Wir wollen nur, daß der Papst der Nachfolger des Heiligen Petrus sei und nicht der Nachfolger von Jean-Jacques Rousseau, der Freimaurer, der Humanisten, der Modernisten oder der Liberalen.
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Im Jahr 1978 machte ein US-Journalist ein Interview mit dem Gründer der Piusbruderschaft,
Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991). Das Gespräch durfte wegen einer Intervention hoher kirchlicher Kreise
nicht veröffentlicht werden. Hier der siebte Teil des Interviews.
Sollten Sie nicht jetzt ihrem Papst
gehorchen, so wie die Bischöfe früher dem ihrigen Papst folgsam waren?
Die Bischöfe müssen nicht
den laizistischen Anordnungen gehorchen, die dem katholischen Glauben und der Lehre widersprechen, wie
sie von Jesus Christus und den Päpsten durch die Jahrhunderte hindurch begründet wurde.
Sie entscheiden
sich also vorsätzlich dafür, dem gegenwärtigen Papst nicht zu gehorchen?
Das ist ein schmerzvoller
und mit einem schweren Gewissenskampf verbundener Entscheid gewesen, weil die Ereignisse dazu geführt
haben, daß man sich eher entscheiden muß, wem man ungehorsam sein soll als wem man gehorchen will.
Ich treffe diese Entscheidung ohne Zögern oder Zweifel. Ich habe mich entschlossen, dem gegenwärtigen
Papst nicht zu gehorchen, damit ich in Gemeinschaft mit den 262 früheren Päpsten sein kann.
Ihre Unabhängigkeit
wurde von mehreren Beobachtern dem Gallikanismus zugeordnet.
Im Gegenteil. Ich bin völlig römisch,
und überhaupt nicht gallikanisch. Ich bin für den Papst als Nachfolger des Heiligen Petrus in Rom. Alles,
was wir wollen, ist nur, daß der Papst der Nachfolger des Heiligen Petrus ist und nicht der Nachfolger
von Jean-Jacques Rousseau, der Freimaurer, der Humanisten, der Modernisten und Liberalen.
Sie haben gesagt,
daß diese Ideen in Welt und Kirche weit verbreitet sind. Glauben Sie daher nicht, daß Sie sich zu viel
vornehmen? Wie soll die Gemeinschaft St. Pius X. in der Lage sein, einer solchen überwältigenden Entwicklungen
zu trotzen?
Ich vertraue auf unseren Herrn und Retter. Die Priester der Gemeinschaft St. Pius X. vertrauen
und auf unseren Herrn. Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet. Alle, die für den wahren Glauben
kämpfen, haben die vollkommene Unterstützung Gottes.
Natürlich sind wir im Vergleich zur liberalen
Maschinerie sehr klein. Ich könnte morgen sterben. Aber Gott wird mir erlauben, noch ein bißchen länger
zu leben, damit ich anderen helfen kann, für den wahren Glauben zu kämpfen. So etwas ist schon früher
in der Kirche geschehen.
Wahre Katholiken mußten für das Überleben des Glaubens unter Schmach und
Verfolgung durch jene leiden, die vortäuschten, Katholiken zu sein. Doch der Preis, den man zahlt, um
auf der Seite Jesu Christi zu stehen, ist gering.
Wann geschah das?
Das passierte schon beim ersten
Papst. Der Heilige Petrus führte seine Gläubigen durch sein schlechtes Beispiel in die Irre, indem er
das mosaische Gesetz befolgte. Der Heilige Paulus weigerte sich, ihm zu gehorchen und führte die gegnerische
Partei an.
Paulus gewann und der Heilige Petrus widerrief seinen Fehler.
Im vierten Jahrhundert weigerte
sich der Heilige Athanasius, den Anordnungen von Papst Liberius zu gehorchen. Zu dieser Zeit wurde die
Kirche von den Ideen der arianischen Häresie infiltriert. Der Papst wurde unter Druck gesetzt, mitzumachen.
Der Heilige Athanasius führte den Widerstand gegen den Abfall von der Kirchenlehre an.
Er wurde von
der Hierarchie unbarmherzig angegriffen und suspendiert. Als er sich weigerte, sich zu unterwerfen, wurde
er exkommuniziert.
