Italien. Am Samstag empfing Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo Besuch
aus der Heimat. 25 Personen aus dem Freundeskreis der Marienkirche „Alte Kapelle“ in Regensburg kamen
zum Papst, obwohl das Treffen in keinem offiziellen Terminplan aufschien. ‘Radio Vatikan’ sprach von einer
„privat gehaltenen Begegnung“.
Bloße Erfindung
Türkei. Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus
I., hat Berichte dementiert, wonach er eine „doppelte Einheit“ der unierten katholischen Kirchen befürworte.
Das Modell besagt, daß die Unierten in voller Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl und auch mit den griechisch-orthodoxen
stehen. Seit Mitte Juni kursieren Berichte, wonach der Patriarch dieses Modell unterstütze. Am 5. Juli
erklärte der Patriarch in einer Mitteilung, daß er die zitierte Stellungnahme nie abgegeben hat.
Weltbild
vor Verkauf
Deutschland. Der Augsburger Weltbild-Konzern, der vierzehn deutschen Bistümern gehört,
wird verkauft. Das gab der Verlag am Montag bekannt. Als Grund nennt die regionale Tageszeitung ‘Augsburger
Allgemeine’, daß „der Vertrieb erotischer Literatur vielen Katholiken ein Dorn im Auge“ sei. Die Weltbild-Gesellschafter
hätten sich die Frage gestellt, ob die Größe des Unternehmens noch „allein von den Diözesen getragen“
werden könne, so der Vorsitzende der ‘Weltbild’-Geschäftsführung, Carel Halff vor der ‘Augsburger Allgemeinen’.
Als potentielle Käufer werden bislang der Medienkonzern ‘Georg von Holtzbrinck’ und der Buchhändler
‘Thalia’ genannt.
Verführer-Verlag
Deutschland. Der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester’
in Würzburg, der sich ‘Liborius-Wagner-Kreis’ nennt, übt auf seiner Webseite schwere Kritik am ‘Weltbild’-Verlag.
Am 1. Juli untersuchten Mitglieder des ‘Liborius-Wagner-Kreis’ einen ‘Weltbild’-Verkaufspunkt, ohne den
genauen Ort zu nennen: „201 Angebote zu Tarot, 520 Angebote zu Hexen, 25 Angebote zu Theosophie, 25 Angebote
über Sex-Guide, 66 Angebote über Esoterik, 56 Angebote über Pendeln, 25 Angebote über Wahrsagerei
und 60 Angebote zum Thema erotische Geschichten.“
Ein großes Drama
Österreich. Der Erzbischof von
Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hat sich bei einer Marienwallfahrt nach Levoca in die Ostslowakei
über die Kinderabtreibung geäußert. Wenige Wochen nachdem er eine Wiener Abtreibungspolitikerin geehrt
hat, behauptete der Kardinal, daß es „leicht“ sei, gegen Abtreibung zu sein. Es sei auch richtig, gegen
Abtreibung zu sein. Aber das genüge nicht. Man müsse auch konkret helfen. Die massenhafte Kinderschlachtung
nannte Kardinal Schönborn „ein großes Drama, eine Tragödie, eine schmerzliche Wunde“.
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#34 ExBochumer † 15:29:54 | Mittwoch, 13. August 2008
Lingen ist ein Hochstapler. Lingen ist nicht römisch-katholisch, sondern hat seine eigene Sekte , bestehend
aus weniger als 10 Menschen, aufgebaut. Sympathisanten gibt es höchstens noch im kreuz.net.
Geh, @oider Rheinlandler… …i maan do goar net des Römerkastl, ich maan do die Lait, die „Wiener“,
die Weaner, die Wiena, die Viena, die Vienna und des waas sowieso kaaner wie maas schraibn soi.- Einen
schönen Morgen noch mit der Ethymologie und Dank an den Wächter am Rhein!
@von Spee Verehrter Graf! Adel verpflichtet, u.a. zu ein klein wenig klassischer Bildung: Vienna ist der
englische Name Wiens, wenn schon lateinisch, dann: Vindobona.
SE SCHÖNBORN HINTER DER TATRA Ostslowakei? Da hat sich Seine Exzellenz aber weit hinter die Tatra verkrümelt,
um Richtiges und Wichtiges zu sagen! Die Musik spielt aber woanders: HIC VIENNA – HIC SALTA!
