Kaplan verheizt
Priester, die sich für die liturgische Reform der Reform von Papst Benedikt XVI. einsetzen, leben in der Diözese, in welcher der gegenwärtige Papst geboren wurde, gefährlich.
(kreuz.net, Altötting) Den für seine katholischen Positionen bekannten jungen Kaplan, Hw. Martin Guggenberger,
traf es am Dienstag, dem 3. Juli, hart.
Sein direkter Vorgesetzter, der neokonservative Stadtpfarrer des bayrischen Wallfahrtsortes Altötting, Prälat Günther Mandl, verheizte ihn kurzerhand.
Prälat Mandl hat sich in der Vergangenheit intensiv gegen die Alte Messe eingesetzt.
Die Stadt Altötting gehört zur Diözese Passau.
Bei einer Messe, die vom einzigen diesjährigen Passauer Neupriester Hw. Andreas Erndl zelebrierte wurde, gab der Stadtpfarrer bekannt, daß Hw. Erndl der neue Kaplan in Altötting sein werde.
Die versammelten Gläubigen waren völlig überrascht. Damit ist klar, daß Hw. Guggenberger die üblichen drei Kaplansjahre in Altötting nicht beenden darf.
Er muß seine Koffer nach zwei Jahren packen und verschwinden.
Wie aus Passauer Kreisen bekannt wurde, wollte Prälat Mandl seinen katholischen und romtreuen Kaplan schon lange loswerden. Jetzt hat er dieses Ziel erreicht.
Der neue Altöttinger Kaplan ließ am Vorabend seiner Primiz ein Rockkonzert veranstalten. Bei seiner ersten Heiligen Messe sang ein Gospelchor.
Dagegen vertritt sein Vorgänger die neue Linie der liturgischen Erneuerung und steht der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Reform der Reform nahe.
Schon länger war bekannt, daß der gefeuerte junge Kaplan den Schikanen des Stadtpfarrers ausgesetzt war.
Vor kurzem mußte er sogar in dessen Namen bekannt geben, daß niemand mehr in der Stiftspfarrkirche an der Kommunionbank kommunizieren dürfe.
Das würde nach Angaben von Stadtpfarrer Mandl die „Einheit und den Frieden“ in der Pfarrei gefährden.
Im Gegensatz zu dieser harschen und autoritären Linie des Stadtpfarrers zeigte Kaplan Guggenberger für jene Gläubigen, welche die heilige Kommunion im Sinne von Papst Benedikt XVI. empfangen wollen, viel pastorales Verständnis und Einfühlvermögen.
Das Wirken des nun verheizten Kaplans wurden von den treuen Gläubigen der Gemeinde sehr geschätzt. So verdoppelte sich bei seinen Abendmessen der Kirchenbesuch.
Er besuchte auch viele Kranke zu Hause und im Krankenhaus und spendete ihnen jede Woche die Krankenkommunion.
Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater und Seelenführer.
Sein direkter Vorgesetzter, der neokonservative Stadtpfarrer des bayrischen Wallfahrtsortes Altötting, Prälat Günther Mandl, verheizte ihn kurzerhand.
Prälat Mandl hat sich in der Vergangenheit intensiv gegen die Alte Messe eingesetzt.
Die Stadt Altötting gehört zur Diözese Passau.
Bei einer Messe, die vom einzigen diesjährigen Passauer Neupriester Hw. Andreas Erndl zelebrierte wurde, gab der Stadtpfarrer bekannt, daß Hw. Erndl der neue Kaplan in Altötting sein werde.
Die versammelten Gläubigen waren völlig überrascht. Damit ist klar, daß Hw. Guggenberger die üblichen drei Kaplansjahre in Altötting nicht beenden darf.
Er muß seine Koffer nach zwei Jahren packen und verschwinden.
Wie aus Passauer Kreisen bekannt wurde, wollte Prälat Mandl seinen katholischen und romtreuen Kaplan schon lange loswerden. Jetzt hat er dieses Ziel erreicht.
Der neue Altöttinger Kaplan ließ am Vorabend seiner Primiz ein Rockkonzert veranstalten. Bei seiner ersten Heiligen Messe sang ein Gospelchor.
Dagegen vertritt sein Vorgänger die neue Linie der liturgischen Erneuerung und steht der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Reform der Reform nahe.
Schon länger war bekannt, daß der gefeuerte junge Kaplan den Schikanen des Stadtpfarrers ausgesetzt war.
Vor kurzem mußte er sogar in dessen Namen bekannt geben, daß niemand mehr in der Stiftspfarrkirche an der Kommunionbank kommunizieren dürfe.
