Geistig schon dort + Mißbräuche eingestanden + Ein versteckter Hinweis? + Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft? + Gleich und gleich?
Montag, 7. Juli 2008 18:58
Marcelus: @RRR: Ein Ortsordinarius, der die kanonisierte Messe für alle Zeiten verfolgt
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
Montag, 7. Juli 2008 14:55
stimme der vernunft: @Alfred
Dem Vernehmen nach lassen sich die Ortsordinariusse bei den pfarreiübergreifenden Firmungen in Schweinfurt sowieso schon von jeher vertreten, und ob nun irgendein Abt die Vertretung übernimmt oder ein österreich-brasilianischer Bischof und ob die Firmung statt in St. Michael nun in St. Wasweisich oder in Einsiedeln stattfindet, macht keinen Unterschied.
Montag, 7. Juli 2008 13:20
RRR: @ Ottaviani
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
Montag, 7. Juli 2008 12:57
Alfredo Ottaviani: zu Breitenbach:
Warum werden denn Schweinfurter Männer und Frauen, die ja der Diözese Würzburg angehören, in der Schweiz
von einem Österreicher, der in Brasilien tätig ist, gefirmt???
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Oder ist die Communio zwischen Pfr. Breitenbach und seinem Bischof evtl. gestört???
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Oder ist die Communio zwischen Pfr. Breitenbach und seinem Bischof evtl. gestört???
Montag, 7. Juli 2008 12:46
Pünktchen: Bescheidene Anfrage zu dem posting von 12:13 Uhr:
Wie geht man mit einer Meinung „konorm“ und wie „kondorm“?
Montag, 7. Juli 2008 12:36
stimme der vernunft: aber Marcellus
was soll man denn gegen diesen aberwitzigen Unsinn, den du da zum Thema 3. Reich von dir gibst, argumentieren?
Wenn jemand sagt, 2+2 sei 7, dann muss man nicht argumentieren, dann ist es von vornherein klar, dass die Aussage Unsinn ist.
Wenn jemand sagt, 2+2 sei 7, dann muss man nicht argumentieren, dann ist es von vornherein klar, dass die Aussage Unsinn ist.
Montag, 7. Juli 2008 12:16
Aleph: Marcelus
Jetzt weiß ich wirklich nicht worauf Sie hinaus wollen…?
Montag, 7. Juli 2008 12:14
Marcelus: @Aleph: Klare Gedanken und Sachargumente wurden keine genannt
Wahrscheinlich Ihr alter ego.
Montag, 7. Juli 2008 12:13
Aleph: Marcelus
Warum echauffieren Sie sich gegen stimme der vernunft.
Er/Sie bringt sehr gute Gedanken, die den gesamten Diskussionsfluss günstig in Bewegung halten.
Seine/Ihre Beiträge sind von einer erfrischenden und freien Geisteshaltung.
Die schadet einem Forum wie kreuz.net keineswegs.
Deshalb muss man mit den Ansichten und Meinungen von stimme der vernunft nicht kon(d)orm gehen.
Zumindest haben Sie die Möglichkeit, auf die Beiträge von stimme der vernunft freundlich und ebenso frei zu reagieren, wie er/sie das tut.
Es ist doch ein Unding zu verlangen, dass alle Teilnehmer in einem Forum in das gleiche Horn tuten.
Das würde doch viel zu lange dauern bis jeder mal dran darf und wäre ja auch furchtbar langweilig.
Es gibt keinen Grund stimme der vernunft zu verteufeln, nur weil er in der Regel sehr vernünftig argumentiert…!
Er/Sie bringt sehr gute Gedanken, die den gesamten Diskussionsfluss günstig in Bewegung halten.
Seine/Ihre Beiträge sind von einer erfrischenden und freien Geisteshaltung.
Die schadet einem Forum wie kreuz.net keineswegs.
Deshalb muss man mit den Ansichten und Meinungen von stimme der vernunft nicht kon(d)orm gehen.
Zumindest haben Sie die Möglichkeit, auf die Beiträge von stimme der vernunft freundlich und ebenso frei zu reagieren, wie er/sie das tut.
