Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
Der Geschäftsführer der Kölner FDP-Ratsfraktion hat von Joachim Kardinal Meisner gefordert, etwas Nachteiliges über die Christen in der ‘Bürgerbewegung pro Köln’ zu äußern. Von Markus Beisicht.
(kreuz.net) Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ zitierte am Freitag den Geschäftsführer der Kölner FDP-Ratsfraktion
Ulrich Breite mit der Äußerung, der ‘Bürgerbewegung pro Köln’ gehe es um eine „Vereinnahmung des Christentums“.
Diesen Vorwurf weisen wir zurück. In diesem Zusammenhang ist es nötig, auf den Charakter des neugegründeten Arbeitskreises „Christen pro Köln“ hinzuweisen.
Anders als die CDU, die das Christentum bereits im Parteinamen zu vereinnahmt, bezeichnet sich ‘pro Köln’ nicht als „christliche Wählervereinigung“.
Mitglied von ‘pro Köln’ kann auch werden, wer für religiösen Fragen nicht interessiert ist oder einer anderen Religion als dem Christentum angehört.
‘Pro Köln’ ist eine kommunale Wählervereinigung, welche die Interessen der Kölner Normalbürger gegen die Rathausparteien vertritt.
Innerhalb der Bürgerbewegung haben nun Christen einen Arbeitskreis gebildet – mehr nicht.
Zuvor hatten jugendliche ‘pro-Köln’-Mitglieder einen Jugend-Arbeitskreis gebildet.
Demnächst werden möglicherweise ältere ‘pro-Köln’-Mitglieder einen Senioren-Arbeitskreis ins Leben rufen.
Dadurch werden keineswegs alte Menschen für pro Köln „vereinnahmt“.
Vielmehr schaffen sich verschiedene Neigungs- und Interessengruppen innerhalb der Bürgerbewegung eine Plattform zum Meinungsaustausch.
Sie verfassen Erklärungen zu politischen Sachfragen, die mit dem Thema ihres Arbeitskreises in Zusammenhang stehen.
Außerdem geben sie Kölner Bürgern, die sich bislang noch nicht für die Mitgliedschaft bei ‘pro Köln’ entscheiden konnten, eine unverbindliche Möglichkeit der politischen Mitgestaltung.
Mit einer „Vereinnahmung“ hat das auch deshalb nichts zu tun, weil die Arbeitskreise nicht für sich beanspruchen, für alle jungen oder alten Menschen oder gar für alle Christen in Köln zu sprechen.
Das unterscheidet uns von einer Frau Hannelore Bartscherer, die in der Öffentlichkeit auftritt, als wäre sie der Papst.
Ulrich Breite hat in den letzten Jahren im Kölner Rat durch verschiedene Engagements Profil gewonnen: für den Bau der Großmoschee oder für die homosexuelle Veranstaltung ‘Christopher Street Day’, bei dem er sich an diesem Wochenende wieder mit Gleichgesinnten ins Getümmel stürzen kann.
Daß er für Fragen, welche die Kölner Christen interessieren, besonders sensibel wäre, ist bislang nicht aktenkundig geworden.
Breite freut sich statt dessen nach eigenem Bekunden, mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Ralph Sterck „eine schwule Doppelspitze“ zu bilden und trotzdem als „Repräsentanten der FDP voll akzeptiert“ zu sein.
Die Kirche dürfte für Breite und Sterck eher eine fremde Erfahrungswelt sein.
Wir wundern uns darum über den Versuch, ausgerechnet den Erzbischof von Köln, der von Breites politischen Klienten als „Haßprediger“ verunglimpft wird, für seine parteipolitischen Interessen zu vereinnahmen.
Der Verfasser (45) ist Rechtsanwalt und Vorsitzender der ‘Bürgerbewegung pro Köln’
Diesen Vorwurf weisen wir zurück. In diesem Zusammenhang ist es nötig, auf den Charakter des neugegründeten Arbeitskreises „Christen pro Köln“ hinzuweisen.
