Die österreichischen Bischöfe versinken immer weiter im unentrinnbaren Sumpf von Widersprüchen und Zweideutigkeiten, in den sie sich hineinmanövriert haben. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Dienstag, 15. Juli 2008 00:18
methusalix †: Aber ob ihn das davon abhält weiterhin katholisch zu sein?
Anton: Kardinal Schönborn ist exkommuniziert!
Das wage ich doch sehr zu bezweifeln; und ich glaube auch eher NICHT, dass es seine Amtsmacht in die Hände des Papstes zurücklegen wird.
Im übrigen finde ich in der (möglicherweise unvollständigen) Liste der Ordensmitglieder nur zwei, die sich im Kampf gegen schwangere Frauen besonders hervor getan haben, eben die erwähnte Frau Meves und Norbert Geis MdB.
Aber ich habe auch bei diesen Verfechtern des so genannten „Lebensrechtes Ungeborener“ und selbst ernannten „Lebensschützeren“ so meine Zweifel, ob sie den Orden zurücgeben werden. Freuen würde ich mich allerdings darüber.
Das wage ich doch sehr zu bezweifeln; und ich glaube auch eher NICHT, dass es seine Amtsmacht in die Hände des Papstes zurücklegen wird.
Im übrigen finde ich in der (möglicherweise unvollständigen) Liste der Ordensmitglieder nur zwei, die sich im Kampf gegen schwangere Frauen besonders hervor getan haben, eben die erwähnte Frau Meves und Norbert Geis MdB.
Aber ich habe auch bei diesen Verfechtern des so genannten „Lebensrechtes Ungeborener“ und selbst ernannten „Lebensschützeren“ so meine Zweifel, ob sie den Orden zurücgeben werden. Freuen würde ich mich allerdings darüber.
Montag, 14. Juli 2008 23:20
Elijahu: Göttliche Gerechtigkeit
Hart an der Grenze zur Häresie und damit an der Grenze zur Exkommunikation zu lavieren, das ist die Kunst
die die deutschsprachigen Bischöfe beherrschen wie keine andere. Wo ist unter denen auch nur ein Bekenner
oder Märtyrer?
Sie alle liegen mit dem Zeitgeist im Bett wie die sprichwörtliche Hure Babylon. Aber dieselben gottlosen Gestalten an die sie ihre Gläubigen verraten haben werden ihnen schliesslich in den Rücken fallen.
Sie alle liegen mit dem Zeitgeist im Bett wie die sprichwörtliche Hure Babylon. Aber dieselben gottlosen Gestalten an die sie ihre Gläubigen verraten haben werden ihnen schliesslich in den Rücken fallen.
Montag, 14. Juli 2008 23:09
Anton: Kardinal Schönborn ist exkommuniziert!
Endlich wagt es noch jemand das Unglaubliche öffentlich zu machen:
„ ‘Aktion Leben’ und Kardinal Christoph Schönborn sind latae sententiae exkommuniziert.“
Wann reagiert Rom endlich?
Ich danke Ihnen, Herr Preßlmayer, für Ihren mutigen Einsatz gegen die Tyrannei der lächelnden, barbarischen Kinder-Massenmörder!
„ ‘Aktion Leben’ und Kardinal Christoph Schönborn sind latae sententiae exkommuniziert.“
Wann reagiert Rom endlich?
Ich danke Ihnen, Herr Preßlmayer, für Ihren mutigen Einsatz gegen die Tyrannei der lächelnden, barbarischen Kinder-Massenmörder!
Montag, 14. Juli 2008 20:28
Nachtlaterne: dem autoren ein großes…
…danke für diesen artikel. da werden weiber zu (modernen) hyänen un treiben es mit den worten jesu…
es ist eine unsägliche vorstufe zur ölle was uns hier alles an ach so toleranten, jesusvollen, liberalen und humanen worten und taten entgegenschlägt.
es ist eine unsägliche vorstufe zur ölle was uns hier alles an ach so toleranten, jesusvollen, liberalen und humanen worten und taten entgegenschlägt.
