Wer nicht in die Kirche geht und statt dessen auf seine guten Werke hofft, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Vom Heiligen Kirchenlehrer Alfons Maria von Liguori († 1787).
Alfons Maria von Liguori
(kreuz.net) Das Gebet ist zur Seligkeit nicht bloß nützlich sondern notwendig. Daher legt es uns Gott,
der uns alle selig haben will, als Gebot auf: „Bittet, so wird euch gegeben werden“ (Mt 7,7).
Es ist
ein vom Konzil zu Konstanz (1414-1418) verworfener Irrtum des englischen Ketzers John Wyclif († 1384),
zu behaupten, das Gebet sei für uns nur ein Rat, nicht ein Gebot.
Man muß allezeit beten, heißt es
dagegen im Lukasevangelium.
Der Grund dieser Notwendigkeit, sich oft Gott zu empfehlen, liegt in unserer
Unfähigkeit, aus eigener Kraft ein gutes Werk zu verrichten und einen guten Gedanken zu fassen: „Ohne
mich könnt ihr nichts tun“ (Joh 15,5).
Darum sagte der Heilige Philipp Neri († 1595), er verzweifle
an sich selber.
Kreuzigung, gemalt vom Heiligen Alfons von Liguori
Weil ferner der Teufel unablässig umhergeht, uns zu verschlingen, so müssen auch wir
notwendig uns unablässig mit dem Gebet verteidigen.
„Dem Menschen ist ein unablässiges Gebet notwendig“,
sagt der Heilige Thomas von Aquin († 1274).
Wie könnten wir sonst den beständigen Versuchungen der
Welt und des Teufels widerstehen?
Auch ist es ein von der Kirche verworfener Irrtum des holländischen
Theologen Cornelius Jansen († 1638), zu behaupten, die Beobachtung einiger Gebote sei uns unmöglich.
Auch fehle manchmal die Gnade, welche die Beobachtung ermöglicht.
Gott ist getreu, schreibt der Heilige
Paulus dagegen: Er läßt uns niemals über unsere Kräfte versucht werden. Aber er will, daß wir in
den Versuchungen zu ihm eilen, um Kraft zum Widerstand zu erlangen.
Der Heilige Augustinus († 430) sagt:
„Das Gesetz ist gegeben, damit wir die Gnade begehren. Die Gnade ist gegeben, damit wir das Gesetz erfüllen.“
Können wir das Gesetz ohne die Gnade nicht beobachten, so ist es uns von Gott gegeben, damit wir ihn
um die Gnade bitten, es zu erfüllen. Dann gibt er uns die Gnade zur Erfüllung des Gesetzes.
Dies ist
bündig in den Worten des Konzils von Trient (1545-1563) ausgedrückt:
„Gott befiehlt nichts Unmögliches,
sondern wenn er etwas befiehlt, so mahnt er zu tun, was man kann, und um das zu bitten, was man nicht
kann, und hilft dann, daß man es kann.“
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92 Lesermeinungen
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#106 Nachtlaterne 06:07:41 | Dienstag, 15. Juli 2008
26 Geh zu diesem Volk und sag: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen…
26 Geh zu diesem Volk und sag: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen,
aber nicht erkennen. 27 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie
nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren
Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren
und ich sie nicht heile. 28 Darum sollt ihr nun wissen: Den Heiden ist dieses Heil Gottes gesandt worden.
Und sie werden hören! 29 [] 30 Er blieb zwei volle Jahre in seiner Mietwohnung und empfing alle, die
zu ihm kamen. Er verkündete das Reich Gottes und trug ungehindert und mit allem Freimut die Lehre über
Jesus Christus, den Herrn, vor.
Lieber Brandenburger, vielleicht erinnern Sie sich wie grazil die Fossilien in Camille Saint-Saëns Karneval
der Tiere“ („Le carnaval des animaux“) tanzen? Wie kommt es, dass mir diese Melodie immer ins Gedächtnis
kommt, wenn ich Bilder aus dem Reichstag sehe? Irschendwas scheint da bei mir ein Déjà-vu- oder vielmehr
ein Déjà-entendu-Erlebnis auszulösen. PS: Ich nehme keine Drogen!
