[ « 20 21 22 23 24 » ]
Donnerstag, 10. Juli 2008 10:57
Bei den innerkirchlichen Verhandlungen um die bevorstehenden Papstmessen in Frankreich sind offenbar die Fetzen geflogen.
Zurück zum Artikel 42 Lesermeinungen:
Dienstag, 15. Juli 2008 23:07
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Verehrter Aufrechter!
Schön, Sie mal wieder zu lesen ! Da ich letztes Mal Ihren erlesenen Geschmack nicht so getroffen habe, hier ein anderer Vorschlag! Ist das nicht sehr seriös? Auf eine baldige Erprobung in der Praxis!
Freitag, 11. Juli 2008 21:08
für die Kirche: junge Leute neigen zur Mundkommunion
Ich gehe manchmal in die Frühmesse, und beobachte gerne mal die Leute dort.

Zu meinem Erstaunen (ich bin noch nicht lange katholisch), nehmen die alten Leutechen oft Handkommunion, aber die jungen (20-30), nehmen meistens Mundkommunion. Ich meine, die sind ja fromm, denn sonst würden sie nur den Sonntagsgottesdienst besuchen. Aber zeigt das nicht auch, daß Mundkommunion doch gut ankommt?
Freitag, 11. Juli 2008 15:27
JK-NAK: @aufrecherkatholik
Ich habe Sie nicht nach der Meinung eines Anderen gefragt… aber gut.

Solange keiner von uns das „eigene“ Glaubensziel erreicht hat, bringt jegliche Diskussion sowieso nichts, da sie nicht konstruktiv abläuft.

Ich freue mich am Ende auf jeden Fall über jeden Gläubigen, der am Ende die volle Gemeinschaft mit Gott haben wird und dann endlich auch keine Unterschiede mehr gemacht werden…

Aufgrund meiner persönlichen Glaubensansicht lass ich mir hier die Postings nicht verbieten Und damit müssen Sie wohl leben. Sie brauchen mich ja nicht weiter zu kommentieren…
Freitag, 11. Juli 2008 15:19
Brandenburgis: Das große Hochzeitfest
O großes Hochzeitfest,
darzu der Himmelskönig
die Menschen rufen läßt!
Ist denn die arme Braut,
die menschliche Natur, nicht viel zu schlecht und wenig,
daß sich mit ihr der Sohn des Höchsten traut?
O großes Hochzeitfest,
wie ist das Fleisch zu solcher Ehre kommen,
daß Gottes Sohn
es hat auf ewig angenommen?
Der Himmel ist sein Thron,
die Erde dient zum Schemel seinen Füßen,
noch will er diese Welt
als Braut und Liebste küssen!
Das Hochzeitmahl ist angestellt,
das Mastvieh ist geschlachtet;
wie herrlich ist doch alles zubereitet!
Wie selig ist, den hier der Glaube leitet,
und wie verflucht ist doch, der dieses Mahl verachtet!
Freitag, 11. Juli 2008 15:16
Lesen Sie die Postings von wackererkatholik. Das sagt mehr als all die Anmerkungen, zu denen ich in der Lage wäre… Achten Sie auf die zugerichtete Braut! Jawoll!
Freitag, 11. Juli 2008 15:11
JK-NAK: aufrechterkatholik
Sie missionieren sicher nicht, davon bin ich überzeugt.
Wollen sie mich beleidigen?
Ich informiere mich hier, wie gram sich die Katholiken untereinander sind…
Haben sie ein Problem mit Neuapostolischen?
Freitag, 11. Juli 2008 14:54
Ja was sind Sie denn für einer? Heißt denn das NAK neuapostolisch? Was machen Sie denn hier? Müssen Sie immer noch a la Zeugen Jehovas missionieren? Oder wollen Sie uns dazu ermutigen, Ihrem Jargon zufolge die Braut zuzurichten?

Aber, bevor ich weiter hier ins Blaue hinein schimpfe, antworten Sie erst einmal. Dann schauen wir weiter. Jawoll
Freitag, 11. Juli 2008 14:48
JK-NAK: dann nehmen
wir das (eine) Beispiel wiederverheiratete Geschiedene… „Die Kirche verweigert wiederverheirateten Geschiedenen die Heilige Kommunion, weil diese im Zustand der Todsünde verharren und sich damit nach der Lehre der Kirche und dem Zeugnis des Evangeliums vom Leib Christ getrennt haben.“ Kreuz.net in einem Artikel vom 1.11.2005

Wer beurteilt denn, ob jemand im „Stand der Gnade ist“? Jesus wird sicherlich niemanden abhalten, im Gegenteil.
Die Maßstäbe die hier und da in diesem Forum angelegt werden sind auf jeden Fall fern ab von jeglichem Besteben für den kath. Glauben zu werben. Denn von Einheit, Eintracht und Liebe ggü. den „eigenen“ Gläubigen und den potenziellen „Neu“-Mitgliedern kann da keine Rede sein.

