Ein Pfarrer der Erzdiözese Wien hat während der Sonntagspredigt behauptet, daß sein Kaplan homosexuell gestört sei. Nach Angaben der Erzdiözese hat sich der Pfarrer emotional nicht unter Kontrolle.
(kreuz.net, Hainburg) Am 29. Juni verkündete der Pfarrer von Hainburg an der Donau, Hw. Othmar Posch,
daß sein Kaplan eine homosexuelle Störung habe.
Das berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’
am Dienstag.
Die 6.000-Seelen-Stadt Hainburg befindet sich im äußersten Osten von Österreich unweit
der Grenze zur Slowakei.
Der Kaplan, Hw. Markus-Emmanuel Küng, wurde im Jahr 2003 für die Diözese
Basel zum Priester geweiht. Was den Priester in die Erzdiözese Wien verschlagen hat, ist nicht bekannt.
Pfarrer Posch benützte die Predigt der Sonntagsmesse, um seinen Kaplan zu beschuldigen.
Er begann mit
der Ankündigung, daß der Kaplan die Pfarrei im Herbst aus persönlichen Gründen verlassen werde.
Der
‘Kurier’ zitiert eine Meß-Besucherin: „Pfarrer Posch sagte, diese Gründe lägen im sexuellen Bereich,
denn Kaplan K. fühle sich zu Männern hingezogen.“
„Der Pfarrer meinte weiters, daß es besser sei,
wenn K. die Pfarre verlasse, da K. auch mit Kindern zu tun habe.“
Derzeit ist der Kaplan im Urlaub.
Ein Mitglied des Pfarrgemeinderates sagte vor der in ganz Österreich gelesenen Zeitung: „Ich hoffe, er
erfährt nix.“
Der ‘Kurier’ hat herausgefunden, daß die Sache dem Pfarrer inzwischen leid tut.
Nach
Rücksprache mit der Erzdiözese Wien dürfe er aber zu den Vorwürfen keine Stellungnahme mehr abgeben.
Der Pressesprecher der Erzdiözese, Erich Leitenberger, versuchte vor dem ‘Kurier’ zu beschwichtigen:
„Es gab offenbar Unstimmigkeiten im persönlichen Bereich.“
Diese hätten sich bei der Messe „emotional
entladen“.
Ab 1. September wird der Kaplan eine neue Stelle antreten. Da der Pfarrer von Maissau – 60
Kilometer nordwestlich von Wien – kürzlich gestorben ist, wird Hw. Küng dessen Nachfolge antreten.
Leitenberger bezeichnet Kaplan Küng als „unbescholten“. Die Einhaltung des Zölibats sei „auf Herz und
Nieren“ überprüft worden.
Jetzt möchte der Pressesprecher, daß „nicht zu viel Wind um die Sache“
entsteht.
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42 Lesermeinungen
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***Rache*** Na der Kaplan, Hw. Markus-Emmanuel Küng wird die von Pfarrer Posch angebotene (erotische)Partnerschaft
abgelehnt haben,…und das is wohl die Rache jetzt!
Inquisition Ich war fassunglos als ich von diese inquisitatorischen Hetzpredigt des Hainburger Pfarrers
Posch gehört habe. Leben wir im Mittelalter od. im 21. Jahrhundert? Ich habe den jungen Kaplan selbst
bei Messen und der Seelsorge kennengelernt. Die röm-kathol. Kirche wäre zu gratulieren wenn sie mehrere
solche Männer hätte, die diesen Beruf als Berufung sehen so wie der junge Kaplan Christentum aktiv leben.
Jeder Mensch hat eine sexuelle Orientierung, dass ist richtig. Priester müssen das Zölibat leben. Ob
das richtig ist od. nicht bleibt jeden selbst überlassen. Jedoch einen jungen nicht anwesenden Kaplan
von seinem eigenen Vorgesetzten über die Kanzel dies vorzuwerfen, selbst ihn in die Nähe von Kindesmissbrauch
zu stellen, ist unglaublich gemein und sollte von der Kirchenleitung mit einschneidenden Konsequenzen
bedacht werden. Gott schuf den Menschen, auch den homsexuellen Menschen od. hat sich Gott in seiner Schöpfung
geirrt? Wohl kaum. Die Lehre des Christentums zu den Menschen bringen ist die Aufgabe eines Priesters.
