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Dienstag, 15. Juli 2008 10:29
Nächste Runde im Bruderkrieg: Besteht das Problem der Piusbruderschaft darin, daß Bischof Bernard Fellay den Lehren des verblichenen Papst Clemens XI. widerspricht? Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 124 Lesermeinungen:
Donnerstag, 17. Juli 2008 17:05
Sozialkatholisch: @ rentnerischer Schmutzländer
von dir kommt nie was konkretes, nur larifari Müll. Du kannst zu nichts richtig Stellung nehmen nur die in vertrottelter Selbstherlichkeit hüllen und trotz deiner Dummheit dich ungerechtfertig über andere erheben.
Du tust mir auch nur leid!
Donnerstag, 17. Juli 2008 17:01
alter Rheinländer: Auf die Himbeeren-Nominierungs-Liste:
die heilige Gottesmutter Maria hat das schon gewußt als Gott durch seinen Engel um ihre Hand angehalten hat.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:55
Sozialkatholisch: für die Küche
Wer glaubt das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, sagt das Jesus Christus der Herr ist, ist definitiv Christ.
Jesus, als wahrer Mensch und wahrer Gott weiß das und die heilige Gottesmutter Maria hat das schon gewußt als Gott durch seinen Engel um ihre Hand angehalten hat.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:43
Aber Jesus und die Gottesmutter Maria sind auch jüdisch.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:41
Sozialkatholisch: @ Für die Küche
Niemand hat doch behauptet, daß nur Juden gut und die anderen schlecht sind. Richtig ist, daß wir alle Menschen sind und unsere Fehler und Schwäche haben.

Die Juden werden ganz klar bevorzugt, sieht man schon wenn man die Nahostnachrichten etwas kritisch liest.
Natürlich haben wir alle Schwächen und Fehler, und wir alle sind aufgerufen für sie durch Christie Blut um Vergebung zu bitten.

Außerdem kann ich mich schwer erinnern, wann die Juden den anderen was angetan haben.

Da hilft dann nur Nachdenken, es fängt mit der Auslieferung Jesu Christie an und zieht sich bis zur Tempelzerstörung als Hauptfeinde des Christentums. Nachdem Gott ihnen ihre Heimat genommen hatte konnten sie meist nur noch im Verborgenen handeln. Dank ihrer Inteligenz haben sie das auch sehr gut hingekriegt. Im nächsten großen Krieg werden wohl sogar wir Deutschen für die Juden kämpfen müssen, aber warten wir es mal ab.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:34
für die Kirche: Sozialkath.
Niemand hat doch behauptet, daß nur Juden gut und die anderen schlecht sind. Richtig ist, daß wir alle Menschen sind und unsere Fehler und Schwäche haben.

Außerdem kann ich mich schwer erinnern, wann die Juden den anderen was angetan haben.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:24
Sozialkatholisch: @ Klugscheißender Schwulex
Ist das der auf informationsresistenten Stereotypien beruhende Antijudaistmus, der eine Blutspur durch die Geschichte gezogen hat?

Ja du Torfkopp, die Juden waren immer nur gut und die anderen immer nur schlecht! Festzustellen ist lediglich das wo immer auch viele Juden sich zusammenrotten es Ärger gibt.

Soziban, dass du mehr als 2 Zeilen voll blödsinniger Beschimpfung schreiben kannst, verblüfft mich!? Hast in den 3 Wo deiner hart ertragenen kreuz.net -Abstinenz evtl. doch Fortschritte gemacht?
Nur am Inhalt musst Du noch feilen, das klingt alles noch leicht dämlich, oder wie würdest Du so was sonst nennen: „Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.“


Das du noch nicht vom Gesetz freigekauft bist ist klar zu sehen, aber das dein Hauptgesetz in deiner Gesetzesreligion ist den Juden in den Arsch zu kriechen das verstehe wer will, na ja ist deine Entscheidung. Die Juden sind übrigens wenigstens genauso antichristlich wie die Mohammedaner und beide bedürfen den Erlöser Jesus Christus!.

Dein Witz zeigt übrigens wieder eine schlechte Jüdische Eigenschaft, den anderen (Völkern) Lasten aufhalsen aber selber arrogant schmausen.

PS, Soziban: Was verstehst du unter judophiler Arroganz?

Schau dich an du Depp, wenn du noch nicht ganz verpeilt uns Arroganz zerfressen bist wirst du es merken.
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:14
Aleph: Leblhuber & Iudex
Kennen Sie Jellinek?

Nein.

Kennen Sie Großmann?

Nein, aber dann schon eher Jellinek!
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:10
iudex: @Soziban
Ist das der jüdisch verlogene Geschäftssinn der dieses Volk bei den anderen Völkern immer so unbeliebt gemacht hat?Ist das der auf informationsresistenten Stereotypien beruhende Antijudaistmus, der eine Blutspur durch die Geschichte gezogen hat?

Soziban, dass du mehr als 2 Zeilen voll blödsinniger Beschimpfung schreiben kannst, verblüfft mich!? Hast in den 3 Wo deiner hart ertragenen kreuz.net -Abstinenz evtl. doch Fortschritte gemacht?
Nur am Inhalt musst Du noch feilen, das klingt alles noch leicht dämlich, oder wie würdest Du so was sonst nennen: „Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.“

Und nur für Dich:
Ein Kranker kommt an Tischa-Be-Aw zum Rabbi und fragt, ob er wegen seiner Krankheit an diesem Tag essen darf. Der Rabbi kaut mit vollen Backen und antwrotet: „Was für a Frag! Man muss fasten am Tischa-Be-Aw!“
„Aber Rebbe, Ihr esst doch selbst?“
„Nu, war ich so meschugge, zu fragen an Rebbe?“

Am-Jisrael chaj!

