Paradies für Perverse
Die Stadt München bemüht sich darum, daß Homo-Stricher keine ungastlichen Verhältnisse antreffen und gibt ihnen Starthilfen für ihren professionellen Auftritt in der Landeshauptstadt.
(kreuz.net) Zur Zeit überzieht die Bayrische Landeshauptstadt München die ungefragten Bürger mit einer
steuermittelfinanzierten Propaganda-Aktion für „gleichgeschlechtliche Lebensweisen“.
Die Propaganda wird von einer eigenen „Koordinierungsstelle“ mit mehreren Mitarbeitern betrieben.
Bestandteil der Kampagne ist ein Plakat, das einen Hinterkopf zeigt: „Hier wird diskriminiert“ wird den Münchnern beigebracht. Sie werden außerdem darüber aufgeklärt, daß Diskriminierung „im Kopf“ beginne.
Auch die jungen Münchner können gar nicht früh genug homo-ideologisch indoktriniert werden. „Ein Koffer buntes Leben“ hat als Zielgruppe Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren im Auge.
Dort wird zum Beispiel „Das Märchen vom Heiraten“ erzählt. Es hat zum Inhalt, schon die Kleinsten für die Homo-Ehe zu begeistern.
Damit die schwul-lesbisch aufgeklärten Kinder als Jugendliche gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen und sich etwa für „heterosexuelle Lebensweisen“ interessieren, unterhält die Stadt auch ein „LesBiSchwules Jugendzentrum“.
Und so geht es munter weiter für alle möglichen Altersgruppen und Bedarfslagen.
Nicht einmal das „horizontale Gewerbe“ ist von staatlichen Unterstützungen ausgenommen.
Eine Beratungsstelle des ‘Diakonischen Werkes’, die von der Landeshauptstadt natürlich gefördert wird, kümmert sich um Stricher in München.
„Hilfen für anschaffende junge Männer in München“ – heißt das Projekt.
Damit die in München ankommenden Stricher nicht etwa ungastliche Verhältnisse antreffen, wird ihnen von der Stadt in der Anlaufstelle „Marikas“ Schlafmöglichkeiten und weitere Starthilfen für ihren professionellen Auftritt in der Landeshauptstadt geboten.
Dort gibt es zwei Aufenthaltsräume – ein Eßzimmer, ein Fernsehzimmer mit Sofa und Kicker –, eine große Küche, ein Schlafzimmer mit sechs Betten und zwei Notschlafbetten, zwei Sanitärräume mit drei Toiletten, einer Dusche sowie einer Waschmaschine und einem Trockner.
Junge Herren, die dem leichten Gewerbe nachgehen, können hier kostenlos Wäsche waschen und trocknen, duschen, fernsehen, Kicker spielen oder einfach nur ausruhen.
„Oft können wir einen kleinen Imbiß für unsere Besucher anbieten“ – heißt es in der Vorstellung.
Das Zentrum steht auch für Gespräche und Informationen zur Verfügung – in der Regel auch mit einer rumänisch- oder bulgarischsprachigen ehrenamtlichen „kulturellen Mediatorin“.
Immerhin hatte der Heilige Petrus am vergangenen Samstag ein Einsehen und öffnete die himmlischen Schleusen: Es regnete in Strömen, als sich gerade ein Homo-Auflauf in Bewegung gesetzt hatte.
Die Propaganda wird von einer eigenen „Koordinierungsstelle“ mit mehreren Mitarbeitern betrieben.
Bestandteil der Kampagne ist ein Plakat, das einen Hinterkopf zeigt: „Hier wird diskriminiert“ wird den Münchnern beigebracht. Sie werden außerdem darüber aufgeklärt, daß Diskriminierung „im Kopf“ beginne.
Auch die jungen Münchner können gar nicht früh genug homo-ideologisch indoktriniert werden. „Ein Koffer buntes Leben“ hat als Zielgruppe Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren im Auge.
Dort wird zum Beispiel „Das Märchen vom Heiraten“ erzählt. Es hat zum Inhalt, schon die Kleinsten für die Homo-Ehe zu begeistern.
Damit die schwul-lesbisch aufgeklärten Kinder als Jugendliche gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen und sich etwa für „heterosexuelle Lebensweisen“ interessieren, unterhält die Stadt auch ein „LesBiSchwules Jugendzentrum“.
Und so geht es munter weiter für alle möglichen Altersgruppen und Bedarfslagen.
Nicht einmal das „horizontale Gewerbe“ ist von staatlichen Unterstützungen ausgenommen.
Eine Beratungsstelle des ‘Diakonischen Werkes’, die von der Landeshauptstadt natürlich gefördert wird, kümmert sich um Stricher in München.
