Natürlich ist die Ehe abstrakt, fern vom Leben, hart und unbarmherzig. Aber was ist die Alternative? Ein Kommentar.
Montag, 21. Juli 2008 12:52
Brandenburgis: Ein hoffentlich letztes Mal
zu Hillgruber: Hillgruber hat in einer gigantischen Habilitationsschrift im Jahre 1965 nachgewiesen, was
seit 1945 jeder wußte: Daß Hitler ganz, ganz phöse war!!! (1945 – 1965 = 20 JAhre !!!!)
Dies war seine einzige schöpferische Leistung als Historiker, für die er natürlich mit dem „Professoren“-Titel geehrt wurde. Im Jahre 1987 geriet er dann ins Fadenkreuz der Linken, weil er leichtisnnigerweise ausgeführt hatte, daß es unter den Naz auch „anständige Deutsche“ gegeben habe.
Damit hatte er zwar recht, doch war das letztlich eine Platitüde, die einem Historiker nicht unterlaufen sollte. Er wurde nun so richtig durch den Dreck gezogen, worüber er sich überflüssigerweise so ärgerte, daß er alsbald verstarb. Und das wars … r.i.p., Andreas Hilllgruber!
Dies war seine einzige schöpferische Leistung als Historiker, für die er natürlich mit dem „Professoren“-Titel geehrt wurde. Im Jahre 1987 geriet er dann ins Fadenkreuz der Linken, weil er leichtisnnigerweise ausgeführt hatte, daß es unter den Naz auch „anständige Deutsche“ gegeben habe.
Damit hatte er zwar recht, doch war das letztlich eine Platitüde, die einem Historiker nicht unterlaufen sollte. Er wurde nun so richtig durch den Dreck gezogen, worüber er sich überflüssigerweise so ärgerte, daß er alsbald verstarb. Und das wars … r.i.p., Andreas Hilllgruber!
Dienstag, 15. Juli 2008 14:42
gregorio: pater payrich
pater payrich ist zwar eine nette alliteration, aber anscheinend hat man bei kreuz.net vergessen, dass die ein augustiner chorherren nicht „pater“ sondern „herr“ ist. es ist mir schon sehr verwunderlich, wieder dieser fehler passieren konnte, wo man doch sonst immer hier soviel wert auf korrektheit legt…
Montag, 14. Juli 2008 16:52
Brandenburgis: @Alter Rhienländer
Jetzt sind Sie aber völlig verwirrt. War nicht meine Absicht. Das müssen wohl Ihre Lehrer verschuldet haben …
Montag, 14. Juli 2008 15:16
alter Rheinländer: Dr. Brandenburger und Parmenas
scheinen sich in der Bewertung des Historikers Hillgruber nicht ganz einig zu sein:
Freitag, 11. Juli 2008 10:30Brandenburgis: Historiker sind dadurch Historiker, daß sie sich untereinander anerkennen, nicht dadurch, daß sie von Spinnern oder Demokraten anerkannt werden.
Freitag, 11. Juli 2008 11:10 Pius XII: Brandenburgis, geht’s konkreter?Ist z.B. Andreas Hillgruber ein Historiker, ja oder nein?
Freitag, 11. Juli 2008 11:58 Brandenburgis: WAS soll denn gegen den Hillgruber einzuwenden sein?
Montag, 14. Juli 2008 14.43 Parmenas: Zu seiner Dummheit kommt noch die Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings 1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde…
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Vielleicht können sich die Dr. Brandenburgis und Parmenas über diese Frage einmal verständigen. Letzthin behauptete übrigens einer der beiden, die beiden seien identisch. Vielleicht kann der andere das bestätigen?
Meine wissenschaftliche Inkompentenz wird übrigens dadurch deutlich, daß ich nach 4 Jahrzehnten wissenschaftlicher Tätigkeit immer noch nicht wußte, daß die Begriffe „Heuchelei und debile Lügnerei“ in der wissenschaftlichen Diskussion gebräuchlich sind.
Aber so etwas lernt man wohl nur, wenn man an der TU Berlin „mit Auszeichnung“ „promoviert“ hat.
Freitag, 11. Juli 2008 10:30Brandenburgis: Historiker sind dadurch Historiker, daß sie sich untereinander anerkennen, nicht dadurch, daß sie von Spinnern oder Demokraten anerkannt werden.
Freitag, 11. Juli 2008 11:10 Pius XII: Brandenburgis, geht’s konkreter?Ist z.B. Andreas Hillgruber ein Historiker, ja oder nein?
Freitag, 11. Juli 2008 11:58 Brandenburgis: WAS soll denn gegen den Hillgruber einzuwenden sein?
Montag, 14. Juli 2008 14.43 Parmenas: Zu seiner Dummheit kommt noch die Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings 1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde…
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Vielleicht können sich die Dr. Brandenburgis und Parmenas über diese Frage einmal verständigen. Letzthin behauptete übrigens einer der beiden, die beiden seien identisch. Vielleicht kann der andere das bestätigen?
Meine wissenschaftliche Inkompentenz wird übrigens dadurch deutlich, daß ich nach 4 Jahrzehnten wissenschaftlicher Tätigkeit immer noch nicht wußte, daß die Begriffe „Heuchelei und debile Lügnerei“ in der wissenschaftlichen Diskussion gebräuchlich sind.
Aber so etwas lernt man wohl nur, wenn man an der TU Berlin „mit Auszeichnung“ „promoviert“ hat.
Montag, 14. Juli 2008 14:43
Parmenas: „Alter Rheinländer“ meinte ja,
die „wichtigste“ geschichtswissenschaftliche Literatur zum Krieg gegen Sowjetrußland ergoogeln zu müssen.
Zum wiederholten Male hat er seine beschämende Inkompetenz bewiesen. Zu seiner Dummheit kommt noch die
Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings
1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde.
Die einschlägigen auf exzellentester Quellenkenntnis diesmal auch der sowjetischen Akten beruhenden Arbeiten von Suworow und anderen sind aber sukzessive seit 1988 (!!!) veröffentlicht worden und haben die Mär von Hitlers Angriffskrieg auf die friedliebende SU (O-Ton dieser feilen „Historiker“) gründlich und für immer zertört. Hinter dem Pseudonym Suworow verbirgt sich bekanntlich der übergelaufene sowjetische Militärhistoriker Wladimir Resun.
Wie verzeweifelt, wie verlogen muß ein Propagandasystem sein, wenn es der akribischen opfervollen Arbeit von oft verfolgten Wissenschaftlern nichts entgegenzusetzen hat, als die nun bereits über 50 Jahre stets unveränderten Propagandaknüppel von „Lebensraum“, „Vernichtungskrieg“ etc. Wie kaputt und mies müssen aber auch x-net-Leser sein, die die Diskussion der letzten 20 Jahre (!!!) überhaupt nicht kennen und hier wie der „alte Rheinländer“ ihre Heil in debiler Heuchelei und Lügerei suchen.
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Die einschlägigen auf exzellentester Quellenkenntnis diesmal auch der sowjetischen Akten beruhenden Arbeiten von Suworow und anderen sind aber sukzessive seit 1988 (!!!) veröffentlicht worden und haben die Mär von Hitlers Angriffskrieg auf die friedliebende SU (O-Ton dieser feilen „Historiker“) gründlich und für immer zertört. Hinter dem Pseudonym Suworow verbirgt sich bekanntlich der übergelaufene sowjetische Militärhistoriker Wladimir Resun.
Wie verzeweifelt, wie verlogen muß ein Propagandasystem sein, wenn es der akribischen opfervollen Arbeit von oft verfolgten Wissenschaftlern nichts entgegenzusetzen hat, als die nun bereits über 50 Jahre stets unveränderten Propagandaknüppel von „Lebensraum“, „Vernichtungskrieg“ etc. Wie kaputt und mies müssen aber auch x-net-Leser sein, die die Diskussion der letzten 20 Jahre (!!!) überhaupt nicht kennen und hier wie der „alte Rheinländer“ ihre Heil in debiler Heuchelei und Lügerei suchen.
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Samstag, 12. Juli 2008 00:41
Jörg Guttenberger, Köln: JMX: Zölibat
Der Zölibat ist nicht der Grund des Priestermangels, zumindest nicht der Hauptgrund. Es fehlt in der
heiutigen Verkündigung zwar nicht an guten Predigern, wohl aber an Vermittlung einer geistlichen Grundlage
für einen festen Glauben! Das schließt nicht aus, daß Einzelne wegen ehelosigkeit nicht Prieter werden
wollen.
Das Vorhandensein von Berufungen zeigt z. B. der inzwischen pensionierte Pfr. v. Maria i. d. Kupergasse in Köln, Mons. Plenkler, aus dessen Minstranengruppe mehrere Priester hervorgeganen sind. Ferner die OSB-Abtei Meschede nach 1977, die sich zeitweise vor Nachwuchs nicht zu retten wußte. Allerdings haben sich hier laut clarissa colonia unter dem Nachfolger von Abt Stefan I. díe Verhältnisse grundlegend gewandelt.
Das Vorhandensein von Berufungen zeigt z. B. der inzwischen pensionierte Pfr. v. Maria i. d. Kupergasse in Köln, Mons. Plenkler, aus dessen Minstranengruppe mehrere Priester hervorgeganen sind. Ferner die OSB-Abtei Meschede nach 1977, die sich zeitweise vor Nachwuchs nicht zu retten wußte. Allerdings haben sich hier laut clarissa colonia unter dem Nachfolger von Abt Stefan I. díe Verhältnisse grundlegend gewandelt.
Freitag, 11. Juli 2008 11:58
Brandenburgis: WAS soll denn gegen
den Hillgruber einzuwenden sein?
Freitag, 11. Juli 2008 11:10
Pius XII: Brandenburgis, geht’s konkreter?
Ist z.B. Andreas Hillgruber ein Historiker, ja oder nein?
Freitag, 11. Juli 2008 10:30
Brandenburgis: Historiker sind dadurch
Historiker, daß sie sich untereinander anerkennen, nicht dadurch, daß sie von Spinnern oder Demokraten anerkannt werden …
Freitag, 11. Juli 2008 10:28
Pius XII: Keine Diskussion?
Dies ist geschichtswissenschaftlich, d.h. quellenmäßig bewiesen und unterliegt keiner Diskussion unter
Historikern.
Historiker as I define it?
Natürlich wird diskutiert, und die ganz überwiegende Meinung bleibt bei der These vom Angriffskrieg. Und das aus gutem Grund: weil Hitler nicht in Verteidigungsabsicht handelte. Er selbst hielt es für einen Angriffskrieg zur Eroberung des „Lebensraums im Osten“. Und für die geballten Sowjet-Truppen an der Westgrenze gibt es gute Erklärungen, etwa die damalige Militärdoktrin, wonach Angriff die beste Verteidigung sei. Also, man kann sicher darüber diskutieren, aber diese Diskussionen verlaufen sehr wohl anders, als Sie hier glauben machen wollen.
Historiker as I define it?
Natürlich wird diskutiert, und die ganz überwiegende Meinung bleibt bei der These vom Angriffskrieg. Und das aus gutem Grund: weil Hitler nicht in Verteidigungsabsicht handelte. Er selbst hielt es für einen Angriffskrieg zur Eroberung des „Lebensraums im Osten“. Und für die geballten Sowjet-Truppen an der Westgrenze gibt es gute Erklärungen, etwa die damalige Militärdoktrin, wonach Angriff die beste Verteidigung sei. Also, man kann sicher darüber diskutieren, aber diese Diskussionen verlaufen sehr wohl anders, als Sie hier glauben machen wollen.
Freitag, 11. Juli 2008 10:28
alter Rheinländer: @Dr. Brandenburgis
Hier nur die wichtigste geschichtswissenschaftliche Literatur zum Krieg gegen Sowjetrußland:
Wigbert Benz: Der Rußlandfeldzug des Dritten Reiches. Ursachen, Ziele, Wirkungen. Zur Bewältigung eines Völkermords unter Berücksichtigung des Geschichtsunterrichts. Haag + Herchen Verlag, Frankfurt a.M., 2. Auflage 1988
Horst Boog, Jürgen Förster, Joachim Hoffmann, Ernst Klink, Rolf-Dieter Müller, Gerd R. Ueberschär: Der Angriff auf die Sowjetunion. Fischer Taschenbuch Verlag Nr. 11008, Frankfurt am Main 1991
Andreas Hillgruber: Hitlers Strategie. Politik und Kriegführung 1940 – 1941. 3. Auflage. Bernard & Graefe, Frankfurt a.M. 1993
Werner Maser Der Wortbruch: Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg. Olzog Verlag, München 1994
Richard J. Overy: Russlands Krieg: 1941-1945. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg
Wigbert Benz: Der Rußlandfeldzug des Dritten Reiches. Ursachen, Ziele, Wirkungen. Zur Bewältigung eines Völkermords unter Berücksichtigung des Geschichtsunterrichts. Haag + Herchen Verlag, Frankfurt a.M., 2. Auflage 1988
Horst Boog, Jürgen Förster, Joachim Hoffmann, Ernst Klink, Rolf-Dieter Müller, Gerd R. Ueberschär: Der Angriff auf die Sowjetunion. Fischer Taschenbuch Verlag Nr. 11008, Frankfurt am Main 1991
Andreas Hillgruber: Hitlers Strategie. Politik und Kriegführung 1940 – 1941. 3. Auflage. Bernard & Graefe, Frankfurt a.M. 1993
Werner Maser Der Wortbruch: Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg. Olzog Verlag, München 1994
Richard J. Overy: Russlands Krieg: 1941-1945. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg
Freitag, 11. Juli 2008 10:26
Gotthard: @Brandenburgis
Dies ist geschichtswissenschaftlich, d.h. quellenmäßig bewiesen und unterliegt keiner Diskussion unter
Historikern.
der beste Historiker hat ex cathedra gesprochen!!!!
der beste Historiker hat ex cathedra gesprochen!!!!