Montag, 14. Juli 2008 20:18
diaconus: Daß die „Aktion Leben“
sich längst von ihrer Aufgabe verabschiedet hat das Leben Ungeborener zu schützen und Abtreibungen zu verhindern, ist seit Jahren ein offenes „Geheimnis“. Nur HLI „Human Life International“ ist in Österreich jene Organisation – mit enger Verbindung zu P. Reilly –, die sich wirklich für das Leben einsetzt, ebenso setzt sich „Jugend für das Leben“ für die Ungeborenen ein. Auch ich war sehr enttäuscht, dass Mag. Brauner den Gregorius-Orden erhielt, denn sie ist, wie alle Linken, eine eifrige Verfechterin der Abtreibungen. Dass dabei Kard. Schönborn die Fäden gezogen hat, ist ziemlich sicher. Er ist genauso wie der verstorbene Kardinal König – Gott sei ihm gnädig – eher Diplomat als ein Hirte, der die Lehre der Kirche und das Lehramt ohne „Wenn und Aber“ vertritt. Bei Verstössen gegen die Lehre der Kirche etc. ist er fast immer ein „Weich-Ei“. Leider! Wo sind die Hirten, die genügend Rückgrat haben? In Westeuropa sicher sehr selten. Gelobt sei der Herr in Ewigkeit!
Montag, 14. Juli 2008 17:09
Josef Preßlmayer: Danke „Pünktchen“, für Ihr mail mit der Bild-Dokumentation der Papst-Unterschrift!
Ich warte jetzt auf weitere Reaktionen der Lebensschutz-Plattform, mit der ich dann das weitere Vorgehen
koordiniere.
Jedenfalls ist es eine große ideelle Hilfe, die Sie immer wieder, auch mit Ihrem großen Wissen und den wertvollen praktischen Kenntnissen, für die Rettung der ungeborenen Kinder leisten, unserer Brüder und Schwestern, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute gekreuzigt wird.
Sie sind einer der Unbeugsamen, die den Blick auf das Leid gerichtet haben, das wir diesen heiligsten Geschöpfen Gottes und uns selbst zufügen, indem wir uns um unsere Zukunft und zugleich um die Lehre unseres Erlösers bringen!
So viele sind teilnahmslos am größten Massen-Raubmord der Geschichte! So viele Gleichgültige „arisieren“ die erwarteten materiellen Bedürfnisse ihrer Kinder gleich für sich in der Gebärmutter und häufen für die ersparten Ausgaben Tonnen von Luxus-Schrott an, verachten die Liebe und Zuneigung der Kinder-Herzen und fallen in den teuflischen Abgrund des materiellen Sklaventums.
In Schio weinte das Gips-Jesuskind fünf mal. Erstmals am Tag der Ungeborenen Kinder! Die Königin der Liebe gab über Renato dann die Botschaft, dass ihr Jesuskind wegen der „Gleichgültigkeit der Menschen“ weint.
Doch sie hat eine Bewegung „Mit Christus für das Leben“ („Con Christo per la vita“) gegründet und gesagt: „Ich werde eure Heerführerin sein!“
Jetzt beten vor ca. 60 Kliniken in Oberitalien Gebetsgruppen, wie sie zuvor schon von P. Reilly in Ö und D gegründet wurden.
Jedenfalls ist es eine große ideelle Hilfe, die Sie immer wieder, auch mit Ihrem großen Wissen und den wertvollen praktischen Kenntnissen, für die Rettung der ungeborenen Kinder leisten, unserer Brüder und Schwestern, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute gekreuzigt wird.
Sie sind einer der Unbeugsamen, die den Blick auf das Leid gerichtet haben, das wir diesen heiligsten Geschöpfen Gottes und uns selbst zufügen, indem wir uns um unsere Zukunft und zugleich um die Lehre unseres Erlösers bringen!
