Altliberale, Feministen, Homo-Ideologen und Halbgläubige bleiben anglikanisch. Dagegen werden diejenigen, die bei den Anglikanern noch glauben, katholisch.
Der anglikanische Bischof Andrew Burnham
(kreuz.net) Der anglikanische Bischof von Ebbsfleet, Andrew Burnham, will seine anglo-katholischen Gläubigen
in die katholische Kirche führen.
Das berichtete der Chefredaktor der katholischen Zeitung ‘Catholic
Herald’, Damian Thompson, am 8. Juli auf seinem Blog.
Burnham ist einer der zwei „fliegenden Bischöfe“
in der Kirchenprovinz Canterbury. Diese wurden nach der Einführung anglikanischer Priesterinnen ernannt,
um sich um jene Gläubigen zu kümmern, die mit diesem Schritt nicht einverstanden waren.
Doch jetzt
will Burnham nicht länger anglikanisch bleiben. Er hat den Papst und die katholischen Bischöfe Englands
um eine „großherzige Geste“ gebeten, damit sie eine anglikanische Massenkonversion zur Kirche erlauben.
Burnham ist zuversichtlich, daß das geschehen wird. Er hat bereits mit dem Präfekten der Glaubenskongregation,
William Kardinal Levada, und mit dem Präsidenten des vatikanischen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper,
gesprochen.
Bei den Gesprächen war auch der anglikanische Bischof von Richborough, Keith Newton, anwesend.
Er ist der zweite „fliegende Bischof“. Von ihm wird ebenfalls erwartet, daß er zur Kirche übertritt.
Burnham hofft, daß der Vatikan den konversionswilligen Anglikanern erlaubt, in ihren bisherigen Pfarreien
aber unter der Aufsicht der katholischen Ortsbischöfe zu verbleiben.
Nach Angaben von Thompson benützen
die meisten dieser Pfarreien bereits die Römische Liturgie. Hinsichtlich anglikanischer Sonderriten könnte
es vielleicht eigene Bestimmungen geben, sofern diese Gemeinden darum bitten.
Anglikanische Priester
und Bischöfe werden – da sie nach katholischen Weiheverständnis Laien sind – nach ihrer Konversion zu
Priestern geweiht und könnten als solche weiterwirken.
In einer Stellungnahme erklärte Burnham, warum
er die Regelung ablehnt, die ihm die anglikanische Generalsynode angeboten hat:
„Wie könnten wir glauben,
daß diese Regelung eine brauchbare Ekklesiologie bietet, wenn jede Anregung, die wir dazu unterbreitet
haben, abgelehnt wurde?“
„Wie könnten wir dieser Regelung vertrauen, wenn sie ausgerechnet von denen
angeboten wird, die in den letzten vierzehn Jahren am meisten dafür getan haben, um die bisherige Regelung
zu unterminieren?“
„Wir müssen jetzt unsere katholischen Freunde, besonders den Heiligen Vater, der
unsere Sehnsucht nach der Einheit gut versteht, sowie die Hierarchie in England und Wales demütig um
eine großherzige Geste bitten. Am meisten bitten wir um Wege, die es uns erlauben, unser Volk mit uns
zu nehmen.“
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Dann schon lieber nichtgläubiger Anglikaner meine Stiefmutter (2x geschieden, 1x verwitwet, inzwischen
zum 4. Mal verheiratet) hat bis heute noch keine kirchenrechtlichen Konsequenzen erfahren. Jede Hilfe
wurde abgelehnt und mein Vater starb durch ihre Schuld ohne den Beistand der römisch-katholischen Kirche.
Hilfe von römischer Seite Fehlanzeige! Da ist mir ein Anglikaner der FÜR die Wiederheirat Geschiedener,
Priesterinnenweihe, Bischöfinnen und schwule Priester und Bischöfe doch allemal lieber, denn da weiß
ich woran ich bin und fühle mich nicht 30 Jahre lang belogen.
Athanasius: „Pope“ ist ein Schimpfwort, genause, wie das Wort „Pfaffe“. Warum schreiben Sie nicht einfach
vom byzantinischen Klerus? Im Übrigen: wenn das zurifft, was Sie schreiben, spricht das für eine höchst
unverantwortliche Intelloranz des dortigen lateinischen Klerus!
ad guttenberger et alios die griechisch-katholischen gemeinden außerhalb europas vor allem in den usa
und in australien haben kaum verheiratete popen, da die jeweilige lateinische hierarchie die griechisch-kath.
bischöfe in den letzten 150 jahren mächtig unter druck setzten. erst in den letzten jahren kam es zu
einer lockerung dieser praxis. o^/
Dr. Heger, Ritter, Athanasius Die genannten Probleme sind ernst zu nehmen. Massendispense ziehen die Frage
der Gleichbehandlung nach sich, das führt leicht zu Spaltung und Unruhen. Der Hinweis auf CZ trifft zu,
ein wohlgelungener kirchenrechtlicher Trick, durch den kirchenrechtlicher Änderungsbedarf umgangen wurde.
