Die Frage ist, ob sie als Atheistin oder als Predigerin in ihrer Gemeinschaft mehr Schaden angerichtet hätte.
Unter den anglikanischen Kandidaten für die Ordination zum Priester dominieren die Frauen.
(kreuz.net) Die anglikanische Predigerin Miranda Threlfall-Holmes kann sich gute Chancen ausrechnen, der
erste anglikanische Landesbischof Englands zu werden.
Davon berichtete die britische Tageszeitung ‘The
Times’ am 9. Juli.
Andere Kandidaten sind die Londoner Vikarin Rose Hudson-Wilkin, Vikarin Christine
Hardman aus Southwark, Dekanin Vivienne Faull aus Leicester, Dekanin June Osborne aus Salisbury, die Kanonikerin
der Westminster Abbey Jane Hedges oder die Kanonikerin von Sankt Paul, Lucy Winkett.
Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit
für die Einführung von Bischöfinnen erreichte die anglikanische Generalsynode am vergangenen Montag,
nachdem ein weibliches Mitglied des „House of Laity“ in letzter Minute auf die Seite der Befürworter
des neuen Amtes gewechselt war.
Insgesamt gibt es bei den englischen Anglikanern bereits 1.500 Frauenpriesterinnen.
Dieses Amt wurde in England erst im Jahr 1992 eingeführt.
Frau Threlfall-Holmes ist eine Mittdreißigerin
und Mutter von zwei Kindern.
Sie ist eine ehemalige Atheistin, die sich in einer persönlichen Krisensituation
bekehrte.
Nach eigenen Angaben fühlte sie damals die Präsenz Gottes im Raum. Sie habe in diesem Augenblick
zunächst heftig zu fluchen begonnen.
Jetzt ist sie Kaplänin und Professor an der Universität Durham.
Sie erforscht dort die Geschichte der Trinitätslehre.
Während ihres Theologiestudiums erkannte Frau
Threlfall-Holmes, daß immer noch viele Anglikaner gegen die Priesterinnenweihe sind.
Deshalb wurde sie
Mitglied der Lobby-Gruppe „Frauen und Kirche“.
Nach dem Beschluß für Frauenbischöfe hat Frau Threlfall-Holmes
keine Zweifel: „Wir haben das Richtige getan, und wir taten es auf die richtige Weise“ – erklärte sie
in einem Kommentar für die britische Tageszeitung ‘The Guardian’.
Was danach noch von Frau Threlfalls
Kirche übrigbleibt, ist eine andere Frage.
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7 Argumente gegen Männer als Priester! 7 Argumente gegen Männer im Pfarramt 1. Es ist für Frauen einfach
nicht möglich, Männer in Kleidern wie dem Chorhemd zu akzeptieren. 2. Manche Männer sehen so gut aus,
dass sie Frauen nur vom Beten ablenken würden. 3. Männer sind zu emotional, um Priester zu sein. Ihr
Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich 4. Der Platz eines Mannes ist in der Armee. 5. Männer sind
zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen
körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen
gefährlich unstabil wären. 6. Allein schon der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben
wie Bäume fällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach unnatürlich für ihn,
andere Arbeiten zu verrichten. 7. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten
hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle
des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
@ Leblhuber… …dass Sie ein Fan von Scheiterhaufen sind, ist mir neu. Aber ich kann erkennen, dass
Sie erfasst haben, dass diese Problemlösungsmethode durchaus seine Berechtigung haben kann. Dass Sie
pneumat und mich in einem Anflug von Humor vor Ihren Karren gespannt haben, nehme ich erheitert zur Kenntnis.
Standpunkt einer Frau Wenn die Theologie und die Tradition immer so verflacht und vernachlässigt wird,
wie man heute gerne tut, dann frage ich mich, warum soll ich noch einer Kirche beitreten, wenn die Kirche
nicht mehr anders als die Gesellschaft draußen ist? Ich meine, ich bin für die Gleichberechtigung der
Frauen. Aber daß man unbedingt auch Frauen als Priesterinnen und Bischöfe sehen will, verstehe ich nicht.
Es gibt zum Beispiel Kulte aus der Antike, wo Frauen als Priesterinnen wirkten, aber die Gesellschaft
damals war durchaus nicht „frauenfreundlich“. Wenn man in der Kirche alles abschaffen will, was man schätzt,
was soll man noch tun? In einer solchen Kirche bleiben? Nein! Denn so kann man gleich so gut ein Heide
sein, und das, noch aufrichtiger als Pseudo-Christ zu bleiben.
