Ein Revolutionär wurde ausgemacht
Natürlich ist die Ehe abstrakt, fern vom Leben, hart und unbarmherzig. Aber was ist die Alternative? Ein Kommentar.
(kreuz.net) Das katholische Portal ‘Glaubenslust’ hat in der Diözese Sankt Pölten einen „Revolutionären
ausgemacht“ – den dortigen linken Familienseelsorger Pater Wolfgang Payrich (64).
Pater Payrich ist Augustiner-Chorherr des altliberalen Stiftes Herzogenburg in der Nähe von Sankt Pölten.
‘Glaubenslust’ wird vom Verlag der katholischen Wochenzeitschrift ‘Liboriusblatt’ in Hamm betrieben.
In einem Artikel von Roland Schnitter unter dem Titel „Katholiken zweiter Klasse“ wird berichtet, daß die Scheidungsrate in Niederösterreich inzwischen bei fast fünfzig Prozent liegt.
Der Artikel zitiert eine Äußerung von Pater Payrich vor den ‘Niederösterreichischen Nachrichten’:
„Allerdings bin ich auch dafür, daß man der Barmherzigkeit Gottes folgen sollte und daß die Katholische Kirche – wie die Orthodoxe Kirche – auch das Scheitern einer Ehe akzeptieren sollte und einer Zweitehe den Segen nicht verwehren sollte.“
Schnitter ist von dieser Aussage begeistert: „Für diese Forderung, mit der er sich immerhin gegen die Lehre der Kirche stellt, sollte man ihm dankbar sein.“
Es könne nicht im Sinne einer Kirche sein, „Menschen unglücklich aneinander zu fesseln“ – erklärt der Journalist und unterstellt damit, daß eine Zweitehe automatisch alle Probleme löst.
Wenn man „schmerzhaft“ erkannt habe, daß es nur noch Qual sei, miteinander zu leben – „ist man dann ein besserer Christ, wenn man zusammenbleibt und so einander weiter quält?“ – dramatisiert Schnitter weiter, als ob die Kirche auch grundsätzlich gegen eine mögliche Trennung von Ehepartnern wäre.
Wenn die Scheidungsrate in Niederösterreich bei 50 Prozent liege, „soll das denn heißen, daß das halbe Land zu Katholiken zweiter Klasse degradiert wird?“ – karikiert Schnitter weiter.
Er übersieht dabei ein wichtiges Detail: In Niederösterreich liegt die Zahl der praktizierenden Katholiken bei etwas zehn Prozent. Davon sind deutlich über neunzig Prozent nicht mehr im scheidungsfähigen Alter.
Doch Schnitter läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren: „Kann es im Sinne einer Kirche sein, Menschen unglücklich aneinander zu fesseln, anstatt ihnen zu gestatten, eine neue Liebe zu finden und zu leben?“ – insistiert er weiter.
Dabei unterstellt er, daß Zweitehen grundsätzlich glücklicher sind als deren Vorgänger-Verbindungen.
„Natürlich gibt es Regeln, an denen die Kirche festhalten muß, wenn sie sich nicht selber überflüssig machen will“ – gesteht er mit oberflächlicher Formulierung ein.
Dann stellt er die richtige, aber leider unbeantwortete Frage: „Welcher Wert soll von ihr geschützt werden?“
Die Antwort wäre gewesen: die Ehe als verläßliche Gemeinschaft von Mann und Frau.
Denn eine Kirche, welche die Zweitehe erlaubt, müßte ehrlicherweise auch die Formel der Eheschließung abändern: „Bis daß eine bessere Wahl euch scheide“.
Doch dadurch wäre die Beliebigkeit und Auswechselbarkeit der Partner der Ehe ins Herz Ehe gelegt. Wozu bräuchte es die Ehe unter diesen Umständen noch?
Denn eine Ehe auf Widerruf ist keine Ehe, sondern im besten Fall eine Komödie, in der sich die Ehepartner – bis auf Widerruf – etwas vorspielen.
Ohne den unbeirrbaren und in der Praxis umgesetzten Willen zusammenzubleiben, kann es darum keine Ehe geben.
Natürlich kann man die Ehe – wie Schnitter es tut –, als „abstrakt“, „fern vom Leben“, „hart“, gar als „unbarmherzig“ bezeichnen.
Aber ist das, was heute in Niederösterreich – und anderswo – geschieht, eine glaubwürdige Alternative, der man möglichst schnell den kirchlichen Segen nachwerfen sollte?
© Eingebautes Bild: Flickr-Benützer „siderevs“, CC
Pater Payrich ist Augustiner-Chorherr des altliberalen Stiftes Herzogenburg in der Nähe von Sankt Pölten.
