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Ablaß zum Weltjugendtag + Fürsprecher + Beicht-Schwindler im Petersdom + Das Ende eines Priesterlebens + Benedikt XVI. soll alt zelebrieren
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln.
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln.
© Flickr-Benützer „keela84“, CC
Ablaß zum Weltjugendtag

Vatikan. Papst Benedikt XVI. gewährt zum Weltjugendtag in Australien einen vollkommenen Ablaß. Das gab die Apostolische Pönitentiarie am Samstag bekannt. Die Pilger, die an den Veranstaltungen zum Weltjugendtag und an der Abschlußmesse teilnehmen, können den Ablaß unter den üblichen Bedingungen gewinnen.

Fürsprecher

Vatikan. Am Donnerstag anerkannte Papst Benedikt XVI. fünf Wunder, ein Martyrium und sieben heroische Tugendgrade. Eines der Wunder approbierte der Papst auf die Fürsprache des Seligen Pater Damian de Veuster († 1889), der unter Leprakranken auf Hawaii wirkte, ein weiteres auf die Fürsprache des Gründers der Olivetaner-Benediktiner, des Seligen Bernardo Tolome († 1348). Den Tugendgrad anerkannte der Heilige Vater unter anderem bei den Eltern der Heiligen Theresia von Lisieux, Louis und Zélie Martin, bei dem deutschen Augustinerpater Pius Keller († 1904) und bei der österreichischen Ordensgründerin Schwester Barbara Maria Maix († 1873).

Beicht-Schwindler im Petersdom

Vatikan. Ein falscher Priester hat versucht, im Petersdom Beichten zu hören. Das berichtete die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Der Mann trug Priesterkleidung, sei aber an seinem Verhalten erkannt worden, nachdem er einen Beichtstuhl betreten hatten. Eine Anfrage bei der italienischen Polizei ergab, daß der Betrüger dieselbe Masche schon „vor einer Weile“ in einer anderen Kirche versucht hatte.

Das Ende eines Priesterlebens

Brasilien. Zwei Monate nach dem mißglückten Rekordflugversuch des leichtsinnigen brasilianischen Priesters Adelir Antonio de Carli ist seine Leiche vermutlich gefunden worden. Die Identität des Toten, der rund hundert Kilometer vor der brasilianischen Atlantikküste trieb, wird noch mit einer DNA-Analyse geklärt – sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Benedikt XVI. soll alt zelebrieren

Deutschland. Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann sieht in der Alten Messe einen „neuen Reichtum“ für die Kirche. Das sagte er am Freitag vor der Nachrichtenagentur ‘KNA’. Der Philosoph möchte, daß einer der deutschen Bischöfe eine öffentliche Alte Messe liest: „Ich wünschte mir am Ende, daß Benedikt XVI. es auch als Papst einmal tut.“
      
