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Geistig schon dort + Mißbräuche eingestanden + Ein versteckter Hinweis? + Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft? + Gleich und gleich?
Angelusgebet am 6. Juli in Castel Gandolfo
Angelusgebet am 6. Juli in Castel Gandolfo
Geistig schon dort

Vatikan. Papst Benedikt XVI. freut sich auf den kommenden Weltjugendtag in Sydney. Das betonte er beim gestrigen Angelusgebet, das in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo stattfand. Der Weltjugendtag scheine ein neues Pfingstfest zu werden: „Mein Kopf ist bereits in Australien.“

Mißbräuche eingestanden

Deutschland. Das Erzbistum Köln hat sexuelle Mißbräuche durch einen bereits verstorbenen Pfarrer eingestanden. Am Sonntag ließ der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp in der betroffenen Pfarrei in der Stadt Bergisch Gladbach einen Brief vorlesen. Die Übergriffe auf Jugendliche sollen sich in den siebziger Jahren zugetragen haben. Die Hinweise auf die Täterschaft seien erdrückend – schrieb der Generalvikar. Das Erzbistum hat die Mißbrauchsopfer seit April öffentlich gesucht.

Ein versteckter Hinweis?

Deutschland. Erika Straubinger-Keuser (51) hat kürzlich den Aufgabenbereich „Theologische Bildung“ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart übernommen. Frau Straubinger stammt aus Tübingen und hat in Peru über Theologie und Frauen in kirchlichen Basisgemeinden Lateinamerikas promoviert. Nach Angaben der Webseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist es ihr „ein zentrales Anliegen, Schätze spiritueller Traditionen im Christentum aufzuspüren, ins Gespräch zu bringen und in die theologische Bildungsarbeit einzubringen.“ Traditionalisten hoffen, daß diese Aussage eine Anspielung auf die Alte Messe ist.

Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft?

Deutschland. Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg hat der neuen evangelisch-lutherischen Regionalbischöfin von Bayreuth, Dorothea Greiner, im Namen der Katholiken der gesamten Erzdiözese gratuliert. Der Erzbischof brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, daß der Segen und die Kraft Gottes Frau Greiner für den „Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft“ stärken würden: „Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen.“

Gleich und gleich?

„Am vergangenen Samstag wurden unsere jugendlichen Frauen und Männer von [dem in Brasilien tätigen österreichischen] Bischof Erwin Kräutler in Maria Einsiedeln (CH) gefirmt. Der unkomplizierte Mensch, der einfache Bischof, der keine Insignien benötigt, der schlichte Gottesdienst hat unsere Leute zutiefst beeindruckt: Wer den Menschen ganz nahe ist, ist dem Evangelium nahe.“

Aus der Einleitung zum „Liturgie-Letter“ von Mitte Juni, der wöchentlich neu gestrickten Meßtexte aus der Feder des Pfarrers von Schweinfurt, Hw. Roland Breitenbach, enthält.
      
