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Gesunde Laizität + Der übliche erbitterte Homo-Haß + Wenn es die Kirche so gemacht hätte? + Sexistische Spielchen + Immobilien-Problematik
Lichteinfall im Petersdom
Lichteinfall im Petersdom
© Trent Strohm, CC
Gesunde Laizität

Vatikan. Echte Laizität bedeutet für die Kirche, sich im demokratischen Diskurs verständlich zu machen. Das erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone laut ‘Radio Vatikan’ bei einem Festakt zum 60jährigen Bestehen der italienischen Verfassung. Kardinal Bertone unterscheidet eine angeblich wünschenswerte und gesunde Laizität von einer radikalen und antiklerikalen. Die Kirche zu hindern, ihre Position zu allen Themen zu äußern, sei kein Akt der Laizität, sondern ein Scherbengericht – so der Kirchenfürst.

Der übliche erbitterte Homo-Haß

Deutschland. Bei einem bevorstehenden Auflauf von Münchner Sodomisten wird nicht nur die Menschenwürde, sondern auch die Kirche gedemütigt. Das berichtete die Münchner ‘Abendzeitung’. Auf einem antikirchlichen Haß-Wagen sollen auf der Vorderseite vier Bischöfe aus Pappmaché gezeigt werden, die eine Brücke in den Regenbogenfarben zersägen. Auf der Rückseite wird der Papst beschimpft. Die Verantwortlichen für die Schmähung sind der Münchner Homo-Wirt Dietmar Holzapfel, der sogenannte „Bund für Geistesfreiheit“ und der notorisch kirchenfeindliche „Lesben- und Schwulen Verband Deutschland“.

Wenn es die Kirche so gemacht hätte?

Schweiz. Im Jahr 2005 lud ein Kadermitglied des Westschweizer Senders’ ‘Radio Suisse Romande’ kinderpornographisches Material aus dem Internet herunter. Ein Techniker machte die Direktion darauf aufmerksam. Der Täter kam zunächst mit einer Verwarnung davon. Deshalb machte der Techniker die Tat im März 2008 öffentlich. Deshalb wurde er fristlos entlassen. Der frühere Kantonsrichter von Waadt, Jacques Reymond, hat die Kündigung untersucht und als rechtmäßig beurteilt. Der Vertrauensbruch lasse ein Arbeitsverhältnis nicht mehr zu. Im Zuge des Medienskandals entschied das Radio nun, auch den Täter zu entlassen.

Sexistische Spielchen

Österreich. Letzten Sonntag segnete der Pfarrer von Weyer im Osten der Diözese Linz zwei neue Kirchenfenster. Die Fenster stammen von dem angeblichen Künstler Siegfried Anzinger, der in Weyer geboren ist. Ein Fenster heißt Männer- und eines Frauenfenster. Auf ihnen sind verschiedene Figuren dargestellt, welche Heilige oder die göttlichen Personen darstellen sollen. Der Heiland ist splitternackt abgebildet. Anzinger erklärte dazu vor den regionalen Medien: „Warum soll ich ihm eine Unterhose anziehen?“ Gleichzeitig gestand der angebliche Künstler eine malerische Neigung zu „sexistischen Spielchen“. Auf den Kirchenfenstern habe er sie aber nicht ausgelebt. Von Religion versteht Anzinger nach eigenen Angaben nicht viel.

Immobilien-Problematik

„Siebzig Prozent der Baulichkeiten im Besitz der evangelischen Kirche sind keine Gotteshäuser. Der gewaltige Bautenbestand ist ein Erbe von 1968, als junge Theologen aufbrachen, die Kirche zu »reformieren«. Einige von ihnen, wie der ehemalige Hamburger Pastor Paul Schulz, sind inzwischen bei den Atheisten gelandet und treten in Talkshows auf. Zu der neuen Kirche, die sie damals propagierten, gehörte eine uferlose Ausweitung des »weltlichen Auftrages« – eine Zielsetzung, die zu einer Bauwut ungekannten Ausmaßes verleitete, deren nach vierzig Jahren reparaturbedürftige Produkte eine schwere Finanzbelastung der Gemeinden darstellen.“

Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 25. Juni.
      
56 Lesermeinungen
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#58   bluWorld   03:22:23 | Dienstag, 15. Juli 2008
Brücken bauen zu jedem Ufer
…damit sollen ja vor allem andere Minderheiten gemeint sein, die neben den Homosexuellen auch Akzeptanz brauchen. So erklärt das zumindest nachfolgendes Video. Da ist OB Christian Ude auch wieder vorne mit dabei und ein Teilnehmer vom Christopher Street Day erklärt das Motto noch einmal.
www.muenchenvideo.de/…csd-2008-in-m--nchen
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#57   Pünktchen   17:38:14 | Sonntag, 13. Juli 2008
Das Motto
des Münchener CSD ist schwachsinnig:
„Brücken bauen zu jedem Ufer“. Man kann immer nur Brücken bauen zum anderen Ufer! Ein Fluß hat nämlich nur zwei Ufer: ein diesseitiges und das jenseitige!