‘Glaubenslust’ wird vom Verlag der katholischen Wochenzeitschrift ‘Liboriusblatt’ in Hamm betrieben.
In einem Artikel von Roland Schnitter unter dem Titel „Katholiken zweiter Klasse“ wird berichtet, daß die Scheidungsrate in Niederösterreich inzwischen bei fast fünfzig Prozent liegt.
Der Artikel zitiert eine Äußerung von Pater Payrich vor den ‘Niederösterreichischen Nachrichten’:
„Allerdings bin ich auch dafür, daß man der Barmherzigkeit Gottes folgen sollte und daß die Katholische Kirche – wie die Orthodoxe Kirche – auch das Scheitern einer Ehe akzeptieren sollte und einer Zweitehe den Segen nicht verwehren sollte.“
Schnitter ist von dieser Aussage begeistert: „Für diese Forderung, mit der er sich immerhin gegen die Lehre der Kirche stellt, sollte man ihm dankbar sein.“
Es könne nicht im Sinne einer Kirche sein, „Menschen unglücklich aneinander zu fesseln“ – erklärt der Journalist und unterstellt damit, daß eine Zweitehe automatisch alle Probleme löst.
Wenn man „schmerzhaft“ erkannt habe, daß es nur noch Qual sei, miteinander zu leben – „ist man dann ein besserer Christ, wenn man zusammenbleibt und so einander weiter quält?“ – dramatisiert Schnitter weiter, als ob die Kirche auch grundsätzlich gegen eine mögliche Trennung von Ehepartnern wäre.
Wenn die Scheidungsrate in Niederösterreich bei 50 Prozent liege, „soll das denn heißen, daß das halbe Land zu Katholiken zweiter Klasse degradiert wird?“ – karikiert Schnitter weiter.
Er übersieht dabei ein wichtiges Detail: In Niederösterreich liegt die Zahl der praktizierenden Katholiken bei etwas zehn Prozent. Davon sind deutlich über neunzig Prozent nicht mehr im scheidungsfähigen Alter.
Doch Schnitter läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren: „Kann es im Sinne einer Kirche sein, Menschen unglücklich aneinander zu fesseln, anstatt ihnen zu gestatten, eine neue Liebe zu finden und zu leben?“ – insistiert er weiter.
Dabei unterstellt er, daß Zweitehen grundsätzlich glücklicher sind als deren Vorgänger-Verbindungen.
„Natürlich gibt es Regeln, an denen die Kirche festhalten muß, wenn sie sich nicht selber überflüssig machen will“ – gesteht er mit oberflächlicher Formulierung ein.
Dann stellt er die richtige, aber leider unbeantwortete Frage: „Welcher Wert soll von ihr geschützt werden?“
Die Antwort wäre gewesen: die Ehe als verläßliche Gemeinschaft von Mann und Frau.
Denn eine Kirche, welche die Zweitehe erlaubt, müßte ehrlicherweise auch die Formel der Eheschließung abändern: „Bis daß eine bessere Wahl euch scheide“.
Doch dadurch wäre die Beliebigkeit und Auswechselbarkeit der Partner der Ehe ins Herz Ehe gelegt. Wozu bräuchte es die Ehe unter diesen Umständen noch?
Denn eine Ehe auf Widerruf ist keine Ehe, sondern im besten Fall eine Komödie, in der sich die Ehepartner – bis auf Widerruf – etwas vorspielen.
Ohne den unbeirrbaren und in der Praxis umgesetzten Willen zusammenzubleiben, kann es darum keine Ehe geben.
Natürlich kann man die Ehe – wie Schnitter es tut –, als „abstrakt“, „fern vom Leben“, „hart“, gar als „unbarmherzig“ bezeichnen.
Aber ist das, was heute in Niederösterreich – und anderswo – geschieht, eine glaubwürdige Alternative, der man möglichst schnell den kirchlichen Segen nachwerfen sollte?
© Eingebautes Bild: Flickr-Benützer „siderevs“, CC
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Montag, 21. Juli 2008 12:52
Brandenburgis: Ein hoffentlich letztes Mal
zu Hillgruber: Hillgruber hat in einer gigantischen Habilitationsschrift im Jahre 1965 nachgewiesen, was
seit 1945 jeder wußte: Daß Hitler ganz, ganz phöse war!!! (1945 – 1965 = 20 JAhre !!!!)
Dies war seine einzige schöpferische Leistung als Historiker, für die er natürlich mit dem „Professoren“-Titel geehrt wurde. Im Jahre 1987 geriet er dann ins Fadenkreuz der Linken, weil er leichtisnnigerweise ausgeführt hatte, daß es unter den Naz auch „anständige Deutsche“ gegeben habe.