„Hilfen für anschaffende junge Männer in München“ – heißt das Projekt.
Damit die in München ankommenden Stricher nicht etwa ungastliche Verhältnisse antreffen, wird ihnen von der Stadt in der Anlaufstelle „Marikas“ Schlafmöglichkeiten und weitere Starthilfen für ihren professionellen Auftritt in der Landeshauptstadt geboten.
Dort gibt es zwei Aufenthaltsräume – ein Eßzimmer, ein Fernsehzimmer mit Sofa und Kicker –, eine große Küche, ein Schlafzimmer mit sechs Betten und zwei Notschlafbetten, zwei Sanitärräume mit drei Toiletten, einer Dusche sowie einer Waschmaschine und einem Trockner.
Junge Herren, die dem leichten Gewerbe nachgehen, können hier kostenlos Wäsche waschen und trocknen, duschen, fernsehen, Kicker spielen oder einfach nur ausruhen.
„Oft können wir einen kleinen Imbiß für unsere Besucher anbieten“ – heißt es in der Vorstellung.
Das Zentrum steht auch für Gespräche und Informationen zur Verfügung – in der Regel auch mit einer rumänisch- oder bulgarischsprachigen ehrenamtlichen „kulturellen Mediatorin“.
Immerhin hatte der Heilige Petrus am vergangenen Samstag ein Einsehen und öffnete die himmlischen Schleusen: Es regnete in Strömen, als sich gerade ein Homo-Auflauf in Bewegung gesetzt hatte.
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Samstag, 19. Juli 2008 09:00
Aleph: Wahrhafter Unflatproduzent
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Trotzdem hat ein großes
Rialo mit kleinem Rialo
schon Anspruch auf einen
beachteten Auftritt.
Man sieht es immer wieder, wie wichtig der Auftritt ist und wie weh das immer tut, täglich mit Haarwurzelkatarh Unflat ins Forum setzen zu müssen.
Ein wahrhafter Unflatproduzent!
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Trotzdem hat ein großes
Rialo mit kleinem Rialo
schon Anspruch auf einen
beachteten Auftritt.
Man sieht es immer wieder, wie wichtig der Auftritt ist und wie weh das immer tut, täglich mit Haarwurzelkatarh Unflat ins Forum setzen zu müssen.
Ein wahrhafter Unflatproduzent!
Samstag, 19. Juli 2008 08:03
Sozialkatholisch: Hey Schabrackentapier
Wo ist den deine durch Eigenlob so hochgejubelte Contenance, du strampelst ja schon wie ein auf dem Rücken
liegender Mistkäfer!
(getroffene Hunde bellen, paßt bei dir ja nicht, denn ich finde ein Hund hat immer noch etwas edeles)
Toll finde ich es aber das du mit dem Knalleph gemeinsam Jünger von Rebbe Laberjude werden willst, viele deiner Probleme enstehen bestimmt durch Einsamkeit was durch Bildung einer Dummbatztroika gemildert werden kann.
Du könntest was gegen Einsamkeit tun wenn du dich nach deinen häufigen Fremd und Selbstvollschlabberung mal reinigen würdest.
(getroffene Hunde bellen, paßt bei dir ja nicht, denn ich finde ein Hund hat immer noch etwas edeles)
Toll finde ich es aber das du mit dem Knalleph gemeinsam Jünger von Rebbe Laberjude werden willst, viele deiner Probleme enstehen bestimmt durch Einsamkeit was durch Bildung einer Dummbatztroika gemildert werden kann.
Du könntest was gegen Einsamkeit tun wenn du dich nach deinen häufigen Fremd und Selbstvollschlabberung mal reinigen würdest.
Samstag, 19. Juli 2008 01:25
tapir †: @Leblhuber
Leblhuber zu Sozialkatholisch:
„Deine unsäglich primitiven Postings sind eine Schande für dieses Forum. Du bist ein ungebildeter, rabiater Stammtischbruder, sonst nichts. Das kann auch das lächerliche kath. Mäntelchen nicht verdecken, das du dir ab und zu umhängst.“
Man hat auf Kreuznet ja schon allerlei bizarre Gestalten mit den eigenartigsten und abwegigsten Gedankengängen gelesen, aber Sozialkatholisch sticht schon hervor, durch seine besonders primitive Gemeinheit, Dummdreistigkeit und Niveaulosigkeit.
Da lese ich lieber 24 Stunden nonstopp die Ausführungen von Bruder Theophil und habe wenigstens noch ab und an was zu lachen, als auch nur fünf Minuten länger SK zu ertragen.
