Die angeschlagene Fuldaer Bistumsleitung hat bereits eine verbale Schlammschlacht gegen die Bruderschaft begonnen. Deren Generaloberer wurde von den letzten beiden Päpsten empfangen.
Dienstag, 29. Juli 2008 21:18
adlimina: Genau so …
… meinte ich es, jedenfalls ganz ähnlich, lieber Patriarch Andreas.
Wer weiß, was der gute Gunsenum mit seinen Pünktchen meint nach „kenne keine“?
Wer weiß, was der gute Gunsenum mit seinen Pünktchen meint nach „kenne keine“?
Dienstag, 29. Juli 2008 20:07
Andreas Wingenfeld: Kein eigentliches Schisma
Castrillon spricht bezogen auf die unerlaubten Bischofsweihen von einem „schismatischen Akt“, es liege
jedoch „kein eigentliches Schisma“ vor, am wenigsten wohl bei den kleinen Leuten, den einfachen Gläibigen,
die die Messen der Pius-Brüder besuchen. Aber lassen wir das. Es soll nun nicht um Wortglauberei gehen.
Hinsichtlich der grundsätzlichen Beurteilung der Situation in Fulda bin ich mit Ihnen vollkommen d’accord.
Mich empört auch das Messen mit zweierlei Maß. Gewisse Priesterkreise, die längst hätten gemaßregelt werden müssen, genießen weiterhin eine gewisse Narrenfreiheit, während alles Traditionsverbundene und Rechtgläubige pauschal unter Generalverdacht gestellt wird.
Mich empört auch das Messen mit zweierlei Maß. Gewisse Priesterkreise, die längst hätten gemaßregelt werden müssen, genießen weiterhin eine gewisse Narrenfreiheit, während alles Traditionsverbundene und Rechtgläubige pauschal unter Generalverdacht gestellt wird.
Dienstag, 29. Juli 2008 19:55
adlimina: Unerlaubte Bischofsweihen …
… führen auf Ihren SchWingen nicht ins Feld des Schismas? Sicher, es gab diplomatisch abwiegelnde Worte
für den gewöhnlichen Anhänger der Lefebvre-Gemeinschaft, die oft einfach nur keinen geregelten Status
in ihrer Seelennot haben. Aber die gültig, jedoch unerlaubt geweihten Amtsträger befinden sich im Schisma,
erkennen sie doch (aktiv!) den Papst nicht als ihren obersten Hirten an!
Dienstag, 29. Juli 2008 19:40
Andreas Wingenfeld: Correctio fraterna
Lieber adlimina,
bei den Pius-Brüdern handelt es sich mitnichten um „Schismatiker“. Lasst uns doch in diesem Punkt nicht päpstlicher als der Papst sein, der durch Kardinal Castrillon sagen lässt, es handele sich hier um ein innerkirchliches (!) Problem, die Pius-Brüder seien nicht schismatisch, das Problem sei lediglich ihr ungeregelter kanonischer Status.
bei den Pius-Brüdern handelt es sich mitnichten um „Schismatiker“. Lasst uns doch in diesem Punkt nicht päpstlicher als der Papst sein, der durch Kardinal Castrillon sagen lässt, es handele sich hier um ein innerkirchliches (!) Problem, die Pius-Brüder seien nicht schismatisch, das Problem sei lediglich ihr ungeregelter kanonischer Status.
Dienstag, 29. Juli 2008 19:27
adlimina: Entente cordiale-strategique:
Wenn Sie, lieber Gunsenum, zum Schwure auffordern, muß ich meine Verbundenheit mit Ihnen bekennen – Auch
ich bin gegen die Ansiedlung von Schismatikern in unserem geliebten Fuld’. Allerdings habe ich ein wenig
gegengehalten, weil ich schon anerkennen möchte, daß sie ein heilsamer Stachel im Fleisch und ein Biß
im Gewissen zur notwendigen Erforschung desselben sind – denn so berühmt stehen die von Ihnen postulierten
„aufrechten Katholiken“ auch nicht da in unserer gegenwärtigen Verfassung als Kirche von Fulda. Gegen
die Pius-Brüder zu sein, bedeutet für mich nicht, das (anfänglich von mir mit ganz großen Hoffnungen
empfangene) Algermissen-Regime unübertrefflich wunderbar zu finden.
Dienstag, 29. Juli 2008 17:42
Gunsenum: Ich kenne keine …mehr, nur noch aufrechte Fuldaer Katholiken!
Sind sie nun für oder gegen die Piusfraktion in Fulda!
Dienstag, 29. Juli 2008 10:32
adlimina: Solche Nähe zu …
… den ewigen Ratschlüssen der Göttlichen Vorsehung ist (über-)natürlich beeindruckend und läßt
verstummen. Aber wenn der Oberhirte dann noch sich auch seiner Priester ein wenig anteilnehmender annähme,
wäre das zukunftsweisend und heilbringend – er weiß gar nicht in welche weglosen Verzweiflungen und
zermürbende Situationen er sie teilweise verfügt hat, während er nur die unabweisbaren Notwendigkeiten
der Maßnahmen und sein eigenes Geprüftsein predigt und das alles mit seinem Freund Tebartz-van-Elst
exquisit reflektiert. Nicht nur die Gläubigen sind durcheinander und begehen dann in ihrer Desorientierung
den Fehler, in der Pius-Kirche vermeintliche Zuflucht zu suchen, auch viele Priester leiden. Vielleicht
hat der Ordinarius ja im Riesenrad beim Paderborner Liborifest ein wenig befreiende Über- und Einsicht
gewonnen. Möglichweise sind Sie, werter Gunsenum, ja im Establisment ihm so nahe, daß Sie ihm den ein
oder anderen erlösenden Hinweis vermitteln können. Sie erwerben sich unsterbliche Verdienste und verkürzen
anderen das Fegefeuer.
Dienstag, 29. Juli 2008 07:54
Gunsenum: Ja, lassen wir den Willen Gottes hervortreten…
und die Piusbrüder gar nicht erst in Fulda eintreten. Sie wären betreten, wenn sie sich ihrer Überflüssigkeit in Fulda bewußt würden. Das kann ich der Menschenfreundlichkeit halber, nicht vertreten!
Montag, 28. Juli 2008 16:06
adlimina: Von selbst …
… sollte es sich die Scheidung der Geister vollziehen (können), ohne angestrengte Propaganda, im Sinne
des Rates des Gamaliel (Apg 5,38). So ist unsere Diskussion hier durchaus auch eine über die Entscheidungs-
und Entschiedenheitsnöte der ganzen Kirche in unseren Tagen. Alles will zum Zeichen dienen und den Willen
Gottes deutlicher hervortreten lassen.
Montag, 28. Juli 2008 11:47
Gunsenum: Der Weg ist klar gezeichnet:
Den Gläubigen klarmachen, daß die Piusbrüder nicht in voller Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche
stehen. Ende aus. Sie sind exkommuniziert. Scharlatane. Falsche Priester!
ich kann auch nicht dahergehen und morgen erklären: ich bin die katholische Kirche. folgt mir.
Da ist es recht und billig, daß die Fulder Kirche wirbt, die Piusbrüder zu ignorieren.
ich kann auch nicht dahergehen und morgen erklären: ich bin die katholische Kirche. folgt mir.
Da ist es recht und billig, daß die Fulder Kirche wirbt, die Piusbrüder zu ignorieren.
Sonntag, 27. Juli 2008 20:44
adlimina: Das eigentliche Thema …
… hier war/ist ja: Welchen Weg schlägt die Kirche von Fulda ein und wie geht sie dabei mit sich selber
um?!
Sonntag, 27. Juli 2008 20:14
Gunsenum: @adlimina Siehe unten!
Nun, einer der Poster, ich glaube es war der werte Wingelfeld, meinte: Da wären doch nur alte, klapprige
Priester in St.Sturmius!
sagt viel aus über die Position zur Sache und zu den Äußerlichkeiten!
sagt viel aus über die Position zur Sache und zu den Äußerlichkeiten!
Samstag, 26. Juli 2008 08:53
adlimina: Es ist noch näher …
… möglich, mit der Pius-Gemeinschaft heilige Messe zu feiern. Sie dürfen, Gunsenum, den schlichten
Tatbestand nicht vergessen, daß es in Fulda diese Zelebration im „Quasi-Katakomben-Status“ ja bereits
gibt und der Neubau eine Verbreiterung dieser Präsenz sein möchte. Man muß also nicht ins Rhein-Main-Gebiet
(wall-)fahren. Außerdem ist es nachdenkenswert, warum eigentlich den Eiferern die Messfeier der Petrus-Gemeinschaft
(in St. Sturmius) nicht genügt, als ob da der „Infekt der VII-Sekte“ dranhinge.
Freitag, 25. Juli 2008 21:06
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gunsenum,
das war schon immer so, dass die Frommen den Unfrommen ein Dorn im Auge waren. Ist wohl eher eine Aussage über den Stand der modernistischen Gemeinde in Fulda als über den der Priesterbruderschaft. Da hat sich seit den Zeiten des heiligen Paulus nichts geändert, die Irrlehrer und Unfrommen sind gegenüber den frommen Gläubigen mißgünstig und neidisch. Das muss wohl so sein, bzw. liegt so in der Natur der Sache. Trotzdem viele Grüße.
Freitag, 25. Juli 2008 18:05
adlimina: So einfach …
… läßt sich das nicht wegdrücken.
Freitag, 25. Juli 2008 17:17
Brandenburgis: Der Gunsenum
ist sumsedumm!
Freitag, 25. Juli 2008 17:09
Gunsenum: Eine Nullprojektion…
…oder die Projektion von Nullen (in diesem Falle die potentiellen neuen Blumenverkäufer)- das ist sie
gewesen!
Die Piusfritzen sind unerwünscht in Fulda und überflüssig.
Sekten haben wir nämlich schon genug hier: Neuapostolen, Mormonen, moderne „Kirchen“…da brauchen wir die Piusbrüder hier nicht auch noch.
Wer sie unbedint sehen will, kann nach Hattersheim am Main fahren.
Die Piusfritzen sind unerwünscht in Fulda und überflüssig.
Sekten haben wir nämlich schon genug hier: Neuapostolen, Mormonen, moderne „Kirchen“…da brauchen wir die Piusbrüder hier nicht auch noch.
Wer sie unbedint sehen will, kann nach Hattersheim am Main fahren.
Donnerstag, 24. Juli 2008 21:21
adlimina: Psychoanalyse
Gelaber? Gebracht? Geist?
Es waren doch einige Erruptionen der realexistierenden Kirche von Fulda zu verzeichnen und eindrückliche Meditationen zu ihrer Verfassung und Verfaßtheit … Entlastung, die andernorts nicht möglich ist. Dafür ist die Projektierung der Pius-Kirche zugegebenermaßen bloß die Trägerfunktion gewesen und doch wiederum eine bedeutsame Projektionsfläche.
Es waren doch einige Erruptionen der realexistierenden Kirche von Fulda zu verzeichnen und eindrückliche Meditationen zu ihrer Verfassung und Verfaßtheit … Entlastung, die andernorts nicht möglich ist. Dafür ist die Projektierung der Pius-Kirche zugegebenermaßen bloß die Trägerfunktion gewesen und doch wiederum eine bedeutsame Projektionsfläche.
Donnerstag, 24. Juli 2008 18:04
Gunsenum: @suscipiat Die vergiften die Blumen!
Jawohl…so wirds kommen!!!!
Donnerstag, 24. Juli 2008 17:33
Suscipiat †: Ausgelabert!
Hat sich hier wohl ausgelabert! Und was hat es gebracht?
Mittwoch, 23. Juli 2008 13:22
adlimina: Ein himmlischer Patron Fuldas …
… hat heute seinen Festtag und wird in der Sache gewiß etwas in die richtige Richtung bewegen.
Heute vor 8 Jahren starb Erzbischof Johannes Dyba, der klar wußte, worum es geht, und kraftvoll tat, was nötig ist.
Heute vor 8 Jahren starb Erzbischof Johannes Dyba, der klar wußte, worum es geht, und kraftvoll tat, was nötig ist.
Mittwoch, 23. Juli 2008 10:31
Suscipiat †: Nicht nötig!
Dein Sturmlauf ist nicht nötig! Die werden sich hinter den Komposthaufen der alten Gärtnerei verstecken und keiner wird sie wahrnehmen!
Mittwoch, 23. Juli 2008 10:25
Gunsenum: @aleph Gegrüßet seiest Du!
