Priester, die sich für die liturgische Reform der Reform von Papst Benedikt XVI. einsetzen, leben in der Diözese, in welcher der gegenwärtige Papst geboren wurde, gefährlich.
Hw. Guggenberger bei seiner Primizmesse in der Pfarrei Malgersdorf 2006
(kreuz.net, Altötting) Den für seine katholischen Positionen bekannten jungen Kaplan, Hw. Martin Guggenberger,
traf es am Dienstag, dem 3. Juli, hart.
Sein direkter Vorgesetzter, der neokonservative Stadtpfarrer
des bayrischen Wallfahrtsortes Altötting, Prälat Günther Mandl, verheizte ihn kurzerhand.
Prälat
Mandl hat sich in der Vergangenheit intensiv gegen die Alte Messe eingesetzt.
Die Stadt Altötting gehört
zur Diözese Passau.
Bei einer Messe, die vom einzigen diesjährigen Passauer Neupriester Hw. Andreas
Erndl zelebrierte wurde, gab der Stadtpfarrer bekannt, daß Hw. Erndl der neue Kaplan in Altötting sein
werde.
Die versammelten Gläubigen waren völlig überrascht. Damit ist klar, daß Hw. Guggenberger die
üblichen drei Kaplansjahre in Altötting nicht beenden darf.
Er muß seine Koffer nach zwei Jahren packen
und verschwinden.
Wie aus Passauer Kreisen bekannt wurde, wollte Prälat Mandl seinen katholischen und
romtreuen Kaplan schon lange loswerden. Jetzt hat er dieses Ziel erreicht.
Der neue Altöttinger Kaplan
ließ am Vorabend seiner Primiz ein Rockkonzert veranstalten. Bei seiner ersten Heiligen Messe sang ein
Gospelchor.
Dagegen vertritt sein Vorgänger die neue Linie der liturgischen Erneuerung und steht der
von Papst Benedikt XVI. gewünschten Reform der Reform nahe.
Schon länger war bekannt, daß der gefeuerte
junge Kaplan den Schikanen des Stadtpfarrers ausgesetzt war.
Vor kurzem mußte er sogar in dessen Namen
bekannt geben, daß niemand mehr in der Stiftspfarrkirche an der Kommunionbank kommunizieren dürfe.
Das würde nach Angaben von Stadtpfarrer Mandl die „Einheit und den Frieden“ in der Pfarrei gefährden.
Im Gegensatz zu dieser harschen und autoritären Linie des Stadtpfarrers zeigte Kaplan Guggenberger für
jene Gläubigen, welche die heilige Kommunion im Sinne von Papst Benedikt XVI. empfangen wollen, viel
pastorales Verständnis und Einfühlvermögen.
Das Wirken des nun verheizten Kaplans wurden von den treuen
Gläubigen der Gemeinde sehr geschätzt. So verdoppelte sich bei seinen Abendmessen der Kirchenbesuch.
Er besuchte auch viele Kranke zu Hause und im Krankenhaus und spendete ihnen jede Woche die Krankenkommunion.
Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren Beichtvater
und Seelenführer.
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144 Lesermeinungen
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Murrender Mist Sollen wir jetzt Altötting gratulieren zu solchen Kennern und Verteidigern? – Sie freuen
sich sicher an allem, was und wie es da ist. Gott sei Dank, ist da genügend gesunde Substanz um die Gnadenkapelle,
die Jahrhunderte überstanden hat.
Richtigstellung Diese seite ist ein totaler mist ! christentum und so ist ja alles schön und gut aber
sagte uns nicht schon Luzifer „ du sollst kein katholischer radikaler fundamentalist sein“ (Luz 3,14-18)?
An die XVI. Mauer Mag ja alles sein, was Sie als scheinbarer Altötting-Insider uns von hoher Warte verkünden,
doch: Ein Kaplan wird auch durch das Gesülze hier verheizt, denn er findet sich mit einem Male zerrissen
vor im Rachen von wilden Tieren, die er ehedem seine Freunde wähnte. Und in wessen Auftrag sprechen und
handeln Sie?