An pneumat und Theo! Wie lebt es sich eigentlich als Kasperl? pneumat: Der Publius Lentulus Brief an den
Romsenat Theo: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Diese Briefe liegen in vatikanischen
Archiven und in Kopie auch in Washington. Wer sich als derartiges geistiges Nackerpatzerl outet, sollte
brennen! Die kath. Kirche muss sich auch vor Narren schützen dürfen. Ein kleines Feuerchen für 2, wenn
auch imbezille, Schädlinge ist da durchaus angemessen. Zur Errichtung der 2 Scheiterhaufen leiste ich
gerne meinen Beitrag.
Die Zerstörung der anglikanischen … … Kirche von innen heraus könnte der Vorbote einer Neumissionierung
sein, als auch der Vorbote dauerhaften Heidentums, bei dem das Adjektiv „christlich“ vollständig verschwindet
…
Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Später berichtete mein Sekretär, … Jesus
sei weder verführend noch aufrührerisch. So dehnten wir unseren Schutz auf ihn aus. Er war frei zu handeln,
zu reden und das Volk zu versammeln. Diese unbegrenzte Freiheit forderte die Juden heraus, empörte und
reizte sie; nicht die Armen, sondern die Reichen und Mächtigen! Später schrieb ich an Jesus und erbat
eine Unterredung mit ihm im Praetorium. Er kam. Als der Nazarener in Erscheinung trat, machte ich gerade
meinen Morgenspaziergang und als ich ihn anschaute, schienen meine Füße mit eiserner Bande an das Marmorpflaster
geheftet zu sein, und ich zitterte an allen Gliedern wie ein schuldiger Verbrecher, obgleich er ruhig
war. Eine Zeitlang stand ich da und bewunderte diesen außer-gewöhnlichen Mann. Es war nichts an ihm
noch in seinem Charakter, das abstoßend war, ich aber fühlte Ehrfurcht in seiner Gegenwart. Ich sagte
ihm, daß da eine anziehende Einfachheit um ihn und seine Persönlichkeit sei, die ihn über die Philosophen
und Lehrer seiner Zeit stelle. Alles in allem machte er auf mich und jedermann einen tiefen Eindruck wegen
seiner Freundlichkeit, Einfachheit, Demut und Liebe … Ich sage, daß ein Mann, der Wasser In Wein verwandeln
kann, Kranke gesund macht, Tote zum Leben wiedererweckt, die stürmische See bändigt, keines kriminellen
Vergehens schuldig ist. Und wie andere gesagt haben, müssen wir zustimmen, daß er wahrhaft Gottes Sohn
ist.
Die Frage aller Fragen Der Publius Lentulus Brief an den Romsenat Es erschien in diesen Tagen ein sehr
tugendhafter Mann namens Jesus Christus, welcher jetzt noch unter uns lebt und von den Heiden als ein
Prophet der Wahrheit angesehen, von seinen Jüngern aber Sohn Gottes genannt wird. Er erweckt vom Tode
und heilt alle Arten von Krankheiten. Ein mittelgroßer Mann von stattlicher Figur und sehr ehrwürdigem
Aussehen, so daß die, die ihn sehen, ihn sowohl lieben als auch fürchten müssen. Sein Haar hat die
Farbe einer völlig reifen Haselnuß, bis zu den Ohren beinahe glatt, von da abwärts etwas gelockt über
seine Schultern wallend und nach Sitte der Nazarener in der Mitte gescheitelt. Seine Stirn ist offen und
glatt, sein Gesicht ohne Flecken und Runzeln, schön, von angenehmem Rot. Nase und Mund sind so geformt,
daß nichts daran zu tadeln ist. Der Bart ist wenig stark, in der Farbe zu den Haaren passend, von nicht
sehr großer Länge. Seine Augen sind dunkelblau, klar und lebhaft. Sein Körper ist wohlgeformt und straff,
seine Hände und Arme sind wohl proportioniert. Im Tadel ist er furchtbar, im Ermahnen freundlich und
einnehmend, in der Rede gemäßigt, weise und bescheiden, vermischt mit Würde. Niemand kann sich erinnern,
ihn lachen gesehen zu haben, aber viele sahen ihn weinen. Ein Mann, durch eigentümliche Schönheit die
Menschenkinder übertreffend
#60 Nachtlaterne 21:00:00 | Sonntag, 13. Juli 2008
maranenjäger, wollten die schreiber der bibel tricksen, dann hätten sie die aussagen der evangelisten
auf einen nenner zusammengeführt. sie wollen aber nicht tricksen! ich nenne ihnen ein beispiel wie sie
riichter in deutschen gerichtssälen täglich erleben wenn mehrere zeugen zu einer sache befragt werden.