Freitag, 11. Juli 2008 10:11
Brandenburgis: Der Krieg gegen Sowjetrußland
war von seiner Natur her ein gerechtfertigter Verteidigungskrieg. Auch der Angriff von 1941 war kriegsrechtlich uneingeschränkt gerechtfertigt, da es sich um einen veritablen Präemptivschlag handelte. Dies ist geschichtswissenschaftlich, d.h. quellenmäßig bewiesen und unterliegt keiner Diskussion unter Historikern.
Freitag, 11. Juli 2008 10:07
obelix †: @Vineta, Verschwörungstheoretiker und Berufsparanoiker
Vineta: @Methusalix: Bei Ihnen hat die Politklasse ja ganze Arbeit geleistet
Oder sind Sie gar von ihr gedungen?
1) … ist es unangemessen, die Frage nach dem 1. Schuß eines Krieges in den Vordergrund zu rücken!
Ihre Haltung kann ich verstehen. Wenn ich eine Schlägerei anfange und hinterher erwischt würde, wäre mir die Frage des Richters, wer denn angefangen hat, äusserst unangenehm.
2) Es gibt keinen 1. Schuß ohne Vorgeschichte, …
Auch das würde ich versuche. Den anderen so hinzustellen als hätte er mich provoziert. Vermutlich würde der Richter dann sagen, selbst wenn das so war, mussten sie ihn gleich tot schlagen?
3) Was sind Sie nur für ein Erzrassist, wenn Sie den IQ der Polen derart niedrig ansetzen, daß …
Ich habe nicht den IQ der Polen niedrig angesetzt, sonder Ihnen empfohlen polnisch zu lernen. Aber das ist für Sie womöglich zu schwer.
4) Sprachen zu lernen , das sollten Sie hier lieber keinem vorschlagen, wenn …
??? Sprachen lernen ist nie schlecht, weil es Missverständnissen vorbeugt. aber vielleicht benötigen Sie ja Missverständnisse für Ihre Geschichtslügen.
Oder sind Sie gar von ihr gedungen?
1) … ist es unangemessen, die Frage nach dem 1. Schuß eines Krieges in den Vordergrund zu rücken!
Ihre Haltung kann ich verstehen. Wenn ich eine Schlägerei anfange und hinterher erwischt würde, wäre mir die Frage des Richters, wer denn angefangen hat, äusserst unangenehm.
2) Es gibt keinen 1. Schuß ohne Vorgeschichte, …
Auch das würde ich versuche. Den anderen so hinzustellen als hätte er mich provoziert. Vermutlich würde der Richter dann sagen, selbst wenn das so war, mussten sie ihn gleich tot schlagen?
3) Was sind Sie nur für ein Erzrassist, wenn Sie den IQ der Polen derart niedrig ansetzen, daß …
Ich habe nicht den IQ der Polen niedrig angesetzt, sonder Ihnen empfohlen polnisch zu lernen. Aber das ist für Sie womöglich zu schwer.
4) Sprachen zu lernen , das sollten Sie hier lieber keinem vorschlagen, wenn …
??? Sprachen lernen ist nie schlecht, weil es Missverständnissen vorbeugt. aber vielleicht benötigen Sie ja Missverständnisse für Ihre Geschichtslügen.
Freitag, 11. Juli 2008 08:10
JMX: Guttenberger
Jörg Guttenberger, Köln: Priesterehe
Stellen Sie sich einmal vor, die Ehefrau eines Priesters macht ordentlich Karriere, vielleicht Vorstandsvorsitzende eines Großungernehmens (bewußt als Extrembeispiel gewählt). Dem priesterlichen Ehemann bleibt dann, wie jedem anderen Ehemann auch, nur noch die Rolle eines Hausmannes, d. h. er könnte nur als Halbtagskraft seinen priesterlichen Dienst versehen. Wir bekämen dann den Halbtagspfarrer bzw. -Kaplan als Regelfall. Witz?
Stellen sie sich mal vor, es wird kaum jemand mehr Priester, aus vielen Gründe, aber vor allem, weil die keine Frau/Familie haben dürfen. Stellen können nicht mehr besetzt werden und ein Priester muß immer mehr Gemeinden betreuen. Das ist dann pro Gemeinde nicht einmal mehr ein Halbtagspfarrer…
Was wäre wohl besser…
Sie haben recht, es ist ein Witz.
Stellen Sie sich einmal vor, die Ehefrau eines Priesters macht ordentlich Karriere, vielleicht Vorstandsvorsitzende eines Großungernehmens (bewußt als Extrembeispiel gewählt). Dem priesterlichen Ehemann bleibt dann, wie jedem anderen Ehemann auch, nur noch die Rolle eines Hausmannes, d. h. er könnte nur als Halbtagskraft seinen priesterlichen Dienst versehen. Wir bekämen dann den Halbtagspfarrer bzw. -Kaplan als Regelfall. Witz?
Stellen sie sich mal vor, es wird kaum jemand mehr Priester, aus vielen Gründe, aber vor allem, weil die keine Frau/Familie haben dürfen. Stellen können nicht mehr besetzt werden und ein Priester muß immer mehr Gemeinden betreuen. Das ist dann pro Gemeinde nicht einmal mehr ein Halbtagspfarrer…
Was wäre wohl besser…
Sie haben recht, es ist ein Witz.
Freitag, 11. Juli 2008 03:38
Vineta: @Methusalix: Bei Ihnen hat die Politklasse ja ganze Arbeit geleistet
Oder sind Sie gar von ihr gedungen?
1) Beim Feststellen von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung ist es unangemessen, die Frage nach dem 1. Schuß eines Krieges in den Vordergrund zu rücken!
2) Es gibt keinen 1. Schuß ohne Vorgeschichte, und die zu tabuisieren möchten Sie uns hier wohl vorschreiben, gelt? Tun Sie doch nicht so, als ob Sie von den Geschehnissen der Jahre 1919 – 1939 in bezug auf die Politik von Polen , der Sowjetunion, Frankreichs, Englands und der USA gegenüber Deutschland – was mehr als schlimm wäre- keine Ahnung hätten!
3) Was sind Sie nur für ein Erzrassist, wenn Sie den IQ der Polen derart niedrig ansetzen, daß Sie meinen, die könnten ihre Darstellung der Vertreibung nur dann als falsch erkennen, wenn wir ihnen Nachhilfelehrer mit Polnischkenntnissen schicken.
4) Sprachen zu lernen , das sollten Sie hier lieber keinem vorschlagen, wenn Sie dabei „ weiss, Unrecht haben, polnisch lernen „ usw. schreiben.
5) Ich thematisierte die Zwangsarbeiterentschädigung, Sie aber reden vom Lastenausgleich, den Sie u.a. deshalb erhielten, weil meine Vorfahren dafür Millionen zahlen mußten.
6) Ich thematisierte das Trauma durch den Verlust der Eltern, die auseinandergehen und neue Familien gründen. Sie aber reden vom leichter zu verschmerzenden bloßen Getrenntleben der Eheleute nach vielen Jahren gemeinsamer Ehe.
Sie reden derart ausufernd, daß das Eingehen auf Sie sehr mühsam ist oder gar unmöglich.
1) Beim Feststellen von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung ist es unangemessen, die Frage nach dem 1. Schuß eines Krieges in den Vordergrund zu rücken!
2) Es gibt keinen 1. Schuß ohne Vorgeschichte, und die zu tabuisieren möchten Sie uns hier wohl vorschreiben, gelt? Tun Sie doch nicht so, als ob Sie von den Geschehnissen der Jahre 1919 – 1939 in bezug auf die Politik von Polen , der Sowjetunion, Frankreichs, Englands und der USA gegenüber Deutschland – was mehr als schlimm wäre- keine Ahnung hätten!
3) Was sind Sie nur für ein Erzrassist, wenn Sie den IQ der Polen derart niedrig ansetzen, daß Sie meinen, die könnten ihre Darstellung der Vertreibung nur dann als falsch erkennen, wenn wir ihnen Nachhilfelehrer mit Polnischkenntnissen schicken.
4) Sprachen zu lernen , das sollten Sie hier lieber keinem vorschlagen, wenn Sie dabei „ weiss, Unrecht haben, polnisch lernen „ usw. schreiben.
5) Ich thematisierte die Zwangsarbeiterentschädigung, Sie aber reden vom Lastenausgleich, den Sie u.a. deshalb erhielten, weil meine Vorfahren dafür Millionen zahlen mußten.
6) Ich thematisierte das Trauma durch den Verlust der Eltern, die auseinandergehen und neue Familien gründen. Sie aber reden vom leichter zu verschmerzenden bloßen Getrenntleben der Eheleute nach vielen Jahren gemeinsamer Ehe.
Sie reden derart ausufernd, daß das Eingehen auf Sie sehr mühsam ist oder gar unmöglich.
Freitag, 11. Juli 2008 01:58
obelix †: @Vineta
Kamen da einfach ein paar Zoffjets daher und krallten sich Deutsche um sie zu verschleppen? Da muss doch
vorher etwas passiert sein, was die Sowjets aufgeschreckt hat. Was war da nur? Hatte das nicht was mit
diesem rotbärtigen Kaiser zu tun? Barbaro …?
PS Meine Grosseltern wurden vom deutschen Staat für Verluste in der alten Heimat entschädigt; nicht ganz, aber sie bekamen Entschädigung. Lastenausgleich nannte man das; und ein Onkel, der verschleppt wurde, konnte von der erhaltenen Entschädigung einen Teil seines Studium bezahlen Es stimmt also nicht, dass niemand in Deutschland Entschädigung für erlittenen Schaden erhalten hat. Sehr viele bekamen Lastenausgleich oder auch Renten zugesprochen.
3) Der Verlust aber der Eltern dadurch, daß sie auseinandergehen und neue Partnerschaften gar mit Kindern eingehen, ist noch schlimmer als der Verlust der Heimat…
Wenn allerdings die Eltern, die sich zerstritten haben, unter Zwang zusammenbleiben müssten, um die Kinder nicht zu beunruhigen, so zeigt die Realität, dass diese Kinder noch öfter zu Geiseln der Eltern werden, als im Trennungsfall. Das ist noch viel schlechter für die Kinder als eine Trennung.
Der letzte Papst hat zwar getönt, man müsste die Realität dem Glauben anpassen und nicht den Glauben der Realität, aber das ging schon bei Galilei und Giordano Bruno schief. Genau so geht das bei den selbst ernannten „Lebensschützern“ schief und vielen anderen Versuchen der katholischen Kirche, das Leben ihren Moralwünschen fügen.
PS Meine Grosseltern wurden vom deutschen Staat für Verluste in der alten Heimat entschädigt; nicht ganz, aber sie bekamen Entschädigung. Lastenausgleich nannte man das; und ein Onkel, der verschleppt wurde, konnte von der erhaltenen Entschädigung einen Teil seines Studium bezahlen Es stimmt also nicht, dass niemand in Deutschland Entschädigung für erlittenen Schaden erhalten hat. Sehr viele bekamen Lastenausgleich oder auch Renten zugesprochen.
3) Der Verlust aber der Eltern dadurch, daß sie auseinandergehen und neue Partnerschaften gar mit Kindern eingehen, ist noch schlimmer als der Verlust der Heimat…
Wenn allerdings die Eltern, die sich zerstritten haben, unter Zwang zusammenbleiben müssten, um die Kinder nicht zu beunruhigen, so zeigt die Realität, dass diese Kinder noch öfter zu Geiseln der Eltern werden, als im Trennungsfall. Das ist noch viel schlechter für die Kinder als eine Trennung.
Der letzte Papst hat zwar getönt, man müsste die Realität dem Glauben anpassen und nicht den Glauben der Realität, aber das ging schon bei Galilei und Giordano Bruno schief. Genau so geht das bei den selbst ernannten „Lebensschützern“ schief und vielen anderen Versuchen der katholischen Kirche, das Leben ihren Moralwünschen fügen.
Freitag, 11. Juli 2008 01:51
methusalix †: @Vineta
Vineta: @Methusalix, dessen Ansichten immer wieder schockierende Einsichten bieten …
1) So wie Sie hier posten, erwarte ich, daß Sie für die sofortige Übernahme von polnischen Schulbüchern plädieren, …
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Sie nicht wissen WOLLEN, was vor der Vertreibung der Deutschen in Polen eigentlich passiert ist. Ab dem 1. September 1939 5:45 Uhr. Da wurde nämlich „zurückgeschossen“! (bloss wer hatte vorher geschossen?)
2) Schwachsinn? Und was ist dann das , wenn Sie hier Vertreibung und Verschleppung zur Zwangsarbeit auf eine Stufe stellen ?.… oder slawische Worte aus dem inzwischen umgebauten Haus vernehmen darf.
Und Sie verstehen die „slawischen Worte“ nicht? Dann sollten Sie polnisch lernen, so wie ich mich in tschechisch geübt habe. Sprachen lernen kann nie schaden, wer weiss wozu man die noch mal brauchen kann. Vielleicht um polnische Schulbücher auf Fehler zu durchkämmen und den Polen zu erklären wie sehr sie Unrecht haben? Das geht polnisch besser als deutsch.
Zur Zwangsarbeit wurde man verschleppt als Deutscher nach Sibirien usw… und inzwischen dafür entschädigt.
Alles nicht so schlimm, mit den verschleppten Slawen, nicht? Aber die Deutschen in Sibirien, das war schlimm! Aber wieder meine Frage an Sie. Warum wurden denn Deutsche nach Sibirien verschleppt? Kamen da einfach ein paar Zoffjets daher und krallten sich Deutsche um sie zu verschleppen? Da muss doch vorher etwas passier sein, was die Sowjets aufgeschreckt hat.
1) So wie Sie hier posten, erwarte ich, daß Sie für die sofortige Übernahme von polnischen Schulbüchern plädieren, …
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Sie nicht wissen WOLLEN, was vor der Vertreibung der Deutschen in Polen eigentlich passiert ist. Ab dem 1. September 1939 5:45 Uhr. Da wurde nämlich „zurückgeschossen“! (bloss wer hatte vorher geschossen?)
