Piusbruderschaft
Zeit für Experimente?
Nächste Runde im Bruderkrieg: Besteht das Problem der Piusbruderschaft darin, daß Bischof Bernard Fellay den Lehren des verblichenen Papst Clemens XI. widerspricht? Ein Kommentar.
Verkauf der Biographie Mons. Lefebvres.
Verkauf der Biographie Mons. Lefebvres.
© fsspx.info
(kreuz.net) Bruderkriege haben etwas Bitteres an sich. Mit einer besonderen emotionalen Vehemenz werden sie ausgetragen, wenn Frauen oder Geistliche daran beteiligt sind.

Das beweist ein Kommentar von Pater Engelbert Recktenwald, der am 9. Juli auf der Webseite ‘kath-info.de’ publiziert wurde.

Pater Recktenwald ist Priester der altgläubigen Petrusbruderschaft, die sich nach den Bischofsweihen durch Mons. Marcel Lefebvre in bitterem Streit von der altgläubigen Piusbruderschaft trennte.

In seinem Kommentar unter dem Titel „Piusbruderschaft Quo Vadis?“ geht der Pater gegen seine ehemaligen Mitbrüder vor.

Keine Unterwerfung

Die Piusbruderschaft stelle sich ihre Unterredungen mit Rom wie Verhandlungen mit möglichen politischen Koalitionspartnern vor – lautet Pater Recktenwalds Vorwurf.

Doch in der Kirche sei man zur Unterwerfung unter den Heiligen Stuhl verpflichtet – fährt er weiter und zitiert als Beweis Papst Bonifaz VIII. († 1303).

Was der Pater nicht sagt: Spätestens seit dem Zweiten Vatikanum ist von „Unterwerfung unter den Heiligen Stuhl“ ganz selten die Rede.

Es ist auch so, daß der Vatikan selber ökumenische Gespräche wie politische Verhandlungen führt.

Darum könnte man die Dialogbedingungen der Piusbruderschaft auch als Hinweis nehmen, daß sich die Lefebvristen gut an die Konzilskirche angepaßt haben.

Die Piusbruderschaft will schließlich keine Versöhnung mit Bonifaz VIII., sondern mit Benedikt XVI.

Doch Pater Recktenwald bleibt kategorisch: „Damit ist für jeden, der am überlieferten Glauben festhält, die Sache klar: Eine Weigerung, sich Rom zu unterwerfen, kann nicht gerechtfertigt werden.“

Einen Schuß Selbstgerechtigkeit ist seinen Worten nicht abzusprechen: Denn auch die entstehende Petrusbruderschaft hat sich alles andere als bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen.

Außerdem betrifft die gegenwärtige Kirchenkrise den Glauben und erst dann den Gehorsam. Mit simplen Appellen an die Unterwerfung dürfte sie nicht zu lösen sein.

Der Papst hat sich zum Besseren geändert

Im weiteren wirft Pater Recktenwald dem Generaloberen der Piusbruderschaft vor, in der April-Nummer des lefebvristischen Rundbriefes erklärt zu haben, daß sich in der Kirche – abgesehen von ‘Summorum Pontificum’ – nichts zum Besseren geändert habe.

„So als ob der Papst nicht gerade den größten Wert auf eine »Hermeneutik der Kontinuität« in der Konzilsinterpretation legt, um jedem Bruch der kirchlichen Lehrtradition den Boden zu entziehen“ – kommentiert Pater Recktenwald.

Wer könnte dem Pater widersprechen. Dennoch ist die Kirche als ganze, bis zum engsten Umkreis des Papstes, noch Lichtjahre von dieser „Hermeneutik der Kontinuität“ entfernt.

Hier verwechselt Pater Recktenwald eine Schwalbe mit dem Frühling.

Die Regensburger Rede des Papstes vom September 2006 sieht er als Beispiel, daß Benedikt XVI. es – im Gegensatz zu den Angaben von Bischof Fellay – durchaus gewagt habe, negative Urteile über andere Religionen zu äußern.

Auch das stimmt nicht: Der Redetext und spätere vatikanische Erklärungen verdeutlichen, daß sich der Papst das Urteil des im Text zitierten byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaeologus – zum Glück – nicht zu eigen gemacht hat.

Den Boden entzogen?

Pater Recktenwald klagt Mons. Fellay ferner an, die Subsistit-Erklärung der Glaubenskongregation vom Juli 2007 zu ignorieren:

„Jeder Katholik, der diesen Namen verdient, freut sich über Klarstellungen, die einer heterodoxen Deutung dieser Formulierung den Boden entziehen.“

Doch ist die heterodoxe Deutung von „subsistit in“ damit wirklich weg vom Fenster? Der Sturm, den die Erklärung der Glaubenskongregation kirchenweit auslöste, war eher geeignet, den gegenteiligen Eindruck zu vermitteln.

Im übrigen leugne Mons. Fellay in diesem Zusammenhang das Wirken des Heiligen Geistes außerhalb der Kirche. Das sei von Papst Clemens XI. († 1721) verurteilt worden.

Pater Recktenwald gewinnt so den Eindruck, daß Mons. Fellay an einer Interpretation des Konzils im Licht der Tradition kein Interesse hat.

Damit spricht der Pater eines der Hauptprobleme der Konzilstexte an: Bei diesen Texten scheint die Interpretation von größerer Bedeutung zu sein als der Wortlaut.

Die Texte sprechen vielfach nicht für sich, weil sie häufig eine Sprache benützen, die der Tradition fremd ist.

Ein Beispiel ist und bleibt die Formulierung „subsistit in“. Sie ist – wie Mons. Fellay sagt – eine „auf dem Konzil eingeführte Neuheit“, die zu endlosen Unsicherheiten geführt hat, was Mons. Fellay freundlicherweise nicht sagt.

Absurde Windmühlen

Darum ist Pater Recktenwalds Konklusion unnötig hart und emotional: „Eine solche Priesterbruderschaft fordert theologische Verhandlungen! Da kann Rom gleich gegen Windmühlen kämpfen.“

Er setzt noch eine drauf, indem er mit dem neokonservativen Journalisten Guido Horst der Piusbruderschaft um die Ohren haut, sich im Krieg zwischen gesundem Traditionalismus und nachkonziliarem Modernismus ins „Reich des Absurden“ verabschiedet zu haben.

Man möchte sich wünschen, daß dieser Vorwurf wahr wäre. In Wahrheit ist die Situation noch schlimmer.

Denn in der gegenwärtigen Lage kommt keiner – wo immer er kirchenpolitisch steht – an Absurdem vorbei.

Der Gipfel der Absurdität besteht darin, daß sich die Konzilskirche nicht zuletzt in ihrer Liturgie kampf- und bedingungslos der Welt ausgeliefert hat und das im wesentlichen immer noch tut. Sie hat inzwischen auch keine andere Wahl, weil der Druck von den Kirchenbänken sowie von Klerus und Bischöfen her zu groß ist.