„Deine unsäglich primitiven Postings sind eine Schande für dieses Forum. Du bist ein ungebildeter, rabiater Stammtischbruder, sonst nichts. Das kann auch das lächerliche kath. Mäntelchen nicht verdecken, das du dir ab und zu umhängst.“
Man hat auf Kreuznet ja schon allerlei bizarre Gestalten mit den eigenartigsten und abwegigsten Gedankengängen gelesen, aber Sozialkatholisch sticht schon hervor, durch seine besonders primitive Gemeinheit, Dummdreistigkeit und Niveaulosigkeit.
Da lese ich lieber 24 Stunden nonstopp die Ausführungen von Bruder Theophil und habe wenigstens noch ab und an was zu lachen, als auch nur fünf Minuten länger SK zu ertragen.
Samstag, 19. Juli 2008 00:50
Benedikt: @ verwirrter
Es ist doch wohl eher so, dass Europa bis zum 16. Jh. gebraucht hat, um wieder auf den Stand zu kommen, den zB Archimedes schon hatte, dessen Schriften aber leider in der Bibliothek von Alexandria verbrannt sind, vom Heiberg Manuskript mal abgesehen. Nur ist es doch völlig absurd anzunehmen, dass dieses Wissen im 16. Jh. aus heiterem Himmel wieder verfügbar wurde. Für das 16. Jh. wurden in den vorausgehenden Jahrhunderten die Voraussetzungen geschaffen. Forschung baut immer auf älteren Forschungsergebnissen auf. Auch in deisem Beitrag bringen sie keinen wirklisch schlagenden Beweis für eine Wissenschaftsfeindlichkeit des Christentums. Blicken Sie doch mal zum Islam herüber, was dort geschehen ist. Einst Zentrum der Mathematik und Medizin, hinken die Länder heute dem Fortschritt hinterher, nicht wegen dem Islam ansich, sondern weil sich innerhalb des Islam gewisse Schulen durchgesetzt haben, die eine Fortentwicklung auf diesen Gebieten immer mehr behinderte. Im christlichen Europa davon keine Spur. Selbst Urban VIII., der Galilei verhaften ließ war eigentlich als Wisschaschaftsfreund bekannt, der mit Galilei anfangs sogar befreundet war.
Freitag, 18. Juli 2008 22:08
verwirrter: @ Benedikt
16.-17. Jh.? Meinen Sie, der Aufschwung Europas habe erst ab dem 16. Jh. begonnen?
Akademische Gruppierungen die nicht von beginn an in fester kirchlicher Hand waren (so wie die Mittelalterlichen Universitäten) haben sich erst im 16jhr. gebildet, eben die Akademien.
Davor war die mathematische und naturwissenschaftliche Forschung Teils in privaten Händen (z.B. Fibonacci) oder fristete ein Schattendasein neben der Theologie und der Literatur an den Universitäten.
Die großen Neuerungen in den Naturwissenschaften wurden erst im 16jhr. durch diese Eigeninitiative der Forscher erreicht.
Die Elemente von Euklid, die im 4jhr. Geschrieben wurden waren DAS Werk der Geometrie bis ins 15jhr. Hinein es gab so gut wie keine Neuerungen auf dem gebiet der Mathematik.
Wenn man bedenkt das die Mathematik eine Disziplin ist die kaum bis keine Resultate aus anderen Wissenschaften benötigt und deren letzter Stand der Dinge an jeder Universität zugänglich gewesen ist kann man davon sprechen das der Aufschwung was die Naturwissenschaften betrifft erst im 16Jhr. begonnen hat.
Man hat die Akademie von Athen und die Bibliothek von Alexandria an denen bis ins 5jhr. große Forscher gearbeitet haben und die offenen Anfeindungen der Christen ausgesetzt waren. Dann ein Schattendasein der Naturwissenschaften und dann im 16jhr. ein Comeback mit neuen Anfeindungen durch die Kirche.
Und vor diesem Hintergrund sagen diese Texte extrem viel über die Stellung der Kirche gegenüber der Naturwissenschaft aus.
Akademische Gruppierungen die nicht von beginn an in fester kirchlicher Hand waren (so wie die Mittelalterlichen Universitäten) haben sich erst im 16jhr. gebildet, eben die Akademien.
Davor war die mathematische und naturwissenschaftliche Forschung Teils in privaten Händen (z.B. Fibonacci) oder fristete ein Schattendasein neben der Theologie und der Literatur an den Universitäten.
Die großen Neuerungen in den Naturwissenschaften wurden erst im 16jhr. durch diese Eigeninitiative der Forscher erreicht.