2) Schwachsinn? Und was ist dann das , wenn Sie hier Vertreibung und Verschleppung zur Zwangsarbeit auf eine Stufe stellen ?.… oder slawische Worte aus dem inzwischen umgebauten Haus vernehmen darf.
Und Sie verstehen die „slawischen Worte“ nicht? Dann sollten Sie polnisch lernen, so wie ich mich in tschechisch geübt habe. Sprachen lernen kann nie schaden, wer weiss wozu man die noch mal brauchen kann. Vielleicht um polnische Schulbücher auf Fehler zu durchkämmen und den Polen zu erklären wie sehr sie Unrecht haben? Das geht polnisch besser als deutsch.
Zur Zwangsarbeit wurde man verschleppt als Deutscher nach Sibirien usw… und inzwischen dafür entschädigt.
Alles nicht so schlimm, mit den verschleppten Slawen, nicht? Aber die Deutschen in Sibirien, das war schlimm! Aber wieder meine Frage an Sie. Warum wurden denn Deutsche nach Sibirien verschleppt? Kamen da einfach ein paar Zoffjets daher und krallten sich Deutsche um sie zu verschleppen? Da muss doch vorher etwas passier sein, was die Sowjets aufgeschreckt hat.
Freitag, 11. Juli 2008 01:06
Vineta: @Methusalix, dessen Ansichten immer wieder schockierende Einsichten bieten …
in das, was die Political Correctness einer erbärmlichen Politklasse alles für wünschenswert hält:
1) So wie Sie hier posten, erwarte ich, daß Sie für die sofortige Übernahme von polnischen Schulbüchern plädieren, in denen die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen ( wobei 3 Millionen ums Leben kamen und Millionen geschlagen und geschändet wurden) als friedliche Umsiedlung bezeichnet wird.
2) Schwachsinn? Und was ist dann das , wenn Sie hier Vertreibung und Verschleppung zur Zwangsarbeit auf eine Stufe stellen ? Nota bene:
Die Vertreibung geschah für immer, und es macht die Sache nur noch schlimmer, wenn seit neuem ein Vertriebener vor den Trümmern seines Hauses oder Elternhauses stehen oder slawische Worte aus dem inzwischen umgebauten Haus vernehmen darf.
Zur Zwangsarbeit wurde man verschleppt als Deutscher nach Sibirien usw. für tabu-viele Jahre und entschädigungslos, was keine Sau zu interessieren hat. Oder als Slawe nach Deutschland für nur ein, zwei oder drei Jahre und inzwischen dafür entschädigt.
3) Der Verlust aber der Eltern dadurch, daß sie auseinandergehen und neue Partnerschaften gar mit Kindern eingehen, ist noch schlimmer als der Verlust der Heimat. Zwar geben Sie hier zu, daß das Zusammenbleiben der Eltern wünschenswert ist – aber nicht, daß es notwendig ist. Warum? Bleiben sie nicht zusammen, geraten die Kinder in seelische Not . Um diese Not zu wenden – so entstand das Wort „notwendig“- sollten sie also besser zusammenbleiben.
1) So wie Sie hier posten, erwarte ich, daß Sie für die sofortige Übernahme von polnischen Schulbüchern plädieren, in denen die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen ( wobei 3 Millionen ums Leben kamen und Millionen geschlagen und geschändet wurden) als friedliche Umsiedlung bezeichnet wird.
2) Schwachsinn? Und was ist dann das , wenn Sie hier Vertreibung und Verschleppung zur Zwangsarbeit auf eine Stufe stellen ? Nota bene:
Die Vertreibung geschah für immer, und es macht die Sache nur noch schlimmer, wenn seit neuem ein Vertriebener vor den Trümmern seines Hauses oder Elternhauses stehen oder slawische Worte aus dem inzwischen umgebauten Haus vernehmen darf.
Zur Zwangsarbeit wurde man verschleppt als Deutscher nach Sibirien usw. für tabu-viele Jahre und entschädigungslos, was keine Sau zu interessieren hat. Oder als Slawe nach Deutschland für nur ein, zwei oder drei Jahre und inzwischen dafür entschädigt.
3) Der Verlust aber der Eltern dadurch, daß sie auseinandergehen und neue Partnerschaften gar mit Kindern eingehen, ist noch schlimmer als der Verlust der Heimat. Zwar geben Sie hier zu, daß das Zusammenbleiben der Eltern wünschenswert ist – aber nicht, daß es notwendig ist. Warum? Bleiben sie nicht zusammen, geraten die Kinder in seelische Not . Um diese Not zu wenden – so entstand das Wort „notwendig“- sollten sie also besser zusammenbleiben.
Freitag, 11. Juli 2008 00:28
Egypt_girl: Tut mir leid aber das verstehe ich nicht,
warum kann ein Geistlicher nicht auch ein bisschen Haushalt machen?
Wo ist das Problem? Auch Männer können sich mal um sowas kümmern.
Das ist ja wohl echt witzig. Er kann nicht heiraten weil er ja sonst womöglich mal staubsaugen müsste.
Hat Jesus deshalb nicht geheiratet? Er musste ja schließlich alle „erlösen“, da hat man keine Zeit noch nebenbei die Spülmaschine auszuräumen!
Also echt! Da soll noch einer sagen die Fatwas von irgeneinem Ayatollah seien lustig!
Ich hab auch ne Lösung für ihr Problem: ganz einfach! Man lässt einfach Frauen Papst und Bischof usw. werden! Da können Frauen Karierre machen und Christentum geht trotzdem nicht unter!!!
Toll oder?
Nee echt! Ich muss jetzt ins Bett! Bald sind Sommerferien!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wo ist das Problem? Auch Männer können sich mal um sowas kümmern.
Das ist ja wohl echt witzig. Er kann nicht heiraten weil er ja sonst womöglich mal staubsaugen müsste.
Hat Jesus deshalb nicht geheiratet? Er musste ja schließlich alle „erlösen“, da hat man keine Zeit noch nebenbei die Spülmaschine auszuräumen!
Also echt! Da soll noch einer sagen die Fatwas von irgeneinem Ayatollah seien lustig!
Ich hab auch ne Lösung für ihr Problem: ganz einfach! Man lässt einfach Frauen Papst und Bischof usw. werden! Da können Frauen Karierre machen und Christentum geht trotzdem nicht unter!!!
Toll oder?
Nee echt! Ich muss jetzt ins Bett! Bald sind Sommerferien!!!!!!!!!!!!!!!!!
Donnerstag, 10. Juli 2008 22:56
Jörg Guttenberger, Köln: Priesterehe
Stellen Sie sich einmal vor, die Ehefrau eines Priesters macht ordentlich Karriere, vielleicht Vorstandsvorsitzende eines Großungernehmens (bewußt als Extrembeispiel gewählt). Dem priesterlichen Ehemann bleibt dann, wie jedem anderen Ehemann auch, nur noch die Rolle eines Hausmannes, d. h. er könnte nur als Halbtagskraft seinen priesterlichen Dienst versehen. Wir bekämen dann den Halbtagspfarrer bzw. -Kaplan als Regelfall. Witz?
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:53
Parmenas: Und das war nur der Anfang.
Prag war wiederum nur das Beispiel für das ganze Land und für alle Städte und Flecken, in denen Deutsche lebten, in den tschechischen Gebieten und mit geringen Unterschieden in den alten deutschen Gebieten des Sudetenlands. Es war der Auftakt zu einer Sturmflut der Mißhandlung, Schändung, Enteignung, Ermordung und Vertreibung, die sich – mochte sie auch in den Maiwochen 1945 die Höhepunkte ihrer unbeschreiblichen Exzesse erleben – über Monate langsam abebbend über Jahre ausdehnte, bis der letzte Deutsche das Land verlassen hatte oder zu Tode geschunden und in den Konzentrationslagern verhungert war oder enteignet und entrechtet, unentbehrlicher Fachkenntnisse wegen, geduldet wurde.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:51
Brandenburgis: Es waren keine Menschen,
die wahllos auf jeden Deutschen einprügelten, bis er zusammenbrach. Es waren keine Menschen, welche deutsche nackte Frauen zwangen, Steine fortzuräumen, ihnen die Achillessehnen durchschnitten und sich an ihrer Hilflosigkeit weideten. Es waren keine Menschen, welche die Deutschen aus den unterirdischen Klosettanlagen des Wenzelsplatzes heraufholten, mit Knüppeln niederschlugen und buchstäblich zu Tode traten, und es waren keine Menschen, welche deutsche Mädchen, die ihnen als Wehrmachtshelferinnen in die Hände gefallen waren, nachdem sie ihnen die Kleider geraubt hatten, durch die Fochobastraße nach dem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen, oder andere mit Schlägen und Stichen in Heuhaufen hineintrieben, die sie dann anzündeten. Und dies waren nur einige Gipfelpunkte in dem Meer von Unmenschlichkeit, in dem die einfache Erschießung, und sei es die Hunderter von Schülern der Prager Adolf-Hitler-Schule, eine Wohltat schien.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:50
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Parmesan,
und die Mörder laufen frei herum, da kümmert sich kein Simon-Wiesenthal-Verein drum. Fazit? Mord ist manchmal ein Verbrechen, manchmal nicht, es kommt drauf an wer wen umbringt.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:47
Brandenburgis: Und das ganze etwa
mit 1.000.000 multiplizieren.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:46
Parmenas: Waren es denn noch Menschen,
welche am 9. Mai auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse Deutsche – und nicht nur SS-Leute – mit Benzin übergossen, mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hängten und sie anzündeten und johlend den brennenden Fackeln und ihren Qualen zusahen, die um so länger dauerten, weil die Köpfe der Brennenden vorsorglich nach unten gehängt waren und der aufsteigende Rauch sie nicht ersticken konnte? Waren es noch Menschen, welche deutsche Soldaten, aber ebenso Zivilisten und Frauen mit Stacheldraht zusammenbanden, zusammenschossen und die Menschenbündel in die Moldau stürzten? Waren es noch Menschen, welche deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und Frauen und Kinder aus den Fenstern auf die Straße stürzten? Sie hatten menschliche Gesichter. Aber es waren keine Menschen mehr.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:43
Brandenburgis: So erging es dem deutschen Pfarrer Karl Seifert,
der am Abend des 20. Mai in der Gegend von Pirna mit einigen alten Männern seiner Gemeinde am Ufer der
Elbe stand. Er hatte dem zwischen Härte und Gutmütigkeit hin und her schwankenden sowjetischen Kommandanten
seines Ortes die Erlaubnis abgerungen, jene Deutschen zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer angetrieben
wurden.
Sie kamen elbeabwärts aus der Tschechoslowakei. Und es waren Frauen und Kinder und Säuglinge, Greise und Greisinnen und deutsche Soldaten. Und es waren Tausende und aber Tausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen.
Sie kamen elbeabwärts aus der Tschechoslowakei. Und es waren Frauen und Kinder und Säuglinge, Greise und Greisinnen und deutsche Soldaten. Und es waren Tausende und aber Tausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:22
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Obelix,
die Vertreibung der Deutschen war in jedem Fall völkerrechtswidrig und angesichts der hohen Anzahl von Toten und der Umstände wohl auch Völkermord. Geahndet wurden diese Verbrechen nicht. Beteiligte an diesen Verbrechen laufen nach wie von frei herum.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:15
obelix †: obelix als methusalix @Vineta
Vineta: @Methusalix: Entwurzelt – na und?
1)Nicht umsonst wird die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat fast gleichgesetzt mit Mord.
Schwachsinn! Dann müsste ja auch die Verschleppung von Zwangsarbeitern durch die Deutschen als Mord eingestuft werden und das tut niemand. Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, vor allem der Wunsch der Berufsvertriebenen aus den einschlägigen Verbänden der Vater des Gedankens. Keine Angst, ich weiss worum es geht. Meine Familie stammt aus der heutigen Tschechischen Republik und wurde vertrieben. Glücklich sind die über die Bertreibung nicht gewesen, aber zur Behauptung das sei MORD gewesen, hat sich nie einer verstiegen.
Für immer von der Vergangenheit abgeschnitten sein, das tut weh!
Welch ein Schwachsinn! Alle Grenzen sind offen. Ausser denen in Ihrem Kopf! Wir waren schon mehrfach in der Heimat meiner Eltern und das war auch für mich sehr interessant, die Wurzeln der Familie zu finden.
Und noch viel mehr, wenn die eigenen Eltern auseinandergehen …
… ist richtig, aber was hat das damit zu tun, das Eltern, über die Zeit des erwachsen werdens hinaus zusammen bleiben MÜSSEN?
Schon vergessen? DAS war meine Aussage:
>>Um Kindern, Vorbild, Stab und Stütze zu sein, müssen allerdings die Eltern keineswegs lebenslang zusammen leben.<<
DA war von MÜSSEN die Rede und das ist, auch wenn es wünschenswert ist, dass die Eltern zusammenbleiben, keineswegs NOTWENDIG.
1)Nicht umsonst wird die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat fast gleichgesetzt mit Mord.
Schwachsinn! Dann müsste ja auch die Verschleppung von Zwangsarbeitern durch die Deutschen als Mord eingestuft werden und das tut niemand. Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, vor allem der Wunsch der Berufsvertriebenen aus den einschlägigen Verbänden der Vater des Gedankens. Keine Angst, ich weiss worum es geht. Meine Familie stammt aus der heutigen Tschechischen Republik und wurde vertrieben. Glücklich sind die über die Bertreibung nicht gewesen, aber zur Behauptung das sei MORD gewesen, hat sich nie einer verstiegen.
Für immer von der Vergangenheit abgeschnitten sein, das tut weh!
Welch ein Schwachsinn! Alle Grenzen sind offen. Ausser denen in Ihrem Kopf! Wir waren schon mehrfach in der Heimat meiner Eltern und das war auch für mich sehr interessant, die Wurzeln der Familie zu finden.