@h-v-o ja, sagte ich doch, lauter kleine sau … Gottlob dem baldigen Aussterben geweiht, sie sind, wie
wir damals in der DDR scherzten, tot und haben’s noch nicht gemerkt.
Der Zillmer ist erwiesenermaßen ein Wenn Sie mir nicht glauben, lesen Sie doch selber: www.amazon.de/…weisen/dp/378442709X
Blender und Scharlatan, seine Thesen sind lächerlich und längst widerlegt. Der spielt in einer Liga
wie v. Däniken und v. Buttlar.
Dass lieber Stöhr, mit Ihnen nicht zu rechnen gewesen wäre, wenn es zur Jagd auf Saurier gegangen wäre,
das war mir nach Ihren diversen Postings schon klar. Spätestens zur Verteilung der Jagdbeute wären Sie
dann wieder da gewesen. Schon verstanden!
Lieber Brandenburger, gucken Sie doch mal nach Berlin, da steht ein Gebäude, Reichstag genannt, obwohl
es nichts weniger als dieses ist. Da sind ganz viele Saurier drinne! Wer also (in feierlichem Ton!) würde
wohl bestreiten, d’ss Saurier nicht in unserer Zeit leben!
Liebe Santa Rita, dadurch wird der Schmarrn doch nicht geringer! Ohne CO2 in der Atmosphäre kein Leben
und ohne Kohlenstoff in der Schmelze auch kein Stahl. So einfach ist das!
Marcelus: Kalender Seit wann rechnet ausgerechnet der vom Konzil abgeschaffte Katholizismus, zu dem Sie
sich so nachdrücklich bekennen, ab urbe condita?
Marranenjäger Die C-14 Methode versagt grundsätzlich bei allen Gegenständen, die älter als 4.500 Jahre,
also vorsintflutlich sind. Vor der Sintflut war die Erdatmosphäre kohlenstoffrei. Man hat vorsintflutlichen
Stahl gefunden, der eine solche kohlenstoffreie Reinheit aufweist, dass solcher Stahl mit allen heutigen
Mitteln der Technik nicht hergestellt werden könnte.
Pius XII Humani generis: Aus diesem Grund verbietet das Lehramt der Kirche nicht, dass in Übereinstimmung
mit dem augenblicklichen Stand der menschlichen Wissenschaften und der Theologie die Entwicklungslehre
Gegenstand der Untersuchungen und Besprechungen der Fachleute beider Gebiete sei, insoweit sie Forschungen
anstellt über den Ursprung des menschlichen Körpers aus einer bereits bestehenden, lebenden Materie,
während der katholische Glaube uns verpflichtet, daran festzuhalten, dass die Seelen unmittelbar von
Gott geschaffen sind. Es sollen diese Verhandlungen in der Weise geschehen, dass die Gründe für beide
Ansichten, also dieser, die der Entwicklungslehre zustimmt, wie jener, die ihr entgegensteht, mit nötigen
Ernst abgewogen und beurteilt, vorausgesetzt, dass alle bereit sind, das Urteil der Kirche anzunehmen,
der Christus das Amt anvertraut hat, die Heilige Schrift authentisch zu erklären und die Grundsätze
des Glaubens zu schützen. Einige überschreiten nun verwegen diese Freiheit der Meinungsäußerung, da
sie so tun, als sei der Ursprung des menschlichen Körpers aus einer bereits bestehenden und lebenden
Materie durch bis jetzt gefundene Hinweise und durch Schlussfolgerungen aus diesen bereits mit vollständiger
Sicherheit bewiesen; ebenso tun sie, als ob aus den Quellen der Offenbarung kein Grund vorliege, der auf
diesem Gebiet nicht die allergrößte Mäßigung und Vorsicht geböte. Vermutlich wird noch kein Paläontologe
den Gesteinsabdruck einer Seele gefunden haben. Ohne Seele kein Mensch!
@Marranenjäger: Der Mensch existiert noch nicht lange? Und das ist mit einer Zeitzählmethode nachgewiesen?
Wie will man das nachweisen? Abgesehen von den Funden, die nicht in die Fakultätswissenschaft passen,
und deshalb aussortiert werden, und deshalb trotzdem manchmal an die Öffentlichkeit gelangen. Tatsache
ist, daß dokumentiert ist, daß es einen Fund gibt, der Drachen- und Menschenspuren nebeneinander zeigt.