@ aufrecherkath.
Sie stellen sich ja schon eine Stufe höher ggü den Nicht-RKK, indem sie von ihrem „Thron“ aus einen Böse-Zeigefinger-Empfehlung geben. Sie schreiben auch im Plural von sich selbst, was wollen Sie damit aussagen? Ich denke, es kann jeder hier im Forum für sich selbst sprechen. Und wenn sie nicht wollen, das Nicht-RKKs hier posten, sollte man als Zugangsberechtigung vielleicht die Taufurkunde vorlegen – um ganz sicher zu gehen.

Die Katholiken die ich kenne, begegnen mir jedenfalls immer in einer offenen und herzlichen Art. Lassen sich auch auf Glaubensgespräche ein, ohne meinen Glauben zu degradieren. Im Gegenteil!
Freitag, 11. Juli 2008 13:15
aufrechterkatholik: komischer Protestant
Sie haben wohl Langeweile, jetzt treiben Sie sich hier herum. Die von Ihnen geschähte Hl. katholische Kirche verwehrt keinem, aber auch wirklich keinem Geschiedenen (sofern er im Stand der Gnade ist) dem Empang des Hl. Opfermahls. Wo haben Sie bloß Ihr Halbwissen her? Anstatt hier andauernd Ihr Halbwissen abzusondern und daraus unberechtigte Polemiken abzulassen, empfehlen wir Ihnen: Informieren Sie sich! Sollten Sie selbst Ihren Neigungen jedoch folgen und den konsekrierten Leib des Herrn empfangen, denken Sie an den Hl. Paulus: … ißt sich das Gericht! Jawoll!
Freitag, 11. Juli 2008 13:04
Protestant: …noch weiter gehen
Wie können dann die beispielsweise Geschiedenen das Wesen Jesu erlangen, denen die Teilnahme am Mahl verboten wird?

Die RKK verbietet ihnen die Teilnahme, aber Jesus Christus lädt sie ein! Auch für mich ist es immer wirder eine Gewissensfrage, als Protestant die Einladung unseres Herrn Jesus in der rk-Messe entweder ablehen zu müssen(was im Zweifel schlimmer ist), oder sie anzunehmen, obwohl das Bodenpersonal damit ein Problem hätte.
Ich denke, jeder Geschiedene sollte dies mit seinem Gewissen und mit Jesus Christus abmachen, ob er sich an das Verbot einer Institution hält oder eben seinem Gewissen folgt!
Freitag, 11. Juli 2008 12:57
monti: wer so etwas :
Wie können dann die beispielsweise Geschiedenen das Wesen Jesu erlangen, denen die Teilnahme am Mahl verboten wird?

schreibt, disquailifiziert sich damit selbst, zeigt er doch, dass er keine Ahnung hat.

Si tacuisses, philosophus mansisses !
Freitag, 11. Juli 2008 11:43
Protestant: @JK-NAK
Wenn man noch so heilig hinkniet und den Mund öffnet, sagt das noch lange nichts über die eigene innere Haltung und Würdigkeit aus, welche man in sich trägt, während man die Hostie empfängt.