Die Elemente von Euklid, die im 4jhr. Geschrieben wurden waren DAS Werk der Geometrie bis ins 15jhr. Hinein es gab so gut wie keine Neuerungen auf dem gebiet der Mathematik.
Wenn man bedenkt das die Mathematik eine Disziplin ist die kaum bis keine Resultate aus anderen Wissenschaften benötigt und deren letzter Stand der Dinge an jeder Universität zugänglich gewesen ist kann man davon sprechen das der Aufschwung was die Naturwissenschaften betrifft erst im 16Jhr. begonnen hat.
Man hat die Akademie von Athen und die Bibliothek von Alexandria an denen bis ins 5jhr. große Forscher gearbeitet haben und die offenen Anfeindungen der Christen ausgesetzt waren. Dann ein Schattendasein der Naturwissenschaften und dann im 16jhr. ein Comeback mit neuen Anfeindungen durch die Kirche.
Und vor diesem Hintergrund sagen diese Texte extrem viel über die Stellung der Kirche gegenüber der Naturwissenschaft aus.
Freitag, 18. Juli 2008 19:20
Benedikt: @ verwirrter
Ich bezweifle das die sich die Neuzeitlichen Wissenschaftler (16-17jhr.) diese Texte verfasst hätten
wenn es nicht nötig gewesen wäre sich vor dem Einfluss der Kirche zu schützen.
16.-17. Jh.? Meinen Sie, der Aufschwung Europas habe erst ab dem 16. Jh. begonnen? Was ist mit den kulturellen Leistungen vorher? Dieser Einwand geht völlig am Thema vorbei. Zur Erinnerung: Es ging um die Frage, wie sich Europa unter einem wissenschaftsfeindlichen Christentum zu einem so fortschrittlichen Kontinent entwickeln konnte, dass er sogar die anderen Hochkulturen weit abhängte. Das hat nicht im 16. Jh. begonnen. Das ist ein Prozess über Jahrhunderte.
Es steht explizit da (Kolosser 2.8). Mit Ableiten meinte ich die Handlungen die einige Religionsgemeinschaften ableiten.
Da steht nicht: „Wir sind gegen wissenschaftlichen Fortschritt und bekämpfen ihn nach Kräften.“ Dies ist eine Ableitung von Ihnen.
Wie gesagt als Außenstehender kann ich das Christentum nur danach beurteilen wie es sich nach außen hin verhält bzw. von welchen Grundlagen sie ausgehen.
Das Verhalten der Theologen ist ein solches VErhalten nach außen hin. Zudem ist Ihre Überbetonung von Kol 2,8 zu einer Art chrstlichem Grundgesetz vööig überzogen und entspringt allein Ihrer Motivation, Ihre These auf biegen und brechen zu untermauern. Nennen Sie doch mal eine Rechtshandlung oder Lehre der Kirche gegen die Wissenschaft, die mit Kol 2,8 begründet wird.
Ich klammere nur das aus das die jeweiligen Kirchen auch ausklammern.
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16.-17. Jh.? Meinen Sie, der Aufschwung Europas habe erst ab dem 16. Jh. begonnen? Was ist mit den kulturellen Leistungen vorher? Dieser Einwand geht völlig am Thema vorbei. Zur Erinnerung: Es ging um die Frage, wie sich Europa unter einem wissenschaftsfeindlichen Christentum zu einem so fortschrittlichen Kontinent entwickeln konnte, dass er sogar die anderen Hochkulturen weit abhängte. Das hat nicht im 16. Jh. begonnen. Das ist ein Prozess über Jahrhunderte.
Es steht explizit da (Kolosser 2.8). Mit Ableiten meinte ich die Handlungen die einige Religionsgemeinschaften ableiten.
Da steht nicht: „Wir sind gegen wissenschaftlichen Fortschritt und bekämpfen ihn nach Kräften.“ Dies ist eine Ableitung von Ihnen.
Wie gesagt als Außenstehender kann ich das Christentum nur danach beurteilen wie es sich nach außen hin verhält bzw. von welchen Grundlagen sie ausgehen.
Das Verhalten der Theologen ist ein solches VErhalten nach außen hin. Zudem ist Ihre Überbetonung von Kol 2,8 zu einer Art chrstlichem Grundgesetz vööig überzogen und entspringt allein Ihrer Motivation, Ihre These auf biegen und brechen zu untermauern. Nennen Sie doch mal eine Rechtshandlung oder Lehre der Kirche gegen die Wissenschaft, die mit Kol 2,8 begründet wird.
Ich klammere nur das aus das die jeweiligen Kirchen auch ausklammern.
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