor ca. 6000 Jahren gab.
Kirchengegner über A. Kissler Herr Kissler, ich um Quellenangaben, welcher Bright in welchem Werk die
Tötung von Schwerbehinderten und Wachkomapatienten gutheißt. Diese Aussagen sind, solange Sie Ihre Ergüsse
nicht mit Fakten belegen, eine Rufmord- und Verleumdungskampagne. Selbst wenn wirklich ein Atheist solche
Dinge schreibt, gibt Ihnen das nicht das Recht, alle über einen Kamm zu scheren. Das wäre so, als würden
wir alle Christen als Hexenbrenner bezeichnen. Da ich im Gegensatz zu Ihnen differenzieren kann, sehe
ich davon ab. Lesen Sie mal das Werk „ Der Evolutionäre Humanismus“ von Dr. M. Schmidt-Salomon. Dort
werden Ihre Ansichten über die angeblich fehlenden ethisch-moralischen Werte der Brights widerlegt. Und:
es gibt bislang EIN atheistisches Kinderbuch (Wo bitte, gehts zu Gott…), aber TAUSENDE Kinderbibeln,
in denen Gott genau das tut, was auch im einzigen atheistischen Kinderbuch steht (Menschen ersäufen,
Kinder töten-die Erstgeborenen der Ägypter/ A. T.), aber dem Autoren dieses einen Buches wird die Nennung
dieser Taten und ihre Ungerechtigkeit vorgeworfen. Außerdem ist die Weltanschauung von Janosch Privat-
sache und bis heute meines Wissens in keines seiner Bücher eingeflossen. Lesen Sie mal das Alte Testament
ohne Scheuklappen, da werden wirklich schlimme Dinge getan und gefordert. PS: Brights wissen auch nicht
alles, aber mehr als Sie.
@Frollein … ne Homepage zu Ehren der heiligen Dreizehn etablieren, … Ich würde eher die ACHT (8)
empfehlen. Das Oktalsystem ist noch lustiger als das Dreizehner-System, weil man da auf Mutter Natur zurückgreifen
kann. Und Sie bekommen im abergläubisch-bigotten Amerika keinen Probleme mit den Evangelikalen. Aber
bitte NIE die 666! Die ist des Teufels! Die Firma Procter & Gamble bekam mal riesige Probleme mit den
bigotten Christen (ja es gibt noch schlimmerer Typen als die kreuz.netter), weil sie einen Mann mit Rauschebart
in einem Logo hatten, dessen Bart sich in den Enden kräuselte. Wenn man das Bild umdrehte ergaben die
letzten Enden des Bartes die Figur 666. Produkte der Firma wurden dann teilweise boykottiert, bis die
das Logo einzogen.
@Methusalix, @Timpressum Tut mir leid Ihren Wahrheitsanspruch zerstören zu müssen, aber Sie haben ja
einen prominenten Mitleidenden, den Papst. Dessen Anspruch auf Alleinbesitz der Wahrheit wurde auch schon
oft genug schnöde zerstört. Deswegen hält er ja so eisern daran fest. Sie auch? Ich auch, na klar!
Ich bin 13x größer als der Papst. Daher werde ich jetzt auf nen anonymen amerikanischen Server gehen,
ne Homepage zu Ehren der heiligen Dreizehn etablieren, mir massenweise Gestörte als Kommentartoren suchen
und dann gegen alles und jeden hetzen, der anderer Meinung ist und die Dreizehn anzweifelt! Ein paar zusätzliche
Feindbilder brauche ich natürlich auch noch. @Timpressum: Klar werden Sie Kardinal – auf Wunsch auch
gerne Großmeister! Hauptsache Sie bringen mir die höhren Weihen der Synästesie näher, damit ich die
Dreizehn auch riechen, schmecken, sehen und fühlen kann.
Wer ist der Mensch? Die meisten Diskutanten scheinen sich nur um die Frage zu bemühen: Was ist der Mensch?
Diese anthropologische Fragestellung der postmodernen Philosophie scheint falsch zu sein, wenn nicht eher
die Frage „Wer ist der Mensch?“ gestellt wird. Zu Viktor Frankl, dem Logotherapeuten, der selbst im KZ
war, kam ein ehemaliger Mithäftling, dessen Frau bald nach der Befreiung an den Folgen der Nazihaft starb.
Er war vollkommen verzweifelt. Schließlich stellte Frankl ihm eine Frage: Angenommen, Gott gäbe mir
die Macht, eine Frau zu erschaffen, die sich von der ihren nicht unterscheidet. Nicht nur gleicht sie
ihrer Frau in allem Äußeren, in Bewegungen und Sprechen, sondern auch gemeinsame Erlebnisse sind in
ihrer Erinnerung, so wie in der Ihren. Jede Prüfung, die sie stellen könnten, würde keine Verschiedenheit
ergeben. Ich frage sie nun: Soll ich diese Frau erschaffen? Nach langem Schweigen sagte der Mann „Nein“
und begann langsam, sich wieder dem Leben zuzuwenden.
Nö Frollein, nur vom binären Zahlensystem! Tzzzz, Methusalix, Sie haben sich ja schon als williges Werkzeug
von der atheistisch-freimaurerisch-zionistischen Weltverschwörung einwickeln lassen, … Dezimal: 0,
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, etc. pp Binär: 0, 1, 10, 11, 100, 101, 110, 111, 1000, 1001, etc.
pp Dezimal: 1 + 1 = 2 Binär: 1 + 1 = 10 Tut mir leid Ihren Wahrheitsanspruch zerstören zu müssen, aber
Sie haben ja einen prominenten Mitleidenden, den Papst. Dessen Anspruch auf Alleinbesitz der Wahrheit
wurde auch schon oft genug schnöde zerstört. Deswegen hält er ja so eisern daran fest. Sie auch?
@stimme der vernunft Na dann erläutern Sie mal Punkt für Punkt warum menschenÄHNLICHE (nicht menschliche)
Fossilien den Schöpfungsbericht widerlegen. Oder haben Sie ausser billigen persönlichen Attacken nichts
drauf? Na los, wir warten.
@Oberverschwörer Methusalix Tzzzz, Methusalix, Sie haben sich ja schon als williges Werkzeug von der
atheistisch-freimaurerisch-zionistischen Weltverschwörung einwickeln lassen, die Ihnen geflüstert hat,
hier bewusst Falschinformation zu verbreiten. Beweise für 1 + 1 = 10?! Wir sind hier auf kreuz.net.
Wen interessieren hier schon Beweise??? Da bin ich ja wohl glaubwürdiger, denn ich hatte eine Privatoffenbarung.