…und dem kann ich definitiv nichts hinzufügen!!!
Freitag, 11. Juli 2008 11:36
JK-NAK: Leib und Blut
Wir sollten froh sein, dass Jesus sein Leib und sein Blut für uns gegeben hat. Denn es ist die Notwendigkeit sein Wesen überhaupt zu erlangen zu können (Wie können dann die beispielsweise Geschiedenen das Wesen Jesu erlangen, denen die Teilnahme am Mahl verboten wird? Die RKK schließt sie aus der innigsten Verbindung zu Jesu aus, die wir durch das Hl. Abendmal überhaupt mit ihm haben können!)
Ob knieend, stehend oder wie auch immer.
Mag sein, dass es die Wichtigkeit Mahls unterstützt – aber DER Weg ist es nicht. Wenn man noch so heilig hinkniet und den Mund öffnet, sagt das noch lange nichts über die eigene innere Haltung und Würdigkeit aus, welche man in sich trägt, während man die Hostie empfängt.
Freitag, 11. Juli 2008 09:53
Przybislav Iamesseblo: Können und Sollen unterscheiden
man kann die Mundkommunion stehend, soll sie aber kniend empfangen lautet der korrekte Ausdruck. Diese Feststellung sollte ein Schlussstrich setzen unter eine Diskussion, die überhaupt keinen Sinn hat, denn letztlich geht es um die ontologisch korrekte Wiedergabe einer Sache und nicht um ein Wortspiel
Freitag, 11. Juli 2008 08:07
Fairplay1: Französischer Klerus aufsässig
Eine absolute Frechheit des französischen Klerus, Wünsche des Papstes und eines Gastes zu missachten bzw. nur widerwillig nachzukommen. Er verkennt wohl seine Stellung.
Freitag, 11. Juli 2008 07:55
Aleph: monti
Rechtzeitig aber immerhin, während sich Altrituelle seit Jahrhunderten im Kokon eingenistet haben… und dringend Frischluftund andere frische Sachen brauchten.

Auch dem Fall: Unter den Talaren – Muff von tausend Jahren…
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:59
monti: Aleph
ist einfach nur spät dran, wenn er das vorher breit ausgetretene meint, nochmals aufrühren zu müssen.
Habt Nachsicht mit ihm !
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:57
Gotthard: was ihr so alles empfangt
Ich kann also knie(e)nd (die) Mundkommunion empfangen. Aber eine knie(e)nde Mundkommunion zu empfangen,

Ich habe immer wieder Freude an diesen verbalen Kämpfen, die dann alle sprachlich daneben sind.
Ich kann keine „Mundkommunion“ empfangen – allenfalls Mundkommunion praktizieren.

Beim Kommunionempfang unter beiderlei Gestalt findet in aller Regel sowohl Handkommunion wie Mundkommunion statt… und empfangen werden dabei der Leib und das Blut Christi.
Donnerstag, 10. Juli 2008 20:47
Ich gebe Ihnen recht, dass man stets auf korrekte Formulierung achten sollte. Im Email-, Chat- und Englisch-Zeitalter schreiben alle immer chaotischer und keinen kümmert’s.

Trotzdem sollte das nicht zu Scheindiskussionen führen, die nur noch um die Ausdrucksform gehen, weil die inhaltliche Diskussion über diese Fragen wichtiger ist denn je. Die Menge von Lesern (eben online: „1.213 Leser“) zeigt es.
Donnerstag, 10. Juli 2008 15:22
Aleph: Totgeglaubte leben länger
Freude, Freude seit heute kann die knieende Mundkommunion wieder fröhliche Urständ feiern.

Was sich einmal im Denken festgesetzt hat, lässt sich aus den Klauen offenbar nicht mehr lösen.

Wie soll eine Kommunion knieen können? Vielleicht knieen manche Empfänger beim Empfang der Kommunion?

Aber die Mundkommunion kann nicht knieen.

Soll deshalb vielleicht die Hostie auf die Erde gelegt werden (=knieen?), damit sie mit der Zunge aufgenommen werden kann?

Für ältere Herrschaften dürfte das ziemlich viel verlangt sein.

Die jüngere Generation wird den Kotau ganz bestimmt nicht vollziehen…!

Folglich wird es auch keine knieende Mundkommunion geben.

Vor wem sollte die Kommunion eigentlich auch knieen?
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:48
Tridentinus: @Selbstverständlich
ist Laudes ein Plural und es richtiger, die von Ihnen bevorzugte Formulierung zu wählen. Darauf habe ich im Trierer Priesterseminar auch bestanden, um den insgesamt nicht sonderlich begabten damaligen Subregens Markus Nicolay zu ärgern.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:40
RRR: @ Tridentinus
Unreif ist das pedantische Gehabe der Korrektur, die Sie zum wiederholten Male anbringen

In dieser Unreife sind Traditionalisten in aller Regel Meister – die schreiben nämlich sogar ganze „Artikel“ darüber, wen sie meinen wie korrigieren zu müssen. Aber es freut mich, dass wir uns darin einig darin sind, dass kreuz.net zutiefst Unreife ausstrahlt.

Im Übrigen haben exakt Sie vor exakt 30 Minuten von mir eine genaue Erklärung erbeten – da können Sie sich jetzt doch wohl kaum beschweren, dass Sie sie bekommen haben.

was vermuten lässt, dass Sie das auch noch originell oder lustig finden

Die Vermutung teile ich nicht.