In GB gibt es, soweit aus kreuz.net erkennbar, zwei Traditionen: die bisherige r.-k. Kirche, deren Episkopat
die tridentinische Liturgie ablehnt und die übertrittswilligen Anglikaner, die unbedingt tridentinisch
zelebrieren wollen und es bereits jetzt schon tun. Nach einem möglichen Übertritt stünden zölibatäre
Neuliturgiker verheirateten Tridentinern gegenüber. Das könnte zu einem wüsten Durcheinander führen,
insbesondere beim Priesternachwuchs. Wie sieht es bei Neuliturgikern aus, die vor der Diakionenweihe heiraten
wollen? Durchsetzbar ist allenfalls ein Heiratsverbot nach der Weihe, jedoch kaum die Ehe als Weihehindernis
für Priester. Daß die verheirateten bisherigen Bischöfe wegen fehlender Anerkennung ihrer apostolischen
Sukzession nach Übertritt nur bis zur Priesterweihe kommen können, ist eine mögliche Lösung. Es ist
aber niemandem damit gedient, durch eine solche Grenze einen Ernsthaftigkeitstest zu verlangen, denn es
geht schließlich um die Einheit der Kirche, die nicht an disziplinären Hindernissen scheidern sollte.
Hinter den kirchenrechtlichen Fragen verbergen sich also maßive menschliche Probleme.
verheiratete röm.kath. priester die gibt es zu genüge nicht nur durch konversionen von pastoren protestantischer
denominationen. vor allem in der ehemaligen tschechoslowakei gabs in secreto geweihte priester. die meisten
wurden als lateiner dem griechisch-kath. bischof von nitra sofern ich mich nicht irre unterstellt.
Anglikaner 1. Man könnte die verheirateten Bischöfe zu normalen Priestern machen. Eine apostolische
Sukzession gibt es nicht, und ein derartiger Schritt würde zeigen, wie ernst es ihnen wirklich ist. Ein
derartiges Opfer ist wünschenswert und notwendig. 2. Eine Errichtung einer englisch-katholischen Kirche
mit verheirateten Priester ist natürlich denkbar. Dies schwächt allerdings massiv die Position der römisch-katholischen
Kirche.
@Jörg Guttenberger: Ja, Dispense! Zunächst entschuldigen Sie bitte meine aus der Eile geborene falsche
Adressierung! Ja, es handelte sich sicher um Dispense. Aber warum sollte man nicht auch einer größeren,
aber immerhin noch begrenzten Gruppe eine solche Dispens gewähren? Ich würde darin sogar gewisse Vorteile
sehen und die Gefahren für das Zölibatsgesetz aus diesem Grunde nicht für so ernst ansehen. MfG Christoph
Heger
Dr. Heger: verheiratete Priester Die von Ihnen genannten Fälle waren Ausnahmeregelung, wie sich daraus
ergibt, daß Pius XII Dispenz erteilt hat. Hier handelt es sich aber um eine ganze Gruppe, die sicher
weitere Gruppen nach sich zieht. Das dürfte wegen aus „Masse“-Gründen auf dem Dispenzweg nicht regelbar
sein.
@Gotthardt: Verheiratete Priester Schon aus den 1950er Jahren, also unter dem Pontifikat Pius XII., sind
mir mindestens ein Fall in Erinnerung, wo verheiratete evangelische Pfarrer nach ihrer Konversion zum
katholischen Glauben, Priester werden und als solche walten durften – unter Beibehaltung ihrer Ehe. Letzteres
erscheint mir auch durch die Heiligkeit der Ehe zwingend geboten. Demnach sollte die Aufnahme der anglikanischen
Pfarrer kein Problem sein. Wie man mit verheirateten „Bischöfen“ bei ihrer Konversion umgegangen ist,
weiß ich nicht. MfG Christoph Heger
Konversion der Anglikaner Soweit bekannt, gibt es bei den Anglikanern keinen Zölibat, d. h. Kleriker
bis einschließlich Bischof dürfen auch nach der Weihe noch heiraten, im Gegensatz zu den Ostkirchen,
wo Priester und Diakone ihre Ehe lediglich fortsetzen dürfen. Eine erneute Heirat nach Tod der Ehegattin
ist dort ausgeschlossen. Bischöfe, immer Mönche, sind dort ohnehin unverheiratet. Hieraus folgt erheblicher
Änderungsbedarf im Kirchenrecht! Da Rom keine verheirateten Priester kennt, dürfen die anglikanischen
Priester nach Ihrer Weihe durch römische Bischöfe entweder ihre Ehe nicht fortsetzen, oder es bedarf
hier einer Sonderregelung analog dem östlichen Kirchenrecht. Möglich wäre die Einrichtung eines Großerzbistums
nach östlichem Muster ( Ukraine, Rumänien, Syro-Malabaren und Syro-Malankaren). Die gesamten Traditionskirchen
kennen keine verheirateten Bischöfe. Sollten die verheirateten anglikanischen Bischöfe (deren apostolische
Sukzession bekanntlich von Rom nicht anerkannt ist) eine römische Weihe erhalten, ergibt sich die Frage,
was aus deren Ehen wird. Hier betritt die r.-k. Kirche juristisches Neuland. Festzuhalten bleibt allerdings,
daß der Zölibat einschließlich der bischöflichen Ehe, die es im Altertum ja gegeben hat, keine Glaubensfrage,
sondern eine Frage der Kirchendisziplin ist und damit keine kirchentrennende Wirkung hat.