So viele sind teilnahmslos am größten Massen-Raubmord der Geschichte! So viele Gleichgültige „arisieren“ die erwarteten materiellen Bedürfnisse ihrer Kinder gleich für sich in der Gebärmutter und häufen für die ersparten Ausgaben Tonnen von Luxus-Schrott an, verachten die Liebe und Zuneigung der Kinder-Herzen und fallen in den teuflischen Abgrund des materiellen Sklaventums.
In Schio weinte das Gips-Jesuskind fünf mal. Erstmals am Tag der Ungeborenen Kinder! Die Königin der Liebe gab über Renato dann die Botschaft, dass ihr Jesuskind wegen der „Gleichgültigkeit der Menschen“ weint.
Doch sie hat eine Bewegung „Mit Christus für das Leben“ („Con Christo per la vita“) gegründet und gesagt: „Ich werde eure Heerführerin sein!“
Jetzt beten vor ca. 60 Kliniken in Oberitalien Gebetsgruppen, wie sie zuvor schon von P. Reilly in Ö und D gegründet wurden.
Montag, 14. Juli 2008 16:01
Burgorus: Die beiden „Aktion Leben“
Vielleicht kennt der Heilige Vater die Aktion Leben in Abtsteinach/Odw. in Deutschland, die klar gegen den Kindermord ist, sodass er im Unterbewusstsein gedacht hat, dass die Aktion Leben Österreich nur der österreichische Ableger ist?
Montag, 14. Juli 2008 15:11
Josef Preßlmayer: Danke, nochmals, „Pünktchen“! Ich habe ihre Anregung, zu der wohl noch einige dazukommen werden,
schon in den Schluss eingearbeitet:
„Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch. Selbst „Radio Vatikan“ propagierte in einer Sendung zur „Woche des Lebens“ der Erzdiözese Wien die „professionelle“ und „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ indem es Ausschnitte aus der Rede der „Aktion Leben“-Generalsekretärin Kronthaler sendete.
Heiliger Vater, wir bitten Sie, die kirchliche Förderung der „Aktion Leben“ zu beenden und zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Verleihung des St. Gregorius-Ordens an eine Vorkämpferin der Abtreibung, Mag. Brauner, und einer Bahnbrecherin der „Fristenlösung“ innerhalb der kirchlichen Strukturen, Dr. Steindl, tatssächlich gegeben waren.“
Der Vorschlag mit der Leserzeitung ist auch gut!
„Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch. Selbst „Radio Vatikan“ propagierte in einer Sendung zur „Woche des Lebens“ der Erzdiözese Wien die „professionelle“ und „ergebnisoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ indem es Ausschnitte aus der Rede der „Aktion Leben“-Generalsekretärin Kronthaler sendete.
Heiliger Vater, wir bitten Sie, die kirchliche Förderung der „Aktion Leben“ zu beenden und zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Verleihung des St. Gregorius-Ordens an eine Vorkämpferin der Abtreibung, Mag. Brauner, und einer Bahnbrecherin der „Fristenlösung“ innerhalb der kirchlichen Strukturen, Dr. Steindl, tatssächlich gegeben waren.“
Der Vorschlag mit der Leserzeitung ist auch gut!
Montag, 14. Juli 2008 15:06
Florian Geyer: Parmenas
mein lieber Florian. Doch hast Du hier mehr als einmal als großer Kämpfer posiert …
ich glaube ich habe immer klar und deutlich ausgedrückt wofür ich stehe und versuche natürlich auch meine Überzeugung mit Klugheit und Umsicht im Alltag umzusetzen.
Das (lächerlich) martialische Wort „Kampf“ ist ein Begriff der viele Formen und Facetten annehmen kann.
ich glaube ich habe immer klar und deutlich ausgedrückt wofür ich stehe und versuche natürlich auch meine Überzeugung mit Klugheit und Umsicht im Alltag umzusetzen.
Das (lächerlich) martialische Wort „Kampf“ ist ein Begriff der viele Formen und Facetten annehmen kann.