WEißt Du, ich halte mich da an meine Lieblingsstrophe im populären Te Deum :
Herr, steh deinen Dienern bei, welche dich in Demut bitten. Kauftest duch dein Blut uns frei, hast den Tod für uns gelitten. Nimm uns nach vollbrachtem Lauf zu dir in den Himmel auf.
Und ich laufe, laufe , laufe… Strum gegen diesen pietistischen Frömmlerbetverein aus der Gärtnerei!
Herr, steh deinen Dienern bei, welche dich in Demut bitten. Kauftest duch dein Blut uns frei, hast den Tod für uns gelitten. Nimm uns nach vollbrachtem Lauf zu dir in den Himmel auf.
Und ich laufe, laufe , laufe… Strum gegen diesen pietistischen Frömmlerbetverein aus der Gärtnerei!
Mittwoch, 23. Juli 2008 09:08
Aleph: Gunsenum
Na, immer noch im Clinch wegen Fulda… Viel Kraft, um den Lauf zu vollenden…!
Mittwoch, 23. Juli 2008 09:06
Gunsenum: @wingenfeld
Ja sagen Sie mal! Ist denn eine Messe nur dann würid begangen, wenn sie von einem jugendlichen blonden Kaplan gehalten wird? Sind uns Piusfetischisten würdige, schlohweißbehaarte, alte Geistliche etwa nicht recht? Mögen wir doch mehr den chein als das Sein? Und: ist St. Sturmius gar ein von Gott verlassener Ort, an dem wir tunlichst Gott nicht im alten Ritus loben sollten? Ja, ist es so?
Montag, 21. Juli 2008 18:12
adlimina: In Fulda …
… gibt es einen irrationalen, sentimentalen, verklüngelten Druck der Tradition gegen die Tradition,
weil sich die herkömmliche Fuldische Tradition nicht eingestehen möchte, daß es mit ihrem Kern nicht
mehr so weit her ist, bzw. sich nachwievor gerne in der Gewißheit wiegt Wir sind im wahren Christentum.
Da werden zum Teil haarsträubende Beschwörungen der Tradition vorgenommen mit archaischen Gesten, das
ist hier schon immer so gewesen und, ohne mit der Glaubensgewissenswimper zu zucken, werden obskure Elemente
(gerne z.B. Privatoffenbarungen, aber auch charismatisch getönte Heilungsgebete, etc.) in allergrößter
Selbstverständlichkeit mit der Objektivität gegenwärtiger Gemeinderealität gemischt, so daß sich
reine und klare Formen kaum finden. Allerdings muß eingestanden werden, daß nicht alle sich für den
außerordentlichen Ritus andienenden Jungpriester eine solche pastorale Reife besitzen, daß sie da geeignet
wirken könnten. Der emeritierte Bischof von Münster Reinhard Lettmann hat unter seinen ehemaligen Sekretären
geeignete ausgewählt, sie die Missa tridentina „lernen und üben“ lassen und dann als autorisierte Zelebranten
eingesetzt.
Montag, 21. Juli 2008 17:52
Andreas Wingenfeld: Ja, so ist es!
Aber was soll man jetzt tun? Wie soll es weitergehen?
Es wäre natürlich schön, wenn sich auch jüngere Diiözesanpriester freiwillig bereit erklären würden, in ihren eigenen Pfarreien im alten Ritus zu zelebrieren, wie dies in vielen anderen Diözesen der Fall ist. Aber in Fulda ist das offensichtlich besonders schwer …
Es wäre natürlich schön, wenn sich auch jüngere Diiözesanpriester freiwillig bereit erklären würden, in ihren eigenen Pfarreien im alten Ritus zu zelebrieren, wie dies in vielen anderen Diözesen der Fall ist. Aber in Fulda ist das offensichtlich besonders schwer …
Montag, 21. Juli 2008 17:21
adlimina: Correctio fraterna
Es geht ja nicht um eigentliche Werbung (Propaganda), sondern um eine würdig normale, normal würdige
Präsentation einer Selbstverständlichkeit, die dann ihre Überzeugungskraft schon durch sich selber
ganz von selbst ausstrahlen wird. Aber wie gesagt: da ist die Angst, die traditionell geprägten Gläubigen,
die jetzt noch die Gemeinden stützen, könnten dorthin abwandern und die gewohnten Sicherheiten zusammenbrechen
lassen, über deren Substanz man sich so recht keine Rechenschaft geben möchte.
Montag, 21. Juli 2008 17:00
Andreas Wingenfeld: St. Sturmius
Die Gläubigen, die nach St. Sturmius kommen, um die hl. Messe in der außerordentlichen Form zu feiern, werden in Fulda nach wie vor wie Schmuddelkinder behandelt. Das Ganze gehört eigentlich in die Stadtmitte (Dom oder Stadtpfarrkirche St. Blasius) und nicht an den Stadtrand. Auch sind die Zelebranten allesamt hochbetagt und teilweise schon recht gebrechlich. Das ist keine gute Werbung für den alten Ritus.
Montag, 21. Juli 2008 16:27
adlimina: Solange …
… diese Motu-Proprio-Möglichkeit in St. Sturmius (vom neuen Administrator der Pfarrei nicht gerade
mit Wohlwollen betrachtet) nur als Paktieren mit der VII-Sekte denunziert wird, kehrt kein Friede ein
und ist das Gärtnerei-Projekt weiter Traumziel. Vielleicht genügte erst ein Zeichen folgender Qualität:
Die Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe zieht in Prozession über den Frauenberg nach Horas,
wo der heilige Bonifatius die Horen (des Breviers) gebetet haben soll (und ganz sicher noch nicht die
„Messe aller Zeiten“ zelebriert, sondern den damaligen Stand der Liturgiegeschichte repräsentiert hat),
Bischof Algermissen trägt das Kreuz vorweg, und in der Horaser Pfarrkirche St. Bonifatius feiert unter
dem himmlischen Lächeln von Bischof Adalbert Endert (Erbauer und Pfarrer des Gotteshauses daselbst) der
große Vorsitzende Erzbischof Zollitsch den außerordentlichen Ritus der heiligen Messe. Aber ob das den
frommen Gerechten ausreicht???
Montag, 21. Juli 2008 12:40
Googler: Kleine Richtigstellung
Nur so zur Info: Für alle, die eine tridentinische Messe wünschen, die in voller einheit mit Rom praktiziert wird, gibt es ebendiese jeden Sonntag, 18.00 Uhr in St. Sturmius in Fulda. Die Messe wurde von St. Andreas dorthin verlegt, da dort die Möglichkeit zur Feier besser durch die örtl. Gegebenheiten geboten ist. Es gibt also keine trid. Messe mehr in St. Andreas. Warum also zu Piuslern gehen, wenn man ne richtige Messe vor der Haustür hat? Wer also zu den Piuslern geht sucht das Schisma (sic!). So und nicht anders.
Sonntag, 20. Juli 2008 20:54
adlimina: Eben dieses …!!!
Eine ganz entscheidende Aussage des Glaubensvaters:
Selbst er hat das erlitten und setzt diesen Schmerz höher an als die „Bosheit der ungläubigen Heiden“. Insofern hat Salus recht: Das Problem ist zunächst die Kirche für die Kirche selbst, erst dann kommt die böse Welt des Unglaubens, aus der uns oft mehr Aufrichtigkeit und Natürlichkeit begegnet.
Selbst er hat das erlitten und setzt diesen Schmerz höher an als die „Bosheit der ungläubigen Heiden“. Insofern hat Salus recht: Das Problem ist zunächst die Kirche für die Kirche selbst, erst dann kommt die böse Welt des Unglaubens, aus der uns oft mehr Aufrichtigkeit und Natürlichkeit begegnet.
Sonntag, 20. Juli 2008 20:36
Andreas Wingenfeld: Von Bonifatius lernen
Bemerkenswert sind Briefe des hl. Bonifatius an englische Äbtissinnen, denen er sein Herz ausschüttet.
Zum Beispiel in der Epistel 65:
„Allenthalben begegnen einem Kummer und Mühe, äußere Kämpfe und innere Ängste. Am ärgsten jedoch ist die Treulosigkeit falscher Brüder, welche die Bosheit der ungläubigen Heiden übertrifft“.
Bemerkenswerte Worte, die all jenen, die zu allen Zeiten um Orthodoxie ringen, vertraut sind und mit denen sie sich identifizieren können.
„Allenthalben begegnen einem Kummer und Mühe, äußere Kämpfe und innere Ängste. Am ärgsten jedoch ist die Treulosigkeit falscher Brüder, welche die Bosheit der ungläubigen Heiden übertrifft“.
Bemerkenswerte Worte, die all jenen, die zu allen Zeiten um Orthodoxie ringen, vertraut sind und mit denen sie sich identifizieren können.
Sonntag, 20. Juli 2008 18:41
adlimina: Ja ja ja …
… schon gut. Ziehe trotzdem schon mal den Kopf ein vor dem heiligen Zorn des Gerechten, der darüber
nicht lachen will. Überhaupt: Fulda und der Humor – auf allen Ebenen ein Thema eigener Güte … – wie
auch Fulda und der Heilige Geist.
Sonntag, 20. Juli 2008 18:10
Gunsenum: @adlimina Nun lach mal wieder!
Mein Beitrag war ironisch zu verstehen… deshalb auch das Icon:
Sonntag, 20. Juli 2008 15:26
adlimina: Erlaubnis von Gunsenum
Wenn Sie so ruhig und sicher das Rederecht gewähren, scheinen Sie in hohem Auftrag zu sprechen – und
die Donnerautorität von Salus sogar noch zu übersteigen.
Ihn kann ich in seiner subjektivistisch-existentialistischen Werte-Theorie wirklich nicht verstehen: er sollte – wie ich es tatsächlich schon getan habe – sich mal in einen realen Pius-Bruderschaft-Gottesdienst oder deren Katechese-Stunden setzen und auf sich wirken lassen, wie ausdrücklich einem da die Hölle als Möglichkeit vorgestellt wird, wenn man sich nicht den objektiven Normen unterwirft, die mit unerschütterlicher thomistischer Selbstgewißheit als DIE WAHRHEIT doziert werden. Ich weiß ja, worauf er hinaus will und was wohl ein schönes Ideal ist: der gute Mensch gibt sich das letztlich mit Gottes Weisung identische Gesetz selbst und wird nicht durch Überstülpen dadurch verfremdet. Es kann aber egomaner Wahn sein zu meinen, diese Deckungsgleichheit sei eine Gnade, die man nun einmal als Privileg empfangen habe. Von solchen Menschen sind andere schrecklich abhängig, weil sie in ihnen die verbindlichen Offenbarer zu entdecken meinen. Aber wir hinterfurzigen Kleinkarierten sind für ihn wahrscheinlich nicht satisfaktionsfähig. Der schmale Grat zwischen ausnehmender Intellligenz und abgründigem Wahnsinn scheint seine Lebensaufgabe zu sein.
Ihn kann ich in seiner subjektivistisch-existentialistischen Werte-Theorie wirklich nicht verstehen: er sollte – wie ich es tatsächlich schon getan habe – sich mal in einen realen Pius-Bruderschaft-Gottesdienst oder deren Katechese-Stunden setzen und auf sich wirken lassen, wie ausdrücklich einem da die Hölle als Möglichkeit vorgestellt wird, wenn man sich nicht den objektiven Normen unterwirft, die mit unerschütterlicher thomistischer Selbstgewißheit als DIE WAHRHEIT doziert werden. Ich weiß ja, worauf er hinaus will und was wohl ein schönes Ideal ist: der gute Mensch gibt sich das letztlich mit Gottes Weisung identische Gesetz selbst und wird nicht durch Überstülpen dadurch verfremdet. Es kann aber egomaner Wahn sein zu meinen, diese Deckungsgleichheit sei eine Gnade, die man nun einmal als Privileg empfangen habe. Von solchen Menschen sind andere schrecklich abhängig, weil sie in ihnen die verbindlichen Offenbarer zu entdecken meinen. Aber wir hinterfurzigen Kleinkarierten sind für ihn wahrscheinlich nicht satisfaktionsfähig. Der schmale Grat zwischen ausnehmender Intellligenz und abgründigem Wahnsinn scheint seine Lebensaufgabe zu sein.
Sonntag, 20. Juli 2008 10:32
Gunsenum: @adlimina Redet ruhig…
Ich gestatte zu plauschen
Samstag, 19. Juli 2008 23:50
Gotthard: @Libertas Ecclesiae
Nur weil Algermissen & Co. ihre Autorität missbrauchen,
kannst du bitte einmal diese ungeheuerliche Behauptung begründen?
kannst du bitte einmal diese ungeheuerliche Behauptung begründen?