Damit hatte er zwar recht, doch war das letztlich eine Platitüde, die einem Historiker nicht unterlaufen sollte. Er wurde nun so richtig durch den Dreck gezogen, worüber er sich überflüssigerweise so ärgerte, daß er alsbald verstarb. Und das wars … r.i.p., Andreas Hilllgruber!
Dies war seine einzige schöpferische Leistung als Historiker, für die er natürlich mit dem „Professoren“-Titel geehrt wurde. Im Jahre 1987 geriet er dann ins Fadenkreuz der Linken, weil er leichtisnnigerweise ausgeführt hatte, daß es unter den Naz auch „anständige Deutsche“ gegeben habe.
Damit hatte er zwar recht, doch war das letztlich eine Platitüde, die einem Historiker nicht unterlaufen sollte. Er wurde nun so richtig durch den Dreck gezogen, worüber er sich überflüssigerweise so ärgerte, daß er alsbald verstarb. Und das wars … r.i.p., Andreas Hilllgruber!
Dienstag, 15. Juli 2008 14:42
gregorio: pater payrich
pater payrich ist zwar eine nette alliteration, aber anscheinend hat man bei kreuz.net vergessen, dass die ein augustiner chorherren nicht „pater“ sondern „herr“ ist. es ist mir schon sehr verwunderlich, wieder dieser fehler passieren konnte, wo man doch sonst immer hier soviel wert auf korrektheit legt…
Montag, 14. Juli 2008 16:52
Brandenburgis: @Alter Rhienländer
Jetzt sind Sie aber völlig verwirrt. War nicht meine Absicht. Das müssen wohl Ihre Lehrer verschuldet haben …
Montag, 14. Juli 2008 15:16
alter Rheinländer: Dr. Brandenburger und Parmenas
scheinen sich in der Bewertung des Historikers Hillgruber nicht ganz einig zu sein:
Freitag, 11. Juli 2008 10:30Brandenburgis: Historiker sind dadurch Historiker, daß sie sich untereinander anerkennen, nicht dadurch, daß sie von Spinnern oder Demokraten anerkannt werden.
Freitag, 11. Juli 2008 11:10 Pius XII: Brandenburgis, geht’s konkreter?Ist z.B. Andreas Hillgruber ein Historiker, ja oder nein?
Freitag, 11. Juli 2008 11:58 Brandenburgis: WAS soll denn gegen den Hillgruber einzuwenden sein?
Montag, 14. Juli 2008 14.43 Parmenas: Zu seiner Dummheit kommt noch die Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings 1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde…
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Vielleicht können sich die Dr. Brandenburgis und Parmenas über diese Frage einmal verständigen. Letzthin behauptete übrigens einer der beiden, die beiden seien identisch. Vielleicht kann der andere das bestätigen?
Meine wissenschaftliche Inkompentenz wird übrigens dadurch deutlich, daß ich nach 4 Jahrzehnten wissenschaftlicher Tätigkeit immer noch nicht wußte, daß die Begriffe „Heuchelei und debile Lügnerei“ in der wissenschaftlichen Diskussion gebräuchlich sind.
Aber so etwas lernt man wohl nur, wenn man an der TU Berlin „mit Auszeichnung“ „promoviert“ hat.
Freitag, 11. Juli 2008 10:30Brandenburgis: Historiker sind dadurch Historiker, daß sie sich untereinander anerkennen, nicht dadurch, daß sie von Spinnern oder Demokraten anerkannt werden.
Freitag, 11. Juli 2008 11:10 Pius XII: Brandenburgis, geht’s konkreter?Ist z.B. Andreas Hillgruber ein Historiker, ja oder nein?
Freitag, 11. Juli 2008 11:58 Brandenburgis: WAS soll denn gegen den Hillgruber einzuwenden sein?
Montag, 14. Juli 2008 14.43 Parmenas: Zu seiner Dummheit kommt noch die Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings 1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde…
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Vielleicht können sich die Dr. Brandenburgis und Parmenas über diese Frage einmal verständigen. Letzthin behauptete übrigens einer der beiden, die beiden seien identisch. Vielleicht kann der andere das bestätigen?
Meine wissenschaftliche Inkompentenz wird übrigens dadurch deutlich, daß ich nach 4 Jahrzehnten wissenschaftlicher Tätigkeit immer noch nicht wußte, daß die Begriffe „Heuchelei und debile Lügnerei“ in der wissenschaftlichen Diskussion gebräuchlich sind.
Aber so etwas lernt man wohl nur, wenn man an der TU Berlin „mit Auszeichnung“ „promoviert“ hat.