Dabei nennen Sie ja selbst ein völlig etabliertes paralleles Phänomen des sprachlichen Ausdrucks, und es gäbe deren mehrere. Das Zeigt eben, dass es Ausdrucksweisen gibt, die rein semantisch betrachtet Normabweichungen sind oder Inkonsequenzen implizieren, gleichwohl aber im sogar hochsprachlichen Sprachgebrauch akzeptiert und daher eben nicht mehr als falsch bezeichnet werden können.

Da sind wir unterschiedlicher Ansicht. Im Gegensatz zu Ihnen bin in der Meinung, dass der Ausdruck „Komm zur Laudes, die ist immer so feierlich“ auch durch ständige Wiederholung nicht korrekt wird. Es heißt „Komm zu den Laudes, die sind immer so feierlich“. Allenfalls bin ich bereit – wie ich auch schon sagte – zu akzeptieren, dass ein solcher grammatisch falscher Ausdruck nicht moniert werden MUSS. Falsch ist und bleibt er aber trotzdem.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:35
M.B.Neh: paixliturgique.com
Danke für den Hinweis auf die Internet-Homepage von ‘La lettre de Paix Liturgique’. Diese war mir noch nicht bekannt.

Der versöhnliche Ton, der mir auf dieser Homepage vernehmbar zu sein scheint, gefällt mir gut.
Siehe z.B.: „Au moment où l’Eglise traverse en France [nicht nur dort!] une crise grave, il est urgent de mettre en oeuvre une réconciliation entre tous les fidèles : les fidèles des paroisses, les catholiques qui vivent leur foi au sein des communautés « Traditionnelles» en dehors du diocèse et ceux qui, pour des raisons diverses, ont préféré suivre le mouvement de Monseigneur Lefebvre.“
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:34
Tridentinus: @RRR!!!
Unreif ist das pedantische Gehabe der Korrektur, die Sie zum wiederholten Male anbringen, was vermuten lässt, dass Sie das auch noch originell oder lustig finden. Dabei nennen Sie ja selbst ein völlig etabliertes paralleles Phänomen des sprachlichen Ausdrucks, und es gäbe deren mehrere. Das Zeigt eben, dass es Ausdrucksweisen gibt, die rein semantisch betrachtet Normabweichungen sind oder Inkonsequenzen implizieren, gleichwohl aber im sogar hochsprachlichen Sprachgebrauch akzeptiert und daher eben nicht mehr als falsch bezeichnet werden können.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:26
RRR: @ Tridentinus
„knie(e)nd“ ist ein Partizip Präsens Aktiv – im Nominativ Singular.

Die Zuschreibung dieses Partizips als Attribut ist beim Substantiv „Mundkommunion“ zwar grammatisch möglich, aber semantisch sinnlos. Darin besteht der Fehler.

Genauso wie bei „stehenden Ovationen“.

Ein grammatischer Fehler bleibt auch dann, wenn er zur festen Redewendung geworden ist, ein Fehler – allenfalls einer, den man mit Rücksicht auf die Normalsprache nicht monieren muss.

Ich kann also knie(e)nd (die) Mundkommunion empfangen. Aber eine knie(e)nde Mundkommunion zu empfangen, das ist und bleibt semantisch unmöglich.

Und diese Feststellung macht mich jetzt – wenn ich den Vorredner richtig verstehe – zu einer unreifen Person.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:25
Tridentinus: Danke, Pius XII.
Wäre mir aber lieber gewesen, der schlaue RRR hätte das selbst klargestellt und dabei bewiesen, wie schlau er ist.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:17
Pius XII: Knieende Mundkommunion
Das Attribut „knieend“ bezieht sich auf „Mundkommunion“. Nun kann aber die Mundkommunion als Sache nicht knien, denn das kann nur der Kommunikant. Deshalb wäre die absolut korrekte Bezeichnung: „knieend empfangene Mundkommunion“.

Indes: Die bezeichnung „kniende Mundkommunion“ ist mittlerweile als terminus technicus allgemein anerkannt und gebräuchlich, so daß die Kritik von RRR nichts anderes als peinliche Schlaumeierei ist. Hier will einer beweisen, daß er schlau ist, und beweist doch nur seine Unreife.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:06
Dann erklären Sie jetzt bitte unter Verwendung der grammatikalischen Fachtermini, worin der Fehler bei „knieender Mundkommunion“ exakt besteht.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:04
Der Papst könnte sich vom Collège des Bernardins leicht zu Fuß dorthin begeben.