Man möchte also Brücken bauen zu jedem Ufer: also auch zu den Rechtsradikalen, damit sie weiter ihre Auffassungen vertreten können? Eine Brücke zu Kinderschändern vielleicht, damit sie ungehindert und undiskriminiert weitermachen können? Eine Brücke zum Islamisten, damit sie ihrer Position durch Bombenattentate Nachdruck verleihen können? Eine Brücke zu den Betreibern von Menschenhandel und Prostitution, damit der deutsche Lustspießer weiterhin mit „Frischfleisch“ versorgt wird? Eine Brücke zum Drogenhandel, damit …
Also nochmals:
Wirklich Brücken bauen zu jedem Ufer? :-S :-!
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#56   Gallowglas   16:31:10 | Sonntag, 13. Juli 2008
@Pünktchen
Ich weiß aus sicherer Quelle, daß der gestrige CSD in München buchstäblich ins Wasser fiel! Kurz nach dem Start des Umzuges hatte der Hl. Petrus offenbar ein Einsehen und öffnete alle himmlischen Schleusen.
Es hat geregnet, stimmt, aber das hat die Leute nicht im geringsten davon abgehalten, sich zu Tausenden am Umzug zu beteiligen, also von wegen „ins Wasser gefallen“ … :-D
Warscheinlich mußte euer „Boss“ wegen der Dummheit seines Bodenpersonals so heulen >:)
Achja, wegen der „Pappkameraden“ … Ähnlichkeiten mit lebenden Personen waren ja nicht nötig, da es ohnehin immer die gleichen katholischen Kleidchenträger sind, die Schwachsinn von sich geben, da weis ohnehin jeder, wer gemeint ist …
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#55   alter Rheinländer   15:00:07 | Sonntag, 13. Juli 2008
schon wieder in Australien
„Nach Auskunft des Vatikans ist es das erste Mal, dass der frühere Kardinal Joseph Ratzinger in Australien ist.“
Im Vatikan wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Wie gut, daß es Charlottenburg gibt, das Zentrum der Wahrheit!!!
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#54   Pünktchen   14:59:00 | Sonntag, 13. Juli 2008
alterR
Herr Holzapfel zitiert immer wieder Äußerungen von Papst Benedikt XVI. / Kard. Ratzinger zum Thema „Homosexualität“. Diese Zitate zieren auch den Eingangsbereich seiner Sex-Sauna in München www.kreuz.net/article.3703.html. Kein einziges dieser Zitate ist verletzend oder grob. Eher im Gegenteil!
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#53   Brandenburgis   14:50:45 | Sonntag, 13. Juli 2008
Die einzige Option,
die Benedikt XVI. offensteht ist sich im Vatikan verkriechen und für den Rest seines Pontif. zu schweigen. WAs hat er denn schon wieder in Australien zu suchen un dort Weltdienst zu treiben?
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#51   Pünktchen   14:39:28 | Sonntag, 13. Juli 2008
Galle-glas
Ich weiß aus sicherer Quelle, daß der gestrige CSD in München buchstäblich ins Wasser fiel! Kurz nach dem Start des Umzuges hatte der Hl. Petrus offenbar ein Einsehen und öffnete alle himmlischen Schleusen. Die Pappkameraden auf dem Wagen waren ohnehin künstlerisch so minderwertig, daß sie auch bei bösestem Willen mit keiner lebenden Person in Verbindung zu bringen waren…
Der Papst hat als Kardinal nur die Lehre der Kirche zur Homosexualität wiederholt – in aller gebotenen Rücksicht auf die Betroffenen und ihren schwierigen Weg und ohne ein einziges verletzendes oder verletzenwollendes Wort! Dafür gebührt ihm Dank von den Homosexuellen!
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#50   Nachtlaterne   14:32:44 | Sonntag, 13. Juli 2008
brandenburgis,
nehmen sie zur kenntnis, dass in dieser gottlosen zeit auchchristen kaum mehr prozessionen machen. eine prozession soll übrigens ein bekenntnis zu gott sein und das ist im gegensatz zum wowereit wirklich gut so.
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#49   Brandenburgis   14:27:25 | Sonntag, 13. Juli 2008
Die Straße dient dem Verkehr
und am Fronleichnam der Prozession, alles andere ist vom Übel. Die Demos in der DDR waren übrigens vom Widerstandsrecht gedeckt.
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#47   sportgayfan   11:59:46 | Sonntag, 13. Juli 2008
@Phillip Gegenfrage
Wie lange müssen wir diese Aufmärsche der Homoideologen noch ertragen?
