Politik
Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang?
Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird immer darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben. Von Marius Augustin, Stuttgart.
Die Kölner Bürgermeisterin, Genosse Elfi Scho-Antwerpes, beim letzten Homo-Marsch in Köln
Die Kölner Bürgermeisterin, Genosse Elfi Scho-Antwerpes, beim letzten Homo-Marsch in Köln
(kreuz.net) Bei meiner täglichen Presselektüre bin ich auf den Artikel „Kirche wehrt sich gegen ‘Pro Köln’“ im ‘Kölner-Stadtanzeiger’ vom 2. Juli 2008 gestoßen.

Dort wird Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses, mit der Aussage „Die Mitgliedschaft im Pfarrgemeinderat und bei ‘Pro Köln’ ist nicht vereinbar“ zitiert.

Ich frage mich, wie ein ernsthafter Katholik, zu einer derartigen Ansicht kommen kann.

Eine Begründung für die Pauschalverurteilung von ‘Pro Köln’ durch Frau Bartscherer kann ich nicht finden.

Hat sie das Kommunalwahlprogramm der ‘Bürgerbewegung pro Köln’ gelesen? Hat sie sich mit Vertretern von ‘pro Köln’ unterhalten oder deren Publikationen gelesen?

Frau Bartscherer bezeichnet ‘Pro Köln’ als „verbrämte neonazistische Vereinigung“. Kann Frau Bartscherer diese verleumderische Aussage belegen?

Das Kompendium des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ untersagt in Punkt 523 „das vermessene Urteil, die üble Nachrede, die Diffamation und die Verleumdung, die den guten Ruf und die Ehre, auf die jeder Mensch ein recht hat, mindern oder zerstören“.

Im Paragraph 2239 schreibt der ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ ferner:

„Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland sind Dankespflichten und entsprechen der Ordnung der Liebe.“

Auch Papst Benedikt XVI. liebt seine bayrische Heimat. Das hat er immer wieder gesagt.

Wer seine Heimat kennt und ihr emotional verbunden ist, wird auch anderen zugestehen, eine Heimat zu haben und heimatverbunden zu sein.

Haß, Gewalt und Zerstörung vertragen sich nicht mit dem Heimatbegriff. Sie stehen in vollkommenem Gegensatz dazu. Deswegen wird kein vernünftiger Patriot bei ‘pro Köln’ Haß und Gewalt anwenden.

Ferner: Warum distanziert sich Frau Bartscherer von ‘pro Köln’ und nicht auch von der Abtreibungs- und Opportunistenpartei CDU?

Meine persönlichen Überzeugungen sind aus einer intensiven Beschäftigung mit der anti-nationalsozialistischen Widerstandsgruppe „Weißen Rose“ gewachsen.

Aus der NS-Zeit können wir viel lernen: Wie war diese Katastrophe möglich?

Damit stellen sich auch Fragen für die Gegenwart: Wie mutig bin ich, den heute Mächtigen entgegenzutreten?

Wie hätte ich mich, so, wie ich heute bin, in der damaligen Situation verhalten? Wo hätte ich versagt?

Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang? Bin ich fähig, auch einmal einen Weg völlig alleine und auf mich gestellt zu gehen – ohne Unterstützung der reichen und einflußreichen Medienunternehmer?

Findet sich Frau Bartscherer besonders mutig und glaubwürdig, wenn sie zusammen mit linken Brüllern gegen konservative und nationalbewußte Menschen in Kirche und Staat vorgeht?

Hofft Frau Bartscherer jetzt, von der links-perversen Szene in Köln Blumen zu bekommen?

„Die geilsten Ärsche der Welt“
Plakat auf dem Kölner Homo-Aufmarsch 2008."Don't touch" - Nicht berühren.In der Kölner Homo-Hölle präsentieren die Sodomisten…

Erhebt sich ihre mutige Stimme auch gegen die millionenfachen Kinderabtreibung, gegen das Homo-Konkubinat, gegen den Bau von Großmoscheezentren, gegen die Verbannung von Gott und Kirche aus Politik und Gesellschaft?

Geißelt Frau Bartscherer auch die Kriegsverbrechen der USA, die Ächtung souveräner Staaten wie den Irak oder den Iran. Verurteilte sie auch Rassenideologien, wie sie im jüdischen Talmud enthalten sind, oder die brutale israelische Unterdrückung der Palästinenser.