Schönborn, der sich hinterrücks wenns keinem weh tut auch einmal für die Moral einsetzt… Er ist ein
konsequenter Leisetreter… sein Statement ist ja gut, aber das Timing ist falsch. Das hätte er damals
der Politikerin sagen sollen, anstatt sie mit einem Orden zu behängen. Jetzt mag es gar sein, dass sich
diese Frau in sozialen Dinge Verdienste erworben hat. Aber hat ein Hitler das nicht auch gemacht? Ist
er deswegen kein Massenmörder gewesen? Mir scheint beim lieben Schönborn weiß die eine Hand nicht was
die andere tut, aber in einem verkehrten Sinn.
@ derfux Ich gebe mich geschlagen! Ich schwöre, ich werde nie wieder den nötigen Respekt für Pater
Lingen missen lassen! Ich bitte demütig um die entsprechende Buße!
@ Prada Als einziger katholischer Priester im deuschsprachigen Raum ist er die verbindliche moralische
Instanz aller Deutschen. Er darf auch von Ihnen mehr Respekt erwarten, nennen Sie ihn also nicht bitte
abwertend nur beim Nachnamen, sondern nutzen sie seinen Pater-Titel!
@ Elijahu Ich glaube Lingen ist einfach zu unwichtig, als dass er verfolgt würde; wohingegen seine paranoide
Struktur dazu führt, dass er so einen Wirbel um seine Person veranstaltet (incl. Beleidigungen etc. anderer),
so dass er dann auch zu Recht strafrechtliche Konsequenzen zu tragen hat! Felix Krull war besser, obwohl
die gleiche Profession!
@prada Lingen wird von der Amtskirche so verfolgt wie die frühen Christen einst von den Juden verfolgt
wurden. Er klagt die Missstände in der römisch-katholischen Kirche öffentlich an, und das ist der Grund
dafür dass die Bischöfe ihn mit Gerichtsverfahren überziehen, finanziell ruinierten und ihn für verrückt
erklären liessen. Hier wird jemand, der sich zu Jesus Christus als dem Auferstandenen bekennt von der
Amtskirche politisch verfolgt, aus niederträchtigen Motiven. Ein Skandal sondergleichen, der viele treue
Christen erschüttert.
Lingen? Wer bitte ist dieser Lingen, dass man so einAufhebens um diesen Wichtigtuer macht? Das ist so
ähnlich, wie ein entlassener Kassierer von Aldi, der in seinem Kinderkaufladen zuhause auf Vorstandsvorsitzender
der Aldikette macht! Wenn seine Mama nichts dagegen hat, soll er spielen, aber ansonsten sein Mündchen
halten!
Lingen der Verfolgte Christen wurden zu allen Zeiten zu Unrecht vor die Gerichte der Heiden geschleppt.
Christus selbst hat dies vorhergesagt: „16 Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid
daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! 17 Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn
sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. 18 Ihr werdet um meinetwillen
vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. 19 Wenn man euch
vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde
eingegeben, was ihr sagen sollt. 20 Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch
euch reden. 21 Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden
sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. 22 Und ihr werdet um meines Namens willen
von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ Und zu Thema psychiatrische
Evaluation von Geistlichen: Hos 9,7 „Die Tage der Abrechnung sind gekommen, gekommen sind die Tage der
Vergeltung; Israel wird es erleben. Der Prophet ist ein Narr, der Geistesmann ist verrückt. SO GROSSE
ANFEINDUNG ZEIGT, WIE GROSS DEINE SCHULD IST.“
Mann ExBochumer, das alles gilt doch nur für die BRD-Gesetze, die ungültig sind. Offenbar haben Sie
doch nicht genug auf KZM gelesen. Pater Lingen steht voll und ganz auf dem Rechtsboden des Deutschen Reiches
und ist somit weder vorbestraft noch gerichtsauffällig.
@exBochumer Sie fragen: Worin liegt mein Gedankenfehler als Bürger der Bundesrepublik Deutschland, der
auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland lebt? Ihr Fehler ist, daß Sie
die Darlegungen mehrerer Experten hier im kreuz.net-Forum nicht gelesen haben, die uns doch nun oft genug
erklärten, daß die sogennante „Bundesrepublik Deutschland“ ein Terrorstaat ist, der auf der sogennanten
„freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ beruht, bekanntlich eine Erfindung von Freimaurern und Weltjudentum
im Auftrage Satans.
#19 ExBochumer † 12:07:31 | Dienstag, 8. Juli 2008
An die Lingen’schen Adepten: Der allseits bekannte Psychopath veröffentlichte auf seiner Internetseite
vom 29.05.2008 folgendes aus dem Gerichtsurteil: „ … Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung
vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den
zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf,
dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung
nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war
eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen. Die Kostenentscheidung folgt aus § 465
StPO.“ Lingen ist damit – ein mehrfach vorbestrafter Straftäter – als paranoid-persönlichkeitsgestörter
Kranke einzustufen. Sonst noch was? Worin liegt mein Gedankenfehler als Bürger der Bundesrepublik Deutschland,
der auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland lebt?