nehmen wir an der eine zeuge hat einen gngster gesehen und zwei leichen am boden und ganz bestimmte begleitumstännde.
der nächste zeuge hat zwei ganngster gesehen, 3 leichen und ganz bestimmte begleitumstäände. jeder
zeuge berichtet aus seinen augenwinkeln heraus. wenn sich die zeugen in besonderer weise widersprechen,
dann wird der richter enweder einen oder mehrere oder alle zeugen als zu widersprüchlich abweisen. wenn
die zeugen aber ehrlich berichten und ihre berichte trotz gewisser abweichungen im wesentlichen punkten
zusammentreffen, dann hat zwar jeder zeuge eine ganz eigene aussage gemacht aber keiner voon ihnen hat
gelogen oder die wahrheit verfälscht! gute richter achten ständig darauf! nun können sich die zeugen
vor der gerichtsverhandlung absprechen und sagen: lass uns alle deckungsgleich reden damit nur ja keine
argwohn aufkommt und die wahrheit angezweifelt wird. dieses verhaltebn wäre nur zum schein gut! die evangelisten
widersprechen sich nicht!!
Lieber Brandenburger, so langsam tickten die Uhren dann doch nicht! 1989 sah es fast überall so aus wie
1947! War ziemlich schlecht. Hatte selbst die peinliche Pflicht mich davon zu überzeugen!
Ja, bei uns im Osten tickten die Uhren doch erheblich langsamer. DAS hatte eigentümlicherweise auch zufolge,
daß es in der ddr in Norddeutschland bis 1989 fast überall auch noch so aussah wie 1750. War gar nicht
schlecht …
Lieber Rockdino, jedenfalls hamm se verstanden watt ich meinte! Vielleicht bin ich ja kein grosser Glaubender,
aber die deutsche Sprache entwickle ich weiter. So ähnlich halt wie Luther!
Nun, immerhin ist erwiesen, daß Gott lacht: Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich?
Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen
Gesalbten: „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ Aber der im Himmel wohnt,
lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.
Lieber Timpressum, Sie sind ja schlimmer als die Bild-Zeitung! Ich weiß nicht, ob Jesus Christus gelacht
hat, ich weiß aber, dass es um sehr ernste Fragen geht: „Irrt euch nicht: Gott läßt seiner nicht spotten!
Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“ (Gal 6,7)
#42 timpressum † 19:15:47 | Sonntag, 13. Juli 2008
Die Frage aller Fragen Damit wären wir bei der Frage aller Fragen: Hat Jesus gelacht? Und hat Gott vielleicht
mehr Humor als die katholische Kirche? Die Arena ist eröffnet!
Lernen Sie lieber das auswendig… …als sich so geistlose Witze zu merken – die Frage ist nur, ob Sie
dazu auch fähig sind??????? 1)Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg
der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2) sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über
seinem Gesetz Tag und Nacht! 3) Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht
bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4) Aber
so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5) Darum bestehen die Gottlosen
nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6) Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
aber der Gottlosen Weg vergeht. Psalm 1
Der kluge Mäuserich Alexander „zählt zu Majas guten Freunden und hat oft die zündende Idee, wo andere
nicht mehr weiter wissen. Allerdings geht er dem Einen oder Anderen mit seinem unerschöpflichen Geschichtenfundus
auch ab und zu gründlich auf die Nerven.“ Ist ‘n Typ so ähnlich wie der kleine rockdino, nicht wahr,
Maja?
@ timpressum Wenn ich jetzt die ganzen Witze, die mir da zu dem Thema einfallen, schreibe, dann werde
ich GARANTIERT gesperrt. Schade, ich hätte Sie gerne daran teilhaben lassen, da Sie ja Humor haben!
