Anglikaner
Eine neue Konversionswelle?
In Großbritannien erscheinen interessante Perspektiven. Unter dem gegenwärtigen Papst könnten sie sogar Wirklichkeit werden.
Der katholische Bischof von Liverpool betet bei einem anglikanischen Gottesdienst.
Der katholische Bischof von Liverpool betet bei einem anglikanischen Gottesdienst.
© Andy Barton, CC
(kreuz.net) Führende anglikanische Bischöfe haben sich mit der Glaubenskongregation getroffen, um die massive Krise in der Anglikanischen Gemeinschaft zu diskutieren und eine Konversion zur Kirche Christi in den Blick zu nehmen.

Das berichtete die britische Wochenzeitung ‘Sunday Telegraph’ am Sonntag.

Auf seinem persönlichen Blog berichtet der Chefredaktor der katholischen Zeitung ‘Catholic Herald’, Damian Thompson, schon länger von diesen „historischen Verhandlungen“ gewußt zu haben.

Einer der betroffenen anglikanischen Kirchenführer habe allerdings vor ihm die Sorge zum Ausdruck gebracht, daß die altliberalen katholischen Bischöfe Englands den konversionswilligen Anglikanern einen Strich durch die Rechnung machen könnten.

Doch Thompson weiß auch zu berichten, daß der ultraliberale Bischof von Arundel und Brighton, Mons. Kieran Conry, sogar akzeptieren würde, daß konvertierte Anglikaner bestimmte Elemente der anglikanischen Tradition beibehalten könnten.

„Hat man den Bischof zu diesem Eingeständnis gezwungen?“ – fragt sich Thompson.

Der Journalist glaubt, daß die Haltung des Papstes in den Gesprächen mit den Anglikanern, die sich nach Rom wenden, entscheidend sein wird:

„Der Papst weiß, daß die Bischöfe von England und Wales in den Jahren 1992 bis 1994 – als die englischen Anglikaner die Priesterinnenordination einführten – den damaligen Erzbischof von Westminster, Basil Kardinal Hume, unter Druck setzten, möglichen Massenkonversionen von Anglikanern Widerstand zu leisten.“

Thompson glaubt, daß die engsten Berater des Papstes heute nicht mehr bereit wären, den Bischöfen erneut die gleiche Freiheit zu gewähren.

Rom sei über die jämmerliche Antwort der englischen Bischöfe auf das Motu Proprio verärgert und hat das – so Thompson – den betreffenden Oberhirten auch mitgeteilt.