Ich hatte nachts eine mystische Zahlenoffenbarung, die mir eindeutig eingeflüstert hat, dass 1 + 1 =
13 ist. Irrtum ausgeschlossen. Und da ich im Besitz der einzig gültigen Wahrheit bin, wäre ich dafür,
dass die heilige Zahleninquisition alle Leute zum Schweigen bringt, die jetzt und künftig was anderes
behauptet! IM HÖLLENFEUER SOLLT IHR SCHMOREN!!!
@Elijahu Menschenähnliche Fossilien widerlegen den Schöpfungsbericht eben nicht. Das ist ja der Punkt.
Und ob die menschenähnlichen Fossilien die älter datiert werden als Adam unsere geschlechtlichen Vorfahren
sind, das ist unbewiesen. Würde man einwandfrei belegen können dass eine der älteren Fossilien in einer
direkten Geschlechterlinie mit dem Menschen verbunden ist, wäre der Schöpfungsbericht kompromittiert.
Dies kann man aber eben nicht beweisen, nur behaupten.
Menschen != Affen Die menschenähnlichen Fossilienfunde, die älter als 6000 Jahre sind, könnten also
den Schöpfungsbericht vom Menschen widerlegen – wenn diese menschenähnlichen Fossilien Menschen sind.
Und das muss erstmal bewiesen werden, es wird nämlich von der Paläontologie als gegeben vorausgesetzt.
Dies einfach vorauszusetzen ist unwissenschaftlich. Sind diese Fossilien Menschen gewesen weil sie ähnlich
aussahen wie der Mensch heute? Ähnlich aussehen wie der Mensch, das tun die Affen auch. Könnten also
auch menschenähnliche Affen gewesen sein. Sind diese Fossilien Menschen gewesen weil sie eine ähnliche
DNA haben? Eine fast identische DNA, das haben Affen auch. Wo bleibt also der Beweis dass diese Fossilien
wirklich durch eine direkte Geschlechterfolge mit mir als heutigem Menschen verbunden sind? Vielleicht
waren es einfach nur dem Menschen äusserst ähnliche Tierarten die irgendwann einmal ausstarben. Den
Beweis konnte mir noch kein Paläontologe erbringen.
Unterscheidung der Geister „Auch in den Kirchen fehle inzwischen die Fähigkeit, ein gutes Argument von
einem schlechten zu unterscheiden.“ Primärer Grund der derzeit „schwachen Kirche“ ist der schwache Glaube
vor qallem der sog.geistigen Elite der Katholischen Theologie. Der SJ-Orden ist hier in erster Linie zu
nennen, der einen Großteil der an den Zeitgeist angepaßten Bischöfe stellt (Lehmann-Kirche). Aber auch
andere Orden bekleckern sich diesbezüglich nicht mit Ruhm. So sehe ich in den fast lächerlich wirkenden
Aktivitäten der noch mit genügend Geld ausgestatten Bistümer kein Rezept, den Weg zu Christus wieder
zu finden. Das innige Beten und aufrüttelde Worte gegen den verderblichen Einfluß der Medien und gegen
die unmoralische,wiel entchristlichte Politik wären „Not-wendig“.
@Frollein R. (das verkannte Mathegenie) Frollein Rottenmaier: @Arno Nuehm wegen freimaurerisch-zionistischen
Verschwörungen! … dass 1 + 1 = 13 ist. Nur leider glaubt mir keiner! Das ist aber löblich für diejenigen,
die Ihnen das nicht glauben Frollein R.! 1 + 1 ist nämlich NICHT 13, sondern 10! Und wenn Sie wollen
kann ich Ihnen das auch schwarz auf weiss beweisen; mathematisch völlig einwandfrei. Und Sie wissen ja,
spätestens seit Johann Wolfgang von Schillers „Faust“ „im Nacken“ wissen wir: „Was man schwarz auf weiss
besitzt, kann man getrost dem Mathelehrer zeigen!“
@Peter-Pan & Pseudo-Darwinisten: Sie haben den grundsätzlichen Unterschied von Affe und Mensch nich…
erfaßt. Nein, ich sagte, wenn Sie den Begriff Affenwesen soweit ausdehnen, wie Sie es ja offensichtlich
tun, dann – sprich unter dieser Prämisse – wäre der Mensch nicht nur Affennachfahre, sondern selbst
ein Affe. Aber nur dann. Und Sie haben ja schließlich Unrecht. Was ich behaupte ist, dass Affe und Mensch
gemeinsame Vorfahren haben, ein Verwandschafts- kein Vorfahr-Nachfahr-Verhaltniss. Aber dies ist ein Zusammenhang
der Ihnen offensichtlich zu schwer fällt. Der Mensch ist kein Affe. Der Vorfahre des Menschen ist also
lt. Ihrer Pseudodarwinismusbehauptung kein Affe, und kein Mensch. Welches Tier denn sonst? Ein Mensch
ist ein hochintelligentes Wesen mit der Fähigkeit zur Hochkultur, und deshalb kein Affe, wie der Vorfahre,
den Sie und Mr. Darwin dem Menschen unterstellen.
Menschenähnliche Fossiliene != Menschen „Gen 1,4 Gott schied das Licht von der Finsternis 5 und Gott
nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.(…)
13 Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag. 14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe
sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen
und Jahren dienen;“ Gott erschuf also zuerst Himmel und Erde, dann Licht und Dunkelheit; Licht und Dunkelheit
nannte er „Tag“ und „Nacht“. Dies am ersten „Tag“. Aber erst am dritten „Tag“ erschafft er die Sonne und
die anderen Himmelslichter. Somit kann der „Tag“ des Schöpfungsberichts nicht das sein was wir heute
mit diesem Wort bezeichnen, ein exakt bestimmbarer Zeitraum. Es wird keinerlei Aussage darüber getroffen
wie lang ein Schöpfungstag ist, da der für die Zeitmessung notwendige Bezugspunkt fehlt. Das ist auch
das Problem mit den Versuchen, das Alter des Universums zu datieren. Wie will man sagen können: das Universum
ist so und so viele Jahrmilliarden alt wenn ein Jahr für uns heute eine Umdrehung der Erde um die Sonne
ist? Als das Universum entstand gab es keine Erde die sich um die Sonne drehte. Zeiträume werden immer
relativ und von einem Betrachterstandpunkt aus gemessen, es gibt keine absolute Konstante die man dazu
heranziehen könnte. Dies wird von vielen Astrophysikern garnicht realisiert. Bleibt also noch die Frage
nach den hominiden Fossilienfunden die älter sind als 6000 Jahre.