Es sieht nicht danach aus, daß die lobenswerten Liturgien von Papst Benedikt XVI. daran in nützlicher Frist etwas ändern werden.

Zum Abschluß wirft Pater Recktenwald der Piusbruderschaft vor, sich noch hinter Erzbischof Lefebvre zurückbewegt zu haben, weil sie nicht bereit sei, das „Experiment der Tradition“ zu wagen, das sich Erzbischof Lefebvre in den frühen 70er Jahren noch vergeblich von Papst Paul VI. erbat.

Seither sind 35 Jahre ins Land gezogen – und das damalige Experiment ist schon längst keines mehr.
      
119 Lesermeinungen
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#124   Sozialkatholisch   17:05:54 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ rentnerischer Schmutzländer
von dir kommt nie was konkretes, nur larifari Müll. Du kannst zu nichts richtig Stellung nehmen nur die in vertrottelter Selbstherlichkeit hüllen und trotz deiner Dummheit dich ungerechtfertig über andere erheben.
Du tust mir auch nur leid!
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#123   alter Rheinländer   17:01:27 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Auf die Himbeeren-Nominierungs-Liste:
die heilige Gottesmutter Maria hat das schon gewußt als Gott durch seinen Engel um ihre Hand angehalten hat.
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#122   Sozialkatholisch   16:55:11 | Donnerstag, 17. Juli 2008
für die Küche
Wer glaubt das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, sagt das Jesus Christus der Herr ist, ist definitiv Christ.
Jesus, als wahrer Mensch und wahrer Gott weiß das und die heilige Gottesmutter Maria hat das schon gewußt als Gott durch seinen Engel um ihre Hand angehalten hat.
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#121   für die Kirche   16:43:29 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Jesus
Aber Jesus und die Gottesmutter Maria sind auch jüdisch.
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#120   Sozialkatholisch   16:41:27 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Für die Küche
Niemand hat doch behauptet, daß nur Juden gut und die anderen schlecht sind. Richtig ist, daß wir alle Menschen sind und unsere Fehler und Schwäche haben.
Die Juden werden ganz klar bevorzugt, sieht man schon wenn man die Nahostnachrichten etwas kritisch liest.
Natürlich haben wir alle Schwächen und Fehler, und wir alle sind aufgerufen für sie durch Christie Blut um Vergebung zu bitten.
Außerdem kann ich mich schwer erinnern, wann die Juden den anderen was angetan haben.
Da hilft dann nur Nachdenken, es fängt mit der Auslieferung Jesu Christie an und zieht sich bis zur Tempelzerstörung als Hauptfeinde des Christentums. Nachdem Gott ihnen ihre Heimat genommen hatte konnten sie meist nur noch im Verborgenen handeln. Dank ihrer Inteligenz haben sie das auch sehr gut hingekriegt. Im nächsten großen Krieg werden wohl sogar wir Deutschen für die Juden kämpfen müssen, aber warten wir es mal ab.
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#119   für die Kirche   16:34:00 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Sozialkath.
Niemand hat doch behauptet, daß nur Juden gut und die anderen schlecht sind. Richtig ist, daß wir alle Menschen sind und unsere Fehler und Schwäche haben.
Außerdem kann ich mich schwer erinnern, wann die Juden den anderen was angetan haben.
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#118   Sozialkatholisch   16:24:48 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Klugscheißender Schwulex
Ist das der auf informationsresistenten Stereotypien beruhende Antijudaistmus, der eine Blutspur durch die Geschichte gezogen hat?
Ja du Torfkopp, die Juden waren immer nur gut und die anderen immer nur schlecht! Festzustellen ist lediglich das wo immer auch viele Juden sich zusammenrotten es Ärger gibt.
Soziban, dass du mehr als 2 Zeilen voll blödsinniger Beschimpfung schreiben kannst, verblüfft mich!? Hast in den 3 Wo deiner hart ertragenen kreuz.net -Abstinenz evtl. doch Fortschritte gemacht?
Nur am Inhalt musst Du noch feilen, das klingt alles noch leicht dämlich, oder wie würdest Du so was sonst nennen: „Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.“
Das du noch nicht vom Gesetz freigekauft bist ist klar zu sehen, aber das dein Hauptgesetz in deiner Gesetzesreligion ist den Juden in den Arsch zu kriechen das verstehe wer will, na ja ist deine Entscheidung. Die Juden sind übrigens wenigstens genauso antichristlich wie die Mohammedaner und beide bedürfen den Erlöser Jesus Christus!.
Dein Witz zeigt übrigens wieder eine schlechte Jüdische Eigenschaft, den anderen (Völkern) Lasten aufhalsen aber selber arrogant schmausen.
PS, Soziban: Was verstehst du unter judophiler Arroganz?
Schau dich an du Depp, wenn du noch nicht ganz verpeilt uns Arroganz zerfressen bist wirst du es merken.
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#117   Aleph †   15:14:04 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Leblhuber & Iudex
Kennen Sie Jellinek?
Nein.
Kennen Sie Großmann?
Nein, aber dann schon eher Jellinek!
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#116   iudex †   15:10:46 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Soziban
Ist das der jüdisch verlogene Geschäftssinn der dieses Volk bei den anderen Völkern immer so unbeliebt gemacht hat?
Ist das der auf informationsresistenten Stereotypien beruhende Antijudaistmus, der eine Blutspur durch die Geschichte gezogen hat?
Soziban, dass du mehr als 2 Zeilen voll blödsinniger Beschimpfung schreiben kannst, verblüfft mich!? Hast in den 3 Wo deiner hart ertragenen kreuz.net -Abstinenz evtl. doch Fortschritte gemacht?
Nur am Inhalt musst Du noch feilen, das klingt alles noch leicht dämlich, oder wie würdest Du so was sonst nennen: „Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.“
Und nur für Dich:
Ein Kranker kommt an Tischa-Be-Aw zum Rabbi und fragt, ob er wegen seiner Krankheit an diesem Tag essen darf. Der Rabbi kaut mit vollen Backen und antwrotet: „Was für a Frag! Man muss fasten am Tischa-Be-Aw!“
„Aber Rebbe, Ihr esst doch selbst?“
„Nu, war ich so meschugge, zu fragen an Rebbe?“
Am-Jisrael chaj!
PS, Soziban: Was verstehst du unter judophiler Arroganz? :-D :-D :-D
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#115   für die Kirche   15:08:58 | Donnerstag, 17. Juli 2008
wozu denn soviel Haß? (das meinen Sie wohl doch nicht ernst?)
Der Sinn des Witzes ist doch dies:
Selbstironie braucht man, um nicht überheblich zu werden.
Wer Selbstironie hat, hat auch ein weites Herzen für andere Menschen und Völker.
Und echter Humor besteht darin, Freundlichkeit zu den Mitmenschen zu haben.
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#114   Sozialkatholisch   14:54:23 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Schwulex
Ist das der jüdisch verlogene Geschäftssinn der dieses Volk bei den anderen Völkern immer so unbeliebt gemacht hat?
Warum postest du die Witze nicht in der Witzecke? Würde das deiner Judophilen Arroganz wiedersprechen?