Kaplan verheizt? 1. Falschmeldung! Bei den hl. Messen des Hr. Kaplans Guggenberger ging die Kirchenbesucherzahl
zurück und nicht wie bei ihrem „Bericht“ beschrieben hinauf. 2. ihre Gemeinschaft akzeptiert die „regeln“
des 2. Vatikanischen Konzils nicht an. Somit ist Ihr Verein eigentlich gar nicht Mitglied der Kath. Kirche.
3. Ich möchte Fakten hören und keine Falschaussagen…wer von eurem Verein war jemals in Altötting???
Ihr könnt gar nicht wissen was los ist in Altötting 4. Personalentscheidungen werden nicht von Stadtpfarrer
gefälllt sondern offiziell und konform von der Diözese Passau, also vom Ehrwürdigen Hr. Bischof Schraml,
sowie von seinem Generalvikar Dr. Klaus Metzl 5. Ich würde sagen, dass Ihr nicht päpstlicher sein sollt,
als wie es unser Heiliger Vatler ist. Eure Seite ist überflüssig. Bitte trefft euch und unterhält euch
im kleinen Kreis über Dinge, bevor unqualifizierte Aussagen an die öffentlichkeit gelangen Gott zum
gruße Ihr werten Mitbrüder
Demonkratie und Kirche Lieber Franziskus, Ihrem Beitrag zu der „Undemonkratischen Struktur“ in der Kirche
gebe ich zum Teil recht. Aber ich möchte die ganze Kirche nicht einfach so verurteilen. Denn, wenn man
die Kirche parallel zum Staat und Betrieb betrachtet, bemerkt man, daß man überall eine gewisse Autorität
braucht. Die Lehrer sollen die Schüler unterrichten, aber nicht ungekehrt. Und die Richter sollen eben
beim Gericht vorsitzen, nicht die Zuhörer, und im Staat hat man auch Hierarchie, in jeder demonkratischen
Partei! Daher bin ich überhaupt nicht für die Organisation „Wir sind Kirche“. Denn, um überhaupt mitreden
zu können (nicht dürfen, sondern können), braucht man eine theologische Bildung. Und auch die Weihe
muß auch in das Recht des Mitredens und Steuerns mitgedacht werden! Aber andererseits, ein bißchen mehr
Eigeninitiativ von den Laien her ist nicht schlecht, wenn man denkt, daß die wichtigen Orden- und Frömmigkeitsbewegungen
nicht selten von der „Hefe des Volkes“ stammten. Aber ich bin überzeugt, daß man auch solche „Grass-Root“-Bewegungen
mal lenken und steuern soll. Nicht gleich maßregeln, sondern mit fachmännlichen Beratungen zur Seite
zu stehen. Aber dazu brauchen wir Männer mit hoher Bildung und starkem Charakter, und für einen Kleinstadtprälat
dürfte es wohl zuviel verlangt sein.
#137 Franziskus777 18:57:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Haben Neger schwarze Kutten an ? Sie wissen schon was ich meine. Ich meine die ganze Sparte an sogenannter
„Geistlichkeit“ Würde man Ihrer Argumentation folgen, so wären Neger selbst schuld, dass sie schwarz
sind, da sie nur eine Kutte tragen. Sind Sie etwas rassistisch ?
#136 Brandenburgis 18:01:15 | Freitag, 11. Juli 2008
@Franziskus777 Was haben Sie denn nun gegen Schwarzgekuttete? Habe noch nie ein schwarze Kutte gesehen.
Oder meinen Sie Jesum und die -apostel damit? Früher liefen wir mit grünen NATO-Kutten herum, die sahen
manchmal auch recht „schwarz“ aus. Sagen Sie mal, haben sie was gegen Neger?
#135 Franziskus777 17:55:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Menschenrechte ! Es reicht doch, wenn sie hoffen, dass die Kirche ein undemokratischer Hort sei. 1. Mit
Jesus nicht vereinbar, wie uns Bibel und Religionsunterreicht gelehrt haben. 2. Mit unserer Gesellschaft,
mit dem Leben aller Erdenbewohner nicht mehr vereinbar bis auf ein paar Schwarzgekuttete !