Dagegen ist die Person und der Intellekt des Papstes sowie seine Pläne für eine liturgische Erneuerung nach Thompson für die traditionellen Anglikaner „eine mächtige Motivation“ sich der Römischen Kirche zuzuwenden.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Pünktchen   22:09:50 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Aus einem Artikel zur anglo-katholischen Bewegung: Anglikaner und Papsttum
The Roman Catholic Church teaches that the ministry of the Bishop of Rome [the Pope] as universal primate is in accordance with Christ’s will for the Church and an essential element of maintaining it in unity and truth. Anglicans rejected the Bishop of Rome as universal primate in the 16th century. Today, however, some Anglicans are beginning to see the potential value of a ministry of universal primacy, which would be exercised by the Bishop of Rome, as a sign and focus of unity within a reunited Church.“
(Quelle www.timesonline.co.uk/…h/article1403702.ece)
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#20   Jean-Paul MESTRALLET   19:07:49 | Mittwoch, 9. Juli 2008
;-) Geld=fesseln: Massenüberquerung unwahrscheilich
Für einen britischen Church of England clergyman, mit Frau= und Kindern=Verantwortung, wird es schwer fallen, angenehmes und billiges Haus sowie sichere Einkommen und Pensionsrechte ohne Entschädigung zu verlieren. Ich beobachte, dass alle vier U.S. Episcopal Bischöfe,die schon 2008 zu Rom gemäss „Pastoral Provision“ gewandelt sind, es nach Pensionierung getan haben.
___ Selbstverständlich, sich bekehren, wenn man nur 40= oder 50=jährig ist, und nicht ledig, das ist eine sehr grosse Aufopferung! dafür braucht man einen brennenden Glaube. Dazu noch zwei Jahren Priesterseminars, um als ordnungsfähig erklärt zu werden, und ein praktisches Tauchen ins Unbekannte: die meisten sind dafür nicht stark genug, nach meiner Ansicht.
___ Ungeachtet, kommen Sie durch Internet zu Damian Thompson’s Berichte in The Telegraph usw. Er gibt Namen von zwei „flying bishops“ von Canterbury und allerlei Einzelheiten.
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#19   Fairplay1   14:00:04 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Pünktchen
Konvertiten sind oft „linientreuer“
Zu Ihrem Text:
„Ich bin auch überzeugt, daß die z.T. modernistischen Insel-Katholiken vor diesen Anglikanern Angst haben! Sie spüren nämlich deutlich, daß diese Konvertiten keine falschen Kompromisse eingehen mit jenem Geist des Protestantismus, dem sie doch gerade erst entkommen sind“
Das ist wohl so, man denke an die Damen Christa Meves oder Gabriele Kuby, kaum konvertiert, hielten sie uns Katholiken den Spiegel vor das Gesicht.
Ja, liebe Anglikaner, kommt nur zurueck in den Schoß Roms und mischt mal die weichgespuelten Katholiken etwas auf.
Oft hört man doch von Konvertiten (zum Beispiel in der Serie „Home to Rome“ bei EWTN-Fernsehen www.ewtn.de), dass sie ganz enttaeuscht sind nach dem Motto „na, dann haette ich ja auch ev.-lutherisch o. ä. bleiben koennen“.
Aufgrund der Taufpraxis von Säuglingen sind die allermeisten Europäer doch eh nur Taufscheinkatholiken-/protestanten.
Die wenigsten sind doch konfessionell erzogen worden von ihren Eltern. Daher gibt es in jeder Konfession „Liberale und Traditionelle“.
Am besten: Karten auf den Tisch und neu austeilen. So mancher strenger Lutheraner ist doch heute so, wie Katholiken früher waren.
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#18   Pünktchen   14:49:06 | Dienstag, 8. Juli 2008
stimme
Schaumerma! :-)
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#17   stimme der vernunft †   14:41:35 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Pünktchen
Diese Anglikaner werden noch deutlicher und vernehmbarer sagen als es je ein englischer Katholik getan hätte: „Tu es Petrus!“
Werden sie nicht. Man wird ihnen eigene, ausschliesslich männliche, Jurisdiktionsbezirke innerhalb der Church of England einräumen.