PS, Soziban: Was verstehst du unter judophiler Arroganz?
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:08
für die Kirche: wozu denn soviel Haß? (das meinen Sie wohl doch nicht ernst?)
Der Sinn des Witzes ist doch dies:

Selbstironie braucht man, um nicht überheblich zu werden.

Wer Selbstironie hat, hat auch ein weites Herzen für andere Menschen und Völker.

Und echter Humor besteht darin, Freundlichkeit zu den Mitmenschen zu haben.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:54
Sozialkatholisch: @ Schwulex
Ist das der jüdisch verlogene Geschäftssinn der dieses Volk bei den anderen Völkern immer so unbeliebt gemacht hat?
Warum postest du die Witze nicht in der Witzecke? Würde das deiner Judophilen Arroganz wiedersprechen?
Außerdem jucken mich jüdische Gepflogenheiten nicht vor allem nicht mit dem Ziiglein das nicht in der Muttermilch gegart werden soll. Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:48
iudex: @Aleph

@Soziban
Mag sein, dass der Witz mit dem milchigen Messer mehr Kenntnisse vom Judentum erfordert, als Du im Moment beibringen kannst, aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend… Du schaffst das schon noch! Aber der Witz ist sehr gut!

Hier ein „leichterer“ für den Soziban:
Es ist Shabbes – Ein jüdischer Hausierer klingelt an der Tür des Glachl und bietet seine Waren feil. Der meint spöttisch: „Ich denke, Ihr Juden macht am Sabbat keine Geschäfte?“
Der Hausierer: „Nu: 2 Pf für 1m Schnur, wollt Ihr das nennen e Geschäft!?“

Am-Jisrael chaj!
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:33
Sozialkatholisch: @ für die Kirche
Ja, Judenwitze gehören wirklich nicht in die Witzecke, das wäre ja der Arroganz der Judophilen entgegengesetzt.

milchges Messer

köstlich!
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:33
Aleph: für die Kirche
Warum ziehst du die Jarmulka an, sooft du einen Scheck signierst?

„Na, es ist die einzige Deckung, die ich habe“.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:17
Das ist klasse mit dem „milchiges Messer“!
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:11
Sozialkatholisch: Sag mal Knalleph
hast du heute schon deine Pillen genommen?
Du bist eine arme kranke Seele und ich hoffe das sich hier welche finden die für dich um Heilung beten. Ich denke mal das die Psychosomatischen Kränkungen die deine Seele immer mehr zerfressen solange zurückliegen das du dich nicht mehr richtig daran erinnerst sondern sie nurnoch im Unterbewußtsein wahrnimmst. Ich vermute mal das es für dich alleine so gut wie unmöglich ist da wieder herauszukommen. Deshalb nimm den „Guten Rat“ von mir an und suche dir medizinische Hilfe!
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:02
Aleph: Ein Rialo
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.

Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.

Man sieht’s immer wieder.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:00
Sozialkatholisch: @ Knalleph
Sag mal merkst du eigentlich noch wie sehr du einen an der Klatsche hast?
Du tust mir einfach nur leid!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:58
Aleph: Kein kleines
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.

Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.

Man sieht’s immer wieder.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:57
Sozialkatholisch: @ Knalleph
Sag mal merkst du eigentlich noch wie sehr du einen an der Klatsche hast?
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:52
Aleph: matt2
Die sind hier viel besser aufgehoben
und werden von viel mehr Leuten gelesen.

Vor allem kann man damit sehr schön
die Hasstiraden der heißgelaufenen,
giftsprühenden Katholibans wirksam
unterbrechen.

Das ist doch auch was Gutes?
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:50
Sozialkatholisch: Jetzt habe ich aber noch einen Guten!
Zwei Knallephs kommen in den Himmel!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:48
matt2 †: @Aleph: wieso schreibst du dein Zeug nicht in die Witzecke?
unten rechts, falls du einen Wegweiser brauchst.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:46
Aleph: Man sieht es immer wieder
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.

Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.

Man sieht’s immer wieder.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:44
Sozialkatholisch: Den besten Witz habe ich mir aufgehoben
Der lautet:
Knalleph kommt in den Himmel!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:25
Aleph: fur die Kirche
Dank für das freundliche Feedback

Ganz speziell ein jiddischer Witz für Sie:

Wewel hat beschlossen, Räuber
zu werden. Er verlangt von seiner
Frau ein Küchenmesser und geht
in Wald.

Ein Wanderer kommt und Wewel
will auf ihn losgehen, wirft einen
Blick auf das Messer – und erstarrt:

„Der Teufel soll meine Frau holen“,
klagt er, „ sie hot mir gegebn a
milchiges Messer…!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:23
Sozialkatholisch: Eih für die Kirche
Und was ist mit meinem Judenwitzß
Aber ich hab noch einen.
Kommen drei Juden in den Himmel!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:14
für die Kirche: lieber Aleph, Iudex, Lehlhuber
Danke für die schönen Witze!

Alle sehr gut.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:47
Sozialkatholisch: Noch ein Judenwitz
Kommen zwei Juden in den Himmel!
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:38
Aleph: Leblhuber: Jetzt noch einen
A jidischer Agent probiert ajnredn einem geizigen Fabrikant, er soll kojfn a klejnes Auto und sagt: Das Auto verbraucht fast ajn Benzin: einen Löffel für hundert Kilometer.

Fragt der Fabrikant: Einen Suppenlöffel oder einen Teelöffel?
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:25
Leblhuber: @Aleph: Noch was zum Schmunzeln!
Zwei Damen treffen sich. Frau Blumenfeld trägt eine Tüte mit Einkäufen, Frau Kovarsky schiebt einen Kinderwagen mit 2 kleinen Jungen. „Jonteff (Guten Tag), Frau Kovarsky. Was haben Sie denn für liebe Kinder! Wie alt sind denn die beiden?“

„Der Doktor ist zweieinhalb“ sagt Frau Kovarsky, „und der Professor eineinhalb“.

