Gomorrhismus
Die Britische Kriegsmarine sorgt sich um die Homosexuellen
Die britische Marine will den Homosexuellen mehr Wärme bieten. Winston Churchill († 1965) war noch der Meinung, daß das Leben auf Deck nichts anderes sei als „Rum, Sodomie und Peitsche“. Das soll jetzt offiziell werden.
(kreuz.net, London) Die britische „Königliche Kriegsmarine“ bat laut einem Bericht der britischen Tageszeitung „London Times“ die Homosexuellengruppe „Stonewall“ um Rat. Die Königliche Kriegsmarine erkundigte sich bei den militanten Homosexuellen, wie homophile Matrosen zu rekrutieren und zu halten seien.

In diesem Kontext wollen sich ranghohe Offiziere darum bemühen, ebenfalls den Weg für den ersten bekennenden homosexuellen Admiral zu ebnen. Ziel ist angeblich, eine Kultur zu fördern, in der alle Menschen so angenommen seien, „wie sie sind“. Nur dann könnten sie im Beruf ganze Arbeit leisten. Beobachter stellen nun die Frage, ob man angesichts dieser Vorgabe in der „Königlichen Kriegsmarine“ schon bald mit einer eigenen Abteilung für altgläubige Katholiken rechnen dürfe.

Als „symbolische Geste“ wird die britische Kriegsflotte in der „Rosa Zeitung“, einem Informationsblatt von Homosexuellen, Werbungen schalten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Marine werden damit Rekruten über Inserate in der Homosexuellenpresse angeworben.

Die Anzeigen sollen – so ein Vertreter der britischen Marine – den Homosexuellen beweisen, daß die „Königlichen Marine“, in der bis vor kurzem jede Art der homophilen Betätigung strikt verboten war, ein neues Verhältnis zu den Homosexuellen sucht. Es solle dadurch klar werden, daß die Sorge der Kriegsmarine um die „Verschiedenheit der Menschen“ mehr sei als leeres Geschwätz.

„Es ist gut möglich, daß wir in der Fülle der Zeit einen homosexuellen Admiral haben werden. Wenn man den Gerüchten glauben will, hatten wir in der Vergangenheit bereits homophile Admirale. Allerdings konnten sich diese nicht offiziell als solche bekennen. Die Homosexualität war verboten.“

Die militante Gruppe „Steinmauer“ hat der britischen Kriegsmarine ihren Beistand zugesichert. Man werde mithelfen ein Netzwerk für Homosexuelle aufzubauen, das die sozialen Bande stärke und ein öffentliches Bekennen des Lasters erleichtere. Zusätzlich werde man Materiale zum Verständnis von Rollenbildern und der „sexuellen Orientierung“ zur Verfügung stellen.
      
8 Lesermeinungen
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#8   GerdEric   21:29:23 | Sonntag, 27. Februar 2005
Lieber Knecht Ruprecht,
27. Februar 2005, 15:16Knecht Ruprecht: …von einem britisch-protestantischen argressor erwarte ich auch nichts anderes. wer über die christen in nordirland tod und unterdrückung bringt, der legalisiert auch die todsünde homoehe und fördert diese natürlich auch staatlich.
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#7   sttn   20:38:41 | Sonntag, 27. Februar 2005
@Knecht Ruprecht
Irland ist seit ca. 1500 Jahren christlich so wie England seit 1500 Jahren christlich ist.
Der Konflikt zwischen den Iren und Engländern hat überhaupt nichts mit der Religion zu tun, im Gegenteil. Wenn es ein wirklich christlicher Konflikt wäre, dann gäbe es diese Morde und diese Gewalt nicht.
Aufrechte Christen, die ernsthaft Jesus nachfolgen morden nicht!
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#6   kreuzi   17:03:16 | Sonntag, 27. Februar 2005

Vorallem finde ich das Thema Nordirland völlig unangebracht, weil es eh immer chtistlicher wird. Anscheinend fehlt es den protestantisch-englischen Aggressoren an Goldtallern auf dem Festland, weil immer weniger protestantische Engländer Nordirland besetzt halten. Für umsonst läßt sich anscheinend auch kein protestantischer Engländer als Aggressor auf christlichen Bodem missbrauchen.
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#5   GerdEric   16:48:47 | Sonntag, 27. Februar 2005
Knecht Ruprecht: oder Indien war, überall musste der protestantische Aggressor aus
Knecht Ruprecht: …Nordirland ist christlicher Boden,
Ach?
und zuvor war es heidnisch…
Sicher friedvoll christianisiert worden
(leider mit der Aufnahme heidnischen Zeugs).
Knecht Ruprecht: auf diesem Protestanten welcher Volkszugehörigkeit auch immer, keine Macht- und vorallem keine Gewaltherrschaft an sich zu reißen haben.
Stimmt,
Gewalt dürfen nur katholische Herrscher ausüben,
Lateinamerika…
Knecht Ruprecht: Das sich Christen in Form von Gewalt gegen den protestantischen Aggressor aus England zur Wehr setzen, ist die einzige Kommunikationsform, die von dem protestantischen Agressor verstanden wird und somit von diesem auch so gewünscht wird.
Lieber Knecht Ruprecht
(der Name scheint Programm zu sein,
ist doch der Rest heidnischen „Brauchtums“,
auch Protestanten sind Christen,
ob es Dir passt oder nicht.
Knecht Ruprecht: Ob es nun Palestina oder Indien war, überall musste der protestantische Aggressor aus England mit Gewalt vertrieben werden.
Siehe oben…
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#4   kreuzi   16:37:30 | Sonntag, 27. Februar 2005

Nordirland ist christlicher Boden, auf diesem Protestanten welcher Volkszugehörigkeit auch immer, keine Macht- und vorallem keine Gewaltherrschaft an sich zu reißen haben. Das sich Christen in Form von Gewalt gegen den protestantischen Aggressor aus England zur Wehr setzen, ist die einzige Kommunikationsform, die von dem protestantischen Agressor verstanden wird und somit von diesem auch so gewünscht wird. Ob es nun Palestina oder Indien war, überall musste der protestantische Aggressor aus England mit Gewalt vertrieben werden.
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#3   GerdEric   16:06:55 | Sonntag, 27. Februar 2005
re Knecht Ruprecht
von einem britisch-protestantischen argressor erwarte ich auch nichts anderes. wer über die christen in nordirland tod und unterdrückung bringt, der legalisiert auch die todsünde homoehe und fördert diese natürlich auch staatlich.
Wer hat denn in Norirland gebombt?
Um es mal klar zu sagen,
in einem Land (Irland),
dessen katholische Verfassung nicht mal vom Vatikan anerkannt wurde,
in dem evangelische Kinder in der Schule den katholischen Religionsunterricht zwangsweise mit machen mussten
(was sich ja doch wohl geändert hat),
hätte ich mich auch gewehrt,
und da war es nur klar,
dass die Protestanten Irlands sich den Norden frei hielten.
Es waren übrigens Protestanten,
die die katholische Minderheit schützte,
wärend die IRA zur billigen Terrororganoisation verkam.
(Übrigens entstand der Widerstand gegen die britische Krone unter Beteiligung republikanischer Protestanten)
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#2   kreuzi   15:16:16 | Sonntag, 27. Februar 2005

von einem britisch-protestantischen argressor erwarte ich auch nichts anderes. wer über die christen in nordirland tod und unterdrückung bringt, der legalisiert auch die todsünde homoehe und fördert diese natürlich auch staatlich.
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#1   Sulpicius   15:00:24 | Sonntag, 27. Februar 2005
Als nächstes…
sind die Priesterseminare dran…
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