Weltjugendtag oder Weltjudentag? In Sydney nimmt man mehr Rücksicht auf die Mächtigen dieser Welt als auf den König der Könige.
Die Vorveranstaltungen zum Weltjugendtag sind bereits in vollem Gange. Morgen Samstag reist der Papst nach Sydney.
(kreuz.net) Nach Angaben der Organisatoren des bevorstehenden Weltjugendtages in Sydney ist der Kreuzweg,
der am 18. Juli in Sydney stattfinden wird, ein „geistliches und apostolisches Schlüsselereignis der
Woche“.
Doch bei dem sogenannten Kreuzweg werden sechs Stationen ersetzt und zwei zusammengenommen. Dadurch
besitzt der Sydney-Kreuzweg nur noch dreizehn Stationen.
Mons. Anthony Fisher – Weihbischof von Sydney
und Hauptorganisator des Weltjugendtages – macht deutlich, daß es bei diesen Änderungen nicht um Christus,
sondern um Politik geht:
„Wir möchten es für alle ganz klar machen, daß die Passion Christi, die während
des Weltjugendtages gefeiert wird, niemanden angreifen und keine Vorurteile näheren will, welche die
Leute möglicherweise in ihren Herzen tragen“ – erklärte der Prälat über den Sydney-Kreuzweg.
Es ist
unklar, ob der Weihbischof damit sagen wollte, daß die Kreuzweg-Andacht der katholischen Kirche das tut.
Der neokonservative Erzbischof von Sydney, George Kardinal Pell, bestätigte, daß diese „katholische
Feier offen und geeignet für Mitglieder aller Religionen“ sein würde.
„Das ist die neue Evangelisation, die auf den
Weltjugendtagen gefördert wird“ – erklärt dazu Marian Therese Horvat auf der katholischen US-Webseite
‘Tradition in Action’.
„Diese Evangelisation besteht darin, die Feinde der Kirche nicht zu beleidigen“ –
so Frau Horvat:
„Das einzige, was auf den Weltjugendtagen verboten ist, ist eine konsequente und kompromißlose
Verkündigung des katholischen Glaubens.“
Die dreizehn Stationen des Sydney-Kreuzweges sind:
1. Das
Letztes Abendmahl. 2. Jesus im Garten Getsemani. 3. Jesus vor dem Hohen Rat. 4. Jesus vor Pilatus. 5.
Jesus wird gegeißelt und mit Dornen gekrönt. 6. Jesus trägt das Kreuz. 7. Simon von Cyrene hilft Jesus
das Kreuz tragen. 8. Jesus spricht zu den Frauen von Jerusalem. 9. Jesus wird entkleidet und ans Kreuz
genagelt. 10. Jesus und der gute Schächer. 11. Jesus spricht zu Maria und Johannes. 12. Jesus stirbt.
13. Jesus wird begraben.
Der für die Veranstalter des Weltjugendtages in Sydney obsolete Kreuzweg der
katholischen Kirche umfaßt folgende Stationen:
1. Jesus wird zum Tode verurteilt. 2. Jesus nimmt das
Kreuz auf seine Schultern. 3. Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz. 4. Jesus begegnet seiner Mutter.
5. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen. 6. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. 7. Jesus
fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz. 8. Jesus begegnet den weinenden Frauen. 9. Jesus fällt zum dritten
Mal unter dem Kreuz. 10. Jesus wird seiner Kleider beraubt. 11. Jesus wird ans Kreuz geschlagen. 12. Jesus
stirbt am Kreuz. 13. Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt. 14. Der Leichnam
Jesu wird ins Grab gelegt.
Im Jahr 1731 anerkannte Papst Clemens XII. († 1740) mit dem Breve „Unterweisungen
über die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll“ diese Form des Kreuzwegs als kanonisch und bedachte
ihn mit Ablässen.
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@Nationalkatholik: Nein, national und katholisch ist kein Widerspruch. Doch Nationalkirchen sind nu…
Wenn es Ihnen nur darum geht, wo das Kreuz eine Rolle spielt, dann muß ich sagen: Das ist auch in allen
Stationen des von Ihnen kritisierten Kreuzweges der Fall. Es geht ja vom Abendmahl an (und schon früher)
genau darum! Man hat wenig vom Evangelium und vom Kirchenjahr (vgl. Septuagesima) verstanden, wenn man
das nicht so sieht. Das Abendmahl nichts mit dem Kreuzweg zu tun? Ich bitte Sie! Sie bezeichnen sich als
traditionellen Katholiken?! Das „abstruse Zeug“ wird immerhin in der überlieferten Liturgie immer wieder
an Marienfesten vorgetragen: Maria und Johannes unter dem Kreuz. Wer um die Bedeutung dieser Stelle für
das katholische Kirchenverständnis nicht weiß, ist wohl über den Kinderkatechismus kaum hinausgelangt.