@Arno Nuehm wegen freimaurerisch-zionistischen Verschwörungen! Die Kugelähnliche Gestalt der Erde ist
mitnichten bewiesen, sondern eine atheistisch-freimaurerisch-zionistische Täuschung! Alle gottesfürchtigen
Menschen wissen das! Na wenn das nicht mal wieder nach Himbeer-Aroma duftet! Ich glaube, ich werd mir
gleich ein frisches Schälchen auf dem Markt besorgen. Spaß beiseite! Lieber Arno Nuehm, Sie sprechen
mir aus der Seele! Die atheistisch-freimaurerisch-zionistische Verschwörung hat Formen angenommen, die
in der Tat erschreckend sind. Die Täuschung in Sachen kugelförmige Erde ist noch nicht einmal die Spitze
des Eisbergs. So bin ich fest davon überzeugt, dass 1 + 1 = 13 ist. Nur leider glaubt mir keiner! Da
hat die atheistisch-freimaurerisch-zionistische Täuschung ganze Arbeit geleistet, denn der 1+1=2-Mythos
ist fest in den Köpfen der Bevölkerung verankert, zumal diese Lüge konsequent in die Schulbücher und
masonistischen Medien Einzug gehalten hat. Sogar die kreuz.net-Katholen, die es eigentlich besser wissen
sollten, und die atheistisch-freimaurerisch-zionistischen Verstrickungen durchschauen sollten, haben sich
in dieser Sache schon längst manipulieren lassen. Was sollen wir bloß tun?
@Elijahu Die „sieben Tage“ in der Schöpfungsgeschichte können Sie nicht wörtlich als Tageszeiträume
verstehen – es GAB während der Schöpfung keine Erde die sich um die Sonne und um ihre eigene Achse drehte,
die wurden ja gerade erschaffen. Somit konnten auch keine Tageszeiträume gemessen werden, denn ein Tag
ist nach UNSERER Definition eine Erdumdrehung. Eine erstaunlich korrekte Erkenntniss. Bis ins neunzehnte
Jahrhundert hinein wurden die Tage der Genesis aber durchaus im Wortsinne als Tage verstanden – auch und
gerade von den Klerikern. Das Eingeständnis, dass diese Tage nur stellvertretend für vielleicht Millionen
Jahre lange Zeiträume stehen, wurde nur zähneknirschend und mit hohen Verlusten gemacht. Was Ihre Argumentation
anbelangt: Wenn ich mich nicht sehr irre, erschafft Gott in der Genesis erst den Tag/Nacht-Zyklus (und
zwar ziemlich am Anfang). Er erschafft also am ersten Tag den ersten Tag und die Folge-Tage richten sich
nach diesem Muster. Der Punkt ist wie so oft bei heiligen Schriften: Natürlich ist alles nicht wirklich
so gemeint, wie es da steht. In der Bibel steht nichts davon dass das Universum erst 6000-1000 Jahre alt
ist. Aber die Menschheitsgeschichte lässt sich in er Bibel über einen derart überschaubaren Zeitraum
eingrenzen – obwohl sie nachweislich viel früher begann.
nur der geist gottes… …vermag dem ungeist erfolgreich zu begegnen und in christus hat er ihn soggar
besiegt. wer siegen will, der wende sich als dem sieger christus zu. erinnern wir uns professor drewermann,
römisch katholischer priester, der stets human sprach, dabei gott vollkommen den rücken kehrte und eine
grausamkeit an den tag legte wie man sie in dieser konzentration nur selten erlebt. mitlerweile hört
man nicht mehr viel von ihm, er hat aber millionen menschen aufs glatteis geführt und so wirkt sein same
noch eine ganze weile unheilbringend fort. wer nicht im gebt und in der demut bleibt wird solchen rattenfängern
auf den leim gehen. diese rattenfänger erhalten aber alle ihre gerechte strafe von gott, weil sie der
menschheit trost rauben und unheil, geschickt verpackt, schenken.
@JMX, @ Daniel Stöhr @JMX Eine einzelne Mutation kann auch etwas Positives bringen, z.B. bei Bakterien
eine Resistenz gegen ein Antibiotikum durch Ausschalten eines Gens. Evolution verlangt aber nach neuen
Genen. Dafür braucht es eine Mutationsanzahl in der Größenordnung von 1000. @Daniel Stöhr Unter dem
vorhin genannten Link „de.wikipedia.org/wiki/Rekombination findet sich dazu die „Homologe Rekombination“
und die „Sequenzspezifische Rekombination“. Die homologe Rekombinatin betrifft nur ähnliche DNA-Abschnitte.
Als Zwischenschritt bei dem Austausch wird die sogenannte Holliday-Struktur genannt. de.wikipedia.org/…ki/Holliday-Struktur
Dort wird von einigen 1000 Nukleotiden gesprochen, die ausgetauscht werden, also keine kurzen DNA-Abschnitte,
sondern eher komplette Gene. (Vielleicht liest ja ein Experte mit, der hier Näheres dazu sagen kann?
Um diese Uhrzeit allerdings eher unwahrscheinlich ) Die sequentielle Rekombination wird von Viren betrieben,
um ihre DNA in eine Wirts-DNA einzubauen. Das sind also auch keine kurzen Stücke.
@Elijahu: Nach Pius XII. ist ja zumindest diese Ansicht, dass das erste Menschenpaar (im eigentlichen
Sinn) dem Körper nach aus dem Tierreich stammen könnte, mit dem Dogma von der Erbsünde zu vereinbaren.
Ich sehe allerdings auch eine Diskrepanz zu sonstiger katholischer Literatur, wo eben die unmittelbare
Erschaffung Adam und Evas angenommen wird. So eine Entscheidung der Bibelkommission, ich glaube von 1910.
Es ist auch so, dass es zwar schon früh die Annahme einer Art Evolution bei Pflanzen und evtl. auch Tieren
gab, aber in Bezug auf den Menschen wurde das wohl nicht vertreten. Das kam dann erst mit der Evolutionstheorie
auf. Aber von Kardinal Newman bin ich kürzlich auf ein bemerkenswertes Zitat gestoßen, der von Eva spricht,
die ohne Erbsünde „erschaffen oder geboren“ wurde. Das hätte ich nicht unbedingt vermutet.
@Daniel Stöhr „Oder wenn zum Beispiel die Sonne und die Sterne erst 60-10.000 Jahre alt sein sollen (falls
die auch zur Evolution gezählt werden) müsste eine gigantische Täuschung vorliegen:“ Moment. In der
Bibel steht nichts davon dass das Universum erst 6000-1000 Jahre alt ist. Die „sieben Tage“ in der Schöpfungsgeschichte
können Sie nicht wörtlich als Tageszeiträume verstehen – es GAB während der Schöpfung keine Erde
die sich um die Sonne und um ihre eigene Achse drehte, die wurden ja gerade erschaffen. Somit konnten
auch keine Tageszeiträume gemessen werden, denn ein Tag ist nach UNSERER Definition eine Erdumdrehung.