Der Papst sollte diese anglikanischen … … Pseudobischöfe zu echten katholischen Bischöfen machen,
denn wer weniges treu verwaltet, dem kann man auch zutrauen, vieles treu zu verwalten.
Der Protestantismus erledigt sich von selbst… …und ohne Zutun der Katholischen Kirche. Wie heisst
es so schön: Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Für die konversionswilligen
AnglikanerInnen sollten in den Katholischen Kirchen des Landes großzügig Asylanträge ausliegen.
Guten Morgen Jetzt fängt das turteltäubige Rumpelstilz.chen auch schon an zu Gurren. Guten Morgen, guten
Morgen … lange geschlafen und ziemlicher Haarwurzelkatarrh…
Brandenburgis Sprechen Sie jetzt wirklich ex cathedra. Wer hat Sie denn in der Eile geweiht…? Bestimmt
so eine Piusbruder-Weihe im Schnellverfahren bei Aldi, wa? Ganz ohne Sukzessionsgaranten.
Burgorus Fühlen Sie sich wirklich so in Frage gestellt. Ochh G*tt. Tut mir aber furchtbar leit. Deshalb
wollen Sie auch niemand um sich haben und alle aus dem Tempel schmeißen. Wer würde dann Ihren sinistren
Predigten lauschen und wollte anwesend sein bei der Zelebration der Opfer…? o^/ o^/
Jetzt wird’s mir zu banal. Geht doch zu den Anlikanern! Sie können oder wollen nicht unterscheiden zwischen
sichtbaren Zeichen wie eine Mitra und unsichtbaren Charakteristikan, die einem Menschen durch das Sakrament
eingepflanzt werden. Wenn Frauenpriestertum der Macht und dem Willen Gottes entspräche und die katholische
Kirche das immer noch nicht kapiert hat, warum bleibt ihr ihr dann treu? Geht doch zur anglikanischen
Kirche, wo Frauen Priester, ja sogar Bischöfinnen werden dürfen (wenn auch nur dem Schein nach, da keiner
die Vollmacht dazu besitzt, aber euch ist das ja wurscht) und werdet diesen Bischöfinnen untertan. Nein,
das wollt ihr ja auch nicht. Da hättet ihr ja selbst nichts mehr zu schnabeln. Diese anglikanische Kirche
mit ihren Frauen-Priestern ist ja schon so tot wie die lutherische. Deren Leichengeruch könnt ihr nicht
ertragen. Töten macht mehr Spaß. Ihr wollt die katholische Kirche ändern, ihr wollt sie so machen,
wie sie euch gefällt, ihr wollt Herr über sie sein, ihr wollt Papst sein. Doch das gelingt euch nicht.
Und das ist gut so. Am Ende der Zeit aber kriegt ihr euren Antipapst und eure Antichristkirche für eine
kurze Weile, 1335 Tage, wenn ich mich richtig erinnere. Da könnt ihr euch dann austoben. Genießt diese
Zeit, denn hernach kommt ihr in die Hölle, für immer. Was war doch früher der Adel! Unter Einsatz des
Lebens verteidigte er Reich und Kirche. Und heute? Viele (nicht Fürstin Gloria und andere) kämpfen für
die Zerstörung der Kirche und das Abschlachten der ungeborenen Kinder, unserer Zukunft.
Nicht einmal katholisch getauft Jesus war noch nicht einmal katholisch getauft und hat kein Priesterseminar
besucht. In seiner Jüngerschar waren sogar Frauen, die ihm die Füße geküsst und mir Narde gesalbt
haben. Er hat seiner Mutter bei der Hochzeit zu Kana sogar Widerworte gegeben. Was sagt Ihr jetzt
@Burgorus Die Kirche hat von Christus nicht die Vollmacht erhalten, Frauen zu Priestern zu weihen. Die
Kirche hat von Christus übrigens auch nicht die Vollmacht erhalten, ihre Priester mit Bassgeigen und
Manipeln auszustatten. Auch eine Vollmacht zum Tragen von Mitren sucht man inm Evangelium vergeblich.
Ja, es ist sogar bekannt, das Jesus selbst keine Mitra getragen hat. Wenn er gewollt hätte, dass Bischöfe
Mitren tragen, hätte er ganz sicher eine aufgesetzt!