Wie lange müssen wir noch Kreuz.Net und besonders euch Katholischperversen ertragen?.
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#46   Gallowglas   08:25:13 | Sonntag, 13. Juli 2008
@pünktchen
Wie gesagt, es wurden bei dem Wagen nur Tatsachen genannt, und dagegen kann niemand etwas sagen.
Entsprechend viel Zustimmung hat der Wagen gestern gefunden …
Bild www.tz-online.de/…n/artikel_42570.html
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#45   pneumat   20:17:45 | Samstag, 12. Juli 2008
„Die Kirche kann nicht Christus verraten“
– doch Christus kann die apostatische Struktur Vatikan verlassen. Mit der ersten Kirche ist schon passiert:
Mat 23:38 Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden.
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#44   Ydefix   19:07:58 | Samstag, 12. Juli 2008
„Panschweinismus“
eine neue Wortkreation, danke! :-D
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#43   Gliese581c   19:02:57 | Samstag, 12. Juli 2008
@Marcelus
Ich meinte des Brandeburgers Äußerung das, „jede Demonstration … eine Störung der öffentlichen Ordnung und somit auch Rechtsbruch (ist) und … dringend dementsprechend geahndet werden (muß). Und solange sich die NPD oder wer auch immer an die Regeln halten, dürfen sie auch demonstrieren, auch wenn es uns nicht passt.
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#42   Marcelus   18:41:13 | Samstag, 12. Juli 2008
Was für ein abstruser Vergleich
Demokratiedemonstranten in den KP-Staaten mit NS-Demonstranten in Demokratien gleichzusetzen.
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#41   Gliese581c   18:38:45 | Samstag, 12. Juli 2008
Lieber Brandenburgis
gehörten Ihrer Meinung nach die Demonstrationen 1989 auf dem Boden der DDR (und in vielen anderen Staaten) dann auch verboten? Wir sind alle froh, dass das Volk dadurch seinen Willen artikulieren und durchsetzen konnte – ohne Bürgerkrieg und Gewalt. Demonstrationen sind eine großartige politische Einrichtung, deshalb ist das Recht auf Versammlung ja auch grundgesetzlich geschützt.
Oder wäre Ihnen doch heimlich das alte DDR-Brandenburg lieber und die Honecker-Riege lieber? Ich denke doch, dass wir alle darüber froh sein können, dass die mit tatkräftiger Hilfe ihres Volkes DDR kläglich untergegangen ist.
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#40   Marcelus   18:17:58 | Samstag, 12. Juli 2008
@pneumat der Sektierer: Die Kirche kann nicht Christus verraten
Das können nur die Hierarchen und die Gläubigen auf Erden, die alles nur sündige Menschen sind.
Die Kirche ist der mystische Leib Christi.
Jeder Mensch kann nur durch die Kirche Christi in den Himmel kommen, und das gilt auch für den Papst.
Das energetische Parasitentum wie eine Strafe verdankt aber die RKK ihrer Geistlosigkeit und dem Verrat der Lehre Christi. Also, zurück zu authentischen Wurzeln, zum geistigen und nicht formalen Verständnis der Geheimnisse der Christi Lehre, zur Reinigung der verkommenen Geistlichkeit. Lieber weniger Geistlichen doch besser, die wirklich geistlich, d.h. mit Heiligem Geist erfüllt sind.
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#39   Genoveva   18:04:13 | Samstag, 12. Juli 2008
@Navon: Mal wieder ein paar Tage weniger rauchen …
Das das Demonstrations- und Versammlungsrecht höher bewertet werden als Euer Zensur-Paragraph 166 kann man sehr schön an den Demontrationen der Moslems gegen die putzigen Karikaturen sehen. Das Demonstrationsrecht war wichtiger als §166.
Wie meinen? Sie beziehen sich auf Demonstrationen, die sich gegen die (vermeintliche) Verunglimpfung einer Religion im Sinne von §166 wandten? Was soll das jetzt bezüglich der rechtlichen Gewichtung aussagen???
Natürlich hat Pünktchen Recht: Die Tatsache, daß jemand an einer Demonstration teilnimmt, rechtfertigt natürlich keine weiteren Gesetzesübertretungen.
Was Sie Pappnase wahrscheinlich meinen, ist die Abwägung zwischen dem Recht auf freie Meinungsäußerung und dem §166. Diese ist in der Tat immer wieder neu zu treffen.
Ich tue mich allerdings schwer damit, das rudelweise Auftreten von durchgeknallten Schwuchteln in politische Kategorien (Demonstration, Versammlung, etc.) einzuordnen. „Panschweinismus“ ist eine Geisteskrankheit, keine politische Richtung …
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#38   wunderkind3   16:56:17 | Samstag, 12. Juli 2008
@brandenburgis
ja, aber woher verdammt noch mal nimmst du diesen verdacht?
der das nähmlich generell demonsttrationen zu gesetztesüberschreitungen führen!
bitte bitte bitte! bring das doch endlich auf den punkt!