Es ist doch ein Unding zu verlangen, dass alle Teilnehmer in einem Forum in das gleiche Horn tuten.
Das würde doch viel zu lange dauern bis jeder mal dran darf und wäre ja auch furchtbar langweilig.
Es gibt keinen Grund stimme der vernunft zu verteufeln, nur weil er in der Regel sehr vernünftig argumentiert…!
Montag, 7. Juli 2008 11:59
Marcelus: @„stimme der vernunft“: Wechseln Sie wenigstens Ihren Namen auf
„Forenknilch“.
Montag, 7. Juli 2008 11:50
prada: @ Marcelus
Das sachliche Denken ist aber Ihre Erfindung sicher nicht!
Von der Logik ganz zu schweigen, aber die sucht man hier zumeist vergebens, denn käme Logik und Sachverstand ins Spiel, gäbe es dieses Forum sicher nicht! (ist logisch!)
Von der Logik ganz zu schweigen, aber die sucht man hier zumeist vergebens, denn käme Logik und Sachverstand ins Spiel, gäbe es dieses Forum sicher nicht! (ist logisch!)
Montag, 7. Juli 2008 11:48
stimme der vernunft: @Marcellus
Kleiner, dich mit deinem hahnebüchenen Unsinn über das dritte Reich nimmt doch nicht mal die hetznet-Redaktion ernst!
Montag, 7. Juli 2008 11:45
Marcelus: @„stimme der vernunft“: Es wurde bereits eine Beschwerde gegen Sie verfaßt
Wahrscheinlich besitzen Leute wie Sie kein sachliches Denken.
Montag, 7. Juli 2008 11:43
stimme der vernunft: @Marcellus
besser pöbeln (tut die Redaktion selbst sehr gern) als Unsinn faseln wie du das tust.
Montag, 7. Juli 2008 11:42
Marcelus: @stimme der unvernunft: Ihre Forenpöbeleien werden bereits der Redaktion gemeldet
und Sie werden hoffentlich gesperrt.
Montag, 7. Juli 2008 11:34
stimme der vernunft: Von der Redaktion entfernt
Montag, 7. Juli 2008 11:15
Marcelus: Es hat doch sicherlich jeder schöne Kirchenstil seine Berechtigung innerhalb der universalen
katholischen Kirche.
Der Nazarenismus paßt doch hervorragend zur Deutschen Ausprägung der Malerei, und paßt darum auch sehr gut als katholische Repräsentanz in die protestantisch und säkular geprägte Hauptstadt des deutschen Nationalstaates.
Der Nazarenismus paßt doch hervorragend zur Deutschen Ausprägung der Malerei, und paßt darum auch sehr gut als katholische Repräsentanz in die protestantisch und säkular geprägte Hauptstadt des deutschen Nationalstaates.
Montag, 7. Juli 2008 11:09
Brandenburgis: Ich persönlich
ziehe Neuromanik in märkischem Backstein vor.
Montag, 7. Juli 2008 11:05
Marcelus: @Brandenburger: Der Nazarenismusstil ist ausgezeichnet passend
Die meisten deutschen Altstädte mußten nach dem Krieg völlig neu gebaut werden, und waren nur mehr
Ruinen wie auf einem Mondkrater,
höchstens die Grundrisse waren noch da.
Und das hatten die Engländer ja bereits gegen Ende des ersten Abschnittes des 30jährigen Krieges geplant,
weswegen sie über die USA auch die Psychopathen von der NSDAP finanzierten, die auch noch das einflußreiche, für Deutschland Fürsprache haltende Deutschjudentum mit Verbindungen in den USA beseitigen sollte, um den Einfluß Deutschlands in den USA zu vernichten.
höchstens die Grundrisse waren noch da.
Und das hatten die Engländer ja bereits gegen Ende des ersten Abschnittes des 30jährigen Krieges geplant,
weswegen sie über die USA auch die Psychopathen von der NSDAP finanzierten, die auch noch das einflußreiche, für Deutschland Fürsprache haltende Deutschjudentum mit Verbindungen in den USA beseitigen sollte, um den Einfluß Deutschlands in den USA zu vernichten.