38 Lesermeinungen
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#39   Marcelus   18:58:17 | Montag, 7. Juli 2008
@RRR: Ein Ortsordinarius, der die kanonisierte Messe für alle Zeiten verfolgt
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
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#38   stimme der vernunft †   14:55:14 | Montag, 7. Juli 2008
@Alfred
Dem Vernehmen nach lassen sich die Ortsordinariusse bei den pfarreiübergreifenden Firmungen in Schweinfurt sowieso schon von jeher vertreten, und ob nun irgendein Abt die Vertretung übernimmt oder ein österreich-brasilianischer Bischof und ob die Firmung statt in St. Michael nun in St. Wasweisich oder in Einsiedeln stattfindet, macht keinen Unterschied.
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#37   RRR   13:20:28 | Montag, 7. Juli 2008
@ Ottaviani
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Danke für den Hinweis! Gerade die FSSPX schert sich darum ja bekanntermaßen nur einen Dreck. Der Ortsordinarius ist für die ach-so-katholischen Piussektierer ja letztlich eh nichts weiter als Dreck.
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#36   Alfredo Ottaviani   12:57:15 | Montag, 7. Juli 2008
zu Breitenbach:
Warum werden denn Schweinfurter Männer und Frauen, die ja der Diözese Würzburg angehören, in der Schweiz von einem Österreicher, der in Brasilien tätig ist, gefirmt???
Für die Sakramentenspendung ist doch wohl in erster Linie der Ortsordinarius zuständig!
Oder ist die Communio zwischen Pfr. Breitenbach und seinem Bischof evtl. gestört???
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#35   Pünktchen   12:46:29 | Montag, 7. Juli 2008
Bescheidene Anfrage zu dem posting von 12:13 Uhr:
Wie geht man mit einer Meinung „konorm“ und wie „kondorm“?
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#34   stimme der vernunft †   12:36:26 | Montag, 7. Juli 2008
aber Marcellus
was soll man denn gegen diesen aberwitzigen Unsinn, den du da zum Thema 3. Reich von dir gibst, argumentieren?
Wenn jemand sagt, 2+2 sei 7, dann muss man nicht argumentieren, dann ist es von vornherein klar, dass die Aussage Unsinn ist.
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#33   Aleph †   12:16:02 | Montag, 7. Juli 2008
Marcelus
Jetzt weiß ich wirklich nicht worauf Sie hinaus wollen…?
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#32   Marcelus   12:14:28 | Montag, 7. Juli 2008
@Aleph: Klare Gedanken und Sachargumente wurden keine genannt
Wahrscheinlich Ihr alter ego.
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#31   Aleph †   12:13:19 | Montag, 7. Juli 2008
Marcelus
Warum echauffieren Sie sich gegen stimme der vernunft.
Er/Sie bringt sehr gute Gedanken, die den gesamten Diskussionsfluss günstig in Bewegung halten.
Seine/Ihre Beiträge sind von einer erfrischenden und freien Geisteshaltung.
Die schadet einem Forum wie kreuz.net keineswegs.
Deshalb muss man mit den Ansichten und Meinungen von stimme der vernunft nicht kon(d)orm gehen.
Zumindest haben Sie die Möglichkeit, auf die Beiträge von stimme der vernunft freundlich und ebenso frei zu reagieren, wie er/sie das tut.
Es ist doch ein Unding zu verlangen, dass alle Teilnehmer in einem Forum in das gleiche Horn tuten.
Das würde doch viel zu lange dauern bis jeder mal dran darf und wäre ja auch furchtbar langweilig.
Es gibt keinen Grund stimme der vernunft zu verteufeln, nur weil er in der Regel sehr vernünftig argumentiert…!
:-)
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#30   Marcelus   11:59:05 | Montag, 7. Juli 2008
@„stimme der vernunft“: Wechseln Sie wenigstens Ihren Namen auf
„Forenknilch“.
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#29   prada   11:50:42 | Montag, 7. Juli 2008
@ Marcelus
Das sachliche Denken ist aber Ihre Erfindung sicher nicht!
Von der Logik ganz zu schweigen, aber die sucht man hier zumeist vergebens, denn käme Logik und Sachverstand ins Spiel, gäbe es dieses Forum sicher nicht! (ist logisch!) :-D
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#28   stimme der vernunft †   11:48:54 | Montag, 7. Juli 2008
@Marcellus
Kleiner, dich mit deinem hahnebüchenen Unsinn über das dritte Reich nimmt doch nicht mal die hetznet-Redaktion ernst!
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#27   Marcelus   11:45:33 | Montag, 7. Juli 2008
@„stimme der vernunft“: Es wurde bereits eine Beschwerde gegen Sie verfaßt
Wahrscheinlich besitzen Leute wie Sie kein sachliches Denken.
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#26   stimme der vernunft †   11:43:47 | Montag, 7. Juli 2008
@Marcellus
besser pöbeln (tut die Redaktion selbst sehr gern) als Unsinn faseln wie du das tust.
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#25   Marcelus   11:42:16 | Montag, 7. Juli 2008
@stimme der unvernunft: Ihre Forenpöbeleien werden bereits der Redaktion gemeldet
und Sie werden hoffentlich gesperrt.
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#23   Marcelus   11:15:26 | Montag, 7. Juli 2008