52 Lesermeinungen
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#53   sportgayfan   17:55:46 | Dienstag, 8. Juli 2008
So reagiert nur einer
der nichts Argumentatives vorzubringen hat.
Gelle Phillip.
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#52   Phillip   17:55:46 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Spotti
Ich will Ihnen doch nur helfen! In welche Klasse gehen Sie eigentlich?
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#51   Brandenburgis   17:53:42 | Dienstag, 8. Juli 2008
NUn laßt mal den Sporti
in Ruhe. Seine Argumente wiegen schwerer als sauberes Hochdeutsch.
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#50   sportgayfan   17:52:22 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Phillip
Hast du nicht mehr zu entgegenzusetzen als das?
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#49   Phillip   17:47:06 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Spottgay
Lieber Spotti,
Schlagen Sie doch bitte mal in Ihrem Grammatikbuch unter „Positiv/Komparativ“ nach. Dort werden Sie einige wertvolle Hinweise zur Verwendung der Wörter „wie“ und „als“ finden.
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#48   sportgayfan   17:34:19 | Dienstag, 8. Juli 2008
@sexychrist
das habe ich ja schon immer gesagt.Der Papst hat mehr zu sagen wie Gott.
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#47   sexychrist   01:11:11 | Dienstag, 8. Juli 2008
vollkommen lächerlich
Natürlich reicht es nicht, wenn der Mensch sich im Inneren zu Gott bekennt und ihn um Vergebung der Sünden bittet, der große Gönner Benedetto erweist sich dem gemeinen Volk so gnädig und erlässt ihm die Sünden.
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#46   sportgayfan   21:39:32 | Montag, 7. Juli 2008
@Sodomist
ich glaube der Redakteur der das Foto eingefügt hat,wurde fristlos gefeuert. ;-)
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#45   praktizierender Sodomist †   17:07:59 | Montag, 7. Juli 2008
Regenbogen
Was für ein nettes Foto:
Der Papst vor Regenbogenfahnen, dem Symbol der schwul-lesbischen Community.
:-]
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#44   matt2 †   15:13:34 | Montag, 7. Juli 2008
@JMX: Wissen etwa Sie so genau was Realität ist?
in einem gebe ich Ihnen recht. Philosophie – nämlich eine solche, die wirklich ihres Namens würdig ist und nicht bloß eine Anbiederung an die Naturwissenschaft darstellt, wie es unter dem Deckmantel der Philosophie auch des öfteren vorkam – geht es nicht um physikalische Experimente, obgleich ihr Denken auch darauf Bezug nehmen mag. In erster Linie geht es der Philosophie um den Menschen als geistig-seelisch- denkendes Wesen in der Welt und die Vorausetzung seines Erkennens. Das Denken der Philosophie ist also gewissermaßen abgehoben von der Materie, deswegen aber keineswegs irreal.
Der Mensch ist ja derjenige der forscht, der den Dingen auf den Grund geht um seiner selbst willen, der versucht sich Realität anzueignen und somit sein Bewußtsein zu erweitern. Diese Erkenntnis ist also wesentlich eine des Menschen, mit einem Wort: Selbsterkenntnis. So, wie der Mensch die Dinge im Denken auffasst, so, wie sein Verstand sie affiziert, so sind sie auch ursprünglich und wesentlich ein Produkt, bzw. ein Hervorgang des Bewußtseins von dem der Mensch als Wesen zeugt.
Man kann Begriffe wie Geist und Seele nicht naturwissenschaftlich behandeln, ebensowenig kann man sie aber wegrationalisieren, weil es etwa keine physikalischen Tatsachen sind. Dennoch sind es Realitäten, weil ohne ihre Voraussetung der denkende und erkenntnisfähige Mensch nicht erklärbar ist.
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#43   JMX   13:11:11 | Montag, 7. Juli 2008
Dann möchte ich mal wissen,
wie philosophische Thesen an der Wirklichkeit gemessen werden. Das geht nämlich eigentlich nicht. Philosophie funktioniert nur über Gedankenspiele, man kann keine philosophische These nur aus der Philosophie heraus beweisen.
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#42   Marcelus   11:33:01 | Montag, 7. Juli 2008
@JMX: Das behaupten Sie so
Mit der Wirklichkeit hat das erstmal nichts zu tun, beide bieten nicht die Möglichkeit, wirklich etwas über die Realität herauszufinden.
Das ist Ihre persönliche Definition, die nicht dem Anspruch der Philosophie gerecht wird.
Und die „Theologie“ ist nicht für jeder Form eine Untergruppe der Philosophie, sondern kann auch eigenständig sein.
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#41   JMX   11:30:05 | Montag, 7. Juli 2008
marcelus
Philosophie ist Philosophie
und nicht nur ein Name, sondern auch eine Wirklichkeit.
Philosophie ist eine Geisteswissenschaft, mit der Untergruppe der Theologie. Mit der Wirklichkeit hat das erstmal nichts zu tun, beide bieten nicht die Möglichkeit, wirklich etwas über die Realität herauszufinden.