Und noch viel mehr, wenn die eigenen Eltern auseinandergehen …
… ist richtig, aber was hat das damit zu tun, das Eltern, über die Zeit des erwachsen werdens hinaus zusammen bleiben MÜSSEN?
Schon vergessen? DAS war meine Aussage:
>>Um Kindern, Vorbild, Stab und Stütze zu sein, müssen allerdings die Eltern keineswegs lebenslang zusammen leben.<<
DA war von MÜSSEN die Rede und das ist, auch wenn es wünschenswert ist, dass die Eltern zusammenbleiben, keineswegs NOTWENDIG.
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:29
methusalix †: @Cleopatra et Horst
Egypt_girl: Lieber Methusalix,
Ja ich kann ja sowieso nicht sagen dass das nicht der Islam ist weil sie sich sonst wieder aufregen.
Hinrichtungen in einem islamischen Gottesstaat, exekutiert von islamischen Henkern, begründet mit islamischen Gesetzen (andere DARF es in einem islamischen Gottesstaat gar nicht geben; einzig und alleine die Scharia), die von islamischen Richtern angewendet werden, sollen NICHT islamisch sein?
Ich weiss nicht wo Sie Logik gelernt haben, oder gar welche Logik Sie anwenden (vielleicht ist das islamische Logik? Im Iran erhängen sie Frauen nach islamischen gesetzen, aber das ist NICHT islamisch!) aber eines weiss ich: richtig sind Ihre Behauptungen NICHT!
Horst Schimanski: Das gibt es nur in der Messe,
bei der Händewaschung des Priesters.
Wie üblich gut katholisch aber uninformiert, ersetzt Schimanski Wissen kühn durch Glauben.
Traditionelle Fußwaschung
Papst beginnt Osterfeiern
Ja ich kann ja sowieso nicht sagen dass das nicht der Islam ist weil sie sich sonst wieder aufregen.
Hinrichtungen in einem islamischen Gottesstaat, exekutiert von islamischen Henkern, begründet mit islamischen Gesetzen (andere DARF es in einem islamischen Gottesstaat gar nicht geben; einzig und alleine die Scharia), die von islamischen Richtern angewendet werden, sollen NICHT islamisch sein?
Ich weiss nicht wo Sie Logik gelernt haben, oder gar welche Logik Sie anwenden (vielleicht ist das islamische Logik? Im Iran erhängen sie Frauen nach islamischen gesetzen, aber das ist NICHT islamisch!) aber eines weiss ich: richtig sind Ihre Behauptungen NICHT!
Horst Schimanski: Das gibt es nur in der Messe,
bei der Händewaschung des Priesters.
Wie üblich gut katholisch aber uninformiert, ersetzt Schimanski Wissen kühn durch Glauben.
Traditionelle Fußwaschung
Papst beginnt Osterfeiern
Donnerstag, 10. Juli 2008 02:28
Horst Schimanski: @Vineta
„Franz Werfel über die Zeit seines Liebesglückes:
Als ich durch dich ins Unermeßne schwärmte
Erlebten diesen Tag nicht Abgehärmte
Mühselig Millionen Unterdrückte?
Es lebten und litten Niebeglückte!
Wie werd ich diese Schuld bezahlen müssen???“
Das ist ein interessanter Gedanke. Natürlich gibt es aber zwischen dem einen und dem anderen keinen (einsichtigen) Zusammenhang.
methusalix schreibt Unsinn. Es bleibt unklar, welcher Weltanschauung er zuzrechnen ist, katholisch ist er natürlich nicht. Vielleicht ein Provokateur oder Apostat, der nun seinen Hass auf die Kirche ausleben will.
Als ich durch dich ins Unermeßne schwärmte
Erlebten diesen Tag nicht Abgehärmte
Mühselig Millionen Unterdrückte?
Es lebten und litten Niebeglückte!
Wie werd ich diese Schuld bezahlen müssen???“
Das ist ein interessanter Gedanke. Natürlich gibt es aber zwischen dem einen und dem anderen keinen (einsichtigen) Zusammenhang.
methusalix schreibt Unsinn. Es bleibt unklar, welcher Weltanschauung er zuzrechnen ist, katholisch ist er natürlich nicht. Vielleicht ein Provokateur oder Apostat, der nun seinen Hass auf die Kirche ausleben will.
Donnerstag, 10. Juli 2008 01:54
Vineta: @Methusalix: Entwurzelt – na und?
1)Nicht umsonst wird die Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat fast gleichgesetzt mit
Mord. Für immer von der Vergangenheit abgeschnitten sein, das tut weh! Und noch viel mehr, wenn die eigenen
Eltern auseinandergehen und mit anderen Partnern Kinder haben. Wie kommen Sie auf die abartige Idee, daß
der Mensch nur bis zum Ende der Pubertät eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit in jenem Liebespaar verspürt,
dem er seine Existenz verdankt? Auch wenn man später selber Kinder hat, will man doch nicht auf einmal
abgeschnitten sein von seinem Ursprung, sondern möchte sogar, daß die eigenen Kinder auch sein Elternhaus
erleben können und ihre Großeltern kennenlernen.
2)Die Leiden der Menschheit schreien zum Himmel. Viele leiden zeitlebens, andere erst nach Jahren oder Jahrzehnten des relativen Glücks. Aber irgendwann trifft das Leid jeden, und sei es NUR in der Form, das seine Ehe unaufhaltsam zerbricht nach 2 Jahrzehnten des Glücklichseins und 2 phantastischen Kindern.
Man könnte jetzt Gott dankbar sein dafür, daß man einen ansehnlichen Zeitraum auf der Sonnenseite des Lebens sein durfte. Wäre es etwa vernünftig, gierig nach Spaß ( = leerem Wahn ) neue Partner an sich reißen zu wollen.
Franz Werfel über die Zeit seines Liebesglückes:
Als ich durch dich ins Unermeßne schwärmte
Erlebten diesen Tag nicht Abgehärmte
Mühselig Millionen Unterdrückte?
Es lebten und litten Niebeglückte!
Wie werd ich diese Schuld bezahlen müssen???
2)Die Leiden der Menschheit schreien zum Himmel. Viele leiden zeitlebens, andere erst nach Jahren oder Jahrzehnten des relativen Glücks. Aber irgendwann trifft das Leid jeden, und sei es NUR in der Form, das seine Ehe unaufhaltsam zerbricht nach 2 Jahrzehnten des Glücklichseins und 2 phantastischen Kindern.
Man könnte jetzt Gott dankbar sein dafür, daß man einen ansehnlichen Zeitraum auf der Sonnenseite des Lebens sein durfte. Wäre es etwa vernünftig, gierig nach Spaß ( = leerem Wahn ) neue Partner an sich reißen zu wollen.
Franz Werfel über die Zeit seines Liebesglückes:
Als ich durch dich ins Unermeßne schwärmte
Erlebten diesen Tag nicht Abgehärmte
Mühselig Millionen Unterdrückte?
Es lebten und litten Niebeglückte!
Wie werd ich diese Schuld bezahlen müssen???
Donnerstag, 10. Juli 2008 01:45
RRR: @ Papa Jewski
Den Verdacht hatte ich allerdings schon öfter, in Bussen und Bahnen. Auch beim Aldi riecht es öfter
so, wenn Mohammedaner in der Gegend sind.
Wie erkennt man beim Einkaufen „Mohammedaner“? Sie glauben gar nicht, wie viele von denen, die bei Aldi einkaufen und nicht in Ihren toitschen Geruchssinn passen, gar keine Muslime sind, sondern – Achtung! – Christen. Oder Atheisten. Oder – Achtung! – deutsche Staatsbürger ohne Konfession!
Wie erkennt man beim Einkaufen „Mohammedaner“? Sie glauben gar nicht, wie viele von denen, die bei Aldi einkaufen und nicht in Ihren toitschen Geruchssinn passen, gar keine Muslime sind, sondern – Achtung! – Christen. Oder Atheisten. Oder – Achtung! – deutsche Staatsbürger ohne Konfession!
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:51
Horst Schimanski: Das gibt es nur in der Messe,
bei der Händewaschung des Priesters.
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:48
Papajewski: „Man wäscht sich nicht echt.“
(Du erinnerst dich Schätzken: „…“.)
Den Verdacht hatte ich allerdings schon öfter, in Bussen und Bahnen. Auch beim Aldi riecht es öfter so, wenn Mohammedaner in der Gegend sind.
Den Verdacht hatte ich allerdings schon öfter, in Bussen und Bahnen. Auch beim Aldi riecht es öfter so, wenn Mohammedaner in der Gegend sind.
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:45
RRR: @ Egypt_girl
Rituelle Waschung gibt es natürlich auch im Christentum:
– Im Ritus von Aquileia (im 1. Jahrtausend untergegangen, verbreitet ungefähr im heutigen Norditalien) gehörte zum Betreten einer Kirche eine Fußwaschung.
– Dass sich Katholiken beim Betreten der Kirche auch heute noch mit Wasser bekreuzigen, geht ebenfalls auf rituelle Waschung zurück (wenngleich heute meist als Erinnerung an die Taufe gedeutet).
– In der Eucharistiefeier wäscht sich der Priester die Hände (ebenfalls nur sehr stilisiert, aber auch eine Form ritueller Waschung)
– Und die Aufnahme in die Kirche samt Sündenvergebung erfolgt auch heute noch durch ein Bad: die Taufe (Untertauchen im Wasser oder Übergießen mit Wasser).
– Im Ritus von Aquileia (im 1. Jahrtausend untergegangen, verbreitet ungefähr im heutigen Norditalien) gehörte zum Betreten einer Kirche eine Fußwaschung.
– Dass sich Katholiken beim Betreten der Kirche auch heute noch mit Wasser bekreuzigen, geht ebenfalls auf rituelle Waschung zurück (wenngleich heute meist als Erinnerung an die Taufe gedeutet).
– In der Eucharistiefeier wäscht sich der Priester die Hände (ebenfalls nur sehr stilisiert, aber auch eine Form ritueller Waschung)
– Und die Aufnahme in die Kirche samt Sündenvergebung erfolgt auch heute noch durch ein Bad: die Taufe (Untertauchen im Wasser oder Übergießen mit Wasser).
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:39
Egypt_girl: Es ist eine rituelle Reinigung
es geht ja nur darum sich symbolisch zu reinigen. Man wäscht sich nicht echt. Man streicht sich nur mal
über das Gesicht und die Arme (oder Füße usw. je nachdem). Das wars.
Ich hab schon gefragt: gibt es bei Christen sowas auch? Schließlich sagte doch Pünktchen: „Unreinheit kommt von innen“, was ist also damit?????
Ich hab schon gefragt: gibt es bei Christen sowas auch? Schließlich sagte doch Pünktchen: „Unreinheit kommt von innen“, was ist also damit?????
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:34
Papajewski: Also, ich weiss nicht, aber eigentlich wasche ich
mich täglich mehrfach, meine Frau wäscht sich genauso, und dazu brauchen wir keine „Religion“.
Was muss das für ein beknacktes Volk sein, dem man sagen muss, dass es sich waschen soll.
Haben Mohammedaner keine Geruchsnerven?
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Allah ein Götze ist und Mohammed ein falscher Prophet.
Ährlich!
Was muss das für ein beknacktes Volk sein, dem man sagen muss, dass es sich waschen soll.
Haben Mohammedaner keine Geruchsnerven?
Wahrscheinlich liegt es daran, dass Allah ein Götze ist und Mohammed ein falscher Prophet.
Ährlich!
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:27
Egypt_girl: Wegen dem Blut
weil Blut den Muslimen verboten ist.
Es ist so: es gibt bestimmte Dinge die den Zustand der rituellen Reinheit verletzen. Zum Bsp: Toilettengang oder Geschlechtsverkehr. Je nach dem muss man dann eine große oder kleine rituelle Reinigung durchführen um z.B. beten zu können. Das heißt Ghusl oder Wudu’. Ghusl ist eine Art Total Reinigung und muss gemacht werden am Ende der Periode. Wudu’ ist die kleine Reinigung, die man auch machen muss zum Bsp. nur wenn man den Koran anfasst.
Blut führt nun also zu Unreimheit und wenn man die Regel hat dann ist eine rituelle Reinigung eben sinnlos weil man sofort danach schon wieder unrein wäre. Beten (zumindest die 5 Pflichtgebete) darf man aber nur im Zustand der Reinheit und deshalb darf man während der Regel eben nicht beten.
Im Ramadan (Fastenmonat) darf man auch nicht fasten. Man muss diese Tage aber nachfasten. Aber man muss keine Gebete nachholen. Warum das so ist weiß ich nicht genau denn eigentlich gibt es in Islam auch Nachholgebete. Wenn man also z.B. eine Zeit nicht gebetet hat (welchen Grund immer) dann muss man das normalerweise nachholen mit Nachholgebeten.
Es ist so: es gibt bestimmte Dinge die den Zustand der rituellen Reinheit verletzen. Zum Bsp: Toilettengang oder Geschlechtsverkehr. Je nach dem muss man dann eine große oder kleine rituelle Reinigung durchführen um z.B. beten zu können. Das heißt Ghusl oder Wudu’. Ghusl ist eine Art Total Reinigung und muss gemacht werden am Ende der Periode. Wudu’ ist die kleine Reinigung, die man auch machen muss zum Bsp. nur wenn man den Koran anfasst.
Blut führt nun also zu Unreimheit und wenn man die Regel hat dann ist eine rituelle Reinigung eben sinnlos weil man sofort danach schon wieder unrein wäre. Beten (zumindest die 5 Pflichtgebete) darf man aber nur im Zustand der Reinheit und deshalb darf man während der Regel eben nicht beten.
Im Ramadan (Fastenmonat) darf man auch nicht fasten. Man muss diese Tage aber nachfasten. Aber man muss keine Gebete nachholen. Warum das so ist weiß ich nicht genau denn eigentlich gibt es in Islam auch Nachholgebete. Wenn man also z.B. eine Zeit nicht gebetet hat (welchen Grund immer) dann muss man das normalerweise nachholen mit Nachholgebeten.