Wunderbar, gerade diese Stelle beim Kreuzweg zu betrachten: Stabat Mater dolorosa iuxta crucem lacrimosa…
Die „entfernte Hölle“: SInd Sie etwa Anhänger H. U. von Balthasars und somit der Ansicht, Jesus sei
in die Hölle der Verdammten hinabgestiegen? Nach katholischer Lehre geht es um die Vorhölle, den „limbus
patrum“. Das lateinische „descendit ad inferos“ heißt nicht „descendit ad infernum“. Freilich ist die
neue Übersetzung nicht befriedigend. Dennoch: Das, was wir mit „Hölle“ meinen, kommt im Credo nicht
vor. Also nochmals: Glaubensunterweisung statt „Nationalzeitung“! Der Lichtreiche Rosenkranz stellt uns
den Gottmenschen an einigen besonders wichtigen Stationen vor Augen. Wer wollte auf die Betrachtung von
Taufe, Verklärung, Abendmahl verzichten?
@catharina: Wer ist hier Ignorant(in)? daß Ihr Name Ausdruck blühenden Unverständnisses ist Katholisch
und national sind kein Widerspruch! o^/ Auch beim traditionellen Kreuzweg wird das Kreuz keineswegs bei
allen Stationen, doch immerhin bei der 2., 3., 5., 7., 9., 11. und 12. (möglicherweise auch im Sinne
der Abnahme bei der 13.) genannt, was nicht ganz die Hälfte ergibt Ich habe unterschieden zwischen Erwähnt-werden
und Eine-Rolle-spielen! Und: 7 ist genau die Hälfte von 14! Müßte nicht das katholische Herz höher
schlagen angesichts der Tatsache, daß der Zusammenhang von Letztem Abendmahl und Kreuzesopfer unterstrichen
wird? Das hat aber mit dem Kreuzweg nichts zu tun! Und daß die wesentlichen, für das katholische Kirchenverständnis
so bedeutsamen Worte des Gekreuzigten an die Mutter und den Apostel vorkommen? Wie kommen Sie auf solch
abstruses Zeug? „völlige Loslösung von der traditionellen Form, wie es schon bei der Neuen „Messe“,
beim neuen Apostolischen Glaubensbekenntnis und beim neuen, vierten Rosenkranz“ beim Glaubensbekenntnis
meinen Sie vermutlich die deutsche Übertragung, die aber doch trotz teilweise mangelnder Übersetzungskunst
nicht „völlig“ von der traditionellen Form gelöst ist Hier ist es weniger die Form als der Inhalt. So
hat man z.B. die Hölle daraus entfernt! und den Lichtreichen Rosenkranz begrüßen wir doch als eine
kostbare Erweiterung zu den bisherigen Geheimnissen Der neue Rosenkranz betrachtet nicht mehr das Leben
Mariens, sondern das Leben des Menschen Jesus…!
Werter „Nationalkatholik“, einmal abgesehen davon, daß Ihr Name Ausdruck wohl Ausdruck blühenden Unverständnisses
ist und es daher nicht leicht fällt, Ihren Beitrag für ernst zu nehmen: 1. Auch beim traditionellen
Kreuzweg wird das Kreuz keineswegs bei allen Stationen, doch immerhin bei der 2., 3., 5., 7., 9., 11.
und 12. (möglicherweise auch im Sinne der Abnahme bei der 13.) genannt, was nicht ganz die Hälfte ergibt.
2. Was das Thema mit dem „protestantisierenden und ökumenisierenden Geist des 2. Vatikanum“ zu tun hat,
bleibt Ihr Geheimnis. Müßte nicht das katholische Herz höher schlagen angesichts der Tatsache, daß
der Zusammenhang von Letztem Abendmahl und Kreuzesopfer unterstrichen wird? Und daß die wesentlichen,
für das katholische Kirchenverständnis so bedeutsamen Worte des Gekreuzigten an die Mutter und den Apostel
vorkommen? 3. Eine „völlige Loslösung von der traditionellen Form, wie es schon bei der Neuen „Messe“,
beim neuen Apostolischen Glaubensbekenntnis und beim neuen, vierten Rosenkranz“ vermag ich nicht zu erkennen.