Der Widerstand gegen die Häresie entwickelte eine Eigendynamik. Nach dem Tod von
Papst Liberius kam ein neuer Papst auf den Stuhl Petri. Er erkannte die Schuld der Kirche gegenüber dem
Heiligen Athanasius. Die Exkommunikation wurde aufgehoben. Athanasius wurde als ein Kirchenretter gewürdigt
und heiliggesprochen.
Im siebten Jahrhundert befürwortete Papst Honorius I. die monotheletistische Häresie –
also die Behauptung, daß Jesus Christus keinen menschlichen Willen besaß und deswegen kein wahrer Mensch
gewesen sei.
Viele Katholiken, welche die Kirchenlehre kannten, weigerten sich, das anzunehmen. Sie machten
alles, was sie konnten, um dieser Häresie aufzuhalten.
Das Konzil von Konstantinopel verurteilte Honorius
I. im Jahr 681 und belegte ihn mit dem Bann. Es gibt noch viele weitere Beispiele dieser Art, wo wahre
Katholiken – großen Widrigkeiten zum Trotz – aufstanden, nicht um die Kirche zu zerstören oder zu ändern,
sondern um den wahren Glauben zu bewahren.
Ich finde nicht, daß die Widrigkeiten übermäßig sind.
Eines der großen Ziele unserer Gemeinschaft ist es, Priester zu weihen, wahre Priester, damit sich das
Meßopfer fortsetzt, damit der Katechismusunterricht weiter besteht, damit der katholische Glaube weiterbesteht.
Natürlich greifen uns manche Bischöfe an und kritisieren uns. Manche versuchen, gegen unsere Mission
zu arbeiten. Aber das hält nicht lange. Denn wenn alle Seminare leer sein werden – sie sind jetzt schon
leer – was werden die Bischöfe dann tun? Dann werden keine Priester mehr da sein.
Warum glauben Sie,
daß es keine Priester mehr geben wird?
Weil die heutigen Seminare nichts über die Priesterausbildung
lehren. Sie lehren liberale Psychologie, Soziologie, Humanismus, Modernismus und viele andere Wissenschaften
und Halbwissenschaften, die entweder gegen die katholische Lehre sind oder nichts mit ihr zu tun haben
oder zumindest nichts mit dem, was ein Priester wissen sollte.
In den heutigen Seminaren wird die katholische
Lehre kaum unterrichtet. In einem New Yorker Seminar erzählt der Theologieprofessor den Seminaristen
zum Beispiel, daß „Jesus nicht notwendigerweise das Ergebnis seines Todes am Kreuz gewußt habe“, daß
es keinen gebe, der „so durch und durch beständig ist, daß er nicht etwas sagt, was dem widerspricht,
was er in der Vergangenheit gesagt hat“ – das treffe auch auf Jesus zu.
Er behauptete, daß „Joseph der
natürliche Vater Christi gewesen sein könnte“. Ein anderer Professor sagte: „Ein Psychiater empfiehlt
außereheliche sexuelle Beziehungen als Heilung von Impotenz – ich bin in diesem Bereich offen und gegenüber
diesen Möglichkeiten nicht verschlossen.“
Sind diese Stellungnahmen auf Ihrem Tondband dokumentiert?
Ja.
Wurde die Hierarchie darauf aufmerksam gemacht?
Bei zahlreichen Gelegenheiten.
Unternahm die Hierarchie
irgendeinen Versuch, solche oder ähnliche Lehren zu stoppen?
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@guiseppe Danke fuer die Links. Ich verstehe das Nichteingehen von Fellay auch nicht. Eben deshalb habe
ich gefragt welche theologischen Statements die Piusbruderschaft aufgeben musste, wenn Sie sich mit Rom
einigen würde. Ich glaube dass sich die Piusbruderschaft nicht einig ist und auseinanderbrechen würde
falls sie sich Rom unterstellen würde.
ad omnes christus hat sich dem gesetz unterworfen, obschon es ihm ein leichtes gewesen wäre, als die
zweite göttliche person, dieses aufzuheben. der papst, obschon absoluter herrscher, als sein stellvertreter
auf erden ist ebenso dem gesetz unterworfen und kann dieses entweder nur beugen oder brechen. o^/
@ karljosef Der Unterschied zwischen Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft betrifft wesentliche Punkte:
Lesen Sie dazu u. a. den Artikel von P. Recktenwald (einer der Gründer der Petrusbruderschaft): www.kath-info.de/
„Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008) Ebenfalls sehr aufschlußreich: www.fssp.org/de/documents.htm
Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft Was ist denn der theologische Unterschied diese Gruppierungen?
