Kirchlicher Niedergang
Kaplan verheizt
Priester, die sich für die liturgische Reform der Reform von Papst Benedikt XVI. einsetzen, leben in der Diözese, in welcher der gegenwärtige Papst geboren wurde, gefährlich.
Hw. Guggenberger bei seiner Primizmesse in der Pfarrei Malgersdorf 2006
Hw. Guggenberger bei seiner Primizmesse in der Pfarrei Malgersdorf 2006
(kreuz.net, Altötting) Den für seine katholischen Positionen bekannten jungen Kaplan, Hw. Martin Guggenberger, traf es am Dienstag, dem 3. Juli, hart.

Sein direkter Vorgesetzter, der neokonservative Stadtpfarrer des bayrischen Wallfahrtsortes Altötting, Prälat Günther Mandl, verheizte ihn kurzerhand.

Prälat Mandl hat sich in der Vergangenheit intensiv gegen die Alte Messe eingesetzt.

Die Stadt Altötting gehört zur Diözese Passau.

Bei einer Messe, die vom einzigen diesjährigen Passauer Neupriester Hw. Andreas Erndl zelebrierte wurde, gab der Stadtpfarrer bekannt, daß Hw. Erndl der neue Kaplan in Altötting sein werde.

Die versammelten Gläubigen waren völlig überrascht. Damit ist klar, daß Hw. Guggenberger die üblichen drei Kaplansjahre in Altötting nicht beenden darf.

Er muß seine Koffer nach zwei Jahren packen und verschwinden.

Wie aus Passauer Kreisen bekannt wurde, wollte Prälat Mandl seinen katholischen und romtreuen Kaplan schon lange loswerden. Jetzt hat er dieses Ziel erreicht.

Der neue Altöttinger Kaplan ließ am Vorabend seiner Primiz ein Rockkonzert veranstalten. Bei seiner ersten Heiligen Messe sang ein Gospelchor.

Dagegen vertritt sein Vorgänger die neue Linie der liturgischen Erneuerung und steht der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Reform der Reform nahe.

Schon länger war bekannt, daß der gefeuerte junge Kaplan den Schikanen des Stadtpfarrers ausgesetzt war.

Vor kurzem mußte er sogar in dessen Namen bekannt geben, daß niemand mehr in der Stiftspfarrkirche an der Kommunionbank kommunizieren dürfe.

Das würde nach Angaben von Stadtpfarrer Mandl die „Einheit und den Frieden“ in der Pfarrei gefährden.

Im Gegensatz zu dieser harschen und autoritären Linie des Stadtpfarrers zeigte Kaplan Guggenberger für jene Gläubigen, welche die heilige Kommunion im Sinne von Papst Benedikt XVI. empfangen wollen, viel pastorales Verständnis und Einfühlvermögen.

Das Wirken des nun verheizten Kaplans wurden von den treuen Gläubigen der Gemeinde sehr geschätzt. So verdoppelte sich bei seinen Abendmessen der Kirchenbesuch.

Er besuchte auch viele Kranke zu Hause und im Krankenhaus und spendete ihnen jede Woche die Krankenkommunion.

Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater und Seelenführer.
      