Außerdem jucken mich jüdische Gepflogenheiten nicht vor allem nicht mit dem Ziiglein das nicht in der Muttermilch gegart werden soll. Alles jüdischer Gesetzesschwachsinn der Christus ausklammert und deshalb wahrscheinlich nicht zum Heile führt.
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#113   iudex †   14:48:31 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Aleph
:-D :-D :-D
@Soziban
Mag sein, dass der Witz mit dem milchigen Messer mehr Kenntnisse vom Judentum erfordert, als Du im Moment beibringen kannst, aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend… Du schaffst das schon noch! Aber der Witz ist sehr gut!
Hier ein „leichterer“ für den Soziban:
Es ist Shabbes – Ein jüdischer Hausierer klingelt an der Tür des Glachl und bietet seine Waren feil. Der meint spöttisch: „Ich denke, Ihr Juden macht am Sabbat keine Geschäfte?“
Der Hausierer: „Nu: 2 Pf für 1m Schnur, wollt Ihr das nennen e Geschäft!?“
Am-Jisrael chaj!
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#112   Sozialkatholisch   14:33:35 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ für die Kirche
Ja, Judenwitze gehören wirklich nicht in die Witzecke, das wäre ja der Arroganz der Judophilen entgegengesetzt.
:-S
milchges Messer
:-D :-D :-D
köstlich!
:-!
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#111   Aleph †   14:33:12 | Donnerstag, 17. Juli 2008
für die Kirche
Warum ziehst du die Jarmulka an, sooft du einen Scheck signierst?
„Na, es ist die einzige Deckung, die ich habe“.
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#110   für die Kirche   14:17:49 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Aleph
Das ist klasse mit dem „milchiges Messer“!
:-] :-] :-]
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#109   Sozialkatholisch   14:11:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Sag mal Knalleph
hast du heute schon deine Pillen genommen?
Du bist eine arme kranke Seele und ich hoffe das sich hier welche finden die für dich um Heilung beten. Ich denke mal das die Psychosomatischen Kränkungen die deine Seele immer mehr zerfressen solange zurückliegen das du dich nicht mehr richtig daran erinnerst sondern sie nurnoch im Unterbewußtsein wahrnimmst. Ich vermute mal das es für dich alleine so gut wie unmöglich ist da wieder herauszukommen. Deshalb nimm den „Guten Rat“ von mir an und suche dir medizinische Hilfe!
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#108   Aleph †   14:02:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Ein Rialo
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
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#107   Sozialkatholisch   14:00:16 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Knalleph
Sag mal merkst du eigentlich noch wie sehr du einen an der Klatsche hast?
Du tust mir einfach nur leid!
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#106   Aleph †   13:58:35 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Kein kleines
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
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#105   Sozialkatholisch   13:57:14 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Knalleph
Sag mal merkst du eigentlich noch wie sehr du einen an der Klatsche hast?
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#104   Aleph †   13:52:23 | Donnerstag, 17. Juli 2008
matt2
Die sind hier viel besser aufgehoben
und werden von viel mehr Leuten gelesen.
Vor allem kann man damit sehr schön
die Hasstiraden der heißgelaufenen,
giftsprühenden Katholibans wirksam
unterbrechen.
Das ist doch auch was Gutes?
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#103   Sozialkatholisch   13:50:43 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Jetzt habe ich aber noch einen Guten!
Zwei Knallephs kommen in den Himmel!
:-D :-D :-D
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#102   matt2 †   13:48:52 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Aleph: wieso schreibst du dein Zeug nicht in die Witzecke?
unten rechts, falls du einen Wegweiser brauchst.
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#101   Aleph †   13:46:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Man sieht es immer wieder
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
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#100   Sozialkatholisch   13:44:29 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Den besten Witz habe ich mir aufgehoben
Der lautet:
Knalleph kommt in den Himmel!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#99   Aleph †   13:25:57 | Donnerstag, 17. Juli 2008
fur die Kirche
Dank für das freundliche Feedback :(3
Ganz speziell ein jiddischer Witz für Sie:
Wewel hat beschlossen, Räuber
zu werden. Er verlangt von seiner
Frau ein Küchenmesser und geht
in Wald.
Ein Wanderer kommt und Wewel
will auf ihn losgehen, wirft einen
Blick auf das Messer – und erstarrt:
„Der Teufel soll meine Frau holen“,
klagt er, „ sie hot mir gegebn a
milchiges Messer…!
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#98   Sozialkatholisch   13:23:18 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Eih für die Kirche
Und was ist mit meinem Judenwitzß
Aber ich hab noch einen.
Kommen drei Juden in den Himmel!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#97   für die Kirche   13:14:17 | Donnerstag, 17. Juli 2008
lieber Aleph, Iudex, Lehlhuber
Danke für die schönen Witze!
Alle sehr gut.
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#96   Sozialkatholisch   10:47:29 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Noch ein Judenwitz
Kommen zwei Juden in den Himmel!
:-D :-D :-D :-D
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#95   Aleph †   10:38:17 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Leblhuber: Jetzt noch einen
A jidischer Agent probiert ajnredn einem geizigen Fabrikant, er soll kojfn a klejnes Auto und sagt: Das Auto verbraucht fast ajn Benzin: einen Löffel für hundert Kilometer.
Fragt der Fabrikant: Einen Suppenlöffel oder einen Teelöffel?
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#94   Leblhuber   10:25:49 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Aleph: Noch was zum Schmunzeln!
Zwei Damen treffen sich. Frau Blumenfeld trägt eine Tüte mit Einkäufen, Frau Kovarsky schiebt einen Kinderwagen mit 2 kleinen Jungen. „Jonteff (Guten Tag), Frau Kovarsky. Was haben Sie denn für liebe Kinder! Wie alt sind denn die beiden?“
„Der Doktor ist zweieinhalb“ sagt Frau Kovarsky, „und der Professor eineinhalb“.
Bleib gesund!
Leblhuber
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#93   Sozialkatholisch   09:26:42 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Ich hab auch einen Judenwitz
Kommt ein Jude in den Himmel!
:-D :-D :-D
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#92   Aleph †   09:18:07 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Leblhuber
Danke für die morgendliche Epistel! :(3
A raicher Jid is zurück fun a rejse iber Afrike und rühmt sich mit dreisten Jagden auf wilde Tiere.