@Burgorus Nun kommt wieder die fehlende Vollmacht: Christus hat uns beiden auch nicht die Vollmacht gegeben,
hier in kreuz net zu schreiben, er hat aber einem verheirateten Mann die Vollmacht gegeben, die nun andere
für sich beanspruchen, die behaupten, man könne diese Vollmacht nur beanspruchen, wenn man unverheiratet
ist. Und wenn es richtig ist, daß der, der behauptet, unfehlbar zu sein, dadurch belegt, daß er es ist,
dann bin ich auch unfehlbar.
Präzisierung der letzten beiden Zeilen: „wenn Sie das Kind nicht sehen, hören, fühlen usw. könnten.“
Die Sakramente sind was Übernatürliches. Wir sehen, hören usw. nicht deren Wirkung.
#59 Protestant 15:29:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Ansgar vielleicht sollte man den Papst auch mal auf die Tribüne schicken, damit er ab und zu mal in
Ruhe eine rauchen kann…! Vielleicht wären ja dann seine Feldspieler auch wieder etwas motivierter!Man
weiß es nicht! Was ich nur sagen will-mir soll es gleich sein! Ich brauche für meinen Glauben keinen
Papst (jetzt werden Sie sicherlich zurückfragen, für welchen Glauben denn… -weil ich als Protestant
ja keinen habe ). Aber in der Tat, es würde die Qualität von kreuz.net erheblich verbessern, wenn hier
öfter über Horst Köhler,Jogi Löw und Angela Merkel doziert würde, anstatt über irgendwelche unbekannten
Bischöfe und Priester aus -Gottweißwoher-!
Nochmals in aller Deutlichkeit: Die Kirche hat von Christus nicht die Vollmacht erhalten, Frauen zu Priestern
zu weihen. Das ist eine Feststellung des unfehlbaren Lehramtes der katholischen Kirche. Die anderen sollen
zur anglikanischen Kirche gehen. Da werden solche Frauenversuche gestartet („darf“). Es wird sich letztlich
herausstellen, dass sie keine Weihe erhalten haben (mit dem „kann“ klappt’s halt nicht). Da geht es aber
um was Übernatürliches, das man nicht mit natürlichen Mitteln wie eine Schwangerschaft feststellen
kann. Erst wenn wir auch die übernatürlichen Charakteristika, mit denen der Mensch durch die Sakramente
ausgezeichnet wird, zu erkennen vermögen, stellt jedermann fest, dass richtig ist, was die katholische
Kirche lehrt, dass sie nur koorekt wiedergegeben hat, welche Vollmachten ihr von Christus gegeben wurden
und welche nicht. Den Satz vom alten Rheinländer: Ob jemand Klavier spielen kann, läßt sich nicht entscheiden,
wenn er nicht Klavier spielen darf. könnte man genauso gut so schreiben: Ob ein Mann Kinder kriegen kann,
läßt sich nicht entscheiden, wenn er nicht Kinder kriegen darf. Nun gut, dann lassen wir ihn Kinder
kriegen. Und wie wollen Sie nun entscheiden, ob er es auch kann, wenn Sie das Kind nicht sehen? Die Sakramente
sind was Übernatürliches: Wir sehen sie nicht.
@ Protestant Was Sie über die Befähigung zur Teilnahme an diesem Forum schreiben, trifft ja zu. Besonders
auf Sie. Ich habe mir die Mühe gemacht, einige Ihrer Einlassungen zu studieren – und ärgere mich über
die verlorene Zeit. Das ist ja ganz und gar bemühtes und uninspiriertes Geschwafel. Sie leiden an gestörter
Selbstwahrnehmung, Protestant. Und daß der Papst Sie weniger interessiert als der Bundestrainer – wenig
glaubhaft bei 688 Beiträgen auf einem katholischen Forum.
Burgorus Mit Ihrem Link zur Deutsch/Schweizer Marienseite haben Sie der Kirche einen Bärendienst erwiesen.
Wenn die Leute sich plötzlich nur noch die Seite im Internet anschauen, dabei tief ins Gebet versinken
und nur noch der privaten Frömmigkeit pflegen. Dann werden sie schuldig, weil sie die kirchliche Gemeinschaft
ignorieren. Das wäre eine sehr bedenklich stimmende Entwicklung und überhaupt nicht mehr lustig. Oder
ist der Link nur die Reaktion auf die Forderung von Peter Hahne „Schluss mit lustig!“
#55 Protestant 15:07:46 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Stimme der Vernunft u.Alter Rheinländer Richtig!Wir haben ja schließlich auch einen Bundespräsidenten,
einen Fussballnationaltrainer und eine Bundeskanzlerin. Und eben auch einen Papst!Wobei mich die drei
Erstgenannten doch wesentlich mehr interressieren, als der Papst! Aber es ärgert mich eigentlich auch
nicht! Wahrscheinlich ist es für die meisten hier so derart abwegig, von einer Päpstin zu sprechen,
dass sie das noch nicht mal als Scherz, geschweige denn als ernsthaft ausgedrückte Hoffnung nachvollziehen
können (arme Socken…)! Und die Leute hier dürfen Beiträge schreiben, obwohl es die meisten eigentlich
nicht können. Als Rheinländer kann ich da nur sagen:„Datt datt datt darf…?“
@Pünktchen Für alle, die es ärgert: „Habemus Papam“ Das ist ja nun eine Binsenweisheit, auch wenn der
meine leider nicht mehr lebt. Warum sollte sich darüber jemand ärgern?