Es hat doch sicherlich jeder schöne Kirchenstil seine Berechtigung innerhalb der universalen
katholischen Kirche.
Der Nazarenismus paßt doch hervorragend zur Deutschen Ausprägung der Malerei, und paßt darum auch sehr gut als katholische Repräsentanz in die protestantisch und säkular geprägte Hauptstadt des deutschen Nationalstaates.
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#22   Brandenburgis   11:09:45 | Montag, 7. Juli 2008
Ich persönlich
ziehe Neuromanik in märkischem Backstein vor.
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#21   Marcelus   11:05:28 | Montag, 7. Juli 2008
@Brandenburger: Der Nazarenismusstil ist ausgezeichnet passend
Die meisten deutschen Altstädte mußten nach dem Krieg völlig neu gebaut werden, und waren nur mehr Ruinen wie auf einem Mondkrater,
höchstens die Grundrisse waren noch da.
Und das hatten die Engländer ja bereits gegen Ende des ersten Abschnittes des 30jährigen Krieges geplant,
weswegen sie über die USA auch die Psychopathen von der NSDAP finanzierten, die auch noch das einflußreiche, für Deutschland Fürsprache haltende Deutschjudentum mit Verbindungen in den USA beseitigen sollte, um den Einfluß Deutschlands in den USA zu vernichten.
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#20   Brandenburgis   10:58:51 | Montag, 7. Juli 2008
Bestenfalls 1/5
mußten nach „2698 a.u.c.“ neugebaut werden. Es stand noch genug herum um nach diesem Jahr etwa mindestens genauso viel mutwillig abzureißen, wie im Krieg zerstört wurde. Ich erinnere beispielsweise an das Hansa-Viertel, an Autobahnbauten u.v.m.
Es gibt in Berlin durchaus einen Stil, den der Berliner als kirchlich empfindet – derjenige der FSSPX-Kapelle erinnert die Berliner eher an Kirchbauten, die sie aus dem Urlaub im Schwarzwald kennen.
Und bezüglich des Nazarenertums könnten Sie hier de.wikipedia.org/…azarener_%28Kunst%29 mehr Erfolg haben.
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#19   Marcelus   10:40:16 | Montag, 7. Juli 2008
@Brandenburger: Nazarenismus?
Soll das der Tempelstil von Nazareth sein?
Die wikipedia kennt diese Stilform nicht.
de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche?search=Nazaren…
Eine Kirchenneubaut in irgendeinem europäischen Stil kann in der Weltstadt Berlin per se kein „Fremdkörper“ sein, nachdem in Berlin nach der Vernichtung dank des Nationalsozialismus nach 2698 a.u.c. alles neu gebaut werden mußte,
wie dies ja auch Hitler noch kurz vor seinem Tod richtig erkannt hatte.
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#18   Brandenburgis   10:35:38 | Montag, 7. Juli 2008
Die FSSPX-Kirche in Berlin
ist zunächst einmal eine Kapelle. Sodann wurde sie in einem Stil gebaut, den ich Pseudo-Nazarenismus nennen möchte. Deshalb wirkt sie in Berlin als Fremdkörper und wird entsprechend mißtrauisch wahrgenommen. Ich glaube, wir danken die Planung dem weiland FSSPX-Aushilfsprediger Herrn Dr. Goesche (den ich hiermit auf die Fürsprache von St. Petrus herzlich grüße!).
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#17   Marcelus   10:23:00 | Montag, 7. Juli 2008
@Bernd Stromberg: Selbstgeschriebene Meßliturgien?
Wo gibt’s denn soetwas?
In der römisch-katholischen Kirche?
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#16   Bernd Stromberg   10:21:25 | Montag, 7. Juli 2008
@Firmgottesdienst
Pfarrer Breitenbach ist Exponent einer Zeit, die uns heute schon fremd geworden ist. Seine selbstgeschriebenen Liturgieletter passen besser in die 70er Jahre und sind aus dieser Zeit heraus zu verstehen. Seine Anhänger sind auch in dieser Ära verhaftet, wie man auf Partenia erkennen kann. Die „Ewiggestrigen“ können die neuen Strömungen und Umdenkprozesse, die unser Hl. Vater ganz allmählich in Bewegung setzt, nicht mehr rezipieren, da sie in ihrem Denken unbeweglich geworden sind und erstarrt sind. Schade eigentlich.
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#15   Marcelus   10:17:40 | Montag, 7. Juli 2008
@RJH: Berlin ist nicht die Hauptstadt der Welt,
sondern eingeschränkt der Bundesrepublik Deutschland,
auch wenn es bis 2698 a.u.c. (1945 D.E.Z.) andere Pläne gegeben haben soll.
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#14   RJH   10:14:39 | Montag, 7. Juli 2008
@Marcellus
dass es sich bei Berlin nicht mehr um die „Hauptstadt der DDR“ handelt, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Der Zusatz „BRD“ ist daher vollkommen redundant.
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#13   Marcelus   10:11:34 | Montag, 7. Juli 2008
@Brandenburgis: Die FSSPX-Kirche in Stuttgart soll allerdings sehr gelungen sein,
ähnlich wie auch die vor einiger Zeit eingeweihte FSSPX-Kirche in der BRD-Bundeshauptstadt Berlin.
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#12   Brandenburgis   10:07:46 | Montag, 7. Juli 2008
Rottenburg-Stuttgart
ist keine „Diözese“ sondern ein Dreckstall.