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#37   pneumat   16:01:56 | Samstag, 12. Juli 2008
In diesem Forum
scheint etwa 90% Perversen aufzutreten. Es ist bekannt, dass – geistig gesehen – Dämonen primär von Epatage leben. Das energetische Parasitentum wie eine Strafe verdankt aber die RKK ihrer Geistlosigkeit und dem Verrat der Lehre Christi. Also, zurück zu authentischen Wurzeln, zum geistigen und nicht formalen Verständnis der Geheimnisse der Christi Lehre, zur Reinigung der verkommenen Geistlichkeit. Lieber weniger Geistlichen doch besser, die wirklich geistlich, d.h. mit Heiligem Geist erfüllt sind. Wer kennt so einen? Ist das der Papst, der ängstliche Bürokrat? Don Reto Nay ist heute der einziger Geistliche, der den geistigen Sinn innehat und deshalb die wahre Katholische Lehre predigt und furchtlos die Wahrheit über die RKK sagt. Die RKK selber kann nur Buße (Reinigung), die strenge Askese und kompromisslose Rückkehr zur wahren Apostolischen Überlieferung retten.
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#36   Brandenburgis   15:41:20 | Samstag, 12. Juli 2008
Selbstverständlich
gehören auch Demos der Nazis (also sagen wir mal der NPD, Kameradschaften etc.) verboten! Bei denen ist von vornherein zu unterstellen, daß sie gesetzeswidrig sind. Ich wäre auch dafür die Gesetze gegen extreme politische Betätigung erheblich zu verschärfen und die Gründung neuer politischer Parteien etc. erheblich zu erschweren.
Die subjektive Gesinnung von Demonstranten ist uninteressant, schon die Vermutung, daß sie gegen Recht und Gemeinwohl verstoßen muß ausreichen, derartige Demonstrationen zu verbieten und die Organisatoren notfalls empfindlich zu bestrafen.
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#35   wunderkind3   15:08:48 | Samstag, 12. Juli 2008
@brandenburgis
je nach sichtweise der demonstranten stellt sich aber ihre forderung als legitim und gerechtfertigt dar.
das gesetzte übertreten werden kann passieren, ist aber nicht per definition der fall.
(ausser natürlich demos wären komplett untersagt)
also: wieso sollten also demos im allgemeinen störungen der öffentlichen ordnung sei bzw nötigung sein?
wie gesagt: es wird auf tatsächliche oder eingebildete missstände hingewiesen… und das kann durchaus produktiv sein.
die politische klasse kann so darauf aufmerksam gemacht werden was die menschen verlangen, dementsprechend sehe ich es als berreicherung an.
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#34   rockdino †   15:05:53 | Samstag, 12. Juli 2008
„Jede Demonstration…
…ist eine Störung der öffentlichen Ordnung und somit auch Rechtsbruch und muß dringend dementsprechend geahndet werden.“
Dann gehören auch die Demonstrationen der Nazis verboten!
Und auch diverse „Demonstrationen“ der Kirche…
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#33   Brandenburgis   15:00:44 | Samstag, 12. Juli 2008
Zu einer ggf. gesetzeskonformen
„Demo“ gehört notwendigerweise auch ein legitimes Ziel im Sinne des Gemeinwohls und der Gerechtigkeit. Dabei kann gesetzeskonform durchaus bedeuten, daß man letztlich auch ungerechte Gesetze und behördliche Anordnungen übertreten muß, das ist klar.
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#32   wunderkind3   14:49:26 | Samstag, 12. Juli 2008
@brandenburgis
„Demonstrationen sind gesetzwidrigeZusammenrottung und Nötigung.“
weshalb?
ich meine… das wort „nötigung“ trifft es ja tatsächlich einigermaßen, aber sie gebrauchen es hier in der strafrechtlichen bedeutung.
besser wäre doch „auf eine notwendigkeit hinweisen und dementsprechende forderungen stellen“ , an die, die sie erfüllen können.
ich spreche natürlich von demos die friedlich ablaufen.
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#31   Brandenburgis   14:03:36 | Samstag, 12. Juli 2008
Es war auch gesetzwidrig,
den Geltungsbereich des GG auf die „DDR“ auszudehnen.
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#30   prada   13:53:17 | Samstag, 12. Juli 2008
Demonstrationen sind gesetzwidrige…
Vielleicht in Zeiten der Diktatur! Da scheint die SED doch in Fleisch und Blut übergegangen zu sein! Hat der Herr aus Barndenburg noch die aktuellen Entwicklungen mitbekommen???
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#29   Brandenburgis   13:50:19 | Samstag, 12. Juli 2008
Demonstrationen sind gesetzwidrige
Zusammenrottung und Nötigung.