Marranenjäger Sie sind doch nach eigenen Angaben katholischer Priester. Da kann man sich wieder mal nur
wundern, an was katholische Priester heute alles glauben.
Die pseuowissenschaftliche Lehren vom seelenlosen Menschen von Evolution usw sind einzuordnen als die
Bücher in der Schiffsvision br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm Don Boscos.
@Marranenjäger: Menschen sind Primaten und somit Affen? Das ist ein Unsinn. Der Mensch ist der Mensch,
und kein Tier, und damit auch kein Primat oder Affe. Richtig ist, daß der Mensch biologische Gemeinsamkeiten
mit Tieren hat, am meisten mit den Affen. Aber deswegen sind das nicht die Vorfahren des Menschen.
@Maranenjäger Menschen sind, wie ich bereits ausführte, eine Gattung sui generis und haben mit „Primaten“
nicht das Geringste zu tun (selbst wenn sie beim Blick in den Spiegel sich für einen solchen halten …).
@Marranenjäger: Es gibt viele ausgestorbene Tiere wie die riesige Drachenwelt, und auch viele Varianten
von ausgestorbenen Affen. Ein Affe ist aber kein Mensch. Es gibt auch keinen Hinweis, daß sich ein Affe
zum Menschen „entwickelte“, also daß Affen von Generation zu Generation andere Affen zur Welt bringen,
bis zum Schluß einmal ein Affe einen Menschen zur Welt gebracht hätte.
@santa rita: Und welchen Vorfahren wollen sie denn dann meinen? Auf Anfrage bleiben sie eine Antwort schuldig.
Vielleicht ist es ein Bärenwesen wie der Yeti. Und in 10 Jahren ist es wahrscheinlich auch nicht mehr
der Yeti, sondern die Drachen selbst. dass der Mensch zwar nicht vom Affen abstammt, aber Affe und Mensch
einen gemeinsamen Vorfahren haben
Marcelus Es gibt nur entweder „Affe“ oder „Mensch“, Selbstverständlich. Das ist ja heute allgemein anerkannt.
Deshalb mussten sich die Evolutionisten auf den Standpunkt flüchten, dass der Mensch zwar nicht vom Affen
abstammt, aber Affe und Mensch einen gemeinsamen Vorfahren haben. Alles in allem ist die Evolutionstheorie
der grösste Wissenschaftsbetrug aller Zeiten.
@Brandenburgis: Die Geschichte mit Stalin entspricht der Realität, und war ein Stalin’sches Geheimprojekt,
das erst weit nach Ende der UdSSR der Öffentlichkeit bekannt wurde. Nach dem Scheitern dieser Projekte
interessieren diese Enthüllungen in erster Linie nur mehr die Boulevardpresse, siehe Bild-Zeitung vom
19. XII. 2758 a.u.c. (2005 D.E.Z.), lt. diesem Kommunismusfanforum: www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?f=26&t=1212
Andere Meldungen finden normalerweise auch Eingang in Nichtboulevardzeitungen, wie etwa den Umstand, daß
es einen AKW-Super-GAU bereits in den D.E.Z.-1950ern in der UdSSR gegeben hat, dieser konnte aber im Gegensatz
zu jenen im UdSSR-Westen im Jahre 2739 a.u.c. (1986 D.E.Z.) geheimgehalten werden, bis lange nach Auflösung
der UdSSR, und ist auch erst vor kurzem im Westen bekanntgeworden.