144 Lesermeinungen
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#144   HeinrichvonOfterdingen   19:21:30 | Sonntag, 13. Juli 2008
Lieber Frachender,
seit wann stellen leicht beschattete solche Frachen?
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#143   Fragender   19:20:06 | Sonntag, 13. Juli 2008
Seit wann…
schwärmt eine Sedi-Fundamentalisten-Homepage von einem „romtreuen Kaplan“????
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#142   adlimina   14:54:47 | Sonntag, 13. Juli 2008
Murrender Mist
Sollen wir jetzt Altötting gratulieren zu solchen Kennern und Verteidigern? – Sie freuen sich sicher an allem, was und wie es da ist. Gott sei Dank, ist da genügend gesunde Substanz um die Gnadenkapelle, die Jahrhunderte überstanden hat.
O:)
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#141   Karl-MurauerXVI   13:56:22 | Sonntag, 13. Juli 2008
Richtigstellung
Diese seite ist ein totaler mist ! christentum und so ist ja alles schön und gut aber sagte uns nicht schon Luzifer „ du sollst kein katholischer radikaler fundamentalist sein“ (Luz 3,14-18)?
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#140   adlimina   18:04:25 | Samstag, 12. Juli 2008
An die XVI. Mauer
Mag ja alles sein, was Sie als scheinbarer Altötting-Insider uns von hoher Warte verkünden, doch: Ein Kaplan wird auch durch das Gesülze hier verheizt, denn er findet sich mit einem Male zerrissen vor im Rachen von wilden Tieren, die er ehedem seine Freunde wähnte. Und in wessen Auftrag sprechen und handeln Sie?
:-@
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#139   Karl-MurauerXVI   23:53:48 | Freitag, 11. Juli 2008
Kaplan verheizt?
1. Falschmeldung! Bei den hl. Messen des Hr. Kaplans Guggenberger ging die Kirchenbesucherzahl zurück und nicht wie bei ihrem „Bericht“ beschrieben hinauf.
2. ihre Gemeinschaft akzeptiert die „regeln“ des 2. Vatikanischen Konzils nicht an. Somit ist Ihr Verein eigentlich gar nicht Mitglied der Kath. Kirche.
3. Ich möchte Fakten hören und keine Falschaussagen…wer von eurem Verein war jemals in Altötting??? Ihr könnt gar nicht wissen was los ist in Altötting
4. Personalentscheidungen werden nicht von Stadtpfarrer gefälllt sondern offiziell und konform von der Diözese Passau, also vom Ehrwürdigen Hr. Bischof Schraml, sowie von seinem Generalvikar Dr. Klaus Metzl
5. Ich würde sagen, dass Ihr nicht päpstlicher sein sollt, als wie es unser Heiliger Vatler ist. Eure Seite ist überflüssig. Bitte trefft euch und unterhält euch im kleinen Kreis über Dinge, bevor unqualifizierte Aussagen an die öffentlichkeit gelangen
Gott zum gruße Ihr werten Mitbrüder
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#138   für die Kirche   20:52:25 | Freitag, 11. Juli 2008
Demonkratie und Kirche
Lieber Franziskus,
Ihrem Beitrag zu der „Undemonkratischen Struktur“ in der Kirche gebe ich zum Teil recht. Aber ich möchte die ganze Kirche nicht einfach so verurteilen.
Denn, wenn man die Kirche parallel zum Staat und Betrieb betrachtet, bemerkt man, daß man überall eine gewisse Autorität braucht. Die Lehrer sollen die Schüler unterrichten, aber nicht ungekehrt. Und die Richter sollen eben beim Gericht vorsitzen, nicht die Zuhörer, und im Staat hat man auch Hierarchie, in jeder demonkratischen Partei!
Daher bin ich überhaupt nicht für die Organisation „Wir sind Kirche“. Denn, um überhaupt mitreden zu können (nicht dürfen, sondern können), braucht man eine theologische Bildung. Und auch die Weihe muß auch in das Recht des Mitredens und Steuerns mitgedacht werden!
Aber andererseits, ein bißchen mehr Eigeninitiativ von den Laien her ist nicht schlecht, wenn man denkt, daß die wichtigen Orden- und Frömmigkeitsbewegungen nicht selten von der „Hefe des Volkes“ stammten. Aber ich bin überzeugt, daß man auch solche „Grass-Root“-Bewegungen mal lenken und steuern soll. Nicht gleich maßregeln, sondern mit fachmännlichen Beratungen zur Seite zu stehen.
Aber dazu brauchen wir Männer mit hoher Bildung und starkem Charakter, und für einen Kleinstadtprälat dürfte es wohl zuviel verlangt sein.
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#137   Franziskus777   18:57:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Haben Neger schwarze Kutten an ?
Sie wissen schon was ich meine. Ich meine die ganze Sparte an sogenannter „Geistlichkeit“
Würde man Ihrer Argumentation folgen, so wären Neger selbst schuld, dass sie schwarz sind, da sie nur eine Kutte tragen. Sind Sie etwas rassistisch ?
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#136   Brandenburgis   18:01:15 | Freitag, 11. Juli 2008
@Franziskus777
Was haben Sie denn nun gegen Schwarzgekuttete? Habe noch nie ein schwarze Kutte gesehen. Oder meinen Sie Jesum und die -apostel damit? Früher liefen wir mit grünen NATO-Kutten herum, die sahen manchmal auch recht „schwarz“ aus. Sagen Sie mal, haben sie was gegen Neger?
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#135   Franziskus777   17:55:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Menschenrechte !
Es reicht doch, wenn sie hoffen, dass die Kirche ein undemokratischer Hort sei.
1. Mit Jesus nicht vereinbar, wie uns Bibel und Religionsunterreicht gelehrt haben.
2. Mit unserer Gesellschaft, mit dem Leben aller Erdenbewohner nicht mehr vereinbar bis auf ein paar Schwarzgekuttete !
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#134   Brandenburgis   17:41:56 | Freitag, 11. Juli 2008
Nein, nein,
Sie haben bestritten, daß es wirkt und ich habe ledilglich Zeugen der tatsächlichen Wirkmächtigkeit herangeführt!
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#133   Franziskus777   17:28:24 | Freitag, 11. Juli 2008
@Brandenburgis
Vorhin haben Sie geschrieben, dass Christus der Maßstab ist und jetzt auf einmal Familie und Freunde. Na, na: Übermut tut selten gut !
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#132   adlimina   17:22:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Auweia
Wahre Menschlichkeit in diesem Forum –
gar noch abgeleitet vom Evangelium oder in es verweisend … !?!
O:)
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#131   Brandenburgis   17:21:31 | Freitag, 11. Juli 2008
Doch, doch,
ich habe recht. Meine Familie und meine Mitmenschen bestätigen es auch.
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#130   Franziskus777   17:19:03 | Freitag, 11. Juli 2008