Allenfalls auf die Neuliturgie paßt Ihr Ausdruck; beim Glaubensbekenntnis meinen Sie vermutlich die deutsche
Übertragung, die aber doch trotz teilweise mangelnder Übersetzungskunst nicht „völlig“ von der traditionellen
Form gelöst ist; und den Lichtreichen Rosenkranz begrüßen wir doch als eine kostbare Erweiterung zu
den bisherigen Geheimnissen. Folglich: „Nationalkatholik“(!), Sie schreiben Unsinn. Warum nur sind so
viele „Traditionalisten“ derartige Ignoranten…
@catharina, Wiener Der „Syndey-Kreuzweg“, der ja kein echter Kreuzweg ist (das Kreuz wird nur in drei
der 13 Stationen erwähnt und spielt nur bei ca. der Hälfte der Stationen eine Rolle), sondern eher eine
Rosenkranz und Kreuzweg verquickende Art der Betrachtung (?) des Lebensendes Jesu, atmet von Anfang bis
Ende den protestantisierenden und ökumenisierenden Geist des 2. Vatikanum. Das Skandalon ist nicht so
sehr das Wegfallen oder Ersetzen einzelner Kreuzwegstationen durch andere, sondern einerseits die völlige
Loslösung von der traditionellen Form, wie es schon bei der Neuen „Messe“, beim neuen Apostolischen Glaubensbekenntnis
und beim neuen, vierten Rosenkranz zu beobachten ist, andererseits die Ablenkung des Blicks der Betrachter
vom eigentlichen Heilsgeschehen, dem Opfertod Jesu am Kreuz, das dadurch zum Heilszeichen für alle Menschen
geworden ist. o^/
der uebliche bloedsinn … ich bin gerade in sydney und kann mich ueber eine solche „nachricht“ wieder
einmal nur wundern. der kreuzweg des weltjugendtags richtet sich – im gegensatz zum „klassischen“ kreuzweg –
nach den biblischen stationen. das wird uebrigens seit jahren beim karfreitags-kreuzweg im colloseum auch
so gemacht. also wieder mal nix von weltverschwoerung und so weiter. es wird ein grosses fest werden hier
in sydney – und das schoene daran: hunderttausende katholische jugendliche aus aller welt und mit ganz
unterschiedlichen backgrounds feiern ihre gemeinsame mitte: jesus christus. es ist grossartig, wenn sich
so viele menschen an ihrem glauben freuen koennen – und von den mehrheitlich protestantischen australiern
(aber auch zb. von der juedischen gemeinde, die ihre synagoge zum besuch und zu begegnungen oeffnet) ueberaus
herzlich empfangen wird. diese freude am glauben wuensche ich allen die hier lesen – und die die hier
schreiben koennten davon sicher auch etwas vertragen …
@guntram Offensichtlich weisst du nicht mehr, was du eigentlich glaubst! Aber egal, an welches Tor du
klopfst, Jesus Christus wird dir die Tür öffnen und dich einlassen! Und du wirst begeistert sein über
die Vielfalt des Glaubens und wirst deine Engstirnigkeit und deine Scheuklappen zur Seite und bewunderst
Gottes Weitsichtigkeit! Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen!
wenn es so weiter geht und unsere hl. Mutter Kirche weiterhin so ins Protestantische abdriftet, die FSSPX
innerhalb der Kirche das Ruder nicht mehr herumreißen kann, dann überlege ich mir wirklich an den Pforten
der Orthodoxie anzuklopfen, was Gott verhüten möge. Dieses sozialpädagogische Eia-Popaia Getue hat
nichts mehr mit der mystischen Braut unseres geliebten Herrn Jesus Christus zu tun.
Breve aus 1731 Im Jahr 1731 anerkannte Papst Clemens XII. († 1740) mit dem Breve „Unterweisungen über
die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll“ diese Form des Kreuzwegs als kanonisch und bedachte ihn mit
Ablässen. * was ist, wenn ich keinen Ablass durch das Beten des Kreuzweges erwerben möchte? * was ist,
wenn ich den Kreuzweg bete – und nicht die üblichen Bedingungen für einen Ablass erfüllen kann? * was
ist, wenn mich das Instrument des Ablasses überhaupt nicht interessiert? * was ist, wenn nach 277 Jahren
die Menschen einen biblischer orientierten Kreuzweg vorziehen?
@Catharina Ich war mir nicht ganz sicher, aber es wundert mich jetzt nicht wenn du das Ganze als Ironie
aufklärst. Seit ich diese Seite hier kenne, weiss ich aber, dass es nichts gibt, was nicht gibt, und
dass man nicht nach Afghanistan oder in den Iran gehen muss, um religiöse Spinner zu finden, vor denen
man sich fürchten muss.
Spaß beiseite: Man muß die kreuz.net-Redaktion bedauern, daß sie sich offensichtlich die eingesandten
Artikel nicht anschaut. Irgendeine Person von „Tradition in action“ schnuppert da irgendeine Anbiederung
an „die Juden“, und schon ist die Sache hier veröffentlicht. Dabei sieht doch jeder mit der „Sympathie
des Verstehens“ (Benedikt XVI.) ausgestattete Leser sogleich, daß es bei den Stationen nur um Schriftnähe
geht. Das für verboten zu erklären, ist schlicht lächerlich. Zugleich ein Kompliment an die kreuz.net-Kritiker:
Offensichtlich sind auch diese nicht in der Lage, einen bewußt wirren und ironisch gemeinten Beitrag
als solchen zu erkennen. Was freilich nicht verwundert, schaut man sich viele der Postings an!