Bleib gesund!
Leblhuber
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:26
Sozialkatholisch: Ich hab auch einen Judenwitz
Kommt ein Jude in den Himmel!
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:18
Aleph: Leblhuber
Danke für die morgendliche Epistel!

A raicher Jid is zurück fun a rejse iber Afrike und rühmt sich mit dreisten Jagden auf wilde Tiere.

Auf meiner letzten Jagd, erzählt er, hob ich mit a Handmesserl opgeschnitn den Schwanz eines Löwen.

Farwoss hosst du im nicht opgeschnitn dem kop?, wird er gefragt.

Wajl dem kop hot men im opggeschnitn a tog fri’er, hot geentfert (geantwortet) der drajsster Jeger.
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:15
Przybislav Iamesseblo: Leserzeitung. Stellungnahme von mir
es gibt in der Leserzeitung eine Stellungnahme von mir. Die Originalartikel liegen dieser Stellungnahme bei
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:53
Leblhuber: @Aleph:
Herr Abraham ist verzweifelt. Sein Schneider hat ständig neue Ausreden, warum die Hosen noch nicht fertig sind, die er bestellt hat. Schließlich schreit er den Schneider an:
„Um Himmels willen, warum dauert das denn ewig? Sechs Wochen nähst du jetzt schon an diesen Hosen herum!“
„Ja, und?“
„Ja, und? Sechs Wochen für ein Paar Hosen? Ribono schel olam! (Herr der Welt) Gott hat die ganze Welt in 6 Tagen erschaffen!“

„Nu“, sagt der Schneider, „schau sie dir an“
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:18
Sarah: @ Guiseppe: Böse Behauptung
„P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.“

In diesem schmutzigen Bruderkrieg fehlte auch noch die dreiste Behauptung von Ihnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich Christus nicht unterworfen habe. Das Gegenteil ist der Fall.

Zur Zeit läuft bei der FSSPX. sogar ein Rosenkranz-Kreuzzug „Deutschland für den Christkönig“ für die Rückkehr des deutschen Vaterlandes zur Herrschaft des Christkönigs, denn unser Volks ist todkrank. Wir stehen vor den Trümmern eines im Wohlstand befindlichen, aber gottlos gewordenen Landes. Um der Geissel des Neuheidentums entgegen zu treten, ruft die FSSPX. zu Busse und Umkehr im Geiste der Demut, aber voll Vertrauen auf die unendlichen Verdienste des Leidens unseres Herrn Jesus Christus auf. In der Weihe Deutschlands an Maria und ihr unbeflecktes Herz heisst es u.a.:

„Präge allen Geistern und Herzen Christi mildes Gesetz ein, damit das Königtum Deines Sohnes in der ganzen Gesellschaft erstrahle und der Friede Christi im Reiche Christi anbreche. Wir wollen, dass ER uneingeschränkt über uns herrsche!“

Christus, unser König, dem wir uns unterwerfen, ist das unsichtbare Haupt der Kirche, durch welche uns insbesondere mittels der hl. Sakramente alle Gnaden geschenkt werden.

Gelobt sei Jesus Christus!
Mittwoch, 16. Juli 2008 14:23
Aleph: Danke
Danke iudex!
Mittwoch, 16. Juli 2008 13:36
iudex: @Aleph
Ein deutscher Fernhändler wird in einem russischen Dorf verdächtig, 2 Pferde gestohlen zu haben. Da er kein russisch spricht, wird für das Verhör vor dem Richter ein Dolmetscher benötigt. Doch lange findet sich keiner. Schließlich drängt sich ein Jude auf mit der Begründung, er spreche von Kindheit an „dajtsch“ und russisch.
So bittet ihn der Richter, den Deutschen zu fragen, weshalb der die Pferde gestohlen habe.
Der Jude auf „dajtsch“: „Reb Dajtsch, ma frejgt ejch forwos ihr hobt gelakencht de sussim.“
Der Deutsche: „Häh!?!“
Der Jude: „Nu, der Oden freigt ejch forwos ihr hobt gelakencht de sussim!“
Der Deutsche: „Häh!?!“
Daraufhin der Jude zum Richter auf russisch: „Also eins ist klar: Deutscher ist er nicht!“
Mittwoch, 16. Juli 2008 13:05
Aleph: Leblhuber
Gibt ein armer Rebbe seine letzten Kopeken einem besonders unverschämten Schnorrer.

Schreit des Rebben Weib: Was gibt du dein letztes Geld einem solchen Menschen?

„Nu – soll ich wählerischer sein als G*tt? Siehst du nicht, wem Er gibt das Geld?“
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:03
karljosef: Es ist politisch
Warum hat denn der Vatikan die Fragen mit einem festen Zeitramen überhaupt an die Piusbruderschaft geschickt? Wenn man verhandelt lässt man sich Zeit. Auf der anderen Seite habe ich noch keinen Grund hier gesehen, weshalb die Piusbruderschaft nicht darauf eingegangen ist. Antimordenistisch sind doch auch die Traditionalisten die mit Rom liiert sind. Die Piusbruderschaft ist unter Rechtfertigungsdruck warum sie nicht auf das Angebot des Papstes eingeht.
Nun zu ein paar Agrumenten mit denen ich nicht einverstanden bin: 1/Der Papst hat diesen oder jehnen Fehler (Sei es Benedikt XVI, JPII, Pius XII oder Bonifaz) und deswegen ist er unakzeptabel. Petrus wurde auch von Christus erwählt, obwohl er ihn 3 Mal verleugnet hat.
2/ Der Papst sei so nett zu den Protestanten aber nicht zur Piusbruderschaft. Der Papst hat in den Schreiben Dominus Jesus den Protestanten das Kirchesein abgesprochen (zu recht) und im neuen Katechismus (die kleine Zusammenfassung) steht dass derjenige der die katholische Kirche als die wahre Kirche erkennt und nicht in sie eintritt nicht gerettet werden kann. Damit werden die Protestant viel schlechter gewertet als die Piusbruderschaft. Das Ökumene Blabla – Politik- kann nicht daruber hinwegtäuschen. Auch wurde noch niemand exkommuniziert, der einen Protestanten, Mohammendaner oder Juden zum wahren Glauben gebracht hat.
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:53
Nur so ein Spruch. Der Witz ist an sich nicht schlecht.
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:36
zwobbel: Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald
„Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“
Gut, ein sachlicher Einwand, aber auch hier nichts neues.
Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden)
Das es aus Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.)

Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.

Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“


Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl?

Jedenfalls ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt worden.
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:21
Aleph: Brandenburgis
Wieso Sparwitz?
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:05
Brandenburgis: Dieser Sparwitz
ist nun von Ihnen auf x-net zum dritten Mal veröffentlicht worden. Ich denke Sie schöpfen aus der Tiefe des jiddischen „Humors“ … ?
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:01
Aleph: Aner von unsere Lajt
Leblhuber @ Danke für den freundlichen Gruß am grauen Morgen.

Falls es mal hitzig sein sollte, versuche ich gern die Episode rüberzubringen:

Christlicher Nachbar zum Juden: Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden;

Jüdischer Nachbar zum Christen: Forwas braucht a Mensch Gymnasium?

Christ: Er kann nach Priester werden, sogar Bischof oder Kardinal.

Jude: Pah!

Christ: Sogar Papst kann er werden…ich versteh’ dich nicht, was willst du, soll er G*tt werden können?

Jude: Warum nicht? Ist auch schon geworden aner von unsere Lajt…!
Mittwoch, 16. Juli 2008 08:57
Brandenburgis: Hattest Du es
doch nie getan, du blamabler Dümmling.
Mittwoch, 16. Juli 2008 08:55
alter Rheinländer: @Zu Brandenburgis
werde ich mich ebenso wie zu „Parmenas“ hier nie wieder äußern, ebenso wie ich mich auch nie zu Hilllgrubers Theorien äußern wollte.
Mittwoch, 16. Juli 2008 08:37
catharina: Es lebe die Sachlichkeit!
Beispielsweise die des Ruhrgebietlers, der da schreibt:
„Mensch, Recktenwald, lassen Sie Ihre Pseudoanalysen sein. Werden Sie Fischverkäufer auf’m Hamburger Fischmarkt. Vielleicht hört Ihnen da jemand zu!“

Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.

Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären. Und, um meinen letzten Beitrag nochmals in Erinnerung zu rufen (der unter belanglosen Plattitüden unterging):

In illo tempore,genauer: im Heiligen Jahr des Herrn 2000, hatte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. sich mit geradezu jesuitischem Elan präsentiert und gesagt, wenn ihn der Papst rufe, komme er herbeigelafen. Inzwischen ist viel Wasser den Tiber herabgeflossen, und es hat sich gezeigt, daß auch bei Weihbischof Fellay Worte nicht mehr als nur Worte sind.
Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. schildern ihren Generaloberen ohnehin als einen Mann ohne eigenes Profil. Regiert, so versichern sie, werde von den zweiten Rängen aus. (Aus Rücksicht auf die Priester und entsprechend den kreuz.net-Gepflogenheiten lasse ich die Namen unerwähnt.) Eben die Situation, die man gerne den Bischöfen der „Konzilskirche“ zum Vorwurf macht.
Mittwoch, 16. Juli 2008 08:21
Brandenburgis: Alter Rheinländer
Sie wollten sich doch noch zu HIllgruber und seinen Theorien zu HItlers „Vernichtungskrieg“ äußern, ein Thema, zu dme Sie ja so ungeheuer viel wissen? Warum haben Sie denn da den Schwanz eingekniffen und hetzen jetzt hier hemmungsloa herum, Sie Dümmling?
Mittwoch, 16. Juli 2008 07:03
r.ruhrgebietler: wer, zum Teufel, ist Pater Engelbert Recktenwald
eine funktionslose Karrikatur innert der V-II-Sekte, mit sich-selbst-dekorierendem Hang zum Narzismus! Mensch, Recktenwald, lassen Sie Ihre Pseudoanalysen sein. Werden Sie Fischverkäufer auf’m Hamburger Fischmarkt. Vielleicht hört Ihnen da jemand zu!
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:31
Leblhuber: Lieber alter Rheinländer!
Lassen wir doch die Narren ruhig singen und tanzen. Dieses dürftige Häufchen tut nichts zur Sache. Die Kirche kann diese grenzwertigen Umtriebe locker aushalten. Es macht einfach Spaß, hier etwas mitzumischen.

Liebe Grüße
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:26
Benedikt: Ja…
…und deine Glaubensbrüder sprengen Linienbusse.
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:22
Egypt_girl: Ja und du glaubst
das auch noch!!!!
In Palästina erschießen sie Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:16
Leblhuber: @Aleph:
Das isses ja. Deshalb darf und soll man ja Mitleid haben
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen. Der Jäger ist ein Kotzbrocken der ganz besonderen Sorte. Mit dem muss man Tacheles reden.

Apropos Tacheles :

Rabbi Levi Yitzkhok (18. Jhdt.) hatte die Gabe, alles auf den Punkt zu bringen. Man sagte ihm, dass eines seiner Gemeindemitglieder mit 80 Jahren noch zum Christentum übergetreten war. Er runzelte die Stirn, blickte zum Himmel und sagte: „ Wie treu ist doch Dein Volk, Herr! Stell dir vor! 80 Jahre lang hat er ausgehalten!“
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:11
alter Rheinländer: Leblhuber,
freilich sollte man Mitleid mit Leuten wie Marranenjäger, Brandenburgis-Parmenas, Nachtlaterne etc. haben.
Sie sehen aber, welche Unmengen von Lesern es in kreuz.net gibt, von denen manche auch her mitteilen, daß sie diese Äußerungen für authentisch katholisch halten. Dem nach Kräften abzuhelfen, ist der wesentliche Grund dafür, daß ich hier scherz- und ernsthaft mitwirke.
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:04
Aleph: Leblhuber
Aber ein trotteliger Provocateur ist keiner!