Montag, 7. Juli 2008 10:58
Brandenburgis: Bestenfalls 1/5
mußten nach „2698 a.u.c.“ neugebaut werden. Es stand noch genug herum um nach diesem Jahr etwa mindestens
genauso viel mutwillig abzureißen, wie im Krieg zerstört wurde. Ich erinnere beispielsweise an das Hansa-Viertel,
an Autobahnbauten u.v.m.
Es gibt in Berlin durchaus einen Stil, den der Berliner als kirchlich empfindet – derjenige der FSSPX-Kapelle erinnert die Berliner eher an Kirchbauten, die sie aus dem Urlaub im Schwarzwald kennen.
Und bezüglich des Nazarenertums könnten Sie hier mehr Erfolg haben.
Es gibt in Berlin durchaus einen Stil, den der Berliner als kirchlich empfindet – derjenige der FSSPX-Kapelle erinnert die Berliner eher an Kirchbauten, die sie aus dem Urlaub im Schwarzwald kennen.
Und bezüglich des Nazarenertums könnten Sie hier mehr Erfolg haben.
Montag, 7. Juli 2008 10:40
Marcelus: @Brandenburger: Nazarenismus?
Soll das der Tempelstil von Nazareth sein?
Die wikipedia kennt diese Stilform nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche?search=Nazaren…
Eine Kirchenneubaut in irgendeinem europäischen Stil kann in der Weltstadt Berlin per se kein „Fremdkörper“ sein, nachdem in Berlin nach der Vernichtung dank des Nationalsozialismus nach 2698 a.u.c. alles neu gebaut werden mußte,
wie dies ja auch Hitler noch kurz vor seinem Tod richtig erkannt hatte.
Die wikipedia kennt diese Stilform nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche?search=Nazaren…
Eine Kirchenneubaut in irgendeinem europäischen Stil kann in der Weltstadt Berlin per se kein „Fremdkörper“ sein, nachdem in Berlin nach der Vernichtung dank des Nationalsozialismus nach 2698 a.u.c. alles neu gebaut werden mußte,
wie dies ja auch Hitler noch kurz vor seinem Tod richtig erkannt hatte.
Montag, 7. Juli 2008 10:35
Brandenburgis: Die FSSPX-Kirche in Berlin
ist zunächst einmal eine Kapelle. Sodann wurde sie in einem Stil gebaut, den ich Pseudo-Nazarenismus nennen möchte. Deshalb wirkt sie in Berlin als Fremdkörper und wird entsprechend mißtrauisch wahrgenommen. Ich glaube, wir danken die Planung dem weiland FSSPX-Aushilfsprediger Herrn Dr. Goesche (den ich hiermit auf die Fürsprache von St. Petrus herzlich grüße!).
Montag, 7. Juli 2008 10:23
Marcelus: @Bernd Stromberg: Selbstgeschriebene Meßliturgien?
Wo gibt’s denn soetwas?
In der römisch-katholischen Kirche?
In der römisch-katholischen Kirche?
Montag, 7. Juli 2008 10:21
Bernd Stromberg: @Firmgottesdienst
Pfarrer Breitenbach ist Exponent einer Zeit, die uns heute schon fremd geworden ist. Seine selbstgeschriebenen Liturgieletter passen besser in die 70er Jahre und sind aus dieser Zeit heraus zu verstehen. Seine Anhänger sind auch in dieser Ära verhaftet, wie man auf Partenia erkennen kann. Die „Ewiggestrigen“ können die neuen Strömungen und Umdenkprozesse, die unser Hl. Vater ganz allmählich in Bewegung setzt, nicht mehr rezipieren, da sie in ihrem Denken unbeweglich geworden sind und erstarrt sind. Schade eigentlich.