@santa rita: Ein Mensch ist ein Mensch, und ein Affe ist ein Affe Der Australopithecus war ein schimpansenartiger
Affe. Der Homo erectus war ein ganz normaler Mensch genauso wie der Neanderthaler. Das bestreitet heute
kein Wissenschaftler mehr. Und ein Menschenaffe ist ein Affe. Es gibt nur entweder „Affe“ oder „Mensch“,
eine Kreuzung ist unmöglich. Bereits der offensichtliche Darwinist und radikale Atheist Josef Stalin,
Diktator der UdSSR 2677-2706 a.u.c. (1924-1953 D.E.Z.) versuchte, offenbar inspiriert von seinem grenzenlosen
Glauben an Karl Darwin, Menschen und Affen zu kreuzen, mit dem Ziel, sich ein riesiges militärisches
Heer an „Affenmenschen“ zu schaffen – und mußte feststellen, daß das nicht funktionierte, und ließ
den beauftragten Wissenschaftler nach der Setzung einer Frist erschießen, nachdem ihm dieser keine „Affenmenschen“
erschaffen konnte. Vielleicht gibt es aber doch intelligente Affenmenschen, und Josef Stalin war einer
von ihnen?
Jörg Guttenberger, Köln Man kann hieraus selbst ein Gebet machen: „Herr, hilf mir, meinen Geist in Stille
zu halten…“ Die Anregung ist gut und könnte einiges bewirken, bevor bei manchen Autoren einmal wieder
das Fass der Heißspronigkeit total überläuft. Nur meinen Sie nicht, hier im Forum doch etwas unsachgemäß
mit den Perlen umgegangen zu sein, bei dieser hier vorherrschenden Ansammlung von plärrenden Nazi- und
Nationalkatholibans?
Unablässiges oder immerwährendes Gebet nach Maximos Confessor „Seinen Geist in Stille halten, immer
getragen sein vom Vertrauen und von der Hoffnung auf Gott, immer in Liebe und Ehrfurcht auf IHN ausgerichtet
sein, sich IHM ausliefern in jeder Tat, in jedem Ereignis und in jedem Lebensumstand und immer in Freude
aus einem reuigen, zerknirrschten Herzen Gott Dank sagen.“ Man kann hieraus selbst ein Gebet machen: „Herr,
hilf mir, meinen Geist in Stille zu halten…“
@Heinrich Farben gibt es nicht wirklich. Eine (farblose) elektromagetische Welle trifft auf ein (farbloses)
Elektron, dieses springt in eine höhe Schale und wieder zurück, gibt die Arbeit wieder als (farblose)
Welle ab. Die (farblose) Welle trifft auf die Netzhaut des Auges, wird dort in (farblose) elektrische
Signale umgewandelt. Warum wir Farben sehen, ich tippe auf die Seele.
Lieber Heinrich Mir scheint der Mechanismus des Farbensehens ist ein Hammerargument gegen die Evolutionstheorie.
Dieses geniale Zusammenspiel von Lichtreflexionen, Sehapparat und Gehirn soll zufällig entstanden sein?
Liebe santa rita, In Wirklichkeit gibt es sie (die Farben) nicht, aber alle Menschen nehmen sie wahr.
… freilich gibt es die Farben. Sie sehn sie doch. Die Frage ist, welches Korrelat zu unsrem Seheindruck
in der Wirklichkeit besteht. Diese Frage ist aber relativ leicht zu beantworten, da es sich um eine mit
verschiedenen Maßnahmen messbare elektromagnetische Strahlung handelt, die tatsächlich messbar ist,
das heißt anders als durch unseren Seheindruck verifizierbar.
@santa rita: FARBE ROT Der Farbeindruck „Rot“ entsteht bei Anregung der L-Zapfen. Rot kann in Richtung
Blau oder Gelb tendieren, es kann heller oder dunkler sein. Insbesondere Orangerot und Magentarot bilden
zwei als rein empfundene Rottöne. Orangerot wird wahrgenommen, wenn nur der langwellige Bereich des Spektrums
wirksam ist; Magentarot, wenn dazu noch ein kurzwelliger Anteil kommt (Farbmischung). In der additiven
Farbmischung ist Orangerot eine der Grundfarben, in der subtraktiven entsteht es aus Magentarot und Gelb.
Die Komplementärfarbe ist Cyanblau. Reines Rot hat im RGB-Farbraum den Wert RGB = {1;0;0}. In der im
Computerbereich üblichen Darstellung mit einem Byte je Grundfarbe („true color“) entspricht das dem Wert
{255;0;0} dezimal beziehungsweise FF0000 hexadezimal. Im Lab-Farbraum wird rot etwa durch L*a*b* = {100;70;0}
angegeben. In Worten ausgedrückt: {(schön hell),(sehr rot, kein grün),(weder gelb, noch blau)}.