@Typ: der päpstlich approbierte Kreuzweg hat doch biblische Grundlage. Im Wikipedia-Artikel „Kreuzweg“
sind bei fast allen 14 Stationen die entsprechenden Bibelstellen zitiert. Es müssen nicht alle Stationen
im ersten Jahrhundert schriftlich niedergeschrieben sein, denn die katholische Kirche kennt ja auch die
mündliche Überlieferung, gemäß dem Schriftwort: Haltet fest an allem, sei es in einem Brief oder mündlich
überliefert (sinngemäß).
@pascal Na das ist doch ganz einfach. Maximilian Kolbe wanderte da eines Tages so über den Petersplatz
dahin, da sind ihm plötzlich die Freimaurer begegnet. Man erkennt sie daran, dass sie Kellen und Zirkel
dabeihaben, lederne Schürzen tragen, einen verschlagenen Blick haben, nach Schwefel stinken und nach
der Weltherrschaft streben. „Hallo Gevatter Freimaurer, was führt euch auf den Petersplatz zu so früher
Stunde“ fragte Maxl Kolbe frohgemut „Wir haben ganz konkrete Vorstellungen von der Zerstörung der Kirche“
antworteten die Freimaurer mit verschlagener Stimme und unter absondern von Schwefelwolken „Macht Sachen,
das ist ja’n Ding“ sagte Max überrascht „Lasst doch mal hören!“ „Also, das geht so“ antworteten die
Freimaurer, ihre Kellen schwingend. „Zuerst werden wir die Frauen ermutigen Hosen zu tragen. Dann fahren
wir auf dem CSD im Wagen mit, und schliesslich führen wir die Handkommunion ein, und schwupps, schon
ist die Kirche zerstört!“ Maxl wurde bleich. „Das muss ich sofort aufschreiben, die Welt warnen!“ rief
er. In diesem Moment wachte Catharina schweissgebadet auf. Ihr Mann neben ihr grunzte schlaftrunken „ich
hab dir ja gesagt, du sollst abends keine Bohnen mehr essen“!
@ Burgorus Hält man sich aber an den päpstlich approbierten Kreuzweg, hat man halt erstens den Ablass
und zweitens eine Gewähr, dass die ausgewählten Stationen sinnvoll und heilsam sind und der katholischen
Lehre entsprechen. Verwendet man hingegen Kreuzwegstationen, die eine biblische Textgrundlage haben, dann
beweist man damit, dass man ein freimaurerischer Untermensch, Jude, Protestant und überhaupt eine schwule
Sau ist.
Frage Catharina man erinnere sich an die Begegnung Maximilian Kolbes mit den Freimaurern auf dem Petersplatz
Wie stellt man sich denn so vor unter Freimaurern?? Guten Tag Kolbe mein Name- angenehm Freimaurer?? Oder
haben die auch Namen?? Krethi-Plethi werden die wohl kaum heißen oder??
Catarina! Ich danke von Herzen, dass Sie neben den Weltjuden auch noch die Freimaurer ins Spiel gebracht
haben. Auch die Freimaurer haben ein Recht auf Beachtung, egal in welchem Kontext! Wo aber sind die Homos
bei der Gestaltung des Kreuzwegs???
Stimmt Catharina Stimmt das ist alles ganz eindeutig, Mensch gut das Sie das sagen jetzt ergibt der ganze
Käse erstmal Sinn. Was hab ich armes Hacherl in unwissenheit gelebt. Den gemeinen Juden wird es sicherlich
interessieren ob beim Kreuzweg Jesu 1 oder 3 mal plumps macht. Die sitzen alle bestimmt vorm Fernseher
und denken sich „siehste nur einmal hingefallen“, die Weltherrschaft ist unser*juhu* Veronika der lenz
ist da…*träller-sing* Ach ne sorry das war ja eine andere Veronika, was macht die eigentlich jetzt
beruflich wo der Lenz wieder weg ist? Aber auch da werden wir bestimmt einen Schuldigen in den Reihen
der Freimaurer und Juden finden. Wenn nicht denken wir uns einen aus, das kann der gemeine Katholiban
doch so gut, Schuldige für eigenen unzulänglichkeit finden.
@Catharina Dass du mit den Ohren riechst, ist angesichts deines wirren Postings nicht weiter verwunderlich.
Sehen tust du vermutlich mit den Tomaten, die du auf den Augen hast Wenn ich nun auch noch schreibe, womit
du denkst, wird mein Posting gelöscht, drum überlass ich das der Phantasie des geneigten Lesers.