Samstag, 19. Juli 2008 23:33
adlimina: Alle Welt schweige …
… in der Gegenwart des Herrn …
Samstag, 19. Juli 2008 17:59
Brandenburgis: Gunsenum, ich bin
ermahnt worden, Dich mit Samthandschuhen anzufassen. ICh werde mich einstweilen daran halten.
Samstag, 19. Juli 2008 17:52
Gunsenum: Mag sein.
Dennoch brauchen wir die Piuskirche in Horas nicht. Alte Messen werden an zwei Standorten in Fulda gelesen. Das reicht.
Samstag, 19. Juli 2008 17:41
Wolfgang H. Heil: Was hier im Moment von tapferen katholischen Streitern demonstriert wird ,
ist erschütternd !
So wird die Fuldaer Kirche immer katholischer !
Der Horaser Weg immer anziehender !
Darüber wird sich noch so manch Frommer wundern !
Am Michaelsberg ebenso wie in der Domdechanei.
Es gibt keine Trennung zwischen Menschen , die Gott ernsthaft suchen und Seinen Sohn im Heiligen Geist in Demut anbeten !
Alle Meinungen sind achtenswert , wenn sie aufrichtig sind !
Was hier im Moment prakiziert wird , sind Verdrehungen , Verdächtigungen , Beleidigungen !
Lügen und Unwahrheiten !
Mit dem scheinheiligen Hinweis , dass gerade dies nicht berabsichtigt sei !
„Entfernung aus der Seelsorge…“
Man wirft einen Stein ganz unbeabsichtigt , rein zufällig , ja fast über sich erschrocken ins Wasser…
Fast diabolische Dialektik !
Bewußt gezielte Verletzungen von Christ zu Christ während der Zeit , in der unser Heiliger Vater auf dem Weltjugentdtag in Sydney mit überwiegend jungen , suchenden Menschen um die Gaben des Heiligen Geistes bittet und Christus im Sakrament anbetet !
Ich bin nicht aus Zucker !
Ich bin weiß Gott kein Heiliger !
Und ich weiß darum !
Ich kann „austeilen“ und einstecken !
Streiten und bewußt provozieren !
Diese „Diskussion“ ist nicht mehr mein Niveau !
Regen Sie sich richtig auf !
Auf so viel niederträchtige Bosheit ist nur Schweigen möglich !
Der Deutsche meint , nur trübe Wasser können tief sein !
Mark Twain meint :
„Als Gott den Menschen erschuf , war ER bereits müde; das erklärt manches !
Mit Aalen im Grundschlamm kann man nicht „streiten !
So wird die Fuldaer Kirche immer katholischer !
Der Horaser Weg immer anziehender !
Darüber wird sich noch so manch Frommer wundern !
Am Michaelsberg ebenso wie in der Domdechanei.
Es gibt keine Trennung zwischen Menschen , die Gott ernsthaft suchen und Seinen Sohn im Heiligen Geist in Demut anbeten !
Alle Meinungen sind achtenswert , wenn sie aufrichtig sind !
Was hier im Moment prakiziert wird , sind Verdrehungen , Verdächtigungen , Beleidigungen !
Lügen und Unwahrheiten !
Mit dem scheinheiligen Hinweis , dass gerade dies nicht berabsichtigt sei !
„Entfernung aus der Seelsorge…“
Man wirft einen Stein ganz unbeabsichtigt , rein zufällig , ja fast über sich erschrocken ins Wasser…
Fast diabolische Dialektik !
Bewußt gezielte Verletzungen von Christ zu Christ während der Zeit , in der unser Heiliger Vater auf dem Weltjugentdtag in Sydney mit überwiegend jungen , suchenden Menschen um die Gaben des Heiligen Geistes bittet und Christus im Sakrament anbetet !
Ich bin nicht aus Zucker !
Ich bin weiß Gott kein Heiliger !
Und ich weiß darum !
Ich kann „austeilen“ und einstecken !
Streiten und bewußt provozieren !
Diese „Diskussion“ ist nicht mehr mein Niveau !
Regen Sie sich richtig auf !
Auf so viel niederträchtige Bosheit ist nur Schweigen möglich !
Der Deutsche meint , nur trübe Wasser können tief sein !
Mark Twain meint :
„Als Gott den Menschen erschuf , war ER bereits müde; das erklärt manches !
Mit Aalen im Grundschlamm kann man nicht „streiten !
Samstag, 19. Juli 2008 16:10
Libertas Ecclesiae: Abusus non tollit usum
Das gilt auch für den recht verstandenen Gehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Nur weil Algermissen & Co. ihre Autorität missbrauchen, heißt das noch lange nicht, dass wir vom objektiv Guten befreit sind und uns die göttlichen Gebote nach eigenem Gusto zurechtlegen dürfen.
Samstag, 19. Juli 2008 15:39
adlimina: Und Sie …
… werter Kämpfer für den sich Gottes Willen frei unterwerfenden Christenmenschen nutzen die Angst
und Hilflosigkeit von Seelen nicht aus, indem Sie Ihre so begründete Autorität über alle und alles
setzen und die entlastende, befreiende, gerechte Autorität objektiver Normen dadurch ersetzen?! Jedenfalls
würde diese Doktrin auf keinen Fall in einer möglicherweise eröffneten Lefebvre-Kirche gepredigt und
wird der Papst den Jugendlichen in Sydney keine solche Maxime mit auf den Weg geben – Gott sei Dank.
Samstag, 19. Juli 2008 15:09
Brandenburgis: Sie sind ja irre!
–-------------
Samstag, 19. Juli 2008 15:03
Wolfgang H. Heil: Brandenburgis :Irrationale Autorität
hat ihren Ursprung stets in der Macht über Menschen !
Sie will herrschen und befehlen !
Sie will blinden Gehorsam in der Eitelkeit ihrer Arroganz !
Sie ist Potestas , die die Angst und Hilflosigkeit des Menschen ausnutzt !
Sie ist Macht auf der einen , Furcht auf der anderen Seite !
So sind nun einmal die Stützen irrationaler Autorität !
Kritik an dieser Art von Autorität ist nicht erwünscht , sondern ausdrücklich verboten !
Rationale Autorität beruht auf der Gleichheit desjenigen , der die Autorität besitzt und dessen , der sich ihr zu unterstellen hat!
Irrationale Autorität beruht ihrer Natur nach auf Ungleichheit !
Und das heißt gleichzeitig , auf einem Wertunterschied !
Vor Gott sind aber alle Menschen gleichwertig !
Gott ist immer größer als unsere Erwartungen !
Nachzudenken über Strukturen einer autoritären Kirche als eine fast magische Kraft , deren Entscheidungen nicht in Frage gestellt werden dürfen ?
Die Menschen reagieren lautlos !
Wer ist „die Kirche“?
„Corpus Christi mysticum“!
Autorität als Potestas beantwortet die Frage nach Gut und Böse vom Standpunkt der Interessen der Autorität und nicht nach den Interessen und Fragen des einzelnen Menschen !
„Anathema sit“!
Barmherzigkeit ?
Peinlich und typisch Ihre Imperative !
Wenn Sie wüßten !
Ich freue mich an und über die Katholizität der Menschen mit unserem Papst in Sydney !
Ich stelle das Recht angemaßter Autorität und ihre Entscheidungen in Frage !
Ich unterwerfe mich allein Gottes Gebote und Seinem Willen
Sie will herrschen und befehlen !
Sie will blinden Gehorsam in der Eitelkeit ihrer Arroganz !
Sie ist Potestas , die die Angst und Hilflosigkeit des Menschen ausnutzt !
Sie ist Macht auf der einen , Furcht auf der anderen Seite !
So sind nun einmal die Stützen irrationaler Autorität !
Kritik an dieser Art von Autorität ist nicht erwünscht , sondern ausdrücklich verboten !
Rationale Autorität beruht auf der Gleichheit desjenigen , der die Autorität besitzt und dessen , der sich ihr zu unterstellen hat!
Irrationale Autorität beruht ihrer Natur nach auf Ungleichheit !
Und das heißt gleichzeitig , auf einem Wertunterschied !
Vor Gott sind aber alle Menschen gleichwertig !
Gott ist immer größer als unsere Erwartungen !
Nachzudenken über Strukturen einer autoritären Kirche als eine fast magische Kraft , deren Entscheidungen nicht in Frage gestellt werden dürfen ?
Die Menschen reagieren lautlos !
Wer ist „die Kirche“?
„Corpus Christi mysticum“!
Autorität als Potestas beantwortet die Frage nach Gut und Böse vom Standpunkt der Interessen der Autorität und nicht nach den Interessen und Fragen des einzelnen Menschen !
„Anathema sit“!
Barmherzigkeit ?
Peinlich und typisch Ihre Imperative !
Wenn Sie wüßten !
Ich freue mich an und über die Katholizität der Menschen mit unserem Papst in Sydney !
Ich stelle das Recht angemaßter Autorität und ihre Entscheidungen in Frage !
Ich unterwerfe mich allein Gottes Gebote und Seinem Willen
Samstag, 19. Juli 2008 13:54
Brandenburgis: @Gnagflow
Ja, ews gibt objektive Norman der Lebensführung. Die Kirche legt sie vor und sie sind allein aus diesem
Grunde bindend. Sie haben sich aber auch in der Praxis 100millionenfach bewährt.
Die Autorität der Kirche ist von Gott und braucht nicht auf weitere Prinzipien zurückgeführt werden. Auch der Mensch ist nicht an sich Prinzip der Ethik, seine Platz innerhalb ethischer Verantwortklichkeit hat das Evanglium geschaffen und geschützt.
Insoferne gibt es auch keine „Verwirrung, was/wer Autorität ist.“ Diese Fragen sind gottlob beantwortet und bedürfen gerade Ihrer geistigen Anstrengung überhaupt nicht. Gehen Sie hinaus und folgen Sie Gottes Anordnungen, dann zeigen Sie ethische Kompetenz. Ihre Ratio kann dabei durchaus hilfreich sein.
Die Autorität der Kirche ist von Gott und braucht nicht auf weitere Prinzipien zurückgeführt werden. Auch der Mensch ist nicht an sich Prinzip der Ethik, seine Platz innerhalb ethischer Verantwortklichkeit hat das Evanglium geschaffen und geschützt.
Insoferne gibt es auch keine „Verwirrung, was/wer Autorität ist.“ Diese Fragen sind gottlob beantwortet und bedürfen gerade Ihrer geistigen Anstrengung überhaupt nicht. Gehen Sie hinaus und folgen Sie Gottes Anordnungen, dann zeigen Sie ethische Kompetenz. Ihre Ratio kann dabei durchaus hilfreich sein.
Samstag, 19. Juli 2008 13:22
Wolfgang H. Heil: ER gebe uns ein fröhlich Herz ! Erfrische Geist und Sinn !
Ich weiß:
„Vor einem Schelm nimm Dich in Acht !
Vor einem frommen hab doppelt Wacht“!
Gibt es objektiv gültige Normen der Lebensführung ?
Welche Kriterien gelten für derartige Normen ?
Die Art der Kriterien hängt vom Typus des ethischen oder religiösen Systems ab , nach derern Normen wir fragen !
In einer autoritären Ethik bestimmt eine Autorität , was für den Menschen gut zu sein hat; sie stellt Gesetze und Normen der Lebensführung auf !
Viele Beiträge in dieser „Unserer“ Untersuchung sind von erschreckender Intoleranz und autoritärem Gehabe , dass es einem Angst und Bange wird !
Für mich ist sich der Mensch in Verantwortung vor Gott und seinen MItmenschen Ursache , Gestalter und Gegenstand der Norm !
Ich brauche keine Quacksalber für meine Lebensführung !
Es herrscht eine völlige Verwirrung , was/wer Autorität ist!
Es gibt nicht nur die Alternative zwischen der bischöflichen , sprich diktatorischer , irrationaler Autorität und dem Fehlen jeglicher Autorität !
In der autoritären Ethik und Religion bestimmt eine Autorität , was für den Menschen erlaubt und gut ist !
Da liqudiert man halt schnell Priester , die sich ihre Verantwortung nicht nehmen lassen !
In „meiner“ Autorität gibt sich der Mensch seine Normen selbst , indem er auf die Stimme Gottes hört und sich dieser Stimme aus eigenem Willen unterwirft !
Die eigentliche Frage : von welcher Art ist die Autorität ?
Meinen wir rationale oder irrationale Autorität ?
Rationale Autorität hat ihren Ursprung in KOMPETENZ …
„Vor einem Schelm nimm Dich in Acht !