Montag, 7. Juli 2008 10:17
Marcelus: @RJH: Berlin ist nicht die Hauptstadt der Welt,
sondern eingeschränkt der Bundesrepublik Deutschland,
auch wenn es bis 2698 a.u.c. (1945 D.E.Z.) andere Pläne gegeben haben soll.
auch wenn es bis 2698 a.u.c. (1945 D.E.Z.) andere Pläne gegeben haben soll.
Montag, 7. Juli 2008 10:14
RJH: @Marcellus
dass es sich bei Berlin nicht mehr um die „Hauptstadt der DDR“ handelt, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Der Zusatz „BRD“ ist daher vollkommen redundant.
Montag, 7. Juli 2008 10:11
Marcelus: @Brandenburgis: Die FSSPX-Kirche in Stuttgart soll allerdings sehr gelungen sein,
ähnlich wie auch die vor einiger Zeit eingeweihte FSSPX-Kirche in der BRD-Bundeshauptstadt Berlin.
Montag, 7. Juli 2008 10:07
Brandenburgis: Rottenburg-Stuttgart
ist keine „Diözese“ sondern ein Dreckstall.
Montag, 7. Juli 2008 09:55
Marcelus: Mit der Säkularisation im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation ist genaugenommen
das Kirchenstaatstum zu Ende gegangen, während das Staatskirchentum ja unter den weltlichen Monarchen
weiterbestand, im Kaisertum Österreich bis 2671 a.u.c. (1918 D.E.Z.).
Im Papstherrschaftsgebiet ist das Kirchenstaatstum erst mit dem Jahr 2623 a.u.c.R. (1870 D.E.Z.) untergegangen, mit der Auflösung des Papststaates unter dem sel. Pius IX. durch den König von Italien,
bezeichnenderweise genau 300 Jahre nach der Kanonisierung des römischen Meßbuches für alle Zeiten (2323 a.u.c. durch St. Pius V.).
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenstaat
Im Papstherrschaftsgebiet ist das Kirchenstaatstum erst mit dem Jahr 2623 a.u.c.R. (1870 D.E.Z.) untergegangen, mit der Auflösung des Papststaates unter dem sel. Pius IX. durch den König von Italien,
bezeichnenderweise genau 300 Jahre nach der Kanonisierung des römischen Meßbuches für alle Zeiten (2323 a.u.c. durch St. Pius V.).
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenstaat
Montag, 7. Juli 2008 09:44
RJH: @Rheinländer
Ja, ich war schon mal dort und verfolge deshalb auch besorgt die Berichterstattung aus diesem barocken
Zentrum der Marienwallfahrt:
Link 1
Link 2
Link 1
Link 2
Montag, 7. Juli 2008 09:43
Aleph: Marcelus
Der Episkopat seit Ende des Staatskirchentumsbesteht sicherlich nicht aus Mördern und Schwerverbrechern
Damit schließen Sie aber zumindest nicht aus, dass das Staatskirchentrum abgeschafft werden musste, wegen der darin herrschenden personellen Besetzungen.
Das Staatskirchentum ist aber erst nach dem Reichsdeputationshauptschluß 1803 (Säkularisation) zuende gegangen.
Die ganze Zeit davor haben also die von Ihnen aufgeführten rauhen Führungsverhältnisse ununterbrochen bestanden…?
Damit schließen Sie aber zumindest nicht aus, dass das Staatskirchentrum abgeschafft werden musste, wegen der darin herrschenden personellen Besetzungen.
Das Staatskirchentum ist aber erst nach dem Reichsdeputationshauptschluß 1803 (Säkularisation) zuende gegangen.
Die ganze Zeit davor haben also die von Ihnen aufgeführten rauhen Führungsverhältnisse ununterbrochen bestanden…?
Montag, 7. Juli 2008 09:43
alter Rheinländer: @Marcelus
Das müssen Sie doch nicht mir sagen, sondern demjenigen, der das hier am Samstag mittag behauptet hat!!!
Montag, 7. Juli 2008 09:38
Marcelus: @alter Rheinländer: Der Episkopat seit Ende des Staatskirchentums
besteht sicherlich nicht aus Mördern und Schwerverbrechern.