Wie man hört ist der Hainburger Pfarrer eher ein Seitenblickepfarrer und zählt die Seiten wie oft er
in der lokalen Presse abgebildet ist. Kein Vorwurf – nur eine Feststellung. Sünder sind wir alle, ausnahmslos.
Ich wünsche dem jungen Kaplan in seiner neuen Gemeinde alles Gute und beglückwünsche diese Gemeinde
zu diesen Priester, der diesen Namen verdient und von denen es leider zu wenige gibt. Alles Gute
Leitenberger’s Vasallenpflicht für Graf Schönborn Prof. Leitenberger mit seinen Kathpress- uns Kathweblügen
ist nur dem Kardinal Schönborn dienlich, damit dieser Papst wird und sonst nichts (Vasallenpflicht für
den Grafen). Erich Leitenberger wird zitiert, dass er zu beschwichtigen versuchte mit den Worten: „Es
gab offenbar Unstimmigkeiten im persönlichen Bereich.“ Zur Zeit läuft wieder eine Anzeige wegen Vertuschung
von sex. Missbrauchsfällen gegen Kardinal Schönborn. Diese Anzeige wurde vor 2 Wochen im Bezirksgericht
Floridsdorf eingebracht und sie hat auch bereits eine Aktenzahl. In Österreich wird in allen Fällen
von sexuellem Missbrauch durch die (zu vielen) vorhandenen PÄDOHOMO-Geistlichen und auch ehrenamtlichen
Mitarbeitern der kath. Kirche vertuscht, vertuscht und vertuscht. Mein Kampf für Aufklärung (für die
tausenden sex. Missbrauchsopfer der kath. Kirche in Österreich) wird bald von großem Erfolg gekrönt
werden… Leitenberger versuchte mich im September 2004 in einem Schreiben an den ORF, in all meinen Vorwürfen,
als völlig unglaubwürdig darzustellen, nur weil ich ein einziges Mal selber einer Fehlinformation aufgesessen
bin und Hw Mag. Helmut Schüller als ein Mitglied des Opus Dei bezeichnete. Prof. Leitberger versuchte
hervorzuheben, dass das niemals stimmen könne, zumal Schüller, wie Leitenberger schrieb „dem Klerus
der Erzdiözese angehört“. Aber ich weiß, dass Schönborn im Kreis seiner engsten Mitarbeiter etliche
Opus Dei Leute hat. …ichaeltfirst.blogspot.com/ MfG Michael Tfirst
Ohne Beweise zunächst mal unschuldig Der arme Kaplan, da ich die Beteiligten nicht kenne, kann ich mir
kein Urteil erlauben. Doch man könnte ja fast meinen, der alte Pfarrer wäre selbst am Kaplan interessiert
gewesen, zu sehr erinnert mich diese billige Bloßstellung vor der Gemeinde an jemanden, der einen Korb
gekriegt hat. Ist Herr Pfarrer auch homosexuell? Oder fühlt er unterdrücktes Begehr? Ist der Kaplan
gar nicht homosexuell, sondern nur beliebter in der Gemeinde, ist Herr Pfarrer nur eifersüchtig, nicht
mehr der alleinige Herrscher im Ort zu sein? Wie auch immer: falls der Kaplan sich etwas zu schulden hat
kommen lassen, wäre der einzige richtige Weg gewesen, dass der Pfarrer das Gespräch sucht mit dem Kaplan,
weiterhin mit Vorgesetzten. Eine Bloßstellung vor der Gemeinde!!! Hallo? Wie war das mit dem „wer ohne
Sünde ist…“? Ein schlechtes Beispiel für die Gemeinde, das da der Pfarrer gezeigt hat: SO GEHT MAN
NICHT MIT SÜNDERN UM. DER HERR HASST DIE SÜNDE, ABER ER LIEBT DEN SÜNDER. Herr Pfarrer hasst wohl beides.