@Burgorus Jetzt aber meine abschließende Bemerkung: Meine Hoffnung, daß es demnächst eine Päpstin
geben möge, ist eine verwegene, aber durchaus ernst gemeinte, hier scherzhaft ausgedrückt. Apropos:
Über „können“ und „dürfen“ ein schlichtes Beispiel, das aber wahrscheinlich wieder in den falschen
Hals gerät: Ob jemand Klavier spielen kann, läßt sich nicht entscheiden, wenn er nicht Klavier spielen
darf.
@alter Rheinländer: Na gut, dann habe ich Sie falsch verstanden und Ihre Person auch falsch eingeschätzt.
Dann bleibt nur zu hoffen, dass Ihre Hoffnung auch tatsächlich bloß ein Scherz war.
Nein, Nein, Nein Burgorus, Sie haben meinen Scherz nicht verstanden! Sie haben ihn ganz falsch verstanden,
wenn Sie meinen, ich wollte mich mit den Sediskvakantisten gemein machen. Nichts liegt mir ferner! Ich
wollte gar nichts über die letzten Päpste sagen, sondern nur meiner Hoffnung Ausdruck geben, daß der
nächste eine Frau sein möge. Eine kühne Fantasie, ich weiß. Aber hier werden doch die abenteuerlichsten
Fantasien verbreitet, so etwa von einem und demselben „Historiker“ über das Ersäufen von Homosexuellen
und über „Kolonialismus“…
@alter Rheinländer: habe doch Ihren Scherz verstanden, aber eben uminterpretiert, da ich in diesem Scherz
zusammen mit den anderen Postings durchaus die Absicht erkenne, die Päpste seit Pius XII. nicht als solche
anzuerkennen, sondern ins Lächerliche zu ziehen.
@Burgorus Ich gab im Abschluß an Pünktchen 13.58 einen optimistischen Ausblick auf die nächste Papstwahl.
Meine Güte, selbst das harmloseste Scherzchen muß man hier erklären!!
@ spee Da könnten Skandinavien und das Baltikum… schweden war knapp dran, knapp nach dem zweiten weltkrieg.
leider kam der tod pius XII sowie das V II dazwischen… der rest ist gegenwartsgeschichte.
#46 Protestant 14:04:19 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@alter rheinländer Sicher kann man sich bei pünktchen nicht sein…aber wenn sie keine Frau ist,vielleicht
gibt es ja trotzdem den Anton dazu- vielleicht ist pünktchen dann ja sogar schwul…? Das wär doch
der Hammer, oder? Die/der/das pünktchen hätte damit alle hinters Licht geführt!Vielleicht habe ich
sie/ihn/es ja schon mal auf dem CSD in Köln gesehen…? Obwohl – die Schwulen, die ich kenne- sind eigentlich
ganz nett, also kann pünktchen wiederum nicht schwul sein! Vielleicht ist er/sie/es ja auch eine Art
transsexuelle Lesbe – nee, aber sowas würde ich dann nun wirklich nicht als Stellverter(in)?? haben wollen!
@Protestant: Sie haben mich nicht ganz verstanden, als Sie schrieben: Ein Mann kann keine Kinder gebären –
das ist wohl ein Unterschied!!! Das ist eben kein Unterschied. Das „darf“ war meinerseits sehr bewusst
gewählt, d.h. falsch eingesetzt, sowie die Befürworter des Frauenpriestertums auch das „darf“ falsch
einsetzen, wenn sie schreiben: und eine Frau darf nicht Priester, Kardinal oder Papst werden! Auch hier
muss es richtig heißen: „kann“.
@protestant Sind Sie sicher, daß Pünktchen weiblich ist? Dann müßte es ja auch einen Anton geben,
aber von dem hat man noch nie gehört, oder habe ich da etwas übersehen?
#41 Protestant 13:54:45 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Drei Kinder… …dann wären das aber meine drei!!! Und die würden mich zum Papst wählen und ich würde
pünktchen zu meiner Stellvertrerin bestimmen (die wäre dann zuständig für die Vorbereitung von gemeinsamen
Abendmahls-und Eucharistiefeiern, denn jeder kriegt das, was er verdient)!Und dann würde alles gut! Eine
kreuz-net-Delegation würde in die Antarktis zur Missionierung der Pinguine geschickt und kreuz.net würde
das neue Zentralorgan der Orthopäden (Kreuz-nett) .