#130 Franziskus777 17:19:03 | Freitag, 11. Juli 2008
… Tja, wenn Sie meinen, dass es wirkt, muss es noch lange nicht so sein. Die Mitmenschlichkeit und das
Einfühlungsvermögen anderen Menschen gegenüber ist Spitze und Schwert des Christentums ! Zumindest
im Urchristentum noch !
lieber Rocko lieber Rocko, der demonkratische Staat, Gott sei Dank, beschützt seine Bürger vor diesen
Fällen, die Sie gerade geschildert haben. Aber für einen demonkratischen Staat ist ein solches Verhalten
von dem ehrwürdigen Herrn Prälat Mandl sehr undemonkratisch und intolerant, im Grunde gesagt ist sein
Verhalten sehr anti-modern, auch wenn er gern Rockkonzert hört. Aber ich weiß nicht, ob er wirklich
Iron Maids usw. wirklich gerne hört.
Ja, sehr gefährlich leben Priester heutzutage in Europa. Sie werden nicht mit dem Tode bedroht wie in
Südamerika, wo sie sich für die Ärmsten der Armen einsetzen, nein sie werden auch nicht mit dem Tode
bedroht wie in Südafrika, wenn sie sich für die Flüchtlinge einsetzen – nein auch nicht, weil sie wie
in der Türkei oder Nordafrika einfach nur als Priester tätig sind. Nein, in Europa leben Priester noch
mordsgefährlicher: Hier werden sie mit Regelversetzung bedroht und müssen tatsächlich zu einer anderen
Pfarrei. Das ist wirklich Terror, Mord und Totschlag in seiner brutalsten Form. Betet, Brüder und Schwestern,
daß diese bedrohten Blutzeugen auch weiterhin tapfer im Glauben standhaft bleiben, im Angesicht der lebensgefährlichen
Versetzungsgefahr!
Der arme Kaplan Sollte es wahr sein, habe ich großes Mitleid mit ihm. Der Herr möge ihn auf seinem weiteren
Lebensweg behüten! Zu dem Rockkonzert und Gospelchor des anderen Kaplans würde ich nicht gehen, denn
ich höre lieber gleich Bayern 1, da gibt es richtige Rockmusik zu hören, nicht solche möchtegern-Flotttun.
Wenn ich flott sein will, fahre ich nach Berlin und gehe in die Clubs. Oder ich fahre nach New York. Aber
nicht nach Altötting zu irgend einem altmodischen Pfarrer, der gerne über das moderne Leben redet. Wenn
ich in die Kirche gehe, möchte ich GOTT erleben. Und dazu gehört ernste Musik, dazu gehört EHRFURCHT
vor unserem HERRN. Gott sei Dank gibt es noch gute Priester! Auch wenn sie oft diskriminiert und verfolgt
werden, aber was sagt JESUS unser Herr in der Seligpreisung?
Ernst nehmen… Für alle die, die hier schonmal das eine oder andere Problem mit dem „Ernstnehmen“ haben,
empfehle ich mal in „Humorvolles“nachzuschauen! Das kann dann jeder so richtig ernst nehmen…!
@adlimina endlch mal ein wahres Wort auf dieser Seite. Ich würde dies gern als Schlusswort ansehen. Für
diese Seite braucht man sowieso eine gehötige Portion Galgenhumor. Da kann man nur froh sein, dass diese
Seite, außer von ein paar Lesern, nicht ernst genommen wird. Kaplan Guggenberger braucht jetzt mal aufmunternde
Worte.
Glaubwürdigkeit – Authentizität – Klarheit Wir schlingern dahin. Wie er auch ist, der Priester, er
kann es offenbar nur falsch machen. Oder gibt es doch einen überzeugenden Weg? Welche Spätfolgen werden
die geschlagenen Wunden bei allen Beteiligten auszeitigen, wenn es keine Aufarbeitungsmöglichkeit gibt?
Wofür wollen sich Bischöfe, Priesterseminarien und Gemeinden entscheiden: Zwischen ihnen wird der Priester
zerissen, wenn er nicht in die innere Emigration geht. Wie geht es momentan Kaplan Guggenberger?
#116 lehmann68 23:33:38 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus Wie stellen Sie sich dann einen Priester vor? wenn schon nicht mit Maßkrug, dann vielleicht
doch mit einer Frau an der Seite, als vir probatus?