Anders als die CDU, die das Christentum bereits im Parteinamen zu vereinnahmt, bezeichnet sich ‘pro Köln’ nicht als „christliche Wählervereinigung“.
Mitglied von ‘pro Köln’ kann auch werden, wer für religiösen Fragen nicht interessiert ist oder einer anderen Religion als dem Christentum angehört.
‘Pro Köln’ ist eine kommunale Wählervereinigung, welche die Interessen der Kölner Normalbürger gegen die Rathausparteien vertritt.
Innerhalb der Bürgerbewegung haben nun Christen einen Arbeitskreis gebildet – mehr nicht.
Zuvor hatten jugendliche ‘pro-Köln’-Mitglieder einen Jugend-Arbeitskreis gebildet.
Demnächst werden möglicherweise ältere ‘pro-Köln’-Mitglieder einen Senioren-Arbeitskreis ins Leben rufen.
Dadurch werden keineswegs alte Menschen für pro Köln „vereinnahmt“.
Vielmehr schaffen sich verschiedene Neigungs- und Interessengruppen innerhalb der Bürgerbewegung eine Plattform zum Meinungsaustausch.
Sie verfassen Erklärungen zu politischen Sachfragen, die mit dem Thema ihres Arbeitskreises in Zusammenhang stehen.
Außerdem geben sie Kölner Bürgern, die sich bislang noch nicht für die Mitgliedschaft bei ‘pro Köln’ entscheiden konnten, eine unverbindliche Möglichkeit der politischen Mitgestaltung.
Mit einer „Vereinnahmung“ hat das auch deshalb nichts zu tun, weil die Arbeitskreise nicht für sich beanspruchen, für alle jungen oder alten Menschen oder gar für alle Christen in Köln zu sprechen.
Das unterscheidet uns von einer Frau Hannelore Bartscherer, die in der Öffentlichkeit auftritt, als wäre sie der Papst.
Ulrich Breite hat in den letzten Jahren im Kölner Rat durch verschiedene Engagements Profil gewonnen: für den Bau der Großmoschee oder für die homosexuelle Veranstaltung ‘Christopher Street Day’, bei dem er sich an diesem Wochenende wieder mit Gleichgesinnten ins Getümmel stürzen kann.
Daß er für Fragen, welche die Kölner Christen interessieren, besonders sensibel wäre, ist bislang nicht aktenkundig geworden.
Breite freut sich statt dessen nach eigenem Bekunden, mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Ralph Sterck „eine schwule Doppelspitze“ zu bilden und trotzdem als „Repräsentanten der FDP voll akzeptiert“ zu sein.
Die Kirche dürfte für Breite und Sterck eher eine fremde Erfahrungswelt sein.
Wir wundern uns darum über den Versuch, ausgerechnet den Erzbischof von Köln, der von Breites politischen Klienten als „Haßprediger“ verunglimpft wird, für seine parteipolitischen Interessen zu vereinnahmen.
Der Verfasser (45) ist Rechtsanwalt und Vorsitzender der ‘Bürgerbewegung pro Köln’
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Sonntag, 3. August 2008 13:35
kirchengegner: kirchengegner@karljosef
Erde an Karljosef: jede Meinung, die auf Religion, Ideo-
logie oder Philosophie basiert, ist zwingend subjektiv.
Nur was im mathematischen und/oder naturwissenschaft-
lich Sinn beweisbar ist, kann den Anspruch erheben,
objektiv zu sein. Ihre Meinung ist selbstverständlich
genauso subjektiv wie meine oder die jedes anderen
Menschen. Wären das Christentum bzw. der Katholizismus objektive Wahrheiten, ist davon auszugehen, dass sie sich weltweit durchgesetzt hätten.
Dies ist aber nicht der Fall. Und: meine Meinung ist
NICHT beliebig veränderbar. Ansichten können sich änderrn, Prinzipien bleiben.
Kleiner Tip: achten Sie auf Ihre Argumentation und auf
Ihr Deutsch. Ich bekomme den Eindruck, mich mit einem
minderbegabten Legastheniker zu duellieren.