@Pünktchen Ich bezog mich natürlich auf die Plaudereien des Herrn Siri! Was das letzte Konklave angeht,
so sind sich die Glaubensstarken über das Ergebnis ja nicht ganz einig. Meine unmaßgebliche Meinung:
Wenn es denn nun schon wieder ein Mann sein mußte, dann hätte es schlimmer kommen können.
@RJH wg. Papstwahl Warum soll nicht der Papst/die Päpstin von drei Kindern gewählt werden? Sehr viel
kindischer als bei den Konklaves, von denen wir hier letzthin allerhand ausgeplaudert bekamen, kann es
bei der Wahl der drei Kinder auch nicht zugehen.
#35 Pünktchen 13:32:05 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Typisch Protestant: wenn Männer Kinder kriegen könnten, wäre Abtreibung whrscheinlich schon längst
ein Sakrament…! Abtreibung ist längst ein Sakrament! Und dafür waren nicht die Geburtswehen ausschlaggebend,
sondern die „Wehen“ in der Geldbörse und die befürchteten Einbußen an „Selbstbestimmung“ und Freizeit …
Gute Gründe für eine Abtreibung gibt es nämlich immer. Nur keine moralisch guten Gründe!
#34 Protestant 13:22:05 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@stimme der Vernunft Damit haben sie ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht!Die Engländer sind vielleicht
doch nicht so dumm, für wie man sie hält. Im übrigen spiele ich auch mit dem Gedanken, zur röm.-kath.
Kirche zu konvertieren… …aber erst dann, wenn in Rom eine geschiedene und alleinerziehende Mutter
von drei Kindern zur Päpstin gewählt wird…
wenn man sieht wer sich hier so alles „Katholik“ nennt, dann kann man die englische Vorschrift, Katholiken
von der Königswürde auszuschliessen, nur als ausgesprochen weise bezeichnen.
#32 Protestant 12:59:42 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@burgorus …er kannkeine Kinder gebären- das ist wohl ein Unterschied!!! Und außerdem denke ich, wenn
Männer Kinder kriegen könnten, wäre Abtreibung whrscheinlich schon längst ein Sakrament…!
#30 Protestant 12:47:41 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@burgorus die Katholiken zumindest werden nicht mehr dem Schinder ausgeliefert,[fett]jedoch weiterhin
diskriminiert: Ein Katholik darf nicht englischer König werden.[fett] … und eine Frau darf nicht Priester,Kardinal
oder Papst werden! Dann passt die Verbindung ja doch offenbar besser als gedacht…
@Protestant: Kennen Sie den Unterschied zwischen den Evangelischen und Anglikanern nicht? Wenn die „Katholiken“,
die für das Frauenpriestertum sind, zur anglikanische Kirche übertreten, dann haben Sie als Protestant
keine neuen Nachbarn und Freunde, und viele schon gleich gar nicht. Für euch Protestanten hat die Anglikanische
Kirche unter Heinrich VIII. den Feuertod bestimmt. Ihr wurdet als Ketzer verbrannt. Heinrich VIII. hat
ja auch den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) vom Papst erhalten. Nachdem er sich aber
von Rom losgelöst hatte, galt die Devise: Die Protestanten dem Feuertod, die Katholiken den Schindern.
Hinsichtlich der Protestanten hat sich nichts verändert, bei einem Katholiken aber wurden zuerst die
Genitalien runtergeschnitten und in den Sudkessel geworfen, und erst, als das Gedärm dran war, ist er
verendet. Was euch betrifft, mag sein, dass es jetzt nicht mehr so schlimm ist, dass sie euch also nicht
mehr verbrennen, die Katholiken zumindest werden nicht mehr dem Schinder ausgeliefert, jedoch weiterhin
diskriminiert: Ein Katholik darf nicht englischer König werden.
könnte das bedeuten das die England-Sektion des FSSPX jetzt weitere Mitglieder dazugewinnt. Welche Freude
im Himmel! Jesus Christus, wie ER selber gesagt hat,
#27 Protestant 12:28:01 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@burgorus Wenn denn alle röm.-kath. Christen, die für das Frauenpriestertum eintreten würden zur anglikanischen
Kirche übertreten würden, dann hätte ich halt nur noch fast ausschließlich anglikanische Kollegen,
anglikanische Nachbarn, anglikanische Freunde und eine fast vollständig anglikanische Familie! Meine
Frage wäre dann: „Dürfte ich mich – obwohl ich ja evangelisch bin- dann nur noch auf englisch mit meinem
Umfeld kommunizieren-oder wie oder was? Nee,da sind mir die vernünftigen Katholiken aber allemal lieber(
die sind im übrigen komischerweise auch fast ausschließlich gegen den Zwangszölibat und für eucharistische
Gastfreundschaft – da wäre ja ein Übertritt zu den Anglikanern eigentlich überflüssig! Oder stehen
solche Thesen vielleicht in irgendeinem 5. Evangelium, das mir bislang noch nicht bekannt ist… )
Da kann man… … echt nur verstummen bei soviel Dummheit von alf, verstimmung et al. Aber ist wohl auch
besser, denn wenn das Gegenüber eh nur Scheiße herauskläfft, ist kein Gegenwort der Mühe wert. Mehr
am meisten schreit weiß schon selber, dass er nicht recht hat.
mit dem Rumpf katholisch werden. Ich hatte viele Gespräche mit jemandem, der in Oxford Theologie studiert
hatte. Dieser hatte auch viele anglikanische Priester als Freunde; diese waren im Herzen längst katholisch,
beteten für den Papst und predigten von ihm als dem Stellvertreter Christi in der anglikanischen Kirche.