#115 Franziskus777 23:05:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Glaubwürdigkeitsproblem der Kirche Dieser Haufen hat nur noch wenige die glaubwürdig sind. Das fordern
nicht nur Konservative, sondern eben auch liberal denkende Bildungsbürger. Ein Priester muss authentisch
sein, bevor er mir was erzählen will. In unserer heutigen Gesellschaft haben viele studiert und können
lesen. Darum lässt sich auch heute keiner mehr so schnell ein X für ein U vormachen und das ist gut
so !
#109 lehmann68 18:56:25 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@fides et ratio Wieder-Hineinfinden in den Geist der Anbetung auf der Ebene der Liturgie, die sich gerade
in der sog. Reform der Reform ausdrückt, also im dezidierten Abschied von allen nachkonziliaren Verwirrungen
in Liturgie und von daher im auch Glauben. Lex orandi statuit legem credendi
#107 lehmann68 16:18:35 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus Die Forderung nach „viri probati“, Wort-Gottesfeiern etc, was Sie so aufführen sind „alte
Zöpfe“ und kommen aus einer Ecke, die sich sicherlich nicht darum kümmert ob vor einer Priesterweihe
eine ganze Nacht „Stille Anbetung gehalten wird“. Ich weis nicht ob sich derartige Interessenvertreter
für die Allerseligste Jungfrau Maria stark machen wie Sie in ihrem Beitrag über das Faltblatt/Broschüre
von FCKW. Schizophrenie muss man eher vermuten, wenn sich jemand auf einer Seite wie Kreuz.net für „viri
probati“ starkmacht! Wobei doch heute ganz andere Themen auf der Tagesordnung stehen.
Noch was… seit wann hat ein Seminarist, der einen Maßkrug in der Hand hält, das Zölibat, das er sowieso
noch nicht gelobt hat, gebrochen? Warum kann man aus dieser Tatsache auf seine zolibatäre Lebensweise
Rückschlüsse ziehen?
@Franziskus Also wenn ich mir Ihre Meinungen so ansehe, muss ich mich doch fragen, auf welche Kriterien
sie Ihre Beurteilung der Sache stützen. Wenn Ihnen das Wort „verzapft“ nicht geläufig ist, so muss ich
daraus schließen, dass Sie der bayerischen Sprache nicht mächtig sind. Zweitens kann man sagen, dass
Sie wohl nicht bei besagter Primizfeier dabei waren und besagte Seminaristen nur aus einem Zeitungsartikel
kennen. Deshalb steht Ihnen nicht das Recht zu, über diese Leute Gericht zu halten. Hochachtungsvoll
P.S.: Die Zeitung für Wallerdorf ist nicht die „Passauer Neue Presse“, sondern der „Vilshofener Anzeiger“,
ein Regionalblatt der PNP.
#103 Franziskus777 08:46:46 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@lehmann68 Wenn ich für „viri probati“ bin, so muss ich aber dann einem „zölibatär lebenden“ Seminaristen
das Gleiche nicht zugestehen. Zölibat und verheiratet zu sein, sollte man schon unterscheiden. Anscheinend
gehen Sie sowieso von der Annahme aus, dass ein Priester den Zölibat nur als Schmuck besitzt und nicht
danach lebt.
#102 lehmann68 08:37:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@franziskus Oh, da zeigt sich aber einer liberal!! Naja, wer für viri probati schreit, der muss einen
Junggesellenabschied ja nur begrüßen oder? Die Frau könnte ja dann einen Polterabend feiern, vielleicht
mit vorhergehenden Wortgottesdienst!!!
@thaumaturgos Geehrter Dichterling! Ihre Verse lassen sehr zu wünschen übrig. Keineswegs geht es nur
um eine Reimung, noch dazu um höchst erzwungene, sondern auch um die Schönheit und das Ebenmaß des
Metrums. Dieses scheint Ihnen abzugehen. Bessern Sie nach oder schweigen Sie! Jawoll!