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#40   Aleph †   09:33:05 | Montag, 7. Juli 2008
Ablaß zum Weltjugendtag
Zu hinterfragen ist, ob der Ablaß zum Weltjugendtag wirklich die reinigenden und schuldentlassenden Kräfte besitzt, die für einen Ablaß unerläßlich sind, dass er begehrt wird und Absatz findet.
Da hat man es in Augsburg doch deutlich um vieles besser, denn da gibt es einen Hochablaß, der soll sogar für Körper, Geist und Seele im Hier und Jetzt ganz hervorragende Dienste leisten … ;-)
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#39   Marcelus   09:32:04 | Montag, 7. Juli 2008
@JMX: Philosophie ist Philosophie
und nicht nur ein Name, sondern auch eine Wirklichkeit.
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#38   JMX   09:19:55 | Montag, 7. Juli 2008
Wie schon mal gesagt
der Name ist nicht die Sache selbst.
Entscheidend ist, das dabei rauskommt – oder auch nicht.
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#37   Marcelus   09:09:39 | Montag, 7. Juli 2008
Philosophie heißt „Freundschaft zur Weisheit“,
und nicht „Weisheitswissender“.
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#36   JMX   09:07:54 | Montag, 7. Juli 2008
Sag ich doch…
allein sein grammatikalische „Gottesbeweis“ ist zum Schreien. :-D
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#35   Pünktchen   08:47:25 | Montag, 7. Juli 2008
Prof. Robert Spaemann
in einem früheren Beitrag zum Thema:
Ein Perspektivenwechsel ist Christen möglich www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=34903
Eine umfangreiche Linksammlung auf Texte, Audio- und audiovisuelle Beiträge von und über R. Spaemann:
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html <<<!
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#34   JMX   08:35:16 | Montag, 7. Juli 2008
Ich finde es immer sehr lustig, wenn
der Herr Spaemann als Philosoph bezeichnet wird. Der ist doch bestenfalls Hobbytheologe. :-D
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#33   Aleph †   21:56:38 | Sonntag, 6. Juli 2008
Marcelus
Das ist doch bekannt. Und das Papsttum hat auch keine der Einnahmemöglichkeiten geflissentlich übersehen oder während der Fastenzeit 40 Tage darauf verzichtet, auf die Einnahmen natürlich, sondern immer ganz schön wacker hingelangt… :-P
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#32   Florian Geyer   21:55:15 | Sonntag, 6. Juli 2008
Der Sündenbusse
ein materielles Signum im Form von Geldbussen zu geben ist doch ein gutes äusserliches Zeichen von Bußfertigkeit.
Wer geizig ist wird arm, wer spendet wird reich.
Das beste Mitel zum Reichtum ist die Abgabe eines Zehntels des Einkommens für die Sache Gottes.
Das klappt nach metaphysischen Rädchen wie am Schnürchen
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#31   Marcelus   21:53:30 | Sonntag, 6. Juli 2008
@Aleph: Das Papsttum hatte schon noch andere Möglichkeiten, Geld aufzutreiben,
nachdem der Papst damals auch König war.
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#30   Benedikt   21:52:15 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Kurt K.
Ich find das auch albern.
In dem Fall empfehle ich den Kauf eines Geschichtsbuch. 20. Jahrhundert genügt.
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#29   Aleph †   21:50:42 | Sonntag, 6. Juli 2008
Marcelus
Der einträgliche Ablasshandel ist allerdings erst verboten worden, als genügend Geld für den Neubau der Peterskirche im Klingelbeutel war.
Vielleicht auch ein paar Jährchen später und die paar Kreuzerchen mehr hat man dann für die immensen Kosten der Innenausstattung aufgewendet.
Schweren Herzens natürlich. Weil das schöne Geld dann plötzlich futsch war und der Ablasshandel zwischenzeitlich auch aus eigenem bußfertigem Betreiben als illegal erklärt worden war.
Also geht es, wer am Aste säbelt, auf dem er so bequem sitzen konnte…! :-!
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#28   Marcelus   21:49:31 | Sonntag, 6. Juli 2008
@timpressum: Das ändert trotzdem alles nichts daran, daß üble Nachrede eine schwere Sünde ist,
und schwere Sünden gewöhnlich nur durch das Bußsakrament der hl. Kirche vergeben werden können.
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#27   Brandenburgis   21:47:26 | Sonntag, 6. Juli 2008
Die Thesen Luthers
zum Ablaß sind weitgehend akzeptabel. Er wendet sich hier tatsächlich gegen Auswüchse und gegen theologische Fehldeutungen. Leider stig ihm der große Erfolg dieser Thesen derartig zu Kopf, daß er zu spinnen anfing.
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#26   Marcelus   21:44:35 | Sonntag, 6. Juli 2008
Ablässe zu verkaufen,
wurde von der Kirche als illegitim verboten.
Im übrigen ersetzt ein Ablaß als Nachlaß der Strafen nicht die grundsätzliche Vergebung durch Christus.