Tja, wenn Sie meinen, dass es wirkt, muss es noch lange nicht so sein.
Die Mitmenschlichkeit und das Einfühlungsvermögen anderen Menschen gegenüber ist Spitze und Schwert des Christentums ! Zumindest im Urchristentum noch !
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#129   Brandenburgis   16:58:45 | Freitag, 11. Juli 2008
Doch! ICh habe es ausprobiert,
es wirkt!!!!!
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#128   Franziskus777   16:57:38 | Freitag, 11. Juli 2008
@Brandenburgis
Dann hat es aber bei Ihnen noch nicht viel gewirkt !
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#127   Brandenburgis   16:28:14 | Freitag, 11. Juli 2008
Umgekehrt wird ein Schuh daraus!
Jesus ist der Schlüssel zur Menschlichkeit.
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#126   Franziskus777   16:24:56 | Freitag, 11. Juli 2008
@Brandenburgis
Hilt für Sie Jesus nichts ? Menschlichkeit ist der Schlüssel zu Jesus !
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#125   Brandenburgis   16:11:47 | Freitag, 11. Juli 2008
Wollen wirs hoffen,
daß die Kirche noch undemokratisch ist.
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#124   Franziskus777   16:04:35 | Freitag, 11. Juli 2008
@für die Kirche
Die Kirche ist auch undemokratisch und spielt nicht mit Fairness sondern mit einer Portion Hinterfotzigkeit und Doppelzüngigkeit !
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#123   für die Kirche   15:31:01 | Freitag, 11. Juli 2008
lieber Rocko
lieber Rocko,
der demonkratische Staat, Gott sei Dank, beschützt seine Bürger vor diesen Fällen, die Sie gerade geschildert haben.
Aber für einen demonkratischen Staat ist ein solches Verhalten von dem ehrwürdigen Herrn Prälat Mandl sehr undemonkratisch und intolerant, im Grunde gesagt ist sein Verhalten sehr anti-modern, auch wenn er gern Rockkonzert hört.
Aber ich weiß nicht, ob er wirklich Iron Maids usw. wirklich gerne hört.
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#122   rocko   14:56:24 | Freitag, 11. Juli 2008
Ja, sehr gefährlich
leben Priester heutzutage in Europa. Sie werden nicht mit dem Tode bedroht wie in Südamerika, wo sie sich für die Ärmsten der Armen einsetzen, nein sie werden auch nicht mit dem Tode bedroht wie in Südafrika, wenn sie sich für die Flüchtlinge einsetzen – nein auch nicht, weil sie wie in der Türkei oder Nordafrika einfach nur als Priester tätig sind. Nein, in Europa leben Priester noch mordsgefährlicher: Hier werden sie mit Regelversetzung bedroht und müssen tatsächlich zu einer anderen Pfarrei. Das ist wirklich Terror, Mord und Totschlag in seiner brutalsten Form. Betet, Brüder und Schwestern, daß diese bedrohten Blutzeugen auch weiterhin tapfer im Glauben standhaft bleiben, im Angesicht der lebensgefährlichen Versetzungsgefahr!
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#121   für die Kirche   14:47:27 | Freitag, 11. Juli 2008
Der arme Kaplan
Sollte es wahr sein, habe ich großes Mitleid mit ihm.
Der Herr möge ihn auf seinem weiteren Lebensweg behüten!
Zu dem Rockkonzert und Gospelchor des anderen Kaplans würde ich nicht gehen, denn ich höre lieber gleich Bayern 1, da gibt es richtige Rockmusik zu hören, nicht solche möchtegern-Flotttun.
Wenn ich flott sein will, fahre ich nach Berlin und gehe in die Clubs. Oder ich fahre nach New York. Aber nicht nach Altötting zu irgend einem altmodischen Pfarrer, der gerne über das moderne Leben redet.
Wenn ich in die Kirche gehe, möchte ich GOTT erleben. Und dazu gehört ernste Musik, dazu gehört EHRFURCHT vor unserem HERRN.
Gott sei Dank gibt es noch gute Priester! Auch wenn sie oft diskriminiert und verfolgt werden, aber was sagt JESUS unser Herr in der Seligpreisung?
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#120   Protestant   12:43:20 | Freitag, 11. Juli 2008
Ernst nehmen…
Für alle die, die hier schonmal das eine oder andere Problem mit dem „Ernstnehmen“ haben, empfehle ich mal in „Humorvolles“nachzuschauen! Das kann dann jeder so richtig ernst nehmen…! :-) :-) :-)
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#119   Brandenburgis   12:29:50 | Freitag, 11. Juli 2008
@upsa
Woher wollen Sie denn wissen, von wem diese Seite ernst genommen wird und von wem nicht?
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#118   upsa   12:24:11 | Freitag, 11. Juli 2008
@adlimina
endlch mal ein wahres Wort auf dieser Seite. Ich würde dies gern als Schlusswort ansehen. Für diese Seite braucht man sowieso eine gehötige Portion Galgenhumor. Da kann man nur froh sein, dass diese Seite, außer von ein paar Lesern, nicht ernst genommen wird.
Kaplan Guggenberger braucht jetzt mal aufmunternde Worte.
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#117   adlimina   10:06:53 | Freitag, 11. Juli 2008
Glaubwürdigkeit – Authentizität – Klarheit
:-O Wir schlingern dahin. Wie er auch ist, der Priester, er kann es offenbar nur falsch machen. Oder gibt es doch einen überzeugenden Weg? Welche Spätfolgen werden die geschlagenen Wunden bei allen Beteiligten auszeitigen, wenn es keine Aufarbeitungsmöglichkeit gibt? Wofür wollen sich Bischöfe, Priesterseminarien und Gemeinden entscheiden: Zwischen ihnen wird der Priester zerissen, wenn er nicht in die innere Emigration geht.
Wie geht es momentan Kaplan Guggenberger?
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#116   lehmann68   23:33:38 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus
Wie stellen Sie sich dann einen Priester vor? wenn schon nicht mit Maßkrug, dann vielleicht doch mit einer Frau an der Seite, als vir probatus?