Auf meiner letzten Jagd, erzählt er, hob ich mit a Handmesserl opgeschnitn den Schwanz eines Löwen.
Farwoss hosst du im nicht opgeschnitn dem kop?, wird er gefragt.
Wajl dem kop hot men im opggeschnitn a tog fri’er, hot geentfert (geantwortet) der drajsster Jeger.
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#91   Przybislav Iamesseblo   00:15:44 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Leserzeitung. Stellungnahme von mir
es gibt in der Leserzeitung eine Stellungnahme von mir. Die Originalartikel liegen dieser Stellungnahme bei
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#90   Leblhuber   19:53:01 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph:
Herr Abraham ist verzweifelt. Sein Schneider hat ständig neue Ausreden, warum die Hosen noch nicht fertig sind, die er bestellt hat. Schließlich schreit er den Schneider an:
„Um Himmels willen, warum dauert das denn ewig? Sechs Wochen nähst du jetzt schon an diesen Hosen herum!“
„Ja, und?“
„Ja, und? Sechs Wochen für ein Paar Hosen? Ribono schel olam! (Herr der Welt) Gott hat die ganze Welt in 6 Tagen erschaffen!“
„Nu“, sagt der Schneider, „schau sie dir an“
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#89   Sarah   19:18:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Guiseppe: Böse Behauptung
„P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.“
In diesem schmutzigen Bruderkrieg fehlte auch noch die dreiste Behauptung von Ihnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich Christus nicht unterworfen habe. Das Gegenteil ist der Fall.
Zur Zeit läuft bei der FSSPX. sogar ein Rosenkranz-Kreuzzug „Deutschland für den Christkönig“ für die Rückkehr des deutschen Vaterlandes zur Herrschaft des Christkönigs, denn unser Volks ist todkrank. Wir stehen vor den Trümmern eines im Wohlstand befindlichen, aber gottlos gewordenen Landes. Um der Geissel des Neuheidentums entgegen zu treten, ruft die FSSPX. zu Busse und Umkehr im Geiste der Demut, aber voll Vertrauen auf die unendlichen Verdienste des Leidens unseres Herrn Jesus Christus auf. In der Weihe Deutschlands an Maria und ihr unbeflecktes Herz heisst es u.a.:
„Präge allen Geistern und Herzen Christi mildes Gesetz ein, damit das Königtum Deines Sohnes in der ganzen Gesellschaft erstrahle und der Friede Christi im Reiche Christi anbreche. Wir wollen, dass ER uneingeschränkt über uns herrsche!“
Christus, unser König, dem wir uns unterwerfen, ist das unsichtbare Haupt der Kirche, durch welche uns insbesondere mittels der hl. Sakramente alle Gnaden geschenkt werden.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#88   Aleph †   14:23:18 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Danke
:-D Danke iudex!
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#87   iudex †   13:36:15 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph
Ein deutscher Fernhändler wird in einem russischen Dorf verdächtig, 2 Pferde gestohlen zu haben. Da er kein russisch spricht, wird für das Verhör vor dem Richter ein Dolmetscher benötigt. Doch lange findet sich keiner. Schließlich drängt sich ein Jude auf mit der Begründung, er spreche von Kindheit an „dajtsch“ und russisch.
So bittet ihn der Richter, den Deutschen zu fragen, weshalb der die Pferde gestohlen habe.
Der Jude auf „dajtsch“: „Reb Dajtsch, ma frejgt ejch forwos ihr hobt gelakencht de sussim.“
Der Deutsche: „Häh!?!“
Der Jude: „Nu, der Oden freigt ejch forwos ihr hobt gelakencht de sussim!“
Der Deutsche: „Häh!?!“
Daraufhin der Jude zum Richter auf russisch: „Also eins ist klar: Deutscher ist er nicht!“
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#86   Aleph †   13:05:31 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Leblhuber
Gibt ein armer Rebbe seine letzten Kopeken einem besonders unverschämten Schnorrer.
Schreit des Rebben Weib: Was gibt du dein letztes Geld einem solchen Menschen?
„Nu – soll ich wählerischer sein als G*tt? Siehst du nicht, wem Er gibt das Geld?“
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#85   karljosef   12:03:01 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Es ist politisch
Warum hat denn der Vatikan die Fragen mit einem festen Zeitramen überhaupt an die Piusbruderschaft geschickt? Wenn man verhandelt lässt man sich Zeit. Auf der anderen Seite habe ich noch keinen Grund hier gesehen, weshalb die Piusbruderschaft nicht darauf eingegangen ist. Antimordenistisch sind doch auch die Traditionalisten die mit Rom liiert sind. Die Piusbruderschaft ist unter Rechtfertigungsdruck warum sie nicht auf das Angebot des Papstes eingeht.
Nun zu ein paar Agrumenten mit denen ich nicht einverstanden bin: 1/Der Papst hat diesen oder jehnen Fehler (Sei es Benedikt XVI, JPII, Pius XII oder Bonifaz) und deswegen ist er unakzeptabel. Petrus wurde auch von Christus erwählt, obwohl er ihn 3 Mal verleugnet hat.
2/ Der Papst sei so nett zu den Protestanten aber nicht zur Piusbruderschaft. Der Papst hat in den Schreiben Dominus Jesus den Protestanten das Kirchesein abgesprochen (zu recht) und im neuen Katechismus (die kleine Zusammenfassung) steht dass derjenige der die katholische Kirche als die wahre Kirche erkennt und nicht in sie eintritt nicht gerettet werden kann. Damit werden die Protestant viel schlechter gewertet als die Piusbruderschaft. Das Ökumene Blabla – Politik- kann nicht daruber hinwegtäuschen. Auch wurde noch niemand exkommuniziert, der einen Protestanten, Mohammendaner oder Juden zum wahren Glauben gebracht hat.
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#84   Brandenburgis   09:53:04 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph
Nur so ein Spruch. Der Witz ist an sich nicht schlecht.
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#83   zwobbel   09:36:00 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald
„Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“
Gut, ein sachlicher Einwand, aber auch hier nichts neues.
Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden)
Das es aus Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.)
Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.
Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“
Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl?
Jedenfalls ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt worden.
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#82   Aleph †   09:21:54 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Brandenburgis
Wieso Sparwitz?
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#81   Brandenburgis   09:05:43 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Dieser Sparwitz
ist nun von Ihnen auf x-net zum dritten Mal veröffentlicht worden. Ich denke Sie schöpfen aus der Tiefe des jiddischen „Humors“ … ?
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#80   Aleph †   09:01:37 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Aner von unsere Lajt
Leblhuber @ Danke für den freundlichen Gruß am grauen Morgen.
Falls es mal hitzig sein sollte, versuche ich gern die Episode rüberzubringen:
Christlicher Nachbar zum Juden: Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden;
Jüdischer Nachbar zum Christen: Forwas braucht a Mensch Gymnasium?
Christ: Er kann nach Priester werden, sogar Bischof oder Kardinal.
Jude: Pah!
Christ: Sogar Papst kann er werden…ich versteh’ dich nicht, was willst du, soll er G*tt werden können?
Jude: Warum nicht? Ist auch schon geworden aner von unsere Lajt…!
Redaktion benachrichtigen
#79   Brandenburgis   08:57:21 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Hattest Du es
doch nie getan, du blamabler Dümmling.
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#78   alter Rheinländer   08:55:08 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Zu Brandenburgis
werde ich mich ebenso wie zu „Parmenas“ hier nie wieder äußern, ebenso wie ich mich auch nie zu Hilllgrubers Theorien äußern wollte.
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#77   catharina   08:37:18 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Es lebe die Sachlichkeit!
Beispielsweise die des Ruhrgebietlers, der da schreibt:
„Mensch, Recktenwald, lassen Sie Ihre Pseudoanalysen sein. Werden Sie Fischverkäufer auf’m Hamburger Fischmarkt. Vielleicht hört Ihnen da jemand zu!“
Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.
Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären. Und, um meinen letzten Beitrag nochmals in Erinnerung zu rufen (der unter belanglosen Plattitüden unterging):
In illo tempore,genauer: im Heiligen Jahr des Herrn 2000, hatte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. sich mit geradezu jesuitischem Elan präsentiert und gesagt, wenn ihn der Papst rufe, komme er herbeigelafen. Inzwischen ist viel Wasser den Tiber herabgeflossen, und es hat sich gezeigt, daß auch bei Weihbischof Fellay Worte nicht mehr als nur Worte sind.
Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. schildern ihren Generaloberen ohnehin als einen Mann ohne eigenes Profil. Regiert, so versichern sie, werde von den zweiten Rängen aus. (Aus Rücksicht auf die Priester und entsprechend den kreuz.net-Gepflogenheiten lasse ich die Namen unerwähnt.) Eben die Situation, die man gerne den Bischöfen der „Konzilskirche“ zum Vorwurf macht.
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#76   Brandenburgis   08:21:31 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Alter Rheinländer
Sie wollten sich doch noch zu HIllgruber und seinen Theorien zu HItlers „Vernichtungskrieg“ äußern, ein Thema, zu dme Sie ja so ungeheuer viel wissen? Warum haben Sie denn da den Schwanz eingekniffen und hetzen jetzt hier hemmungsloa herum, Sie Dümmling?
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#75   r.ruhrgebietler   07:03:11 | Mittwoch, 16. Juli 2008
wer, zum Teufel, ist Pater Engelbert Recktenwald
eine funktionslose Karrikatur innert der V-II-Sekte, mit sich-selbst-dekorierendem Hang zum Narzismus! Mensch, Recktenwald, lassen Sie Ihre Pseudoanalysen sein. Werden Sie Fischverkäufer auf’m Hamburger Fischmarkt. Vielleicht hört Ihnen da jemand zu!
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#74   Leblhuber   01:31:33 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Lieber alter Rheinländer!
Lassen wir doch die Narren ruhig singen und tanzen. Dieses dürftige Häufchen tut nichts zur Sache. Die Kirche kann diese grenzwertigen Umtriebe locker aushalten. Es macht einfach Spaß, hier etwas mitzumischen.
Liebe Grüße
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#73   Benedikt   01:26:14 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ja…
…und deine Glaubensbrüder sprengen Linienbusse.
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#72   Egypt_girl   01:22:21 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ja und du glaubst
das auch noch!!!!
In Palästina erschießen sie Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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#71   Leblhuber   01:16:51 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph:
Das isses ja. Deshalb darf und soll man ja Mitleid haben
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen. Der Jäger ist ein Kotzbrocken der ganz besonderen Sorte. Mit dem muss man Tacheles reden.
Apropos Tacheles :
Rabbi Levi Yitzkhok (18. Jhdt.) hatte die Gabe, alles auf den Punkt zu bringen. Man sagte ihm, dass eines seiner Gemeindemitglieder mit 80 Jahren noch zum Christentum übergetreten war. Er runzelte die Stirn, blickte zum Himmel und sagte: „ Wie treu ist doch Dein Volk, Herr! Stell dir vor! 80 Jahre lang hat er ausgehalten!“
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#70   alter Rheinländer   01:11:29 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Leblhuber,
freilich sollte man Mitleid mit Leuten wie Marranenjäger, Brandenburgis-Parmenas, Nachtlaterne etc. haben.
Sie sehen aber, welche Unmengen von Lesern es in kreuz.net gibt, von denen manche auch her mitteilen, daß sie diese Äußerungen für authentisch katholisch halten. Dem nach Kräften abzuhelfen, ist der wesentliche Grund dafür, daß ich hier scherz- und ernsthaft mitwirke.
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#69   Aleph †   01:04:13 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Leblhuber
Aber ein trotteliger Provocateur ist keiner!
Das isses ja. Deshalb darf und soll man ja Mitleid haben…
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#68   alter Rheinländer   00:59:56 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Marranenjäger
Es geht hier nicht um die Frage, welche Strafmethoden ich als Kind erlebt habe, sondern darum, daß Sie erklärt haben, Sie hätten solche unsäglichen Methoden als „Kaplan“ angewendet und hielten Sie auch heute noch für angebracht.
Aber lassen wir das und wünschen wir den Kindern in Ihrer Umgebung nur alles Gute! Heuzutage sind Kinder – Gott sei Dank -meist so „rebellisch“, daß sie sich Ihre Methoden nicht mehr gefallen lassen würden.
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#67   Leblhuber   00:59:10 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph:
Unser liebes Jägerlein ist auch als Subversivling eine Niete.
Der hat seinen Auftrag schlicht nicht kapiert. So dümmlich agiert keiner, außer er ist einfach nur ein Trottel. Aber ein trotteliger Provocateur ist keiner! :-D
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#66   Aleph †   00:48:32 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Leblhuber
:-( :-[ ;-) :-$ :-P o.O :-O :-S :-| :-)
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#65   Leblhuber   00:45:34 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph:
Der Marranenjäger ist garantiert nicht echt. Das kann nur ein subversiver Oppositioneller sein.
Oder glauben Sie wirklich, eine solche Kakerlake wäre katholisch?
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#63   Aleph †   00:38:50 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Marranenjäger