Also kann der tatsächliche Zeitraum der einzelnen sieben Schöpfungsetappen Milliarden von Jahre betragen.
Das hebräische Wort für „Tag“ darf hier auf keinen Fall wörtlich genommen werden da dies im Kontext
keinen Sinn machen würde. Es liegt hier schlicht eine Übersetzungsschwierigkeit vor. Somit können auch
die Flora und Fauna Jahrmillionen alt sein, selbst wenn man den Schöpfungsbericht wörtlich nimmt. Auch
gehen laut Schöpfungsbericht die Tierarten alle zeitlich dem Menschen voran. Der Mensch ist die „Krone“
der Schöpfung. ihr Abschluss. Somit ist nur der erste Mensch, Adam, knapp 6000 Jahre alt, nicht aber
die gesamte Schöpfung. Den Zeitpunkt der Erschaffung Adams hat man berechnet indem man die Altersangaben
der Geschlechterfolge addierte. Damit bleibt noch die Frage nach dem Fund von mensch(enähn)lichen Fossilien
die älter als 6000 Jahre sind.
Aber durch Rekombination können doch auch neue Gene entstehen. Ein Gen ist ja nichts anderes als eine
Sequenz von Basenpaaren, die durch ihre Abfolge für ein Protein codieren, vereinfacht gesagt. Wenn jetzt
die Abfolge irgendwie geändert wird indem ein anderes DNA-Teil (Strang) in die Keimzellen geschleusst
wird und dort „andockt“, codiert das Gen wieder für andere Proteine. Ist jetzt villeicht nicht 100 %
korrekt formuliert, aber das Prinzip ist denke ich richtig wiedergegeben.
Ganz grossartige Diskussion! Eine königliche Gaudi! Dank an alle Teilnehmer! kreuz.net So verweigern
sie und die mit ihnen sympathisierenden Medien – nach Angaben von Wachters – eine intellektuelle Auseinandersetzung
mit Evolutionskritikern. Ich bin sicher, dass diese Weigerung in dem Moment aufgegeben wird, in dem Volker
Beck als Botschafter der vereinigten deutschen Lesben- und Schwulenverbände beim Vatikan offiziell das
Agrément erteilt wird und der Papst Ihn mit militärischen Ehren der Schweizergarde empfängt, wenn er
sein Beglaubigungsschreiben überbringt. Arno Nuehm: @Marcelus Die Kugelähnliche Gestalt der Erde ist
mitnichten bewiesen, sondern eine atheistisch-freimaurerisch-zionistische Täuschung! Alle gottesfürchtigen
Menschen wissen das! Sie sind ein Bösewicht, Arno Nuehm! Sie gefallen mir und ich freue mich schon auf
die Zeit, in der Sie mit mir in der, natürlich römisch-katholischen, Hölle schmoren werden. Das wird
lustig, wenn wir den katholischen Teufeln mit der Widerlegung der Evolutionstheorie so richtig einheizen
werden. Wir müssen nur aufpassen, dass keine Hexenverbrenner dabei sind, weil das die ultimativen Spassbremsen
sind.
Seit üner fünf Stunden wird hier nun über die Deutung von Ereignissen gestritten, die mehrere Tausend
Jahre zurückliegen und an denen jetzt auch gar nichts mehr zu ändern ist. Es haben sich dazu die Leuchten
der abendländischen Wissenschaftstheorie geäußert, und ich kann nur meiner großen Befriedigung darüber
Ausdruck verleihen, daß ich das noch erleben durfte. Wozu das ansonsten gut sein sollte, weiß ich zwar
nicht, aber ich bitte ganz herzlich darum, daß diese Diskussion trotzdem weiter geführt wird. Denn dann
bleiben uns wenigstens die Themen erspart, die wohl vielen längst kilometerlang zum Halse heraushängen:
Homo-Ideologie, FSSPX (oder so ähnlich), Fuldaische Interna, VII-Sekte, verbrecherischer Episkopat, Freimaurer,
Juden usw. usw.
@ Daniel Stöhr Die Rekombination stützt sich auf einen vorhandenen Genpool und mischt diese Gene neu.
Für die Evolution werden allerdings neue Informationen, also neue Gene benötigt.
Da ist schon der erste Denkfehler Wenn ein Gen im Durchschnitt aus etwa 1000 Nukleotiden besteht (siehe
Wikipedia), dann braucht es auch diese Anzahl von Mutationen, bis das neue Gen funktioniert und einen
Vorteil bringen kann. Bis dahin kommt nur etwas Negatives heraus oder etwas Neutrales. Und vielleicht
reicht ein einzelnes neues Gen nicht, sondern es braucht mehrere. Woher weißt Du, daß 1000 Ms unbedingt
nötig sind? Genauso gut kann eine Mutation schon ausreichen. Die Evolution über die Statistik zu entkräften
klappt schon allein deshalb nicht, weil man dazu alle Faktoren und ihre Gewichtung kennen müßte, um
zu genauen Zeitprognosen zu kommen. Das tut man aber nicht. Dadurch ist die Streuung so groß, daß man
schnell zu solchen „unmöglichen“ Zahlen kommt.