@lehmann68 Lieber fünf gefeuerte Seminaristen als ein Saustall im Bistum. Das ist meine Meinung. Wenn
man danach ginge, müsste ja richtig aufgeräumt werden. Wenn man aber Ihrer Argumentation folgert, so
hat Passau genug Priester um jede Kirche bedienen zu können. Logisch! In Zeiten des Priestermangels setzt
man eigene Pfarreien mit anderen zusammen anstatt man endlich pragmatische Lösungen ansetzt. 1. viri
probati 2. Diakone als Gemeindeleiter 3. andere Gottesdienste, damit überhaupt Gottesdienst stattfindet.
Aber in Passau gibt man sich ja schon mit einem Kandidaten im Jahr zufrieden, nachdem es nun zwei Jahre
keine mehr gab. Oder war es ein Jahr. Ist in diesem Falle auch egal !
@franziskus Wie mir berichtet wird hat Passau im Gegenteil zu anderen Seminarien nicht kleinliche Probleme
wie Mundkommunion oder Marianische Spiritualität. Und dass in diesem Jahr ein Lobpreiskonzert stattgefunden
hat war wohl eine Ausnahme. Das ist katholische Weite. Und das Seminar ist begehrt, wie man so hört,
sogar so, dass manche ruhig gefeuert werden können.
@lehmann68 Genau in diesem Artikel stand dies. Am Abend vor der Weihe in dermaßen ausgelassener Pose
sich photografieren zu lassen, zeigt, dass die Kirche keine Zukunft mehr hat. Wasser predigen und Wein
trinken. In anderen Seminarien wird Anbetung gehalten und Stille gewahrt. In Passau muss natürlich wieder
der Punk abgehen. Das gesamte Priesterseminar hat ja die Anbetung zum Rockkonzert verlegt. Der dortige
Pfarrer – ebenfalls ein Charismatiker – gibt sich ja auch offen !
@franziskus Genau wo stand, dass die Seminaristen Junggessellnabschied feierten? und gehört der Maßkrug
nicht zur bayrischen Lebenskultur? Oder versteht das etwa ein konvertierter Preusse nicht? Naja ich fand
das Photo nicht schlecht
@Franziskus Soso, von einigen Familien gleich…??? Ich sehe nur, dass die PNP das als Junggesellenabschied
bezeichnet hat und nicht die Seminaristen!! Wer lesen kann, ist im Vorteil!
fides et ratio Die Ausgabe vom 30.6.2008 der PNP für Wallerdorf. Mir wurde dieser zugesandt von einigen
Familien, die sich darüber ebenso echauffierten.
Gejammere Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting ihren
Beichtvater und Seelenführer. es ist die normale Laufbahn eines Kaplans, nach wenigen Jahren wieder versetzt
zu werden… was soll also das ganze Gejammere und Geschwafel …
@Franziskus Wo stand, dass die Seminaristen das als Junggesellenabschied verstanden wissen wollten?? quod
erit demonstrandum! (wenn Sie des Lateinischen mächtig sind…) Ich hab nämlich grad die Zeitung vor
mir liegen und kann diesbezüglich nichts finden!
@upsa Können Sie das Wort „verzapft“ ins Deutsche übersetzen? Ich wüsste auch nicht, dass ich Ihnen
jemals das DU angeboten habe. Muss wohl eine niederbayerische Huber-Krankheit sein. Die Passauer Neue
Presse jedenfalls hat diesen Junggesellenabschied sauber geschildert. Die Bilder sind Beweis genug und
das die Seminaristen dies als Junggesellenabschied verstanden wissen wollten, erklärt das Übrige.
Mehrheit oder Minderheit Ein Gospelchor ist allemal besser als verstaubte mittelalterliche Gesänge –
sie zeugen nämlich von Lebendigkeit, von Offenheit und Gefühl. Und es sind deswegen keine schlechteren
Christen. wir brauchen uns nicht zu wundern, dass viele die katholische Kirche verlassen, wenn wir immer
konservativer und rückschrittlicher werden.
Na und? Christliche Rockkonzerte gibt es viele, z.B. anlässlich des Weltjugendtages, den doch auch die
Johannes Paul II Generation so sehr liebt. Und diese werden sich sicherlich nicht als liberal gar modernistisch
bezeichnen. Vielmehr lieben Sie Frau Kuby und co
#85 thaumaturgos 12:30:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
zu: Maria mit dem Kinde lieb uns Demut, Heil und Tugend gib! es geht auch anders: Maria mit dem Kinde
lieb uns allen deinen Segen gib! Im Zeifelsfalle mit deer flachen Hand, wo zu kurz entwickelt der Verstand!