Vor einem frommen hab doppelt Wacht“!
Gibt es objektiv gültige Normen der Lebensführung ?
Welche Kriterien gelten für derartige Normen ?
Die Art der Kriterien hängt vom Typus des ethischen oder religiösen Systems ab , nach derern Normen wir fragen !
In einer autoritären Ethik bestimmt eine Autorität , was für den Menschen gut zu sein hat; sie stellt Gesetze und Normen der Lebensführung auf !
Viele Beiträge in dieser „Unserer“ Untersuchung sind von erschreckender Intoleranz und autoritärem Gehabe , dass es einem Angst und Bange wird !
Für mich ist sich der Mensch in Verantwortung vor Gott und seinen MItmenschen Ursache , Gestalter und Gegenstand der Norm !
Ich brauche keine Quacksalber für meine Lebensführung !
Es herrscht eine völlige Verwirrung , was/wer Autorität ist!
Es gibt nicht nur die Alternative zwischen der bischöflichen , sprich diktatorischer , irrationaler Autorität und dem Fehlen jeglicher Autorität !
In der autoritären Ethik und Religion bestimmt eine Autorität , was für den Menschen erlaubt und gut ist !
Da liqudiert man halt schnell Priester , die sich ihre Verantwortung nicht nehmen lassen !
In „meiner“ Autorität gibt sich der Mensch seine Normen selbst , indem er auf die Stimme Gottes hört und sich dieser Stimme aus eigenem Willen unterwirft !
Die eigentliche Frage : von welcher Art ist die Autorität ?
Meinen wir rationale oder irrationale Autorität ?
Rationale Autorität hat ihren Ursprung in KOMPETENZ …
Samstag, 19. Juli 2008 09:00
adlimina: Objektivität – Realität – Wahrheit – Urteilskraft
Wer in einer bestimmten Weise präsent ist, versteht den Eindruck einer unfehlbaren, unverbrüchlichen,
unabweisbaren Objektivität und Realität zu erwecken, so daß es gar keine andere Wahrheit mehr zu geben
scheint und das Urteil richtig und gut sein muß, das mit Macht vorgestragen wird. Ich-schwache Menschen,
die am Lebensweg einer so gearteten Person stehen, sind dann geneigt, das unbedingt anzunehmen und jede
kritische Anfrage als böswilligen Angriff auf die verehrte Persönllichkeit zu verstehen, an deren Kraft
man sich aufrichtet und weidet und in deren Auftreten man sich unterbringt und vertreten versteht. In
diesen Zusammenhängen kann Schwerwiegendstes geschehen, ohne daß es den Beteiligten nur annähernd zu
Bewußtsein kommt – zumal wenn es sich im religiösen Bereich ereignet. Doch der liebe Gott schreibt eben
auf den berühmten krummen Zeilen gerade …
Freitag, 18. Juli 2008 18:41
Gunsenum: @gnagflow Langsam, langsam…
Bitte, es richtet hier doch iemand persönliche Angriffe gegen Sie. Das ist weder mein Interesse, noch
das Gotthards. Ihr Ärger ist verständlich, aber wir stehen alle in einer Außernperspektive dazu. Und
können weder verifizieren noch falsifizieren. Und da Sie, berechtigterweise, sehr emotional bei der Sache
sind, können wir es erst recht nicht beurteilen. Es steht uns auch gar nicht zu. Mir zumindest nicht.
Mantra: Die Piuskirche am Horaser Weg ist überflüssig wie ein kropf. Sollen Sie doch Blumen verkaufen!
Mantra: Die Piuskirche am Horaser Weg ist überflüssig wie ein kropf. Sollen Sie doch Blumen verkaufen!
Freitag, 18. Juli 2008 14:13
Wolfgang H. Heil: Gotthard ! Mistkäfer haben eine einzige Berufung :
Mistkäfer haben eine einzige Berufung :
Gestank und Scheiße zu suchen , um darin zu wühlen !
So entsteht ihr Wohlbefinden , ihr Rausch !
Ihre Befriedigung !
Es gibt viele Menschen , die eher einem Mistkäfer als einem mitfühlenden Mitmenschen ähneln…
Passen Sie gut auf sich auf !
Was verstehen Sie vom Leben ?
Von Prozessen ?
Von Konflikten ?
Ich spreche Ihnen das Recht ab , mir Lügen unterstellen zu wollen !
Sie haben keine Ahnung von der Wirklichkeit !
Übernehmen Sie sich also nicht !
Ich gehe davon aus , dass Sie Christ sind und schon mal gehört haben :
„Einer trage des anderen Last.“!
Ich wünsche Ihnen – und anderen greenhorns – für eine gute Entwicklung Ihres Lebens und Ihrer Persönlichkeit Konflikte , dass Ihnen Hören und Sehen vergehen !
Wenn Sie dann Hilfe brauchen ,suchen Sie sich einen Menschen , der vom Leben gezeichnet ist !
Einen Sünder , der etwas von Sünde und Gnade versteht !
Prominente finden Sie überall !
Das BGV ist mit ihnen überfüllt !
Monsignores , Moderatoren , Professoren , Doktores , Diplomtheologen …
Persönlichkeiten müssen Sie suchen !
Wo Sie die finden ?
Lesen Sie Graham Greene :
„Die Kraft und die Herrlichkeit.“
Ich brauche keine weiteren Beispiele gegen diesen glorreichen Bischof !
Er liefert sie selbst am laufenden Band !
Ich freue mich auf die neue Kapelle in der alten Gärtnerei am Horaser Weg !
Sie wird nachdenkliche Christen noch nachdenklicher machen !
Und Zyniker zum Beten zwingen !
Ich hoffe , dass sie tagsüber geöffnet ist
Gestank und Scheiße zu suchen , um darin zu wühlen !
So entsteht ihr Wohlbefinden , ihr Rausch !
Ihre Befriedigung !
Es gibt viele Menschen , die eher einem Mistkäfer als einem mitfühlenden Mitmenschen ähneln…
Passen Sie gut auf sich auf !
Was verstehen Sie vom Leben ?
Von Prozessen ?
Von Konflikten ?
Ich spreche Ihnen das Recht ab , mir Lügen unterstellen zu wollen !
Sie haben keine Ahnung von der Wirklichkeit !
Übernehmen Sie sich also nicht !
Ich gehe davon aus , dass Sie Christ sind und schon mal gehört haben :
„Einer trage des anderen Last.“!
Ich wünsche Ihnen – und anderen greenhorns – für eine gute Entwicklung Ihres Lebens und Ihrer Persönlichkeit Konflikte , dass Ihnen Hören und Sehen vergehen !
Wenn Sie dann Hilfe brauchen ,suchen Sie sich einen Menschen , der vom Leben gezeichnet ist !
Einen Sünder , der etwas von Sünde und Gnade versteht !
Prominente finden Sie überall !
Das BGV ist mit ihnen überfüllt !
Monsignores , Moderatoren , Professoren , Doktores , Diplomtheologen …
Persönlichkeiten müssen Sie suchen !
Wo Sie die finden ?
Lesen Sie Graham Greene :
„Die Kraft und die Herrlichkeit.“
Ich brauche keine weiteren Beispiele gegen diesen glorreichen Bischof !
Er liefert sie selbst am laufenden Band !
Ich freue mich auf die neue Kapelle in der alten Gärtnerei am Horaser Weg !
Sie wird nachdenkliche Christen noch nachdenklicher machen !
Und Zyniker zum Beten zwingen !
Ich hoffe , dass sie tagsüber geöffnet ist
Freitag, 18. Juli 2008 11:14
Gunsenum: Zurück zum Thema:
Brauchen wir eine Kapelle in der alten Gärtnerei? Mitnichten gar! Gibt doch ne alte Messe in Fulda…an zwei Orten, wenn ich mich nicht täusche (St. Andreas und dann da in Kohlhaus.).
Donnerstag, 17. Juli 2008 22:43
adlimina: Neue Wendung
Woher diese plötzliche harde Einwendung und Einschaltung gottlicher Aufsicht und Beobachtung? Wissen
Sie mehr in der Angelegenheit? Vertreten Sie die andere Seite?
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:54
Gotthard: Entfernung aus dem Pfarrdienst
deine Darstellung zur Entfernung aus dem Pfarrdienst mag stimmen oder auch nicht.
Diese wenigen Zeilen deiner einseitigen Darstellung sagen nichts, aber gar nichts aus. Sie scheinen mir ein minimaler Aspekt eines langen Prozesses gewesen zu sein.
Als Beispiele gegen den Fuldaer Bischof sind sie absolut nichtssagend.
Diese wenigen Zeilen deiner einseitigen Darstellung sagen nichts, aber gar nichts aus. Sie scheinen mir ein minimaler Aspekt eines langen Prozesses gewesen zu sein.
Als Beispiele gegen den Fuldaer Bischof sind sie absolut nichtssagend.
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:27
Wolfgang H. Heil: Schlußendlich…
Was denkt ein kritischer Geist , nicht katholisch , über den hier praktizierten Stil von Christ zu
Christ ?
Lieblos ,ohne Intelligenz , ohne Offenheit , ohne Wohlwollen ,ohne Barmherzigkeit, ohne Verständnis !
Dafür mit Zynismus !
Versucht nicht jeder von uns, in der Nachfolge Christi zu leben?
Ich überlege seit Algermissen, ob die katholische Kirche meine Kirche bleiben kann !
Noch ein Wort zu meiner Entfernung aus dem Pfarrdienst…
Wenn ich zu dieser hinterfurzigen , kriminellen Attacke Stellung – Einbruch in meine Privatwohnung mit Entwendung von Briefen , die niemanden etwas angehen – beziehen würde , käme so mancher Scheinheilige in arge Bedrängnis !
Auch Seine Exzellenz Allgermissen und sein damaliger Personalchef Kapp!
Eingeladen ins Palais zum Geapräch gab es kein Gespräch ; keine „Anklage“ ,keine Möglichkeit , die Wahrheit zu klären ,keine Möglichkeit der „Verteidigung“ !
Inquisition in Vollendung !
20 Minuten dauerte der „Prozess“ in einer Arroganz ohnegleichen !
Dann stand ich draußen vor der Tür !
Ohne jede Perspektive !
Ich habe keine Angst vor Konflikten , versuche aber , gerecht zu bleiben !
Vermag Ursache und Wirkung auseinander zu halten !
Der Fürst des Michaelberges ist nicht Algermissen!
Der echte Erzengel wird Arm in Arm mit den neuen Brüdern gehen !
Die Erzengel am und um den Dom sind eitel und flügellahm geworden !
Narzißten !
Sie sind abgestürzt , in ihrer Eitelkeit ertrunken!
Tot !
Der Horaser Weg wird neue Akzente setzen!
Ich freue mich auf si…
Christ ?
Lieblos ,ohne Intelligenz , ohne Offenheit , ohne Wohlwollen ,ohne Barmherzigkeit, ohne Verständnis !
Dafür mit Zynismus !
Versucht nicht jeder von uns, in der Nachfolge Christi zu leben?
Ich überlege seit Algermissen, ob die katholische Kirche meine Kirche bleiben kann !
Noch ein Wort zu meiner Entfernung aus dem Pfarrdienst…
Wenn ich zu dieser hinterfurzigen , kriminellen Attacke Stellung – Einbruch in meine Privatwohnung mit Entwendung von Briefen , die niemanden etwas angehen – beziehen würde , käme so mancher Scheinheilige in arge Bedrängnis !
Auch Seine Exzellenz Allgermissen und sein damaliger Personalchef Kapp!
Eingeladen ins Palais zum Geapräch gab es kein Gespräch ; keine „Anklage“ ,keine Möglichkeit , die Wahrheit zu klären ,keine Möglichkeit der „Verteidigung“ !
Inquisition in Vollendung !
20 Minuten dauerte der „Prozess“ in einer Arroganz ohnegleichen !
Dann stand ich draußen vor der Tür !
Ohne jede Perspektive !
Ich habe keine Angst vor Konflikten , versuche aber , gerecht zu bleiben !
Vermag Ursache und Wirkung auseinander zu halten !
Der Fürst des Michaelberges ist nicht Algermissen!
Der echte Erzengel wird Arm in Arm mit den neuen Brüdern gehen !
Die Erzengel am und um den Dom sind eitel und flügellahm geworden !
Narzißten !
Sie sind abgestürzt , in ihrer Eitelkeit ertrunken!
Tot !
Der Horaser Weg wird neue Akzente setzen!