Lefevre hat doch Paul VI (Chaotische Ausuebung des Primats) und Johannes Paul II (Assisi) gestört. Was
stört den Fellay and Bendedikt XVI, konkret?
Zusammenfassung von Lefebre: Ich bin päpstlicher als der Papst und habe mehr Kompetenz als er, außerdem
mit lächerlichen „Argumenten“ versuche ich meine Arroganz und Herrschaftslust auch noch zu rechtfertigen.
Naja bis heute haben sich diese Typen nicht verändert was man in dieser Seite sieht und dem Ausschlagen
der Versöhnung mit Rom. Diese Levebristen sind im Grunde das was sie angeblich selber bekämpfen: ungehorsame
nur sich selber und ihre Meinung sehende Menschen. Wer aber die Kirche liebt, wird seine Meinung der der
Kirche unterordnen. (Wyszynski) Tja die Levebristen sind so von Hass und Blindheit geleitet, dass in Ihnen
keine Liebe zu Jesus und seiner Kirche geblieben ist, sonst wären sie schon längst zur Kirche zurückgekehrt,
aber die Eitelkeit und der Hochmut verhindern so was. Statt über sein eigenes tun nachzudenken zeigte
man lieber auf die anderen Perversen wie Homo’s etc. nicht um denen irgendwie zu helfen, nein sondern
nur um von sich abzulenken. Kurz: Komplexe!
stimme der vernunft Der Papst IST das Gesetz. Der Papst ist auch nur Erscheinung einer Idee, also einer
Idealvorstellung Gottes. Nur der Idee kommt wahres Sein zu, nicht der Erscheinung als schwachem Abbild.
Von jedem Menschen gibt es bei Gott ein Idealbild. Die Heiligen sind diesem Idealbild am nächsten gekommen.
Päpste haben der ihnen zugrunde liegenden Idee mal mehr mal weniger entsprochen, manche überhaupt nicht.
Entgegen der Relativität alles geschaffenen Seins setzen Sie die jeweilige Erscheinung des Papstes absolut,
ohne Rückbindung an die ewigen Ideen und vor allen Dingen an den unveränderlichen Glauben der Kirche.
Das ist positivistisch, um nicht zu sagen totalitär. Sie sind damit ein spätes Opfer der Aristotelisierung
der Kirche. Man hätte dem Platon den Vorzug geben sollen und nicht dem Aristoteles, dem Vater des Nominalismus.
Das ist nicht korrekt „Da der Papst der absolute und direkt Herrscher über alle Aspekte des Glaubens
und der Verwaltung der Kirche, sowie über alle Gläubigen und alle ihre Belange ist (das ist ein Dogma!)“
Der Papst ist nicht „Herrscher“ über den Glauben, sondern allenfalls Verteidiger des Glaubens und Gesetzgeber,
was die kirchl. Disziplin angeht. Ein Herrscher kann tun und lasssen was er will, aber eben den Glauben
kann niemand ändern, besonders wenn es sich um definierte Dinge handelt.
@Athanasius Der Papst IST das Gesetz. Jedenfalls in der Kirche. Du hast das Dogma von der Universaljurisdiktion
offenbar nicht begriffen. Der Papst muss sich an kein Gesetz halten, er macht das Gesetz und ist es, er
steht über ihm! Und Al Capone ist daher ein Häretiker, denn er bestreitet, dass der Papst das darf.
Durch dieses Bestreiten zieht er sich, wie Pius IX das so schön gesagt hat „den Zorn der Apostel Petrus
und Paulus und Gottes“ zu.