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:08
gelobt sei jesus christus: @egypt girl
Ich wollte Sie mal fragen, aus welchem Grund eine Frau. die ihre Periode hat, in Ihrer Religion nicht
beten oder fasten darf…
SIe haben das kürzlich in Ihrem Artikel in der Leserzeitung erwähnt…
Vielen Dank für Ihre Antwort!
SIe haben das kürzlich in Ihrem Artikel in der Leserzeitung erwähnt…
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Donnerstag, 10. Juli 2008 00:02
Egypt_girl: Lieber Methusalix,
Dort werden sogar Frauen bei öffentlichen Hinrichtungen ausschliesslich im Tschador, meist vermittels
eines Baukranes, erhängt.
Ja ich kann ja sowieso nicht sagen dass das nicht der Islam ist weil sie sich sonst wieder aufregen.
Ich verstehe nur nicht warum sie immer glauben dass ich ein Fundi bin. Bin ich nicht. Das ist alles sehr viel komplizierter. Ich bin eine Muslimin in Deutschland und nicht in Iran oder sonstwo. Und wenn sie in Iran Leute erhängen dann ist das deren Problem und nicht meins. Ich weiß auch nicht warum das da so passiert, aber es hat sicher auch was damit zu tun dass der Iran ein Entwicklungsland ist. Andererseits will ich auch keinen islamischen Staat sondern nur eine Religion. Auch gibt es bezüglich Frauen viele Defizite in Islam aber es ist nicht typisch islamisch. Muhammad war ja kein Frauenhasser, ganz im Gegenteil!!!
Masturbation ist ALLEN Menschen strikt verboten (auch IHNEN!!!), weil es eine Verschwendung von sexueller Energie ist. Diese darf NUR zielgerichtet auf die Zeugung eines Kindes hin eingesetzt werden.
Naja also es ist so: Laut Sistani ist Sex in der Ehe erlaubt auch ohne den Wunsch ein Kind zu zeugen. Verhütung ist auch erlaubt sogar ohne das Wissen des Mannes (bei der Pille z.B.). Masturbation ist nicht erlaubt (weder bei Frau noch bei Mann) außer es macht der jeweils andere. Also wenn es beim Mann die Frau macht oder umgekehrt. Dann ist es erlaubt.
Klingt wahrscheinlich seltsam!!
Gute Nacht!
Ja ich kann ja sowieso nicht sagen dass das nicht der Islam ist weil sie sich sonst wieder aufregen.
Ich verstehe nur nicht warum sie immer glauben dass ich ein Fundi bin. Bin ich nicht. Das ist alles sehr viel komplizierter. Ich bin eine Muslimin in Deutschland und nicht in Iran oder sonstwo. Und wenn sie in Iran Leute erhängen dann ist das deren Problem und nicht meins. Ich weiß auch nicht warum das da so passiert, aber es hat sicher auch was damit zu tun dass der Iran ein Entwicklungsland ist. Andererseits will ich auch keinen islamischen Staat sondern nur eine Religion. Auch gibt es bezüglich Frauen viele Defizite in Islam aber es ist nicht typisch islamisch. Muhammad war ja kein Frauenhasser, ganz im Gegenteil!!!
Masturbation ist ALLEN Menschen strikt verboten (auch IHNEN!!!), weil es eine Verschwendung von sexueller Energie ist. Diese darf NUR zielgerichtet auf die Zeugung eines Kindes hin eingesetzt werden.
Naja also es ist so: Laut Sistani ist Sex in der Ehe erlaubt auch ohne den Wunsch ein Kind zu zeugen. Verhütung ist auch erlaubt sogar ohne das Wissen des Mannes (bei der Pille z.B.). Masturbation ist nicht erlaubt (weder bei Frau noch bei Mann) außer es macht der jeweils andere. Also wenn es beim Mann die Frau macht oder umgekehrt. Dann ist es erlaubt.
Klingt wahrscheinlich seltsam!!
Gute Nacht!
Mittwoch, 9. Juli 2008 22:41
obelix †: als methusalix @Cleopatra Teil 2
und am Abend erklären ihm seine Frau und seine Töchter, dass das, was er von der Kanzel verkündet hat,
hanebüchener Unsinn ist. Eigentlich weiss das ja jeder Priester, auch der unverheiratete, weil er sieht,
dass er mit den katholischen Moralwünschen der Hierarchie die Leute aus seiner Kirche hinaus predigt,
anstatt sie herein zu holen. Aber wenn einem Abend für Abend die eigene Familie bestätigt, dass man
Unsinn von der Kanzel verkündet, hat das ganz anderes Gewicht. Und wenn einem die Ehefrau dann noch im
Bett demonstriert, wie unsinnig die Vorstellungen der Hierarchie zu Sexualmoral sind, dann ist die Glaubwürdigkeit
der Kirche bei diesem Priester vollends dahin.
Der langen Rede kurzer Sinn:Die katholische Hierarchie will nicht, dass ein Priester etwas vom normalen Ehe- und Liebesleben erfährt, weil er sonst die völlig überzogene katholische Sexualmoral nicht mehr glaubwürdig vertreten könnte. Kurz, die katholische Kirche will die einzige sein, die Einfluss auf den Priester hat und fürchtet den Einfluss einer Ehefrau und einer Familie, wie der Teufel das Weihwasser.
Dürfen die wenigstens mastubieren oder ist das auch verboten?
Masturbation ist ALLEN Menschen strikt verboten (auch IHNEN!!!), weil es eine Verschwendung von sexueller Energie ist. Diese darf NUR zielgerichtet auf die Zeugung eines Kindes hin eingesetzt werden.
Ich finde das völlig unnatürlich und krankmachend.
Es gibt eine Diagnose und einen Namen für die Krankheit, die Sie erwähnen: ecclesiogene Neurose
Der langen Rede kurzer Sinn:Die katholische Hierarchie will nicht, dass ein Priester etwas vom normalen Ehe- und Liebesleben erfährt, weil er sonst die völlig überzogene katholische Sexualmoral nicht mehr glaubwürdig vertreten könnte. Kurz, die katholische Kirche will die einzige sein, die Einfluss auf den Priester hat und fürchtet den Einfluss einer Ehefrau und einer Familie, wie der Teufel das Weihwasser.
Dürfen die wenigstens mastubieren oder ist das auch verboten?
Masturbation ist ALLEN Menschen strikt verboten (auch IHNEN!!!), weil es eine Verschwendung von sexueller Energie ist. Diese darf NUR zielgerichtet auf die Zeugung eines Kindes hin eingesetzt werden.
Ich finde das völlig unnatürlich und krankmachend.
Es gibt eine Diagnose und einen Namen für die Krankheit, die Sie erwähnen: ecclesiogene Neurose
Mittwoch, 9. Juli 2008 22:36
methusalix †: @Cleopatra
Egypt_girl: Stimmt alos in Sachen Sex
sind die schon sehr prüde hier. Das find ich auch!!!!!
Noch viel prüder scheinen mir allerdings einige islamische Staaten zu sein, von denen sich mindestens einer als „Gottesstaat“ geriert. Dort werden sogar Frauen bei öffentlichen Hinrichtungen ausschliesslich im Tschador, meist vermittels eines Baukranes, erhängt.
Warum dürfen eigentlich Geistliche nicht heiraten? Das hab ich nie verstanden!!!
DAS ist eine wirklich gute Frage und ich habe die offizielle Antwort darauf auch nie verstanden, weil sie völlig ohne Zusammenhang mit der Sache ist. Sie lautet: „Um des Himmelreiches Willen!“
Darunter dürfen Sie sich vorstellen was Sie wollen. Oft wird gesagt, dass sich ein Priester eben ganz um Gott und die ihm anvertrauten Seelen kümmern soll und nicht von einer Familie abgelenkt werden darf. Dabei hätten manche Pfarrer, angesichts der Situation der Kirche heute, allen Grund für ein wenig Ablenkung. Ausserdem ist klar, dass dies alle verheirateten Priester der orthodoxen Kirchen und alle evangelische Pastoren schlicht beleidigt, indem man ihnen unterstellt, keine guten Preister zu sein.
Ich glaube eher, dass es um etwas anderes geht. Stellen Sie sich vor, so ein verheirateter Pfarrer verkündet am Sonntag wieder irgendeinen katholischen Unsinn zur Sexualmoral und am Abend erklären ihm seine Frau und seine Töchter, dass das, was er von der Kanzel verkündet hat, hanebüchener Unsinn ist. Eigentlich weiss das ja jeder Priester, …
sind die schon sehr prüde hier. Das find ich auch!!!!!
Noch viel prüder scheinen mir allerdings einige islamische Staaten zu sein, von denen sich mindestens einer als „Gottesstaat“ geriert. Dort werden sogar Frauen bei öffentlichen Hinrichtungen ausschliesslich im Tschador, meist vermittels eines Baukranes, erhängt.
Warum dürfen eigentlich Geistliche nicht heiraten? Das hab ich nie verstanden!!!
DAS ist eine wirklich gute Frage und ich habe die offizielle Antwort darauf auch nie verstanden, weil sie völlig ohne Zusammenhang mit der Sache ist. Sie lautet: „Um des Himmelreiches Willen!“
Darunter dürfen Sie sich vorstellen was Sie wollen. Oft wird gesagt, dass sich ein Priester eben ganz um Gott und die ihm anvertrauten Seelen kümmern soll und nicht von einer Familie abgelenkt werden darf. Dabei hätten manche Pfarrer, angesichts der Situation der Kirche heute, allen Grund für ein wenig Ablenkung. Ausserdem ist klar, dass dies alle verheirateten Priester der orthodoxen Kirchen und alle evangelische Pastoren schlicht beleidigt, indem man ihnen unterstellt, keine guten Preister zu sein.
Ich glaube eher, dass es um etwas anderes geht. Stellen Sie sich vor, so ein verheirateter Pfarrer verkündet am Sonntag wieder irgendeinen katholischen Unsinn zur Sexualmoral und am Abend erklären ihm seine Frau und seine Töchter, dass das, was er von der Kanzel verkündet hat, hanebüchener Unsinn ist. Eigentlich weiss das ja jeder Priester, …
Mittwoch, 9. Juli 2008 21:42
Egypt_girl: Stimmt alos in Sachen Sex
sind die schon sehr prüde hier. Das find ich auch!!!!!
Warum dürfen eigentlich Geistliche nicht heiraten? Das hab ich nie verstanden!!! Dürfen die wenigstens mastubieren oder ist das auch verboten? Ich finde das völlig unnatürlich und krankmachend.
Warum dürfen eigentlich Geistliche nicht heiraten? Das hab ich nie verstanden!!! Dürfen die wenigstens mastubieren oder ist das auch verboten? Ich finde das völlig unnatürlich und krankmachend.
Mittwoch, 9. Juli 2008 21:38
methusalix †: @Orthografieallergiker
Nachtlaterne: methusalix, der ewig perverse, …
Kommt drauf an, was SIE sich unter pervers vorstellen. Wenn ich die katholische Übellaunigkeit, pardon, ich meinte natürlich Sexualmoral als Massstab nehme, dann wäre ja alles, was nicht direkt zur Kinderzeugung führt, pervers. Nach diesem perversen Massstab (das konnte ich mit einfach nicht verkneifen, angesichts der katholischen Sexualmoraldiktatoren, die von tuten und blasen keine Ahnung haben dürfen) wäre ja schon eine heftige Knutscherei mit Zungenküssen pervers.
… lieblose, …
NÖ! Da fragen Sie mal Frau methusalix.
… der ewige gotteslästerer …
Was ist Gotteslästerung? IHR mangelnder Respekt vor MEINER Gottheit! (aus: The devils dictionary)
… und dem verderben nachlaufende…
… bzw. dem, was SIE persönlich für MEIN Verderben halten.
in der stunde deines todes magst du deine frechen rfeden noch forsetzen, dann aber kommt die abrechnung.
Ist das Ihre einziger Trost? Dass es mich nach dem Tod „erwischt“? Und dass Sie dann die Belohnung für Ihre mangelnde Rechtschreibbereitschaft erhalten werden? Ich warne Sie, Nachtverfinsterung; es gibt nicht nur Höllen für Pornografen. Es gibt auch Höllen für miese Orthografen. Dort müssen Sie dann unter der Aufsicht von Reich-Ranicki Deutschaufsätze schreiben. Per saecula saeculorum.
Kommt drauf an, was SIE sich unter pervers vorstellen. Wenn ich die katholische Übellaunigkeit, pardon, ich meinte natürlich Sexualmoral als Massstab nehme, dann wäre ja alles, was nicht direkt zur Kinderzeugung führt, pervers. Nach diesem perversen Massstab (das konnte ich mit einfach nicht verkneifen, angesichts der katholischen Sexualmoraldiktatoren, die von tuten und blasen keine Ahnung haben dürfen) wäre ja schon eine heftige Knutscherei mit Zungenküssen pervers.
… lieblose, …
NÖ! Da fragen Sie mal Frau methusalix.
… der ewige gotteslästerer …
Was ist Gotteslästerung? IHR mangelnder Respekt vor MEINER Gottheit! (aus: The devils dictionary)
… und dem verderben nachlaufende…
… bzw. dem, was SIE persönlich für MEIN Verderben halten.
in der stunde deines todes magst du deine frechen rfeden noch forsetzen, dann aber kommt die abrechnung.
Ist das Ihre einziger Trost? Dass es mich nach dem Tod „erwischt“? Und dass Sie dann die Belohnung für Ihre mangelnde Rechtschreibbereitschaft erhalten werden? Ich warne Sie, Nachtverfinsterung; es gibt nicht nur Höllen für Pornografen. Es gibt auch Höllen für miese Orthografen. Dort müssen Sie dann unter der Aufsicht von Reich-Ranicki Deutschaufsätze schreiben. Per saecula saeculorum.