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#115   Franziskus777   23:05:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Glaubwürdigkeitsproblem der Kirche
Dieser Haufen hat nur noch wenige die glaubwürdig sind. Das fordern nicht nur Konservative, sondern eben auch liberal denkende Bildungsbürger. Ein Priester muss authentisch sein, bevor er mir was erzählen will. In unserer heutigen Gesellschaft haben viele studiert und können lesen. Darum lässt sich auch heute keiner mehr so schnell ein X für ein U vormachen und das ist gut so !
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#114   fides-et-ratio   22:15:10 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann
Ich habs mir fast gedacht… ;-)
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#113   lehmann68   21:48:56 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@fides et ratio
Modern oder nicht modern egal, ist jedenfalls ganz unmodern gemeint ^-^ !
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#112   fides-et-ratio   20:47:36 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann68
Stimmt.
Aber Ihre Argumentation hört sich dann doch sehr nach moderner Theologie an und passt so gar nicht in die Anbetungs-Schiene!
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#111   lehmann68   20:27:29 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@fides et ratio
man könnte auch sagen Glaube und Vernunft :-D
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#110   fides-et-ratio   19:16:04 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann
Schlaue Worte… :-D
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#109   lehmann68   18:56:25 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@fides et ratio
Wieder-Hineinfinden in den Geist der Anbetung auf der Ebene der Liturgie, die sich gerade in der sog. Reform der Reform ausdrückt, also im dezidierten Abschied von allen nachkonziliaren Verwirrungen in Liturgie und von daher im auch Glauben. Lex orandi statuit legem credendi
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#108   fides-et-ratio   17:33:32 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann68
die da wären?
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#107   lehmann68   16:18:35 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus
Die Forderung nach „viri probati“, Wort-Gottesfeiern etc, was Sie so aufführen sind „alte Zöpfe“ und kommen aus einer Ecke, die sich sicherlich nicht darum kümmert ob vor einer Priesterweihe eine ganze Nacht „Stille Anbetung gehalten wird“. Ich weis nicht ob sich derartige Interessenvertreter für die Allerseligste Jungfrau Maria stark machen wie Sie in ihrem Beitrag über das Faltblatt/Broschüre von FCKW. Schizophrenie muss man eher vermuten, wenn sich jemand auf einer Seite wie Kreuz.net für „viri probati“ starkmacht! Wobei doch heute ganz andere Themen auf der Tagesordnung stehen.
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#106   upsa   13:55:51 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Noch was…
seit wann hat ein Seminarist, der einen Maßkrug in der Hand hält, das Zölibat, das er sowieso noch nicht gelobt hat, gebrochen?
Warum kann man aus dieser Tatsache auf seine zolibatäre Lebensweise Rückschlüsse ziehen?
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#105   Benedikt   13:53:16 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Franziskus
Warum sollte man noch ein Seminar besuchen, wenn das gleiche auch als „viri probati“ erreicht werden kann?
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#104   upsa   13:50:45 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Franziskus
Also wenn ich mir Ihre Meinungen so ansehe, muss ich mich doch fragen, auf welche Kriterien sie Ihre Beurteilung der Sache stützen. Wenn Ihnen das Wort „verzapft“ nicht geläufig ist, so muss ich daraus schließen, dass Sie der bayerischen Sprache nicht mächtig sind.
Zweitens kann man sagen, dass Sie wohl nicht bei besagter Primizfeier dabei waren und besagte Seminaristen nur aus einem Zeitungsartikel kennen.
Deshalb steht Ihnen nicht das Recht zu, über diese Leute Gericht zu halten.
Hochachtungsvoll
P.S.: Die Zeitung für Wallerdorf ist nicht die „Passauer Neue Presse“, sondern der „Vilshofener Anzeiger“, ein Regionalblatt der PNP.
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#103   Franziskus777   08:46:46 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann68
Wenn ich für „viri probati“ bin, so muss ich aber dann einem „zölibatär lebenden“ Seminaristen das Gleiche nicht zugestehen. Zölibat und verheiratet zu sein, sollte man schon unterscheiden. Anscheinend gehen Sie sowieso von der Annahme aus, dass ein Priester den Zölibat nur als Schmuck besitzt und nicht danach lebt.
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#102   lehmann68   08:37:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus
Oh, da zeigt sich aber einer liberal!! Naja, wer für viri probati schreit, der muss einen Junggesellenabschied ja nur begrüßen oder? Die Frau könnte ja dann einen Polterabend feiern, vielleicht mit vorhergehenden Wortgottesdienst!!!
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#101   aufrechterkatholik   07:57:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@thaumaturgos
Geehrter Dichterling! Ihre Verse lassen sehr zu wünschen übrig. Keineswegs geht es nur um eine Reimung, noch dazu um höchst erzwungene, sondern auch um die Schönheit und das Ebenmaß des Metrums. Dieses scheint Ihnen abzugehen. Bessern Sie nach oder schweigen Sie! Jawoll!