Distanziert sie sich von der völkermörderischen Bombardierung Dresdens, Kölns und anderer deutscher Städte während des Zweiten Weltkriegs?

Frau Bartscherer soll die Äußerungen einzelner Vertreter von ‘pro Köln’ durchaus an der Lehre der katholischen Kirche messen.

Sie braucht auch nicht alle politischen Thesen von ‘pro Köln’ teilen. Das tue ich auch nicht.

Aber sie soll als unbestechliche Richterin richten und ihre moralischen Appelle allen ausrichten – oder diese ansonsten besser ganz bleiben lassen.

Marius Augustin (26) ist Bürokaufmann und angehender Lehrer für Informationstechnologie. Er verbrachte seine Schulzeit in Hong Kong und Böblingen, engagiert sich in der Kirche, der Lebensrechtsbewegung, im Naturschutz und in der Jugendbewegung Wandervogel.
      
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   Werner1999   13:22:53 | Dienstag, 18. Mai 2010
Mehr zum Autor auch
Mehr zum Autor finden Sie auch unter:
www.marius-augustin.de www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen
#61   Sozialkatholisch   17:44:58 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsi
brauchste nich, so oft wie ich wegen zuvieler Umdrehungen die Lampe anhabe kann es bei mir garnich so richtich finster sein!
:-]
Redaktion benachrichtigen
#60   neverland   17:44:57 | Dienstag, 29. Juli 2008
Licht bringen
Nö erstmal wird anständig gesühnt!
Redaktion benachrichtigen
#59   Gunsenum   17:42:58 | Dienstag, 29. Juli 2008
Wollen wir nicht lieber Licht bringen?
Dem Sozi zum beispiel?
Redaktion benachrichtigen
#58   neverland   17:42:00 | Dienstag, 29. Juli 2008
lichtreicher
stimmt, Bub, aber heute wollen wir alle sühnen für uns und für die anderen hier im Forum.
Redaktion benachrichtigen
#57   Sozialkatholisch   17:41:39 | Dienstag, 29. Juli 2008
Für Gunsi
ist der lichtreiche wohl ganz in Ordnung, es muss schließlich ziemlich finster bei ihm sein!
:-) :-] :-D ^-^ o^/
Redaktion benachrichtigen
#56   Gunsenum   17:40:11 | Dienstag, 29. Juli 2008
Ich will aber den lichtreichen beten!
Der ist doch wirklich schöner ;-)
Redaktion benachrichtigen
#55   neverland   17:38:47 | Dienstag, 29. Juli 2008
Sühnerosenkranz
den lichtreichen darfst du morgen mitbeten
Redaktion benachrichtigen
#54   Gunsenum   17:37:14 | Dienstag, 29. Juli 2008
LICHTREICHER ROSENKRANZ UM 18 UHR!!!
gemeinsamer lichtreicher Rosenkranz aller kreuznetler.
Legt das Forum eine Rosenkranzlänge lahm. Als Protest gegen die Sünde. Was auch immer Sünde sein mag – WIR sind dagegen!
Weitersagen!
Redaktion benachrichtigen
#53   neverland   17:34:03 | Dienstag, 29. Juli 2008
Sühnen ist in
betet um 18.00 Uhr Sühnerosenkranzhappening mit.
kreuznet steht auf und betet gemeinsam!
Redaktion benachrichtigen
#52   Brandenburgis   13:38:03 | Donnerstag, 17. Juli 2008
GAnz so einfach
ist es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#51   Schoolboy   13:23:12 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Islam mit Christentum nicht kompatibel
Daher gilt: Jeder Mohammedaner in Deutschland und Österreich ist einer zuviel
Redaktion benachrichtigen
#50   Benedikt   13:18:13 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Nachtlaterne
Nachtlaterne bringen Sie doch mal ein paar Quellen. Ich kann mit dem Migrationsbericht des uuständigen Ministeriums www.bmi.bund.de/…ionsbericht_2006.pdf (PDF) dienen. Und Sie?
Redaktion benachrichtigen
#49   JMX   12:13:58 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Das sind doch wohl
eher ca. 200.000 (laut Wiki).
Das paßt auch eher zu den Daten hier …tik-berlin-brandenburg.de/ nach denen es in Berlin nur 477.000 Ausländer insgesamt gibt.
Woher sind denn deine Zahlen, von Pro Berlin?
Redaktion benachrichtigen
#48   Nachtlaterne   12:02:10 | Mittwoch, 16. Juli 2008
jmx, die zahl…