Das isses ja. Deshalb darf und soll man ja Mitleid haben…
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:59
alter Rheinländer: @Marranenjäger
Es geht hier nicht um die Frage, welche Strafmethoden ich als Kind erlebt habe, sondern darum, daß Sie erklärt haben, Sie hätten solche unsäglichen Methoden als „Kaplan“ angewendet und hielten Sie auch heute noch für angebracht.
Aber lassen wir das und wünschen wir den Kindern in Ihrer Umgebung nur alles Gute! Heuzutage sind Kinder – Gott sei Dank -meist so „rebellisch“, daß sie sich Ihre Methoden nicht mehr gefallen lassen würden.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:59
Leblhuber: @Aleph:
Unser liebes Jägerlein ist auch als Subversivling eine Niete.

Der hat seinen Auftrag schlicht nicht kapiert. So dümmlich agiert keiner, außer er ist einfach nur ein Trottel. Aber ein trotteliger Provocateur ist keiner!
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:48
Aleph: Leblhuber
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:45
Leblhuber: @Aleph:
Der Marranenjäger ist garantiert nicht echt. Das kann nur ein subversiver Oppositioneller sein.

Oder glauben Sie wirklich, eine solche Kakerlake wäre katholisch?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:45
Marranenjäger: Alter Rheinländer,
hören Sie doch endlich auf mir solche unverschämten Unterstellungen zu machen. Nach eigenen Angaben sind Sie 65 Jahre alt, da könnte es natürlich sein, dass derartige Methoden nicht mehr an Sie herangelangt sind. Auch in meiner Kind- und Jugendzeit waren dergleichen völlig übliche Methoden, um eine gewisse Zucht in der Erziehung auszuüben und die Auswirkungen der Erbschuld, die doch nach wie vor in den Seelen wuchert, an der Wurzel anzupacken. Es geht dabei vor allem um das Problem des Stolzes. Diese Anfälligkeiten bleiben auch nach der Taufe zurück und müssen frühzeitig bekämpft werden, wenn man die Kinder und Jugendlichen, die rebellisch sind, nicht in das Verderben rennen lassen will. Denn der erste Rebell ist Satan.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:38
Aleph: Marranenjäger
Die Absolution darf ich Ihnen nicht erteilen, obwohl Sie sich reuig gezeigt haben. Aber weil ich guten Herzens bin, gebe ich Ihnen die Absolution geistig + + + … Man muss ja nicht immer alles beichten. Zufrieden?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:35
Marranenjäger: Ich habe deshalb auch
geschrieben „hoffentlich“. Ich bin mir meines Heils nicht gewiss und kann nur das meinige dafür zu wirken versuchen.
Verzeihen Sie die Sticheleien mit dem Werwolf, man tut in solchen Foren anonym wohl leicht Dinge, die man hätte lassen sollen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:34
alter Rheinländer: @Marranenjäger
selbst der kreuz.net-Redaktion war Ihre widerliche Kinderquäler-Fantasie so ekelhaft, daß sie gelöscht wurde.
Wenn Sie als praktizierender Seelsorger oder Pädagoge derlei immer noch für „pädagogisch notwendig“ halten, dann wäre das ein Fall für Psychiatrie oder Staatsanwaltschaft.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:30
Aleph: Marranenjäger
sind Sie sich da so sicher… Meistens geht es anders aus. Achten Sie darauf, dass immer genug Öl im Kruge ist. Das hilft, vielleicht auch nicht…
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:28
Marranenjäger: Aleph: Das lassen Sie einmal
nicht ihre oder meine Sorge sein. Ich werde von einem anderen gerichtet und hoffentlich im Stande der heiligmachenden Gnade.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:26
Aleph: Marranenjäger
…und wer nimmt die Bestrafungen jetzt an Ihnen vor?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:25
Marranenjäger: Rheinländer, Ich nehme zu
ihren Gunsten an, dass Sie etwas angeheitert sind. Unverschämte Unterstellungen, ich habe niemals gerne Betrafungen durchgeführt, weiß aber, dass sie pädagogisch notwendig sind.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:25
Aleph: Marranenjäger
Allerliebster Marranenjäger@ Jetzt bin ich aber bestürzt, weil Sie so unverhofft eine Attacke versucht haben.

Fehlt was, ist alles in Ordnung. Stunden haben Sie gebraucht für zwei schäbige missverständliche Zeilen.

Haben Sie Haarwurzelkatarrh. Brauchen Sie Wasser für die Tabletten…?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:21
alter Rheinländer: Ausgerechnet der Kinderquäler-Fantast
Marranenjäger, der sich an der Vorstellung aufgeilt, daß Kinder stundenlang vor einem Misthaufen knieen müssen, der muß das sagen!!!!!
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:19
Aleph: oider Rheinländer
ja, ja: In der Nacht um 0.15 Uhr: Wenn der Tag zuendegegangen ist und koaner mehr da iss, wird er wach, der Ansbach.Dragoner.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:18
Marranenjäger: Geht es jetzt
bald in den Wald, Aleph? Lassen Sie mir die kleinen Kinder wenigstens in Frieden.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:17
alter Rheinländer: Der Ansbach-Dragoner
ist ein alter Penner.
„Auf, Ansbach-Dragoner“ singt man seit 1845, jetzt ist er aufgewacht!
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:15
Aleph: Ansbacher Dragoner
Was kann man aus Ansbach anders erwarten?