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#11   Marcelus   09:55:45 | Montag, 7. Juli 2008
Mit der Säkularisation im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation ist genaugenommen
das Kirchenstaatstum zu Ende gegangen, während das Staatskirchentum ja unter den weltlichen Monarchen weiterbestand, im Kaisertum Österreich bis 2671 a.u.c. (1918 D.E.Z.).
Im Papstherrschaftsgebiet ist das Kirchenstaatstum erst mit dem Jahr 2623 a.u.c.R. (1870 D.E.Z.) untergegangen, mit der Auflösung des Papststaates unter dem sel. Pius IX. durch den König von Italien,
bezeichnenderweise genau 300 Jahre nach der Kanonisierung des römischen Meßbuches für alle Zeiten (2323 a.u.c. durch St. Pius V.).
de.wikipedia.org/wiki/Kirchenstaat
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#10   RJH   09:44:49 | Montag, 7. Juli 2008
@Rheinländer
Ja, ich war schon mal dort und verfolge deshalb auch besorgt die Berichterstattung aus diesem barocken Zentrum der Marienwallfahrt:
Link 1 www.kvp.ch/text.php?txid=424
Link 2 www.piusx.ch/…/aktuell/respekt.htm
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#9   Aleph †   09:43:13 | Montag, 7. Juli 2008
Marcelus
Der Episkopat seit Ende des Staatskirchentumsbesteht sicherlich nicht aus Mördern und Schwerverbrechern
Damit schließen Sie aber zumindest nicht aus, dass das Staatskirchentrum abgeschafft werden musste, wegen der darin herrschenden personellen Besetzungen.
Das Staatskirchentum ist aber erst nach dem Reichsdeputationshauptschluß 1803 (Säkularisation) zuende gegangen.
Die ganze Zeit davor haben also die von Ihnen aufgeführten rauhen Führungsverhältnisse ununterbrochen bestanden…? >:)
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#8   alter Rheinländer   09:43:04 | Montag, 7. Juli 2008
@Marcelus
Das müssen Sie doch nicht mir sagen, sondern demjenigen, der das hier am Samstag mittag behauptet hat!!!
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#7   Marcelus   09:38:01 | Montag, 7. Juli 2008
@alter Rheinländer: Der Episkopat seit Ende des Staatskirchentums
besteht sicherlich nicht aus Mördern und Schwerverbrechern.
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#6   alter Rheinländer   09:35:32 | Montag, 7. Juli 2008
@RJH betr. Firmung in Einsiedeln
Am Samstag mittag wurde uns an dieser Stelle mitgeteilt, daß der gesamte Episkopat aus „Mördern und Verbrechern“ besteht. Sie können das jetzt noch nachlesen, die Redaktion hat also offenbar nichts gegen diese Einschätzung einzuwenden,
Da ist es schließlich gleichgültig, von welchem „Mörder und Verbrecher“ die Schweinfurter gefirmt wurden. Sie haben dann wenigstens einen sehr bedeutenden Marienwallfahrtsort besucht. Waren Sie schon einmal da? Wenn ja, dann wüßten Sie, daß es kaum möglich ist, an diesem wunderschönen Ort eine „triste“ Veranstaltung abzuhalten.
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#5   Marcelus   09:15:58 | Montag, 7. Juli 2008
@RJH: Schicken Sie doch eine Liturgierezension an die beteiligten
Neugefirmten.
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#4   RJH   09:12:59 | Montag, 7. Juli 2008
das scheint ja eine recht triste Veranstaltung
in Einsiedeln gewesen zu sein. Auf der Homepage von Pfr. Breitenbach wird ständig die „Schlichtheit“ des Firmgottesdienstes betont.
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#3   Marcelus   09:08:31 | Montag, 7. Juli 2008
Die Firmung eines Diözesanen
kann doch gar nicht durch einen anderen Firmspender ohne Zustimmung des Ortsbischofs durchgeführt werden.
Der Ortsbischof v. Würzburg muß also einverstanden sein.
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#2   RJH   09:05:35 | Montag, 7. Juli 2008
Warum fährt Pfr. Breitenbach mit all seinen Firmlingen in die Schweiz?
und lässt in Maria Einsiedeln die Firmung von einem ausländischen Bischof durchführen???
Die Gemeinde St. Michael in Schweinfurt befindet sich im Bistum Würzburg. Normalerweise sollten die jungen Christen, so wie sie auch zur Erstkommunion die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche erfahren, in der Firmung eine Verbundenheit zu ihrem Heimatbistum und ihrem Bischof erfahren dürfen!
Scheut Pfr. Breitenbach die Begegnung mit seinem Bischof?
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#1   Marcelus   09:04:45 | Montag, 7. Juli 2008
Was könnte denn sonst auch anderes gemeint sein
Nach Angaben der Webseite der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist es ihr „ein zentrales Anliegen, Schätze spiritueller Traditionen im Christentum aufzuspüren, ins Gespräch zu bringen und in die theologische Bildungsarbeit einzubringen.“ Traditionalisten hoffen, daß diese Aussage eine Anspielung auf die Alte Messe ist.
Vielleicht läßt sich ja davon auch der Bischof von Rottenburg-Stuttgart inspirieren, der ja Bischof in einem sehr schönen Bundesland ist, in dessen Hauptstadt Stuttgart sich auch das FSSPX-Superiorat für Deutschland befindet.
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