Der einzige Grund, warum sie nicht schon konvertierten, war, dass sie ihre Herde nicht im Stich lassen
wollten. Sie wollten, dass nicht nur der Kopf (der Priester), sondern der ganze Rump (die Pfarrei) konvertiert.
Und das scheint jetzt zu geschehen. Es ist ihnen zu gönnen, und wir freuen uns darauf. Festzustellen
bleibt doch, dass es sowohl in der katholischen als auch in der anglikanischen Kirche solche, die für,
und solche, die gegen das Frauenpriestertum sind, gibt. Die katholische Kirche hat dagegen entschieden,
die anglikanische dafür. Die Anglikaner gegen Frauenpriester wollen jetzt in die katholische Kirche.
Warum wechseln dann nicht einfach alle Katholiken, die für das Frauenpriestertum sind, in die anglikanische
Kirche? Der Grund ist natürlich ähnlich wie bei Uta Ranke Heinemann, die von der evangelischen Kirche
zur katholischen gewechselt ist, obwohl sie letztere nur kritisiert. Es geht um die Zerstörung der katholischen
Kirche von innern her. Bei der evangelischen wie bei der anglikanischen gibt es nichts mehr zu zerstören.
Also wollen alle in die katholische, und die Feinde, die bereits drin sind, bleiben. Das Schöne ist:
Von den Anglikanern werden nur die Romtreuen reingelassen…
#24 Protestant 12:08:55 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@aleph und Stimme der Vernunft Also, man gewöhnt sich an alles und soll die Tradi-Meute ruhig kläffen
lassen – die hören irgendwann von selbst wieder auf. Aber wo wir schonmal beim 3.Korintherbrief sind(
), vielleicht weisen ja, was den Ursprung der Homosexualität anbelangt, die kreuz.netler auf das 6.
Buch Mose hin. Da steht doch glaube ich: „Wenn du homosexuell bist, bekommst du es häufig ganz nett ins
Kreuz!“ Daraus ist dann wohl kreuz.net entstanden… :)3 Es scheint sich hierbei vielleicht um ein Buch
der Bibel zu handeln, dass vielleicht irgendein mittelalterlicher Papst zugefügt hat, um es von einem
seiner Nachfolger wieder entfernen zu lassen (sowas soll es ja geben… ). Und wer wirklich auch mal
richtig lachen will, der schaue mal unter die Rubrik Humorvolles !
Geistige Blähungen! kreuz.net ZWIEBeLKUCHEN Den geistigen Blähungen von kreuz.net möchte ich ein äquivalentes
Pendant entgegenstellen: PFÄLZER ZWIEBELKUCHEN 3 Stk. Zwiebeln 100 g Mehl 1 EL Margarine 3 Msp Backpulver
2 EL Crème fraîche 25 g Speckwürfel 1 Stk. Ei 3 Msp Kümmel 3 Msp Salz 2 Prise(n) Pfeffer, weiß 1
Spritzer Wasser Mehl, Margarine, Backpulver, eine Prise Salz und 1 gehäufter EL [fett]Crème fraîche
in einerSchüssel verrühren. Mit einem Spritzer[fett]Wasser kräftig und ausdauernd durchkneten, bis
ein glatter, nicht klebenderTeig entsteht. Den Teig anschließendca. 20 Minuten kühlen. Backofen auf
200 °C vorheizen. Zwiebeln schälen, kleinhacken und 2 Minuten in [kursiv][klein]kochendem Wasser blanchieren.
Zwiebelstückchen gut abtropfen lassen und in einer Pfanne mit dem Speck zusammen glasig dünsten. Pfanne
von der Flamme nehmen[kursiv]und abkühlen lassen. 1 Ei, 1 EL Crème fraîchezu einer dickflüssigen und
den Kümmelhinzufügen und Zwiebelmasse verrühren. Mit Salz und etwas weißemPfeffer würzen. Den Teig
auf einem mehlbestäubten Brett sehr dünn ausrollen[kursiv]und als Bodenin eine rundeTortenbackform (24
cm) oder eine feuerfeste Schüssel geben. In der Form einen ca. 1 cm hohen Rand modellieren. Die Zwiebelmasse
in die Form gießen und glattstreichen. Ca. 25Minuten[klein]im Ofen backen, bis die Oberfläche[kursiv]goldbraun
wird. In 6 Kuchenstückchen schneiden und auf vorgewärmten Tellern servieren.