Montag, 14. Juli 2008 14:51
Parmenas: Nichts für ungut,
mein lieber Florian. Doch hast Du hier mehr als einmal als großer Kämpfer posiert …
Montag, 14. Juli 2008 14:46
Domenico Tuttisanti: Zweitaccount .chen: Lieber Herr Dr. Preßlmayer,
Sie könnten den Brief zusammenhängend in die Leserzeitung einstellen! Das hätte auch den Vorteil, daß
Sie – etwa nach Beratung mit Herrn Kirchmaier – jederzeit Änderungen vornehmen können.
Grüße
.chen
Grüße
.chen
Montag, 14. Juli 2008 14:35
Pünktchen: Der Brief sollte nicht nur informativ
sein, sondern in eine Frage an den Hl. Vater münden oder sogar in die Bitte zu überprüfen, ob nicht der verliehene Orden Frau Brauner wieder aberkannt werden müsse…
Montag, 14. Juli 2008 14:27
Josef Preßlmayer: Danke nochmals, „Pünktchen“, für Ihr konstruktives Mitdenken! hier geht der „Offene Brief“,
beschränkt auf eine A4-Seite, weiter:
„1989 hat sie sich von einer Gegnerin der „Fristenlösung“ zu deren Befürworterin gewandelt. An dieser möchte die „Aktion Leben“, wie ihre frühere Generalsekretärin, Dr. Gertrude Steindl, betonte, „nicht rütteln“. Trotz dieser Befürwortung der „Fristenlösung“ wurde Dr. Steindl der päpstlichen St. Gregorius Orden verliehen, wohl ohne die Intentionen dieser Organisation näher zu kennen, welche auch die Pillen-Verhütung, ja sogar die
Ebenfalls mit dem St. Gregorius Orden wurde die frühere Gesundheitsstadträtin von Wien, Mag. Renate Brauner, ausgezeichnet. Brauner setzte die so genannten „Billigabtreibungen“ in Wiener Krankenhäusern durch. Um den Zustrom einzudämmen, wurden in Wien Bestätigungen über eine vorhergehende Beratung eingeführt. Brauner unterstützt auch den Wiener Abtreibungsarzt Dr. Christian Fiala, der auch Leiter der internationalen Abtreibungspersonal-Vereinigung FIAPAC ist, in seiner Behauptung, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung erwiesen und in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten ist.
Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch, … R. f.
„1989 hat sie sich von einer Gegnerin der „Fristenlösung“ zu deren Befürworterin gewandelt. An dieser möchte die „Aktion Leben“, wie ihre frühere Generalsekretärin, Dr. Gertrude Steindl, betonte, „nicht rütteln“. Trotz dieser Befürwortung der „Fristenlösung“ wurde Dr. Steindl der päpstlichen St. Gregorius Orden verliehen, wohl ohne die Intentionen dieser Organisation näher zu kennen, welche auch die Pillen-Verhütung, ja sogar die
Ebenfalls mit dem St. Gregorius Orden wurde die frühere Gesundheitsstadträtin von Wien, Mag. Renate Brauner, ausgezeichnet. Brauner setzte die so genannten „Billigabtreibungen“ in Wiener Krankenhäusern durch. Um den Zustrom einzudämmen, wurden in Wien Bestätigungen über eine vorhergehende Beratung eingeführt. Brauner unterstützt auch den Wiener Abtreibungsarzt Dr. Christian Fiala, der auch Leiter der internationalen Abtreibungspersonal-Vereinigung FIAPAC ist, in seiner Behauptung, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, obwohl das erhöhte Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibung erwiesen und in der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ festgehalten ist.
Wie durch telefonische Auskunft und durch die Erhebung einer Detektivin erwiesen ist, stellt auch die „Aktion Leben“ solche „Beratungsscheine“, die zur Tötung ungeborener Kinder berechtigen, aus. Die Erzdiözese Wien arbeitet eng mit der „Aktion Leben“ zusammen, unterstützt sie finanziell und führt mit ihr gemeinsame Veranstaltungen durch, … R. f.