@ Marcelus so wie man dem Credo zur „unam, sanctam, catholicam et apostolicam ecclesiam“ auch das „romanam“
beifügen kann, wie dies etwa der heilige Josephmaria gerne tat. Sollte das stimmen stellt es dem theologischen
Bildungsgrad des Heiligen aber kein gutes Zeugnis aus.
Seminaristen aus Passau Eine große Zahl der Seminaristen des Passauer Seminars verkehren sehr gerne bei
den Piusbrüdern, reden erzkonservativ, echauffieren sich über ihren Bischof der angeblich so blind sei
und nicht sehe wie viele im Bistum ihm etwas vorspielen und selbst waren sie in den Zeitungen beim Rockkonzert
mit Maßkrug abgebildet und feierten den sogenannten JUNGGESELLENABSCHIED am Abend vor der Weihe. Bei
soviel Schizophrenie kann ich nur noch sagen: Sucht Euch einen Beruf indem ihr authentisch seid !
Vor so viel … … Aufrichtigkeit bleibt mir die Spucke weg – wunderbar: Hier ist Rettung und Zukunft –
für Altötting, Malgersdorf und jeden aufrechten Katholiken!
@adlimina Und das ist, wir können es nicht deutlich genug sagen, diesem Forum, wo es um die Schönheit
des Glaubens, die Reinheit der Lehre, die Liebe zur Liturgie und den Frieden in Kirche und Welt, wo das
ehrliche Bemühen um Gerechtigkeit und Stärkung im Glauben so hell leuchtet und der liebevolle, aber
auch ehrliche Umgang miteinander vorbildlich und wegweisend ist, völlig unangemessen! Jawoll. Maria mit
dem Kinde lieb uns Demut, Heil und Tugend gib!
Fürwahr, es ist ein Elend … dieser fromme Blick, diese deutliche Liebe zur Soutane, dieser Eifer für
die ihm anvertrauten Seelen: Ein Priester, den das Herz begehrt, jung, unschuldig, voll der Gnade, rein
und dem Herrn ergeben. Wir haben uns Bilder seiner Primiz angeschaut: Das küsst der Himmel die Erde!
Durch ihn strahlen die Sakramente der Kirche, wie gerne würde man bei ihm beichten und die strenge Buße
und zugleich die Barmherzigkeit des Herrn erfahren. Doch nun: Verscheucht, verjagt, der aufrechte Diener
des Herrn in die Verbannung. Weiß man wohin? Sind bereits die Pläne des Öffentlichen Nahverkehrs darauf
abgestimmt worden? Organisiert man Fahrgemeinschaften? Kein Weg ist zu weit, um einen wahren, eifrigen,
rechten katholischen Priester zu finden und sich ihm vertrauensvoll in die geweihten Hände zu geben!
Jawoll!
Damals wie heute … … ist es nicht leicht gegen das selbstgewisse Establishment. Vergessen wir nach
all den vorgetragenen Gesichtspunkten den Neupriester nicht, der gewiß hochgemut und arglos begonnen
hat und gerade am Ort wärmster päpstlicher Kindheitserinnerungen und unter einem Chef, der als Altöttinger
Stiftspropst gerne das zwischenzeitlich abgeschaffte und wieder erweckte Privileg des infulierten Prälaten
wahrnimmt und Mitra und Pectorale trägt, die Erfahrung der Abweisung machen mußte: daß er nicht gebrochen
und „verheizt“ aus der Morgenröte seines Priesterseins hervorgeht, sondern durch die Gnade gesegnet.
Auf dem Kapellenplatz Er würde als Spinner weggesperrt oder nur bedingt in einem Orden aufgenommen werden.
Bester Bonifaz @ Was meinen Sie, was wohl mit Ihnen geschähe, falls Sie sich in Altötting auf dem Kapellenplatz
blicken ließen…? Wenn es dem frommen Bruder Konrad schon so schlimm ergangen ist, meinen Sie wirklich,
dass es Ihnen besser gehen würde, auch wenn Sie niemals so fromm wie er gewesen sein konnten, wa?