Mittwoch, 9. Juli 2008 15:43
Jörg Guttenberger, Köln: „Bis eine bessere Wahl euch scheide“
kann man ersetzen durch: „drum prüfe ewig, wer sich bindet, ob sich nicht noch was Besseres findet“!
Aber im Ernst: die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ wird von Nichtkatholiken zuweilen als Zweifel am Leben nach dem Tode, also an der Auferstehung, verstanden. Damit ist diese Formulierung, die sicher das Richtige meint, etwas unglücklich. Denn die geistliche Verbindung zwischen Ehepartnern beendet der Tod ja nicht, im Gegenteil, sie kann sogar noch intensiver werden, wie ich von überlebenden Ehepartnern gelegentlich höre. Lediglich die physische Einheit kann nicht mehr praktiziert werden, dafür wird aber die geistliche Einheit (in den genannten Fällen) umso inniger.
Das bedeutet keinesfalls ein Argment gegen Wiederheirat. Wohl aber eine Frage an die Kirche, ob analog auch Wiederheirat bei noch im irdischen Leben möglich ist, wie es die orthodoxen Kirchen praktizieren.
Schließlich hat das Kozil von Trient nur diejenigen ausgeschlossen, die die römische Praxi für falsch halten, und nicht – unter bewußter Berücksichtigung der orthodoxen Praxis – die römische Praxis als alleine richtig dogmatisiert.
Aber im Ernst: die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ wird von Nichtkatholiken zuweilen als Zweifel am Leben nach dem Tode, also an der Auferstehung, verstanden. Damit ist diese Formulierung, die sicher das Richtige meint, etwas unglücklich. Denn die geistliche Verbindung zwischen Ehepartnern beendet der Tod ja nicht, im Gegenteil, sie kann sogar noch intensiver werden, wie ich von überlebenden Ehepartnern gelegentlich höre. Lediglich die physische Einheit kann nicht mehr praktiziert werden, dafür wird aber die geistliche Einheit (in den genannten Fällen) umso inniger.
Das bedeutet keinesfalls ein Argment gegen Wiederheirat. Wohl aber eine Frage an die Kirche, ob analog auch Wiederheirat bei noch im irdischen Leben möglich ist, wie es die orthodoxen Kirchen praktizieren.
Schließlich hat das Kozil von Trient nur diejenigen ausgeschlossen, die die römische Praxi für falsch halten, und nicht – unter bewußter Berücksichtigung der orthodoxen Praxis – die römische Praxis als alleine richtig dogmatisiert.
Mittwoch, 9. Juli 2008 12:45
Nachtlaterne: methusalix, der
ewig perverse, lieblose, der ewige gotteslästerer und dem verderben nachlaufende. in der stunde deines todes magst du deine frechen rfeden noch forsetzen, dann aber kommt die abrechnung.
Mittwoch, 9. Juli 2008 10:04
methusalix †: Vineta der ewige Miesmacher
Vineta: Einige Aspekte zur Ehe
Thomas von Aquin meint dazu …
In der Tat stabilisiert das die Gefühls-und Gedankenwelt eines Kindes ungemein, wenn es die Geborgenheit in einem lebenslang sich liebenden Paar erlebt und löst keine verzweifelte Identitätssuche aus.
Um Kindern, Vorbild, Stab und Stütze zu sein, müssen allerdings die Eltern keineswegs lebenslang zusammen leben. Dafür würde genügen, bis nach der Pubertät des jüngsten Kindes zusammen zu bleiben. Da hat der grosse Doctor Angelicus wohl einiges nicht ganz verstanden bei Ehe und Familie; wie sollte er auch, als ehe- und liebeloser Mensch.
… der von einem frevelhaften Recht auf ununterbrochenem Spaß im Leben für jedermann ausgeht, …
Na da ist sie ja wieder, die katholische Miesmacherei! Nur ja keinen Spass haben im Leben, immer schön übel gelaunt durchs Leben gehen und möglichst allen anderen auch noch die Lebensfreude nehmen.
Besser kann man katholische Sexualmoral nicht beschreiben und den Hauptgrund, warum sich die Menschen von der Kirche abwenden. Danke Vineta, für Ihre lichtvollen Erklärungen!
Thomas von Aquin meint dazu …
In der Tat stabilisiert das die Gefühls-und Gedankenwelt eines Kindes ungemein, wenn es die Geborgenheit in einem lebenslang sich liebenden Paar erlebt und löst keine verzweifelte Identitätssuche aus.
Um Kindern, Vorbild, Stab und Stütze zu sein, müssen allerdings die Eltern keineswegs lebenslang zusammen leben. Dafür würde genügen, bis nach der Pubertät des jüngsten Kindes zusammen zu bleiben. Da hat der grosse Doctor Angelicus wohl einiges nicht ganz verstanden bei Ehe und Familie; wie sollte er auch, als ehe- und liebeloser Mensch.
… der von einem frevelhaften Recht auf ununterbrochenem Spaß im Leben für jedermann ausgeht, …
Na da ist sie ja wieder, die katholische Miesmacherei! Nur ja keinen Spass haben im Leben, immer schön übel gelaunt durchs Leben gehen und möglichst allen anderen auch noch die Lebensfreude nehmen.
Besser kann man katholische Sexualmoral nicht beschreiben und den Hauptgrund, warum sich die Menschen von der Kirche abwenden. Danke Vineta, für Ihre lichtvollen Erklärungen!
Mittwoch, 9. Juli 2008 01:42
Vineta: Einige Aspekte zur Ehe
@Elijahu: Sie schließen also aus, daß man auch bei Evangelikalen oder konservativen Protestanten keine
Scheibe abschneiden kann – verraten uns aber leider auch nicht, bei welchen versprengten katholischen
Resten das noch möglich ist.
@ die Ehe:
1) Laut Jesus gibt es im Himmel keine Ehe, und man hat da offenbar mehr ein Verhältnis zu Gott als zu Menschen.
2) Genau deshalb redet Jesus ja auch davon, daß manche schon hier ein Verhältnis zu Gott dem zu einem Menschen vorziehen ( können) und keiner Ehe bedürfen.
3) Die offene Frage ist nun, weshalb dann Jesus will, daß eine eingegangene Ehe bis zum Tod erhalten bleiben soll. Thomas von Aquin meint dazu, dies sei in erster Linie der Kinder wegen unerläßlich. In der Tat stabilisiert das die Gefühls-und Gedankenwelt eines Kindes ungemein, wenn es die Geborgenheit in einem lebenslang sich liebenden Paar erlebt und löst keine verzweifelte Identitätssuche aus.
4) Dem Gerede von Pater Payrich liegt ein falscher Denkansatz zugrunde: Beeinfußt vom Zeitgeist, der von einem frevelhaften Recht auf ununterbrochenem Spaß im Leben für jedermann ausgeht, läßt er außer acht, daß Abermillionen von Menschen in tausend Formen von Gebrechen mehr leiden als leben und daß ein unaufhaltbares Zerbrechen einer Ehe nach Jahren des Glücklichseins und gesunden, klugen, dankbaren Kindern ein sehr geringes Gebrechen ist, leichter erträglich als das von Abermillionen in tausend Formen. Der Pater täte daher gut daran, sich um schlimmeres Elend kümmern.
@ die Ehe:
1) Laut Jesus gibt es im Himmel keine Ehe, und man hat da offenbar mehr ein Verhältnis zu Gott als zu Menschen.
2) Genau deshalb redet Jesus ja auch davon, daß manche schon hier ein Verhältnis zu Gott dem zu einem Menschen vorziehen ( können) und keiner Ehe bedürfen.
3) Die offene Frage ist nun, weshalb dann Jesus will, daß eine eingegangene Ehe bis zum Tod erhalten bleiben soll. Thomas von Aquin meint dazu, dies sei in erster Linie der Kinder wegen unerläßlich. In der Tat stabilisiert das die Gefühls-und Gedankenwelt eines Kindes ungemein, wenn es die Geborgenheit in einem lebenslang sich liebenden Paar erlebt und löst keine verzweifelte Identitätssuche aus.
4) Dem Gerede von Pater Payrich liegt ein falscher Denkansatz zugrunde: Beeinfußt vom Zeitgeist, der von einem frevelhaften Recht auf ununterbrochenem Spaß im Leben für jedermann ausgeht, läßt er außer acht, daß Abermillionen von Menschen in tausend Formen von Gebrechen mehr leiden als leben und daß ein unaufhaltbares Zerbrechen einer Ehe nach Jahren des Glücklichseins und gesunden, klugen, dankbaren Kindern ein sehr geringes Gebrechen ist, leichter erträglich als das von Abermillionen in tausend Formen. Der Pater täte daher gut daran, sich um schlimmeres Elend kümmern.
Mittwoch, 9. Juli 2008 00:06
Elijahu: @vineta
Was erwarten Sie sich denn heutzutage von jemandem, der sich öffentlich als Protestant ausgibt? Die glauben
doch an nichts mehr.
Die Evangelien sind für die frei erfunden und beliebig interpretier. Die haben doch die Beine so breit gemacht für den kommenden Antichristus, da geht überhaupt nichts mehr.
Die Evangelien sind für die frei erfunden und beliebig interpretier. Die haben doch die Beine so breit gemacht für den kommenden Antichristus, da geht überhaupt nichts mehr.
Dienstag, 8. Juli 2008 23:46
Vineta: @Protestant in schweren Nöten
1) Offenbar haben Sie aus Ihrer Bibel Dutzende von Seiten herausgerissen, und zwar alle, auf denen Jesus
vor der Hölle warnt. Nichtsdestotrotz haben Sie die Stirn, sich als Christ auszugeben?????
Wenn Sie also nicht an die Hölle als Gegensatz zum Himmel glauben, ist doch eigentlich jedes persönliche Sich-Mühe-Geben überflüssig, denn es kommt ja eh jeder nur in den Himmel! Wieso posten Sie dann hier? Wozu rennen Sie in Gottesdienste? Wieso reißen Sie sich um die Hostie? Wieso nennen Sie andere kleingläubig usw. Das alles macht doch dann null Sinn. Ohne diesen Kram können Sie doch bequemer leben, oder?
2) Wie erwartet, haben Sie die Mühe gescheut ( bzw. waren dazu gar nicht in der Lage, konkret darzulegen, was Ihnen beim Nichtempfang der Hostie entgeht.
3) Übrigens warnt Jesus selbst davor, in unwürdiger Weise, also im Zustand einer schweren Sünde ( z.B. bei Ehebruch) die Hostie zu empfangen – und wenn der Papst davor warnt bzw. es lieber gleich untersagt, so hat er da nichts erfunden, wie Sie hier irrtümlich meinen.
Wenn Sie also nicht an die Hölle als Gegensatz zum Himmel glauben, ist doch eigentlich jedes persönliche Sich-Mühe-Geben überflüssig, denn es kommt ja eh jeder nur in den Himmel! Wieso posten Sie dann hier? Wozu rennen Sie in Gottesdienste? Wieso reißen Sie sich um die Hostie? Wieso nennen Sie andere kleingläubig usw. Das alles macht doch dann null Sinn. Ohne diesen Kram können Sie doch bequemer leben, oder?
2) Wie erwartet, haben Sie die Mühe gescheut ( bzw. waren dazu gar nicht in der Lage, konkret darzulegen, was Ihnen beim Nichtempfang der Hostie entgeht.
3) Übrigens warnt Jesus selbst davor, in unwürdiger Weise, also im Zustand einer schweren Sünde ( z.B. bei Ehebruch) die Hostie zu empfangen – und wenn der Papst davor warnt bzw. es lieber gleich untersagt, so hat er da nichts erfunden, wie Sie hier irrtümlich meinen.
Dienstag, 8. Juli 2008 23:00
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Protestierer,
Wie viel einfacher ist es da in einem evangelischen Gottesdienst oder in einer altkatholischen Eucharistiefeier.
Hier darf ich ohne schlechtes Gewissen die Einladung un seres Herrn Jesus Christus annehmen!
… hier nehmen Sie die Einladung an, vom wem, das ist jedoch die Frage.
… hier nehmen Sie die Einladung an, vom wem, das ist jedoch die Frage.
Dienstag, 8. Juli 2008 22:56
Strepto von Kokke: @Prostestant
Also, wenn ich an einen solchen Gott glauben müsste, wie du, könnte ich mir gleich die Kugel geben![kursiv]
Mit Ihrem Fastfoodglauben haben Sie sich die Kugel schon gegeben.
Mit Ihrem Fastfoodglauben haben Sie sich die Kugel schon gegeben.
Dienstag, 8. Juli 2008 22:45
Protestant: @vineta
Oh,sie Kleingläubiger!Ich habe vor der Hölle keine Angst, weil es diese gar nicht gibt! Aber ich habe
eklantante Probleme mit der Tatsache, dass ich die Einladung unseres Herrn Jesus Christus ausschlagen
muss, weil ein Teil seines Bodenpersonals entsprechende taktische Anweisungen von seinem selbsternannten
Stellvertreter haben soll!
In einer röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen ist für mich Anlass, mich bei Jesus Christus im Gebet zu entschuldigen, dass ich seine Einladung ausgeschlagen habe! Wie viel einfacher ist es da in einem evangelischen Gottesdienst oder in einer altkatholischen Eucharistiefeier. Hier darf ich ohne schlechtes Gewissen die Einladung un seres Herrn Jesus Christus annehmen! Vielleicht gibt ihnen Jesusn Christus auch die Kraft, dies zu verstehen und nachzuvollziehen. Meine beiden 4 1/2 jährigen Söhne haben jedenfalls jetzt schon ein Problem damit, dass ich in bestimmten Kirchen nicht mit nach vorn darf und bestimmten eben halt gehe! Erklären kann ihnen das in meiner Familie eigentlich keiner!