Anbiederung an das Judentum! Ist es nicht eindeutig, daß man mit dem Weglassen des dreimaligen Falles
Jesu unter dem Kreuz solches bezweckt? Auch die Kürzung um Veronika geht in diese Richtung; man erinnere
sich an die Begegnung Maximilian Kolbes mit den Freimaurern auf dem Petersplatz, die ganz konkrete Vorstellungen
von der Zerstörung der Kirche hatten. Nun ist es also wieder einmal so weit! Durch das Abendmahl am Beginn
des Kreuzweges wird sogar hier die elende Mahl-Theologie von Vat. II hineingezogen. Wer Ohren hat zu sehen,
der rieche!
@Pascal: Link zum Papstkreuzweg 2006 Beim vorhin angegebene Link zum Papstkreuzweg ist was schief gelaufen:
Deswegen hier nochmals www.fatima.ch/Seiten/Seite98.htm.
Geißelhiebe und Kreuzweg! Lassen Sie doch dem Heiligen Geist seine Freiheiten! Der Geist weht, wann und
wo er will. A.K. Emmerich ist eine katholische Mystikerin wie etwa auch die Therese von Konnersreuth.
Die sprach während ihres Leidens sogar Aramäisch, ohne es gelernt zu haben, was dann gerade die Professoren
überzeugt hat. Und die inzwischen seliggesprochene A.K. Emmerich hatte eben auch viele Offenbarungen
über Jesus und Maria. Das sind keine Erfindungen. Sie sollten die Leiden solcher Menschen erst einmal
mitempfinden, dann würden Sie so etwas nicht mehr unterstellen. Katholischsein heißt nicht Gram, Angst
usw. Wenn Sie im Radio sog. katholische Predigten hören, können das fast nur solche sein, die dem Weltgeist
genehm sind, sonst dürften Sie doch nicht sprechen. Und der Weltgesit hat nichts mit dem Geist zu tun,
den diejenigen erhalten, die aus der Welt auserwählt sind. Was Sie hier schreiben (Gram, Angst), ist
das typische Vorurteil, das fast alle von Katholiken haben. Als meine Studenten von meiner katholischen
Gesinnung erfuhren, waren sie total überrascht, weil ich das Gegenteil ihrer Vorurteile verkörperte.
Sie hatten zuvor nach dem Kreuzweg gefragt. Die Internetseiten, die ich herausgesucht habe, sind nicht
ganz optimal, denn so ein richtiger katholischer Kreuzweg enthält vor allem Betrachtungen darüber, wie
unsere eigenen Sünden das Leiden Christi auf dem Kreuzweg mitverursacht haben. Artikel Kreuzweg bei Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Kreuzweg Beispiel eines Kreuzweges mit Bildern www.kreuzweg.org/ Papstkreuzweg 2006
www.fatima.ch/Seiten/Kreuzweg
@Protestant Hinter der Änderung des Kreuzwegs „steckt“ (mutmaßlich) der jetztige Präfekt der Apostolischen
Bibliothek, Gianfranco Ravasi. Aber wer weiß? Vielleicht das ja ein schwuüjüdischmasonistischer Weltverschwörer?
„Bibliophil“ ja schonmal gewisse…
@ rocko Naja, eins ist ja wohl klar! Hinter dem Niedergang der clementinischen Kreuzwegsdogmatik steht
bestimmt die internationale Homosexuellenlobby, das Freimaurertum und antilateinische Liberale! Und wer
sich(durch Weglassen oder Hinzufügen von Kreuzwegstation)zum nützlichen Idioten dieser Maftia macht,
der wird ewig in der Hölle schmoren! Da helfen nur noch ein paar tridentinische Messen,167 gebetete Rosenkränze
und das stündliche Ablegen der Beichte! Nicht das es irgendwann mal heißt: Der Teufel flieht, ist raderdoll,
denn die Hölle ist zu voll! Freimaurer,Juden,Sodomiten, Protestanten und vor allem anglikanische Briten!
Auf die will ich doch nicht mehr zählen, möcht gerne kreuz.netler was quälen! Doch die kommen zur Hölle
nur in kleiner Zahl, denen sind wir nämlich viel zu liberal! Denn zwischen Himmel und Hölle, es ist
nicht geheuer, landen sie immer wieder im Fegefeuer! Denn den kreuz.netlern im Land, ist selbst der Teufel
noch zu tolerant!
@Clemens, die Kanone! Papst Corsini hat aber sicher nicht verboten, dass der Heilige Vater den Kreuzweg
am Colosseum (seit 2007) in etwa bereits im „Sydney-Stil“ betet; die Stationen wurden nämlich in der
Neufassung auf die biblischen Berichte abgestimmt, im Unterschied zur franziskanischen Via crucis Schon
deshalb entfällt die Veronika und das häufige Fallen unter dem Kreuz…
Schlimm, schlimm Ja, das ist wirklich gaaaanz, gaaanz schlimm, das mit dem Kreuzweg. Ja wie kann man das
nur machen. Nun haben wir schon mal eine festgelegte Zahl (warum nicht auch 18 Stationen? – ach ja, der
Papst und so) und dann sowas. Ja, ja, Hauptsache die Zahl wird eingehalten, das ist nun wirklich das Wesentliche.