Lieber Heinrich Reflexion von Licht verarbeitet das Gehirn zu einem Farbeindruck. Wie die Welt wirklich
aussieht, werden wir wohl erst nach dem Tod erfahren, bei Übergang in einen von materiellen Sinnen befreiten,
rein geistigen Erkenntnismodus.
Über den Orator Ich würde mein Vermögen dafür verwetten (keine Sorge, es ist nicht viel ), dass der
Orator der Zweitaccount vom aufrechten Katholiken ist
@Marranenjäger Vielen Dank für Ihre Antwort und herzlichen Glückwunsch zu Ihren sehr guten Noten. Allerdings
sind noch nicht alle meine Fragen beantwortet. Ich darf es vielleicht so formulieren: Darf ich Sie mit
„Hochwürden“ oder mit „Ew. Heiligkeit“ anreden? Dann hatte ich vor kurzem noch einige Fragen an Sie greichtet,
deren Beantwortung noch aussteht: Was sind Marranen? Warum und mit welchen Mitteln jagen Sie dieselben?
Was geschieht, wenn Sie einen Marranen gefangen haben?
Ich denke mit der Zeit ist es so ähnlich wie mit den Farben www.parkoptik.ch/pages/farben.htm. In Wirklichkeit
gibt es sie nicht, aber alle Menschen nehmen sie wahr.
@Marranenjäger Ich nehme einmal an, daß Ihre Aussagen ernst gemeint sind. Dann hätte ich einige Fragen:
Sie waren wirklich „der Einzige“ der „auf Pfarrer“ studieren sollte? „Der Einzige“ auf der ganzen Welt?
„Der Einzige“ im 20. Jahrhundert, im Landkreis XXX, im Bundesland YYY, oder wo oder wie? Haben Sie dieses
Studium auch absolviert? Mit welchem Ergebnis? Sie haben sich noch nie in einer wissenschaftlichen Disziplin
geirrt? Wirklich nie? Sie sind also unfehlbar? Wenn ja: Wohnen Sie im Vatikan? Sind Sie zur Zeit in Australien?
Lieber Marranenjäger, es wäre das erste Mal, dass ich mich in einer wissenschaftlichen Disziplin irren
würde … selbst wenn es erst das erste Mal wäre, was ich bezweifle, dann wäre es halt das erste Mal!
Keine Gewähr also für Irrtumsfreiheit!
Orator: Wenn Jesus zu ihnen so spricht… stellt sich mir die Frage, wieso er 2000 Jahre dazu schwieg,
wie die Dinge in seinem Namen verbreitet wurden und nicht eher solche Richtigstellungen vornahm.
Lieber santa rita, die Naturkonstanten haben auch schon ne Weile von den Menschen existiert. Ob sie so
konstant sind, wie sich das der Mensch ausrechnet, das ist allerdings ziemlich schwer zu belegen!
@Marranenjäger Auch wenn sie das 100 mal posten wird es nicht wahrer. Zum ersten hat Gott jede Art unabhängig
von den anderen geschaffen, zum zweiten hat er nur dem Menschen bestimmte Eigenschaften vermittelt, die
ihn wiederum von dem ganzen Rest der Schöpfung exklusiv abheben.
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Ich wurde bestimmt, zu sprechen Jetzt aber das Letzte für heute. Mir
wurde mitgeteilt, dass alles dies, was in der Heiligen Schrift zu lesen ist, ‘blind’ tatsächlichen Äußerungen
Jesu zugeordnet werden. Jesus sagt mir, dass es Grundwahrheiten (bezüglich historischer Schilderungen
gibt?, aber dass ein Großteil der abgeblichen wörtlichen Aussagen Jesu nicht von Jesus selbst getätigt
worden sind. Im Laufe der Jahre (und Jahrzehnte) nach Jesu Tod verselbständigten sich die Überlieferung
(und auch die angeblichen Ausagen), so dass vieles nur noch dem Sinn nach stimmt. Aussgagen bezüglich
Dämonen (oder Teufel) wurden von Jesus vermieden, obgleich sie zu dieser Zeit ein gutes Mittel gewesen
wären. die Menschen zu beeindrucken. Selbst nach der Zeit in der Wüste, wo laut Bibel der Teufel Jesus
versucht haben soll, hat Jesus nur davon gesprochen, dass er verschiedene Prüfungen zu bewältigen hatte.