@Aleph, wußte… schon lange, daß sie ein Schlammsch…sind, denn sonst wären sie nicht immer in diesem
Forum. Aber zur Sache: Altötting ist schon lange nicht mehr das, wie es die eihfachen, theologisch ungebildeten
Gläubigen als Gnadeenort kannten. Ein einfacher, frommer, gottesfürchtiger Mann, wie der Hl. Bruder
Konrad, könnte sich in dem heutigen Altötting nicht mehr halten. Er würde als Spinner weggesperrt oder
nur bedingt in einem Orden aufgenommen werden. Und der Stadtpfarrer von Altötting?? Er ist halt auch
nur ein Mandl seiner Zeit und kein Mann.
möchtegern-kathole: Die oide MEsse Dann machen Sie das selbe für die alte Messe, jetzt und 1988. Wenn
Sie sagen, die „Hammelherde“ der alten Messe würde schrumpfen, und das Schrumpfen träfe auf den NOM
nicht zu, dann sind Sie einfach falsch informiert – erzählen wissentlich das Falsche. Dann leben sie
in einer Traumwelt. Eine Traumwelt brauche ich nicht, weil Sie sich in Ihrem dichten Kokon offensichtlich
sehr wohl fühlen. Das sei Ihnen gegönnt, weil Sie, wie der Name sagt, gern katholisch wären, es aber,
auch welchen Gründen auch immer, nicht sein dürfen oder nicht in der Lage sind, es sein zu können.
Ich meine katholisch-sein. Schade! Dazu gehört nämlich mehr, als Rubriken glaubenslos herunterzubeten,
wie das in der oiden Messe halt die Regel ist. Deshalb bleiben die Menschen von dem Zinnober weg…! O:O :&)
Wider VII, Altötting „Durch die Entlassung des seeleneifrigen Priester verlieren viele Gläubige in Altötting
ihren Beichtvater und Seelenführer.“ Den Leuten kann geholfen werden. Ich rate Ihnen und auch dem jungen,
gefeuerten Kaplan, sich vertrauensvoll an Pater Zaby von der FSSPx zu wenden.
Lamentatio Jeremiae Prophetae: Aleph! Seien wir trotz aller Widerwärtigkeit froh, daß hier ein solches
Ventil angeboten wird. Wer weiß, was mit den angestauten Unaufgeräumtheiten und Giftsäften sonst geschähe,
liebe Trauermette … – allein in Fulda!
@Aleph Studieren Sie mal die Zahl der Gottesdienstbesucher, der Beichten, der Priester, der Mönche –
jetzt und vor z.B. 20 Jahren. Dann machen Sie das selbe für die alte Messe, jetzt und 1988. Wenn Sie
sagen, die „Hammelherde“ der alten Messe würde schrumpfen, und das Schrumpfen träfe auf den NOM nicht
zu, dann sind Sie einfach falsch informiert – erzählen wissentlich das Falsche. Dann leben sie in einer
Traumwelt.
adlimina Nach der kämpferischen Hitze des Tages tut es gut, plötzlich mit den Worten der Schrift konfrontiert
zu werden. Wer hätte das auch nach dieser langen Tagesreise in die Nacht erwartet, nach all den hier
zelebrierten bösartigen Schimpfereien, schlimmen Diffamierungen und allem was die heilige Kirche für
gewöhnlich als teuflisch brandmarkt. Doch ist es in hohem Maße erstaunlich, dass sich auch angeblich
kirchlich gefestigte Forumsteilnehmer gar zu gern in diesem eklen Schlammbad suhlen und nicht davor scheuen,
sehr wohl initiativ zu werden und ordentlich mittenmang dabei zu sein. Es lebe die Wollust des Schlammbades…!!
Jes 42,3 / 1 Kor 10,12 Unser Gott ist so gut: „Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden
Docht löscht er nicht aus.“ Den Selbstgewissen ist gesagt: „Wer also zu stehen meint, der gebe acht,
daß er nicht fällt!“ o^/
möchtegern-kathole Die Kerze des NOM ist verloschen. Das kann jeder nachvollziehen, der die Anzahl der
Kirchenbesucher, Priester, Mönche usw. in Deutschland studiert. Das trifft vielleicht für Ihre kleine
Gemeinschaft zu. Das sollten Sie aber nicht verallgemeinern. Denn Kirche ist immer das ganze Volk G*ttes.