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#100   lehmann68   23:35:03 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@franziskus
Saustall?viri probati? Wortgottesdienste? Das wäre,war wirklich ein Saustall :-D
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#99   Franziskus777   23:20:32 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@lehmann68
Lieber fünf gefeuerte Seminaristen als ein Saustall im Bistum. Das ist meine Meinung. Wenn man danach ginge, müsste ja richtig aufgeräumt werden. Wenn man aber Ihrer Argumentation folgert, so hat Passau genug Priester um jede Kirche bedienen zu können. Logisch! In Zeiten des Priestermangels setzt man eigene Pfarreien mit anderen zusammen anstatt man endlich pragmatische Lösungen ansetzt.
1. viri probati
2. Diakone als Gemeindeleiter
3. andere Gottesdienste, damit überhaupt Gottesdienst stattfindet.
Aber in Passau gibt man sich ja schon mit einem Kandidaten im Jahr zufrieden, nachdem es nun zwei Jahre keine mehr gab. Oder war es ein Jahr. Ist in diesem Falle auch egal !
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#98   lehmann68   23:14:15 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@franziskus
Wie mir berichtet wird hat Passau im Gegenteil zu anderen Seminarien nicht kleinliche Probleme wie Mundkommunion oder Marianische Spiritualität. Und dass in diesem Jahr ein Lobpreiskonzert stattgefunden hat war wohl eine Ausnahme. Das ist katholische Weite. Und das Seminar ist begehrt, wie man so hört, sogar so, dass manche ruhig gefeuert werden können.
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#97   fides-et-ratio   22:57:01 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Franziskus
Soviel ich weiß, war vor dem Konzert in der Pfarrkirche stille Anbetung. Eine Stunde. Wie es in Passau eben üblich ist vor den Weihen.
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#96   adlimina   22:55:25 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Am Ende …
… sind alle verheizt – vom Bischof über die beteiligten Pfarrer bis zu den betroffenen Kaplänen.
:-O
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#95   Franziskus777   22:48:50 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@lehmann68
Genau in diesem Artikel stand dies.
Am Abend vor der Weihe in dermaßen ausgelassener Pose sich photografieren zu lassen, zeigt, dass die Kirche keine Zukunft mehr hat. Wasser predigen und Wein trinken. In anderen Seminarien wird Anbetung gehalten und Stille gewahrt. In Passau muss natürlich wieder der Punk abgehen. Das gesamte Priesterseminar hat ja die Anbetung zum Rockkonzert verlegt. Der dortige Pfarrer – ebenfalls ein Charismatiker – gibt sich ja auch offen !
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#94   lehmann68   22:37:48 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@franziskus
Genau wo stand, dass die Seminaristen Junggessellnabschied feierten? und gehört der Maßkrug nicht zur bayrischen Lebenskultur? Oder versteht das etwa ein konvertierter Preusse nicht? Naja ich fand das Photo nicht schlecht :-D
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#93   fides-et-ratio   22:29:23 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Franziskus
Soso, von einigen Familien gleich…???
Ich sehe nur, dass die PNP das als Junggesellenabschied bezeichnet hat und nicht die Seminaristen!!
Wer lesen kann, ist im Vorteil!
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#92   Franziskus777   21:46:02 | Mittwoch, 9. Juli 2008
fides et ratio
Die Ausgabe vom 30.6.2008 der PNP für Wallerdorf.
Mir wurde dieser zugesandt von einigen Familien, die sich darüber ebenso echauffierten.
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#91   Gotthard   21:28:16 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Gejammere
Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater und Seelenführer.
es ist die normale Laufbahn eines Kaplans, nach wenigen Jahren wieder versetzt zu werden… was soll also das ganze Gejammere und Geschwafel …
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#90   fides-et-ratio   21:21:36 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Franziskus
Wo stand, dass die Seminaristen das als Junggesellenabschied verstanden wissen wollten??
quod erit demonstrandum! (wenn Sie des Lateinischen mächtig sind…)
Ich hab nämlich grad die Zeitung vor mir liegen und kann diesbezüglich nichts finden!
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#89   Franziskus777   21:03:06 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@upsa
Können Sie das Wort „verzapft“ ins Deutsche übersetzen?
Ich wüsste auch nicht, dass ich Ihnen jemals das DU angeboten habe. Muss wohl eine niederbayerische Huber-Krankheit sein.
Die Passauer Neue Presse jedenfalls hat diesen Junggesellenabschied sauber geschildert. Die Bilder sind Beweis genug und das die Seminaristen dies als Junggesellenabschied verstanden wissen wollten, erklärt das Übrige.
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#88   appius   20:28:28 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Mehrheit oder Minderheit
Ein Gospelchor ist allemal besser als verstaubte mittelalterliche Gesänge – sie zeugen nämlich von Lebendigkeit, von Offenheit und Gefühl. Und es sind deswegen keine schlechteren Christen.
wir brauchen uns nicht zu wundern, dass viele die katholische Kirche verlassen, wenn wir immer konservativer und rückschrittlicher werden.
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#87   Rodolfo Panetta   18:50:45 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Die Besten werden weggemobbt