In einer röm.-kath. Messe nicht an der Kommunion teilzunehmen ist für mich Anlass, mich bei Jesus Christus im Gebet zu entschuldigen, dass ich seine Einladung ausgeschlagen habe! Wie viel einfacher ist es da in einem evangelischen Gottesdienst oder in einer altkatholischen Eucharistiefeier. Hier darf ich ohne schlechtes Gewissen die Einladung un seres Herrn Jesus Christus annehmen! Vielleicht gibt ihnen Jesusn Christus auch die Kraft, dies zu verstehen und nachzuvollziehen. Meine beiden 4 1/2 jährigen Söhne haben jedenfalls jetzt schon ein Problem damit, dass ich in bestimmten Kirchen nicht mit nach vorn darf und bestimmten eben halt gehe! Erklären kann ihnen das in meiner Familie eigentlich keiner!
Dienstag, 8. Juli 2008 22:38
Vineta: @Protestant: Sich zuerst einer Sache vergewissern!
Sie stimmen hier ein in das oft und allenthalben gehörte Klagelied, daß wiederverheiratete Geschiedene
( durch das pöse Rom) vom Empfang der Hostie ausgeschlossen werden – und tun das genau wie alle anderen,
die diese Anklage anstimmen :
Sie drücken sich dabei um die Mühe, explizit und für jeden bis in die Details nachvollziehbar zu erklären, was Ihnen genau ( vermeintlich) dadurch entgeht.
Glauben Sie vielleicht am Ende gar, daß Sie als einer, dem Rom die Kommunion versagt, genau deshalb ( also wegen des störrischen Roms) in der Hölle schmoren könnten?
Sie drücken sich dabei um die Mühe, explizit und für jeden bis in die Details nachvollziehbar zu erklären, was Ihnen genau ( vermeintlich) dadurch entgeht.
Glauben Sie vielleicht am Ende gar, daß Sie als einer, dem Rom die Kommunion versagt, genau deshalb ( also wegen des störrischen Roms) in der Hölle schmoren könnten?
Dienstag, 8. Juli 2008 22:08
Protestant: @strippo von Kakke
Mein Gott, deine Beiträge sind ja genauso cool, wie dein Name!
Also, wenn ich an einen solchen Gott glauben müsste, wie du, könnte ich mir gleich die Kugel geben! Dann wäre jede Hoffnung umsonst!
Mensch Meier, denk doch mal nach, bevor du eine solche Sch… verzapfst!
Also, wenn ich an einen solchen Gott glauben müsste, wie du, könnte ich mir gleich die Kugel geben! Dann wäre jede Hoffnung umsonst!
Mensch Meier, denk doch mal nach, bevor du eine solche Sch… verzapfst!
Dienstag, 8. Juli 2008 22:05
Strepto von Kokke: @Prostestant
(natürlich dürfen diese Menschen an der Eucharistie teilnehmen, wenn sie dort niemand kennt- das gilt
im übrigen auch für Protestanten…)…denn es bleibt ein Trost: Jesus erkennt sie alle, und ihm ist
es gleich ob es sich um geschiedene gläubige Katholiken oder um gläubige Protestanten handelt! Denn
vor Jesus sind wir alle gleich, nur nicht vor der röm.-kath. Kirche!
Ja, ER erkennt euch alle, die ihr unwürdig kommuniziert. Eure ungehorsamen Seelen ekeln IHN an und er wird euch beim Gericht nicht kennen.
Einen Geistlichen mögt ihr falschen, respektlosen und boshaft durchtriebenen Gotteslästerer täuschen können – GOTT nicht.
Protestant, du und Deinesgleichen ihr seid nicht mehr als Diebe, die sich in eine Messe schleichen und dort einen Gottesraub begehen.
Ja, ER erkennt euch alle, die ihr unwürdig kommuniziert. Eure ungehorsamen Seelen ekeln IHN an und er wird euch beim Gericht nicht kennen.
Einen Geistlichen mögt ihr falschen, respektlosen und boshaft durchtriebenen Gotteslästerer täuschen können – GOTT nicht.
Protestant, du und Deinesgleichen ihr seid nicht mehr als Diebe, die sich in eine Messe schleichen und dort einen Gottesraub begehen.
Dienstag, 8. Juli 2008 21:51
Protestant: Der eigentliche Skandal ist aber…
… das die röm.-kath. Kirche wiederverheiratete Geschiedene von der Eucharistie ausschließt (natürlich dürfen diese Menschen an der Eucharistie teilnehmen, wenn sie dort niemand kennt- das gilt im übrigen auch für Protestanten…)…denn es bleibt ein Trost: Jesus erkennt sie alle, und ihm ist es gleich ob es sich um geschiedene gläubige Katholiken oder um gläubige Protestanten handelt! Denn vor Jesus sind wir alle gleich, nur nicht vor der röm.-kath. Kirche!
Dienstag, 8. Juli 2008 21:47
obelix †: grossartiges katholisches Wissen zur Ehe
Es gibt keine Alternative zur Ehe.
Ich glaube, hetz.net glaubt das wirklich! ROFL!
iustus:Das Rezept:
Gemeinsamer Kirchgang senkt das Scheidungsrisiko
Das ist ja eine grandiose Erkenntnis! Gemeinsamer Besuch von Theatervorstellungen ebenso und wenn man gemeinsam in die Sauna, in den Garten, in den Wald, in den Urlaub, zum Musikverein, an die Uni, oder zur Feuerwehr und zum Bundesheer geht, auch. Sogar wenn man gemeinsam ins Kino geht, senkt dies das Scheidungsrisiko, von gemeinsamen Mittagessen und Schlafzimmern ganz zu schweigen. Nur im Beichtstuhl kann die Gemeinsamkeit etwas unangenehm werden. Aber manche Superkatholiken hier auf hetz.net halten ja die Ehe für ein (fast) immerwährendes Busssakrament. Möchte wissen, wo die ihre Ehefrauen her haben; wahrscheinlich aus dem Jungfrauenverein zu Tuntehausen, aber halt nein, der ist ja katholisch. Die nehmen nur Männer auf.
Ich glaube, hetz.net glaubt das wirklich! ROFL!
iustus:Das Rezept:
Gemeinsamer Kirchgang senkt das Scheidungsrisiko
Das ist ja eine grandiose Erkenntnis! Gemeinsamer Besuch von Theatervorstellungen ebenso und wenn man gemeinsam in die Sauna, in den Garten, in den Wald, in den Urlaub, zum Musikverein, an die Uni, oder zur Feuerwehr und zum Bundesheer geht, auch. Sogar wenn man gemeinsam ins Kino geht, senkt dies das Scheidungsrisiko, von gemeinsamen Mittagessen und Schlafzimmern ganz zu schweigen. Nur im Beichtstuhl kann die Gemeinsamkeit etwas unangenehm werden. Aber manche Superkatholiken hier auf hetz.net halten ja die Ehe für ein (fast) immerwährendes Busssakrament. Möchte wissen, wo die ihre Ehefrauen her haben; wahrscheinlich aus dem Jungfrauenverein zu Tuntehausen, aber halt nein, der ist ja katholisch. Die nehmen nur Männer auf.
Dienstag, 8. Juli 2008 21:06
alter Rheinländer: @Nachtlaterne
nennen sie mir auch nur eine einzige ehe in der man nicht mindestens versteckt zugibt,. dass sie ein zölibat
ist!
Dieser Satz kommt auch in die Himbeeren-Nominierungsliste.
Dieser Satz kommt auch in die Himbeeren-Nominierungsliste.
Dienstag, 8. Juli 2008 20:59
Nachtlaterne: rheinländer,
nennen sie mir auch nur eine einzige ehe in der man nicht mindestens versteckt zugibt,. dass sie ein zölibat ist!
Dienstag, 8. Juli 2008 20:31
alter Rheinländer: Auf die Himbeeren-Nominierungsliste:
die ehe ist eine andere form des zölibats!
Dienstag, 8. Juli 2008 20:10
Nachtlaterne: so geht man mit statistiken um:
jede zweite ehe wird bei katholiken geschieden, folglich lassen sich 50 prozent alle österreichischen
katholiken scheiden. ja, so einfach sind statistiken, aber nur wenn man nicht richtiges und wichtiges
mit hineinliest und sie somit ad absurdum führt.
die ehen gehen heute auseinander weil man der verführung durch die welt nicht mehr standhält und weil man nicht mehr gemeinsam im glauben auf ein gganz großes ziel blickt. wenn man sich dauernd anschaut kann die ehe keinen bestand haben, weil der andere niemals genügen kann, jedenfalls nicht was die wahre sehnsucht des herzens und der seele angeht.
die ehe ist eine andere form des zölibats!
die hurerei ist keine alternative, da durch die hurerei die ehe zerstört wird und die seele zerstört wird.
wir sind schwer in widersprüche eingeklemmt und jesus sagt: „nur wer sich richten läßt, ist gerichtet!“
die ehen gehen heute auseinander weil man der verführung durch die welt nicht mehr standhält und weil man nicht mehr gemeinsam im glauben auf ein gganz großes ziel blickt. wenn man sich dauernd anschaut kann die ehe keinen bestand haben, weil der andere niemals genügen kann, jedenfalls nicht was die wahre sehnsucht des herzens und der seele angeht.
die ehe ist eine andere form des zölibats!
die hurerei ist keine alternative, da durch die hurerei die ehe zerstört wird und die seele zerstört wird.
wir sind schwer in widersprüche eingeklemmt und jesus sagt: „nur wer sich richten läßt, ist gerichtet!“
Dienstag, 8. Juli 2008 17:07
DieFidele: an M.B.Neh:
„Im konkret von mir geschilderten Fall sah dies so aus, dass die Schwiegermutter sich für eine physische
und zivilrechtliche Trennung vom schlagenden Mann entschieden hat. Dass sie dadurch aus katholischer Sicht
einen Ehebruch vollzogen hat, hat sie im konkreten Fall als das kleiner Übel angesehen.“
Die Trennung vom schlagenden Mann ist doch kein Ehebruch, so wie sie das hier behaupten! So eine Trennung wird sogar von der Kirche im Hinblick auf das Wohl der Frau empfohlen!
Zum Ehebruch wird es erst, wenn sie die versprochene Treue nicht hält.
Dies zur Klarstellung.
Die Trennung vom schlagenden Mann ist doch kein Ehebruch, so wie sie das hier behaupten! So eine Trennung wird sogar von der Kirche im Hinblick auf das Wohl der Frau empfohlen!
Zum Ehebruch wird es erst, wenn sie die versprochene Treue nicht hält.
Dies zur Klarstellung.
Dienstag, 8. Juli 2008 17:05
Elijahu: @M.B.Neh
Allein durch die Trennung hat ihre Schwiegermutter keinen Ehebruch begangen. Ehebruch ist Geschlechtsverkehr
mit einer anderen Person als dem Ehegatten.
Jesus erweitert dies natürlich auf jede Art der ausserehelichen sexuellen Begierde („Wenn du eine andere Frau auch nur lüstern ansiehst, hast du in deinem Herzen schon Ehebruch begangen.“).
Jesus erweitert dies natürlich auf jede Art der ausserehelichen sexuellen Begierde („Wenn du eine andere Frau auch nur lüstern ansiehst, hast du in deinem Herzen schon Ehebruch begangen.“).
Dienstag, 8. Juli 2008 16:49
bonifatius: Pater Payrich peinlich
Und der soll ein Seelsorger für Familien sein?
Man hat hier wohl den Bock zum Gärtner gemacht!
Wo bleibt der Ordensobere mit einer Disziplinierung? Ach ja, man applaudiert ihm vermutlich auch noch, vielleicht sogar der Kardinal aus Wien! Alles pure Peinlichkeit, der Pater Payrich!
Man hat hier wohl den Bock zum Gärtner gemacht!
Wo bleibt der Ordensobere mit einer Disziplinierung? Ach ja, man applaudiert ihm vermutlich auch noch, vielleicht sogar der Kardinal aus Wien! Alles pure Peinlichkeit, der Pater Payrich!
Dienstag, 8. Juli 2008 16:48
M.B.Neh: Nichtige Ehe
Es gibt Fälle, in denen keine katholisch gültige Ehe zustande gekommen ist. Dies kann von einem katholischen
Diözesan-Ehegericht untersucht werden. Dafür muss zunächst die Versöhnung des Paares unmöglich erscheinen,
und es müssen entsprechende Beweise vorgelegt werden.
Kriterien für die Ehenichtigkeitserklärung:
– die Ehe wurde in ungültiger Form geschlossen
– bei einem der Partner liegt ein Ehehindernis vor
– ein Partner ist aus psychischen Gründen nicht in der Lage eine Ehe zu führen
– mangelnder Ehewillen, z.B. durch das Ausschließen der Unauflöslichkeit der Ehe, oder von Elternschaft sowie der ehelichen Treue
– ein Partner hat Kinder bewußt ausgeschlossen
– ein Partner wurde bewußt getäuscht
Kriterien für die Ehenichtigkeitserklärung:
– die Ehe wurde in ungültiger Form geschlossen
– bei einem der Partner liegt ein Ehehindernis vor
– ein Partner ist aus psychischen Gründen nicht in der Lage eine Ehe zu führen
– mangelnder Ehewillen, z.B. durch das Ausschließen der Unauflöslichkeit der Ehe, oder von Elternschaft sowie der ehelichen Treue
– ein Partner hat Kinder bewußt ausgeschlossen
– ein Partner wurde bewußt getäuscht
Dienstag, 8. Juli 2008 16:44
stimme der vernunft: @Elijahu
eine SCHEIDUNG und eine WIEDERHEIRAT sind dadurch noch lange nicht gerechtfertigt. Stattdessen muss eine
Versöhnung der Eheleute angestrebt werden.
Man kann sich auch einen Anullierungsgrund suchen.
Dann kann man weiter heilig tun und ist den lästigen Partner mit dem Segen Gottes und der Kirche trotzdem los!
Man kann sich auch einen Anullierungsgrund suchen.
Dann kann man weiter heilig tun und ist den lästigen Partner mit dem Segen Gottes und der Kirche trotzdem los!