Mag sein … „Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international
und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.“ … aber in der Causa
Lefebvre und FSSPX-Weihen konnte er trotz seine Renomees den Vatikan offensichtlich noch nicht überzeugen.
@stimme der unvernunft wenn man sich wo verrannt hat, dann machts irgendwann „bumm“ und die beule erscheint
am kopf. was mich am meisten bei deiner pseudologorrhoia phantastica anko…, ist aber die tatsache, daß
du meine u.a. punkte und argumente ignorierst. auch päpste müssen sich an das recht halten, genauso
wie alle anderen. warum aber wurde und wird der fsspx die möglichkeit eines ordentlichen rekursverfahrens
verwehrt, wenn hochgelehrte juristen und nicht nur capponi dies durchaus befürworten? warum nur? ein
ähnliches verhalten kennen wir in bezug auf das „verbot“ des MR 1962. Erst mit dem MP vom 07.07.2007
wurde klargestellt, daß es nie verboten war.
@athanasius Dein Al Capone ist ein Ketzer und Häretiker. Da der Papst der absolute und direkt Herrscher
über alle Aspekte des Glaubens und der Verwaltung der Kirche, sowie über alle Gläubigen und alle ihre
Belange ist (das ist ein Dogma!), ist logischerweise jemand, der behauptet, eine Exkommunikation. die
der Papst verhängt hat, sei keine, ein Häretiker und Ketzer. Diese Al Capone wäre ja nicht der erste
häretische Jurist. Und da er der Piussekte Gefälligkeitsgutachten ausstellt, ist er offensichtlich nicht
nur ein Häretiker und Ketzer, sondern ein Schismatiker dazu.
ad stimme der vernunft Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch
international und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden. Nimm also
den Vorwurf des Ketzertums hier und jetzt zurück und besinne dich auf deinen NICK!!!! siehe Comment –
Although dated August 1996, presumably its publication early in 1998 was in view www.ourladyswarriors.org/dissent/eccldei.htm
Count Neri Capponi, D.Cn.L., Ll.D, Professor of Canon Law www.traditio.com/tradlib/faq04.txt The Illicit
Episcopal Consecrations of Archbishop Marcel Lefebvre www.dailycatholic.org/…2003Aug/aug03mdi.htm The
other prominent exponent of the „state of emergency“ justification is Count Neri Capponi, who wrote an
authoritative defense of the 1988 consecrations by Archbishop Lefebvre. Count Capponi argued that the
consecrations were not schismatic in themselves, but were justified under the 1983 Code of Canon Law by
the sspx.agenda.tripod.com/id74.html Nixes SSPX www.catholic.com/…ck/1993/9310ltrs.asp
qathanasius Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist. Jaja,
und Karl Napf hat nachgewiesen, dass der Mond ein großer Schweizer Käse ist. Wer behauptet, Lefebvre
sei nicht exkommuniziert, ist ein Häretiker, weil er das Dogma von der Universaljurisdiktion nicht anerkennt.
Dein Al Cappone ist also ein Ketzer!
@ giuseppe Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist. Der
Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA,
oder der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich
klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit
Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte. Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“
bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten
abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert. Lefevbre hat sich immer auf den
Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der
VR Chinas nach 1950 verschärft. Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige
Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
Wenn man das liest, braucht man kein Kabarett mehr! Levebvre: der bedeutendste Mensch des 20. Jhs.???