Die verstehen ja überhaupt nix, diese Jugendlichen, überhaupt nix! Gaaaaanz schlimm!! Und das mit dem
kanonisch und so, ja darum geht es doch nun eigentlich. Wieso die das einfach nich kapieren! Gaaanz schlimm!!!
@Burgorus 5000 Geißelhiebe?? Woher wissen Katholiken das denn schon wieder?? Hat der Katholik nichts
anderes zu tun als fiktiv ausgedachte Anzahlen von Geißelungen zu verehren durch Gebet?? Sollte Gebet
nicht Zwiegespräch mit Gott sein?? Dieser Firlefanz der RKK ist völlig unverständlich und nicht nachzuvollziehen
für mich und viele andere, einfach weil es nicht begründbar ist und deswegen irgendwie den anschein
des ausgedachten erweckt und sicherlich auch ist. Aber wer das so möchte, ein bischen bewunderung muss
ich Ihnen schon zollen wenn Sie Ihr Leben so beschnitten im Geiste Gottes fristen können. Glaube soll
lebbar und erfahrbar sein mich näher zu Gott bringen da nützt es mir wenig wenn ich ständig gegängelt
werden durch Vorschriften und Richtlinien die exakt einzuhalten sind obwohl keine Berechtigung dafür
im Glauben entspringt. Ich erkenne sofort wen jemand Katholisch ist oder im Radio Predigten zu hören
sind, das diese von ene katholischen Priester gesprochen werden. Katholiken sind immer gram gebeugt und
voller Angst vor Strafe, Hölle und Verdammnis. Ma sieht Katholiken Ihr Schuldverzertes Schuldgebeugtes
Wesen schon von weitem an. Warum?? Kann man nicht fröhlich sein, sein Morgengebet frei an Gott richten.
Sein Tagwerk begehen im Geiste Jesu und der Nächsten, gutes tun und sein Leben Gott hinwenden. Ohne ständig
Angst haben zu müssen wieder etwas falsch gemacht zu haben und auf Bestrafung warten??
Keine Fixierung des Kreuzweges , doch Fixierung bedeutet Geborgenheit. Selbst beim berühmten Kreuzweg,
den der Papst am Karfreitag um 21 Uhr im Kolosseum betet, sind unter Papst JP2 auch mal andere Stationen
gebetet worden. Und das älteste bekannte Kreuzweg-Gebet besteht lediglich aus sieben Stationen. Natürlich
ist man ganz frei in der Wahl der Betrachtung des Leidens und des Kreuzweges. Insofern halte ich die Artikel-Überschrift
auch für überzogen. Hält man sich aber an den päpstlich approbierten Kreuzweg, hat man halt erstens
den Ablass und zweitens eine Gewähr, dass die ausgewählten Stationen sinnvoll und heilsam sind und der
katholischen Lehre entsprechen. Und beim gemeinsamen Beten weiß man, was gebetet wird. Man empfindet
ein Stück Heimat darin. Es gibt ja auch die Brigitta-Gebete, die nur die Verehrung der Geißelungswunden
Christi, die dem Kreuzweg vorausgingen, zum Inhalt haben. Jesus bekam über 5000 Geißelhiebe, die man
durch das tägliche Beten von 15 Vaterunsern mit Betrachtungstexten ein ganzes Jahr hindurch verehrt.
Diese beinhalten gewisse Verheißungen, die ich jetzt nicht mehr im Kopf habe. Aber gerade ob dieser Verheißungen
werden sie von vielen gebetet. Allgemein vermittelt das Beten vorgefertigter, kirchlich gutgeheißener
Texte eine Geborgenheit, ein Zuhause – und der Mensch soll sich ja in Gott geborgen fühlen. Dieses Gefühl
der Geborgenheit in Gott kommt aber zunehmend abhanden, wenn man stets neuformulierte Gebete verwendet.
Zuhause ändern sich ja die Lebensgewohnheiten auch nicht ständig.
Wo ist der Bezug Wo ist der Bezug zur Überschrift? Wo stellt sich denn die Frage ob es ein Weltjudentag
ist und warum sollte er es sein?? Für mich als nicht Katholik stellt sich die Frage warum wird Ablaß
auf den Kreuzweg gewährt? Gibt es dort Gebete zu verrichten?? Ich kenne mich bezüglich des Kreuzweges
nicht aus wäre nett wenn mir das jemand erklären könnte. Danke
eine Anbiederung alles wäre nicht halb so schlimm wollte man sich damit nicht wieder einmal bei den anderen
anbiedern wie es bereits in New York geschehen ist
@ RJH Was ein Papst im 18. Jahrhundert festgelegt hat, gilt ja auch weiterhin. Für den Kreuzweg in Sydney
gibt es eben nur keinen Ablass. Die Teilnehmer werden es verschmerzen können. Es ist eine Andacht nach
dem Modell des Kreuzwegs, die nicht mit einem Ablass versehen ist. Das ist alles. Papst Johannes Paul
II. hat übrigens selbst mögliche Änderungen am Kreuzweg verfügt. Ob die 13 Stationen von Sydney dem
entsprechen, weiß ich nicht. Es ist jedenfalls jedem Menschen frei gestellt, sich neue Andachtsformen
auszudenken; auch der Leitung des Weltjugendtages. Ob ein Papst des 18. Jhs. dafür einen Ablass gewährt
oder nicht, ändert ja nichts an der Sache.