Ich freue mich auf si…
Donnerstag, 17. Juli 2008 17:18
adlimina: Schlußendlich …
… der Sieg der Ritterlichkeit.
Gemeinsam bleiben wir gespannt, wie der Fürst des Michaelsberges mit den Erzengelscharen am Horaser Weg fertig wird, die am Ende jeder heiligen Messe ja das altehrwürdige Gebet zum heiligen Erzengel Michael rezitieren. Auf welche Seite wird sich der Gottesstreiter schlagen? Er wird auch dem neuen Dompfarrer zur Seite stehen, der auf dem Michaelsberg Dienst getan hat – und noch liefert die Gärtnerei Budach Blumenschmuck in den Dom.
Gemeinsam bleiben wir gespannt, wie der Fürst des Michaelsberges mit den Erzengelscharen am Horaser Weg fertig wird, die am Ende jeder heiligen Messe ja das altehrwürdige Gebet zum heiligen Erzengel Michael rezitieren. Auf welche Seite wird sich der Gottesstreiter schlagen? Er wird auch dem neuen Dompfarrer zur Seite stehen, der auf dem Michaelsberg Dienst getan hat – und noch liefert die Gärtnerei Budach Blumenschmuck in den Dom.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:53
Wolfgang H. Heil: Wolfgang Heil : Verletzen kann nur , wer trifft.
Wer dich verkennt , zielt ins Leere!
Ich habe mir keine Mühe gegeben , zu verheimlichen , wer ich bin !
Ich bin gewohnt , mit offenem Visier zu kämpfen !
Die Outer !
Sind Menschen , „die die Nase nur deshalb so hoch tragen , weil ihnen das Wasser bis dorthin steht.“
„Im Leben ist es wie auf einem Maskenball:Nehmen alle die Masken ab , hört die Fröhlichkeit auf.“
Suscipiat : nehmen Sie Ihre Maske ab !
Mal sehen , was sich dann zeigt !
Wer ist mir völig egal !
Verstanden ?
Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit !
Vielleicht ist jemand bereit , Ihnen den Unterschied zwischen Qualität und Quantität klar zu machen !
Was meine Entfernung aus dem Pfarrdienst angeht :
Ich bin ganz heiter , dem lieben Gott aufrecht begegnen zu können !
Das allein ist wichtig für mich !
Im übrigen :
Ich wäre vor jedem Gericht rehabilitiert worden !
Auch vor dem kirchlichen !
Aber so , wie es ist , ist es gut !
Das Sein bestimmt das Bewußtsein !
Es gibt viele Dinge , die man mir erklären muß! Und wie ich schon in der Schule gemerkt habe , gab es nie eine Garantie , dass ich sie dann auch verstand !
„Ich gebe Sie denen , die auf Sie warten und deren Beute Sie sein werden.“
Aus „Die Sonne Satans“ , Bernanos
„Same procedure as every year ,Gunsenum „!
Vale !
Ende des Gejammere !
Ich habe mir keine Mühe gegeben , zu verheimlichen , wer ich bin !
Ich bin gewohnt , mit offenem Visier zu kämpfen !
Die Outer !
Sind Menschen , „die die Nase nur deshalb so hoch tragen , weil ihnen das Wasser bis dorthin steht.“
„Im Leben ist es wie auf einem Maskenball:Nehmen alle die Masken ab , hört die Fröhlichkeit auf.“
Suscipiat : nehmen Sie Ihre Maske ab !
Mal sehen , was sich dann zeigt !
Wer ist mir völig egal !
Verstanden ?
Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit !
Vielleicht ist jemand bereit , Ihnen den Unterschied zwischen Qualität und Quantität klar zu machen !
Was meine Entfernung aus dem Pfarrdienst angeht :
Ich bin ganz heiter , dem lieben Gott aufrecht begegnen zu können !
Das allein ist wichtig für mich !
Im übrigen :
Ich wäre vor jedem Gericht rehabilitiert worden !
Auch vor dem kirchlichen !
Aber so , wie es ist , ist es gut !
Das Sein bestimmt das Bewußtsein !
Es gibt viele Dinge , die man mir erklären muß! Und wie ich schon in der Schule gemerkt habe , gab es nie eine Garantie , dass ich sie dann auch verstand !
„Ich gebe Sie denen , die auf Sie warten und deren Beute Sie sein werden.“
Aus „Die Sonne Satans“ , Bernanos
„Same procedure as every year ,Gunsenum „!
Vale !
Ende des Gejammere !
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:29
Gunsenum: @gnagflow Moment mal!
Bevor wir uns nun mißverstehen: ich habe kein Interesse an einem persönlichen Zwist, nichts läge mir
ferner. und daß du wohl mehr oder weniger schön aus dem Pfarrdienst entfernt wurdest, bedauere ich.
ich kann mich dazu aber nicht äußern, und hatte es auch nicht intendiert, da ich weder in Sachkenntis
noch in der Notwendigkeit stehe, mich zu äußern.
Knackpunkt, umd as ganze wieder auf den Boden dr sachlichkeit zurückzuholen, sind unsere konträren Ansichten bzgl.der Notwendigkeit einer Piuskirche in Fulda. hier vertreten wir konträre Ansichten. Die debatte artete dann hier in Anschuldigungen bzgl.Arroganz aus. Mein kritikpunkt hier, war das wirklich kindische Verhalten, sich über Namen,resp. Herkunft zu belustigen. Und als Akademiker und bodenständiger Mensch wirst Du mir wohl rechtgeben, daß sowas albern ist. ebenso, wie die Pöbeleien und Beleidigungen im übertriebenen Maße hier. Nicht mehr, nicht weniger als die genannten Punkte jucken mich hier. Deine Person, Dein Wirken oder Vita zu kritisieren, daß war weder Ziel noch Intention.
Was den Namen betrifft: als Fuldaer gehört wenig Phantasie dazu, aus dem Nick, auf einen verwandten Namen zu schließen (Heil ist halt ein typisch Fuldaer Name, Schnüffelei sollte das nicht sein. Sorry, wenns so rüberkam!).
schlußendlich Respekt vor Deiner Offenheit!
vale!
Knackpunkt, umd as ganze wieder auf den Boden dr sachlichkeit zurückzuholen, sind unsere konträren Ansichten bzgl.der Notwendigkeit einer Piuskirche in Fulda. hier vertreten wir konträre Ansichten. Die debatte artete dann hier in Anschuldigungen bzgl.Arroganz aus. Mein kritikpunkt hier, war das wirklich kindische Verhalten, sich über Namen,resp. Herkunft zu belustigen. Und als Akademiker und bodenständiger Mensch wirst Du mir wohl rechtgeben, daß sowas albern ist. ebenso, wie die Pöbeleien und Beleidigungen im übertriebenen Maße hier. Nicht mehr, nicht weniger als die genannten Punkte jucken mich hier. Deine Person, Dein Wirken oder Vita zu kritisieren, daß war weder Ziel noch Intention.
Was den Namen betrifft: als Fuldaer gehört wenig Phantasie dazu, aus dem Nick, auf einen verwandten Namen zu schließen (Heil ist halt ein typisch Fuldaer Name, Schnüffelei sollte das nicht sein. Sorry, wenns so rüberkam!).
schlußendlich Respekt vor Deiner Offenheit!
vale!
Donnerstag, 17. Juli 2008 07:28
adlimina: Lanze für Salus
Immerhin: wir andern alle geben unsere Namen feige nicht preis, oder lassen uns genüsslich „vermuten“,
er steht zu Wort und Person, nachdem ein anderer ihn geoutet und benamt hat. Das schafft nicht jeder.
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:43
Suscipiat †: Ausgerechnet!
Aber ausgerechnet hetz.net sich selbst als Plattform für mitleidheischendes Gejammere geben, wie passt das denn zur deklarierten „Solidarität mit meiner Kirche“??? Das verstehe, wer will! Im übrigen zeigt doch allein schon die unterschiedliche Quantität unsrer Beiträge – wenns technisch ginge, wären Ihre ja noch länger – , wer hier wem etwas aufschwätzen will! Glaubwürdigkeit sieht anders aus! Da nützt es auch nichts, wenn man mit vielen Worten um den Brei herumredet!
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:58
adlimina: Bitte, halt!
Sonst gehen die Pius-Brüder noch woanders hin!
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:53
Wolfgang H. Heil: Suscipiat
Sie sind der große Psychloge mit dem geistigen Tiefenblick , der den Menschen die Augen für die Verbohrtheit
und Verbittertheit eines EX – Militärpfarrers öffnet !
Lüsterne Ohren und schwatzende Zungen sind dem Herrn ein Greuel !
Ich brauche Ihre guten Ratschläge nicht !
Machen Sie sich vielmehr Sorge um den Weg , den Sie gehen oder zu gehen beabsichtigen !Damit sind Sie ausgelastet !
Ich habe allen Dreckschleudern schon mehrmals
gesagt , dass ich meine Vergangenheit als von mir „verschuldet“ anerkenne !
Ich stehe zu ihr !
Aufrecht und stolz !
Ich würde mit keinem Menschen tauschen…
Ich sitze nicht vor Gericht mit der bekannten einseitigen klerikalen Besetzung , das zur objektiven Wahrheitsfindung weder bereit noch fähig ist !
Was ich an Lüge , Verdrehungen , Raffinesse, Tarnen und Täuschen , Rufmord , Frechheiten und Unterstellungen von Priestern im gehobenen Stand erlebt habe , ließe Sie , suscipiat (!)- was mich angeht – , beschämt schweigen !
Nur aus Solidarität mit meine Kirche gehe ich mit diesen unbarmherzigen , unglublichen Attacken nicht an die Öffentlichkeit !
Das Interessante an den Außenseitern ist ihre Innenseite.
Ich habe niemals jemand für meine Sünden verantwortlich gemacht !
Ich brauche keinen Sündenbock !
Wenn ich aus dem gleichen Sumpf , wie Sie Ihre , meine Argumente schöpfen würde, kämen Sie mit Ihrem dümmlichen Geschwätz arg ins Schleudern !
Sprüche 30,12:
„Es ist eine Art , die sich rein dünkt und ist doch von ihrem Kot nicht gewaschen.“
Lüsterne Ohren und schwatzende Zungen sind dem Herrn ein Greuel !
Ich brauche Ihre guten Ratschläge nicht !
Machen Sie sich vielmehr Sorge um den Weg , den Sie gehen oder zu gehen beabsichtigen !Damit sind Sie ausgelastet !
Ich habe allen Dreckschleudern schon mehrmals
gesagt , dass ich meine Vergangenheit als von mir „verschuldet“ anerkenne !
Ich stehe zu ihr !
Aufrecht und stolz !
Ich würde mit keinem Menschen tauschen…
Ich sitze nicht vor Gericht mit der bekannten einseitigen klerikalen Besetzung , das zur objektiven Wahrheitsfindung weder bereit noch fähig ist !
Was ich an Lüge , Verdrehungen , Raffinesse, Tarnen und Täuschen , Rufmord , Frechheiten und Unterstellungen von Priestern im gehobenen Stand erlebt habe , ließe Sie , suscipiat (!)- was mich angeht – , beschämt schweigen !
Nur aus Solidarität mit meine Kirche gehe ich mit diesen unbarmherzigen , unglublichen Attacken nicht an die Öffentlichkeit !
Das Interessante an den Außenseitern ist ihre Innenseite.
Ich habe niemals jemand für meine Sünden verantwortlich gemacht !
Ich brauche keinen Sündenbock !
Wenn ich aus dem gleichen Sumpf , wie Sie Ihre , meine Argumente schöpfen würde, kämen Sie mit Ihrem dümmlichen Geschwätz arg ins Schleudern !
Sprüche 30,12:
„Es ist eine Art , die sich rein dünkt und ist doch von ihrem Kot nicht gewaschen.“
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:43
Suscipiat †: Seltsam!
Ex-Militärpfarrer Wolfgang Heil sollte sich schon gelegentlich mal fragen wie weit er selber zu seiner Situation beigetragen hat. Mit Verbittertheit und krueznetlerischer Verbohrtheit hilft er sich allerdings elsbt am wenigsten! Schon seltsam, welchen Weg er geht!
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:05
Wolfgang H. Heil: Gunsenum : Ihre Helligkeit will blenden
Ob ich „helle“ bin , isr kein Problem für mich !
Aber für andere ,die kath. Schnüffler , was mich sowohl anekelt als auch amüsiert !
Manchmal , wenn die Arroganz der Frommen zu frech wurde , habe ich sie in ihre Ecke getrieben und zugeschlagen , dass es nur so krachte !
So wird’s bleiben !