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#28   prada   13:48:19 | Samstag, 12. Juli 2008
Jede „Demonstration“
ist eine Störung der öffentlichen Ordnung und somit auch Rechtsbruch und muß dringend dementsprechend geahndet werden.
Es geht nichts über solche sinnfreien Kommentare!
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#27   Brandenburgis   13:42:27 | Samstag, 12. Juli 2008
Jede „Demonstration“
ist eine Störung der öffentlichen Ordnung und somit auch Rechtsbruch und muß dringend dementsprechend geahndet werden.
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#26   Pünktchen   13:37:54 | Samstag, 12. Juli 2008
Navon: Gegen
die Wahrnehmung von Demonstrations- und Meinungsfreiheit ist gar nichts zu sagen, wenn sie sich im Rahmen der Gesetze abspielt: also auch im Rahmen des gesetzlichen Schutzes von Religionen und Religionsbekenntnissen vor Beschimpfung, Verunglimpfung usw. In diesem Sinne ist Herr Holzapfel schon aufgefallen mit einer Papstpuppe, die von der Polizei aus dem CSD-„Verkehr“ :-D gezogen wurde! Vor Gericht war er anschließend unterlegen! So what? Die Mohammed-Karikaturen waren nicht als Verunglimpfung zu werten. D.h. aber nicht, daß es nicht solche Karikaturen geben könnte, die so zu werten sind!
Die katholische Kirche ist nicht der Vatikan. Letzterer ist ein völkerrechtliches Gebilde sui generis. Es gibt keine Menschenrechtsverletzungen im Vatikan. Jedenfalls taucht der Vatikan nicht in den AI-Jahresberichten auf! (Leider ist AI in Zukunft keine vertrauenswürdige Quelle mehr, da sich diese Organisation dazu herabgelassen hat, Gruppeninteressen über fundamentale Menschrechte zu stellen!)
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#25   Bruder Theophil   13:35:16 | Samstag, 12. Juli 2008
@ Pünktchen…
insofern ist Ihr Argument töricht!
Schon mal was anderes von Navon gehört, ausser seinem spirituellen Bekenntnis zum Triumvirat von Torheit, Hohn und Dreistigkeit ? Nicht in diesem Forum.
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#24   Navon   13:20:17 | Samstag, 12. Juli 2008
Menschenrechts-Charta
Es ist für die Menschenrechts-Charta vollkommen unerheblich, wieviele Bewohner der Staat hat, um ratifiziert zu werden. Auch die Herkunft der Bewohner spielt da keine Rolle. In Deutschland leben mehr Menschen ausländischer Herkunft als im Vatikan, trotzdem hat Deutschland es geschafft, besagte Charta zu ratifizieren. Du bringst nur faule und billige Ausreden um etwas zu verteidigen, was mit Menschenrechten auf Kriegsfuß steht. Wie jeder Staat in Europa kann der Vatikan das Dokument jederzeit unterschreiben, wenn er das denn WOLLEN würde. Das es nicht geschieht, spricht eine sehr eindeutige Sprache!
Das das Demonstrations- und Versammlungsrecht höher bewertet werden als Euer Zensur-Paragraph 166 kann man sehr schön an den Demontrationen der Moslems gegen die putzigen Karikaturen sehen. Das Demonstrationsrecht war wichtiger als §166.
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#23   Pünktchen   13:12:09 | Samstag, 12. Juli 2008
timpressum
Menschenrechte gelten unabhängig vom Geschlecht! Insofern ist es schon terminologisch schief, von „Menschenrechte für Frauen“ oder solchen „für Männer“ zu sprechen. Es ist allerdings nie ein Menschenrecht, ein anderes wehrloses Menschenwesen zu töten. Dieses Recht haben weder Männer noch Frauen. Staaten, die solche ein Recht einräumen, sind Unrechtsstaaten!
Auch Schwulen und Lesben haben dieselben Grund- und Freiheitsrechte wie Heterosexuelle: das Recht auf Meinungsfreiheit, auf Versammlungsfreiheit, das Recht zu Leben usw. Ich sehe nicht, welches Menschenrecht Sie verletzt sehen?…
Menschenrechte auf Kindesmißbrauch gibt es natürlich auch nicht! (Umso merkwürdiger, daß es Menschen gibt, die ein Menschenrecht auf Kindstötung proklamieren!) Der Vatikan hat überhaupt keine Kinder als Staatsbürger, insofern ist Ihr Argument töricht!
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#22   timpressum †   12:58:03 | Samstag, 12. Juli 2008
Menschenrechte
In diesem Sinne ist die Kirche der letzte Hort der Menschenrechte!