M.f. G. Kirchengegner
logie oder Philosophie basiert, ist zwingend subjektiv.
Nur was im mathematischen und/oder naturwissenschaft-
lich Sinn beweisbar ist, kann den Anspruch erheben,
objektiv zu sein. Ihre Meinung ist selbstverständlich
genauso subjektiv wie meine oder die jedes anderen
Menschen. Wären das Christentum bzw. der Katholizismus objektive Wahrheiten, ist davon auszugehen, dass sie sich weltweit durchgesetzt hätten.
Dies ist aber nicht der Fall. Und: meine Meinung ist
NICHT beliebig veränderbar. Ansichten können sich änderrn, Prinzipien bleiben.
Kleiner Tip: achten Sie auf Ihre Argumentation und auf
Ihr Deutsch. Ich bekomme den Eindruck, mich mit einem
minderbegabten Legastheniker zu duellieren.
M.f. G. Kirchengegner
Montag, 14. Juli 2008 00:15
karljosef: @kirchengegner
Wenn Sie sagen, Sie lehnen Polygamie (oder sonst was) ab, dann können Sie dies nicht transzental tun. Sie könenn nur sagen etwas passt mir nicht , punkt. Heute koenne Sie die Meinung a haben morgen b übermorgen c. Oder auch nicht, wie sie gerade lustig sind . Ihre Meinung wird vollkommen sujektiv.
Sonntag, 13. Juli 2008 14:55
kirchengegner: kirchengegner@Karljosef
Hier ist wohl jemand völlig auf dem Holzweg. Nur weil
ich nicht an Gott glaube, unterstellen Sie mir (und
Milliarden Anders- bzw. Nichtgläubiger), keine ethischen
und moralischen Werte zu haben. Ihre Ansichten über
Menschen, die Sie nicht einmal kennen, sind von
Naivität und Vorurteilen geprägt. Auch ich bin gegen
Dinge und Handlungen, bei denen Menschenrechte ver-
letzt werden. Wo aber ist das bei einverständlich han-
delnden Homos der Fall? Meine persönliche Grundlage
ist der „Evolutionäre Humanismus“, in dessen Mittel-
punkt Menschenrechte und nicht irgendwelche Gebote
antiker Bücher stehen.Noch einmal: Ich lehne Sie NICHT
ab, weil sie Christ sind, sondern weil Sie sich über alle
anderen erhaben dünken, die nicht genauso denken wie
Sie. Diese Haltung war (und ist) die Ursache vielen Übels
auf der Welt. Warum müssen Sie sich da kratzen, wo es
andere juckt? Ich habe bislang auch Richard Dawkins
wegen seiner extremen Antihaltung zum Christentum ab-
gelehnt, fürchte aber, er könnte Recht haben.
Kirchengegner
ich nicht an Gott glaube, unterstellen Sie mir (und
Milliarden Anders- bzw. Nichtgläubiger), keine ethischen
und moralischen Werte zu haben. Ihre Ansichten über
Menschen, die Sie nicht einmal kennen, sind von
Naivität und Vorurteilen geprägt. Auch ich bin gegen
Dinge und Handlungen, bei denen Menschenrechte ver-
letzt werden. Wo aber ist das bei einverständlich han-
delnden Homos der Fall? Meine persönliche Grundlage
ist der „Evolutionäre Humanismus“, in dessen Mittel-
punkt Menschenrechte und nicht irgendwelche Gebote
antiker Bücher stehen.Noch einmal: Ich lehne Sie NICHT
ab, weil sie Christ sind, sondern weil Sie sich über alle
anderen erhaben dünken, die nicht genauso denken wie
Sie. Diese Haltung war (und ist) die Ursache vielen Übels
auf der Welt. Warum müssen Sie sich da kratzen, wo es
andere juckt? Ich habe bislang auch Richard Dawkins
wegen seiner extremen Antihaltung zum Christentum ab-
gelehnt, fürchte aber, er könnte Recht haben.