Montag, 14. Juli 2008 14:23
Florian Geyer: Brandenburgis
sie müssens ja wissen, kennen wir uns doch schon so gut und haben doch schon oft zusammen Schweine gehütet
?
da ich kein Bischof bin würd ich auch mit Feigheit keinen Schaden anrichten…
da ich kein Bischof bin würd ich auch mit Feigheit keinen Schaden anrichten…
Montag, 14. Juli 2008 14:10
Pünktchen: Trittbrett
für Sie, Herr Dr. Preßlmayer!
Montag, 14. Juli 2008 13:55
Josef Preßlmayer: Danke „Pünktchen“! Ich habe Ihre Idee gleich nach Ihrem ersten Posting umgesetzt, einen „Offenen
Brief“ entworfen und an Andreas Kichmair gemailt:
Offener Brief an seine Heiligkeit, Papst Benedikt XVI.
Sehr verehrter Heiliger Vater!
Im Vorfeld Ihres Besuches im September vorigen Jahres in Österreich haben sich viele Lebensschützer an Sie um Hilfe gewandt, um den endlosen Zustrom von Abertausenden ungeborenen Kindern, die Jahr für Jahr völlig schutzlos in den Tötungszentren unseres Landes vernichtet werden, einzudämmen.
Sie haben in der Wiener Hofburg vor den versammelten Politikern und im Heiligtum der Magna Mater Austriae in Mariazell beindruckende Worte gegen die Auslöschung der ungeborenen Kinder im Mutterleib gefunden. Kaum waren Ihre Worte jedoch verhallt, erhoben sich schon Proteste von sozialdemokratischer Seite und auch von der „Aktion Leben“, welche in der Erzdiözese Salzburg und in der Diözese Linz Teil der Katholischen Kirche und ihrer „Katholischen Aktion“, ist.
Gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“ erklärte die derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Mag. Martina Kronthaler, zur neu entflammten Debatte über die „Fristenlösung“ in unfassbarer Überheblichkeit: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Nach eigener Definition ist die „Aktion Leben“ nun ein „privater“ Verein, nachdem sie von Kirchenvertretern gegründet wurde, der „professionell“ und „ergebnisoffen“ Beratungen in Schwangerschaftskonflikten durchführt. Seit ihrer „Standortbestimmung“ 1989 hat sie … Rest folgt
Offener Brief an seine Heiligkeit, Papst Benedikt XVI.
Sehr verehrter Heiliger Vater!
Im Vorfeld Ihres Besuches im September vorigen Jahres in Österreich haben sich viele Lebensschützer an Sie um Hilfe gewandt, um den endlosen Zustrom von Abertausenden ungeborenen Kindern, die Jahr für Jahr völlig schutzlos in den Tötungszentren unseres Landes vernichtet werden, einzudämmen.
Sie haben in der Wiener Hofburg vor den versammelten Politikern und im Heiligtum der Magna Mater Austriae in Mariazell beindruckende Worte gegen die Auslöschung der ungeborenen Kinder im Mutterleib gefunden. Kaum waren Ihre Worte jedoch verhallt, erhoben sich schon Proteste von sozialdemokratischer Seite und auch von der „Aktion Leben“, welche in der Erzdiözese Salzburg und in der Diözese Linz Teil der Katholischen Kirche und ihrer „Katholischen Aktion“, ist.
Gegenüber dem kirchenfeindlichen „Standard“ erklärte die derzeitige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Mag. Martina Kronthaler, zur neu entflammten Debatte über die „Fristenlösung“ in unfassbarer Überheblichkeit: „Das bringt uns keinen Schritt weiter“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Nach eigener Definition ist die „Aktion Leben“ nun ein „privater“ Verein, nachdem sie von Kirchenvertretern gegründet wurde, der „professionell“ und „ergebnisoffen“ Beratungen in Schwangerschaftskonflikten durchführt. Seit ihrer „Standortbestimmung“ 1989 hat sie … Rest folgt
Montag, 14. Juli 2008 13:49
Brandenburgis: Lieber Florian
Du bist zu feige. Du bist ein notorischer Feigling.