Ehe wem Ehe gebührt „Verheiratet sein“ meint hier eine etwas andere Form der Ehe, die über den Tellerrand
des früher mal festen Gefüges „Frau-Mann-Kind“ hinausblickt. „Mit jemandem zusammen leben“ reduziert
sich ja nicht ausschließlich auf Sexualleben. Womit auch die gleichgeschlechtliche Ehe vergleichbar ist.
Vielleicht hatte der randalierende Pfarrer bloß ein Begriff-Chaos?
wunderkind 3 Sie sollten vielleicht doch nicht so hintersinnig denken. Dann kommt man auch nicht zu solchen
Ergebnissen… So einfach ist das und jetzt…!
#36 wunderkind3 12:09:46 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@matt mit christus verheiratet… also doch schwul oder was? wusste es doch schon immer. die priester
sind halt schlau, selber sind sie schwul – verbieten es aber den anderen. das schafft dann die distanz
zum gemeinen volk. ^^
Gotthart: In Alnepp’s Stube auch. Aber: was hat das mit der Redaktion zu tun? Was soll das? Sie sind doch
nicht am Ende auch ein Zensur -Apostel? Sie koennen nicht alles zensurieren (verbieten) was jemanden nicht
passt. Da koennten Sie bald ueberhaupt nichts mehr sagen (siehe 3. Reich, Soviet-Sozialisten, etc.) Jedoch:
Menschenwuerde kann nur einer erwarten der ein „Mensch“ ist, und nicht so ein roter warmer (manche wuerden
Sau sagen, aber das geht fuer mich zuweit) antagonistischer aktivist, der offensichtlich ein Kirchenfeind,
also in gewisser Hinsicht ein Menschenfeind ist. Fuer meinen Teil lehne ich es ab, die andere Wange hinzuhalten,
das ist schon lange nicht mehr machbar. Auge um Auge ist mir lieber. Uebrigens: faellt Ihnen auch auf,
wie fasziniert der Alnepp mit „Wuertchen“ ist? Sehr merkwuerdig…oder vielleicht auch nicht!
ohne Anstand die Redaktion ist ohne jeden Anstand … muss diese peinliche Angelegenheit weltweit publiziert
werden? Menschenwürde ist wohl ein unbekanntes Wort in den Stuben der Redaktion …
Rechte Wiener Dass Sie ein igitt Würstlsind, habe ich niemals nicht in Frage gestellt. Würde ich auch
nie tun. Das haben Sie jetzt schon mehrfach hinreichend bewiesen. Danke, Sie sind suuuper! :(3
Na, da hat der Alnepf wieder einmal seine „intellektuelle“ rote Homo-Ideologie ausgepackt. Er und seine
Genossen entscheiden, wer Prinz und wer Frosch ist…Und das durch seine „Kuesse“!!! Der braucht nicht
auf’s naechste Leben zu warten, um ein echtes rotes Wuerstchenzu sein (oder ist’s Wurschtl?). Freindschoft
Kollegna!
Echte Wiener Sie sind doch der glupschige tageslichtuntaugliche Frosch. Das Küssen könnte bei den Aussichten
zur Tortur werden. Deshalb dürfen Sie auch kein Prinz werden, niemals nicht. Vielleicht im nächsten
Leben ein echtes Frankfurter Würstchen… Na, denn!!
Natuerlich melden sich sofort die warmen Typen mit ihren ueblichen Klischees, bei so einem – aaaach sooo
wichtigen und seeexy – Thema zu Wort. Uuuups – macht mich das jetzt zu einem „Homerlphoben“ ? A-Ficker
aller Welt vereinigt Euch !