Ich bin demütig genug , die Helligkeit der Gunsenums und ähnlich „gelagerter“ Intelligenz anzuerkennen !
Gott hat das Schwache erwählt , um das Starke zu beschämen !
Ich amüsiere mich schon wieder !
Ich beobachte die Szene um mich herum aus Liebe zu meiner heiligen katholischen Kirche und zu meinem Bistum Fulda !
Mir blutet das Herz !
Schauspielerei liegt mir nicht !
Ich bin exakt 39 Jahre Katholischer Priester !
4 Jahre Kaplan !
Fast 10 Jahre Militärpfarrer !
Fast 10 Jahre in Niederzwehren/Kassel .
3 Jahre in Großenlüder !
10 Jahre in Bad Hersfeld ,wo ich wie ein Hund ohne Verfahren aus dem Amt getrieben wurde !
Schwatzende Zungen , lüsterne Ohren…
Ich war zum Gepräch ins Bischofhaus eingeladen , nach 22 Minuten stand ich draußen vor vor der Tür!
Ohne Gespräch !
Ende!
Die Faszination über meine Berufung ist genauso groß wie am 20. Juli 1969 , als mir Adolf die Hände auflegte únd mich armseligen Menschen zum Priester weihte !
Ich habe bis heute nicht begriffen , Priester sein zu dürfen
Ich war nicht wichtig , stand aber zu Verfügung !
Ich bin ein tiefgläubiger Priester !
Trotz allem !
Lesen Sie meine Homepage www.kath-pfr-heilwolf.de
Ich kann fest beißen…
Aufrecht und selbstbewußt
Aber für andere ,die kath. Schnüffler , was mich sowohl anekelt als auch amüsiert !
Manchmal , wenn die Arroganz der Frommen zu frech wurde , habe ich sie in ihre Ecke getrieben und zugeschlagen , dass es nur so krachte !
So wird’s bleiben !
Ich bin demütig genug , die Helligkeit der Gunsenums und ähnlich „gelagerter“ Intelligenz anzuerkennen !
Gott hat das Schwache erwählt , um das Starke zu beschämen !
Ich amüsiere mich schon wieder !
Ich beobachte die Szene um mich herum aus Liebe zu meiner heiligen katholischen Kirche und zu meinem Bistum Fulda !
Mir blutet das Herz !
Schauspielerei liegt mir nicht !
Ich bin exakt 39 Jahre Katholischer Priester !
4 Jahre Kaplan !
Fast 10 Jahre Militärpfarrer !
Fast 10 Jahre in Niederzwehren/Kassel .
3 Jahre in Großenlüder !
10 Jahre in Bad Hersfeld ,wo ich wie ein Hund ohne Verfahren aus dem Amt getrieben wurde !
Schwatzende Zungen , lüsterne Ohren…
Ich war zum Gepräch ins Bischofhaus eingeladen , nach 22 Minuten stand ich draußen vor vor der Tür!
Ohne Gespräch !
Ende!
Die Faszination über meine Berufung ist genauso groß wie am 20. Juli 1969 , als mir Adolf die Hände auflegte únd mich armseligen Menschen zum Priester weihte !
Ich habe bis heute nicht begriffen , Priester sein zu dürfen
Ich war nicht wichtig , stand aber zu Verfügung !
Ich bin ein tiefgläubiger Priester !
Trotz allem !
Lesen Sie meine Homepage www.kath-pfr-heilwolf.de
Ich kann fest beißen…
Aufrecht und selbstbewußt
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:38
Gunsenum: @wolfgang heil
Nicht ich rühme mich der übermäßigen Intelligenz, sondern stelle die der „Namensverzerrer“ in Abrede. So helle biste doc, daß Du es verstehst… oder gar nicht?!
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:24
adlimina: Und trotzdem …
… gültig geweiht und eingesetzt!
„Gnaggen“ wir an der vom Herrn der Geschichte uns aufgegebenen Nuss weiter, bis wir wieder in den „Flow“ des Heiligen Geistes geraten – zum Salus animarum (omnium! Fuldaer Domkapitel eingeschlossen … Früher nahmen Sie den Gewählten aus, der könne für das Ganze am wenigsten und sei eben auch nur der Tanzbär, den die Trachtengruppe auftreten läßt!). Einer trägt unter seinem Gewande immer noch den Dolch vom Vorabend des Pfingstfestes 2001 und darf sich von allen hofieren lassen, denen vor und denen nach Johannes Dyba. Der liebe Gott hat mit alledem etwas vor …
„Gnaggen“ wir an der vom Herrn der Geschichte uns aufgegebenen Nuss weiter, bis wir wieder in den „Flow“ des Heiligen Geistes geraten – zum Salus animarum (omnium! Fuldaer Domkapitel eingeschlossen … Früher nahmen Sie den Gewählten aus, der könne für das Ganze am wenigsten und sei eben auch nur der Tanzbär, den die Trachtengruppe auftreten läßt!). Einer trägt unter seinem Gewande immer noch den Dolch vom Vorabend des Pfingstfestes 2001 und darf sich von allen hofieren lassen, denen vor und denen nach Johannes Dyba. Der liebe Gott hat mit alledem etwas vor …
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:08
Wolfgang H. Heil: Der Ruck
Manchmal bedarfs eines radikalen Neuanfangs !
Dazu wiederum bedarf es klarer Erkenntnis !
Pfingstsequenz !
Der ganze Fuldaer Klüngel sollte zurücktreten !
Es gibt genug fast leer stehende Klöster , in denen sie zusammen oder getrennt ihren Lebensabend betend und büßend verbringen könnten !
Erzbischof Johannes Dyba , ein „großer“ Bischof , hat einen großen Fehler gemacht !
Er hätte Ludwig Schick zum Bischof weihen müssen mit dem Recht auf seine Nachfolge !
„So was“ gibt’s doch im Kirchenrecht !
Gruß an Schick
Der noch amtierende Bischof hat sich nicht nur bei der Suche und Ernennung eines eigenen Generalvikars falsch beraten lassen , sondern sein von Anfang an bis heute andauerndes , oft nur peinliches Auftreten mit unvorstellbaren , unqualifizierten Entscheidungen , aber auch seine gestelzte Sprache läßt vermuten , dass er weder wirkliche Freunde noch gute Berater haben kann !
Supervisoren und andere Speichellecker sind schlechte Ratgeber ; vor allem , wenn sie aus Hass und Rache und Eitelkeit und Ehrgeiz ihre Ratschläge anbringen !
Ein Bischof sollte die Unterscheidung der Geister nicht nur vom Hören und Sagen kennen…
Freunde sind – auch unbequeme – Menschen , die den Mut haben , ihren Freunden unverblümt die Meinung zu sagen !
Um ihnen in ihrer menschlichen Entwicklung weiter zu helfen !
Um Schaden von ihnen abzuwehren !
Und andere vor Schaden durch den eigenen Freund zu bewahren !
Dazu gehört Mut und Charakter !
Auch in der katholischen Kirche rar gewordene Tugende…
Dazu wiederum bedarf es klarer Erkenntnis !
Pfingstsequenz !
Der ganze Fuldaer Klüngel sollte zurücktreten !
Es gibt genug fast leer stehende Klöster , in denen sie zusammen oder getrennt ihren Lebensabend betend und büßend verbringen könnten !
Erzbischof Johannes Dyba , ein „großer“ Bischof , hat einen großen Fehler gemacht !
Er hätte Ludwig Schick zum Bischof weihen müssen mit dem Recht auf seine Nachfolge !
„So was“ gibt’s doch im Kirchenrecht !
Gruß an Schick
Der noch amtierende Bischof hat sich nicht nur bei der Suche und Ernennung eines eigenen Generalvikars falsch beraten lassen , sondern sein von Anfang an bis heute andauerndes , oft nur peinliches Auftreten mit unvorstellbaren , unqualifizierten Entscheidungen , aber auch seine gestelzte Sprache läßt vermuten , dass er weder wirkliche Freunde noch gute Berater haben kann !
Supervisoren und andere Speichellecker sind schlechte Ratgeber ; vor allem , wenn sie aus Hass und Rache und Eitelkeit und Ehrgeiz ihre Ratschläge anbringen !
Ein Bischof sollte die Unterscheidung der Geister nicht nur vom Hören und Sagen kennen…
Freunde sind – auch unbequeme – Menschen , die den Mut haben , ihren Freunden unverblümt die Meinung zu sagen !
Um ihnen in ihrer menschlichen Entwicklung weiter zu helfen !
Um Schaden von ihnen abzuwehren !
Und andere vor Schaden durch den eigenen Freund zu bewahren !
Dazu gehört Mut und Charakter !
Auch in der katholischen Kirche rar gewordene Tugende…
Mittwoch, 16. Juli 2008 15:20
adlimina: Ergänzende Erklärung des Bischofs …:
„Ich bin bei der Suche und Ernennung eines neuen (ersten „eigenen“) Generalvikars falsch beraten worden!“
Aber all das hilft allen Beteiligten wenig,
wenn es nicht einen erschütternden und wendenden Ruck gibt, der das Bistum an Haupt und Gliedern erneuert.
Dieser Tage (12.07.) war Ludwig Schick 10 Jahre Bischof, geweiht in Fulda (und irgendwie auch für Fulda) – und blickte darauf in Bamberg zurück.
Weiter hoffen und beten!
Aber all das hilft allen Beteiligten wenig,
wenn es nicht einen erschütternden und wendenden Ruck gibt, der das Bistum an Haupt und Gliedern erneuert.
Dieser Tage (12.07.) war Ludwig Schick 10 Jahre Bischof, geweiht in Fulda (und irgendwie auch für Fulda) – und blickte darauf in Bamberg zurück.
Weiter hoffen und beten!
Mittwoch, 16. Juli 2008 14:18
Wolfgang H. Heil: Der Liebe Gott weiß alles. Ginsenum weiß alles besser
Ginsenum ,Sie sind doch selber kreuz.netler !
Ihre verehrungswürdige Großmutter hätte Ihnen früh bewußt machen sollen , mit welch überragendem Intellekt Gott Sie ausgerüstet hat und wie Sie mit dieser Gnade hätten umgehen lernen müssen!
Ihre behauptete hohe Intelligenz ist schwammig und überheblich !
Sie wären der richtige GV an der Seite von Algermissen !
Der geschasste Alt – GV ist mit Sicherheit ein integrer Mensch und frommer Priester !
Lustig das Motiv Seiner Exzellenz Allgermissen , diesen Priester zum GV zu machen : Weil er , Schmidt , es nicht werden wollte!
Ob Schmidt jetzt „gehen“ wollte ?
Über die gnadenlose Personalpolitik des Bischofs kann man immer wieder nur staunen, wenn man noch staunen kann !
Mir sagte dieser Tage ein junger, unverdorbener Geistlicher:
„Mir ist’s völlig wurscht , wer GV oder Personalchef ist !
Mir ist’s sogar egal , wer Bischof ist !
Wegen mir auch das Rhön Schaf aus Wüstensachsen, das dem Bischof und seiner Mutti gehört !
In Rom war ja auch mal ein Pferd Kaiser !
Mit mir hat der Bischof bis heute kein persönliches Wort geprochen…“
Kann es eine ernüchternde , härtere Kritik an einem „Oberhirten“ geben ?
Kritiker sind diesem Bischof Brechmittel !
Schmidt – der große Katechet der Jugend ?
Bei seiner ihm eigenen Spiritualität ?
In diesen Zeiten ?
Ich habe ihn – Schmidt – auf der Amöneburg erlebt!
Als eingeengten Chefideologen und absolut naiven unsolidarischen „Mitbruder“!
„Hoffentlich wird es nicht so Schlimm , wie es ist.“
Karl Valenti…
Ihre verehrungswürdige Großmutter hätte Ihnen früh bewußt machen sollen , mit welch überragendem Intellekt Gott Sie ausgerüstet hat und wie Sie mit dieser Gnade hätten umgehen lernen müssen!
Ihre behauptete hohe Intelligenz ist schwammig und überheblich !
Sie wären der richtige GV an der Seite von Algermissen !
Der geschasste Alt – GV ist mit Sicherheit ein integrer Mensch und frommer Priester !
Lustig das Motiv Seiner Exzellenz Allgermissen , diesen Priester zum GV zu machen : Weil er , Schmidt , es nicht werden wollte!
Ob Schmidt jetzt „gehen“ wollte ?
Über die gnadenlose Personalpolitik des Bischofs kann man immer wieder nur staunen, wenn man noch staunen kann !