Montag, 14. Juli 2008 13:41
Biene Maja: Florian Gayer
Sie haben Recht zu FEIGE die Wahrheit zu sagen.
Montag, 14. Juli 2008 12:30
Florian Geyer: ich glaub
die Bischöfe kennen alle den Weg der zu gehen wäre, sind aber zu feig ihn zu gehen.
Für welchen Judaslohn biegt man die Wahrheit ?
um zu überleben ? – Nein
um das Leben von Katholiken zu schützen ? – Nein
für eine gute Presse und Schulterklopfen von den Freimaurern – ? Ja
…erbärmlich
Für welchen Judaslohn biegt man die Wahrheit ?
um zu überleben ? – Nein
um das Leben von Katholiken zu schützen ? – Nein
für eine gute Presse und Schulterklopfen von den Freimaurern – ? Ja
…erbärmlich
Montag, 14. Juli 2008 11:42
Marcelus: Auch Jesus Christus hat bekanntlich den Iskariot zum Apostel berufen,
der Ihn später aus eigenen Willensentschluß verraten hat und sich danach das Leben genommen hat, und
unter den Verdammten angenommen wird.
Rügte nicht Kardinal Christoph Schönborn von Wien die Lebensschutzorganisation ‘Jugend für das Leben’ scharf für deren angeblichen „Aktionismus“?
Wer wird in das Himmelreich eingehen?
Die Schützer des Lebens, im Auftrag Christi und des Petrusnachfolgers seit Johannes Paul II.,
oder der Verleumder der katholischen Lehre im Kardinalsrang?
Leider folgen viele Kardinäle und Bischöfe, gerade auch seit Jahrhunderten unter den Deutschen, dem Iskariot-Irrweg,
wobei es am traurigsten ist, daß ein in der katholischen Lehre ausgezeichnet bewanderter Kardinal dazu zu zählen ist, der einer der Hauptredakteure des zuletzt vom Papsttum veröffentlichten Katechismus der Katholischen Kirche ist.
Rügte nicht Kardinal Christoph Schönborn von Wien die Lebensschutzorganisation ‘Jugend für das Leben’ scharf für deren angeblichen „Aktionismus“?
Wer wird in das Himmelreich eingehen?
Die Schützer des Lebens, im Auftrag Christi und des Petrusnachfolgers seit Johannes Paul II.,
oder der Verleumder der katholischen Lehre im Kardinalsrang?
Leider folgen viele Kardinäle und Bischöfe, gerade auch seit Jahrhunderten unter den Deutschen, dem Iskariot-Irrweg,
wobei es am traurigsten ist, daß ein in der katholischen Lehre ausgezeichnet bewanderter Kardinal dazu zu zählen ist, der einer der Hauptredakteure des zuletzt vom Papsttum veröffentlichten Katechismus der Katholischen Kirche ist.
Montag, 14. Juli 2008 11:40
Pünktchen: bonifatius
Ich bin sicher, daß Herr Dr. Preßlmayer den thread liest. Er könnte zusammen mit Herrn Andreas Kirchmair einen Brief an der Hl. Vater entwerfen. Dieser Schritt wäre durch die entstandene Verwirrung über die kirchliche Haltung in einer wesentlichen Frage und durch das Zwielicht, in das der Hl. Vater durch gewisse Kreise hineingezerrt wurde, mehr als gerechtfertigt. Schön wäre es auch, wenn die Aktion „Jugend für das Leben“ mitmacht. Sie könnte um Unterschriften werben …
Montag, 14. Juli 2008 11:26
bonifatius: Frage zum Offenen Brief.
Pünktchen, die Idee ist gut. Wer startet wann die Aktion?
Montag, 14. Juli 2008 11:25
ExBochumer: Schönborn ist eine der größten Schwachstellen in der katholischen Kirche.