#24 timpressum † 16:58:26 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Der Herr Posch Der Posch ist wahrscheinlich selbst schwul. So lenkt er von seiner eigenen sexuellen Orientierung
am besten ab! Das ist oft so bei homophoben de.wikipedia.org/…i/HomophobieMenschen, also Menschen, die
gegen Schwule und Lesben hetzen!
der herr pfarrer posch… …wäre sicher entsetzt, wenn er wüsste, wer da in seiner umgebung noch alles
homosexuell gestört ist! vielleicht sein zahnarzt oder der messdiener? ist seine haushälterin vielleicht
sogar heimlich dem weiblichen geschlecht zugeneigt? sollte er vorsichtig sein, WEM er nach der messe die
hand zum abschiedsgruß schüttelt? vorsicht beim schaffner in der s-bahn, denn auch er könnte einer
sexuellen störung unterliegen! am besten gleich alle von der kanzel outen – sicher ist sicher. fest steht,
auf ungewolltes outing durch dritte steht gefängnisstrafe! –
@ ExBochumer Aber ich hoffe, Sie nutzen auch das Sakrament der Versöhnung. Was ist das denn für ein
Untermenschen-Modernistendeutsch??? „Sakrament der Versöhnung“, igitt, das wäre ja korrekt!!! Neinnein,
bei uns Tradis heißt das ja wohl „Buße“. Denn das wahre Handeln Gottes besteht ja nicht in der Versöhnung,
sondern im Menschenwerk. Versöhnung ist protestantischer Scheißdreck! Strafe muss sein! „Sakrament der
Strafe“, das wär’s. Da würde sich selbst Marcellus Schismaticus noch mal freuen!
#20 ExBochumer † 14:18:31 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Ottaviania Immer einen kleinen Seitenhieb parat, was? Nun ja, ich schweige ja schon, da ich Sie nicht
verletzen will. Aber ich hoffe, Sie nutzen auch das Sakrament der Versöhnung.
#18 HarroMeyer † 14:08:11 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Für die Journaille gibt es immer einen Grund Es gibt keinen Grund, das Fehlverhalten des Geistlichen
jetzt genüßlich durch die Jauche der moralischen Entrüstung zu ziehen. Der Umsatz
@ExBochummer Ich bin über die Vorgänge in meiner Heimatpfarrei sehr gut im Bilde der jetzige Pfarrer
ist unmöglich was sie sonst von mir halten oder nicht sei ihnen unbenommen auch was sie sind oder nicht
sind
@Funzel sag mal, warum postest du eigentlich in jedem Thread den selben Unsinn? Vervielfältigt werden
deine Postings auch nicht sinnvoller, es wird dann nur vervielfältigter Unsinn.
#13 timpressum † 13:34:45 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Jesus – ein „Weibi“? Er ist ja mit Jesus verheiratet, also gewissermaßen sein geistiges Weibi. Wenn Jesus
ein Mann ist, ist also jeder Priester platonisch schwul! Wenn Jesus eine Frau ist, sehe ich keinen Grund
mehr gegen die Frauenordination!
Die Jauche moralischer Entrüstung Es gibt keinen Grund, das Fehlverhalten des Geistlichen jetzt genüßlich
durch die Jauche der moralischen Entrüstung zu ziehen. Die Orientierung des Kaplans gehört nicht auf
die Kanzel. Darin besteht weitgehend Übereinstimmung. Jetzt aber eine Schlammschlacht loszustreten, dient
niemand, weder dem Kaplan noch dem Pfarrer. Das Fiese an der Sache ist, dass der Pfarrer dies in Abwesenheit
des Kaplans getan hat. Wenn es denn so wichtig war, der Gemeinde die sexuelle Orientierung des Kaplans
kundzutun, hätte der Kaplan unbedingt dabei sein müssen, um sich notfalls auch vor der Gemeinde verteidigen
zu können. Die Episode ist durch und durch ein schlecht inszeniertes Spiel ohne Menschlichkeit und Fingerspitzengefühl.