Montag, 7. Juli 2008 09:35
alter Rheinländer: @RJH betr. Firmung in Einsiedeln
Am Samstag mittag wurde uns an dieser Stelle mitgeteilt, daß der gesamte Episkopat aus „Mördern und
Verbrechern“ besteht. Sie können das jetzt noch nachlesen, die Redaktion hat also offenbar nichts gegen
diese Einschätzung einzuwenden,
Da ist es schließlich gleichgültig, von welchem „Mörder und Verbrecher“ die Schweinfurter gefirmt wurden. Sie haben dann wenigstens einen sehr bedeutenden Marienwallfahrtsort besucht. Waren Sie schon einmal da? Wenn ja, dann wüßten Sie, daß es kaum möglich ist, an diesem wunderschönen Ort eine „triste“ Veranstaltung abzuhalten.
Da ist es schließlich gleichgültig, von welchem „Mörder und Verbrecher“ die Schweinfurter gefirmt wurden. Sie haben dann wenigstens einen sehr bedeutenden Marienwallfahrtsort besucht. Waren Sie schon einmal da? Wenn ja, dann wüßten Sie, daß es kaum möglich ist, an diesem wunderschönen Ort eine „triste“ Veranstaltung abzuhalten.
Montag, 7. Juli 2008 09:15
Marcelus: @RJH: Schicken Sie doch eine Liturgierezension an die beteiligten
Neugefirmten.
Montag, 7. Juli 2008 09:12
RJH: das scheint ja eine recht triste Veranstaltung
in Einsiedeln gewesen zu sein. Auf der Homepage von Pfr. Breitenbach wird ständig die „Schlichtheit“ des Firmgottesdienstes betont.
Montag, 7. Juli 2008 09:08
Marcelus: Die Firmung eines Diözesanen
kann doch gar nicht durch einen anderen Firmspender ohne Zustimmung des Ortsbischofs durchgeführt werden.
Der Ortsbischof v. Würzburg muß also einverstanden sein.
Der Ortsbischof v. Würzburg muß also einverstanden sein.
Montag, 7. Juli 2008 09:05
RJH: Warum fährt Pfr. Breitenbach mit all seinen Firmlingen in die Schweiz?
und lässt in Maria Einsiedeln die Firmung von einem ausländischen Bischof durchführen???
Die Gemeinde St. Michael in Schweinfurt befindet sich im Bistum Würzburg. Normalerweise sollten die jungen Christen, so wie sie auch zur Erstkommunion die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche erfahren, in der Firmung eine Verbundenheit zu ihrem Heimatbistum und ihrem Bischof erfahren dürfen!
Scheut Pfr. Breitenbach die Begegnung mit seinem Bischof?
Die Gemeinde St. Michael in Schweinfurt befindet sich im Bistum Würzburg. Normalerweise sollten die jungen Christen, so wie sie auch zur Erstkommunion die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche erfahren, in der Firmung eine Verbundenheit zu ihrem Heimatbistum und ihrem Bischof erfahren dürfen!
Scheut Pfr. Breitenbach die Begegnung mit seinem Bischof?
Montag, 7. Juli 2008 09:04
Marcelus: Was könnte denn sonst auch anderes gemeint sein
Nach Angaben der Webseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist es ihr „ein zentrales Anliegen, Schätze
spiritueller Traditionen im Christentum aufzuspüren, ins Gespräch zu bringen und in die theologische
Bildungsarbeit einzubringen.“ Traditionalisten hoffen, daß diese Aussage eine Anspielung auf die Alte
Messe ist.
Vielleicht läßt sich ja davon auch der Bischof von Rottenburg-Stuttgart inspirieren, der ja Bischof in einem sehr schönen Bundesland ist, in dessen Hauptstadt Stuttgart sich auch das FSSPX-Superiorat für Deutschland befindet.
Vielleicht läßt sich ja davon auch der Bischof von Rottenburg-Stuttgart inspirieren, der ja Bischof in einem sehr schönen Bundesland ist, in dessen Hauptstadt Stuttgart sich auch das FSSPX-Superiorat für Deutschland befindet.
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