Montag, 14. Juli 2008 14:43
Parmenas: „Alter Rheinländer“ meinte ja,
die „wichtigste“ geschichtswissenschaftliche Literatur zum Krieg gegen Sowjetrußland ergoogeln zu müssen.
Zum wiederholten Male hat er seine beschämende Inkompetenz bewiesen. Zu seiner Dummheit kommt noch die
Frechheit hinzu, ausgerechnet Hillgrubers Habilitationsschrift von 1965 (!!!) anzuführen, die allerdings
1993 nicht zufällig als 3. Auflage unverändert nachgedruckt wurde.
Die einschlägigen auf exzellentester Quellenkenntnis diesmal auch der sowjetischen Akten beruhenden Arbeiten von Suworow und anderen sind aber sukzessive seit 1988 (!!!) veröffentlicht worden und haben die Mär von Hitlers Angriffskrieg auf die friedliebende SU (O-Ton dieser feilen „Historiker“) gründlich und für immer zertört. Hinter dem Pseudonym Suworow verbirgt sich bekanntlich der übergelaufene sowjetische Militärhistoriker Wladimir Resun.
Wie verzeweifelt, wie verlogen muß ein Propagandasystem sein, wenn es der akribischen opfervollen Arbeit von oft verfolgten Wissenschaftlern nichts entgegenzusetzen hat, als die nun bereits über 50 Jahre stets unveränderten Propagandaknüppel von „Lebensraum“, „Vernichtungskrieg“ etc. Wie kaputt und mies müssen aber auch x-net-Leser sein, die die Diskussion der letzten 20 Jahre (!!!) überhaupt nicht kennen und hier wie der „alte Rheinländer“ ihre Heil in debiler Heuchelei und Lügerei suchen.
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Die einschlägigen auf exzellentester Quellenkenntnis diesmal auch der sowjetischen Akten beruhenden Arbeiten von Suworow und anderen sind aber sukzessive seit 1988 (!!!) veröffentlicht worden und haben die Mär von Hitlers Angriffskrieg auf die friedliebende SU (O-Ton dieser feilen „Historiker“) gründlich und für immer zertört. Hinter dem Pseudonym Suworow verbirgt sich bekanntlich der übergelaufene sowjetische Militärhistoriker Wladimir Resun.
Wie verzeweifelt, wie verlogen muß ein Propagandasystem sein, wenn es der akribischen opfervollen Arbeit von oft verfolgten Wissenschaftlern nichts entgegenzusetzen hat, als die nun bereits über 50 Jahre stets unveränderten Propagandaknüppel von „Lebensraum“, „Vernichtungskrieg“ etc. Wie kaputt und mies müssen aber auch x-net-Leser sein, die die Diskussion der letzten 20 Jahre (!!!) überhaupt nicht kennen und hier wie der „alte Rheinländer“ ihre Heil in debiler Heuchelei und Lügerei suchen.
Es sei noch hinzugefügt, daß HIllgruber auch 1965 nicht einmal die deusctehn Akten kannte, da dies „ehrlichen“ Sieger bekanntlich 1945 alles mitgenommen haben.
Samstag, 12. Juli 2008 00:41
Jörg Guttenberger, Köln: JMX: Zölibat
Der Zölibat ist nicht der Grund des Priestermangels, zumindest nicht der Hauptgrund. Es fehlt in der
heiutigen Verkündigung zwar nicht an guten Predigern, wohl aber an Vermittlung einer geistlichen Grundlage
für einen festen Glauben! Das schließt nicht aus, daß Einzelne wegen ehelosigkeit nicht Prieter werden
wollen.
Das Vorhandensein von Berufungen zeigt z. B. der inzwischen pensionierte Pfr. v. Maria i. d. Kupergasse in Köln, Mons. Plenkler, aus dessen Minstranengruppe mehrere Priester hervorgeganen sind. Ferner die OSB-Abtei Meschede nach 1977, die sich zeitweise vor Nachwuchs nicht zu retten wußte. Allerdings haben sich hier laut clarissa colonia unter dem Nachfolger von Abt Stefan I. díe Verhältnisse grundlegend gewandelt.
Das Vorhandensein von Berufungen zeigt z. B. der inzwischen pensionierte Pfr. v. Maria i. d. Kupergasse in Köln, Mons. Plenkler, aus dessen Minstranengruppe mehrere Priester hervorgeganen sind. Ferner die OSB-Abtei Meschede nach 1977, die sich zeitweise vor Nachwuchs nicht zu retten wußte. Allerdings haben sich hier laut clarissa colonia unter dem Nachfolger von Abt Stefan I. díe Verhältnisse grundlegend gewandelt.
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