#35 timpressum † 17:03:50 | Sonntag, 13. Juli 2008
Der Papagei des Papstes Na klaro kenn ich den! Er sei hier nochmal erzählt: Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn
der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des
Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Der ganze Vatikan ist
entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt. Sie probieren alles Mögliche,
um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes:
„Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand
usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig
bleibt, als Heiligkeit zu sagen.“ Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst voll behangen
mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft
er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
Liebe Frau, wo ist dein Lebensinstinkt? Frau boxt neuerdings, spielt Fußball, schießt aus Maschinenpistolen
(im Krieg und als Polizei), treibt ihre Weiblichkeit derb ab, inszeniert Priesterschaft sogar. Ist sie
wirklich dem Mann geistig unterlegen, dass sie sich – wie hypnotisiert – so manipulieren läßt? An ihr
hängt doch die ganze Welt! Wenn die Familie kaputt geht, geht die Menschheit endgültig unter. Was für
Frau gut ist, steht in göttlicher Schrift festgeschrieben. Wer Gotteswort zerstört, zerstört das Leben.
Liebe Frau, wo ist dein Lebensinstinkt? Wach endlich auf.
@ tapir Eine fehlerhafte Ortografie ist in jedem Fall Ihrer Dummdreistigkeit, Ihrem Hohn und Ihrem Spott
gegenüber den Gläubigen vorzuziehen. Als bekennender Schwooligan (Homos und ihre Claquere) müssen Sie
wirklich gar nichts richtig können. Ausser zur Hölle fahren.
Nachtigall, ick hör’ dir… BM: dann müste Sie zölibatär leben. Nur wer rein ist kann den Altardienst
tun. (RICHTIG hieße es: Dann müsste sie zölibatär leben. Nur wer rein ist, kann den Altardienst tun)
Da Sie sich schon das ein oder andere mal mit Ihrer Dekaden andauernden Enthaltsamkeit brüsten, soll
das offenbar heißen, daß Sie sich auch zur Bischöfin berufen fühlen??? Aber in welcher Konfession???
Einige erfordern ja doch ein Theologiestudium und in der akademischen Welt sehe ich für Sie mir Ihrem
antagonistischem Verhältnis zu Orthographie und Grammatik ziemlich schwarz!
Priesterinnen… …ja ist denn schon wieder Karneval ? Ich hätte schwören können, dass Karneval ungefähr
ein halbes Jahr her ist. So kann man sich irren ?
#26 Nachtlaterne 14:56:29 | Sonntag, 13. Juli 2008
jmx, sie schreiben… …gegen das wort gottes ohne beispiele zu nennen! und insbesondere: die perverse
hier können nur lästern und zweifeln bis zum verzweifeln, aber selber haben sie nichts zu bieten.
Das Wort gottes sieht aber nicht wie das Wort gottes aus. Eher wie eine wilde Sammlung antiker Texte aus
einer Hirtenkultur. Es gibt keinerlei externen Hinweis auf göttlichen Ursprung. Die beschriebenen Mythen
sind z.T. schon in älteren Religionen vorhanden, nichts, was beschrieben wird, ist außerhalb der Erfahrungswelt
einer nahöstlichen Hirtengesellschaft (keine Beuteltiere, keine weit entfernt lebenden Völker werden
erwähnt, keine Lebenserfahrungen aus anderen Kulturen) usw. usf. Jede Menge Widerspruche und Falschaussagen
über die Natur kommen noch dazu. Es steht nichts drin, was sich ein Hirtenvolk nicht ausgedacht haben
könnte.
#24 Nachtlaterne 14:30:12 | Sonntag, 13. Juli 2008
navon, das wort gottes ist keine copypaste! das wort gottes steht weit übber unseren gedanken und deswegen
sollen sie es in ehrfurcht lesen. lieber das wort gottes mehrfach gelesen als ständig die texte der perversen
hier zu lesen.
#22 Nachtlaterne 14:01:34 | Sonntag, 13. Juli 2008
das worttz gottes steht weit über unseren gedanken, ich zitiere es also: Du wirst Erfolg haben, wenn
du die Rechtsvorschriften gewissenhaft befolgst, die der Herr dem Mose für Israel aufgetragen hat. Sei
mutig und stark! Fürchte dich nicht und verzage nicht. 1 Chronik 22/13 Jesaja „Weh dem sündigen Volk,
der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen,
den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“ Jes.¼ „Kommt her, wir wollen
sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen
weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit
seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert,
werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
@ Nachtlaterne Da es sich nicht um das Wort eines ominösen „Gottes“ handelt sondern um profan menschliche
Erfindungen (und noch nicht einmal sonderlich originelle), nehme ich das genauso wenig ernst, wie so ziemlich
alle Menschen. Selbst du hälst dich nicht an alle Gebote deines sogenannten „Gottes“, also tu nicht so,
als wärst du hier der einzig Redliche. Ich spreche auch (im Gegensatz zu dir) nicht im Namen anderer
sondern nur in meinem Namen. Da du hier nur durch copy&paste auffällst, gehe ich mal davon aus, dass
du dir garkeine eigenen Gedanken machst. Wo du eine zensur deiner religion siehst, darfst du ja mal näher
ausführen. Noch immer wird das Märchenbuch namens Bibel gedruckt und noch immer werden Kinder in der
Schule mit euren Mythen belästigt. Von Zensur zu sprechen ist gradezu absurd!