Andachtsformen ein Kreuzweg kann doch auf vielerlei Art und Weisen gebetet werden … der Rosenkranz kann
auf vielerlei Art und Weisen gebetet werden … das Jesus-Gebet kann auf vielerlei Art und Weisen gebetet
werden… inhaltlich werden sogar die traditionellen 14 Kreuzwegstationen immer wieder anders gefüllt –
außer den traditionellen Überschriften ist nix fixiert … der Sydney-Kreuzweg ist sehr konzipiert!
@historiker Die Frage der Fragen ist doch die, ob eine Kirche auch Rücksicht auf andere nehmen sollte!
Dies sollte sie tun, sofern sie damit lediglich von irgendeiner Festlegung irgendeines Papstes aus dem
18. Jhdt. abweicht. Außerdem ist es eine Frage der Toleranz. Wichtig ist doch, dass eine solche Veranstaltung
stattfindet, das ein Kreuzweg gebetet wird, dass junge Menschen ihren Glauben bezeugen. Und ob dieser
Glauben ist ganz bestimmten festen liturgischen Formen bezeugt wird(ob auf englisch,deutsch,chinesisch
oder latein)ist doch nicht entscheidend. Das sollten wir auch angesichts der immer größer werdenden
Kirchenkritiker berücksichtigen, ohne uns ihgendeinem Zeitgeist anzupassen!
Historiker: niemand ist gezwungen niemand ist gezwungen am Sydney-Zirkus teilzunehmen und ebensowenig
den Kreuz.net Feldzug mitzumachen. Unbedingt nett sein wollen ist aber ebensowenig katholisch
@Typ: Nein, was 1731 Papst Clemens XII. festgeschrieben hat muss auch weitergelten, wenn es kein nachfolgender
Papst geändert hat. Das meine ich damit! Man muss sich ganz einfach daran halten und kann sich nicht
selbst etwas ausdenken.
Bezug zur Überschrift Ich vermisse in diesem Artikel einen direkten Bezug zur Überschrift. Was hat denn
nun das Judentum mit den in Sydney getroffenen Regelungen zu tun? Sind hier alle ein bißchen antisemitisch?
Es ist falsch, als Katholik auch auf andere rücksicht zu nehmen? Oder ist man nur dann ein aufrechter
Katholik, wenn man in den Kreuz(net)-Zug zieht und der Menschheit seinen eigenen Glauben aufzwingen will?
@… Einer der beliebtesten Künstler am Weltjugendtag ist Father Stan Fortuna von den grauen Franziskanern
in New York. Father Stan Fortuna Singing Alleluia www.youtube.com/watch?v=35qEo91DyME&…
@ RJH was für Generationen bisher gut, richtig und heilig war ist auch für die Gegenwart angemessen!
Für Generationen war gerade die Vielfalt mehrerer Kreuzweg-Formen gut, richtig und heilig – es gab regionale
Unterschiede, Abweichungen in der Zahl und dem Inhalt der Stationen, z.T. eine Festlegung der Länge des
Weges etc. etc. Mit EXAKT Ihrer Begründung hätte also niemals eine Kreuzwegform als kanonisch festgeschrieben
werden dürfen. Und da es immerhin über mehr als 1000 Jahre den Kreuzweg als Andachtsform überhaupt
nicht gab und das Nicht-Kennen des Kreuzwegs für diese Generationen gut und heilig war, hätte mit EXAKT
Ihrer Begründung der Kreuzweg als Andachtsform niemals eingeführt, geschweige denn kanonisiert werden
dürfen.
Protestant: keine Ahnung wovon er spricht. der Protestant hat keine Ahnung wovon er spricht, den angemessen
heisst nicht dem Zeitgeist gefällig. Auf alle Fälle, so lange man der artige Jammerspiele von sich gibt,
kann ich Bischof Fellay für seine mutige Haltung nur beipflichten.
