Karrieresprung ins Leere
Die Frage ist, ob sie als Atheistin oder als Predigerin in ihrer Gemeinschaft mehr Schaden angerichtet hätte.
(kreuz.net) Die anglikanische Predigerin Miranda Threlfall-Holmes kann sich gute Chancen ausrechnen, der
erste anglikanische Landesbischof Englands zu werden.
Davon berichtete die britische Tageszeitung ‘The Times’ am 9. Juli.
Andere Kandidaten sind die Londoner Vikarin Rose Hudson-Wilkin, Vikarin Christine Hardman aus Southwark, Dekanin Vivienne Faull aus Leicester, Dekanin June Osborne aus Salisbury, die Kanonikerin der Westminster Abbey Jane Hedges oder die Kanonikerin von Sankt Paul, Lucy Winkett.
Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für die Einführung von Bischöfinnen erreichte die anglikanische Generalsynode am vergangenen Montag, nachdem ein weibliches Mitglied des „House of Laity“ in letzter Minute auf die Seite der Befürworter des neuen Amtes gewechselt war.
Insgesamt gibt es bei den englischen Anglikanern bereits 1.500 Frauenpriesterinnen. Dieses Amt wurde in England erst im Jahr 1992 eingeführt.
Frau Threlfall-Holmes ist eine Mittdreißigerin und Mutter von zwei Kindern.
Sie ist eine ehemalige Atheistin, die sich in einer persönlichen Krisensituation bekehrte.
Nach eigenen Angaben fühlte sie damals die Präsenz Gottes im Raum. Sie habe in diesem Augenblick zunächst heftig zu fluchen begonnen.
Jetzt ist sie Kaplänin und Professor an der Universität Durham. Sie erforscht dort die Geschichte der Trinitätslehre.
Während ihres Theologiestudiums erkannte Frau Threlfall-Holmes, daß immer noch viele Anglikaner gegen die Priesterinnenweihe sind.
Deshalb wurde sie Mitglied der Lobby-Gruppe „Frauen und Kirche“.
Nach dem Beschluß für Frauenbischöfe hat Frau Threlfall-Holmes keine Zweifel: „Wir haben das Richtige getan, und wir taten es auf die richtige Weise“ – erklärte sie in einem Kommentar für die britische Tageszeitung ‘The Guardian’.
Was danach noch von Frau Threlfalls Kirche übrigbleibt, ist eine andere Frage.
Davon berichtete die britische Tageszeitung ‘The Times’ am 9. Juli.
Andere Kandidaten sind die Londoner Vikarin Rose Hudson-Wilkin, Vikarin Christine Hardman aus Southwark, Dekanin Vivienne Faull aus Leicester, Dekanin June Osborne aus Salisbury, die Kanonikerin der Westminster Abbey Jane Hedges oder die Kanonikerin von Sankt Paul, Lucy Winkett.
Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für die Einführung von Bischöfinnen erreichte die anglikanische Generalsynode am vergangenen Montag, nachdem ein weibliches Mitglied des „House of Laity“ in letzter Minute auf die Seite der Befürworter des neuen Amtes gewechselt war.
Insgesamt gibt es bei den englischen Anglikanern bereits 1.500 Frauenpriesterinnen. Dieses Amt wurde in England erst im Jahr 1992 eingeführt.
Frau Threlfall-Holmes ist eine Mittdreißigerin und Mutter von zwei Kindern.
Sie ist eine ehemalige Atheistin, die sich in einer persönlichen Krisensituation bekehrte.
Nach eigenen Angaben fühlte sie damals die Präsenz Gottes im Raum. Sie habe in diesem Augenblick zunächst heftig zu fluchen begonnen.
Jetzt ist sie Kaplänin und Professor an der Universität Durham. Sie erforscht dort die Geschichte der Trinitätslehre.
Während ihres Theologiestudiums erkannte Frau Threlfall-Holmes, daß immer noch viele Anglikaner gegen die Priesterinnenweihe sind.
Deshalb wurde sie Mitglied der Lobby-Gruppe „Frauen und Kirche“.
Nach dem Beschluß für Frauenbischöfe hat Frau Threlfall-Holmes keine Zweifel: „Wir haben das Richtige getan, und wir taten es auf die richtige Weise“ – erklärte sie in einem Kommentar für die britische Tageszeitung ‘The Guardian’.
Was danach noch von Frau Threlfalls Kirche übrigbleibt, ist eine andere Frage.
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Montag, 14. Juli 2008 23:43
timpressum: 7 Argumente gegen Männer als Priester!