Da könnten Skandinavien und das Baltikum… …auch bald folgen, denn außer den fehlenden Kniebänken
und dem Weihwasser am Eingang meint man dort sowieso sich in einer katholischen Kirche zu befinden. Der
Ritus ist fast komplett die „alte Messe“. Und die ist ja bei uns, Dank Benedikt, auch kein Problem mehr.-
Als gewisse Kreise in Schweden die offensichtliche Annäherung an Rom merkten, wurde schnell die „Pfarrerin“
eingeführt – Sendepause. Durch England könnte der Dialog wieder angeregt werden, denn Heinrich VIII.
ist nun wirklich kein ordentliches Fundament und Schottland könnte in dem englischen Wirrwarr nötige
Entwicklungshilfe leisten. Kann das ein Weg sein, um jahrhundertealten Hass zu begraben? Nötig und höchste
Zeit wäre es ja! Hier ist der Segen Johannes Paul II. spürbar geworden: Gratia gratiam parit!
Verpflichtende Solidarität Warum sollte ich Anglikaner werden? Dann hätten Sie doch keinen Grund mehr
zum Ärgern. Das Vergnügen will ich Ihnen doch nicht nehmen. Das ist verpflichtende Solidarität… damit
Ihre Seele in den Himmel hüpfen kann
@Simpelchen Die beiden Simpelchen „Aleph“ und „Stimme aus der Kanalisation“ bemühen sich wieder einmal
vergeblich die Sonne mit ihrem Gekläff zu beeindrucken.
der „3. Korintherbrief“ gehört zu den sog. Apokryphen und ist in der armenischen apostolischen orthodoxen
Kirche sogar kanonisch. Der Text steht in der paulinischen Tradition.
#13 Pünktchen 10:36:36 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Aleph: Die Autoren guter Beiträge laufen stets Gefahr, nicht nur angekläfft zu werden, sondern den ganzen
Tag über an den Pranger gestellt zu werden … Das stimmt vielleicht in Einzelfällen. Der Umkehrschluß
gilt allerdings nicht: nicht jeder, der angekläfft wird, schreibt auch „gute Beiträge“!
Stete Gefahr, angekläfft zu werden Die Autoren guter Beiträge laufen stets Gefahr, nicht nur angekläfft
zu werden, sondern den ganzen Tag über an den Pranger gestellt zu werden, damit die Autoren wenig guter
Beiträge ihr hasserfülltes Mütchen derart kühlen können.
@ RJH Mit Schriftrollen und der Bibel kenne ich mich nicht wirklich aus. Meine Einschätzung beruht auf
der Beobachtung der Rechtgläubigen. Für die ist das ja das wichtigste Thema überhaupt, also muss es
auch für ihren Gott das wichtigste sein, oder? Sonst wäre es ja keine Rechtgläubigen!
stimme der vernunft Ihr Beitrag wird wohl wieder Dämme einreißen und hasserfüllte Sturzfluten werden
über Sie herniederbrechen. Bleiben Sie standhaft. Sie haben die besseren Argumente. :)3
@Unschuld Genau. Die Verurteilung der Homosexualität ist überhaupt der Kernpunkt der gesamten christlichen
Botschaft. Ohne Verurteilung der Homosexualität kann man den ganzen nebensächlichen Quatsch wie Nächstenliebe,
Erlösung und wie das unwichtige Zeug alles heisst in die Tonne treten. Chrisstus ist nur auf die Welt
gekommen, um die Homosexualität zu verurteilen. Ohne Verurteilung der Homosexualität war seine Auferstehung
völlig sinnlos!
Die „anglikanische Kirche“ geht den Weg des Verderbens genauso wie die „Nordelbische Kirche“ in Deutschland.
Sie sind den Einflüsterungen Satans verfallen. Wer praktizierte Homosexualität nicht verurteilt, versündigt
sich an den Geboten Gottes. Gruß Unschuld
wo liegt das Problem? Die Kirche freut sich über jedes verlorene Schaf das reumütig zurückkehrt. Wenn
die üblichen Voraussetzungen erfüllt sind, steht wohl einer Aufnahme mit Erstkommunion und Firmung nichts
im Wege.
Die Erklärung des anglikan. Bischofs Burnham kann >>> hier www.catholicherald.co.uk/…icles/a0000323.shtml
<<< nachgelesen werden! Sie enthält auch die Einsicht, daß die Konvertiten wirklich „katholisch“ werden
müssen und sich der Herde des obersten Hirten in Rom anschließen. Es handelt sich nicht nur um ein –
sagen wir – „Untermietverhältnis“! In den Worten des Bischofs: „Leaving isn’t quite so easy as it sounds.
You don’t become a Catholic, for instance, because of what is wrong with another denomination or faith.
You become a Catholic because you accept that the Catholic Church is what she says she is and the Catholic
faith is what it says it is“