Na sicher! Wer, wenn nicht er? Diese Postings zu lesen, würde echt Spaß machen, wenn sie nicht so traurig
wären. Trottologie fällt mir dazu ein. Dem Pneumaten ist dabei offenbar die Luft ausgegangen, denn das
ist nicht einmal ansatzweise Deutsch! Wenn man sich schon bemüßigt fühlt, seine zweifelhaften Ergüsse
hier zu posten, sollte man doch erst einmal Deutsch lernen! Passen Sie auf, dass Sie keinen Unfall bauen,
denn Sie haben einen Patschen!!! Und übrigens: seit wann gibt es in der so hoch gelobten Tridentinischen
Messe eine Communio sub utraque??? (Also für alle, die das nicht verstehen: unter beiderlei Gestalt)
Wer hat denn am Karfreitag die alleinige Priesterkommunion aus dem Kühlschrank (äh, Verzeihung, Tabernakel)
eingeführt? Na also: ein bisschen denken kann nicht schaden! Und – um mit Kreisky zu sprechen: „Lernen
Sie (Liturgie-)Geschichte!“
Bischof Lefebvre einziger ehrlicher Mann in der RKK, der kindlichen Glauben innehat. Leider bewegt sich
seine Entlarvung des Roms nur auf der Oberfläche. Vatikan ist schon vor Jahrhunderten abgefallen und
hat systematisch die Heilige Apostolische Lehre verfälscht. Die eingestaltige Kommunion ist z.B. nur
ein kleiner Teil davon. Vatikan ist verbal gegen die Euthanasie während selber schon seit Jahrhunderten
treibt diese gegen eigenes Volk, in dem ihm ungültiges Lebensmittel – die unvollständige Heilige Kommunion,
die den Christi Heil nicht spendet – verabreicht.
wunderkind3 etc. kann mal jemand diesen „www-müll“ hier wegräumen. wer nicht zivilisiert diskutieren
kann hat auf einer solchen seite m.e. nichts zu suchen. wolke68
#45 wunderkind3 18:44:29 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@bandenwurmis ich bin ein wahrer menschenkenner. und dazu muss man dich nicht besonders gut kennen, glaub
mir. ach ja, ich geb es zu, mir ist ein bisschen langweilig. da schau ich halt bei kreuz.net rein um mich
zu amüsieren und siehe da, über wessen geistigen sondermüll stolpere ich zuerst? deinen. deshalb beschäftigt
ich schon was du sagst, ist ja auch immer hochwertiger dünnschiss.
#42 wunderkind3 18:29:53 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@brandenburgis weist du… ich liebe männernamen die auf is enden francois,isis, louis, dennis, penis…
deshalb hab ich auch dich so gerne. ach ja, und weil du nie wirklich kontra gibts natürlich.
#40 No Comment 18:23:50 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Pius X. Lest doch mal ein bisschen was über die Persönlichkeit Pius X.: Ein Papst ohne Majestätsplural,
der die Tiara nur widerwillig trug, kaum gestattete, dass man ihm den Ring küsste, stets umgänglich,
gern unter Menschen, leidenschaftlicher Reformer (seine Frühkommunion hat sogar die Reihenfolge der christlichen
Initiation umgeworfen Taufe-Firmung-Eucharistie; viel „schlimmer“ als neue Hochgebete!), innovativer Gesetzgeber
(Kurienreform!), und Kämpfer „für“ das kirchliche Amt. Lefebvre beleidigt sein Andenken.
#39 wunderkind3 18:17:10 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@brandblase bitte fang nicht gleich an dich einzunässen. dies ist ein öffentliches internet forum. du
weist schon was das ist gell? das bedeutet das selbst unwissende und schäbige lumpen wie ich deine heiligen
ausdünstungen kommentieren können.
#37 Papajewski 17:56:21 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Benedikt und Guiseppe, ich habe noch heute morgen etwas gelesen, kann aber zu meinem grossen Verdruss
die Quelle nicht mehr finden (ich dachte nicht, sie noch brauchen zu müssen). Sinngemäss hiess es dort,
Bischof Fellay habe mit für ihn ungewöhnlicher Schnelligkeit geantwortet und Kardinal Hoyos sei mit
der Antwort sehr zufrieden. Die diesbezügliche Falschmeldung der KNA (logisch, die schon wieder) wird
z.B. auch in summorum pontificum summorum-pontificum.de/ (von mir aus auch „auf“ s.p.) als solche bezeichnet.