Da bleiben sie lieber, wie auch bisher schon, beim „Petrus, bleib mir vom Hals“
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#16   Pünktchen   14:36:14 | Dienstag, 8. Juli 2008
stimme
Wer den Schritt in die Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom macht, der tut dies im Bewußtsein, daß das Fehlen dieser Gemeinschaft ursächlich war für das (aus seiner Sicht:) „Scheitern des anglikanischen Projektes“ und für zahlreiche Insuffizienzen, die er im anglikanischen Lager ausmacht. Aus diesem Bewußtsein erwächst dann auch eine eigene Entschlossenheit, dem falschen insularen Eigensinn, der im protestantischen Voluntarismus wurzelt, den Kampf anzusagen!
Ich bin auch überzeugt, daß die z.T. modernistischen Insel-Katholiken vor diesen Anglikanern Angst haben! Sie spüren nämlich deutlich, daß diese Konvertiten keine falschen Kompromisse eingehen mit jenem Geist des Protestantismus, dem sie doch gerade erst entkommen sind.
Diese Anglikaner werden noch deutlicher und vernehmbarer sagen als es je ein englischer Katholik getan hätte: „Tu es Petrus!“ und sie werden dankbar sein für diesen Fels, den die Pforten der Hölle nicht überwältigen können.
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#15   stimme der vernunft †   14:20:39 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Pünktchen
Konvertiten sind für Ihre Strenge und Treue zu dem neuangenommenen Glauben bekannt.
Ja, wenn es sich um solche Konvertiten handelt, die zu der Überzeugung gekommen sind, dass die neue Kirche die richtige ist, und die alte die falsche war.
Das ist hier aber nicht der fall.
Ohne Einführung der Frauenordination würden diese Leute ja sagen, dass Rom im Irrtum ist und die anglikanische Kirche die Wahrheit besitzt.
Wenn man ihnen gewährleistet, dass sie keinem weiblichen Bischof von Amts wegen begegnen müssen, glauben sie auch weiterhin, dass die anglikanische Kirche die wahrere Kirche ist verglichen mit Rom.
Nur wenn man ihnen das nicht garantiert, dann sehen sie Rom als das kleiner Übel an.
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#14   Pünktchen   14:13:36 | Dienstag, 8. Juli 2008
stimme: Sie irren!
Die Erfahrung mit Konvertiten in allen christlichen Konfessionen steht in genauem Gegensatz zu dem, was Sie sagen! Konvertiten sind für Ihre Strenge und Treue zu dem neuangenommenen Glauben bekannt. Die Anglikaner, die die Frauenordination und die Weihe von aktiven Homosexuellen zu Bischöfen in ihrer Kirche als Zusammenbruch kirchlicher Disziplin und als Untreue gegenüber der apostolischen Überlieferung erleben, werden das Desaster des Anglikanismus auch im Lichte ihres neuen Glaubens deuten: z.B. als schmerzliches Fehlen eines höchsten verbindlichen Lehramtes! Sie werden gerade das Römische suchen, weil sie in ihm das Gegengift zum Verdorben-Anglikanischen vermuten. Es wäre auch an das Beispiel von John Henry Newman zu erinnern, der als anglikanischer Theologe begann und schließlich als katholischer Kardinal endete.
Wie weit sich hochkirchlich gesonnene Anglikaner der römischen Tradition annähern können, offenbaren diese Filme auf youtube:
Fronleichnamsprozession der Church of the Advent of Christ the King (Anglican/Episcopal), San Francisco, am May 22, 2008 www.youtube.com/watch?v=gagX2NZ5F-4
Aus derselben Kirche eine Messe nach dem Book of Common Prayer in Latein!
Latin Mass Part 1 www.youtube.com/watch?v=EcdfVbKmFkY
Latin Mass Part 2 www.youtube.com/watch?v=POgylDNW5PY
Latin Mass Part 3 www.youtube.com/watch?v=H_y-pXF-_EI
Latin Mass Part 4 www.youtube.com/watch?v=E2BDIsqavQM
Latin Mass Part 5 www.youtube.com/watch?v=KnYHt3mxq40
Latin Mass Part 6 www.youtube.com/watch?v=zY06Pt3yRy0
Latin Mass Part 7 www.youtube.com/watch?v=3KDizsKBkls
Nein, was die katholischen Modernisten besonders befürchten im Zusammenhang mit der Konversion von Anglikanern ist vor allem, daß diese jede Form von Krypto-Protestantismus in der Kirche bekämpfen werden!