Falls es sich nicht rumgesprochen hat in Ansbach: Zum Scheißhausleeren gibt es Fäkalienentsorgungsunternehmen.

Vielleicht wollen Sie auch gleich mit…?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:11
was sindn Sie fürn Scheisshäusel ?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:11
Über diese und andere Fragen werden uns Dr. Brandenburgis oder Parmenas oder beide uns wieder frohmachende Botschaften senden, wenn einer von beiden oder beide wieder aufgewacht sein werden.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:07
Aleph: oider Rhenländer
…und wo schreibt der dreifaltige oder lässt schreiben?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:06
alter Rheinländer: Dr. Brandenburgis
wird immer besser:
Jetzt legt schon der hl. Karl Borromäus beim Dr. Brandenburgis Fürsprache ein, damit er den Foris eine gute Nacht wünscht!

Ich habe gelernt, daß die Heiligen Fürsprache beim lieben Gott einlegen.

Aber vielleicht ist es ja so, daß der zweifaltige Gott unter den Namen Brandenburgis und Parmenas in kreuz.net schreibt!?
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:01
Aleph: Brandenburgis
Die Fürsprachebitte sei Ihnen größzügigerweise gewährt.

Ich setze sogar noch den Wunsch hinzu, möge sie, die Bitte, von dem angepeilten Heiligen auch weiter geleitet werden.

Sie werden mir doch zubilligen wollen, dass dies ein frommer Wunsch ist…?
Dienstag, 15. Juli 2008 23:58
Brandenburgis: Ich gestatte mir,
nun schlafen zu geh’n und wünsche auf die Fürsprache des hl. Karl Borromäüs eine gute Nacht!
Dienstag, 15. Juli 2008 23:56
alter Rheinländer: @Also sprach Dr. Brandenburgis:
Nur der Rosenkranz erschließt die ethischen Dimensionen des Mensch-Seins.
Auch ein Rosenkranz am REückspiegel kann wohltätige Wirkungen entfalten.
Ich beispielsweise habe einen Taschen- und einen Fingerrosenkranz. Die meisten Katholiken beten ihn daheim im Herrgottswinkel.
MAchen Sie sich mal keine Sorgen, es wird in Deutschland ausreichend gebetet, sonst würde es gar kein Deutschland mehr geben.


Wie sagt man im Rheinland?:
„Hä kannix dowür.“
Dienstag, 15. Juli 2008 23:52
Benedikt: @ Brandenburgis
Dann haben Sie sicher ein paar Beispiele aus der Kirchengeschichte auf Lager.
Dienstag, 15. Juli 2008 23:42
Brandenburgis: NIcht die Kirche,
sondern die Kirchenleitung, das ist ein ganz normaler Vorgang.
Dienstag, 15. Juli 2008 23:40
Benedikt: @ Galen
Wo ist das Problem, wenn die FSSPx den Hl. Stuhl bittet,
ihr die Rechtgläubigkeit von VII darzulegen ?


Ja klar, die Kirche muss vor der FSSPX Rechenschaft ablegen. Was kommt als nächstes?
Dienstag, 15. Juli 2008 23:36
Graf von Galen: Wider VII, Pater Recktenwald
Wo ist das Problem, wenn die FSSPx den Hl. Stuhl bittet,
ihr die Rechtgläubigkeit von VII darzulegen ?

Es wird Rom ganz einfach nicht gelingen und es besteht
so die Hoffnung, daß dies zumindest von den
Gutgläubigen der VII- Kirche, wozu ich auch den
Hl. Vater zähle, erkannt und zugegeben wird.
Dies wiederum könnte die Rückkehr der VII- Kirche
zur kath. Lehre fördern und würde so den Weg der
FSSPx zur vollen Einheit mit dem Papst frei machen.
Pater Recktenwald befürchtet anscheinend, daß sein
eigener Weg sich als Lebenslüge herausstellt.
Dienstag, 15. Juli 2008 22:29
Alois Bischof: Der hl. Ignatius von Loyola
hätte dem Papst nicht gehorcht, wenn z.B. Pius IV. befohlen hätte zusammen mit Hindus und Muslimen zu beten und ihre Religion zu „schätzen“. Er hätte vielleicht nicht gewagt, die Schlüße daraus zu ziehen wie es heute die zahlreichen Sedisvakantisten und Sedisprivationisten tun, aber der große Heilige und Jesuitengründer hätte sofort verstanden, daß der Gehorsam nicht gegen den Glauben und gegen die Seele, sondern für den Glauben und für die Rettung der eigenen Seele da ist. Der Gehorsam dient der Liebe. Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen. Der casus Johannes XXII. aus dem Mittelalter, aber auch die Krisezeiten unter den Päpsten Honorius I. (anathemisiert) und Liberius I. (Arianische Krise, selber rechtgläubig, aber im verborgenen, geblieben), sollten vom Hw. Pater Recktenwald mal studiert werden.

Es müßte doch leicht sein für die „Kirche des 2. Vatikanums“ seine Identizität mit der römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und den hl. katholischen Dogmen zu beweisen. Warum will bzw. warum tut man das im Vatikan nicht? Oder hat sich dort denn doch eine Neue, eine andere (Welt-)Religion etabliert, die vom überlieferten römisch-katholischen Christentum abgewichen ist?