@Elijahu „Die Evolution nimmt allerdings ihren Anfang erst mit der direkten, körperlichen Erschaffung
des Menschen durch Gott“ Dagegen spricht aber auch die gesamte fossile Überlieferung. Ferner: Wann soll
dieser erste (als unmittelbar geschaffener) Mensch gelebt haben? Wenn das vor ca. 6000 Jahren gewesen
sein soll, ist Evolution ohnehin ausgeschlossen, weil hierzu Zeiträume im Milliardenbereich veranschlagt
werden.Oder wenn zum Beispiel die Sonne und die Sterne erst 60-10.000 Jahre alt sein sollen (falls die
auch zur Evolution gezählt werden) müsste eine gigantische Täuschung vorliegen: „Manche haben versucht,
die Entfernung in Frage zu stellen, doch das ist eine höchst unwahrscheinliche Antwort. Es gibt viele
Milliarden Sterne, und viele davon haben die gleichen Eigenschaften wie unsere Sonne. Das haben die Analysen
des Lichts ergeben, das wir von ihnen empfangen. Eine so große Anzahl von Sternen muss über einen großen
Raum verbreitet sein, denn sonst wären wir alle frittiert. Die Astronomen gebrauchen viele verschiedene
Methoden, um Entfernungen zu messen und kein seriöser Astronom, der dem Schöpfungsbericht glaubt, würde
behaupten, die Fehler bei der Entfernungsbestimmung der Sterne seien so gravierend, dass Milliarden von
Lichtjahren beispielsweise auf einige Tausend zusammen schrumpfen würden. Es gibt wirklich gute Belege
dafür, dass unsere Milchstraße einen Durchmesser von 100.000 Lichtjahren hat!“ (D.B. Fragen a.d. Anfang,
S.99)
Weitergabe von Mutationen Ohne Flaschenhalsereignisse scheint Evolution als Erklärung ja gar nicht zu
funktionieren, da nicht jede Mutation einen Vorteil bringt. Die Evolutionstheorie an sich klingt zunächst
einfach und recht leicht nachvollziehbar. Aber der große DNA-Unterschied macht hier einen dicken Strich
durch die Rechnung. Wenn ein Gen im Durchschnitt aus etwa 1000 Nukleotiden besteht (siehe Wikipedia),
dann braucht es auch diese Anzahl von Mutationen, bis das neue Gen funktioniert und einen Vorteil bringen
kann. Bis dahin kommt nur etwas Negatives heraus oder etwas Neutrales. Und vielleicht reicht ein einzelnes
neues Gen nicht, sondern es braucht mehrere. Nachteilige Mutationen können sich über lange Zeit nicht
halten – die entsprechenden Individuen fallen der natürlichen Selektion zum Opfer. Und neutrale Mutationen
bieten keinen Vorteil und verbreiten sich deshalb nicht. Wenn man mit wenigen neutralen Mutationen zu
einem selektiven Vorteil gelangen könnte, dann wäre die Evolutionstheorie hier als Erklärung plausibel.
Aber es sind tausende neutraler/negativer Mutationen notwendig. Müßte jetzt nicht wenigstens hunderte
Male praktisch die gesamte Population ausgelöscht werden, bis auf die wenigen Individuen, die den ersten
Mutationsschritt hinter sich haben, damit die Mutationsfolge weitergehen kann? Sonst bleibt die neutrale
Mutation eine Randerscheinung und stirbt aus oder vermischt sich und endet.
@ Geyer Jajaja. Es ist dennoch eine kaum bestrittene Lehre der Theologie, dass die Evolutionstheorie mit
der Bibel vereinbar ist. Wer es gern traditionell hat, der kann das auch im Ott nachlesen.
@ Elijahu Platz für die Evolutionstheorie bleibt da noch genug. Die Evolution nimmt allerdings ihren
Anfang erst mit der direkten, körperlichen Erschaffung des Menschen durch Gott. Diese Meinung bleibt
Ihnen unbenommen, es ist jedoch nicht die Meinung der Theologen, auch nicht der vorkonziliaren. Es gibt
auch erst recht keinen entsprechend formulierten Lehrsatz.
In der schönen neuen Welt des Antichristen sollen wir alle „glückliche“ primitive Tiere in Massentierhaltung
sein. Unsterbliche Seele und Gottesebenbildlichkeit sind absolut tabu und unerwünscht vom Teufel weshalb
der Darwinismus heute im Vorstadium zur Vorbereitung und domestizioerung des Menschen hochbeliebt ist.
H.Wells und Aldous Huxley ist eine verschriftliche Warnung was sie auch öffentlich kundgetan haben. In
der schicken Amsterdamer Tecno Szene trägt man übrigens schon medial gehyptimplantierte Rfid Chips –
was gerade jetzt noch Popkultur ist ist morgen Massenkultur
nochmal zu den Berechnungen Ich bin kein Genetiker und habe da fast keine Kenntnisse, aber es dürfte
da auch die Rekombination nicht miteingeflossen sein? Das ist ja auch ein wichtiger Faktor neben den Mutationen. de.wikipedia.org/wiki/Rekombination
@ Benedikt „Genesis 2,7: Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine
Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen“ Das ist die Art und Weise wie der
Körper des Urahns aller Menschen, des ersten Menschen Adam, erschaffen wurde. Der Text ist sehr klar
und deutlich formuliert. Adam selbst ging kein fleischlicher Vorfahre voran. Platz für die Evolutionstheorie
bleibt da noch genug. Die Evolution nimmt allerdings ihren Anfang erst mit der direkten, körperlichen
Erschaffung des Menschen durch Gott.
@Marcelus Wow, Sie sind wirklich schwer von Begriff. Nein, ich sagte, wenn Sie den Begriff Affenwesen
soweit ausdehnen, wie Sie es ja offensichtlich tun, dann – sprich unter dieser Prämisse – wäre der Mensch
nicht nur Affennachfahre, sondern selbst ein Affe. Aber nur dann. Und Sie haben ja schließlich Unrecht.
Was ich behaupte ist, dass Affe und Mensch gemeinsame Vorfahren haben, ein Verwandschafts- kein Vorfahr-Nachfahr-Verhaltniss.
Aber dies ist ein Zusammenhang der Ihnen offensichtlich zu schwer fällt.
Marcelus fragt nach einem gemeinsamen Vorfahr Einer könnte z.B. der Sahelanthropus de.wikipedia.org/wiki/Sahelanthropus
gewesen sein. Zu den Berechnungen: Ich denke nicht, dass man so einfach ohne genaue Bedingungen zu kennen,
etwas berechnen kann. Gerade bei Mutationen und ihrer Festsetzung im Erbgut kommen auch sog. Flaschenhalserignisse
in’s Spiel, wo sich Veränderungen viel schneller festsetzen können. Mit Flaschnehals ist gemeint, dass
eine Populatin stark reduziert wird (Katastrophen, Epidemien) und sich deshalb Mutationen viel schneller
ausbreiten können, als wenn es eine große Population ist, wo sich Unterschiede bei der Vermischung wieder
nivellieren.
@ Elijahu Der biblische Schöpfungsbericht (bzw gibt es ja deren zwei) hat sehr wohl Raum für die wissenschaftliche
Erklärung von der Entstehung der Arten. Gott hat den Menschen mit Leib und Seele geschaffen. Die Seele
des ersten Menschen hat Gott aus nichts geschaffen. Die Schaffung des Leibes dagegen kann auf alle mögliche
Art und Weise geschehen sein. Der Anthropomorphismus des Schöpfungsberichtes hat sehr viele Deutungen
erfahren.
@Benedikt In welcher Religion ist der Mensch ein Nachfahre Gottes? Mensch und Affe wohlgemerkt. Und die
Frage kam mir auch gerade in den Sinn… Muss dieselbe sein, in der die Erde immer noch eine Scheibe ist.