Es sei denn, es geht um die Rechte der Frauen, der Schwulen und Lesben, der von Priestern mißbrauchten Kindern (das Schutzalter im Vatikan liegt übrigens bei 12 Jahren) usw.
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#21   Pünktchen   12:41:26 | Samstag, 12. Juli 2008
Navon
Das Vatikan-Argument mit den Menschenrechten sticht hinten und vorne nicht. Der Vatikan hat ca. 550 Staatsbürger, die allesamt zugleich Bürger ihres Herkunftslandes sind! Der Vatikan taucht in keinem Jahresbericht von AI als Verletzer von Menschenrechten auf! Die Kirche bekennt sich zu den Menschenrechten, liegen doch deren Wurzeln in der Antike und dem christlichem Menschenbild.
Als unbegrenzte Freiheitsrechte verstanden, können „Menschenrechte“ in ihr Gegenteil pervertieren und zur Willkürherrschaft, ja zu purer Bestialität entarten, wie wir an den Abtreibungsgesetzen in Europa sehen. Hier hat sich die freiheitliche Tradition offensichtlich von dem chrsitlichen Wurzelgrund gelöst und vergeilt zur Freiheit des Tötendürfens aus niedrigsten Motiven …
In diesem Sinne ist die Kirche der letzte Hort der Menschenrechte! Es hat nämlich keinen Sinn zu sagen: Du hast die Freiheit Deine Meinung zu äußern,vorausgesetzt: ich schneide Dir nicht die Kehle durch! Genau darauf läuft ja die Abtreibungstoleranz hinaus!
Die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit haben sehr wohl Schranken in den Gesetzen und auch immanente Verfassungsschranken. Zu den gesetzl. Schranken gehört selbstverständlich auch die Beachtung von § 166 StGB!
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#20   Phillip   11:43:43 | Samstag, 12. Juli 2008
Holzapfel
Dieser Herr Holzapfel war mir bis jetzt nicht bekannt. Es scheint sich aber um einen besonders unangenehmen, provozierenden alles Gute verachtenden Zeitgenossen zu handeln…
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#19   prada   11:40:17 | Samstag, 12. Juli 2008
Kritik
Nimmt man die Kritik und die wirklich unflätigen Bemerkungen, die besonders auf dieser Seite über Papst und Bischöfe (je nach Thema) gegossen werden, dann ist die Kritik eines CSD’s doch eher moderat! Vielleicht sollte man die ganzen Paragraphen mal hier anbringen ;-)
Aber Hauptsache es passt wieder ins Konzept!
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#18   Gallowglas   11:34:57 | Samstag, 12. Juli 2008
@Punktchen
Wie ich schon sagte, es gibt keine Beschimpfung, nur Tatsachen, also nix mit „geeignet“ …
Sollten die Herren in Grün etwas gegen den Wagen unternehmen, werden wir halt vor Gericht ziehen und, wie nahezu immer in solchen Fällen, gewinnen >:)
btw: woher willst du wissen, daß ich den Wagen noch nicht gesehen habe ? ;-)
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#17   timpressum †   11:34:43 | Samstag, 12. Juli 2008
Der eigene Balken (mal wieder)
Diese Beschimpfungen, die hier über Schwule und Juden über diese Seite laufen, würden deutsche Staatsanwälte länger beschäftigen als ein einzelner Wagen auf dem CSD! Ganz zu schweigen von der monatlichen Relativierung der Shoah!
§ 130 StGB
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Die Münchner Schwulenszene ist wenigstens so mutig, diesen Wagen mit einem namentlich bekannten Verantwortlichen in Deutschland auf die Strasse zu schicken.
kreuz.net ist so feige, von einem Server in den USA ihren Müll anonym ins Netz zu stellen!
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#16   Navon   11:30:03 | Samstag, 12. Juli 2008
@ Brandenburgis & Pünktchen:
Die kath. Kirche hat nichts dergleichen von sich aus getan, sie haben Ihr Fähnlein in den Wind gedreht, als ihr Standpunkt bzgl. Menschenrechten nicht mehr haltbar war. Wenn sie wirklich für so Dinge wie die Menschenwürde einstehen würden, wieso hat der Vatikan denn nicht die Menschenrechts-Charta unterschrieben und ratifiziert? Wieso äußert sich der Vatikan dann nicht strikt gegen die Todesstrafe?
§166 steht nicht über dem Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. Du kannst ja gerne mal versuchen, dieses Relikt zur Zensur eines CSD einzufordern! Das könnte dann aber dazu führen, dass der § gestrichen wird und dann fällt noch ein Sonderrecht der Kirchen.