…ist total falsch!!! alleine in berlin leben etwa 800 000 türken und da sollen es im übrigens deutschland nur 900 000 sein?? die zahl haben die linken herausgegeben wie es es scheint.
Redaktion benachrichtigen
#47   JMX   08:02:25 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Nachtlaterne
Du hast recht, die Zahl ist völlig falsch:
Es sind 1.713.551 (Ende 2006)
Redaktion benachrichtigen
#46   Nachtlaterne   05:56:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
benedikt,
nur 1, 6 millionen türken in deutschland? das soll wohl ein witz sein!
Redaktion benachrichtigen
#45   Benedikt   23:39:04 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Marcelus
Angeblich soll Köln ja bereits eine mehrheitlich türkische Stadt sein,
Jaja, Sie glauben wirklich jeden Schwachsinn. Es gibt in der ganzen Bundesrepublik nur 1,8 Mio türkische Staatsbürger. Sehr unwahrscheinlich, dass davon schon 500.000 allein in Köln wohnen – soviele müssten das nämlich sein, damit die Stadt „mehrheitlich türkisch“ wäre.
Redaktion benachrichtigen
#44   Gotthard   23:15:19 | Dienstag, 15. Juli 2008
Marius der Superheld
dieser Schreiber-Typ Marius ist ein absoluter Maulheld.
Kennt nichts und weiß nichts – hat aber eine feste ideologische Ausrichtung – katholischer Wandervogel.
Redaktion benachrichtigen
#43   JMX   22:03:39 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Wilden
an die 500 € werden sie sich doch noch erinnern können? :-D
Redaktion benachrichtigen
#42   Regina Wilden   21:48:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Für timpressum und JMX von der Stasi
Antwort für timpressum, der Sie Wikipedia ins Feld führen:
www.wikipedia-hetzt.de
Antwort für JMX:
Was erlauben JMX? :-D
Ich bin keineswegs irgendwo oder irgendwann verurteilt worden.
Redaktion benachrichtigen
#41   bonifatius   20:42:29 | Dienstag, 15. Juli 2008
Linksextreme Kirchengegner gegen Konservative Patrioten
Lieber JMX, sind sie V-Mann beim von Israel dirigierten Verfassungsschuz?
ReginaW., Danke für den Hinweis über die fünfte Kolonne!
JMX & Timpressum & Bernd Jupp, die Seite, auf der sie stehen, ist als antideutsch und antikatholisch auf diesem Forum hinreichend bekannt. Somit sind ihre Behauptungen Toilettenkonstrukte und riechen auch danach!
Redaktion benachrichtigen
#40   Bernd-Jupp   18:05:46 | Dienstag, 15. Juli 2008
Lieber Marius Augustinus
Auch Papst Benedikt XVI. liebt seine bayrische Heimat. Das hat er immer wieder gesagt.
Aber er hofiert nicht die Braunen!!!
Damit stellen sich auch Fragen für die Gegenwart: Wie mutig bin ich, den heute Mächtigen entgegenzutreten?
Wie hätte ich mich, so, wie ich heute bin, in der damaligen Situation verhalten? Wo hätte ich versagt?
Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang? Bin ich fähig, auch einmal einen Weg völlig alleine und auf mich gestellt zu gehen – ohne Unterstützung der reichen und einflußreichen Medienunternehmer?
Findet sich Herr Augustinus besonders mutig und glaubwürdig, wenn er zusammen mit rechten Brüllern gegen liberale und offen eingestellte Menschen in Kirche und Staat vorgeht?
Hofft Herr Augustinus jetzt, von der rechtsgerichteten und ultratraditionalistisch geprägten Szene hier im Forum Beifall zu bekommen?
Man könnte es grad so weiterführen – aber ich erspar Ihnen und mir das – denn lieber Augustinus, was Sie hier von sich geben ist nichts anderes als das, was Frau Bartscherer macht! Klar??
Redaktion benachrichtigen
#39   JMX   16:44:24 | Dienstag, 15. Juli 2008
Schuljunge
Denn Frau Wilden hat niemals von sich aus jemanden angegriffen, sondern sie musste sich gegen die Neomarxistin Bartscherer wehren und hat lediglich im Zuge der legitimen Selbstverteidigung offengelegt, dass jemand, der selbst im (hier: links)extremistischen Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte.
Tja, was legitim ist, da ist die Frau Wilden wohl nicht so richtig informiert, sonst wäre sie nicht rechtskräftig wegen Mißachtung des Gerichts verurteilt worden…