Man muss ein wenig scrollen. Dass es innerhalb der FSSPX knirschen dürfte, ist klar. Dass manche Reaktion
auf allen beteiligten Seiten nicht immer glücklich war: ebenso. Such is life! Was jedoch bezeichnend
ist, das ist das Gekreisch der hier anwesenden, notorischen Tradiverbrenner (um einen recht auffälligen
Forumsteilnehmer zu variieren). Ich bin dem Heiligen Vater für jede seiner Gesten sehr, sehr dankbar,
und ich bin ganz und gar nicht allein. Was mir noch auffällt, bzgl. der gesetzten Zeichen: „Sistani“
formuliert so nett: „Pünktchen hat in einem anderen thread die erste Ansprache nach der Papstwahl verlinkt
(Danke dafür!) – ein guter Grund für die Erinnerung daran, dass er bei dieser Gelegenheit das Brustkreuz
Pius’ X. trug.“ Das war mir denn doch nicht klar, dass Pünktchen im Besitze des Brustkreuzes von Pius
X. ist!!! Ährlich!
#36 wunderkind3 17:52:39 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@brandenbubi „Und gegen Kleinstaaterei ist m. E. nichts einzuwenden, denn sie ist meist Garant für eine
friedliche und kulturell ertragreicheEntwicklung.“ AAAARGH!!! schau dir den balkan an! schau dir den kaukasus
an! da kannst du auch schön nach mitteleuropa schauen: nordbund gegen südbund und was weis ich noch
alles… ich will das nicht weiter vertiefen, mich wundert nur wie ein angeblicher“historiker“so einen
quatsch schreibt.
#35 No Comment 17:44:37 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Soli… Ich habe zwar mitunter Zweifel, dass Gott „mich“ leitet (alles andere wäre pharisäisch), aber
keine Zweifel an seiner Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Wer unter uns dem Wahne huldigt, das überlasse
ich SEinem Wort.
#33 No Comment 17:33:45 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@solifatzk… Immer mit der Ruhe: Lies mal „Lumen gentium“, insb. Kap. IV-VIII. „Roma, luce delle genti –
il mondo spera in te…“ Meuterer M.L. war eben doch ein ‘Mutant…’
Bernd Jupp Ganz bestimmt gibt es viele Menschen, die sehnsüchtig darauf warten, den Schmonzes wiederholt
lesen zu dürfen. An solche Fälle muss die kreuz.net-Redaktion auch denken. Sie meint es in dem Fall
ganz bestimmt sehr gut …
An No Coment: Ihre Sicherheit grenzt an Wahnsinn.Woher nehmen Sie Ihre Sicherheit? Tatsächlich führt
M.L. das petriniche Prinzip ad absurdum,Sie vernachläsigen aber den Glauben und die Tradition der Kirche.Beides
ist ein logischer Bruch.Also ;woher nehmen Sie Ihre Sichercheit???!!!
#30 Bernd-Jupp 17:26:16 | Donnerstag, 10. Juli 2008
+net und die Wiederholungen Ein Interview wird auch nicht besser, in dem man es in regelmässigen Abständen
wieder abdruckt und veröffentlicht. Wie oft wollt Ihr denn diesen Rotz noch bringen???
Annäherung zwischen Rom und der FSSPX? Sehen Sie da irgendwelche Anzeichen? Und wenn es diese Annäherung
gibt, was auch ich hoffe, Bauchschmerzen darüber bekämen eher solche Leute wie Bischof Williamson und
viele, viele Bischöfe – v.a. in Deutschland. Sie mögen denken über P. Recktenwald, wie Sie wollen.
Jedenfalls überzeugen seine Argumente weitaus mehr als die oftmals selbstgerechten und selbstmitleidigen
Sprüche von Vertretern der Piusbruderschaft.
@ Papajewski Und nun sehen zu müssen, wie ganz langsam die Annäherung zwischen Rom und der FSSPX wächst,
das ist schon tragisch. Für ihn. Andere freuen sich riesig. Wie ich. Ich jedenfalls würde mich an seiner
Stelle und mit seinem Hintergrund in einer wenig komfortablen Lage fühlen. Wo lokalisieren Sie eine Annäherung
zwischen Rom und der FSSPX? Mir sind nur einige gutwillige römische Angebote bekannt, die von der FSSPX
mit kalter Verachtung zurückgewiesen wurden. Unklar ist auch, warum P. Recktenwald Ihrer Meinung nach
etwas gegen eine Rückkehr der FSSPX nach Rom haben sollte. Die Abspaltung war ja gerade der Grund für
seine Trennung. Alles nicht sehr logisch, was Sie da erzählen, ärlisch.