@Protestant Als Ex-Protestant sage ich Dir: so isses eben. Was Päpste dekretieren, kann manchmal sogar
als unfehlbar gelten. Dafür weiß man auch, woran man mit der katholischen Kirche ist. Zum Ausgleich
dürfen die ProtestantInnen fast alles. Sie dürfen Frauen zu Priesterinnen machen, sogar zu Bischöfinnen,
die sich ohne Konsequenzen tragen zu müssen, scheiden lassen dürfen. Sie dürfen Schwule vor dem Altar
des Herrn als „Eheleute“ einsegnen. Sie dürfen die Bibel umdichten (siehe Bibel in gerechter Sprache,
wo beim letzten Abendmahl auch Apostelinnen anwesend waren), sie dürfen das Abendmahl mit Käsebrötchen
und Coca-Cola feiern (so geschehen auf einem der letzten Kirchentage), sie dürfen aus dem Gottesdienst
eine Pop-Oper machen, sie dürfen verhüten, abtreiben, schwul sein, sich scheiden lassen, sie dürfen
behaupten, daß Gott eine Frau ist, sie dürfen eigentlich fast alles. Kannst Du Dir vorstellen, warum
ich diesen Haufen von fanatisch pragmatischen Irren hinter mir gelassen habe?
@Protestant: Falsches Verständnis des Kreuzweges Es geht beim päpstlich approbierten Kreuzweg nicht
um die Festlegung der exakten Kreuzweg-Geschichte; diese wäre viel länger, so fiel Jesus nach A.K. Emmerich
siebenmal, nicht nur dreimal unter dem Kreuz. Aber Jesus litt doch noch viel mehr als das bisschen, das
hier aufgezählt ist. All dessen zu gedenken, wäre ein viel zu langes Gebet, das nicht mehr praktikabel
ist. Es geht schlicht und einfach um eine angemessene Auswahl einiger Leidens-Aspekte, deren Betrachtung
der katholischen Kirche als für das Seelenheil besonders nützlich erscheint, was ja dann durch den Ablass
bestätigt wird. Der Papst könnte auch Ablässe auf andere Formen geben. Aber es hat halt auch seine
Vorteile, wenn eine kanonisierte Form besteht, mit der dann alle Katholiken vertraut sind, sodass sich
das gemeinsame Beten dieser Form empfiehlt.
Protestant: bestimmt nicht so dumm wie sie es sich vorstellen waren die früheren Päpste. Fast alle waren
ausgebildete Juristen und wussten was es heisst „dem Glauben eine angemessene Form der Frömmigkeit verleihen“.
Rote Pflaumen,blaues Gras und lila Sonne [kursiv]Im Jahr 1731 anerkannte Papst Clemens XII. († 1740) mit
dem Breve „Unterweisungen über die Art, wie man den Kreuzweg abhalten soll“ diese Form des Kreuzwegs
als kanonisch an und bedachte ihn mit Ablässen.[kursiv] Und hätte jener Papst behauptet,Pflaumen seien
rot,das Gras sei blau und die Sonne lila, dann wäre das wahrscheinlich auch für jeden aufrechten Katholiken
Glaubenswahrheit – und der Glaube an diese Dinge wäre mit Ablässen bedacht! Da wird ja der Koala im
Känguruhbeutel verrückt…!
@ Przybislav Iamesseblo worum geht es eigentlich, um die Verkündigung des unverfälschten Glaubens oder
um das nett sein mit der ganzen Welt Die Stationen: 1. Das Letztes Abendmahl. 2. Jesus im Garten Getsemani.
3. Jesus vor dem Hohen Rat. 4. Jesus vor Pilatus. 5. Jesus wird gegeißelt und mit Dornen gekrönt. 6.
Jesus trägt das Kreuz. 7. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. 8. Jesus spricht zu den Frauen
von Jerusalem. 9. Jesus wird entkleidet und ans Kreuz genagelt. 10. Jesus und der gute Schächer. 11.
Jesus spricht zu Maria und Johannes. 12. Jesus stirbt. 13. Jesus wird begraben. Alle biblisch, nichts
davon ist „nett mit der Welt“. Die klassischen Kreuzwegstationen: 1. Jesus wird zum Tode verurteilt. 2.
Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern. 3. Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz. 4. Jesus begegnet
seiner Mutter. 5. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz zu tragen. 6. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
7. Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz. 8. Jesus begegnet den weinenden Frauen. 9. Jesus fällt
zum dritten Mal unter dem Kreuz. 10. Jesus wird seiner Kleider beraubt. 11. Jesus wird ans Kreuz geschlagen.
12. Jesus stirbt am Kreuz. 13. Jesus wird vom Kreuz genommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt. 14.
Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt. Zumindest fünf davon ohne jede Textgrundlage in der Passionserzählung.
Da möchte man fragen: [kursiv]worum geht es eigentlich, um die Verkündigung des unverfälschten Glaubens
oder um das nett sein mit der ganzen Welt?
jetzt reicht’s mit dem Rabatt Katholizismus worum geht es eigentlich, um die Verkündigung des unverfälschten
Glaubens oder um das nett sein mit der ganzen Welt