Das würde nach Angaben von Stadtpfarrer Mandl die „Einheit und den Frieden“ in der Pfarrei gefährden.
Im Gegensatz zu dieser harschen und autoritären Linie des Stadtpfarrers zeigte Kaplan Guggenberger für jene Gläubigen, welche die heilige Kommunion im Sinne von Papst Benedikt XVI. empfangen wollen, viel pastorales Verständnis und Einfühlvermögen.
Das Wirken des nun verheizten Kaplans wurden von den treuen Gläubigen der Gemeinde sehr geschätzt. So verdoppelte sich bei seinen Abendmessen der Kirchenbesuch.
Er besuchte auch viele Kranke zu Hause und im Krankenhaus und spendete ihnen jede Woche die Krankenkommunion.
Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater und Seelenführer.
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Sonntag, 13. Juli 2008 19:21
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Frachender,
seit wann stellen leicht beschattete solche Frachen?
Sonntag, 13. Juli 2008 19:20
Fragender: Seit wann…
schwärmt eine Sedi-Fundamentalisten-Homepage von einem „romtreuen Kaplan“????
Sonntag, 13. Juli 2008 14:54
adlimina: Murrender Mist
Sollen wir jetzt Altötting gratulieren zu solchen Kennern und Verteidigern? – Sie freuen sich sicher
an allem, was und wie es da ist. Gott sei Dank, ist da genügend gesunde Substanz um die Gnadenkapelle,
die Jahrhunderte überstanden hat.
Sonntag, 13. Juli 2008 13:56
Karl-MurauerXVI: Richtigstellung
Diese seite ist ein totaler mist ! christentum und so ist ja alles schön und gut aber sagte uns nicht schon Luzifer „ du sollst kein katholischer radikaler fundamentalist sein“ (Luz 3,14-18)?
Samstag, 12. Juli 2008 18:04
adlimina: An die XVI. Mauer
Mag ja alles sein, was Sie als scheinbarer Altötting-Insider uns von hoher Warte verkünden, doch: Ein
Kaplan wird auch durch das Gesülze hier verheizt, denn er findet sich mit einem Male zerrissen vor im
Rachen von wilden Tieren, die er ehedem seine Freunde wähnte. Und in wessen Auftrag sprechen und handeln
Sie?
Freitag, 11. Juli 2008 23:53
Karl-MurauerXVI: Kaplan verheizt?
1. Falschmeldung! Bei den hl. Messen des Hr. Kaplans Guggenberger ging die Kirchenbesucherzahl zurück
und nicht wie bei ihrem „Bericht“ beschrieben hinauf.
2. ihre Gemeinschaft akzeptiert die „regeln“ des 2. Vatikanischen Konzils nicht an. Somit ist Ihr Verein eigentlich gar nicht Mitglied der Kath. Kirche.
3. Ich möchte Fakten hören und keine Falschaussagen…wer von eurem Verein war jemals in Altötting??? Ihr könnt gar nicht wissen was los ist in Altötting
4. Personalentscheidungen werden nicht von Stadtpfarrer gefälllt sondern offiziell und konform von der Diözese Passau, also vom Ehrwürdigen Hr. Bischof Schraml, sowie von seinem Generalvikar Dr. Klaus Metzl
5. Ich würde sagen, dass Ihr nicht päpstlicher sein sollt, als wie es unser Heiliger Vatler ist. Eure Seite ist überflüssig. Bitte trefft euch und unterhält euch im kleinen Kreis über Dinge, bevor unqualifizierte Aussagen an die öffentlichkeit gelangen
Gott zum gruße Ihr werten Mitbrüder
2. ihre Gemeinschaft akzeptiert die „regeln“ des 2. Vatikanischen Konzils nicht an. Somit ist Ihr Verein eigentlich gar nicht Mitglied der Kath. Kirche.
3. Ich möchte Fakten hören und keine Falschaussagen…wer von eurem Verein war jemals in Altötting??? Ihr könnt gar nicht wissen was los ist in Altötting
4. Personalentscheidungen werden nicht von Stadtpfarrer gefälllt sondern offiziell und konform von der Diözese Passau, also vom Ehrwürdigen Hr. Bischof Schraml, sowie von seinem Generalvikar Dr. Klaus Metzl
5. Ich würde sagen, dass Ihr nicht päpstlicher sein sollt, als wie es unser Heiliger Vatler ist. Eure Seite ist überflüssig. Bitte trefft euch und unterhält euch im kleinen Kreis über Dinge, bevor unqualifizierte Aussagen an die öffentlichkeit gelangen
Gott zum gruße Ihr werten Mitbrüder
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