Bruder Theo, Sie haben da wohl was verwechselt. Sie wollten doch bestimmt folgendes sagen: Von Kindern
und ihren Körpern, sollten sie aber die Finger lassen.
Der Marktwert von Weltbild Am 1. Juli untersuchten Mitglieder des ‘Liborius-Wagner-Kreis’ einen ‘Weltbild’-Verkaufspunkt,
ohne den genauen Ort zu nennen: „201 Angebote zu Tarot, 520 Angebote zu Hexen, 25 Angebote zu Theosophie,
25 Angebote über Sex-Guide, 66 Angebote über Esoterik, 56 Angebote über Pendeln, 25 Angebote über
Wahrsagerei und 60 Angebote zum Thema erotische Geschichten.“ Was solls, dann geht Weltbild halt an Holtzbrinck
oder Thalia. Mit 49 Prozent Anteil lässt sich für die Diözesen inkognito immer noch ein ordentliches
Sümmchen im Hintergrund mit dem gleichen Programm erwirtschaften. Die Gelegenheit war bestimmt günstig
und wenn interessierte Käufer da sind, warum sollte man da nicht mehr über den Marktwert von Weltbild
erfahren wollen.
@ derfux Volles Adoptionsrecht für verheiratete Sodomisten! Gegen das gegenseitige Adoptieren ist nichts
einzuwenden. Von Kindern und ihren Seelen, sollten sie aber die Finger lassen.
Ich weiß aus langjähriger Erfahrung als Beobachter gerichtlicher Strafprozesse, wie leicht man derartige
Stempel aufgedrückt bekommt. Für die Gerichtspsychiatrie gilt schon das Festhalten an Aussagen, die
dem Durchschnittsverstand nicht einleuchten, als Beweis für Geisteskrankheit. Wer zum Beispiel an Wunder
glaubt, der ist für die Gerichtspsychiatrie „verrückt“, letztlich kann jeder religiöse Glaube als „Wahnsinn“
gebrandmarkt werden. Aber auch wer glaubt, daß Kennedy vom CIA ermordet wurde etc. etc. kann ohne weiteres
psychiatrisiert werden. Das ist also alles ohne jede positive Grundlage.
@ ExBochumer Lingen ist als gerichtlich anerkannter Psychopath bekannt. Das ist ja wohl eine ganz niederträchtige
Nachrede, schämen sollten Sie sich! Reicht Ihr Verstand nicht aus, um den Argumenten des Paters zu folgen
oder sind Sie einfach nur zu faul, seine (zugegeben häufig etwas langen) Texte zu lesen? Wir brauchen
in diesem Land mehr mutige Leute wie Pater Lingen, die sich für die Wahrheit einsetzten. Feiheit für
Pater Lingen! Prügelstrafen für Protestanten! Volles Adoptionsrecht für verheiratete Sodomisten!
Lingen… …hat als Stachel in der Seite der korrupten Boschöfe durchaus seine Daseinsberechtigung.
Zwangseinweisungen sind im übrigen ein beliebtes Mittel zur Ruhigstellung unliebsamer Stimmen in totalitären
Regimes. Aber da ist die BRD ja wieder auf dem besten Wege dahin.
Die Sünden unserer Bischöfe Durch Feuer wird die Kirche von Sünden wie denen Schöhnborns geläutert
werden. Dasselbe gottlose Pack mit dem sich die Bischöfe und Priester verbrüdert haben wird ihnen diese
Läuterung zuteil werden lassen. Insofern werden wir Gläubige, die unter diesen Lumpen zu leiden haben,
Genugtuung erfahren.
An alle, die auf Schönborn herumhacken: 1972 / 73 war er Schüler von Joseph Ratzinger in Regensburg
Ab 1975 war er „Professor“ an der V2-Universität in Fribourg, „Ordinarius des Dogmatikinstituts“ 1980
Ernennung zum Mitglied der „internationalen Theologenkommission des Vatikans“ 1987 Redaktionssekretär
des Ratzinger-Katechismus Das soll nicht heißen, dass Kritik an Schöni unberechtigt wäre; das soll
vielmehr heißen, dass man bei der Kritik konsequent sein muss.
Der Scheinheilige Etwas wie ein derartiger „Kardinal“ Scheinheiligkeit ist mir noch nie untergekommen.