Kirchengegner
Samstag, 12. Juli 2008 22:23
karljosef: @kirchengegner
Ich war nur Neugierig. Ich bin übrigens auch davon überzeugt, dass Homoorientierung krankaft ist. Die Kirche verurteilt auch nicht eine Homoorientierung an sich wenn der Betreffende nichts dafuer kann. Die Kirche/Bibel legt fuer alle fest, das Sexualität nur in der Ehe stattfinden soll. Das ist jedoch bei praktizierter Homosexualität der Fall, (wie auch bei Ehebruch). Wenn Sie – Kirchengegner- nicht an Gott glauben und sich seinen Vorschriften unterwerfen- dann legen Sie fuer sich selber fest was richtig und was falsch ist ( Das ist die Erbsünde). Ohne Gott können Sie auch nicht die Polygamie, Prostitution oder Pornographie logisch ablehnen, wie eben auch die Sodomie, Abtreibung oder sonst was. Dann ist alles erlaubt.
Samstag, 12. Juli 2008 17:20
Marcelus: @kirchengegner der Psychologe: Die meisten Menschen mit Krankheiten
können nichts für die Krankheiten,
und Sodomieneigungen fallen in eine Kategorie mit Kleptomanieneigungen.
und Sodomieneigungen fallen in eine Kategorie mit Kleptomanieneigungen.
Samstag, 12. Juli 2008 12:45
kirchengegner: An Karljosef
Erstens: es fällt auf, dass Ihr Katholen immer andere
in die Ecke drängt, beweispflichtig zu sein, selbst aber
nur eine Sammlung antiker Bücher fragwürdigen und
widersprüchlichen Inhalts habt, um eure vernunftfeind-
lichen Theorien zu verbreiten. Zum Thema: es gibt Hinweise (natürlich von der Wissenschaft, ihr habt ja nur
die Bibel), dass es sich bei den Ursachen der Homo-
sexualität um tiefsitzende Muster mit vielen Ursachen
handelt, die von den Betroffenen nicht beeinflussbar
sind. Ein schwuler Mensch ist nicht schuldig, so zu sein,
sondern nur ein von diesem Problem betroffener Mensch.
Problem deshalb, weil Menschen wie Sie eines daraus
machen. Ich bin hetero, habe mir das aber auch nicht
ausgesucht. Ich spreche deshalb für diese Leute, weil
Schweigen zu Ihrem Gelaber Zustimmung bedeuten
würde.
PS: Schade, dass es keine Inqusition mehr gibt, oder?
Und jetzt können Sie Ihren Standpunkt von der Schuld
der Homos bringen. Natürlich mit der Bibel.
Ich werde hier nicht mehr antworten, weil es ein
geistiges Duell mit schlecht bewaffneten Gegnern ist.
in die Ecke drängt, beweispflichtig zu sein, selbst aber
nur eine Sammlung antiker Bücher fragwürdigen und
widersprüchlichen Inhalts habt, um eure vernunftfeind-
lichen Theorien zu verbreiten. Zum Thema: es gibt Hinweise (natürlich von der Wissenschaft, ihr habt ja nur
die Bibel), dass es sich bei den Ursachen der Homo-
sexualität um tiefsitzende Muster mit vielen Ursachen
handelt, die von den Betroffenen nicht beeinflussbar
sind. Ein schwuler Mensch ist nicht schuldig, so zu sein,
sondern nur ein von diesem Problem betroffener Mensch.
Problem deshalb, weil Menschen wie Sie eines daraus
machen. Ich bin hetero, habe mir das aber auch nicht
ausgesucht. Ich spreche deshalb für diese Leute, weil
Schweigen zu Ihrem Gelaber Zustimmung bedeuten
würde.
PS: Schade, dass es keine Inqusition mehr gibt, oder?
Und jetzt können Sie Ihren Standpunkt von der Schuld
der Homos bringen. Natürlich mit der Bibel.
Ich werde hier nicht mehr antworten, weil es ein
geistiges Duell mit schlecht bewaffneten Gegnern ist.
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