Die Absolution darf ich Ihnen nicht erteilen, obwohl Sie sich reuig gezeigt haben. Aber weil ich guten Herzens bin, gebe ich Ihnen die Absolution geistig + + + … Man muss ja nicht immer alles beichten. Zufrieden?
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#61   alter Rheinländer   00:34:47 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Marranenjäger
selbst der kreuz.net-Redaktion war Ihre widerliche Kinderquäler-Fantasie so ekelhaft, daß sie gelöscht wurde.
Wenn Sie als praktizierender Seelsorger oder Pädagoge derlei immer noch für „pädagogisch notwendig“ halten, dann wäre das ein Fall für Psychiatrie oder Staatsanwaltschaft.
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#60   Aleph †   00:30:47 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Marranenjäger
sind Sie sich da so sicher… Meistens geht es anders aus. Achten Sie darauf, dass immer genug Öl im Kruge ist. Das hilft, vielleicht auch nicht… :-$
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#58   Aleph †   00:26:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Marranenjäger
…und wer nimmt die Bestrafungen jetzt an Ihnen vor?
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#56   Aleph †   00:25:05 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Marranenjäger
Allerliebster Marranenjäger@ Jetzt bin ich aber bestürzt, weil Sie so unverhofft eine Attacke versucht haben.
Fehlt was, ist alles in Ordnung. Stunden haben Sie gebraucht für zwei schäbige missverständliche Zeilen.
Haben Sie Haarwurzelkatarrh. Brauchen Sie Wasser für die Tabletten…?
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#55   alter Rheinländer   00:21:19 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ausgerechnet der Kinderquäler-Fantast
Marranenjäger, der sich an der Vorstellung aufgeilt, daß Kinder stundenlang vor einem Misthaufen knieen müssen, der muß das sagen!!!!!
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#54   Aleph †   00:19:50 | Mittwoch, 16. Juli 2008
oider Rheinländer
ja, ja: In der Nacht um 0.15 Uhr: Wenn der Tag zuendegegangen ist und koaner mehr da iss, wird er wach, der Ansbach.Dragoner.
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#52   alter Rheinländer   00:17:01 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Der Ansbach-Dragoner
ist ein alter Penner.
„Auf, Ansbach-Dragoner“ singt man seit 1845, jetzt ist er aufgewacht!
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#51   Aleph †   00:15:04 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ansbacher Dragoner
Was kann man aus Ansbach anders erwarten?
Falls es sich nicht rumgesprochen hat in Ansbach: Zum Scheißhausleeren gibt es Fäkalienentsorgungsunternehmen.
Vielleicht wollen Sie auch gleich mit…?
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#50   Ansbach.Dragoner   00:11:38 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Aleph
was sindn Sie fürn Scheisshäusel ?
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#49   alter Rheinländer   00:11:29 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Aleph
Über diese und andere Fragen werden uns Dr. Brandenburgis oder Parmenas oder beide uns wieder frohmachende Botschaften senden, wenn einer von beiden oder beide wieder aufgewacht sein werden.
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#48   Aleph †   00:07:44 | Mittwoch, 16. Juli 2008
oider Rhenländer
…und wo schreibt der dreifaltige oder lässt schreiben?
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#47   alter Rheinländer   00:06:16 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Dr. Brandenburgis
wird immer besser:
Jetzt legt schon der hl. Karl Borromäus beim Dr. Brandenburgis Fürsprache ein, damit er den Foris eine gute Nacht wünscht!
Ich habe gelernt, daß die Heiligen Fürsprache beim lieben Gott einlegen.
Aber vielleicht ist es ja so, daß der zweifaltige Gott unter den Namen Brandenburgis und Parmenas in kreuz.net schreibt!?
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#46   Aleph †   00:01:54 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Brandenburgis
Die Fürsprachebitte sei Ihnen größzügigerweise gewährt.
Ich setze sogar noch den Wunsch hinzu, möge sie, die Bitte, von dem angepeilten Heiligen auch weiter geleitet werden.
Sie werden mir doch zubilligen wollen, dass dies ein frommer Wunsch ist…?
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#45   Brandenburgis   23:58:11 | Dienstag, 15. Juli 2008
Ich gestatte mir,
nun schlafen zu geh’n und wünsche auf die Fürsprache des hl. Karl Borromäüs eine gute Nacht!
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#44   alter Rheinländer   23:56:45 | Dienstag, 15. Juli 2008
@Also sprach Dr. Brandenburgis:
Nur der Rosenkranz erschließt die ethischen Dimensionen des Mensch-Seins.
Auch ein Rosenkranz am REückspiegel kann wohltätige Wirkungen entfalten.
Ich beispielsweise habe einen Taschen- und einen Fingerrosenkranz. Die meisten Katholiken beten ihn daheim im Herrgottswinkel.
MAchen Sie sich mal keine Sorgen, es wird in Deutschland ausreichend gebetet, sonst würde es gar kein Deutschland mehr geben.
Wie sagt man im Rheinland?:
„Hä kannix dowür.“
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#43   Benedikt   23:52:01 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Brandenburgis
Dann haben Sie sicher ein paar Beispiele aus der Kirchengeschichte auf Lager.
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#42   Brandenburgis   23:42:36 | Dienstag, 15. Juli 2008
NIcht die Kirche,
sondern die Kirchenleitung, das ist ein ganz normaler Vorgang.
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#41   Benedikt   23:40:39 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Galen
Wo ist das Problem, wenn die FSSPx den Hl. Stuhl bittet,
ihr die Rechtgläubigkeit von VII darzulegen ?
Ja klar, die Kirche muss vor der FSSPX Rechenschaft ablegen. Was kommt als nächstes?
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#40   Graf von Galen   23:36:59 | Dienstag, 15. Juli 2008
Wider VII, Pater Recktenwald
Wo ist das Problem, wenn die FSSPx den Hl. Stuhl bittet,
ihr die Rechtgläubigkeit von VII darzulegen ?
Es wird Rom ganz einfach nicht gelingen und es besteht
so die Hoffnung, daß dies zumindest von den
Gutgläubigen der VII- Kirche, wozu ich auch den
Hl. Vater zähle, erkannt und zugegeben wird.
Dies wiederum könnte die Rückkehr der VII- Kirche
zur kath. Lehre fördern und würde so den Weg der
FSSPx zur vollen Einheit mit dem Papst frei machen.
Pater Recktenwald befürchtet anscheinend, daß sein
eigener Weg sich als Lebenslüge herausstellt.
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#39   Alois Bischof   22:29:19 | Dienstag, 15. Juli 2008
Der hl. Ignatius von Loyola