Ja, wenn ihn das prötzliche Bedürfnis überkommt, der schismatischen Sekte einen Besuch abzustatten, warum denn nicht.
Den Dalai Lama und die Blaue Moschee in Istanbul hat er ja auch schon besucht (und wenn ich es recht in Erinnerung habe, war er dabei auch zu Fuß)
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:03
RRR: @ Tridentinus
die sprachlich vielleicht nicht ganz exakt ist, aber üblich und verständlich

Zu Ihrem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass mir – geschult durch die liturgische Tradition der Kirche – etwas an sprachlicher Feinheit liegt.

Und da stelle ich fest, dass der Ausdruck „kniende Mundkommunion“ nicht etwa, wie Sie behaupten, „vielleicht nicht ganz exakt ist“, sondern schlicht und einfach falsch.

Wenn das der Umgang der Traditionalisten mit Sprache ist, dann gibt es keinen Grund, die lateinische Tradition der Kirche wieder höher zu hängen als das in den letzten Jahrzehnten war. Das hieße dann nämlich Perlen vor die Säue werfen.
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:00
Ratibor: @RRR –

*kopfschüttel*
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:00
Wärmen Sie nicht immer den Schmarrn auf, der sich an einer Formulierung aufhängt, die sprachlich vielleicht nicht ganz exakt ist, aber üblich und verständlich!
Donnerstag, 10. Juli 2008 13:56
RRR: Igitt!
die kniende Mundkommunion

Wie muss man sich denn eine kniende Mundkommunion vorstellen? Komische Vorstellung… Da kommt so eine Mundkommunion an, kniet sich hin – und was will sie dann? Vielleicht die Mundkommunion? Von wem? Darf man einer Mundkommunion, die vor einem kniet, die Mundkommunion reichen? Ich dachte, das dürfe man nur bei Menschen!
Donnerstag, 10. Juli 2008 13:46
Benedikt: Ganz leicht
Der Papst könnte sich vom Collège des Bernardins leicht zu Fuß dorthin begeben.

Jaja…für das Schlendern auf den Trottoirs dieser Welt ist er bekannt.
Donnerstag, 10. Juli 2008 12:04
Przybislav Iamesseblo: Gunsenum: ein ausgezeichnetes Beispiel
gallikanischer Perfidität
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:53
Gunsenum: „Das Schlimmste verhindern“
Ja, laßt uns das Schlimmste verhindern!
Wider die ewiggestrigen, spalterischen, egolatinizentrierten Manipelheiligen!
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:52
Pünktchen: darf aber nicht zur Kommunion…
Wieso? Wenn er seinen Lebenswandel ändert?
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:37
RJH: @Pünktchen:
Ein Nachfolger sollte immer aus den Fehlern seines Vorgängers lernen.

Mal was anderes: Der zweimal geschiedene französische Staatspräsident Sarkozy darf aber nicht zur Kommunion, oder?
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:32
Pünktchen: RJH: So standhaft wie Petrus selbst
beim dreimaligen Krähen des Hahns?
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:29
RJH: auch wenn der gallische Hahn dreimal kräht
wird der Nachfolger Petrus standhaft wie ein Fels bleiben!
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:28
Przybislav Iamesseblo: Das älteste Sorgenkind
gerne bezeichnet sich Frankreich als die älteste Tochter der Kirche. In Wirklichkeit aber ist sie deren ältestes Sorgenkind. Schuld daran sind nicht etwa Aufklärung und französische Revolution, sondern niemand Geringeres als die französischen Könige, denen ihre Herrschaft wichtiger war als der Glaube den sie zu verteidigen hatten. Der Ursprung der Konzilssekte ist nicht etwa Rom, sondern Frankreich mit seiner „Nouvelle Théologie“
dessen Epigonen in Deutschland Rahner, Vorgrimmler Küng heissen. Es war der unter dem heiligen Pius X strafversetzte Kardinal Liénart traurigen Gedenkens, der in Rom den Aufstand gegen die römische Theologie anführte.
Donnerstag, 10. Juli 2008 11:26
Tridentinus: Eine spannende Konstellation.
Es wird sich zeigen, wie Rom mit einer gallikanistischen Atmosphäre fertig wird, und das, ohne das konziliare Prinzip der Kollegialität zu verletzen. Was ist dieses letztlich, wenn nicht Gallikanismus/Febronianismus? Allerdings: Ohne gewisse gallkanische Wurzelgründe wäre wohl kaum ein französischer Erzbischof zum weltweiten Akteur zur Wahrung der Tradition geworden!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net