Das sind Fragen der Dogmatik und des kanonischen Gesetzes (u.a. CIC-1917 188.4), nur indirekt betrifft diese Frage die sog. ‘Novus Ordo Missae’-Liturgie.
Dienstag, 15. Juli 2008 21:51
unitate fidei: Studierempfehlung für Pater Recktenwald
was die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 zur subsistit-in-Lehre betrifft, kann ich Ihnen das dieser Tage erschienene Buch von Dr. Wolfgang Schüler empfehlen: „Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Eine Analyse seiner Verlautbarungen zur subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils“. Die Antworten zu den 5 in dieser Erklärung gestellten Fragen werden dort vor dem Hintergrund der traditionellen Lehre der Kirche über sich selbst analysiert, und zwar unter Einschluß des Kommentars, welcher der Erklärung beigefügt wurde.
Dienstag, 15. Juli 2008 17:41
Heggi: RRR – Ja, nichts
ist voraussetzungslos. Wenn das stimmt, dann können Sie genauso viel gegen die Piusbrüder wettern wie die Piusbrüder gegen den Papst. Ich vermute weitergehend, B.XVI liegt dann mit seiner Hermeneutik genauso richtig oder falsch wie Sie. Ja, wer liegt überhaupt richtig?
Dienstag, 15. Juli 2008 16:49
No Comment: Innozenz X!
Vergesst nicht: „Cum occasione“; pro multis heißt: für Viele, nicht für Wenige.

Lefebvre war nach 1976 nicht mehr Herr der Lage, der Rubikon überschritten, die Fraternité von bienfaiteurs ferngesteuert; wes Brot ich fress, des Mess ich les’.

Wessen List ist das wohl, diese pseudo-tridentinische Freikirche, gegen Rom? Luther hat gegen Ende seines Lebens wenigstens noch geahnt, dass seine Reformation für die Katz’ war. Zum Glück gibts heute keine Staaten mehr, die Lefebvre zum Religionsstifter hochjubeln werden, wie des den „Reformatoren“ widerfuhr.
Dienstag, 15. Juli 2008 15:11
Tridentinus: @Dr. Heger
Könnten Sie denn vielleicht Ihre Verständnisschwierigkeit etwas näher beschreiben und eingrenzen? Dann könnte ich eventuell meine Aussage klarer formulieren. Ohne nähere Erläuterung verstehe ich im Moment nicht, was Sie an meiner Aussage nicht verstehen und weshalb nicht.
Dienstag, 15. Juli 2008 14:53
catharina: In illo tempore,
genauer: im Heiligen Jahr des Herrn 2000, hatte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. sich mit geradezu jesuitischem Elan präsentiert und gesagt, wenn ihn der Papst rufe, komme er herbeigelafen. Inzwischen ist viel Wasser den Tiber herabgeflossen, und es hat sich gezeigt, daß auch bei Weihbischof Fellay Worte nicht mehr als nur Worte sind.
Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. schildern ihren Generaloberen ohnehin als einen Mann ohne eigenes Profil. Regiert, so versichern sie, werde von den zweiten Rängen aus. (Aus Rücksicht auf die Priester und entsprechend den kreuz.net-Gepflogenheiten lasse ich die Namen unerwähnt.) Eben die Situation, die man gerne den Bischöfen der „Konzilskirche“ zum Vorwurf macht.
Dienstag, 15. Juli 2008 14:26
RRR: @ Heger
Ich kann sehr wohl feststellen, ob eine Behauptung mit dem vom Lehramt der Kirche in öffentlichen Urkunden dargelegten (objektiven) katholischen Glauben übereinstimmt oder nicht. Tut sie das nicht, gibt es insofern auch keine Pflicht zum Gehorsam.

Aber auch die öffentlichen Urkunden, in denen der Glaube niedergelegt ist, bedürfen der Auslegung. Sie sind ja – schon alleine weil sie Fachbegriffe verwenden – nur unter Zuhilfenahme differenzierter philologisch-historischer Instrumente verständlich.

Insofern ist auch ein von Ihnen skizzierter Widerspruch zwischen einer Aussage und der objektiven Urkunde immer nur unter der Prämisse einer bestimmten Auslegung der Urkunde feststellbar – und kann damit selbstverständlich ebenfalls dem Irrtum unterliegen.

Insbesondere ist es hermeneutisch nicht legitim, der Urkunde von vornherein zu unterstellen, sie bedeute genau das, was ich von ihr will, und einer mir oberflächlich nicht gefallenden Aussage von vornherein zu unterstellen, sie befände sich im Widerspruch zu der Urkunde.

Aber genau diese Strategie wird von Piussektieren und Sedisvakantisten gefahren. Dass aber sogar ein und dasselbe Wort (erst recht ein Fachbegriff) je nach Kontext eine andere Bedeutungsnuance haben kann, ist – obwohl eine hermeneutische Selbstverständlichkeit – zahlreichen Protagonisten von kreuz.net nicht zugänglich. Sie benutzen eine „boshafte Hermeneutik“ gegenüber allem, was nach 1962 von der Kirche getan und gesagt wurde.
Dienstag, 15. Juli 2008 14:18
Brandenburgis: Der modernistische Episkopat
IST überhaupt keine „kirchliche Obrigkeit“, sondern eine kriminelle MAfia und Katholikenausrottungsbande.
Dienstag, 15. Juli 2008 14:18
Dr. Christoph Heger: Glauben subjektiv und objektiv
@Tridentinus:

Ich fürchte, ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen.

@stimme der vernunft:

Ich kann nicht finden, daß Sie genauer formuliert haben. Daß jemand etwas glaubt, ist natürlich subjektiv, nämlich ein Akt dieses Subjekts. Was er glaubt, ist jedoch etwas Objektives, nämlich das Objekt seines Glaubensaktes – also auch etwas, dessen Übereinstimmung oder Nicht-Übereinstimmung mit anderem Glauben festgestellt werden kann.

Also: Ich kann sehr wohl feststellen, ob eine Behauptung mit dem vom Lehramt der Kirche in öffentlichen Urkunden dargelegten (objektiven) katholischen Glauben übereinstimmt oder nicht. Tut sie das nicht, gibt es insofern auch keine Pflicht zum Gehorsam.

Daß so etwas nicht vorkommen kann, ist nach meiner Kenntnis nicht im katholischen Glauben enthalten.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 15. Juli 2008 13:44
Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den Glauben bedeuten würde.