hätte dem Papst nicht gehorcht, wenn z.B. Pius IV. befohlen hätte zusammen mit Hindus und Muslimen zu beten und ihre Religion zu „schätzen“. Er hätte vielleicht nicht gewagt, die Schlüße daraus zu ziehen wie es heute die zahlreichen Sedisvakantisten und Sedisprivationisten tun, aber der große Heilige und Jesuitengründer hätte sofort verstanden, daß der Gehorsam nicht gegen den Glauben und gegen die Seele, sondern für den Glauben und für die Rettung der eigenen Seele da ist. Der Gehorsam dient der Liebe. Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen. Der casus Johannes XXII. aus dem Mittelalter, aber auch die Krisezeiten unter den Päpsten Honorius I. (anathemisiert) und Liberius I. (Arianische Krise, selber rechtgläubig, aber im verborgenen, geblieben), sollten vom Hw. Pater Recktenwald mal studiert werden.
Es müßte doch leicht sein für die „Kirche des 2. Vatikanums“ seine Identizität mit der römisch-katholischen Kirche aller Zeiten und den hl. katholischen Dogmen zu beweisen. Warum will bzw. warum tut man das im Vatikan nicht? Oder hat sich dort denn doch eine Neue, eine andere (Welt-)Religion etabliert, die vom überlieferten römisch-katholischen Christentum abgewichen ist?
Das sind Fragen der Dogmatik und des kanonischen Gesetzes (u.a. CIC-1917 188.4), nur indirekt betrifft diese Frage die sog. ‘Novus Ordo Missae’-Liturgie.
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#38   unitate fidei   21:51:41 | Dienstag, 15. Juli 2008
Studierempfehlung für Pater Recktenwald
was die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 zur subsistit-in-Lehre betrifft, kann ich Ihnen das dieser Tage erschienene Buch von Dr. Wolfgang Schüler empfehlen: „Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Eine Analyse seiner Verlautbarungen zur subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils“. Die Antworten zu den 5 in dieser Erklärung gestellten Fragen werden dort vor dem Hintergrund der traditionellen Lehre der Kirche über sich selbst analysiert, und zwar unter Einschluß des Kommentars, welcher der Erklärung beigefügt wurde.
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#37   Heggi   17:41:20 | Dienstag, 15. Juli 2008
RRR – Ja, nichts
ist voraussetzungslos. Wenn das stimmt, dann können Sie genauso viel gegen die Piusbrüder wettern wie die Piusbrüder gegen den Papst. Ich vermute weitergehend, B.XVI liegt dann mit seiner Hermeneutik genauso richtig oder falsch wie Sie. Ja, wer liegt überhaupt richtig?
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#36   No Comment   16:49:05 | Dienstag, 15. Juli 2008
Innozenz X!
Vergesst nicht: „Cum occasione“; pro multis heißt: für Viele, nicht für Wenige.
Lefebvre war nach 1976 nicht mehr Herr der Lage, der Rubikon überschritten, die Fraternité von bienfaiteurs ferngesteuert; wes Brot ich fress, des Mess ich les’.
Wessen List ist das wohl, diese pseudo-tridentinische Freikirche, gegen Rom? Luther hat gegen Ende seines Lebens wenigstens noch geahnt, dass seine Reformation für die Katz’ war. Zum Glück gibts heute keine Staaten mehr, die Lefebvre zum Religionsstifter hochjubeln werden, wie des den „Reformatoren“ widerfuhr.
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#35   Tridentinus   15:11:42 | Dienstag, 15. Juli 2008
@Dr. Heger
Könnten Sie denn vielleicht Ihre Verständnisschwierigkeit etwas näher beschreiben und eingrenzen? Dann könnte ich eventuell meine Aussage klarer formulieren. Ohne nähere Erläuterung verstehe ich im Moment nicht, was Sie an meiner Aussage nicht verstehen und weshalb nicht.
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#34   catharina   14:53:40 | Dienstag, 15. Juli 2008
In illo tempore,
genauer: im Heiligen Jahr des Herrn 2000, hatte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. sich mit geradezu jesuitischem Elan präsentiert und gesagt, wenn ihn der Papst rufe, komme er herbeigelafen. Inzwischen ist viel Wasser den Tiber herabgeflossen, und es hat sich gezeigt, daß auch bei Weihbischof Fellay Worte nicht mehr als nur Worte sind.
Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. schildern ihren Generaloberen ohnehin als einen Mann ohne eigenes Profil. Regiert, so versichern sie, werde von den zweiten Rängen aus. (Aus Rücksicht auf die Priester und entsprechend den kreuz.net-Gepflogenheiten lasse ich die Namen unerwähnt.) Eben die Situation, die man gerne den Bischöfen der „Konzilskirche“ zum Vorwurf macht.
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#33   RRR   14:26:30 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Heger
Ich kann sehr wohl feststellen, ob eine Behauptung mit dem vom Lehramt der Kirche in öffentlichen Urkunden dargelegten (objektiven) katholischen Glauben übereinstimmt oder nicht. Tut sie das nicht, gibt es insofern auch keine Pflicht zum Gehorsam.
Aber auch die öffentlichen Urkunden, in denen der Glaube niedergelegt ist, bedürfen der Auslegung. Sie sind ja – schon alleine weil sie Fachbegriffe verwenden – nur unter Zuhilfenahme differenzierter philologisch-historischer Instrumente verständlich.
Insofern ist auch ein von Ihnen skizzierter Widerspruch zwischen einer Aussage und der objektiven Urkunde immer nur unter der Prämisse einer bestimmten Auslegung der Urkunde feststellbar – und kann damit selbstverständlich ebenfalls dem Irrtum unterliegen.
Insbesondere ist es hermeneutisch nicht legitim, der Urkunde von vornherein zu unterstellen, sie bedeute genau das, was ich von ihr will, und einer mir oberflächlich nicht gefallenden Aussage von vornherein zu unterstellen, sie befände sich im Widerspruch zu der Urkunde.
Aber genau diese Strategie wird von Piussektieren und Sedisvakantisten gefahren. Dass aber sogar ein und dasselbe Wort (erst recht ein Fachbegriff) je nach Kontext eine andere Bedeutungsnuance haben kann, ist – obwohl eine hermeneutische Selbstverständlichkeit – zahlreichen Protagonisten von kreuz.net nicht zugänglich. Sie benutzen eine „boshafte Hermeneutik“ gegenüber allem, was nach 1962 von der Kirche getan und gesagt wurde.
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#32   Brandenburgis   14:18:57 | Dienstag, 15. Juli 2008
Der modernistische Episkopat
IST überhaupt keine „kirchliche Obrigkeit“, sondern eine kriminelle MAfia und Katholikenausrottungsbande.
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#31   Dr. Christoph Heger   14:18:37 | Dienstag, 15. Juli 2008
Glauben subjektiv und objektiv
@Tridentinus:
Ich fürchte, ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen.
@stimme der vernunft:
Ich kann nicht finden, daß Sie genauer formuliert haben. Daß jemand etwas glaubt, ist natürlich subjektiv, nämlich ein Akt dieses Subjekts. Was er glaubt, ist jedoch etwas Objektives, nämlich das Objekt seines Glaubensaktes – also auch etwas, dessen Übereinstimmung oder Nicht-Übereinstimmung mit anderem Glauben festgestellt werden kann.
Also: Ich kann sehr wohl feststellen, ob eine Behauptung mit dem vom Lehramt der Kirche in öffentlichen Urkunden dargelegten (objektiven) katholischen Glauben übereinstimmt oder nicht. Tut sie das nicht, gibt es insofern auch keine Pflicht zum Gehorsam.
Daß so etwas nicht vorkommen kann, ist nach meiner Kenntnis nicht im katholischen Glauben enthalten.
MfG
Christoph Heger
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#30   stimme der vernunft †   13:44:54 | Dienstag, 15. Juli 2008
@Heger
Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den Glauben bedeuten würde.