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#13   stimme der vernunft †   14:11:16 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Stephen
Rom nimmt jeden, da ist man nicht zimperlich, denn die Masse macht das Gewicht aus, und auf Gewicht kommt’s den Römern vor allem an.
Dass die hier diskutierten Leute aus Gewissensgründen kommen ist schon klar, aber es ist ja nicht so, dass die Haltung zur Frauenordination der einzige Unterschied zwischen Rom und Canterbury wäre.
Die anderen Unterschiede bis hin zu den 1870er Dogmen sind für die Konversionswillen allerdings offenbar nur ein „na, gut, ich glaub, morgen wird’s regnen, dann glaub ich halt auch noch, dass der Papst unfehlbar ist“
Ob das eine gute Basis für eine Konversion ist, sei dahingestellt.
Aber wie schon gesagt, für Rom zählen hauptsächlich die Nasen, die Seelen sind nebensächlich.
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#12   iudex †   14:07:10 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Nachtlaterne
die absonderungen bedeuten dann immer, dass im namen gottes das wort gottes an der ein oder anderen stelle besonders stark verdreht oder gewichtet werden muss, um so eine exclusive stellung zu erzeugen.
„Im Namen Gottes das Wort Gottes an der einen oder anderen Stelle besonders stark verdrehen“ – Das klingt so, als ob Sie von sich selbst sprechen würden!? Darf man Ihre Einlassungen folgerichtig als „Absonderungen“ qualifizieren?
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#11   Aleph †   14:06:53 | Dienstag, 8. Juli 2008
Anglikanische Laien?
Wer von anglikanischen
Laien spricht,
erkennt gleichzeitig das
anglikanische Priestertum
an.
Deshalb sollte man keine
anglikanischen Laien
anprangern. Denn Laien
und Priester machen die
Kirche aus.
Weder allein die Laien
noch allein die Priester
sind Kirche.
So einfach ist das… :-$
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#10   Stephen Dedalus   13:58:33 | Dienstag, 8. Juli 2008
Koversion
Richtig, Stimme der Vernunft, Rom sollte diese Konvertiten nicht aufnehmen. Man nimmt lieber Abtreibungsbefürworter wie Tony Blair. Bischöfe mit einem echten Sinn für Liturgie, die aus Gewissensgründen kommen, stören da nur das Bild. :-D
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#9   Aleph †   13:40:21 | Dienstag, 8. Juli 2008
stimme der vernunft
Hervorragend analysiert…! :)3 :(3
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#8   stimme der vernunft †   13:37:29 | Dienstag, 8. Juli 2008
He, Nachtfunzel
das ist ja mal ein wahres Wort!
Und deswegen sollte man sich in Rom und bei hetznet auch nicht allzuviel erwarten.
Da gibt es also Leute, die keine Frauenordination wollen.
Diese Leute glauben auch nicht an das Unfehlbarkeitsdogma oder an das Dogma vom Jurisdiktionsprimat, denn wenn sie das glauben würden, wären sie keine anglikanischen Priester, sondern römisch-katholische.
Und die werden nun aus Ärger über die Frauenordination also römisch.
Glaubt irgendjemand, die fangen dann plötzlich von heut auf morgen an, an die Unfehlbarkeit etc. zu glauben?
Pustekuchen.
Sie wollen natürlich ihre anglikanischen Weihen, ihre anglikanischen Riten und nicht zuletzt ihre Ehefrauen behalten, sie sind nach ihrer Konversion genau so wenig römisch wie vorher auch schon, aber sie können ruhig schlafen, weil sie keine Frau als Bischöfin bekommen werden.
Hier geht es nicht um Leute, die nach gründlicher Überlegung zum Schluss gekommen sind, dass die RKK die wahre Kirche ist, ganz im Gegenteil. Für diese leute ist die Anglikanische Kirche ohne Frauenweihe die wahre kirche und Rom ist im Irrtum. Sie sind lediglich bereit, Rom als das kleinere Übel zu akzeptieren.
Dass die britischen katholischen Bischöfe auf solche Konvertiten lieber verzichten, ist mehr als verständlich.