Das ist gegenwärtig fast überall in Deutschland so. Seeleneifrige Priester sind nicht erwünscht! Die Mafia hat die Macht!
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#86   lehmann68   14:08:03 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Na und?
Christliche Rockkonzerte gibt es viele, z.B. anlässlich des Weltjugendtages, den doch auch die Johannes Paul II Generation so sehr liebt. Und diese werden sich sicherlich nicht als liberal gar modernistisch bezeichnen. Vielmehr lieben Sie Frau Kuby und co O:)
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#85   thaumaturgos   12:30:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
zu: Maria mit dem Kinde lieb uns Demut, Heil und Tugend gib!
es geht auch anders:
Maria mit dem Kinde lieb uns allen deinen Segen gib!
Im Zeifelsfalle mit deer flachen Hand, wo zu kurz entwickelt der Verstand!
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#84   upsa   12:21:24 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Franziskus
Wer soviel Schwachsinn verzapft wie du, sollte eigentlich von der Redaktion entfernt werden!!!
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#83   Benedikt   10:45:45 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Marcelus
so wie man dem Credo zur „unam, sanctam, catholicam et apostolicam ecclesiam“ auch das „romanam“ beifügen kann, wie dies etwa der heilige Josephmaria gerne tat.
Sollte das stimmen stellt es dem theologischen Bildungsgrad des Heiligen aber kein gutes Zeugnis aus.
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#82   Franziskus777   09:18:56 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Seminaristen aus Passau
Eine große Zahl der Seminaristen des Passauer Seminars verkehren sehr gerne bei den Piusbrüdern, reden erzkonservativ, echauffieren sich über ihren Bischof der angeblich so blind sei und nicht sehe wie viele im Bistum ihm etwas vorspielen und selbst waren sie in den Zeitungen beim Rockkonzert mit Maßkrug abgebildet und feierten den sogenannten JUNGGESELLENABSCHIED am Abend vor der Weihe. Bei soviel Schizophrenie kann ich nur noch sagen: Sucht Euch einen Beruf indem ihr authentisch seid !
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#81   adlimina   20:22:32 | Dienstag, 8. Juli 2008
Vor so viel …
… Aufrichtigkeit bleibt mir die Spucke weg – wunderbar:
Hier ist Rettung und Zukunft –
für Altötting, Malgersdorf und jeden aufrechten Katholiken!
:-$
Redaktion benachrichtigen
#80   aufrechterkatholik   18:22:01 | Dienstag, 8. Juli 2008
@adlimina
Und das ist, wir können es nicht deutlich genug sagen, diesem Forum, wo es um die Schönheit des Glaubens, die Reinheit der Lehre, die Liebe zur Liturgie und den Frieden in Kirche und Welt, wo das ehrliche Bemühen um Gerechtigkeit und Stärkung im Glauben so hell leuchtet und der liebevolle, aber auch ehrliche Umgang miteinander vorbildlich und wegweisend ist, völlig unangemessen! Jawoll.
Maria mit dem Kinde lieb uns Demut, Heil und Tugend gib!
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#79   adlimina   18:04:03 | Dienstag, 8. Juli 2008
Lieblingstugend aller Zeiten …
… in Kirche und Welt: ZYNIK.
:-S
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#78   aufrechterkatholik   17:56:55 | Dienstag, 8. Juli 2008
Fürwahr, es ist ein Elend
… dieser fromme Blick, diese deutliche Liebe zur Soutane, dieser Eifer für die ihm anvertrauten Seelen: Ein Priester, den das Herz begehrt, jung, unschuldig, voll der Gnade, rein und dem Herrn ergeben. Wir haben uns Bilder seiner Primiz angeschaut: Das küsst der Himmel die Erde! Durch ihn strahlen die Sakramente der Kirche, wie gerne würde man bei ihm beichten und die strenge Buße und zugleich die Barmherzigkeit des Herrn erfahren. Doch nun: Verscheucht, verjagt, der aufrechte Diener des Herrn in die Verbannung. Weiß man wohin? Sind bereits die Pläne des Öffentlichen Nahverkehrs darauf abgestimmt worden? Organisiert man Fahrgemeinschaften? Kein Weg ist zu weit, um einen wahren, eifrigen, rechten katholischen Priester zu finden und sich ihm vertrauensvoll in die geweihten Hände zu geben! Jawoll!
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#77   adlimina   17:53:12 | Dienstag, 8. Juli 2008
Damals wie heute …
… ist es nicht leicht gegen das selbstgewisse Establishment. Vergessen wir nach all den vorgetragenen Gesichtspunkten den Neupriester nicht, der gewiß hochgemut und arglos begonnen hat und gerade am Ort wärmster päpstlicher Kindheitserinnerungen und unter einem Chef, der als Altöttinger Stiftspropst gerne das zwischenzeitlich abgeschaffte und wieder erweckte Privileg des infulierten Prälaten wahrnimmt und Mitra und Pectorale trägt, die Erfahrung der Abweisung machen mußte: daß er nicht gebrochen und „verheizt“ aus der Morgenröte seines Priesterseins hervorgeht, sondern durch die Gnade gesegnet.
O:)
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#76   Aleph †   00:01:27 | Dienstag, 8. Juli 2008
Auf dem Kapellenplatz
Er würde als Spinner weggesperrt oder nur bedingt in einem Orden aufgenommen werden.
Bester Bonifaz @ Was meinen Sie, was wohl mit Ihnen geschähe, falls Sie sich in Altötting auf dem Kapellenplatz blicken ließen…?
Wenn es dem frommen Bruder Konrad schon so schlimm ergangen ist, meinen Sie wirklich, dass es Ihnen besser gehen würde, auch wenn Sie niemals so fromm wie er gewesen sein konnten, wa?
>:)
:-[
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#75   bonifatius   23:29:39 | Montag, 7. Juli 2008
@Aleph, wußte…
schon lange, daß sie ein Schlammsch…sind, denn sonst wären sie nicht immer in diesem Forum.