Redaktion benachrichtigen
#38   Schoolboy   15:23:04 | Dienstag, 15. Juli 2008
@pneumat
Großes Kompliment für Deine Gedanken über Heimat und Geborgenheit.
Aber bitte sag: Was ist „FM-Durcheinander“?
Danke und Grüße
Redaktion benachrichtigen
#37   pneumat   14:28:56 | Dienstag, 15. Juli 2008
Die Heimat
Heimat ist auch immer Abgrenzung gegenüber dem Fremden. Nicht umsonst war Heimat großes Thema im 3. Reich…
Alles FM-Durcheinander. Sind die NS-Autobahnen deshalb schlecht, weil von Hitler gebaut? Naiv, naiv.
Heimat ist Geborgenheit und Schutz des Volkes und seiner Kultur.
Ist klein Kind im Mutterschoss nicht abgegrenzt?
Heimat und Familie sind so ein Mutterschoß für Menschenkinder. Auch wenn das Christsein über die Nation steht, wird die Einzigartigkeit der Völker von Gott nicht nivelliert. Siehe dazu in der Johannes Offenbarung
Redaktion benachrichtigen
#36   Schoolboy   13:45:40 | Dienstag, 15. Juli 2008
Wenn du meinen Nick verhunzt, nenne ich Dich einfach
J auchen M a x
Du lässt ausser acht, Jauchen-Max, dass Frau Bartscherer von mir überhaupt nicht adäquat behandelt werden muss. Denn sie ist die Aggressorin.
Denn Frau Wilden hat niemals von sich aus jemanden angegriffen, sondern sie musste sich gegen die Neomarxistin Bartscherer wehren und hat lediglich im Zuge der legitimen Selbstverteidigung offengelegt, dass jemand, der selbst im (hier: links)extremistischen Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte.
Redaktion benachrichtigen
#35   JMX   12:25:10 | Dienstag, 15. Juli 2008
Schuljunge
dann praktiziere auch was du predigst.
Was du für die Frau Wilden einforderst, muß dann auch für die Frau Bartscherer gelten.
Es ist schon lustig, wie dann immer demokratischer Dialog für die eigene Fraktion eingefordert wird, aber dann im gleichen Atemzug die Gegenseite diffamiert…
Redaktion benachrichtigen
#34   Nachtlaterne   12:22:54 | Dienstag, 15. Juli 2008
schoolboy,
gar nicht so dumm was sie da von sich geben. weiter so, nur mut gegen links!
Redaktion benachrichtigen
#33   Schoolboy   12:20:41 | Dienstag, 15. Juli 2008
Ich kenne da jemand, der mal mit jemandem gesprochen hat, dessen Cousin mal in der NPD war
Mit solchen waschweibergeschwätzigen Quatschverkettungen wird hier gearbeitet!
Ich selber unterhalte mich auch mit linksextremen Vermummten, die im Oktober in krimineller Weise auf dem Berner Bundesplatz schwere Schäden angerichtet haben und deswegen in Polizeigewahrsam waren. Ich bin ebenso auf Bildern mit solchen links“autonomen“ Typen abgebildet wie ich auch mit Glatzen zu sehen bin.
Ich lese sowohl die taz als auch die Junge Freiheit.
Warum sollte ich nicht mit allen diskutieren, allein schon um sie aufzurütteln? Ausgrenzen, wie es die faschistoiden totalitären Linken tun, ist das verkehrteste und schädlichste für eine Demokratie, was es überhaupt gibt!!! Solange jeder mit jedem redet, gibt es keine Schlägereien und erst recht keine Kriege!
Bin ich wegen meiner Kommunikationsbereitschaft nach allen Seiten lechz- oder rinks(extrem)?
Unerträglich, wie Frau Wilden in typisch stalinistischer Manier in die Naziecke gedrängt wird!!!
So spart man sich den Gedankenaustausch und die Argumentation. Wenn man diese nämlich kultiviert und demokratisch pflegen würde, dann käme heraus, dass „Pro Köln“ eine zugegebenermaßen unbequeme, aber doch demokratisch redliche konservative Organisation ist.
Damit diese Qualität jaaaa nicht zum Vorschein kommt, grenzt man Frau Wilden aus, stigmatisiert alles und Alle, weil man andersdenkenden Menschen argumentativ nicht gewachsen ist, die es wagen nichtlinks zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#32   zwobbel   12:07:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun
vom VVSch überwacht wird oder nicht. Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn:
Das Problem ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer!
Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert.
Sie meint es sei erlaubt unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen.
Sie fördert als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.
Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.
Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen.
Und sie versucht gleichzeitig allen die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten.
Deswegen ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“.
Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der Genesis auftaucht.
Redaktion benachrichtigen
#31   JMX   09:31:34 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Wilden
ich glaube gern, das ihnen solche Äußerungen nicht genehm sind – als Vorstandsmitglied von Pro Köln.
Das macht aber nichts, da es Beweise für diese Kontakte gibt.
Redaktion benachrichtigen
#30   timpressum †   09:30:26 | Dienstag, 15. Juli 2008
Pro-Köln und die NPD
Nazi-Frau Regina Wilden, ob Du nun echt bist oder nicht – aber schonmal gesehen, wie pro-köln fleissig bei der NPD mitmischt?
„Die Mitglieder von pro Köln arbeiten zum Teil mit Personen aus dem rechtsextremen Spektrum zusammen. An mehreren Kundgebungen von pro Köln nahmen Neonazis aus dem Umfeld der militanten Freien Kameradschaften wie beispielsweise Christian Malcoci und Siegfried Borchardt teil – nach deren Aussage jedoch gegen den Willen von pro Köln. Ein Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den damals 16-jährigen Neonazi-Kader Axel Reitz neben Manfred Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: „Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen“. Reitz wurde nach eigenen Angaben wiederholt vom pro-Köln-Vorsitzenden und Rechtsanwalt Markus Beisicht als Pflichtverteidiger vor Gericht vertreten; dieser besitze „sein volles Vertrauen“. Bei einer Demonstration gegen den Verfassungsschutz am 9. März 2002 in Köln-Chorweiler übergab Manfred Rouhs das Mikrofon an die Neonazi-Aktivistin Daniela Wegener als Vertreterin der Freien Kameradschaften. Bei einer von NPD und pro Köln organisierten Kundgebung 2003 waren Judith Wolter und Beisicht zusammen mit dem NPD-Funktionär Thorsten Crämer zu sehen.“
Quelle: de.wikipedia.org/…wegung_pro_K%C3%B6ln
Redaktion benachrichtigen
#29   Regina Wilden   09:22:59 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Bartscherer im Verbund mit Linksextremisten
Auf den Unsinn von JMX gehe ich nicht ein, doch noch eine Anmerkung zu Frau Bartscherer:
Mitte letzten Jahres rief der DGB zu einer Gegendemo zur Ehrenfelder Demo gegen den Großmoscheebau in Köln auf.
Dabei enthielt die linkslastige Rednerliste z.B. folgende Namen:
Lale Akgün, Mitglied im Deutschen Bundestag, SPD
Jörg Penner, Vorsitzender der Grünen, Köln
Jörg Detjen, Die Linke.Köln
Tayfun Keltek (Vorsitzender des Integrationsrates Köln)
Zu den Erstunterzeichnern dieses Aufrufes gehörten u.a. auch:
Ernst Fey, Stadtsuperintendent, Evang. Kirchenverband Köln
Karl-Heinz Iffland, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld
Dorothee Schaper, Pfarrerin Christl.-musl. Begegnung
Hanser von Bülow, Pfarrer, Köln Ehrenfeld
P. Dippoldsmann und R. Wittram, Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
Peter Trinogga, VVN-BdA Köln
Ulrike Bach VVN-BdA Köln
Helga Humbach, DKP-Gruppe Ehrenfeld-Nippes
Elfi Scho-Antwerpes gehörte übrigens auch dazu – und Frau Bartscherer.
Da haben wir u.a. die Crème de la Crème der Linken und Linksextremisten zusammen mit der Vorsitzenden des Katholikenausschusses Köln. Diese Dame hatte offenbar keinerlei Probleme damit, daß sich eventuell dadurch ein paar Leute von der katholischen Kirche abgewendet haben, die sich durch sie nicht vertreten fühlen, und daß sie sich mit denen verbündet hat, die gewiß nicht zu denen zählen, die zum Kirchensteueraufkommen der Erzdiözese Köln beitragen.
Quelle:
www.region-koeln.dgb.de/…/termine_db/termin_s
Redaktion benachrichtigen
#28   stimme der vernunft †   09:08:28 | Dienstag, 15. Juli 2008
Politische Ausrichtung
In den USA gibt es den Spruch, die Episcopal Church (die Anglikaner) seien „the Republican Party at prayer“ (dir republikanische Partei beim Gebet)
Hier bei hetznet gewinnt man den Eindruck, die sogenannte „Familie der Tradition“ seien „Rechtsextreme beim beten“.
Trifft dieser Eindruck eigentlich zu, oder gibts auch politisch „normale“ Tradis?
Redaktion benachrichtigen
#27   JMX   08:33:48 | Dienstag, 15. Juli 2008
Pro Köln
pflegt Kontakte zu Rechtsextremen aus ganz Europa, z.B. Jean-Marie Le Pen und Neonazis wie Axel Reitz und Daniela Wegener (Freie Kameradschaften).
Außerdem gibt es eigene Aktivitäten, wie z.B. das rechtsradikale „Jugendmagazin“ Objektiv, das an Schulen verteilt wurde. Es wurde bekannt, als herauskam, das ein abgebildetes „deutschblondes Mädel“ (Titel: Deutsch ist geil) ein tschechisches Erotikmodel war. :-D
Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen
#26   Nachtlaterne   06:02:12 | Dienstag, 15. Juli 2008
in deutschland gilt…
…mitlerweile die verfassungstreue als verfassungswidrig und das vferfassungswidrige als verfassungtreu: von der abtreibung, über die masseneinwanderung, von der pornografie bis zur gotteslästerung usw.
Redaktion benachrichtigen
#25   Regina Wilden   00:49:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Böswilliger Unfug
Pro Köln (www.pro-koeln-online.de) nimmt selbst öfter Stellung zur „Überwachung“ durch den Verfassungsschutz, der hier als Etabliertenschutzverein dient, z.B.:
„6.9. 2005:
Böswilliger Unfug
Wie die Bürgerbewegung pro Köln mit aberwitzig konstruierten Vorwürfen zum Verfassungsfeind gestempelt werden soll
Immer wieder erheben die Kölner DuMont-Medien gegen pro Köln den Vorwurf des Rechtsextremismus. Als angeblicher Beweis dafür wird dann stets auf den NRW-Verfassungsschutzbericht hingewiesen, in dem auch pro Köln erwähnt wird. Der umfangreiche geheimdienstliche Schriftsatz schafft es auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als ‘Diskriminierungen’ oder ‘Verunglimpfung von Staatsorganen’ gebrandmarkt.
Beispiele gefällig?“
weiter unter www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
Ich beglückwünsche Herrn Marius Augustin zu seinem ausgezeichneten Artikel.
Übrigens: Antifaschismus diente in der DDR als Legitimation eines neuen Totalitarismus. Dies ist nachzulesen im Haus der Geschichte in Bonn. Das gilt auch bei uns für den Antifaschismus.
Redaktion benachrichtigen
#24   Gotthard   00:11:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
@marius augustin
Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird immer darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben.
woher hat dieser 26-jährige Jungspunt eigentlich diese umwerfende Erkenntnis her?
Dieser Lümmel hat doch noch keinerlei Erfahrung – noch keinerlei Aktionen aufzuweisen – nur eine große ideologische Lippe.
Warum beteiligt er sich nicht an der Diskussion über seinen Beitrag, der unter aller Kanone ist?
Redaktion benachrichtigen
#23   JMX   23:19:11 | Montag, 14. Juli 2008
Chapeau!
Der Opportunist, der sich mit großem Maul für Recht und Gerechtigkeit einsetzt, wird immer darauf achten, die Mehrheit der Reichen und Mächtigen auf seiner Seite zu haben.
Besser kann man die katholische Kirche nicht charakterisieren.
Redaktion benachrichtigen
#22   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:39:29 | Montag, 14. Juli 2008
Kompliment!!!!
Man ist hier ja schon einiges gewöhnt, aber diese Fotomeile finde ich nun wirklich extrem reizvoll. :(3 Schade, dass man an die Bildinhalte als Frau nicht randarf!
Redaktion benachrichtigen
#21   JMX   22:33:19 | Montag, 14. Juli 2008
Naiv naiv
Haß, Gewalt und Zerstörung vertragen sich nicht mit dem Heimatbegriff. Sie stehen in vollkommenem Gegensatz dazu.
So etwa naives ist selbst hier selten zu lesen. Heimat ist auch immer Abgrenzung gegenüber dem Fremden. Nicht umsonst war Heimat großes Thema im 3. Reich…
Redaktion benachrichtigen
#20   timpressum †   22:26:32 | Montag, 14. Juli 2008
Danke für dieses Zitat
Das Kompendium des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ untersagt in Punkt 523 „das vermessene Urteil, die üble Nachrede, die Diffamation und die Verleumdung, die den guten Ruf und die Ehre, auf die jeder Mensch ein recht hat, mindern oder zerstören“.
Ich werde es noch öfter auf kreuz.net gegen kreuz.net verwenden können!
Redaktion benachrichtigen
#19   matt   22:18:13 | Montag, 14. Juli 2008
und eins will ich noch dazu sagen…
Hitler und Nazi-Deutschland hätte keinerlei Skrupel besessen die Atombombe gegen die Alliierten einzusetzen um seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Hitler hätte jedes Mittel verwandt um die Niederlage abzuwenden, jedes Verbrechen an der Menschlichkeit in Kauf genommen. Die Alliierten wußten, dass die Nazi Massenvernichtungswaffen in Planung hatten. Sie mußten aus meiner Sicht schnell und hart vorgehen um das Risiko dieser Bedrohung auszuschalten.
Redaktion benachrichtigen
#18   matt2 †   22:11:36 | Montag, 14. Juli 2008
nach den anfänglich hohen Verlusten wollten die Amerikaner den Krieg schnellstmöglich beenden…
natürlich waren die Städtebombardements nicht die feine Art. Aber die Amis hatten vermutlich große Angst, dass die Deutschen noch Reserven aufbieten und ihnen im Hinterland erbitterte Kämpfe liefern würden. Man wußte einfach nicht genau was die Deutschen noch in peto hielten und ging daher mit übermäßiger Zerstörungswut vor um jeglichen Widerstand von vornherein zunichte zu machen.
Die Amis mussten diesen Krieg ja auch in der Heimat rechtfertigen.
Haben die Deutschen etwa nicht dasselbe gemacht in Russland, als sie Stalingrad niedergebombt haben?
So wurde eben gleiches mit gleichem vergolten.
Redaktion benachrichtigen
#17   taizebesucher   21:02:29 | Montag, 14. Juli 2008
@ExBochumer
Seit wann sind Sie linker Gutmensch?
Redaktion benachrichtigen
#16   raimund   20:23:13 | Montag, 14. Juli 2008
bla bla
Wer heute nicht vom Grundgesetzschutz überwacht wird, der taugt auch nichts. Wer will schon mit Verbrechern kollaborieren?
Mein Lesetipp für lange Sommerabende:
Oswald Spengler „Jahre der Entscheidung“
hier zum Runterladen:
familienwehr.de/spengler.htm
Redaktion benachrichtigen
#15   Amanda   20:22:15 | Montag, 14. Juli 2008
A propos Dekadenz-Angepasstheit
Hier de.reuters.com/…dDEKOE45592120080714 kann man sehen, wie „demokratisch“ unser lieber Staat noch ist. Wenn etwas nicht verfassungskonform ist, dann wird hurtig die Verfassung „konform“ gemacht!
Redaktion benachrichtigen
#14   Nachtlaterne   20:08:54 | Montag, 14. Juli 2008
nicht nur der verfassungsschutz…
…auch das verfassungsgericht ist völlig aus der verfassung geraten infolge dekadenzangepasstheit.
Redaktion benachrichtigen
#13   Amanda   19:54:37 | Montag, 14. Juli 2008
Marcelus, darf ich mal eben Benjamin Franklin zitieren?
„Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden,
um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben,
verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“
Redaktion benachrichtigen
#12   Schoolboy   19:53:29 | Montag, 14. Juli 2008
Vom Verfassungschutz überwacht. Na und?!?
Montag, 14. Juli 2008 19:38ExBochumer: „Pro Köln“ wird vom Verfassungsschutz überwacht.Diese Tatsache dürfte genügen.
Das wird Deine Linkspartei übrigens auch ;-)
Redaktion benachrichtigen
#11   Amanda   19:47:08 | Montag, 14. Juli 2008
Ich bezog mich übrigens
auf ExBochumer.
Nur so zum besseren Verständnis.