Es waren aber keine dämonischen Versuchungen, die Jesus in der Wüste zu bewältigen hatte, sondern Prüfungen
der eigenen Aufrichtigkeit und der weiteren Übernahme von Aufgaben von unserem Vater. Übrigens: Es wurde
mir mitgeteilt, dass Jesus nie von s e i n e m Vater im Zusammenhang mit Gott sprach, sondern immer nur
von u n s e r e m Vater.
Liebe santa rita, ‘n ziemlich dümmliches Argument! Gott gab es ja (objektiv) wohl auch schon vor Menschen
sich darüber austauschen konnten. Irgendwie scheinen Sie den deutschen Idealismus etwas mißverstanden
zu haben.
Gotthard es gibt „zeitliche“ Naturkonstanten mit und ohne menschliche Beobachter – zB die Halbwertzeit
radioaktiver Elemente. Wer soll denn etwas über die Halbwertszeit radioaktiver Elemente aussagen, wenn
es keine menschlichen Beobachter gibt?
Marranenjäger Der Australopithecus war ein schimpansenartiger Affe. Der Homo erectus war ein ganz normaler
Mensch genauso wie der Neanderthaler. Das bestreitet heute kein Wissenschaftler mehr.
Orator Gott schuf keine Dämonen… Das ist aber auch schon das Einzige, das ich Ihnen glaube. Drei Fragen
drängen sich mir auf: 1.) Ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie Jesus unterstellen, Er habe gelogen,
wenn Er von den Dämonen sprach, diese durch die Macht Seines Wortes austrieb, bzw. vor ihnen warnte?
2.) Glauben Sie den Schwachsinn, den Sie verzapfen, eigentlich selbst? Was sind Sie denn nun – ein Verrückter,
ein Angeber oder ein Dämon?
@santa rita Zeit ist eine Erkenntnisform des menschlichen Geistes, setzt daher immer das Subjekt voraus.
es gibt „zeitliche“ Naturkonstanten mit und ohne menschliche Beobachter – zB die Halbwertzeit radioaktiver
Elemente.
Orator „Er schuf keine Engel, weder gute noch angefallene (Teufel). Dass, was man als Teufel bezeichnen
könnte, ist das Schlechte und Ungerechte im Menschen, das sich nicht an Jesu Lehre orientiert. Ich muss
Euch mitteilen, dass Gott keine Dämonen schuf. Exorzismus ist daher eine Erfindung des Menschen und basiert
auf Aberglauben.“ das ist ihnen offenbart worden? hatte „Jesus“ einen Schweif hinten dran, oder haben
sie es beim Tischrücken erfahren ?
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Ich wurde bestimmt, zu sprechen Gerne weiche ich noch schnell von meinem
Vorhaben ab, hier keine Stellungnahmen abzugeben. Aber die Frage ist berechtigt. Die Art der Mitteilung
an mich ist prinzipiell kein Thema, was ich beantworten möchte. Aber ich kann nur sagen, dass ich weder
Jesus sehe noch höre. Zum allerletzten Schluss für heute noch eines, weil es so gut zum Thema passt.
Jesus bat mich zu übermitteln, dass wir Menschen uns kein Bild Gottes machen sollen. Werder in bildlichen,
textlichen oder figürlichen Darstellungen. Gott is außerdem weder männlich noch weiblich noch irendwie
sonst, wie es sich Menschen vorstellen könnten. Jesu klare Aussage: Macht Euch keine Bilder Gottes.
Marranenjäger Die Erde ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Nicht 6000. Sie vertreten über hundert Jahre
nach Einsteins Relativitätstheorie immer noch einen absoluten Zeitbegriff newtonscher Prägung? Zeit
ist eine Erkenntnisform des menschlichen Geistes, setzt daher immer das Subjekt voraus. Ohne Subjekt keine
Zeit bzw. ohne Beobachter keine Zeit. Wenn der Mensch erst 6000 Jahre alt ist, für wen sollen denn dann
diese 4,5 Milliarden Jahre vergangen sein?
die Geschlechterfolgen und Altersangaben am Anfang der Bibel sind keineswegs metaphorisch… das ist eine
Auflistung von Fakten und kann nicht in übertragenem Sinn verstanden werden. Entweder man glaubt es so,
oder eben nicht.