Aber zur Sache: Altötting ist schon lange nicht mehr das, wie es die eihfachen, theologisch ungebildeten Gläubigen als Gnadeenort kannten. Ein einfacher, frommer, gottesfürchtiger Mann, wie der Hl. Bruder Konrad, könnte sich in dem heutigen Altötting nicht mehr halten. Er würde als Spinner weggesperrt oder nur bedingt in einem Orden aufgenommen werden.
Und der Stadtpfarrer von Altötting?? Er ist halt auch nur ein Mandl seiner Zeit und kein Mann.
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#74   Aleph †   23:11:41 | Montag, 7. Juli 2008
möchtegern-kathole: Die oide MEsse
Dann machen Sie das selbe für die alte Messe, jetzt und 1988. Wenn Sie sagen, die „Hammelherde“ der alten Messe würde schrumpfen, und das Schrumpfen träfe auf den NOM nicht zu, dann sind Sie einfach falsch informiert – erzählen wissentlich das Falsche. Dann leben sie in einer Traumwelt.
Eine Traumwelt brauche ich nicht, weil Sie sich in Ihrem dichten Kokon offensichtlich sehr wohl fühlen.
Das sei Ihnen gegönnt, weil Sie, wie der Name sagt, gern katholisch wären, es aber, auch welchen Gründen auch immer, nicht sein dürfen oder nicht in der Lage sind, es sein zu können.
Ich meine katholisch-sein. Schade!
Dazu gehört nämlich mehr, als Rubriken glaubenslos herunterzubeten, wie das in der oiden Messe halt die Regel ist. Deshalb bleiben die Menschen von dem Zinnober weg…! :-) ;-) :-S O:O :&)
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#73   Graf von Galen   23:03:11 | Montag, 7. Juli 2008
Wider VII, Altötting
„Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater und Seelenführer.“
Den Leuten kann geholfen werden. Ich rate Ihnen und
auch dem jungen, gefeuerten Kaplan, sich vertrauensvoll
an Pater Zaby von der FSSPx zu wenden.
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#72   iustus   22:53:07 | Montag, 7. Juli 2008
Franziskus
Stattgegeben. :-D
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#71   adlimina   22:01:41 | Montag, 7. Juli 2008
Lamentatio Jeremiae Prophetae: Aleph!
Seien wir trotz aller Widerwärtigkeit froh, daß hier ein solches Ventil angeboten wird. Wer weiß, was mit den angestauten Unaufgeräumtheiten und Giftsäften sonst geschähe, liebe Trauermette … – allein in Fulda!
;-)
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#70   möchtegern-kathole   21:48:30 | Montag, 7. Juli 2008
@Aleph
Studieren Sie mal die Zahl der Gottesdienstbesucher, der Beichten, der Priester, der Mönche – jetzt und vor z.B. 20 Jahren.
Dann machen Sie das selbe für die alte Messe, jetzt und 1988. Wenn Sie sagen, die „Hammelherde“ der alten Messe würde schrumpfen, und das Schrumpfen träfe auf den NOM nicht zu, dann sind Sie einfach falsch informiert – erzählen wissentlich das Falsche. Dann leben sie in einer Traumwelt.
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#69   Franziskus777   21:46:58 | Montag, 7. Juli 2008
@iustus
Wusste gar nicht, dass der Altöttinger Kapellenplatz auf einem Berg liegt… :-D
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#68   Aleph †   21:34:48 | Montag, 7. Juli 2008
adlimina
Nach der kämpferischen Hitze des Tages tut es gut, plötzlich mit den Worten der Schrift konfrontiert zu werden.
Wer hätte das auch nach dieser langen Tagesreise in die Nacht erwartet, nach all den hier zelebrierten bösartigen Schimpfereien, schlimmen Diffamierungen und allem was die heilige Kirche für gewöhnlich als teuflisch brandmarkt.
Doch ist es in hohem Maße erstaunlich, dass sich auch angeblich kirchlich gefestigte Forumsteilnehmer gar zu gern in diesem eklen Schlammbad suhlen und nicht davor scheuen, sehr wohl initiativ zu werden und ordentlich mittenmang dabei zu sein.
Es lebe die Wollust des Schlammbades…!!
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#67   adlimina   21:26:32 | Montag, 7. Juli 2008
Jes 42,3 / 1 Kor 10,12
Unser Gott ist so gut:
„Das geknickte Rohr zerbricht er nicht,
und den glimmenden Docht löscht er nicht aus.“
Den Selbstgewissen ist gesagt:
„Wer also zu stehen meint, der gebe acht, daß er nicht fällt!“
o^/
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#66   Aleph †   21:25:46 | Montag, 7. Juli 2008
Marcelus
Zumindest auf die DBK-Kirche
Da haben Sie einen enormen Wissensvorsprung. Die DBK-Kirche ist mir völlig unbekannt.
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#65   Marcelus   21:23:49 | Montag, 7. Juli 2008
@Aleph: Zumindest auf die DBK-Kirche
trifft es zu.
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#64   Aleph †   21:19:18 | Montag, 7. Juli 2008
möchtegern-kathole
Die Kerze des NOM ist verloschen. Das kann jeder nachvollziehen, der die Anzahl der Kirchenbesucher, Priester, Mönche usw. in Deutschland studiert.
Das trifft vielleicht für Ihre kleine Gemeinschaft zu. Das sollten Sie aber nicht verallgemeinern.
Denn Kirche ist immer das ganze Volk G*ttes. Die Getauften in Summa.
Nicht nur die kleine Hammelherde. :-)
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#63   upsa   21:15:33 | Montag, 7. Juli 2008
Tja…
macht wohl Spaß über Leute zu schimpfen, die man nicht kennt, oder?
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#62   möchtegern-kathole   20:35:55 | Montag, 7. Juli 2008
Der Bischof …
… braucht da keinen guten Pfarrer, er hat dort schon einen:
„Pfarrer“ von Altötting mit alter Messe www.fsspx.info/zentren/show.php?id=35
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#61   iustus   20:28:45 | Montag, 7. Juli 2008
Franziskus
Nicht zu streng sein. Bergmessen in Wanderschuhen zu zelebrieren, ist keineswegs verwerflich:
www.kreuz.net/…cle/article.3139.jpg