#27 No Comment 17:14:24 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Papa… Schon skurril: Schlecht informierte „Sympathisanten“ der SSPX jubeln über Pseudo-Annäherungen
(die sie schon bei päpstlichen Klamotten orten), während der „Generalstab“ der romfeindlichen Brüder,
wie Recktenwald ja schreibt, die Flucht ergreift. À la merci des bienfaiteurs?
Paulus gewann??? So weit ich informiert bin, aus der Heiligen Schrift, gewann nicht Paulus irgend etwas.
Der hl. Petrus hatte eine Vision „von oben“ in der er die Überzeugung gewann, dass Gott es bestimmt,
dass das Evangelium auch den Heiden 8ohne vorherige Beschneidung) offen steht. Was hat Paulus denn dabei
getan? Etwa die Vision geleitet??? H. Erzbischof Lefebrvre sieht sich also als Paulus? Naja, dann könnte
doch einer auf die Idee kommen, um in der logischen Erklräung Lefebvres zu bleiben, Paulus habe den wahren
Glauben schließlich auch lange verfolgt, die Christen ausgeliefert, wie er den Heiligen Vater. Möge
er, Lefebvre, wenigstens jetzt, im Fegefeuer, zur einsicht gelangen!
#25 Papajewski 17:04:40 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Man muss Pater Recktenwald verstehen: er muss immerhin rechtfertigen, dass er seinerzeit von der FSSPX
abgef… ach, sagen wir es so: dass er seinerzeit die FSSPX mit einigen anderen verlassen hat (er ist
von S.E. Mgr. Lefebvre geweiht) und sie seitdem schmäht. Und nun sehen zu müssen, wie ganz langsam die
Annäherung zwischen Rom und der FSSPX wächst, das ist schon tragisch. Für ihn. Andere freuen sich riesig.
Wie ich. Ich jedenfalls würde mich an seiner Stelle und mit seinem Hintergrund in einer wenig komfortablen
Lage fühlen. Ährlich!
#24 No Comment 16:56:49 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@solideo Na ja, was „Soli“ mit „Deo“ meint is’ schon klar: Denare! À la mercie des bienfaiteurs. (Oder
doch nur ein Theodorant?) Im Ernst: Denk’ doch mal nach: M.L. führt das petrinische Prinzip ad absurdum
und benutzt dazu als Waffe die „alte Messe“. Wem nützt das? Dem bösen Feind! Aber der ist, gottlob,
schon besiegt… Ihr könnt einpacken!!
#22 Brandenburgis 16:37:52 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Nun ja, ganz negativ ist es wohl nicht zu bewerten, da haben Sie recht. Aber die Bourbonenherrschaft 1815
-1830 stand doch auf allzu schwachen Füßen. Und gegen Kleinstaaterei ist m. E. nichts einzuwenden, denn
sie ist meist Garant für eine friedliche und kulturell ertragreiche Entwicklung. Auch Goethe sagte in
seinem berühmten Zitat mit den Eisenbahnen, daß Deutschland seine Polyzentralität behalten müsse.
@ Rodolfo Panetta: Ein großer Heiliger! … … das wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass
Erzbischof Marcel Lefebvre zurecht exkommuniziert wurde (genauso wie die von ihm am 30. Juni 1988 geweihten
Bischöfe) und dass die Piusbruderschaft nicht mehr katholisch ist. Herr Panetta, lesen Sie doch mal den
sehr, sehr empfehlenswerten Kommentar von P. Recktenwald, den Sie ja auch persönlich sehr gut kennen: www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)
Brandenburgis: Herzeigbare Bilanz Aber jetzt ist es doch, seit vielen Jahrzehnten schon, eine stabile
Republik. Schwachstellen gab es in den 30iger des 19. Jahrhunderts auch im Bereich des ominösen Deutschen
Bundes. Das war Kleinstaaterei in Feinkultur. Da hatten die Franzosen schon eine glorreiche Revolution
und ein paar Republiken hinter hinter und bereits zwei Kaiser verschlissen. Das ist doch eine herzeigbare
politische Bilanz…!
@Panetta! Erzbischof Marcel Lefebvre ist wahrscheinlich die bedeutendste Person des XX. Jahrhunderts.