@Marcelus Affenwesen? Soll das ein Witz sein? Ist für Sie alles mit Pelz und zwei Beinen ein Affe. Wenn
man sich auf einen wissenschaftlich so unseriösen, verallgemeinernden Begriff einlässt, muss man auch
den Menschen als Affenwesen ansehen.
@ Benedikt „In welcher Religion ist der Mensch ein Nachfahre Gottes?“ Kommt ja darauf an wie sie Vor-/Nachfahre
definieren. Gott geht dem Menschen und Menschenaffen zeitlich voran und war direkt an ihrer Entstehung
beteiligt – durch den Schöpfungsakt. Alles andere ist mit der Schrift unvereinbar. Das menschliche Geschlecht
beginnt für uns Christen mit Adam, den Gott aus Erde erschuf und ihm dann Leben einhauchte. Für einen
affenähnlichen -fleischlichen- Vorfahren ist da kein Platz. Die Ähnlichkeit zwischen der DNA des Menschen
und der des Affen erklärt sich schlicht daraus dass der Schöpfer sie nun mal – bei der Schöpfung –
mit einer ähnlichen DNA ausgestattet hat.
@Marcelus Sie haben aber auch nicht „gemeinsame Vorfahren“. Nun, welche sollen denn das sein? Hühner?
1. Der Punkt ist: Nicht einmal Charles Darwin selbst, geschweige denn moderne Evolutionsbiologen haben
je behauptet, der Mensch stamme vom Affen ab. Nur, dass Mensch und Affe dieselben Vorfahren haben. Warum
also assoziieren Sie die Evolutionslehre – oder den Darwinismus – mit etwas, das nicht mal Darwin selbst
behauptet hat. Geschweige den einer seiner wissenschaftlichen Nachfolger? Sie sind mit dieser Unterstellung
also unehrlich; legen sozusagen, falsch Zeugniss ab. 2. Scherzkeks, hm? Nein, unsere Eier legende Verwandschaft
hat sich im Baum der Evolution schon lange vorher abgespalten (bzw. wir haben uns davon abgespalten).
Menschen und Affen sind Säugetiere und auch entsprechender Abstammung. Natürlich stammen alle Landlebewesen –
auch wir Säugetiere – letztlich vom Wasserlebewesen ab, weshalb die Hühner strenggenommen sehr, sehr,
wirklich sehr entfernte Verwandte sind.
Annahmen Es ist ja schön und gut, daß die DNA zwischen Mensch und Affe viele Gemeinsamkeiten aufweist.
Das hilft aber nicht über die Tatsache hinweg, daß es einen großen Unterschied zwischen Menschen-DNA
und Affen-DNA gibt. Ich versuche einfach nur nachzuvollziehen, wie die Evolution diesen großen Unterschied
erklären kann, aber ich stoße hier auf ein zeitliches Problem.
@Peter-Pan: Der Mensch stammt nicht vom Affen ab Sehr richtig. Sie haben aber auch nicht „gemeinsame Vorfahren“.
Nun, welche sollen denn das sein? Hühner?
@Marcelus Es bleibt dennoch das Faktum, daß die Behauptung, der Affe ist der Vorfahre des Menschen, eine
unbewiesene Theorie ist, und so wird es auch bleiben, Es ist ja auch eine unbehauptete Theorie. Wie gesagt,
Mensch und Affe haben gleiche Vorfahren. Sie haben sich nebeneinander entwickelt – nicht hintereinander.
Sie tun sich wirklich schwer mit diesem Sachverhalt, hm? Aber dass die Abstammung des Menschen aus dem
Tierreich unbewiesen ist, ist Ihr Wunschdenken – und so wird es auch bleiben. Der Darwinismus lehrt, der
Affe hat den Menschen hervorgebracht, und der Dinosaurier den Vogel. Siehe oben. Selbst Darwin hat nicht
behauptet, dass der Affe Vorfahre des Menschen ist – nur dass Affe und Mensch gleiche Vorfahren haben.
Was mittlerweile als erwiesen gilt. Warum nur können Sie das nicht begreifen?
@JMX: Sie sind kein Darwinist Der Darwinismus lehrt, der Affe hat den Menschen hervorgebracht, und der
Dinosaurier den Vogel. Wer das leugnet, ist kein Darwinist, sondern einfach ein logisch denkener Nichtdarwinist.
Woher diese Annahmen? „Setzt man nun sehr optimistisch für jede „Affen“-Generation 7 Jahre an, so kommt
man bei einer zielgerichteten Mutationsfolge und einer Mutation pro Generation (Evolution durch kleine
Schritte!) auf etwa 315 Millionen Jahre (1,5%) bzw. 1050 Millionen Jahre (5%) für den Schritt von „Affe“
zu Mensch.“ Kennen Sie sich damit aus, sind Sie Gentiker oder Biologe, dass sie solche Berechnungen anstellen
können? Im Übrigen ist das Hauptargment nicht die nur +/- 5 % sondern dass sich dieselben Defekt-Mutationen
beim Menschen, wie bei den Menschaffen finden. Also Gene, die nicht mehr funktionieren.
@JMX: Niemand? niemand behauptet, daß der Affe Vorfahre des Menschen ist oder daß Dinos das erste Vogelei
gelegt haben Hier vielleicht nicht, aber die Darwinisten tun das, die Sie angeblich verteidigen.
Marcelus Es bleibt dennoch das Faktum, daß die Behauptung, der Affe ist der Vorfahre des Menschen, eine
unbewiesene Theorie ist, und so wird es auch bleiben, ebenso die Behauptung, der Dionsaurier habe das
erste Vogelei gelegt. Stimmt zwar, ist aber in diesem Zusammenhang witz- und nutzlos, da niemand behauptet,
daß der Affe Vorfahre des Menschen ist oder daß Dinos das erste Vogelei gelegt haben.
Auch ein Evolutionsbiologe kann nicht in die Vergangenheit schauen Jaja. Laut Dawkins und Co wird es wohl
so gewesen sein das das fliegende Spaghettimonster aus dem Urschleim kroch, die Flügel aufspannte und
dann zwei Eier legte; aus dem einen kroch der Mensch aus dem anderen der Menschenaffe. Das ist doch unseriös
solche aberwitzigen und niemals beweisbaren Hypothesen als exakte Naturwissenschaft zu verkaufen. Wir
Christen geben wenigstens ZU dass die Schöpfungslehre Glaubenswahrheit ist und nicht Wissenschaft.
Es bleibt dennoch das Faktum, daß die Behauptung, der Affe ist der Vorfahre des Menschen, eine unbewiesene
Theorie ist, und so wird es auch bleiben, ebenso die Behauptung, der Dionsaurier habe das erste Vogelei
gelegt.