Aber davon mal ab.
In die Reihe der „Kommandeurinnen des Gregoriusordens“ gehört auch eine Frau Christa Meves.
Warum gibt diese Dame nicht einfach die päpstliche Auszeichnung „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ ab, oder reizt es Frau Meves, mit der Brauner in einer Reihe zu stehen – natürlich beide mit dem Eifer für die Verteidiung der katholischen Religion?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich glatt in ein „unmotiviert-glucksendes Lachen“ verfallen.
Lebensschutz a la Wien unter Schönborn. – Typisch für ihn. Er ist eine Lachnummer im „Bäumchen-wechsel-dich-Spiel“.
In die Reihe der „Kommandeurinnen des Gregoriusordens“ gehört auch eine Frau Christa Meves.
Warum gibt diese Dame nicht einfach die päpstliche Auszeichnung „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ ab, oder reizt es Frau Meves, mit der Brauner in einer Reihe zu stehen – natürlich beide mit dem Eifer für die Verteidiung der katholischen Religion?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich glatt in ein „unmotiviert-glucksendes Lachen“ verfallen.
Lebensschutz a la Wien unter Schönborn. – Typisch für ihn. Er ist eine Lachnummer im „Bäumchen-wechsel-dich-Spiel“.
Montag, 14. Juli 2008 11:13
karljosef: @pünktichen
Während des Studiums hatte ich Kontakt zu Kommilitonen die die Vorlesungen von Schönborn hörten. Nach dessen Bericht wurde der heutige Kardinal immer von den linken Theologiestudenten fertiggemacht. Heute verstehe ich warum. Er hat nur ein eingerschränktes Rückgrat.
Montag, 14. Juli 2008 10:48
Pünktchen: Österr. Katholiken sind irritiert durch die
Verleihung eines päpstl. Ordens an eine politische Abtreibungsaktivistin („Hände weg von der Fristenlösung!“),
die als solche und durch ihr Mitwirken an dem System der Kindertötungen in Österr. exkommnuniziert ist.
Der Orden ist vom Papst selber (mit Urkunde und eigenhändiger Unterschrift) verliehen worden. Ich bin
mir sicher, daß der Papst nicht wußte, wen er dort mit einem Orden auszeichnet. Es wäre daher an der
Zeit, ihn in einem offenen Brief darüber aufzuklären, daß er hinter’s Licht geführt worden ist. Ein
offener Brief ist deswegen erforderlich, weil nicht mehr abzusehen ist, welche Informationen überhaupt
und ungefiltert durch den strukturell und personell tief ins Abtreibungsverbrechen verwickelten österr.
Kirchenapparat hindurch zum Adressaten gelangen.
Da eine Auszeichnung mit einem Orden ein öffentlicher Akt ist, sollte die Irritation und Verärgerung von kirchentreuen Katholiken auch die Öffentlichkeit suchen, damit nicht der falsche Eindruck entsteht, die Kirche unter Leitung des Petrusnachfolgers habe sich mit der Abtreibung arrangiert! Das ist auch für all die vielen jungen Kämpfer für den Lebensschutz ein wichtiges Signal…
Ein offener Brief würde außerdem die kirchl. Verantwortlichen für die Fehlentscheidung zugunsten der Brauner in einen erheblichen Erklärungsdruck bringen!
Da eine Auszeichnung mit einem Orden ein öffentlicher Akt ist, sollte die Irritation und Verärgerung von kirchentreuen Katholiken auch die Öffentlichkeit suchen, damit nicht der falsche Eindruck entsteht, die Kirche unter Leitung des Petrusnachfolgers habe sich mit der Abtreibung arrangiert! Das ist auch für all die vielen jungen Kämpfer für den Lebensschutz ein wichtiges Signal…
Ein offener Brief würde außerdem die kirchl. Verantwortlichen für die Fehlentscheidung zugunsten der Brauner in einen erheblichen Erklärungsdruck bringen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