Dienstag, 8. Juli 2008 16:40
M.B.Neh: @ Elijahu
Grundsätzlich ist dieser Standpunkt auch in meinen Augen richtig. Doch im profanen Leben wird meistens anders verfahren. Im konkret von mir geschilderten Fall sah dies so aus, dass die Schwiegermutter sich für eine physische und zivilrechtliche Trennung vom schlagenden Mann entschieden hat. Dass sie dadurch aus katholischer Sicht einen Ehebruch vollzogen hat, hat sie im konkreten Fall als das kleiner Übel angesehen.
Dienstag, 8. Juli 2008 16:38
Elijahu: Scheidungsgründe
Es gibt keine Scheidungsgründe. Jede Scheidung ist in sich selber eine Gewalttat.
Dienstag, 8. Juli 2008 16:33
timpressum: Abstrakt
Gewalt in der Ehe ist kein Scheidungsgrund.
Misshandlung und sexueller Missbrauch der Kinder selbstverständlich auch nicht!
Die Ehe ist nicht „abstrakt“, „fern vom Leben“, „hart“, gar […] „unbarmherzig“ – nur die römische „Kirche“ ist es leider!
Misshandlung und sexueller Missbrauch der Kinder selbstverständlich auch nicht!
Die Ehe ist nicht „abstrakt“, „fern vom Leben“, „hart“, gar […] „unbarmherzig“ – nur die römische „Kirche“ ist es leider!
Dienstag, 8. Juli 2008 16:29
Elijahu: Gewalt in der Ehe
„Doch irgendwann gingen es zu Weit mit den Schlägen, die sie durch ihrem Ehemann erleiden musste. Sie
musste sich -allein schon ihrer Gesundheit/Sicherheit wegen- von ihm trennen.“
In extremen Fällen wie diesem ist eine physische Trennung der Verheirateten durchaus möglich und erlaubt. ABER: eine SCHEIDUNG und eine WIEDERHEIRAT sind dadurch noch lange nicht gerechtfertigt. Stattdessen muss eine Versöhnung der Eheleute angestrebt werden.
Gewalt in der Ehe ist kein Scheidungsgrund. Eine physische Trennung mit gleichzeitiger Eheberatung reicht völlig aus.
In extremen Fällen wie diesem ist eine physische Trennung der Verheirateten durchaus möglich und erlaubt. ABER: eine SCHEIDUNG und eine WIEDERHEIRAT sind dadurch noch lange nicht gerechtfertigt. Stattdessen muss eine Versöhnung der Eheleute angestrebt werden.
Gewalt in der Ehe ist kein Scheidungsgrund. Eine physische Trennung mit gleichzeitiger Eheberatung reicht völlig aus.
Dienstag, 8. Juli 2008 16:23
DieFidele: Die Unauflöslichkeit der Ehe
Die Ehe ist unauflöslich. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Und wenn jetzt ein im Ehebruch Lebender
(nicht anders ist die neue Beziehung außerhalb der Ehe zu bewerten) dann kann derjenige niemals den kirchlichen
Segen dafür erwarten.
Die ganze Sache ist sowas von logisch.
Das Versprechen, die Treue zu halten in guten und bösen Tagen, muss wohlüberlegt sein, denn das schließt eine eventuelle Trennung bei unzumutbarem Zusammenleben, mit ein!
Auch logisch in meinen Augen.
Vielleicht sollten die Pfarrer eindringlicher darauf hinweisen und das Kind schlicht beim Namen nennen.
Die ganze Sache ist sowas von logisch.
Das Versprechen, die Treue zu halten in guten und bösen Tagen, muss wohlüberlegt sein, denn das schließt eine eventuelle Trennung bei unzumutbarem Zusammenleben, mit ein!
Auch logisch in meinen Augen.
Vielleicht sollten die Pfarrer eindringlicher darauf hinweisen und das Kind schlicht beim Namen nennen.
Dienstag, 8. Juli 2008 16:12
Weißer Ritter: @Dr. Heger
nur durch den Tod gelöst – und das, so Gott will, auch nur vorübergehend.
Vorübergehend? Wie meinen Sie das?
Im Himmel ist niemand verheiratet.
Vorübergehend? Wie meinen Sie das?
Im Himmel ist niemand verheiratet.
Dienstag, 8. Juli 2008 15:54
ecclesia-semper-reformanda: Lieber Herr Heger,
das wollte ich noch eben sagen.
Wenn Sie sich mit Ihrer Antwort:
Die Einheit von Ehe, Geschlechtsverkehr und menschlicher Fruchtbarkeit darf nicht aufgelöst werden, und diese interpersonale Vereinigung wird nur durch den Tod gelöst – und das, so Gott will, auch nur vorübergehend.
Daß die katholische Kirche daran eisern festhält macht sie als die von Jesus Christus gestiftete Kirche erkennbar.
zufrieden geben: schön, das gönne ich Ihnen.
Aber damit lässt sich – eben genau nach dem Motto „ Was nicht sein kann, das nicht sein darf“ – doch nicht wirklich den Fragen in diesem Zusammenhang begegnen. Genau das meine ich mit „einfach machen“.
Wenn Sie sich mit Ihrer Antwort:
Die Einheit von Ehe, Geschlechtsverkehr und menschlicher Fruchtbarkeit darf nicht aufgelöst werden, und diese interpersonale Vereinigung wird nur durch den Tod gelöst – und das, so Gott will, auch nur vorübergehend.
Daß die katholische Kirche daran eisern festhält macht sie als die von Jesus Christus gestiftete Kirche erkennbar.
zufrieden geben: schön, das gönne ich Ihnen.
Aber damit lässt sich – eben genau nach dem Motto „ Was nicht sein kann, das nicht sein darf“ – doch nicht wirklich den Fragen in diesem Zusammenhang begegnen. Genau das meine ich mit „einfach machen“.
Dienstag, 8. Juli 2008 15:36
Desperatus: Was ist denn bitte das
scheidungsfähige Alter???
Ich bin immer wieder „begeistert“ von den Wortschöpfungen dieser Seite…
Ich bin immer wieder „begeistert“ von den Wortschöpfungen dieser Seite…
Dienstag, 8. Juli 2008 15:21
M.B.Neh: Es ist manchmal nicht einfach
Meine Schwiegermutter hat -brav katholisch- sehr jung geheiratet. Im Laufe der Zeit und des Zusammenlebens
hat sie erleben müssen, wie sich ihr erster Ehemann verändert hat. Sie hat Jahre lang versucht ihn zu
verstehen und zu unterstützen. Sie hat sich auch ihrer Kinder wegen, um eine gute Ehe bemüht. Doch irgendwann
gingen es zu Weit mit den Schlägen, die sie durch ihrem Ehemann erleiden musste. Sie musste sich -allein
schon ihrer Gesundheit/Sicherheit wegen- von ihm trennen. Dieser Mann war brutal und unverbesserlich geworden,
kam mit sich-selbst und seinem Leben nicht mehr zurecht.
Jahre später, im Alter von ca. 55 Jahren, hat sie einen Mann Kennengelernt, mit dem sie nun sehr glücklich und harmonisch zusammenlebt. Sie haben nun auch standesamtlich geheireatet. Ihr ist bewusst, dass sie mit ihrem 2. Mann keine kirchliche Trauung möglich ist. Sie hat allerdings auch kein Verlangen danach.
Im Leben kommt es manchmal anders, als man sich es wünscht!
Jahre später, im Alter von ca. 55 Jahren, hat sie einen Mann Kennengelernt, mit dem sie nun sehr glücklich und harmonisch zusammenlebt. Sie haben nun auch standesamtlich geheireatet. Ihr ist bewusst, dass sie mit ihrem 2. Mann keine kirchliche Trauung möglich ist. Sie hat allerdings auch kein Verlangen danach.
Im Leben kommt es manchmal anders, als man sich es wünscht!
Dienstag, 8. Juli 2008 14:58
miles immaculatae: Kennen wir!
Beim nächsten Man wird alles besser! Beim übernächsten Mann wird alles besser! Beim überübernächsten
Mann wird alles besser! Beim überüberüber…
Wie viele unglückliche Singles gibt es heute und wie viele unglückliche Eheleute gab es gestern, vor Einführung des Ex- und Hopp-Scheidungsrechts?
Hat das mal jemand untersucht?
Wie viele unglückliche Singles gibt es heute und wie viele unglückliche Eheleute gab es gestern, vor Einführung des Ex- und Hopp-Scheidungsrechts?
Hat das mal jemand untersucht?
Dienstag, 8. Juli 2008 14:52
ecclesia-semper-reformanda: Lieber Sirilo,
genau wie kreuz.net unterstellen Sie einfach pauschal, dass der oder die Ehepartner, deren Ehen gescheitert sind, die Ehe nicht „ernst „ genommen haben. Das meine ich mit „es sich einfach machen“. Es gibt solche Leute, richtig. Aber es gibt genügend andere, deren Welt zusammengebrochen ist, weil die Ehe nicht geklappt hat und die ihr Leben dafür gegebn hätten, dass die Ehe hält. Aber dazu gehören halt immer zwei. Nichts wünscht man diesen Menschen mehr, als jemanden zu finden, der es mit der Ehe – um Ihre Worte zu gebrauchen – genauso ernst meint wie sie. Von diesen Menschen rede ich. Sie haben eine weitere Chance verdient – mitkirchlicher Eheschließung.
Dienstag, 8. Juli 2008 14:40
Dr. Christoph Heger: Unauflösliche Interpersonalunion
Der Journalisten-Mensch stellt berechtigte Fragen, auf die die Kirche bisher keine überzeugenden Antworten
gefunden hat.
Beide Aussagen sind falsch:
– Der „Journalisten-Mensch“ stellt keine Fragen, sondern die hinlänglich bekannten und immer dieselben Behauptungen auf.
– Auf Nicht-Fragen kann man natürlich auch keine Antwort geben. Die katholische Kirche hat aber sehr wohl auf die hinlänglich bekannten Behauptungen ihre endgültige Entgegnung gegeben: Die Einheit von Ehe, Geschlechtsverkehr und menschlicher Fruchtbarkeit darf nicht aufgelöst werden, und diese interpersonale Vereinigung wird nur durch den Tod gelöst – und das, so Gott will, auch nur vorübergehend.
Daß die katholische Kirche daran eisern festhält macht sie als die von Jesus Christus gestiftete Kirche erkennbar.
MfG
Christoph Heger
Beide Aussagen sind falsch:
– Der „Journalisten-Mensch“ stellt keine Fragen, sondern die hinlänglich bekannten und immer dieselben Behauptungen auf.
– Auf Nicht-Fragen kann man natürlich auch keine Antwort geben. Die katholische Kirche hat aber sehr wohl auf die hinlänglich bekannten Behauptungen ihre endgültige Entgegnung gegeben: Die Einheit von Ehe, Geschlechtsverkehr und menschlicher Fruchtbarkeit darf nicht aufgelöst werden, und diese interpersonale Vereinigung wird nur durch den Tod gelöst – und das, so Gott will, auch nur vorübergehend.
Daß die katholische Kirche daran eisern festhält macht sie als die von Jesus Christus gestiftete Kirche erkennbar.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 8. Juli 2008 14:40
Beobachterin: komische neue Art zu heiraten
Diese komische neue Möglichkeit, „kirchlich“ zu heiraten ohne zuvor oder überhaupt standesamtlich zu
heiraten, ist als Zugeständnis gegenüber unseren „muslimischen Einwanderern“ zu sehen, die gerne schon
mal eine Ehe nur vor dem Imam schließen und das auch bisher schon so gemacht haben.
Hier findet keine Anpassung an unser Recht statt, sondern unser bewährtes Recht wird ausgehöhlt.
Hier findet keine Anpassung an unser Recht statt, sondern unser bewährtes Recht wird ausgehöhlt.
Dienstag, 8. Juli 2008 14:38
Sirilo: @e.s.reformanda
Wieso sollte jemand, der schon einmal eine sakramentale Ehe in den Wind geschossen hat, zum zweiten Mal in der Kirche dieses Ritual feiern wollen – wobei der zukünftige Ehepartner genau weiß, daß der Betreffende diese neue Ehe auch nicht ernster nehmen wird als die erste?
Dienstag, 8. Juli 2008 14:31
M.B.Neh: Einmalige Ehe
Das Recht der Eheschließung/Personenstandsgesetz ist in Deutschland vor kurzem verändert worden. Ab
dem 1. Januar 2009 darf sich ein Paar auch dann kirchlich trauen lassen, wenn es zuvor nicht standesamtlich
geheiratet hat, meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Das kirchliche Sakrament der Ehe und die zivilrechtliche
Ehe beim Standesamt stehen damit völlig unabhängig nebeneinander. In Zukunft dürfen Paare sogar kirchlich
heiraten, ohne sich staatlich und zivilrechtlich binden zu müssen.
In Anbetracht der Tatsache, dass in der EU mittlerweile Männer Männer, bzw. Fraue Frauen, zivilrechtlich Heiraten dürfen, halte ich die Loslösung der kirchlichen Ehe von der staatlichen Ehe für absolut richtig.
Ich habe meiner Frau bei unser kirchlichen Trauung meine Treue „bis das der Tod uns scheidet“ geschworen, und unsere Liebe unter Gottes Schutz gestellt. DAS ist und bleibt für mich eine „einmalige Sache“!
In Anbetracht der Tatsache, dass in der EU mittlerweile Männer Männer, bzw. Fraue Frauen, zivilrechtlich Heiraten dürfen, halte ich die Loslösung der kirchlichen Ehe von der staatlichen Ehe für absolut richtig.
Ich habe meiner Frau bei unser kirchlichen Trauung meine Treue „bis das der Tod uns scheidet“ geschworen, und unsere Liebe unter Gottes Schutz gestellt. DAS ist und bleibt für mich eine „einmalige Sache“!
Dienstag, 8. Juli 2008 14:31
iustus: Das Rezept:





