Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird immer darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben. Von Marius Augustin, Stuttgart.
Die Kölner Bürgermeisterin, Genosse Elfi Scho-Antwerpes, beim letzten Homo-Marsch in Köln
(kreuz.net) Bei meiner täglichen Presselektüre bin ich auf den Artikel „Kirche wehrt sich gegen ‘Pro
Köln’“ im ‘Kölner-Stadtanzeiger’ vom 2. Juli 2008 gestoßen.
Dort wird Hannelore Bartscherer, Vorsitzende
des Kölner Katholikenausschusses, mit der Aussage „Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei ‘Pro
Köln’ ist nicht vereinbar“ zitiert.
Ich frage mich, wie ein ernsthafter Katholik, zu einer derartigen
Ansicht kommen kann.
Eine Begründung für die Pauschalverurteilung von ‘Pro Köln’ durch Frau Bartscherer
kann ich nicht finden.
Hat sie das Kommunalwahlprogramm der ‘Bürgerbewegung pro Köln’ gelesen? Hat
sie sich mit Vertretern von ‘pro Köln’ unterhalten oder deren Publikationen gelesen?
Frau Bartscherer
bezeichnet ‘Pro Köln’ als „verbrämte neonazistische Vereinigung“. Kann Frau Bartscherer diese verleumderische
Aussage belegen?
Das Kompendium des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ untersagt in Punkt 523 „das
vermessene Urteil, die üble Nachrede, die Diffamation und die Verleumdung, die den guten Ruf und die
Ehre, auf die jeder Mensch ein recht hat, mindern oder zerstören“.
Im Paragraph 2239 schreibt der ‘Katechismus
der Katholischen Kirche’ ferner:
„Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland sind Dankespflichten
und entsprechen der Ordnung der Liebe.“
Auch Papst Benedikt XVI. liebt seine bayrische Heimat. Das hat
er immer wieder gesagt.
Wer seine Heimat kennt und ihr emotional verbunden ist, wird auch anderen zugestehen,
eine Heimat zu haben und heimatverbunden zu sein.
Haß, Gewalt und Zerstörung vertragen sich nicht mit
dem Heimatbegriff. Sie stehen in vollkommenem Gegensatz dazu. Deswegen wird kein vernünftiger Patriot
bei ‘pro Köln’ Haß und Gewalt anwenden.
Ferner: Warum distanziert sich Frau Bartscherer von ‘pro Köln’
und nicht auch von der Abtreibungs- und Opportunistenpartei CDU?
Meine persönlichen Überzeugungen sind
aus einer intensiven Beschäftigung mit der anti-nationalsozialistischen Widerstandsgruppe „Weißen Rose“
gewachsen.
Aus der NS-Zeit können wir viel lernen: Wie war diese Katastrophe möglich?
Damit stellen
sich auch Fragen für die Gegenwart: Wie mutig bin ich, den heute Mächtigen entgegenzutreten?
Wie hätte
ich mich, so, wie ich heute bin, in der damaligen Situation verhalten? Wo hätte ich versagt?
Wie anfällig
bin ich für Gruppenzwang? Bin ich fähig, auch einmal einen Weg völlig alleine und auf mich gestellt
zu gehen – ohne Unterstützung der reichen und einflußreichen Medienunternehmer?
Findet sich Frau Bartscherer
besonders mutig und glaubwürdig, wenn sie zusammen mit linken Brüllern gegen konservative und nationalbewußte
Menschen in Kirche und Staat vorgeht?
Hofft Frau Bartscherer jetzt, von der links-perversen Szene in
Köln Blumen zu bekommen?
Erhebt sich ihre mutige Stimme auch gegen die
millionenfachen Kinderabtreibung, gegen das Homo-Konkubinat, gegen den Bau von Großmoscheezentren, gegen
die Verbannung von Gott und Kirche aus Politik und Gesellschaft?
Geißelt Frau Bartscherer auch die Kriegsverbrechen
der USA, die Ächtung souveräner Staaten wie den Irak oder den Iran. Verurteilte sie auch Rassenideologien,
wie sie im jüdischen Talmud enthalten sind, oder die brutale israelische Unterdrückung der Palästinenser.
Distanziert sie sich von der völkermörderischen Bombardierung Dresdens, Kölns und anderer deutscher
Städte während des Zweiten Weltkriegs?
Frau Bartscherer soll die Äußerungen einzelner Vertreter von
‘pro Köln’ durchaus an der Lehre der katholischen Kirche messen.
Sie braucht auch nicht alle politischen
Thesen von ‘pro Köln’ teilen. Das tue ich auch nicht.
Aber sie soll als unbestechliche Richterin richten
und ihre moralischen Appelle allen ausrichten – oder diese ansonsten besser ganz bleiben lassen.
Marius
Augustin (26) ist Bürokaufmann und angehender Lehrer für Informationstechnologie. Er verbrachte seine
Schulzeit in Hong Kong und Böblingen, engagiert sich in der Kirche, der Lebensrechtsbewegung, im Naturschutz
und in der Jugendbewegung Wandervogel.
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LICHTREICHER ROSENKRANZ UM 18 UHR!!! gemeinsamer lichtreicher Rosenkranz aller kreuznetler. Legt das Forum
eine Rosenkranzlänge lahm. Als Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
Weitersagen!
@ Nachtlaterne Nachtlaterne bringen Sie doch mal ein paar Quellen. Ich kann mit dem Migrationsbericht
des uuständigen Ministeriums www.bmi.bund.de/…ionsbericht_2006.pdf (PDF) dienen. Und Sie?
Das sind doch wohl eher ca. 200.000 (laut Wiki). Das paßt auch eher zu den Daten hier …tik-berlin-brandenburg.de/
nach denen es in Berlin nur 477.000 Ausländer insgesamt gibt. Woher sind denn deine Zahlen, von Pro Berlin?
#48 Nachtlaterne 12:02:10 | Mittwoch, 16. Juli 2008
jmx, die zahl… …ist total falsch!!! alleine in berlin leben etwa 800 000 türken und da sollen es
im übrigens deutschland nur 900 000 sein?? die zahl haben die linken herausgegeben wie es es scheint.
@ Marcelus Angeblich soll Köln ja bereits eine mehrheitlich türkische Stadt sein, Jaja, Sie glauben
wirklich jeden Schwachsinn. Es gibt in der ganzen Bundesrepublik nur 1,8 Mio türkische Staatsbürger.
Sehr unwahrscheinlich, dass davon schon 500.000 allein in Köln wohnen – soviele müssten das nämlich
sein, damit die Stadt „mehrheitlich türkisch“ wäre.
Marius der Superheld dieser Schreiber-Typ Marius ist ein absoluter Maulheld. Kennt nichts und weiß nichts –
hat aber eine feste ideologische Ausrichtung – katholischer Wandervogel.
#42 Regina Wilden 21:48:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Für timpressum und JMX von der Stasi Antwort für timpressum, der Sie Wikipedia ins Feld führen: www.wikipedia-hetzt.de
Antwort für JMX: Was erlauben JMX? Ich bin keineswegs irgendwo oder irgendwann verurteilt worden.
Linksextreme Kirchengegner gegen Konservative Patrioten Lieber JMX, sind sie V-Mann beim von Israel dirigierten
Verfassungsschuz? ReginaW., Danke für den Hinweis über die fünfte Kolonne! JMX & Timpressum & Bernd
Jupp, die Seite, auf der sie stehen, ist als antideutsch und antikatholisch auf diesem Forum hinreichend
bekannt. Somit sind ihre Behauptungen Toilettenkonstrukte und riechen auch danach!
Lieber Marius Augustinus Auch Papst Benedikt XVI. liebt seine bayrische Heimat. Das hat er immer wieder
gesagt. Aber er hofiert nicht die Braunen!!! Damit stellen sich auch Fragen für die Gegenwart: Wie mutig
bin ich, den heute Mächtigen entgegenzutreten? Wie hätte ich mich, so, wie ich heute bin, in der damaligen
Situation verhalten? Wo hätte ich versagt? Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang? Bin ich fähig, auch
einmal einen Weg völlig alleine und auf mich gestellt zu gehen – ohne Unterstützung der reichen und
einflußreichen Medienunternehmer? Findet sich Herr Augustinus besonders mutig und glaubwürdig, wenn
er zusammen mit rechten Brüllern gegen liberale und offen eingestellte Menschen in Kirche und Staat vorgeht?
Hofft Herr Augustinus jetzt, von der rechtsgerichteten und ultratraditionalistisch geprägten Szene hier
im Forum Beifall zu bekommen? Man könnte es grad so weiterführen – aber ich erspar Ihnen und mir das –
denn lieber Augustinus, was Sie hier von sich geben ist nichts anderes als das, was Frau Bartscherer macht!
Klar??
Schuljunge Denn Frau Wilden hat niemals von sich aus jemanden angegriffen, sondern sie musste sich gegen
die Neomarxistin Bartscherer wehren und hat lediglich im Zuge der legitimen Selbstverteidigung offengelegt,
dass jemand, der selbst im (hier: links)extremistischen Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte.
Tja, was legitim ist, da ist die Frau Wilden wohl nicht so richtig informiert, sonst wäre sie nicht rechtskräftig
wegen Mißachtung des Gerichts verurteilt worden…
Die Heimat Heimat ist auch immer Abgrenzung gegenüber dem Fremden. Nicht umsonst war Heimat großes Thema
im 3. Reich… Alles FM-Durcheinander. Sind die NS-Autobahnen deshalb schlecht, weil von Hitler gebaut?
Naiv, naiv. Heimat ist Geborgenheit und Schutz des Volkes und seiner Kultur. Ist klein Kind im Mutterschoss
nicht abgegrenzt? Heimat und Familie sind so ein Mutterschoß für Menschenkinder. Auch wenn das Christsein
über die Nation steht, wird die Einzigartigkeit der Völker von Gott nicht nivelliert. Siehe dazu in
der Johannes Offenbarung
Wenn du meinen Nick verhunzt, nenne ich Dich einfach J auchen M a x Du lässt ausser acht, Jauchen-Max,
dass Frau Bartscherer von mir überhaupt nicht adäquat behandelt werden muss. Denn sie ist die Aggressorin.
Denn Frau Wilden hat niemals von sich aus jemanden angegriffen, sondern sie musste sich gegen die Neomarxistin
Bartscherer wehren und hat lediglich im Zuge der legitimen Selbstverteidigung offengelegt, dass jemand,
der selbst im (hier: links)extremistischen Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte.
Schuljunge dann praktiziere auch was du predigst. Was du für die Frau Wilden einforderst, muß dann auch
für die Frau Bartscherer gelten. Es ist schon lustig, wie dann immer demokratischer Dialog für die eigene
Fraktion eingefordert wird, aber dann im gleichen Atemzug die Gegenseite diffamiert…
Ich kenne da jemand, der mal mit jemandem gesprochen hat, dessen Cousin mal in der NPD war Mit solchen
waschweibergeschwätzigen Quatschverkettungen wird hier gearbeitet! Ich selber unterhalte mich auch mit
linksextremen Vermummten, die im Oktober in krimineller Weise auf dem Berner Bundesplatz schwere Schäden
angerichtet haben und deswegen in Polizeigewahrsam waren. Ich bin ebenso auf Bildern mit solchen links“autonomen“
Typen abgebildet wie ich auch mit Glatzen zu sehen bin. Ich lese sowohl die taz als auch die Junge Freiheit.
Warum sollte ich nicht mit allen diskutieren, allein schon um sie aufzurütteln? Ausgrenzen, wie es die
faschistoiden totalitären Linken tun, ist das verkehrteste und schädlichste für eine Demokratie, was
es überhaupt gibt!!! Solange jeder mit jedem redet, gibt es keine Schlägereien und erst recht keine
Kriege! Bin ich wegen meiner Kommunikationsbereitschaft nach allen Seiten lechz- oder rinks(extrem)? Unerträglich,
wie Frau Wilden in typisch stalinistischer Manier in die Naziecke gedrängt wird!!! So spart man sich
den Gedankenaustausch und die Argumentation. Wenn man diese nämlich kultiviert und demokratisch pflegen
würde, dann käme heraus, dass „Pro Köln“ eine zugegebenermaßen unbequeme, aber doch demokratisch redliche
konservative Organisation ist. Damit diese Qualität jaaaa nicht zum Vorschein kommt, grenzt man Frau
Wilden aus, stigmatisiert alles und Alle, weil man andersdenkenden Menschen argumentativ nicht gewachsen
ist, die es wagen nichtlinks zu sein.
Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun vom VVSch überwacht wird oder nicht.
Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn: Das Problem
ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer! Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst
bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert. Sie meint es sei erlaubt
unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen. Sie fördert
als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix
aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.
Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus
herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.
Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen. Und sie versucht gleichzeitig allen
die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten. Deswegen
ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“. Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch
für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der
Genesis auftaucht.
Frau Wilden ich glaube gern, das ihnen solche Äußerungen nicht genehm sind – als Vorstandsmitglied von
Pro Köln. Das macht aber nichts, da es Beweise für diese Kontakte gibt.
#30 timpressum † 09:30:26 | Dienstag, 15. Juli 2008
Pro-Köln und die NPD Nazi-Frau Regina Wilden, ob Du nun echt bist oder nicht – aber schonmal gesehen,
wie pro-köln fleissig bei der NPD mitmischt? „Die Mitglieder von pro Köln arbeiten zum Teil mit Personen
aus dem rechtsextremen Spektrum zusammen. An mehreren Kundgebungen von pro Köln nahmen Neonazis aus dem
Umfeld der militanten Freien Kameradschaften wie beispielsweise Christian Malcoci und Siegfried Borchardt
teil – nach deren Aussage jedoch gegen den Willen von pro Köln. Ein Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk
vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den damals 16-jährigen Neonazi-Kader Axel Reitz neben Manfred
Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner
Stadt-Anzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: „Die meisten
Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen“. Reitz wurde nach eigenen Angaben wiederholt vom pro-Köln-Vorsitzenden
und Rechtsanwalt Markus Beisicht als Pflichtverteidiger vor Gericht vertreten; dieser besitze „sein volles
Vertrauen“. Bei einer Demonstration gegen den Verfassungsschutz am 9. März 2002 in Köln-Chorweiler übergab
Manfred Rouhs das Mikrofon an die Neonazi-Aktivistin Daniela Wegener als Vertreterin der Freien Kameradschaften.
Bei einer von NPD und pro Köln organisierten Kundgebung 2003 waren Judith Wolter und Beisicht zusammen
mit dem NPD-Funktionär Thorsten Crämer zu sehen.“ Quelle: de.wikipedia.org/…wegung_pro_K%C3%B6ln
#29 Regina Wilden 09:22:59 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Bartscherer im Verbund mit Linksextremisten Auf den Unsinn von JMX gehe ich nicht ein, doch noch
eine Anmerkung zu Frau Bartscherer: Mitte letzten Jahres rief der DGB zu einer Gegendemo zur Ehrenfelder
Demo gegen den Großmoscheebau in Köln auf. Dabei enthielt die linkslastige Rednerliste z.B. folgende
Namen: Lale Akgün, Mitglied im Deutschen Bundestag, SPD Jörg Penner, Vorsitzender der Grünen, Köln
Jörg Detjen, Die Linke.Köln Tayfun Keltek (Vorsitzender des Integrationsrates Köln) Zu den Erstunterzeichnern
dieses Aufrufes gehörten u.a. auch: Ernst Fey, Stadtsuperintendent, Evang. Kirchenverband Köln Karl-Heinz
Iffland, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld Dorothee Schaper, Pfarrerin Christl.-musl. Begegnung
Hanser von Bülow, Pfarrer, Köln Ehrenfeld P. Dippoldsmann und R. Wittram, Kölner Appell gegen Rassismus
e.V. Peter Trinogga, VVN-BdA Köln Ulrike Bach VVN-BdA Köln Helga Humbach, DKP-Gruppe Ehrenfeld-Nippes
Elfi Scho-Antwerpes gehörte übrigens auch dazu – und Frau Bartscherer. Da haben wir u.a. die Crème
de la Crème der Linken und Linksextremisten zusammen mit der Vorsitzenden des Katholikenausschusses Köln.
Diese Dame hatte offenbar keinerlei Probleme damit, daß sich eventuell dadurch ein paar Leute von der
katholischen Kirche abgewendet haben, die sich durch sie nicht vertreten fühlen, und daß sie sich mit
denen verbündet hat, die gewiß nicht zu denen zählen, die zum Kirchensteueraufkommen der Erzdiözese
Köln beitragen. Quelle: www.region-koeln.dgb.de/…/termine_db/termin_s
Politische Ausrichtung In den USA gibt es den Spruch, die Episcopal Church (die Anglikaner) seien „the
Republican Party at prayer“ (dir republikanische Partei beim Gebet) Hier bei hetznet gewinnt man den Eindruck,
die sogenannte „Familie der Tradition“ seien „Rechtsextreme beim beten“. Trifft dieser Eindruck eigentlich
zu, oder gibts auch politisch „normale“ Tradis?
Pro Köln pflegt Kontakte zu Rechtsextremen aus ganz Europa, z.B. Jean-Marie Le Pen und Neonazis wie Axel
Reitz und Daniela Wegener (Freie Kameradschaften). Außerdem gibt es eigene Aktivitäten, wie z.B. das
rechtsradikale „Jugendmagazin“ Objektiv, das an Schulen verteilt wurde. Es wurde bekannt, als herauskam,
das ein abgebildetes „deutschblondes Mädel“ (Titel: Deutsch ist geil) ein tschechisches Erotikmodel war.
Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist gerechtfertigt.
#26 Nachtlaterne 06:02:12 | Dienstag, 15. Juli 2008
in deutschland gilt… …mitlerweile die verfassungstreue als verfassungswidrig und das vferfassungswidrige
als verfassungtreu: von der abtreibung, über die masseneinwanderung, von der pornografie bis zur gotteslästerung
usw.
#25 Regina Wilden 00:49:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Böswilliger Unfug Pro Köln (www.pro-koeln-online.de) nimmt selbst öfter Stellung zur „Überwachung“
durch den Verfassungsschutz, der hier als Etabliertenschutzverein dient, z.B.: „6.9. 2005: Böswilliger
Unfug Wie die Bürgerbewegung pro Köln mit aberwitzig konstruierten Vorwürfen zum Verfassungsfeind gestempelt
werden soll Immer wieder erheben die Kölner DuMont-Medien gegen pro Köln den Vorwurf des Rechtsextremismus.
Als angeblicher Beweis dafür wird dann stets auf den NRW-Verfassungsschutzbericht hingewiesen, in dem
auch pro Köln erwähnt wird. Der umfangreiche geheimdienstliche Schriftsatz schafft es auf insgesamt
30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen
werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen
etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges
dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung
oder den Kölner Klüngel werden als ‘Diskriminierungen’ oder ‘Verunglimpfung von Staatsorganen’ gebrandmarkt.
Beispiele gefällig?“ weiter unter www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm Ich beglückwünsche
Herrn Marius Augustin zu seinem ausgezeichneten Artikel. Übrigens: Antifaschismus diente in der DDR als
Legitimation eines neuen Totalitarismus. Dies ist nachzulesen im Haus der Geschichte in Bonn. Das gilt
auch bei uns für den Antifaschismus.
@marius augustin Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird
immer darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben. woher hat dieser
26-jährige Jungspunt eigentlich diese umwerfende Erkenntnis her? Dieser Lümmel hat doch noch keinerlei
Erfahrung – noch keinerlei Aktionen aufzuweisen – nur eine große ideologische Lippe. Warum beteiligt
er sich nicht an der Diskussion über seinen Beitrag, der unter aller Kanone ist?
Chapeau! Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird immer
darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben. Besser kann man die
katholische Kirche nicht charakterisieren.
Kompliment!!!! Man ist hier ja schon einiges gewöhnt, aber diese Fotomeile finde ich nun wirklich extrem
reizvoll. :(3 Schade, dass man an die Bildinhalte als Frau nicht randarf!
Naiv naiv Haß, Gewalt und Zerstörung vertragen sich nicht mit dem Heimatbegriff. Sie stehen in vollkommenem
Gegensatz dazu. So etwa naives ist selbst hier selten zu lesen. Heimat ist auch immer Abgrenzung gegenüber
dem Fremden. Nicht umsonst war Heimat großes Thema im 3. Reich…
Danke für dieses Zitat Das Kompendium des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ untersagt in Punkt 523
„das vermessene Urteil, die üble Nachrede, die Diffamation und die Verleumdung, die den guten Ruf und
die Ehre, auf die jeder Mensch ein recht hat, mindern oder zerstören“. Ich werde es noch öfter auf kreuz.net
gegen kreuz.net verwenden können!
und eins will ich noch dazu sagen… Hitler und Nazi-Deutschland hätte keinerlei Skrupel besessen die
Atombombe gegen die Alliierten einzusetzen um seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Hitler hätte
jedes Mittel verwandt um die Niederlage abzuwenden, jedes Verbrechen an der Menschlichkeit in Kauf genommen.
Die Alliierten wußten, dass die Nazi Massenvernichtungswaffen in Planung hatten. Sie mußten aus meiner
Sicht schnell und hart vorgehen um das Risiko dieser Bedrohung auszuschalten.
nach den anfänglich hohen Verlusten wollten die Amerikaner den Krieg schnellstmöglich beenden… natürlich
waren die Städtebombardements nicht die feine Art. Aber die Amis hatten vermutlich große Angst, dass
die Deutschen noch Reserven aufbieten und ihnen im Hinterland erbitterte Kämpfe liefern würden. Man
wußte einfach nicht genau was die Deutschen noch in peto hielten und ging daher mit übermäßiger Zerstörungswut
vor um jeglichen Widerstand von vornherein zunichte zu machen. Die Amis mussten diesen Krieg ja auch in
der Heimat rechtfertigen. Haben die Deutschen etwa nicht dasselbe gemacht in Russland, als sie Stalingrad
niedergebombt haben? So wurde eben gleiches mit gleichem vergolten.
bla bla Wer heute nicht vom Grundgesetzschutz überwacht wird, der taugt auch nichts. Wer will schon mit
Verbrechern kollaborieren? Mein Lesetipp für lange Sommerabende: Oswald Spengler „Jahre der Entscheidung“
hier zum Runterladen: familienwehr.de/spengler.htm
A propos Dekadenz-Angepasstheit Hier de.reuters.com/…dDEKOE45592120080714 kann man sehen, wie „demokratisch“
unser lieber Staat noch ist. Wenn etwas nicht verfassungskonform ist, dann wird hurtig die Verfassung
„konform“ gemacht!
Marcelus, darf ich mal eben Benjamin Franklin zitieren? „Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden,
um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“
Vom Verfassungschutz überwacht. Na und?!? Montag, 14. Juli 2008 19:38ExBochumer: „Pro Köln“ wird vom
Verfassungsschutz überwacht.Diese Tatsache dürfte genügen. Das wird Deine Linkspartei übrigens auch
@F. Geyer: Nur in einer überwachten Siedlung ist es möglich, die Kriminalität auszuschalten. Und das
dem noch nicht so ist, sehen Sie ja an der österreichischen und bundesdeutschen EU-Realität.
Ja ja, der Verfassungsschutz… Natürlich, mein werter Vorschreiber – alles, was der Staat veranlasst,
ist gut und notwendig! Auch das gewaltsame Vorgehen gegen friedliche Demonstranten in Heiligendamm beim
G8-Gipfel! Vater Staat hat immer recht!!! Big Brother, wir lieben Dich!!! Wissen Sie, ob Sie nicht längst
überwacht werden?!
Marcelus/Bochumer Das gesamte Staatswesen und alle Bürger sind zu überwachen sind wir in einer Diktatur ?
ExBochumer: „Pro Köln“ wird vom Verfassungsschutz überwacht. Diese Tatsache dürfte genügen. und wer
überwacht die 68er im Verfassungsschutz ?
wenn der verfassungsschutz… …selber aus der verfassung gerät dann soll er mal die verfassungstreue
anderer überprüfen. denn der verfassungsschutz ist immer nur so gut wie die, die ihn beauftragen. und
sie wollen doch ganz gewiss nicht ernsthaft behaupten, dass seine auftraggeber (und das ist nicht das
volk!) verfassungstreu wären?
Das gesamte Staatswesen und alle Bürger sind zu überwachen, wenn man einen sicheren Staat haben will.
Leider gibt es in Deutschland immer noch Kriminalität.
wer sich den linken beugt… …ist ohne zweifel ein mensch ohne rückrat. der linke zeitgeist mausert
sich immer mehr zu einer alles beherrschenden diktatur der perversen. wer sich diesem zeitgeist unterwirft –
und das tun fast alle – der müsste um sein seelenheil bangen, weil die seele nicht nur keine seele zu
bieten haben und sie sogar massiv bekämpfen. wir menschen lassen uns bis zum letzten lebenstag und bis
ans ende der welt verblenden und einschüchtern und einlullen.
@Gotthard der Träumer: Angeblich soll Köln ja bereits eine mehrheitlich türkische Stadt sein, wie andere
vormals deutsche Städte auch, wie die Hauptstädte Wien, Berlin … Vielleicht gefällt es Ihnen ja in
der Türkei und in Nordzypern, dem ehemaligen Ostgriechenland?
Bravo dem kath. Wandervogel hat dieser kath. Wandervogel eigentlich EIN Argument für diese Gruppe „pro
Köln“? Woher kennt dieser junge Mann aus Stuttgart die Kölner Lokalpolitik so gut? Wo kommen „Heimatliebe
aus dem KKK“ und „pro Köln“ zusammen? Entgegen seinen eigenen Aussagen ist er ein reiner mainstream-Schreiber …
er schwimmt im Mainstream dieser Seite!
Bravo dem Autoren dieses Artikels! Was kann man von den linken Schwätzern schon erwarten? Argumente?
Ein Programm? Einen Plan oder sonst irgendwas Konstruktives? Ach was! Statt dessen immer die gleiche Leier:
Wer sich ihren Ideologien nicht unterwirft, kriegt ihre totalitären Strukturen zu spüren. Wer sich nicht
ihren ewiggestrigen (68er) Normen brav anpasst und die Klappe hält, wird ausgegrenzt. Mit solchen redet
men nicht, sondern schickt sie durch die Prügelgasse der verschobenen Paradigmen. Konservativer = Rechter =
Rechtsextremer = Faschist = Nazi. Verkürzt heißt die Gleichung: Konservativer = Nazi. Stalinistische
Methoden sind das! Der Begriff „Antifaschist“ stammt übriges von den roten Massenmördern jener Zeit,
um mit Hilfe dieses Terminus’ alles und Alle mundtot zu machen, die sich nicht den marxistisch-leninistischen
Doktrinen unterordnen. Deren direkte Eleven und Jünger machens genauso … nämlich die heutigen Inter-Nationalsozialisten
in den Reihen der Linkspartei, der SPD (Jusos), Grüne und übriges ewiggestriges Pack.