Ich haben den Post von Bruder Theophil jetzt eher auf den Artikel bezogen, also die „brights“ und ihre
Weltanschauung. Man muss ja nicht gleich Atheist werden, wenn man die Evolutionstheorie anerkennt.
Affenähnliches Wesen als Vorfahr? Der Unterschied zwischen der DNA von Mensch und Affe wird mit 1,5%
angegeben. Sind 1,5% viel oder wenig? Bei Wikipedia findet man unter „Gen“, daß der Mensch in seiner
DNA 3*10^9, also 3 Milliarden Nukleotide besitzt. Die 1,5% davon sind demnach 45 Millionen Nukleotide.
Sucht man im Internet nach „unterschied dna mensch affe“ so findet man einen artikel aus dem Jahr 2002
(www.netzeitung.de/…ndmensch/208359.html), laut dem eine neuere Untersuchung gezeigt hat, daß der DNA-Unterschied
eher 5% beträgt. Das sind dann 150 Millionen Nukleotide Unterschied zwischen Mensch und Affe. Wikipedia
gibt die Zeit bis zur Geschlechtsreife bei Schimpansen mit 7 Jahren und bei Bonobos mit 9 Jahren an. Die
erste Fortpflanzung findet aber bei beiden erst mit etwa 13-16 Jahren statt. Setzt man nun sehr optimistisch
für jede „Affen“-Generation 7 Jahre an, so kommt man bei einer zielgerichteten Mutationsfolge und einer
Mutation pro Generation (Evolution durch kleine Schritte!) auf etwa 315 Millionen Jahre (1,5%) bzw. 1050
Millionen Jahre (5%) für den Schritt von „Affe“ zu Mensch. Evolution soll allerdings nicht zielgerichtet
stattgefunden haben, daher ist die Zeit für diesen Schritt ein erheblicher Faktor zu veranschlagen. Bei
einem Faktor von z.B. 1000 kommt man dann auf 315 Milliarden Jahre bzw. 1050 Milliarden Jahre. Die Zeit
für die Entwicklung von „Affe“ zu Mensch wird jedoch gewöhnlich mit ungefähr 6 Millionen Jahren angegeben.
@Daniel Stöhr „Die synth[e]tische Evolutionstheorie, wie sie heute von fast allen Biologen vertreten
wird, geht davon aus, dass Der Mensch mit den heute lebenden Menschenaffenarten gemeinsame Vorfahren hat.“
Ist ja alles richtig. Die Menschenaffen und der Mensch haben natürlich einen gemeinsamen Vorfahren: Gott,
der sie beide – mit ähnlichen aber nicht identischen Genen – erschaffen hat. Damit ist der Grund für
die Ähnlichkeit für mich als wissenschaftlich denkender Christ geklärt. Ob Menschenaffen und Menschen
jetzt von einer dritten Art abstammen, die nicht Gott selbst ist (nennen wir diese hypothetische dritte
Art doch mal „das fliegende Spaghettimonster“), ist nicht mehr Frage der Wissenschaft sondern des Glaubens.
Denn mit der Zeitmaschine war damals kein Neodarwinist dabei. Unter den Vertretern der synthetischen Evolutionstheorie
gibt es solche die mit den Begriffen „Darwinismus“ und „Neodarwinismus“ nichts zu tun haben wollen. Diese
bilden mit grossem Abstand die Mehrheit. Eine kleine britische Minderheit (Dawkins und Konsorten) bezeichnet
sich in bewusster Abgrenzung dazu als Neodarwinisten. Dawkins missbraucht seinen Nimbus der Wissenschaftlichkeit
um seinem privaten Glaubenskrieg gegen das Christentum Gehör zu verschaffen. Dagegen muss man als Christ
mit aller Macht ankämpfen.
Wenn Marcelus… … oder Bruder [zensuriert] hier versuchen argumentativ die Evolution zu widerlegen,
macht es denselben Eindruck als wenn Blinde mir erzählen wollen dass es keine Farben gibt. Macht man
die Augen auf und benutzt den Verstand, ist die Evolution täglich zu sehen. Leben entwickelt sich ständig
weiter, ohne Pause. Und das ist auch gut so, sonst wären wir immer noch Einzeller in der Ursuppe (obwohl
sich eine von uns (sie Marcelus & Bruder [zensuriert]) noch nicht so weit davon entfernt haben )
Mt. 7, 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden
ihn. Nun ja, es gibt halt viele Menschen, die nicht auf eine Wolke gezerrt werden wollen. Dabei sollten
wir es belassen.
Marcelus Marcelus: @JMX: Ihre Theorie ist nun einmal eine Theorie Du hältst das für eine Schwäche,
es ist aber eine Stärke, da dies bedeutet, daß sie in sich schüssig ist und – obwohl im Prinzip falsifizierbar,
also widerlegbar – sich immer wieder bestätigt hat und erfolgreich immer mehr Aspekte des biologischen
Lebens auf der Erde erklärt. Und Sie leugnen sogar, was diese Theorie lehrt, daß nämlich der Vogel
vom Dinosaurier kommen soll, Leugne ich nicht, da es, soweit wir im Moment wissen, korrekt ist. und der
Mensch vom Affen. „Leugne“ ich, da es so nicht korrekt ist – und auch von niemandem als Meinung vertreten
wird (also morgen gleich beichten, gelle?). Gemeinsame Vorfahren ist nicht das gleiche wie „abstammen“.
Oder stammst Du von Deinen Geschwistern ab? Bereits die Logik falsifiziert Ihre Behauptung. Von Logik
war in Deinem Beitrag nichts zu sehen.
Warum sollte man das auch leugnen, wenn doch schon Dinosaurier gefunden werden, die auch federähnliche
Strukturen aufweisen. Was ist der Archeopteryx de.wikipedia.org/wiki/Archaeopteryx denn genau: Vogel oder
Dinosaurier?
@JMX: Ihre Theorie ist nun einmal eine Theorie Und Sie leugnen sogar, was diese Theorie lehrt, daß nämlich
der Vogel vom Dinosaurier kommen soll, und der Mensch vom Affen. Bereits die Logik falsifiziert Ihre Behauptung.
Die Theorie wird „unter Feuer genommen“ und in diesem Sinne könnte man von verifizieren sprechen. Und
solange eben keine schlüssigen Gegenargumente vorliegen, sondern die Theorie sich vielmehr in den Experimenten,
Berechnungen usw. bestätigt, ist sie nicht falsifiziert.
@Peter Pan – Ahnenforschung Immer vorausgesetzt Sie sind ein Mensch, stammen Sie zwar nicht vom Affen
ab, sind aber mit Affen verwandt. Meine Familie ist mit den Berggorillas upload.wikimedia.org/…66px-Silver_back.jpg
verwandt. Mensch und Affe teilen gleiche Vorfahren (Marcelus tut sich etwas schwer mit diesem Konzept).