Möge der Kaplan bei der neuen Stelle keine Startschwierigkeiten haben. So sei es!!
Ein Geistlicher der kath. Kirche darf sich weder zu Frauen noch Männern „hingezogen fühlen“ nämlich
in der sexuellen Intention. Wenn er ein Weibi begehrte, dann hat er ja schon im Herzen seine Ehe mit Christus
gebrochen. Er ist ja mit Jesus verheiratet, also gewissermaßen sein geistiges Weibi. Wenn er sich also
zu einem Manne hingezogen fühlt, dann ausschließlich zu Jesus und zwar rein platonisch möcht ich mir
ausbitten!!!
#10 ExBochumer † 13:07:18 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Ottaviani Grinsen Sie ruhig weiter – hoffen Sie auf Wunder – usw. Sie sind auch nicht glaubwürdiger
als das kreuz.net mit den „reißerischen Aufmachern“. Sie bringen da was vor „meiner Heimatpfarrei“ usw.
Aber über die Verhältnissen sind Sie gar nicht im Bilde. Somit = Fazit: Sie sind nichts weiter als ein
reißerischer Typ, der auch zur Zerstörung der Kirche mehr hintendiert als zur Aufklärung irgendwelcher
Mißstände. NB.: Ich bin keinesfalls ein Homolobbyist, der Homosexuelle im Priesteramt befürwortet.
Diese müssen in der Tat aus dem Priesteramt in Pfarreien eliminiert werden. Wogegen ich mich wehre: – permanentens
Schweigen der Ortsordinarien zu derartigen Vorkommnissen – Versetzung von hs. Geistlichen in andere Pfarreien,
wo dann Skandale entstehen Wofür ich stehe: – Aussonderung der hs. Typen im Priesterseminar – Versetzung
auffällig gewordener Priester in andere Funktionen, die keine hs. Täterschaften mehr bedingen usw.
Die sexuelle Präferenz des Kaplans ist seine ganz eigene Sache – und gehört nicht auf die Kanzel. Wie
kann ein Geistlicher einen Mitbruder derart an den Pranger stellen?! Pfui Deibel! Vielmehr ist Toleranz
angesagt gegenüber den homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Mitbrüdern und -schwestern! Ein
gutes Beispiel für die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweise ist die Kandidatur des evangelischen
Propstes Gorski für das Amt des Bischofs in der nordelbischen Landeskirche (Schleswig-Holstein). Gorski
bekennt sich zu seinem Schwulsein und hat bereits zahlreiche Sympathisanten gewonnen. Möge er am Sonnabend
zum Bischof gewählt werden!
Ist Staunen da wirklich genug? Ich kann nur staunen über die Geschmacklosigkeit eines Geistlichen, der
von der Kanzel herab zu töten vermag. Es ist doch unwesentlich, wohin sich der Kaplan gezogen fühlt,
wichtig ist, daß er keusch lebt. Gefährlich scheint es mir, bei diesem Pfarrer zu beichten. Wer das
hinbekommt, was er getan hat, der unterwirft sich auch nicht dem Beichtgeheimnis.
Sollte der Kaplan wirklich so empfinden, ist er als Priester oder Kaplan selbstverständlich völlig ungeeignet,
da ihm die nötige Reife für diesen Beruf fehlt.
grins ich hätte nie gedacht daß es die Pfarrei meiner Kindheit mal schafft in Kreuznet erwähnt zu werden
der gute Pfarrer ist eine Katastrophe man drauert in Hainburg seinem unbeliebten Vorgänger Hochwürden
Winter nach das hätte ich nie gedacht
Outen des Kaplans kein Predigthema Ein Predigtthema ist das Outen des Kaplans von der Kanzel und dessen
sexuelle Orientierung, ebenfalls von der Kanzel ganz gewiss keines. Da hat der Pfarrer ganz schön daneben
gelangt. Das ist schlimmer Kanzelmissbrauch