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Ich wurde bestimmt, zu sprechen Sorry. Es muss heißen: Behinderung und
Vergewaltigung stellen ebenso k e i n e n Grund für eine Abtreibung dar. Ich bitte um Verzeihung für
diesen Schreibfehler. Die Übermittlung war richtig, nur meine Finger zu faul.
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Ich wurde bestimmt, zu sprechen. Verzeiht bitte meine Rechtschreibfehler.
Es geht alles so schnell. Nun für heute die letzte Übermittlung zum Thema Abtreibung. Gott schuf das
Leben auf den Erden, damit es sich fortpflanzen kann. Es ist nicht der ausschließliche Sinn des Lebens.
Jedoch ist dies die allgemeine Regel. Jesus bat mich zu betonen, dass Abtreibung ist eine Beleidigung
Gottes ist. Auch bis zum 3. Monat der Schwangerschaft. Allerdings ist jedermann gefordert, mit allen Mitteln
den Frauen zu helfen, die in die Bedrängnis kommmen, dies meinen tun zu müssen. Dies gilt gleichermaßen
für menschliche Hilfe wie für finanzielle. Auch eine Behinderung des Kindes oder Vergewaltigung stellen
Gründe für eine Abtreibung dar. Allerdings beurteilt Gott den Einzelfall der Nöte, die zu einer Abtreibung
führen. Gott wird diesen Menschen nicht unbedingt vom ewigen Leben mit ihm ausschließen. Gott ist gnädig,
wenn man bereut und um Gnade bittet. Übrigens (und das ist jetzt meine eigene Meinung): Mir ist es nicht
zum Scherzen zu Mute. Man muss mir ja nicht glauben. Ich bin jedenfalls derjenige, der die Messages niederschreiben
muss (oder darf). Und für heute sage ich: Tschüss. Und Gott sei immer mit Euch.
Schade Sie enttäuschen mich, Marranenjäger. Sie sind ja wirklich verblendet, aber immerhin nur in mancherlei
Hinsicht. Nun stellt sich mich aber die brennende Frage: Welche Stellen sind explizit vom Teufel geschrieben
und wie kann man das herausfinden? Und wenn der Teufel mitgeschrieben hat, wer noch? Vielleicht sogar
normale, nicht von übernatürlichen Wesen inspirierte Menschen? Ich weiß, das ist eine schier unglaublich!
Echte, normale Menschen, die „heilige“ Bücher schreiben, wo gibt’s denn sowas? @Heinrich: Im AT haben
wir Altersangaben und Generationenfolgen von Adam an, die aufeinandergerechnet ungefähr 4000 Jahre bis
Jesu Geburt ergeben. Nun könnte man natürlich sagen, dies waren bloß metaphorische Zahlen. Bleibt die
Frage bestehen, nach welchen Kriterien man Bibelstellen als metaphorisch oder unbedingt wortgetreu wahr
verstehen muss. Wissen Sie es? Ich frage mich das seit meiner Kindheit.
Danke Orator, setzen und schweigen Sie. Wir wissen wie wir mit Ihnen dran sind. Entweder machen Sie hier
einen Scherz oder Sie sind etwas durcheinander. Beides kein Grund hier weiter zu posten.
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Ich wurde bestimmt, zu sprechen. Es wurde mir mitgeteilt, dass Gott universal
und einigartig ist. Er schuf den Himmel und die Erde. Somit auch Tiere und den Menschen. Er schuf keine
Engel, weder gute noch angefallene (Teufel). Dass, was man als Teufel bezeichnen könnte, ist das Schlechte
und Ungerechte im Menschen, das sich nicht an Jesu Lehre orientiert. Ich muss Euch mitteilen, dass Gott
keine Dämonen schuf. Exorzismus ist daher eine Erfindung des Menschen und basiert auf Aberglauben. Lasset
davon ab um Gottes Willen. Betet für diesen Menschen udn helft ihm mit Taten. Es sind körperliche, seelische
oder geistige Erkrankungen, die ihn zum Ziel von ‘Teufelaustreibung’ machen. Spottet nicht Gott und lasst
es.