Diese Aussage muss man etwas genauer formulieren:

Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den subjektiven Glauben bedeuten würde (Gewissensprimat).
Allerdings sollte auch niemand seinen persönlichen, subjektiven Glauben für den Rest der Welt zum Absolutum erheben, indem er behauptet, nur sein persönlicher Glaube sei der wahre katholische Glaube.

Dein persönlicher Glaube ist das, dem du Folge leisten muss, die anderen müssen ihrem persönlichen Glauben Folge leisten.

Somit hat keiner das Recht, den anderen als objektiv fehlgläubig anzusehen.
Dienstag, 15. Juli 2008 13:34
Tridentinus: @Dr. Christoph Heger
Das stimmt natürlich, nur kann man das im Lichte der Hermeneutik der Kontinuität nicht (mehr) pauschal behaupten (es sei denn man hat doch ein paralleles oder übergeordnetes Lehramt inne), sondern man muß eine Verweigerung des Gehorsams im konkreten Einzelfall begründen und rechtfertigen, kann aber diese Verweigerung nicht (mehr) zum prinzipiellen Habitus erheben.
Dienstag, 15. Juli 2008 13:30
r.ruhrgebietler: gähn, es grüßt bei +.net das Sommerloch
das Sommerloch…
nutzen es zu wilden Spuklatius – bald ist Weihnachten
Dienstag, 15. Juli 2008 13:18
Dr. Christoph Heger: Kein Gehorsam, wenn er gegen den Glauben ist!
Ohne inhaltlich zu den Vorwürfen gegen die FSPX Stellung zu nehmen, möchte ich auf einen formalen Aspekt aufmerksam machen:

Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den Glauben bedeuten würde. Die Annahme, das könne es nicht geben, ist unbegründet.

MfG
Christoph Heger
Dienstag, 15. Juli 2008 13:18
Benedikt: @ Alois Bischof
Hw. H. P. Recktenwald vergißt zu erwähnen, daß die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ den Protestanten nicht diese Unterwerfung auflegt

Aha. Die FSSPX ist von ihrem Status her also mit den Protestanten vergleichbar? Dann wäre es an der Zeit, die Akte an das Büro von Kasper weiterzuleiten.
Dienstag, 15. Juli 2008 13:13
Pünktchen: mariokin
…dass der Verfasser das Rückrad hat…

Und auch das Vorderrad!
Dienstag, 15. Juli 2008 13:08
mariokin: Dank an die Redaktion
Volle Zustimmung zu diesem sachlichen Resümee. Nur würde ich mir wünschen, dass der Verfasser das Rückrad hat sich auch namentlich dafür zu bekennen. Erst dann kann ein öffentlicher Diskurs, auch von kreuz.net unterstützt, angekurbelt werden.
Dienstag, 15. Juli 2008 12:18
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald!
bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen. Wo sind die Gegenbeweise?

7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren.

8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These.

9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind.

10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden. Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen, um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit des Papstes.

11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: http://www.kath.net/detail.php?id=20320
Dienstag, 15. Juli 2008 12:17
santa rita: Verbrennt Bonifaz VIII
Sich auf ihn zu berufen ist nicht gerade vertrauensfördernd. Er hat mit seiner Bulle Unam Sanctam jahrhundertelang das Verhältnis von Staat und Kirche vergiftet.

Er war ein gewalttätiger, gehässiger Autokrat mit einem Extrem an schrankenlosem Hochmut, Maßlosigkeit, Machtgelüst und dazu einer Theatralik, die pathologischen Charakter annahm, als er sich vor Kardinälen und Bischöfen abwechselnd in päpstlichen Gewändern und in denen eines Kaisers erging und rief: „Ego sum Caesar, ego imperator“.

Ausserdem stammten folgende Aussagen von ihm:

„Geschlechtsverkehr und die Befriedigung der Naturtriebe ist so wenig ein Vergehen wie Händewaschen“;

„Paradies und Hölle gibt es nur in dieser Welt, nicht im Jenseits; wer gesund, reich und glücklich ist, hat das Paradies auf Erden“;

„Alle drei Religionen und besonders das Christentum enthalten neben Wahrem viel Falsches. Die christliche Wahrheit ist, dass ein Gott existiert, dagegen ist die Reihe des Unwahren lang, sie schließt Dreieinigkeit, jungfräuliche Geburt, Menschwerdung Christi, die Verwandlung von Brot und Wein in den Leib Christi und die Auferstehung der Toten mit ein.“
Dienstag, 15. Juli 2008 12:13
Guiseppe: @ wassers
P. Recktenwald argumentiert sachlich, nimmt aber kein Blatt vor dem Mund. Der namenlose Kommentator kann dem nichts Ebenbürtiges entgegensetzen, wirkt beleidigt und hilflos, wenn auch er offensichtlich die römischen Dokumente kennt. Modernist und Relativist ist auch der, der sich aussucht, wo er dem Papst gehorcht und wo nicht.

wassers: „Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt“

Woher wollen Sie das wissen? Rom hat eingelenkt und Msgr. Lefébvre hat auch die Einigung mit Rom vom 5. Mai 1988 unterschrieben, dann aber zurückgezogen und der Tradition dadurch und durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen, die eher eigennützigen Zwecken der FSSPX dienlich war, schwer geschadet. Wenn Lefébvre seine Unterschrift nicht zurückgezogen hätte, könne man das Motu Proprio Summorum Pontificum als auch sein Verdienst bezeichen. Dieses Motu Proprio hat seine Grundlage in der Einigung vom 5.5.1988, auf deren Basis übrigens die Petrusbruderschaft gegründet wurde.

P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.
Dienstag, 15. Juli 2008 11:59
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald!
1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.

2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin.

3. Die im Kommentar zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren. Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie.

4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert: „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde. Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem Bekunden – nichts Verwerfliches.“

5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz VIII. versöhnt sein, eben