Schuldhafte Nichtkatholiken und jene, die im Stand der Todsünde von Gott in der Sterbestunde abberufen werden, gehen auch so ewig verloren:
Und ewig in der Hölle ist das schrecklichste mögliche Schicksal der ganzen Schöpfung!
Würde Gott diese bedauernswerten Kreaturen doch vernichten, anstatt diese ewig ihren Qualen zu überlassen!
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#25   timpressum †   21:40:43 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
21. Daher meint der Papst mit dem vollkommenen Erlaß aller Strafen nicht einfach den Erlaß sämtlicher Strafen, sondern nur derjenigen, die er selbst auferlegt hat.
22. Deshalb irren jene Ablaßprediger, die sagen, daß durch die Ablässe des Papstes der Mensch von jeder Strafe frei und los werde.
23. Vielmehr erläßt er den Seelen im Fegefeuer keine einzige Strafe, die sie nach den kirchlichen Satzungen in diesem Leben hätten abbüßen müssen.
Uuuh – Martin Luther! Schnell, holen Sie das Weihwasser!
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#24   Aleph †   21:38:19 | Sonntag, 6. Juli 2008
Marcelus
Habe ich Ihnen etwa in vorauseilendem Gehorsam möglicherweise widersprochen. Das täte mir außerordentlich leid…! :'(
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#23   Marcelus   21:35:58 | Sonntag, 6. Juli 2008
@Aleph: Wenn Sie damit den Heiligen Vater meinen,
von dem es unsicher ist, ob er wirklich Prada-Schuhe trägt, so hat er als Träger der allgemeinen Verantwortung über das Seelenheil natürlich das größte Interesse, das die Mission der Kirche läuft, und die Seelen gerettet werden,
nachdem ein jeder nach seiner Verantwortung und seiner Möglichkeit, zu wirken, einst vor Christus als strengen Richter strenge Rechenschaft ablegen muß.
Nicht umsonst werden nach der Abberufung eines Papstes in Rom 9 Tage lang intensiv Messen gelesen und für das Seelenheil des abberufenen Vicarius gebetet.
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#22   timpressum †   21:34:53 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Uuuuh – jetzt habe ich aber Angst, Marcelus!
:-D
Wir sehn uns dann da unten!
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#21   Aleph †   21:31:12 | Sonntag, 6. Juli 2008
Ein Ablass ganz in Atlas
Ganz bestimmt gibt es bessere Ideen, den Weltjugendtag attraktiver zu machen.
Extra einen Ablass in Atlas aufzulegen, halte ich für wenig zweckmäßig, denn Geld lässt sich besser anlegen, als einen Ablass in Atlas zu erwerben.
Prada-Schuheträger brauchen sich über Sinn und Zweck des Unternehmens natürlich keinen Stress zu machen … ;-)
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#20   Marcelus   21:29:48 | Sonntag, 6. Juli 2008
@timpressum: Sie sind leider ein Kandidat für die ewige Verdammnis
Halten Sie also Ihr Lästermaul und versuchen Sie, Ihre Seele zu retten, die objektiv die ewige Verdammnis verdient.
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#18   Marcelus   20:34:15 | Sonntag, 6. Juli 2008
Seit 23. Juni dieses Jahres (2761 a.u.c.) gibt es das „ß“ auch im internationalen Standard-
zeichensatz als Großbuchstaben,
nachdem die BR Deutschland ein großes „ß“ bereits am 4. April dieses Jahres offiziell eingeführt hatte.
de.wikipedia.org/wiki/%C3%9F
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#17   Brandenburgis   18:10:19 | Sonntag, 6. Juli 2008
Beser ist ein
Schriebfehler. Man könnte natürlich auch schreiben: Man solte ihn mit einem kräftigen Besen aus dem Hause scheuchen.
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#16   Aleph †   17:59:34 | Sonntag, 6. Juli 2008
Beser…?
Dann bliebe er beser zu Hause
Danke Brandenburgis@ Ist beser nur eine freudsche Fehlleistung? Oder sollte der Begriff völlig anders verstanden werden.
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#15   Nachtlaterne   17:45:08 | Sonntag, 6. Juli 2008
der „panzerwagen“…
…wäre erst ein panzerwagen wenn es ein leopard wäre…
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#14   Brandenburgis   17:28:54 | Sonntag, 6. Juli 2008
Ja, Aleph
da gebe ich Dir mal wieder recht. Ein Papst im Panzerwagen, – das geht nicht. Dann bliebe er beser zu Hause. Wäre eh besser.
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#13   Aleph †   17:11:20 | Sonntag, 6. Juli 2008
Kurt K.
kann man hier mal wieder auf einem wunderschönen Bild seines PANZERWAGENS bewundern. Toll, wie euer Oberhaupt sein Leben in Gottes Hand legt…
Da zittern wieder alle. Damit alles gut abgehen mag und der Panzerwagen nicht beschädigt wird, wegen der hohen Anschaffungskosten.
Man brauchte ein solches Theater auch nicht zu inszenieren. Dann brauchte niemand Angst um den schönen Panzerwagen und den Insassen zu haben.
Und der Insasse brauchte die Hand Gottes nicht damit zu unterstützen. Da wären doch alle fein raus