Schönborn ist halt Dominikaner. – Ein Hund. „Ich folge dem, der mich füttert.“ – Und je nach dem …
Bäumchen wechsel Dich-Spielchen. – Darin ist Schönborn geübt.
Weltbild Die Mühe hätte sich der Liborius-Wagner-Kreis sparen können. Wenn sie nach Medien gesucht
hätten, die noch den wahren katholischen Glauben vermitteln, so hätten sie diese an einer Hand abzählen
können. Wer katholische Literatur sucht wird hier www.sarto.de/ garantiert fündig.
„Kardinal“ Schönborn „Kardinal“ Schönborn steht für mich nicht mehr länger in Einheit mit der katholischen
Kirche. Wer so handelt und spricht hat Glauben noch Heiligen Geist verloren.
Kardinal:„haltet den Dieb!“ Es ist schon mehr als schändlich, den Gegnern der „Todesscheinberatung“ immer
wieder eines auf das Schienbein zu geben. Es ist pure Verleumdungn, ja ein Verbrechen, den Eindruck zu
erwecken, daß man zwar gegen den Todesschein ist, aber an sonsten den werdenden Müttern keine Hilfe
gewährt. Allein der Sozialstaat Deutschland bietet in solchen Fällen materielle Hilfe, wovon man im
letzten Jahrhundert nicht zu träumen wagte. Der Kardinal sollte keine Phrasen dreschen sondern über
die christliche Verantwortung der Menschen zum Geschlechtlichen, zur Elternschaft, zur Liebe zum Kind
predigen. Aber da könnte ja die Gefahr bestehen, von der sozialistischen, jüdischen Medienwelt gesteinigt
zu werden. Und das will der Kardinal trotz seines purpuren Märtyrergewandes nicht. Er ist halt lieber
ein „liebes Kind“ der der Gesellschaft denn ein Held!
Kardinal Schönborn behauptet: „Es sei leicht gegen Abtreibung zu sein!“ Das ist keineswegs leicht, sondern
erfordert sehr viel Rückgrat und Zivilcourage! Der Zeitgeist der Hedonisten, Ignoranten, Täter und Mittäter
bläst jedem Lebensschützer mächtig ins Gesicht! Wer sich gegen Abtreibung ausspricht, wird ausgegrenzt
und in die rechte Ecke geschoben. Er wird als Nazi, Holocaustleugner und „Frauenverbrenner“ tituliert:
damit erspart man sich inhaltliche Auseinandersetzungen. In das Abtreibungsverbrechen sind inzwischen
so viele Menschen involviert, daß es gesellschaftlich zum „guten Ton“ gehört, die Kinderschlachtungen
öffentlich nicht zu thematisieren oder wenn, dann „mit großem Verständnis und Mitgefühl“ –- für die
Täter! Täterschutz geht vor Opferschutz? Gegen Abtreibung sein bedeutet nicht, Frauen Hilfstellungen
und Unterstützungen vorzuenthalten. Die Formel „Helfen statt strafen“ steht für eine falsche Alternative!
Es muß heißen: Helfen, wo möglich und strafen, wo nötig! Der Kardinal macht es sich zu leicht! Er
möchte mit der Wiener Kultur-Schickeria, den Zeitgeist-Medien und den poltischen Akteuren aus den Volksparteien
auf gutem Fuß stehen. Er scheut die notwendige Auseinandersetzung um den Skandal staatlich erlaubten
und organiserten Kindermordes im Rahmen einer zynisch so genannten „Fristenlösung“. Seine gefälligen
Wortspenden für „Frauen in Not“ haben noch kein einziges Menschenleben gerettet, aber seine Leisetreterei
gegen das Verbrechen der „Fristenlösung“ wird er einst verantworten müssen…
Blödsinn Die Frage der Gesellschafter an sich selbst „Die Weltbild-Gesellschafter hätten sich die Frage
gestellt, ob die Größe des Unternehmens noch „allein von den Diözesen getragen“ werden könne“ ist
an sich schon ein Unsinn, denn auch ein großes Unternehmen trägt seinen Eigentümer, nicht umgekehrt.
Vermutlich verkaufen die es jetzt, um die Kirche weiter zu schwächen, statt ihr eine wirtschaftliche
Stütze zu lassen – anstatt das Unternehmen zu einem kath. Verlag umzubauen, der wirklich kath. ist. So
wird langsam alles zerstört, was kath. war, erst inhaltlich durch Schundbücher, dann äußerlich durch
Verkauf. Gerade das Bücherapostolat wäre sehr wichtig.