Die Getauften in Summa. Nicht nur die kleine Hammelherde.
Der Bischof … … braucht da keinen guten Pfarrer, er hat dort schon einen: „Pfarrer“ von Altötting
mit alter Messe www.fsspx.info/zentren/show.php?id=35
Stadtpfarrer Mandl na ja der Mandl das ist ja der, der die wallfahrtsmessen mit wanderschuhen zelebriert
und jeglichen Geist eines Katholischseins hinausgetrieben hat aus Altötting. Dass der junge Kaplan Erndl
bei seiner Primiz und seinen Vorfeiern Gas gegeben hat, wundert ebenso nicht. Die Gruppe FCKW hat doch
seit Jahren die Kinder der Charismatiker erhalten und nun machen sie weiter. Interessant, dass diese Jugendgruppe
der Charismatiker Freikirchler von den Protestanten darunter haben und die Jungfrau Maria verschweigen.
In keinem der Gebete und Mitgliedshefte spielt die eine Rolle. Das ein solcher nach Altötting kommt ist
dann nur noch Hohn und Spott gegenüber dem katholischen Volk !
„der jeweilige Schreiber darüber ist stolz, einen glimmenden Kerzenstumpf der Welt gezeigt zu haben…
Dieser Kommentar Alephs zeigt, dass er die Situation noch nicht erkannt hat. Die Kerze des NOM ist verloschen.
Das kann jeder nachvollziehen, der die Anzahl der Kirchenbesucher, Priester, Mönche usw. in Deutschland
studiert. Keinem denkenden Menschen kann entgehen, dass die Kirche momentan einknickt. Da ist der immer
heller glimmende Docht der alten Messe ein Lichtblick.
Da werden Sie keine Hilfestellung bieten, wenn Sie die Tatsache der Sünde leugnen, und diese anzuerkennen,
ist zweifellos notwendig, um die Barmherzigkeit Christi zu erlangen.
Aleph Wenn sie denn Not haben und dies zu erkennen gäben, wäre ich der letzte, der die Hilfe verweigern
würde! Aber die meisten schreien ja dauernd Sünde, Sünde, vielleicht wäre als nächstes mal ein Beitrag
über Barmherzigkeit dran .
Die größte Not haben leider jene, die nicht der rettenden Arche Noahs angehören, nämlich der göttlichen
Kirche Jesu Christi. Siehe die zahlreichen Höllenoffenbarungen, am berühmtesten in Fátima durch die
Gottesmutter.
prada Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Es geht um Standpunkte, aber um Himmels willen nicht um Kirche.
Es geht auch nicht um Religionsunterricht oder um das Zitieren uralter päpstlicher Brevi, von denen kein
Mensch was weiß, weil sie wegen Unbedeutendheit völlig ausgetrocknet sind. Aber hier im Forum können
Sie wieder fröhliche Urständ feiern. Und der jeweilige Schreiber darüber ist stolz, einen glimmenden
Kerzenstumpf der Welt gezeigt zu haben. Und die Welt ist dann auch noch undankbar und lästert gnadenlos
über die Kerzenstumpfträger, deren Not leider nicht so offenkundig wird, wie es wünschenswert wäre …
Aleph Ich glaube, es handelt sich nicht um Neid, vielmehr glaube ich aus diesen seinen Argumentationslinien
ein Schema zu erkennen, welches gerade auch von Seiten der Kirchenzerstörerisch-Homo-Hedo-Freimaurerischen
Linksextreme zu merken ist. Zerstören durch Totlachen! Unterminieren durch Comedy!
prada Dazu kann und möchte ich jetzt keine Stellung nehmen. Aber seine stets zu verspürende Liebenswürdigkeit,
anderen den richtigen Weg zum richtigen Glauben und richtigen Kirchenverständnis hat etwas kämpferisch
Rührendes. Zumindest gibt er forwährend Anstöße zu Argumenten, die das festgefügte Weltbild zertrümmern
könnten. Spricht aus diesen Argumenten etwa nur der Neid…?