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#15   Pünktchen   11:21:51 | Samstag, 12. Juli 2008
Galle-Glas: Der öffentliche Friede
ist nicht erst dann gefährdet, wenn es wegen öffentlicher Beschimpfungen tatsächlich zu Ausschreitungen kommt, sondern schon dann, wenn Beschimpfungen dazu „geeignet“ wären! Ob dies heuer in München der Fall ist, können wir wohl beide noch nicht wissen, bevor der Wagen nicht zu sehen war (es sei denn, Sie gehören zu den Mitverantwortlichen!) … Bezeichnend aber, daß Sie den Wagen schon verteidigen, bevor Sie ihn gesehen haben!
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#14   Gallowglas   11:14:14 | Samstag, 12. Juli 2008
@Pünktchen
Dumm nur, daß hier keine Beschimpfung vorliegt, es werden nur Tatsachen genannt …
Nebenbei besteht auch keine Gefahr, „den öffentlichen Frieden zu stören“, da, bis auf ein paar verwirrte Spinner, jedem klar ist, was die Kirche für intoleranten Schwachsinn verbreitet.
Darüber hinaus wird ja nicht der Inhalt des Christentums kritisiert, also greift der §166 gar nicht (der Paragraph ist sowieso überflüssig, da kaum mehr ein Gericht eine entsprechende Anzeige zur Verhandlung annimmt)
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#13   Pünktchen   11:04:19 | Samstag, 12. Juli 2008
Irrtum, Navon!
Es steht nirgends geschrieben, dass die katholische Kirche nicht gedemütigt werden darf.
§ 166 StGB:
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Der Münchener Sexunternehmer Holzapfel ist bereits behörden- und gerichtsnotorisch wegen seiner gegen das Oberhaupt der Katholischen Kirche gerichteten Aktionen. Es bleibt abzuwarten, wie der CSD-Wagen gestaltet ist und ob er die Behörden zum Einschreiten veranlaßt oder nicht (der Tatbestand von § 166 StGB ist ein Offizialdelikt).
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#12   wachsamer katholik   10:57:05 | Samstag, 12. Juli 2008
…zum Artikel Homo-Haß
Tja sehr geachtete hochgebildete Redaktion.
Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet.
…diese Worte stehen ja NT oder ?
nun hat die Redaktion sich da zu Herzen genommen ?
Wenn der Redaktion diese Worte der Hl. Schrift zu hoch sind dann halt einfacher:
Demüdigt und beschimpft nicht damit ihr nicht gedemüdigt uns beschimpft werdet.
Oder : Aktio – Reaktio
Denkt mal bissl nach drüber… am besten in den Ihr diese Seite mal für ein Wochenende schließt und mal allesamt in a Kloster oder so geht und mal nachdenkt !!!
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#11   Bruder Theophil   10:53:24 | Samstag, 12. Juli 2008
Wer ist verantwortlich…
…für die Auftragsvergabe von solchen Fenstern bei solchen „Künstlern“ ? Müssen diese Leute nicht vom Dienst suspendiert werden ? Hat jemand an die Gläubigen gedacht, die sich in diesem Gotteshaus zur Andacht versammeln wollen und nicht zur Provokation ? Einfach widerlich, diese Vorgänge.
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#10   Brandenburgis   10:51:37 | Samstag, 12. Juli 2008
Die Katholische Kirche
hat die Menschenwürde offengelegt, vermittelt und geschützt.
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#9   Navon   10:48:32 | Samstag, 12. Juli 2008
gedemütigte Menschenwürde?
Bei einem bevorstehenden Auflauf von Münchner Sodomisten wird nicht nur die Menschenwürde, sondern auch die Kirche gedemütigt.
1. Auflauf ist eine Speise, der CSD ist eine Demonstration. Wenn die sogenannte „Redaktion“ selbst so elementare Unterschiede nicht kennt, wie nennt sie dann die kultischen Handlungen an Fronleichnam? Auch Auflauf?
2. Wie kann denn eine Demonstration die Menschenwürde demütigen? Das Versammlungs- und Demonstrationsrecht ist ein zentraler Bestandteil der Menschenrechte, ohne die es keine Menschenwürde geben kann. Mal abgesehen davon, dass der Vatikan als einziges europäisches Land die Menschenrechs-Charta bis heute weder unterschrieben noch ratifiziert hat. Und da wollen die Katholiken was von Menschenwürde faseln? Lächerlich!
3. Es steht nirgends geschrieben, dass die katholische Kirche nicht gedemütigt werden darf. Ein wenig Demut stünde der gut zu Gesicht!
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#8   Gallowglas   10:31:56 | Samstag, 12. Juli 2008
@Kong
Kritik ist kein Problem. Das Problem ist der Versuch mittels staatlicher Repression der Kirche ihren Auftrag unmöglich zu machen.