Wie wahr, wie wahr. Nur Xu Min Laofeng, ein chinesischer Reisbauer aus Hao-Nan in der Provinz Wu-Lan-Chu
ist ähnlich bedeutsam. Er hat herausgefunden, dass ein Sack Reis nicht so schnell umfällt, wenn man
ihn irgendwo anlehnt.
Ohne Frage, werter Herr Panetta! Wenn selbst der Papst von einem grossen Mann der Kirche spricht… Als
Pater Schmidberger vor einigen Jahren von Erzbischof Lefebvre als Mensch von „säkularer Bedeutung“ (aus
dem Gedächtnis zitiert) sprach, war das noch nicht so eindeutig wie heute. Das Heulen und Zähneklappern
der Gegner jedenfalls spricht Bände! In diesem Sinne auch Dank, Ehrfurcht und kindliche Liebe an den
Heiligen Vater. Es gibt nur einen einzigen Grund, warum ich mir nicht unbedingt wünsche, dass er die
Kirche Saint Nicolas du Chardonnet in Paris besucht: ich würde dann nämlich vor unsäglicher Freude
einen Infarkt kriegen. Pünktchen hat in einem anderen thread die erste Ansprache nach der Papstwahl verlinkt
(Danke dafür!) – ein guter Grund für die Erinnerung daran, dass er bei dieser Gelegenheit das Brustkreuz
Pius’ X. trug. Und noch dazu: Rom soll mit der Antwort von S.E Bischof Fellay ganz und gar nicht unzufrieden
sein! Wir dürfen sicher sein, dass Erzbischof Lefebvre von ganz oben ganz lieb herunterlächelt – alles
sein Werk! (warum werden eigentlich immer so ernste Fotos gezeigt? Der Mann hatte eines der gewinnendsten
und verbindlichsten Lächeln, das ich jemals gesehen habe).
#13 No Comment 16:02:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Einpacken! Einpacken! Einpacken! Lefebvre würde wütend abstreiten, dass er bei Hegel in die Schule gegangen
ist, ist er aber; „Rechtshegelianer“ freilich, Staatsanbeter (des frz. Staates von 1815-30); aber das
ist pure Dialektik; neu gegen alt im „Kampf“, jetzt alt gegen neu; alles Unfug. Tradis: lest J.H. Newman.
Ihr könnt einpacken!
Protestant Lassen Sie sich nicht madig machen. Bleiben Sie hier am Ball. Denken Sie an Luther: Hier stehe
ich und kann nicht anders. Gott helfe mir. Und wenn die Welt voll Teufel wär…!
Protestant Eine ähnlich Story kenne ich vom Flügelschag eines Schmetterlings in Peking, der Flügelschlag
soll sich auf der Reise nach Europa, dank Thermik, zu einem Orkan aufgeheißt haben. Und dann ist der
Schmetterling in Peking einfach weggeflogen… einfach so
@ Protestant: Gemäß der Eigendefinition von kreuz.net handelt es sich hier um „katholische Nachrichten“.
Da Sie schon an anderer Stelle kundgetan haben keine ernsthaften Absichten zu hegen ihren lutherischen
Irrlehren abzuschwören, was erhoffen Sie sich hier???
#4 Protestant 15:36:23 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@aleph Du der „Diskussion“ um Herrn Löfäwre möchte ich anmerken: Gestern nachmittag um 13.56 Uhr Ortszeit
ist in einem Stadtteil von Hanoi (Vietnam) ein Sack Reis umgekippt. Ein zufällig vorbeiradelnder Polizist
hat dies bemerkt, ist vom Fahrrad abgestiegen und hat den Sack Reis wieder aufgestellt!“
Was soll zu diesem siebten (!) Teil des Interviews anderes gesagt werden als zu den sechs vorhergehenden?
Es ist alles gesagt. Nun liegt es bei der FSSPX das Angebot der zur Rückkehr in die Kirche anzunehmen
oder nicht!
Msgr. Lefebrve Wenn sich niemand des Monsignore Lefebrve erbarmt, tu ichs halt und eröffne hiermit die
Diskussion. Hat denn niemand was dazu zu sagen. Mein Gott…!