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#7   Nachtlaterne   12:30:21 | Dienstag, 8. Juli 2008
eines steht jedenfalls fest:
mit kirchenkritik alleine läßt sich keine dauerhaft tiefe abspaltung erzeugen. die absonderungen bedeuten dann immer, dass im namen gottes das wort gottes an der ein oder anderen stelle besonders stark verdreht oder gewichtet werden muss, um so eine exclusive stellung zu erzeugen.
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#6   Stephen Dedalus   12:29:23 | Dienstag, 8. Juli 2008
Massenkonversion?
Es ist interessant, daß die katholische Presse die möglichen Konversionen bereits wieder zu einer erwarteten „Massenkonversion“ hochschreibt. Diese ist nicht zu erwarten, man sollte die Bälle flach halten. Entgegen den Meldungen in der Presse haben die 1,300 Priester und Bischöfe in ihrem Brief an die Erzbischöfe weder ihren definitiven Austrittswillen noch einen Übertritt zur römischen Kirche angekündigt. Einige von ihnen werden die Kirche sicherlich verlassen, aber wieviel es sein werden,hängt noch von dem gestern beschlossenen „statutory code of practice“ ab, der die Rechte der Traditionalisten schützen soll. Wohin man aber geht, wird sich noch zeigen. Gestern wurde in der Debatte auch die Möglichkeit angesprochen, sich anderen Provinzen der Anglican Communion zu unterstellen.
Eine irrige Hoffnung auf Massenkonversionen hat bereits Papst Leo XIII. dazu verleitet, das unselige Dokument „Apostolicae Curae“ zu unterzeichnen. Sie ist damals ausgeblieben. Übrigens ebenso nach der Einführung der Ordination von Frauen im Jahr 1994. Sie wird auch heuer ausbleiben.
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#5   HarroMeyer †   12:20:11 | Dienstag, 8. Juli 2008
Das täte der Kirche mal gut, wenn der unnatürliche
gotteslästerliche Verhaltenskodex ihrer Oberen mal aufgeweicht würde. ;-)
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#4   Aleph †   12:19:03 | Dienstag, 8. Juli 2008
alter Rheinländer
Gott zum Gruße. Die Konversionswelle aus England könn- te es der heiligen Kirche auch leichter machen, die Hürden des Zölibat tiefer zu legen. Ohne dass dabei Finger schmutzig werden müssten.
Bestimmt ist die Welle als himmlische Fügung zu werten. Ist ja auch an der Zeit, das mal wieder Gutes geschieht.
Verstehen daher meinen bayerischen Gruß zu Beginn, mit dem auch meine Freude über Ihr Erscheinen zum Ausdruck gebracht sein soll…! :(3
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#3   alter Rheinländer   12:07:27 | Dienstag, 8. Juli 2008
Mit der Konversionswelle
aus der anglikanischen Kirche wird eine große Zahl verheirateter Priester und Bischöfe in die heilige römische Kirche schwappen.
Wer da wohl hintersteckt? Doch wohl der hier:>:)
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#2   athanasius1957   12:00:16 | Dienstag, 8. Juli 2008
Anglican Use
Hoffen und beten wir für die Konvertierungswilligen, daß ihnen diesmal nichts in den Weg gelegt wird.
S.H. Papst Johannes Paul II hat schon bald nach seiner Wahl den Anglican Use für Konvertiten aus der Anglikanischen Kirche genehmigt. Das Book of Divine Worship ist von protestantischen Häresien gereinigt und von der Ritenkongregation genehmigt worden.
Siehe folgende Links
Pastoral Provision www.pastoralprovision.org/
Geschichte der Römischen Anglikaner www.pastoralprovision.org/History.html
Roman Anglican Parishes www.pastoralprovision.org/Parishes.html
Ordinarium nach dem Roman Anglican Use Rite I www.atonementonline.com/…derofmass/Rite1.html
Das Graduale für den Roman Anglican Use anglicanhistory.org/…/gradual/gradual.pdf
Interessant ist die Einleitung zum Graduale!
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#1   Alkuin   11:52:35 | Dienstag, 8. Juli 2008
Komm Heim!
Jetzt ist Zeit für eine Weltweite Pastoral Provision.
de.wikipedia.org/…i/Pastoral_Provision
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