#20 Nachtlaterne 13:42:15 | Sonntag, 13. Juli 2008
verließer des tores: „Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den
Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen
wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um
einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu
einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch ihr seid blinde Führer!“ Matthäus
23
nACHTLATERNE es ist eines meiner frühen meisterwerke und verdient einen ehrenplatz neben schiller und
goethe, quasi mitten dazwischen! Ich billige Ihnen zu, von rührender Bescheidenheit zu sein. Das heften
Sie sich aber mal hinter den Spiegel. Soll gut tun beim aufrechten Gang
Noch ‘n Gedicht Auch nicht ganz von mir, sondern z.T. abgekupfert, auch nicht ganz so doll, aber aus ganz
aktuellem Anlaß: Laterne, Laterne, wir haben dich so gerne. Bleibe hier, Nachtlicht, Bleibe hier, Nachtlicht,
denn sonst finden wir den Himmel nicht!
#17 Nachtlaterne 13:38:28 | Sonntag, 13. Juli 2008
Kein Hochzeitsgewand aber ständig am lästern: „Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um
sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte
zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts
zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die
äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
#14 Nachtlaterne 13:34:40 | Sonntag, 13. Juli 2008
alepdeppelep: wenn ich sie recht verstehe darf keine motte auf das neonlicht brummen, weil marlene dietrich
darauf das copyrecht hat??? merkwürdig, sehr merkwürdig. es ist eines meiner frühen meisterwerke und
verdient einen ehrenplatz neben schiller und goethe, quasi mitten dazwischen!
Nachlaterne: Männer umschwärmen wie… Haben Sie das Gedicht wohl von Marlene Diertrich abgekupfert:
„Männer umschwärmen wie Motten…?“ Wäre ja ganz gut, wenn Sie das zugeben würden Auf eigenem Mist
das doch nicht gewachsen…
#10 Nachtlaterne 13:22:28 | Sonntag, 13. Juli 2008
gedicht: wie motten um das neonlicht summen und immerfort so voll drauf brummen, bis sie erschöpft zu
boden fliegen und keinen atem dann mehr kriegen, so wird auch unser leben schnelle, hier in diese wohlstandshölle.
Kirchenspaltung durch Heinrich VIII Ein unrühmlicher Herrscher ist für eine unrühmliche Hinterlassenschaft,
die anglikanische Gemeinschaft, verantwortlich, insofern muss sich nicht gewundert werden, dass diese
Gemeinschaft sich allmählich selbst auflöst. Übrigens erkennen Sie Parallelen zum II. Vaticum? Ein
unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt,
da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom!
navon, sie nehmen… …also das wort gottes nicht mehr ernst und sprechen auch im namen der anderen.
das läßt tief blicken! wenn ich sagte, dass das wort gottes streng zensiert wird, dann meinte ich damit
nicht kreuznet sondern den rest der welt!
Will sie „Bischöfin“ oder „Bischof“ werden? Beides wäre zwar äusserst merkwürdig, aber letzteres wäre
doch völlig absurd. In was für eine Welt leben wir eigentlich?
@ Nachtlaterne: Niemand zensiert die Märchen, die Du hier per copy&paste postest! Es nimmt nur zu recht
keiner mehr ernst! Das ist ein großer Unterschied, den Du vielleicht mal begreifen solltest.
Streng zensiert: 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib
es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen.
Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der
Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. 7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten:
Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten,
die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von
brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Welcher hat denn dieses Porno-Bildchen in diese Nachricht geschmuggelt? Ein Leser von „Katholischen Nachrichten“
hat doch wohl Anspruch darauf, hier sich weiterhin vor allem an Abbildungen von CSD und anderen Homo-Perversen
zu ergötzen. Gelegentlich dürfen es dann auch einmal hübsche Ministranten oder ein Kardinal mit 6 Meter
langer Schleppe sein.