:-) ;-)
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#12   Bernd-Jupp   16:58:46 | Sonntag, 6. Juli 2008
Nicht alle alten Herren…
…siehe Spaemann…geben immer unebdingt Kluges von sich!
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#11   Nachtlaterne   14:45:41 | Sonntag, 6. Juli 2008
faruk sen
Dass der inzwischen 60-jährige Faruk Sen eben davon lange auskömmlich gelebt hat, dass deutsche Stellen, Verbände, Institutionen jemand wie ihn oft für sein finsteres Deutschlandbild bezahlt und mit Bundesverdienstkreuz sowie einem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet haben – darüber ließe sich wohl ein eigener Integrationsgipfel abhalten.
Bleibt eine Frage: Warum hat der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) erst gehandelt, als Faruk Sen den Vergleich mit den Juden anstellte – und nicht zum Beispiel vor einigen Wochen, als er den Brand in Ludwigshafen als „Signal der deutschen Gesellschaft an die Türken“ ausgerufen hat? War es vielleicht einfacher, sich hinter dem Antisemitismusvorwurf zu verstecken, statt die Auseinandersetzung über das finstere Deutschlandbild des ZfT zu führen? aus: aol nachrichten 6.7.08
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#10   matt2 †   13:28:01 | Sonntag, 6. Juli 2008
Ablass vom Ablass…
wenn ich bloß wüsste wofür ich das brauche… das versteht man vermutlich nur als sündenideologische geschulter Katholik.
Das ist aber markttechnisch ein gutes Vorgehen… man schafft den Bedarf für eine vermeintliche Eigenleistung selbst. Die Sinnfrage stellt sich dabei nicht, hauptsache, man hat es. Hier geben sich Hamsterdenken und Aberglaube die Hand. So sammeln die einen Medaillien, die anderen Ablässe, es ist ja genug da für alle.
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#9   Kurt K.   12:57:18 | Sonntag, 6. Juli 2008
Jo, Benedikt!
Ich find das auch albern.
Fein, dass wir einer Meinung sind. :(3
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#8   RJH   12:30:48 | Sonntag, 6. Juli 2008
Falscher „Priester“ enttarnt
auch ein Thema in anderen Nachrichtenportalen www.spiegel.de/…,1518,564131,00.html:
>>das Vatikan-Personal habe „mit Expertenblick“ festgestellt, dass an dem Verhalten des vermeintlichen Priesters etwas nicht stimmte.<<
Hat er sich etwa traditionalistisch verhalten?
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#7   derfux   12:19:22 | Sonntag, 6. Juli 2008
Ich glaube, dass die Bildunterschrift falsch ist.
Der Papst scheint hier auf dem Homoauflauf gewesen zu sein…
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#6   Benedikt   12:13:06 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Kurt K.
Albern.
–--
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#5   HeinrichvonOfterdingen   12:06:49 | Sonntag, 6. Juli 2008
Lieber Kurt K.,
in einer Welt, in der so Typen wie Sie und wie Methusalix rumlaufen ist das wohl keine übertriebene Vorsicht!
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#4   Kurt K.   11:49:29 | Sonntag, 6. Juli 2008
Das Gottvertrauen des Papstes…
… kann man hier mal wieder auf einem wunderschönen Bild seines PANZERWAGENS bewundern. Toll, wie euer Oberhaupt sein Leben in Gottes Hand legt… :-D
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#3   Nachtlaterne   11:36:42 | Sonntag, 6. Juli 2008
WAS NUN?
WAS NUN?
Die Grausamkeit des Islamismus! Die Dekadenz der Demokratien! Die Pervertierung der Toleranz! Die Unmenschlichkeit der Humanisten! Triumph und Diktatur der Perversen! Die Lauheit der Christen!
Die Selbstabtreibung der Industrienationen und die damit verbundene Masseneinwanderung. Das Milliardengeschäft mit der Bindungsunfähig machenden Pornografie, weil man Objekte niemals lieben und schützen kann. Die Hurerei auf dem Medienstrich! Die Feigheit gegenüber dem Zeitgeist! Die Inflation der Worte und Werte. Die Zerstörung der Heimat. Die ewige Faschismuskeule.
Jesus spricht:
„Und weil die Missachtung von Gottes schützenden Geboten überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ Matthäus Evangelium
www.mutev.de
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#2   RRR   09:49:50 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ wassers
Die Forderung … muss gefragt werden
Atmen Sie mal durch und versuchen Sie es dann bitte in verständlichem Deutsch, danke!
„Für welche Kirche“ zelebriert wird, geht aus dem Hochgebet eindeutig hervor – für die ganze Kirche in Einheit mit dem Papst und dem jeweiligen Ortsbischof.
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#1   wassers   09:35:34 | Sonntag, 6. Juli 2008
Für welche Kirche?
Die Forderung, dass der gegenwärtige Bischof von Rom „alt“ zelebrieren möge, muss gefragt werden, für welche Kirche dieses geschehen solle?
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