Mir sagte dieser Tage ein junger, unverdorbener Geistlicher:
„Mir ist’s völlig wurscht , wer GV oder Personalchef ist !
Mir ist’s sogar egal , wer Bischof ist !
Wegen mir auch das Rhön Schaf aus Wüstensachsen, das dem Bischof und seiner Mutti gehört !
In Rom war ja auch mal ein Pferd Kaiser !
Mit mir hat der Bischof bis heute kein persönliches Wort geprochen…“
Kann es eine ernüchternde , härtere Kritik an einem „Oberhirten“ geben ?
Kritiker sind diesem Bischof Brechmittel !
Schmidt – der große Katechet der Jugend ?
Bei seiner ihm eigenen Spiritualität ?
In diesen Zeiten ?
Ich habe ihn – Schmidt – auf der Amöneburg erlebt!
Als eingeengten Chefideologen und absolut naiven unsolidarischen „Mitbruder“!
„Hoffentlich wird es nicht so Schlimm , wie es ist.“
Karl Valenti…
Mittwoch, 16. Juli 2008 13:26
Suscipiat †: Lustig
Schon lustig die totale Selbstüberschätzung und Realitätsferne der Pius-Sektierer hier zu erleben! Lassen wir sie in ihren Träumen!
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:20
Gunsenum: @ aleph Wissense…
…es hat doch keine Wert sich über die geistige Unterbelichtung der kreuz.netler aufzuregen. das man
mit namen nicht spielt, daß brachte mir meine selige großmutter, eine würdige Dame, schon im Alter
von 3 Jahren bei. Es ist eben eine Frage des Intellekts ob man es im Erwachsenenalter, wie brandenburgensis
oder sozailkatholisch, oder oder oder, noch nötig hat, sich solchen Infantilitäten hinzugeben. Da wollne
wir uns gar nicht grämen!
Mein Mantra: Niemand will die Piusbrüder in Fulda. Es gibt dort schon genug Sekten und Frömmler! Geht zurück nach Frankreich, wo Lefebvre herkam. Besser noch: Ins Maghreb!
Mein Mantra: Niemand will die Piusbrüder in Fulda. Es gibt dort schon genug Sekten und Frömmler! Geht zurück nach Frankreich, wo Lefebvre herkam. Besser noch: Ins Maghreb!
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:27
Aleph: Brandenburgis
Es gehört eigentlich zur Kultur, dass man mit dem Namen anderer nicht herumspielt.
Warum erlauben Sie sich diese Spielchen und verkackeiern Gunsenum und alter Rheinländer, nur weil Sie die Herrschaften nicht mögen. Dasd ist sehr schäbig.
Was soll denn dieser Stil? Wenn man quer angeschossen wird, darf man ordentlich quer zurückschießen. Man sollte aber den Namen des Anzuschießenden nicht verunstalten.
Bestimmt kennen Sie das zweite Gebot…? Es ist auch auf Menschen anwendbar…
Warum erlauben Sie sich diese Spielchen und verkackeiern Gunsenum und alter Rheinländer, nur weil Sie die Herrschaften nicht mögen. Dasd ist sehr schäbig.
Was soll denn dieser Stil? Wenn man quer angeschossen wird, darf man ordentlich quer zurückschießen. Man sollte aber den Namen des Anzuschießenden nicht verunstalten.
Bestimmt kennen Sie das zweite Gebot…? Es ist auch auf Menschen anwendbar…
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:22
Brandenburgis: @Unreiner Altländer
Wolten Sie nicht endlich ihren verschmierten Sabbel halten????
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:20
alter Rheinländer: Hier nun die 200. Meinung
zum Streit um Algermissens Bart: Er hat keinen!
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:19
Brandenburgis: Der Gunsenum
ist bumsedumm.
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:17
Gunsenum: Ihre Logik ist beeindruckend…
…könnten sie es nicht in Erwägung ziehen, daß Msgr. PM Schmidt einfach in die Pfarrseelsorge zurückwill.
Ich kenne ihn recht gut; wenn Sie ihn erleben,wie er bis spätabends mit Jugendlichen der Pfarreien auf
den Domplatztreppen sitzt und völlig ungezwungen Katechesen hält… wenn ich seine Bemühungen sehe,
jede angefragte „Sonntagsvertretung“ wahrzunehmen… wenn man sein priesterliches Wirken in den Pfarrgemeinden
des Stadtdekanates sieht…dann kann ich doch gut und gerne glauben, daß es in aus freien Stücken in
die Seelsorge zurückzieht. Ein Verwaltungsmensch ist er sicher nicht…
Fest steht immer noch:
Die Piusbrüder können gerne eine Gärtnereifiliale betreiben. Aber nicht in Fulda. Und ihre Kirche, die brauchen wir hier nicht.
Fest steht immer noch:
Die Piusbrüder können gerne eine Gärtnereifiliale betreiben. Aber nicht in Fulda. Und ihre Kirche, die brauchen wir hier nicht.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:25
adlimina: Hören sollen sie und doch nicht verstehen!
RRR, Sie wissen genau, um was es geht und für uns gehen muß. Es ist für einen Christenmenschen, einen
Katholiken und einen Priester eine Schande anzugeben, es gebe nicht mehr Verantwortung als die im kanonischen
Recht beschriebene – das selber von sich sagt, es diene letztlich immer dem SALUS ANIMARUM als der SUPREMA
LEX. Ein neues Gebot gebe ich Euch …! Sie konnten auch aus meinen Postings nichts von Kirchenvolksbegehrensseligkeit
herauslesen – die Leute dort fangen auch langsam an zu ahnen, daß ihre Phantasien keine schöne neue
Kirche erschaffen.
Dienstag, 15. Juli 2008 19:49
RRR: @ adlimina
Eine rätselhafte Frage. Habe ich behauptet, dass das Kirchenrecht zum Himmel führt?
Ich habe nur festgestellt, dass es dem Domkapitel eine bestimmte Aufgabe zuweist, die das Domkapitel an niemanden delegieren, sondern nur in eigener Verantwortung wahrnehmen kann. Dazu ist eine Befragung von wem auch immer womöglich hilfreich, kann aber die Verantwortung des Domkapitels nicht ersetzen.
Die Domkapitulare können ihre Verantwortung nicht dadurch wahrnehmen, dass sie sie einfach an andere delegieren: den Nuntius, die Mehrheit der Befragten, kreuz.net, Marcel Lefrevel. Sie müssen SELBST entscheiden und sind dann auch dafür vor Gott und der Kirche und sich selbst verantwortlich.
Woraus haben Sie denn geschlossen, ich würde behaupten, das Kirchenrecht sei der einzige Weg zum Himmel? Ich habe meine Postings nochmal gelesen und nichts dergleichen darin gefunden.
Sind denn Ihrer Meinung nach Mehrheitsbeschlüsse oder Kirchenvolksbefragungen der Weg zum Himmel?
Ich habe nur festgestellt, dass es dem Domkapitel eine bestimmte Aufgabe zuweist, die das Domkapitel an niemanden delegieren, sondern nur in eigener Verantwortung wahrnehmen kann. Dazu ist eine Befragung von wem auch immer womöglich hilfreich, kann aber die Verantwortung des Domkapitels nicht ersetzen.
Die Domkapitulare können ihre Verantwortung nicht dadurch wahrnehmen, dass sie sie einfach an andere delegieren: den Nuntius, die Mehrheit der Befragten, kreuz.net, Marcel Lefrevel. Sie müssen SELBST entscheiden und sind dann auch dafür vor Gott und der Kirche und sich selbst verantwortlich.
Woraus haben Sie denn geschlossen, ich würde behaupten, das Kirchenrecht sei der einzige Weg zum Himmel? Ich habe meine Postings nochmal gelesen und nichts dergleichen darin gefunden.
Sind denn Ihrer Meinung nach Mehrheitsbeschlüsse oder Kirchenvolksbefragungen der Weg zum Himmel?
Dienstag, 15. Juli 2008 19:38
Andreas Wingenfeld: Sagte Algermissen damals nicht sinngemäß …
dass er Peter-Martin Schmidt gerade deshalb zum Generalvikar bestellt hat, weil er dies nicht werden wollte?
Es sei ein gutes Zeichen und ein Indiz für die Eignung, dass er dieses Amt nicht angestrebt habe. Das
klingt doch eigentlich sehr vernünftig. Aber jetzt, sechs Jahre später hat Algermissen mit Gerhard Stanke
gleichsam den Bock zum Gärtner gemacht.
Nach seinem Amtsantritt 2001 sprach Algermissen von einem 17-jährigen Reformstau in der Diözese Fulda, den es aufzuarbeiten gelte … ein unglaublicher Affront gegenüber seinem verstorbenen Vorgänger.
Aber was sich seit 2001 in Fulda alles angestaut hat, wird nun endlich Wut!
Nach seinem Amtsantritt 2001 sprach Algermissen von einem 17-jährigen Reformstau in der Diözese Fulda, den es aufzuarbeiten gelte … ein unglaublicher Affront gegenüber seinem verstorbenen Vorgänger.
Aber was sich seit 2001 in Fulda alles angestaut hat, wird nun endlich Wut!
Dienstag, 15. Juli 2008 19:01
Wolfgang H. Heil: Agere sequitur esse
Wenn es im Himmel nur einen einzigen Juristen gibt , der „dort“ etwas zu sagen hat ,will ich nicht dorthin
!
Das Kirchenrecht ,ihre großmauligen Vertreter und Interpreten haben mehr Menschen unglücklich gemacht , als alle Atheisten aller Zeiten zusammen !
Es ist keineswegs irrelevant , was seinerzeit mit Ludwig Schick angestellt wurde ! Die gleichen Schreibtischtäter sitzen noch immer in ihren Sesseln und bestimmen hinterfurzig über das Schicksal der Priester !
Ich brauche nicht viel Phantasie , um zu erkennen , dass der Wechsel im Amt des „alter ego“ von Peter-Martin Schmidt auf Gerhard Stanke dem ausgebooteten Generalvikar und neuen Dompfarrer weh tut !
Allerdings hatte ich seinerzeit auch gestaunt , dass Algermissen einen völlig unerfahrenen , vielleicht sogar naiven Priester zum GV machte!
Aber wer versteht schon Algermissen ?
Ich anerkenne das Amt des Bischofs ; nehme mir aber dass Recht , zwischen Amt und Person / Träger scharf zu unterscheiden !
Mit der „heiligen Verantwortung“ sollte man nicht kokettieren !
Wir alle werden uns in dieser Verantwortung vor
Gott verantworten müssen !
Gott durchschaut den Gauner ebenso wie den Scheinheiligen !
Den Bischof ebenso wie seine Karrieristen !
Und – natürlich – die Heiligen!
Von diesen heiligen Menschen gibt es mehr , als wir glauben.
Von ihnen lebt die Kirche !
Nicht von Kirchenrechtlern !
Nicht von Bischöfen; eher von Priestern, die täglich „draußen auf dem Lande“ ihre Pflicht tun !
Vom Bischof nicht einmal ignoriert !
Das Kirchenrecht ,ihre großmauligen Vertreter und Interpreten haben mehr Menschen unglücklich gemacht , als alle Atheisten aller Zeiten zusammen !
Es ist keineswegs irrelevant , was seinerzeit mit Ludwig Schick angestellt wurde ! Die gleichen Schreibtischtäter sitzen noch immer in ihren Sesseln und bestimmen hinterfurzig über das Schicksal der Priester !
Ich brauche nicht viel Phantasie , um zu erkennen , dass der Wechsel im Amt des „alter ego“ von Peter-Martin Schmidt auf Gerhard Stanke dem ausgebooteten Generalvikar und neuen Dompfarrer weh tut !
Allerdings hatte ich seinerzeit auch gestaunt , dass Algermissen einen völlig unerfahrenen , vielleicht sogar naiven Priester zum GV machte!
Aber wer versteht schon Algermissen ?
Ich anerkenne das Amt des Bischofs ; nehme mir aber dass Recht , zwischen Amt und Person / Träger scharf zu unterscheiden !
Mit der „heiligen Verantwortung“ sollte man nicht kokettieren !
Wir alle werden uns in dieser Verantwortung vor
Gott verantworten müssen !
Gott durchschaut den Gauner ebenso wie den Scheinheiligen !
Den Bischof ebenso wie seine Karrieristen !
Und – natürlich – die Heiligen!
Von diesen heiligen Menschen gibt es mehr , als wir glauben.
Von ihnen lebt die Kirche !
Nicht von Kirchenrechtlern !
Nicht von Bischöfen; eher von Priestern, die täglich „draußen auf dem Lande“ ihre Pflicht tun !