Diese Aussage muss man etwas genauer formulieren:
Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den subjektiven Glauben bedeuten würde (Gewissensprimat).
Allerdings sollte auch niemand seinen persönlichen, subjektiven Glauben für den Rest der Welt zum Absolutum erheben, indem er behauptet, nur sein persönlicher Glaube sei der wahre katholische Glaube.
Dein persönlicher Glaube ist das, dem du Folge leisten muss, die anderen müssen ihrem persönlichen Glauben Folge leisten.
Somit hat keiner das Recht, den anderen als objektiv fehlgläubig anzusehen.
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#29   Tridentinus   13:34:19 | Dienstag, 15. Juli 2008
@Dr. Christoph Heger
Das stimmt natürlich, nur kann man das im Lichte der Hermeneutik der Kontinuität nicht (mehr) pauschal behaupten (es sei denn man hat doch ein paralleles oder übergeordnetes Lehramt inne), sondern man muß eine Verweigerung des Gehorsams im konkreten Einzelfall begründen und rechtfertigen, kann aber diese Verweigerung nicht (mehr) zum prinzipiellen Habitus erheben.
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#28   r.ruhrgebietler   13:30:32 | Dienstag, 15. Juli 2008
gähn, es grüßt bei +.net das Sommerloch
o.O das Sommerloch… ^-^
nutzen es zu wilden Spuklatius – bald ist Weihnachten O:O
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#27   Dr. Christoph Heger   13:18:35 | Dienstag, 15. Juli 2008
Kein Gehorsam, wenn er gegen den Glauben ist!
Ohne inhaltlich zu den Vorwürfen gegen die FSPX Stellung zu nehmen, möchte ich auf einen formalen Aspekt aufmerksam machen:
Eine Pflicht zum Gehorsam gegen die kirchliche Obrigkeit besteht nicht, wenn er einen Verstoß gegen den Glauben bedeuten würde. Die Annahme, das könne es nicht geben, ist unbegründet.
MfG
Christoph Heger
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#26   Benedikt   13:18:30 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Alois Bischof
Hw. H. P. Recktenwald vergißt zu erwähnen, daß die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ den Protestanten nicht diese Unterwerfung auflegt
Aha. Die FSSPX ist von ihrem Status her also mit den Protestanten vergleichbar? Dann wäre es an der Zeit, die Akte an das Büro von Kasper weiterzuleiten.
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#25   Pünktchen   13:13:23 | Dienstag, 15. Juli 2008
mariokin
…dass der Verfasser das Rückrad hat…
Und auch das Vorderrad! :-D :)3
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#24   mariokin   13:08:39 | Dienstag, 15. Juli 2008
Dank an die Redaktion
Volle Zustimmung zu diesem sachlichen Resümee. Nur würde ich mir wünschen, dass der Verfasser das Rückrad hat sich auch namentlich dafür zu bekennen. Erst dann kann ein öffentlicher Diskurs, auch von kreuz.net unterstützt, angekurbelt werden.
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#23   zwobbel   12:18:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald!
bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen. Wo sind die Gegenbeweise?
7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren.
8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These.
9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind.
10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden. Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen, um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit des Papstes.
11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: www.kath.net/detail.php?id=20320
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#22   santa rita   12:17:30 | Dienstag, 15. Juli 2008
Verbrennt Bonifaz VIII
Sich auf ihn zu berufen ist nicht gerade vertrauensfördernd. Er hat mit seiner Bulle Unam Sanctam jahrhundertelang das Verhältnis von Staat und Kirche vergiftet.
Er war ein gewalttätiger, gehässiger Autokrat mit einem Extrem an schrankenlosem Hochmut, Maßlosigkeit, Machtgelüst und dazu einer Theatralik, die pathologischen Charakter annahm, als er sich vor Kardinälen und Bischöfen abwechselnd in päpstlichen Gewändern und in denen eines Kaisers erging und rief: „Ego sum Caesar, ego imperator“. www.eckhart.de/index.htm?papste.htm
Ausserdem stammten folgende Aussagen von ihm:
„Geschlechtsverkehr und die Befriedigung der Naturtriebe ist so wenig ein Vergehen wie Händewaschen“;
„Paradies und Hölle gibt es nur in dieser Welt, nicht im Jenseits; wer gesund, reich und glücklich ist, hat das Paradies auf Erden“;
„Alle drei Religionen und besonders das Christentum enthalten neben Wahrem viel Falsches. Die christliche Wahrheit ist, dass ein Gott existiert, dagegen ist die Reihe des Unwahren lang, sie schließt Dreieinigkeit, jungfräuliche Geburt, Menschwerdung Christi, die Verwandlung von Brot und Wein in den Leib Christi und die Auferstehung der Toten mit ein.“ >:)
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#21   Guiseppe   12:13:10 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ wassers
P. Recktenwald argumentiert sachlich, nimmt aber kein Blatt vor dem Mund. Der namenlose Kommentator kann dem nichts Ebenbürtiges entgegensetzen, wirkt beleidigt und hilflos, wenn auch er offensichtlich die römischen Dokumente kennt. Modernist und Relativist ist auch der, der sich aussucht, wo er dem Papst gehorcht und wo nicht.
wassers: „Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt“
Woher wollen Sie das wissen? Rom hat eingelenkt und Msgr. Lefébvre hat auch die Einigung mit Rom vom 5. Mai 1988 unterschrieben, dann aber zurückgezogen und der Tradition dadurch und durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen, die eher eigennützigen Zwecken der FSSPX dienlich war, schwer geschadet. Wenn Lefébvre seine Unterschrift nicht zurückgezogen hätte, könne man das Motu Proprio Summorum Pontificum als auch sein Verdienst bezeichen. Dieses Motu Proprio hat seine Grundlage in der Einigung vom 5.5.1988, auf deren Basis übrigens die Petrusbruderschaft gegründet wurde.
P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.
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#20   zwobbel   11:59:23 | Dienstag, 15. Juli 2008
Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald!
1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.
2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin.
3. Die im Kommentar zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren. Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie.
4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert: „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde. Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem Bekunden – nichts Verwerfliches.“
5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz VIII. versöhnt sein, ebenso wie mit Benedikt XVI…
6. Der behauptete „Schuß Selbstgerechtigkeit“ ist eine böswillige Unterstellung, völlig aus der Luft gegriffen und widerlich! Denn die entstehende Petrusbruderschaft hat sich allerdings bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms gew
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