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#60   Franziskus777   20:25:07 | Montag, 7. Juli 2008
Stadtpfarrer Mandl
na ja der Mandl das ist ja der, der die wallfahrtsmessen mit wanderschuhen zelebriert und jeglichen Geist eines Katholischseins hinausgetrieben hat aus Altötting.
Dass der junge Kaplan Erndl bei seiner Primiz und seinen Vorfeiern Gas gegeben hat, wundert ebenso nicht. Die Gruppe FCKW hat doch seit Jahren die Kinder der Charismatiker erhalten und nun machen sie weiter. Interessant, dass diese Jugendgruppe der Charismatiker Freikirchler von den Protestanten darunter haben und die Jungfrau Maria verschweigen. In keinem der Gebete und Mitgliedshefte spielt die eine Rolle. Das ein solcher nach Altötting kommt ist dann nur noch Hohn und Spott gegenüber dem katholischen Volk !
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#59   Marcelus   20:04:05 | Montag, 7. Juli 2008
Das Abendland ist schon längst untergegangen
Und Gotthard hat’s nicht gemerkt.
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#58   Gotthard   20:02:29 | Montag, 7. Juli 2008
Primizmesse
am Vorabend vor der Primizmesse ein Rockkonzert und bei der Primizmesse ein Gospelchor … da geht das Abendland aber wirklich unter!
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#57   Marcelus   19:58:18 | Montag, 7. Juli 2008
Ein glimmender Kerzenstumpf
brennt auch noch,
und viele Deutsche haben nicht einmal das,
wie die Nordkoreaner und viele Afrikaner kein Essen haben.
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#56   möchtegern-kathole   19:55:38 | Montag, 7. Juli 2008
„der jeweilige Schreiber darüber ist stolz, einen glimmenden Kerzenstumpf der Welt gezeigt zu haben…
Dieser Kommentar Alephs zeigt, dass er die Situation noch nicht erkannt hat. Die Kerze des NOM ist verloschen. Das kann jeder nachvollziehen, der die Anzahl der Kirchenbesucher, Priester, Mönche usw. in Deutschland studiert. Keinem denkenden Menschen kann entgehen, dass die Kirche momentan einknickt.
Da ist der immer heller glimmende Docht der alten Messe ein Lichtblick.
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#55   prada   19:41:10 | Montag, 7. Juli 2008
Aleph
Sehen Sie, das meinte ich!
:-D :-D :'(
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#54   Marcelus   19:39:33 | Montag, 7. Juli 2008
Da werden Sie keine Hilfestellung bieten,
wenn Sie die Tatsache der Sünde leugnen,
und diese anzuerkennen, ist zweifellos notwendig, um die Barmherzigkeit Christi zu erlangen.
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#53   prada   19:37:16 | Montag, 7. Juli 2008
Aleph
Wenn sie denn Not haben und dies zu erkennen gäben, wäre ich der letzte, der die Hilfe verweigern würde! Aber die meisten schreien ja dauernd Sünde, Sünde, vielleicht wäre als nächstes mal ein Beitrag über Barmherzigkeit dran ;-).
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#52   Marcelus   19:34:00 | Montag, 7. Juli 2008
Die größte Not haben leider jene,
die nicht der rettenden Arche Noahs angehören, nämlich der göttlichen Kirche Jesu Christi.
Siehe die zahlreichen Höllenoffenbarungen, am berühmtesten in Fátima durch die Gottesmutter.
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#51   Aleph †   19:31:01 | Montag, 7. Juli 2008
prada
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Es geht um Standpunkte, aber um Himmels willen nicht um Kirche.
Es geht auch nicht um Religionsunterricht oder um das Zitieren uralter päpstlicher Brevi, von denen kein Mensch was weiß, weil sie wegen Unbedeutendheit völlig ausgetrocknet sind.
Aber hier im Forum können Sie wieder fröhliche Urständ feiern. Und der jeweilige Schreiber darüber ist stolz, einen glimmenden Kerzenstumpf der Welt gezeigt zu haben.
Und die Welt ist dann auch noch undankbar und lästert gnadenlos über die Kerzenstumpfträger, deren Not leider nicht so offenkundig wird, wie es wünschenswert wäre … O:) :-!
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#50   adlimina   19:25:00 | Montag, 7. Juli 2008
Wo bleibt …
… der „verheizte“ Kaplan?
:-P
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#49   prada   19:23:27 | Montag, 7. Juli 2008
Aleph
Manchmal, so muss ich zugeben, nicht nur das Mitleid! Aber ich kann immer nur sagen, dass es sich hier nicht um Kirche handelt… :-D
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#48   Aleph †   19:16:00 | Montag, 7. Juli 2008
prada
Nur bleibt einem manchmal das Lachen im Halse stecken bei soviel Enthusiasmus und es regt sich das Mitleid…!
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#47   prada   19:13:30 | Montag, 7. Juli 2008
Aleph
Ich glaube, es handelt sich nicht um Neid, vielmehr glaube ich aus diesen seinen Argumentationslinien ein Schema zu erkennen, welches gerade auch von Seiten der Kirchenzerstörerisch-Homo-Hedo-Freimaurerischen Linksextreme zu merken ist. Zerstören durch Totlachen! Unterminieren durch Comedy! :-D
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#46   Aleph †   19:08:20 | Montag, 7. Juli 2008
prada
Dazu kann und möchte ich jetzt keine Stellung nehmen.
Aber seine stets zu verspürende Liebenswürdigkeit, anderen den richtigen Weg zum richtigen Glauben und richtigen Kirchenverständnis hat etwas kämpferisch Rührendes.
Zumindest gibt er forwährend Anstöße zu Argumenten, die das festgefügte Weltbild zertrümmern könnten.
Spricht aus diesen Argumenten etwa nur der Neid…? :-(
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#45   prada   19:00:55 | Montag, 7. Juli 2008
Aleph
Ob er das verstehen kann? :-O
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