Vom Bischof nicht einmal ignoriert !
Dienstag, 15. Juli 2008 14:38
adlimina: Das Kirchenrecht: …
… der einzig sichere Weg zum Himmel!?! Sind Sie damit bereits jetzt schon selig, lieber RRR?
Dienstag, 15. Juli 2008 14:35
RRR: @ ad limina
Je nach Betonung Ihrer wertvollen Aussagen, werter RRR, stimmt das, was Sie weihevoll ausbreiten, oder
auch nicht.
Die Betonung ist dafür irrelevant. Es stimmt.
Denn in Fulda war es kein basisdemokratischer Druck, der eine Bischofswahl unselig beeinflussen wollte, sondern die rare Koninzidenz von sensus fidelium und römischer Vorgabe, die eine seltene Vorlage bot, nämlich – schon lange nicht mehr vorgekommen – den Weihbischof der eigenen Diözese auf die Terna (Wahlliste) zu setzen.
Das sehen diejenigen, die dafür vom kanonischen Recht zuständig erklärt wurden, anders. Ob Sie oder die Mehrheit oder irgendein namenloser Mensch, den Sie kennen, unter Berufung auf den Heiligen Geist oder eine Privatoffenbarung oder Papst Gregor den Großen oder sonstwen eine andere Meinung vertritt, ist völlig irrelevant.
Also, bitte, Vorsicht mit Hinweisen auf heilige Verantwortung!
Mehr heilige Verantwortung als die vom Kirchenrecht auferlegte gibt es nicht.
Spiegel der bitteren Vorgänge war auch eine unbedachte Äußerung des dann Gewählten: Ohne Namensnennung sagte er, es könne nicht sein, daß ein Bistum in die Hände eines Kandidaten falle, der sicher davon ausginge, daß es ihm sicher sei – klar, wer gemeint war.
Beleg?
Mag er auch noch so schäumen: Gnagflow sagt die Wahrheit, daß nach Patt eine einzige Stimme im Abstimmungsvorgang die Situation wendete und einen Bischof Schick im tiefsten Wortsinne vereitelte. Menschlich allzu menschlich …
Beleg?
Die Betonung ist dafür irrelevant. Es stimmt.
Denn in Fulda war es kein basisdemokratischer Druck, der eine Bischofswahl unselig beeinflussen wollte, sondern die rare Koninzidenz von sensus fidelium und römischer Vorgabe, die eine seltene Vorlage bot, nämlich – schon lange nicht mehr vorgekommen – den Weihbischof der eigenen Diözese auf die Terna (Wahlliste) zu setzen.
Das sehen diejenigen, die dafür vom kanonischen Recht zuständig erklärt wurden, anders. Ob Sie oder die Mehrheit oder irgendein namenloser Mensch, den Sie kennen, unter Berufung auf den Heiligen Geist oder eine Privatoffenbarung oder Papst Gregor den Großen oder sonstwen eine andere Meinung vertritt, ist völlig irrelevant.
Also, bitte, Vorsicht mit Hinweisen auf heilige Verantwortung!
Mehr heilige Verantwortung als die vom Kirchenrecht auferlegte gibt es nicht.
Spiegel der bitteren Vorgänge war auch eine unbedachte Äußerung des dann Gewählten: Ohne Namensnennung sagte er, es könne nicht sein, daß ein Bistum in die Hände eines Kandidaten falle, der sicher davon ausginge, daß es ihm sicher sei – klar, wer gemeint war.
Beleg?
Mag er auch noch so schäumen: Gnagflow sagt die Wahrheit, daß nach Patt eine einzige Stimme im Abstimmungsvorgang die Situation wendete und einen Bischof Schick im tiefsten Wortsinne vereitelte. Menschlich allzu menschlich …
Beleg?
Dienstag, 15. Juli 2008 14:35
Andreas Wingenfeld: Einverstanden!
Dienstag, 15. Juli 2008 14:33
adlimina: Veni Creator Spiritus (in Fulda komponiert!)
Wenn Sie es nicht als blasphemische Zynik begreifen: Geben wir dem Heiligen Geist die Chance, sich mächtig
zu erweisen!
Dienstag, 15. Juli 2008 14:28
Andreas Wingenfeld: Und dann soll es der Heilige Geist gewesen sein,
möchte man sarkastisch ergänzen.
Aber, wie schon gesagt, ich halte es für wenig zielführend, über die unglückliche Bischofswahl von 2001 nun immer weiter zu lamentieren, es gilt, den Blick nach vorne zu richten. Und nebenbei gefragt: Hätte bei einem Bischof Dr. Ludwig Schick in Fulda nicht auch die Gefahr einer gewissen „Vetternwirtschaft“ bestanden? Wie dem auch sei: Wie soll man nun als Priester und Katholik im unseligen „System Algermissen“ bestehen, das die Schotten immer mehr dicht macht und die Leute immer mehr „auf Linie“ trimmt (GV Stanke, Personalchef Steinert etc.)? Und wie ist es um den Priesternachwuchs inhaltlich bestellt, der in diesem „System Algermissen“ seinen Dienst antreten will?
Aber, wie schon gesagt, ich halte es für wenig zielführend, über die unglückliche Bischofswahl von 2001 nun immer weiter zu lamentieren, es gilt, den Blick nach vorne zu richten. Und nebenbei gefragt: Hätte bei einem Bischof Dr. Ludwig Schick in Fulda nicht auch die Gefahr einer gewissen „Vetternwirtschaft“ bestanden? Wie dem auch sei: Wie soll man nun als Priester und Katholik im unseligen „System Algermissen“ bestehen, das die Schotten immer mehr dicht macht und die Leute immer mehr „auf Linie“ trimmt (GV Stanke, Personalchef Steinert etc.)? Und wie ist es um den Priesternachwuchs inhaltlich bestellt, der in diesem „System Algermissen“ seinen Dienst antreten will?
Dienstag, 15. Juli 2008 13:42
adlimina: et … et
Je nach Betonung Ihrer wertvollen Aussagen, werter RRR, stimmt das, was Sie weihevoll ausbreiten, oder
auch nicht. Denn in Fulda war es kein basisdemokratischer Druck, der eine Bischofswahl unselig beeinflussen
wollte, sondern die rare Koninzidenz von sensus fidelium und römischer Vorgabe, die eine seltene Vorlage
bot, nämlich – schon lange nicht mehr vorgekommen – den Weihbischof der eigenen Diözese auf die Terna
(Wahlliste) zu setzen. Also, bitte, Vorsicht mit Hinweisen auf heilige Verantwortung! Spiegel der bitteren
Vorgänge war auch eine unbedachte Äußerung des dann Gewählten: Ohne Namensnennung sagte er, es könne
nicht sein, daß ein Bistum in die Hände eines Kandidaten falle, der sicher davon ausginge, daß es ihm
sicher sei – klar, wer gemeint war. Mag er auch noch so schäumen: Gnagflow sagt die Wahrheit, daß nach
Patt eine einzige Stimme im Abstimmungsvorgang die Situation wendete und einen Bischof Schick im tiefsten
Wortsinne vereitelte. Menschlich allzu menschlich …
Dienstag, 15. Juli 2008 13:28
RRR: @ adlimina
Aber warum fragt man dann während des Suchprozesses nach dem neuen Bischof erst den Klerus und die verantwortlichen
Laien in Gremien und Verbänden nach geeigneten Kandidaten
Ein normaler Vorgang:
Z.B.: der Papst entscheidet diesunddas, aber er lässt sich beraten – durch Kommissionen, die ihre Papiere sogar veröffentlichen. Ähnlich auch oft in Ordensgemeinschaften, wo einer alleine entscheidet, aber eine Beratung durch die Mitbrüder verpflichtend ist.
Es geht nicht um eine demokratische Abstimmung, sondern darum, dass die Verantwortungsträger sich breitestmöglich beraten lassen. Sie sind aber dennoch nicht an Mehrheiten gebunden, denn ihre Verantwortung bleibt ja bei ihnen. Die Befragung anderer kann also den Entscheidungsprozess sehr wohl beeinflussen, aber die Verantwortung ersetzen kann sie nicht.
Vor einer Bischofsernennung muss die Diözese selbst befragt werden (auch ohne Konkordate). Das nimmt dem Papst aber nichts von seiner Entscheidungskompetenz. Ich glaube meistens läuft das so ab, dass der Nuntius ein paar wichtige Leute aus der Diözese befragt und das dann an den Papst weiterleitet, der dennoch souverän entscheidet. Ähnlich scheint es in Fulda gelaufen zu sein.
– um sich dann doch ungeniert den eigenen Vorstellungen und Wünschen hinzugeben?
Was Sie „ungeniert“ nennen, ist die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung. Sich hinter einer rechtlich irrelevanten „Mehrheit“ zu verstecken und die eigene kanonische Verantwortung nicht wahrzunehmen, DAS wäre ungeniert.
Ein normaler Vorgang:
Z.B.: der Papst entscheidet diesunddas, aber er lässt sich beraten – durch Kommissionen, die ihre Papiere sogar veröffentlichen. Ähnlich auch oft in Ordensgemeinschaften, wo einer alleine entscheidet, aber eine Beratung durch die Mitbrüder verpflichtend ist.
Es geht nicht um eine demokratische Abstimmung, sondern darum, dass die Verantwortungsträger sich breitestmöglich beraten lassen. Sie sind aber dennoch nicht an Mehrheiten gebunden, denn ihre Verantwortung bleibt ja bei ihnen. Die Befragung anderer kann also den Entscheidungsprozess sehr wohl beeinflussen, aber die Verantwortung ersetzen kann sie nicht.
Vor einer Bischofsernennung muss die Diözese selbst befragt werden (auch ohne Konkordate). Das nimmt dem Papst aber nichts von seiner Entscheidungskompetenz. Ich glaube meistens läuft das so ab, dass der Nuntius ein paar wichtige Leute aus der Diözese befragt und das dann an den Papst weiterleitet, der dennoch souverän entscheidet. Ähnlich scheint es in Fulda gelaufen zu sein.
– um sich dann doch ungeniert den eigenen Vorstellungen und Wünschen hinzugeben?
Was Sie „ungeniert“ nennen, ist die Wahrnehmung der eigenen Verantwortung. Sich hinter einer rechtlich irrelevanten „Mehrheit“ zu verstecken und die eigene kanonische Verantwortung nicht wahrzunehmen, DAS wäre ungeniert.
Dienstag, 15. Juli 2008 13:25
adlimina: Gaude Fulda, plaude Germania!
Wenn wir innerlich und äußerlich so aufgestellt wären, wie es die Darlegungen von Googler-Wingenfeld
postulieren, bräuchten wir keine Angst zu haben (weder vor der Zukunft des Bistums noch vor der Gärtnerei-Kirche
St. Pius), nur mag die Exzellenz uns leider als so Aufgestellte auch nicht, sonst setzt auf andere Pferde
und Stile. Jetzt wird er erst mal wieder Libori feiern in Paderborn und sich dort in volkskirchlichem
Ostwestfalenbarock von alledem erholen, was im bösen Fulda dem angetan wird, der es nach Ausweis seiner
Mutter doch nur gut meint. Bis zur Bischofskonferenz im Herbst werden die Kräfte dann schon reichen,
und es läßt sich wieder erleben, warum es lohnt, Bischof von Fulda zu sein. Und dann kommt ja auch noch
der Freude-am-Glauben-Kongress …
Dienstag, 15. Juli 2008 12:43
Suscipiat †: Herr Wingenfeld, es wird Zeit!
Was soll man konkret tun außer Fasten und Gebet und Hoffen auf bessere Zeiten?
Es wird Zeit, dass du bald mit dem Fasten für bessere Zeiten beginnst!
Es wird Zeit, dass du bald mit dem Fasten für bessere Zeiten beginnst!
Dienstag, 15. Juli 2008 11:17
Googler: Katholisch sein im Bistum Fulda
Ich glaube durchaus, dass es unter der barocken Fassade, wie es genannt wurde, ein recht unerschütterlicher Glaube zu finden ist, denn im Kern ist und bleibt Fulda eine katholische Hochburg. Wenn es um Austritte geht spreche ich gern von einem Trend. Das kommt und geht wie es will. Und das in Fulda Glaube lebendig ist zeigt sich allein am Bonifatiusfest. Zum Priesternachwuchs kann ich nur soviel sagen: Nächstes Jahr gibt es glaube ich keine Priesterweihe, das liet aber daran, dass sich der Pastoralkus ab jetzt um eine jahr verschiebt