7 Argumente gegen Männer im Pfarramt
1. Es ist für Frauen einfach nicht möglich, Männer in Kleidern wie dem Chorhemd zu akzeptieren.
2. Manche Männer sehen so gut aus, dass sie Frauen nur vom Beten ablenken würden.
3. Männer sind zu emotional, um Priester zu sein.
Ihr Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich
4. Der Platz eines Mannes ist in der Armee.
5. Männer sind zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen gefährlich unstabil wären.
6. Allein schon der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben wie Bäume fällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach unnatürlich für ihn, andere Arbeiten zu verrichten.
7. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
1. Es ist für Frauen einfach nicht möglich, Männer in Kleidern wie dem Chorhemd zu akzeptieren.
2. Manche Männer sehen so gut aus, dass sie Frauen nur vom Beten ablenken würden.
3. Männer sind zu emotional, um Priester zu sein.
Ihr Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich
4. Der Platz eines Mannes ist in der Armee.
5. Männer sind zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen gefährlich unstabil wären.
6. Allein schon der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben wie Bäume fällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach unnatürlich für ihn, andere Arbeiten zu verrichten.
7. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
Montag, 14. Juli 2008 13:38
Bruder Theophil: @ Leblhuber…
…dass Sie ein Fan von Scheiterhaufen sind, ist mir neu. Aber ich kann erkennen, dass Sie erfasst haben, dass diese Problemlösungsmethode durchaus seine Berechtigung haben kann. Dass Sie pneumat und mich in einem Anflug von Humor vor Ihren Karren gespannt haben, nehme ich erheitert zur Kenntnis.
Montag, 14. Juli 2008 09:19
für die Kirche: Standpunkt einer Frau
Wenn die Theologie und die Tradition immer so verflacht und vernachlässigt wird, wie man heute gerne
tut, dann frage ich mich, warum soll ich noch einer Kirche beitreten, wenn die Kirche nicht mehr anders
als die Gesellschaft draußen ist?
Ich meine, ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen. Aber daß man unbedingt auch Frauen als Priesterinnen und Bischöfe sehen will, verstehe ich nicht. Es gibt zum Beispiel Kulte aus der Antike, wo Frauen als Priesterinnen wirkten, aber die Gesellschaft damals war durchaus nicht „frauenfreundlich“.
Wenn man in der Kirche alles abschaffen will, was man schätzt, was soll man noch tun? In einer solchen Kirche bleiben? Nein! Denn so kann man gleich so gut ein Heide sein, und das, noch aufrichtiger als Pseudo-Christ zu bleiben.
Ich meine, ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen. Aber daß man unbedingt auch Frauen als Priesterinnen und Bischöfe sehen will, verstehe ich nicht. Es gibt zum Beispiel Kulte aus der Antike, wo Frauen als Priesterinnen wirkten, aber die Gesellschaft damals war durchaus nicht „frauenfreundlich“.
Wenn man in der Kirche alles abschaffen will, was man schätzt, was soll man noch tun? In einer solchen Kirche bleiben? Nein! Denn so kann man gleich so gut ein Heide sein, und das, noch aufrichtiger als Pseudo-Christ zu bleiben.
Montag, 14. Juli 2008 00:07
Leblhuber: An pneumat und Theo! Wie lebt es sich eigentlich als Kasperl?
pneumat: Der Publius Lentulus Brief an den Romsenat
Theo: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington.
Wer sich als derartiges geistiges Nackerpatzerl outet, sollte brennen! Die kath. Kirche muss sich auch vor Narren schützen dürfen.
Ein kleines Feuerchen für 2, wenn auch imbezille, Schädlinge ist da durchaus angemessen.
Zur Errichtung der 2 Scheiterhaufen leiste ich gerne meinen Beitrag.
Theo: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington.
Wer sich als derartiges geistiges Nackerpatzerl outet, sollte brennen! Die kath. Kirche muss sich auch vor Narren schützen dürfen.
Ein kleines Feuerchen für 2, wenn auch imbezille, Schädlinge ist da durchaus angemessen.
Zur Errichtung der 2 Scheiterhaufen leiste ich gerne meinen Beitrag.
Sonntag, 13. Juli 2008 23:45
möchtegern-kathole: Die Zerstörung der anglikanischen …
… Kirche von innen heraus könnte der Vorbote einer Neumissionierung sein, als auch der Vorbote dauerhaften Heidentums, bei dem das Adjektiv „christlich“ vollständig verschwindet …
Sonntag, 13. Juli 2008 22:12
Bruder Theophil: @ HvO…
…Unsinn ? Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington. Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung ?
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