Derer von Pan’s müssen mit der Familie Pavian www.haferkeks.de/…es/pavian-717632.jpg verwandt sein.
Den bliblischen Adam hingegen hat es nie gegeben. Doch, soll der erste Affe gewesen sein. Die Genesis
ist eine Fälschung. Dient in der bekannten Fassung nur der katholischen Kirche und ihren Märchen von
der Erbsünde.
@JMX: Mit Ihren doofen Unterstellungen zeigen Sie nur, daß Sie keine Argumente haben, um Ihre Theorie
bzw. Ideologie als gesichertes Wissen auszugeben, wie es Ihr Kollege Stöhr ja eben versucht. Ihre Theorie
ist jedenfalls in vielen Punkten auch bereits als falsch erwiesen, und damit falsizifert, genauso wie
einst die Mechanismusphysik.
@D. Stöhr: Etwas, was nicht verifiziert ist, ist nicht gesichert Eine Theorie ist eine gesicherte wissenschaftliche
Annahme, weil sie noch nicht widerlegt werden konnte.
Nein, eine Ideologie ist eine Weltanschauung mit ihren philosophischen und moralischen Implikationen.
Eine Theorie ist eine gesicherte wissenschaftliche Annahme, weil sie noch nicht widerlegt werden konnte.
Evolutionstheorie „Die Irrlehre dass der Mensch vom Affen abstammt ist Neodarwinismus (=Ideologie) und
hat mit Evolutionstheorie (=Wissenschaft) rein gar nichts am Hut.“ Die synthtische Evolutionstheorie,
wie sie heute von fast allen Biologen vertreten wird, geht davon aus, dass Der Mensch mit den heute lebenden
Menschenaffenarten gemeinsame Vorfahren hat. Die engste Verwandtschaft wird zum Schimpansen angenommen
aufgrund der Genomanalysen. Nach ihrer Behauptung sind also alle Biolgen, die die Evolutionstheorie vertreten
Ideologen.
@Elijahu Jacke wie Hose. Aber wenn sie anfangen mir als Nachfahre Adams zu unterstellen ich stammte von
Affen ab, nehm ich das vielleicht persönlich. Immer vorausgesetzt Sie sind ein Mensch, stammen Sie zwar
nicht vom Affen ab, sind aber mit Affen verwandt. Mensch und Affe teilen gleiche Vorfahren (Marcelus tut
sich etwas schwer mit diesem Konzept). Den bliblischen Adam hingegen hat es nie gegeben.
Pfeifen im Dunkel Ihr könnt es verleugnen, aber das wird die Welt nicht ändern und die Evolution nicht
zum Verschwinden bringen. Leben ist Evolution. Noch einmal, wir stammen nicht vom Affen ab, seid Ihr echt
so schwer von Begriff?
Sie behaupten es doch selbst für die Richtigkeit der Darwin’schen Ideen, dessen Söhne heute behaupten,
daß ein Dinosaurier einen Vogel zur Welt bringt. Heißt es nicht „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen?“
Was Du hier behauptest, ist eine dreiste Verdrehung der eigentlichen Aussage, daß sich die Vögel evolutionär
aus Dinosauriern entwickelt haben. Ein Dinosaurier soll mittelbarer einen Vogel gebracht haben, natürlich
hat er zuerst ein Ei gelegt, und aus dem sei dann ein Vogel geschlüpft. Und das glauben Sie!
@JMX Jaja Interessiert doch keine Sau ob Kaninchen von Mäusen abstammen oder Vögel von Dinosauriern.
Jacke wie Hose. Aber wenn sie anfangen mir als Nachfahre Adams zu unterstellen ich stammte von Affen ab,
nehm ich das vielleicht persönlich.
@JMX: Es hat jedenfalls nichts damit zu tun, daß Sie angeblich vom Affen abstammen, oder der Vogel vom
Dinosaurier. Wie erklärst Du denn diese Resistenzen? Göttliche Eingebung?
8. Gebot Marcelus? für die Richtigkeit der Darwin’schen Ideen, dessen Söhne heute behaupten, daß ein
Dinosaurier einen Vogel zur Welt bringt. Heißt es nicht „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen?“ Was
Du hier behauptest, ist eine dreiste Verdrehung der eigentlichen Aussage, daß sich die Vögel evolutionär
aus Dinosauriern entwickelt haben. So ein Strohmannargument ist unter jeder Würde und verstößt gegen
obiges Gebot. Aber Lügen für Jesus (tm) ist ja anscheinend erlaubt… P.S.: Der Hund stammt evolutionär
vom Wolf ab, daran ist nicht zu deuteln.
@JMX Nana „Antibiotikaresistenzen sind ein Paradebeispiel für evolutionäre Vorgänge.“ Darwinismus !=
Evolutionstheorie. Lernen sie erstmal selber ihre Grundbegriffe. Die Irrlehre dass der Mensch vom Affen
abstammt ist Neodarwinismus (=Ideologie) und hat mit Evolutionstheorie (=Wissenschaft) rein gar nichts
am Hut. Aber Sie können gerne weiter behaupten dass sie von Affen abstammen. Ich hingegen stamme von
Adam ab, der von Gott erschaffen wurde. Im Grunde glaube Ich Ihnen sogar dass Sie von Affen abstammen.
Dann sind Hundemischlinge und Hunderassenzucht auch ein „Beweis“ für die Richtigkeit der Darwin’schen
Ideen, dessen Söhne heute behaupten, daß ein Dinosaurier einen Vogel zur Welt bringt.
Daß Antibiotikaresistenzen Paradebeispiel für evolutionäre Vorgänge seien, ist ein häufig geäußertes
Scheinargument von Personen, deren intellektuelles Konzept vollkommen gescheitert ist.
@marcelus Die sündige Geburt verdammter Adamserben gebieret Gottes Zorn, den Tod und das Verderben. Denn
was vom Fleisch geboren ist, ist nichts als Fleisch, von Sünden angestecket, vergiftet und beflecket.
Wie selig ist ein Christ! Er wird im Geist- und Wasserbade ein Kind der Seligkeit und Gnade. Er ziehet
Christum an und seiner Unschuld weiße Seide, er wird mit Christi Blut, der Ehren Purpurkleide, im Taufbad
angetan.
Marcelus Ignoramus Antibiotikaresistenzen sind ein Paradebeispiel für evolutionäre Vorgänge. Junge,
lerne Du erstmal die Grundbegriffe bevor Du hier großtust. Du machst Dich nur lächerlich.