Hut ab! Endlich tritt mal einer hier auf die virtuelle Schaubühne, der die religiöse Verblendung herrlich
authentisch karikiert! Und die anderen merken nicht mal… Weiter so, Orator! Marrannenjäger, das ist
auch schon ein guter Anfang, aber auf dem realsatirischen Niveau von Orator sind Sie noch nicht ganz.
Sie sollten auch noch erwähnen, dass der Teufel die Dinosaurierknochen in der Erde vergraben hat, um
uns vorzugaukeln, die Erde wäre älter als 6000 Jahre,
Heinrich Lieber Heinrich, Anfeindungen werden kommen und darauf wurde ich eingestellt. Ich bitte jedoch
alle, die mir etwas zu sagen haben (oder zu fragen), dies über meine Mail-Verbindung zu tun. An dieser
Stelle werde ich es mir ersparen, zu ‘fighten’. Die Kräfte werde ich anderweitig benötigen. Ich bitte
um Verständnis.
Ich wurde bestimmt, zu sprechen Hallo an alle, keine Angst, ich bin weder schizophren noch leide ich unter
einer Psychose. Jesus hat mich bestimmt in seinem Namen zu verschiedenen Fragen Stellung zu beziehen.
Dabei sind z. B.Erkundigungen wissenschaftlicher Art nicht zugänglich, da deren Klärung dem Auftrag
des Menschen obliegen. Aber andere Antworten sind möglich. Zuerst wurde ich gebeten, die Geschehnisse
des Letzten Abendmahls richtig zu stellen. An diesem Tag fand ein große Gastmahl statt (also sozusagen
ein Abschiedsmahl), bei welchem die besten Speisen aufgetragen wurden. Diese waren Spenden der (noch vorhandenen)
Anhängerschaft Jesu. Es wurde also nicht nur Brot gebrochen und gegessen. Das Gastmahl sollte Andenken
sein an die Zeit mit Jesus. Es wurde Wasser getrunken, von denen, die trinken wollten. Viele tranken nichts.
Es gab keinen Wein. Falls noch andere Fragen (auch zu aktuellen Themen sein sollten), werde ich mich bemühen,
Antworten zu erhalten. Noch einen schönen Sonntag Abend. Orator
Wyclif war ein wichtiger Vorreiter der Aufklärung. Er übersetzte die Bibel ins Englische und ermöglichte
so eine breite Bildung, wodurch sich der einfache Bürger von der Willkür seiner vorgesetzen Klerikalen
zumindest teilweise schützen konnte. Ohne Menschen wie ihn und seine Anhänger, die von der Inquisition
grausamst verfolgt, gefoltert und hingerichtet wurden, hätten wir heute immernoch Kaiser, politisch aktive
Päpste, Stände und keine moderne Zivilisation, Kultur, Medizin und Philosophie. Kurzum, wir wären im
dunkelsten Mittelalter stecken geblieben. Aber ganz offenbar gibt es hier einige Menschen, die dies ganz
und gar für erstrebenswert halten.
ein kleiner Zusatz Phil 2,13 Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch
über euren guten Willen hinaus. Wir sollten auch dieses Wort eingehend betrachten.
Bildunterschriften Bild 1: „lfons Maria von Liguori“ Da fehlt ein „A“. Bild 2: „Kreuzigung, gemalen vom
Heiligen Alfons von Liguri“ Das muss heißen: „gemalt“ Und: Wie ist es denn jetzt richtig: „Liguori“ oder
„Liguri“? Frage: Was soll man von einer Web-Seite halten. die in ihrem redaktionellen Teil solche Hämmer
verzapft? Antwort: Qualis rex talis grex.
was hat der Eingangssatz mit dem Rest zu tun? Hier in dem Text steht nichts von wegen „in die Kirche gehen“.
Was nun das Beten angeht, so gibt es das Mundgebet und es gibt das stumme Gebet eines aufrichtigen Herzens.
Sagt doch Jesus selbst, man soll nicht viel plappern.