Ich fürchte, da verwechselst du was … der Staat steht, leider, voll und ganz auf der Seite der Kirche, sowohl was Sonderrechte und einseitige Gesetze betrifft, als auch die Geldmassen, die er der Kirche jährlich in den Hinter schiebt, dank dem Vertrag mit klein Adolf, auf dessen Einhaltung die Kirche bis heute pocht …
Das, was du als „Repressionen“ bezeichnest, sind lediglich die wenigen Ausnahmefälle in denen Richter und Politiker mal Rückgrad gezeigt und klar gestellt haben, das für die Kirchen die gleichen Gesetze wie für alle anderen gelten und ihnen KEINE Sonderstellung zusteht.
Ihre Weltsicht duldet keinen Widerspruch. Deshalb wollen sie jeden Widerspruch eliminieren.
Auch hier liegst du falsch, die Kirche duldet keinen Widerspruch und will alles, was ihr nicht passt, bekämpfen und verbieten lassen.
Niemand hat was dagegen, wenn die Kirche ihre seltsamen Regeln ihren Mitglieder aufdrückt, die sind schließlich selber schuld, wenn sie dort Mitglied sind.
Aber was Menschen, die nicht Mitglied sind, tun und lassen, glauben oder nicht glauben, das geht die Kirche nichts an und dort hat sie auch nichts zu melden.
Ihr beschwert euch ja auch, wenn mal jemand außerhalb der Kirche sich zu innerkirchlichen Angelegenheiten äußert, oder ?
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#7   Strepto von Kokke   10:17:03 | Samstag, 12. Juli 2008
@Phillip
Wie lange müssen wir diese Aufmärsche der Homoideologen noch ertragen?
Dieses vorausgesagte Endzeitspektakel müssen wir noch ein Weilchen ertragen. GOTT hat eben mehr Geduld als wir – aber auch SEINE Geduld währt nicht mehr lange. Alles in der Geschichte hatte seine Zeit.
Mögen sie es heute als Triumph und Befreiung verbuchen ihre Genitalen und Lebensweise öffentlich ungeniert präsentieren zu dürfen, so sind sie doch nur die armseligen Gehilfen SATANS, der über diese armen Kreaturen sein schmutziges Haupt erhebt.
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#6   Major Kong   10:10:31 | Samstag, 12. Juli 2008
Falsch Gallowglas!
Kritik ist kein Problem. Das Problem ist der Versuch mittels staatlicher Repression der Kirche ihren Auftrag unmöglich zu machen.
Ihre Weltsicht duldet keinen Widerspruch. Deshalb wollen sie jeden Widerspruch eliminieren.
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#5   Aleph †   09:50:42 | Samstag, 12. Juli 2008
Phillip
Wie lange müssen wir diese Aufmärsche der Homoideologen noch ertragen?
Da hilft vielleicht nur beten, um die Erkenntnis, wie lange noch…?
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#4   Gallowglas   09:46:39 | Samstag, 12. Juli 2008
@Kong
Es wirkt ein wenig so, als ob man, wenn man andersrum ist, nur austeilen aber nicht einstecken kann. Hängt das mit gewissen Vorlieben zusammen?
Kann ich nicht sagen, da ich nicht „andersrum“ bin …
Allerdings kann die Kirche wirklich nur Austeilen (an Beleidigungen, Diskriminierungen ect.), sobald auch nur ein Hauch von Kritik kommt, geht das große Geschrei los, von wegen „Christenverfolgung“, Forderungen nach staatlichem Schutz (§166), nach Aussetzen von Grundrechten (Religionsfreiheit für andere, Betriebsverfassungsgesetz) usw…
Das einzige, was die Kirche einstecken kann, ist Geld und Sonderrechte vom Staat …
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#3   Major Kong   09:33:37 | Samstag, 12. Juli 2008
Austeilen und Einstecken
Gewiss ist es etwas naiv zu glauben, die Welt werde die Kirche im Rahmen allgemeiner Toleranz einfach so akzeptieren. Vielmehr ist des so, daß die Kirche dort am meisten dem Heiland folgt, wo sie am meisten verfolgt wird.
@Gallowglas
Es wirkt ein wenig so, als ob man, wenn man andersrum ist, nur austeilen aber nicht einstecken kann. Hängt das mit gewissen Vorlieben zusammen?
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#2   Gallowglas   09:10:55 | Samstag, 12. Juli 2008
@Phillip
„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.“ – Wilhelm Busch
Warum sollte man dem Hass und der Intoleranz den die Kirche verbreitet denn mit Toleranz begegnen ?
Wie sagte schon eure Märchenfigur Jesus : „Wer Wind sät wird Sturm ernten“ …
Nebenbei wird bei dem Wagen nichts „in den Dreck gezogen“, es werden lediglich Tatsachen bildlich dargestellt.
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#1   Phillip   08:48:43 | Samstag, 12. Juli 2008
Geistesfreiheit?
Wieder einmal wird also im Namen der Toleranz und Geistesfreiheit alles Katholische in den Dreck gezogen.
Wie lange müssen wir diese Aufmärsche der Homoideologen noch ertragen?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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