Redaktion benachrichtigen
#10   Marcelus   19:46:11 | Montag, 14. Juli 2008
@F. Geyer: Nur in einer überwachten Siedlung ist es möglich,
die Kriminalität auszuschalten.
Und das dem noch nicht so ist, sehen Sie ja an der österreichischen und bundesdeutschen EU-Realität.
Redaktion benachrichtigen
#9   Amanda   19:44:30 | Montag, 14. Juli 2008
Ja ja, der Verfassungsschutz…
Natürlich, mein werter Vorschreiber – alles, was der Staat veranlasst, ist gut und notwendig!
Auch das gewaltsame Vorgehen gegen friedliche Demonstranten in Heiligendamm beim G8-Gipfel!
Vater Staat hat immer recht!!!
Big Brother, wir lieben Dich!!!
Wissen Sie, ob Sie nicht längst überwacht werden?!
Redaktion benachrichtigen
#8   Florian Geyer   19:43:42 | Montag, 14. Juli 2008
Marcelus/Bochumer
Das gesamte Staatswesen und alle Bürger sind zu überwachen
sind wir in einer Diktatur ?
ExBochumer: „Pro Köln“ wird vom Verfassungsschutz überwacht.
Diese Tatsache dürfte genügen.
und wer überwacht die 68er im Verfassungsschutz ?
Redaktion benachrichtigen
#7   Nachtlaterne   19:43:01 | Montag, 14. Juli 2008
wenn der verfassungsschutz…
…selber aus der verfassung gerät dann soll er mal die verfassungstreue anderer überprüfen. denn der verfassungsschutz ist immer nur so gut wie die, die ihn beauftragen. und sie wollen doch ganz gewiss nicht ernsthaft behaupten, dass seine auftraggeber (und das ist nicht das volk!) verfassungstreu wären?
Redaktion benachrichtigen
#6   Marcelus   19:40:36 | Montag, 14. Juli 2008
Das gesamte Staatswesen und alle Bürger sind zu überwachen,
wenn man einen sicheren Staat haben will.
Leider gibt es in Deutschland immer noch Kriminalität.
Redaktion benachrichtigen
#5   ExBochumer †   19:38:33 | Montag, 14. Juli 2008
„Pro Köln“ wird vom Verfassungsschutz überwacht.
Diese Tatsache dürfte genügen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Nachtlaterne   19:10:30 | Montag, 14. Juli 2008
wer sich den linken beugt…
…ist ohne zweifel ein mensch ohne rückrat.
der linke zeitgeist mausert sich immer mehr zu einer alles beherrschenden diktatur der perversen. wer sich diesem zeitgeist unterwirft – und das tun fast alle – der müsste um sein seelenheil bangen, weil die seele nicht nur keine seele zu bieten haben und sie sogar massiv bekämpfen.
wir menschen lassen uns bis zum letzten lebenstag und bis ans ende der welt verblenden und einschüchtern und einlullen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Marcelus   19:10:07 | Montag, 14. Juli 2008
@Gotthard der Träumer: Angeblich soll Köln ja bereits eine mehrheitlich türkische Stadt sein,
wie andere vormals deutsche Städte auch, wie die Hauptstädte Wien, Berlin …
Vielleicht gefällt es Ihnen ja in der Türkei und in Nordzypern, dem ehemaligen Ostgriechenland?
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   19:05:54 | Montag, 14. Juli 2008
Bravo dem kath. Wandervogel
hat dieser kath. Wandervogel eigentlich EIN Argument für diese Gruppe „pro Köln“?
Woher kennt dieser junge Mann aus Stuttgart die Kölner Lokalpolitik so gut?
Wo kommen „Heimatliebe aus dem KKK“ und „pro Köln“ zusammen?
Entgegen seinen eigenen Aussagen ist er ein reiner mainstream-Schreiber … er schwimmt im Mainstream dieser Seite!
Redaktion benachrichtigen
#1   Schoolboy   18:59:16 | Montag, 14. Juli 2008
Bravo dem Autoren dieses Artikels!
Was kann man von den linken Schwätzern schon erwarten? Argumente? Ein Programm? Einen Plan oder sonst irgendwas Konstruktives? Ach was!
Statt dessen immer die gleiche Leier: Wer sich ihren Ideologien nicht unterwirft, kriegt ihre totalitären Strukturen zu spüren. Wer sich nicht ihren ewiggestrigen (68er) Normen brav anpasst und die Klappe hält, wird ausgegrenzt. Mit solchen redet men nicht, sondern schickt sie durch die Prügelgasse der verschobenen Paradigmen.
Konservativer = Rechter = Rechtsextremer = Faschist = Nazi.
Verkürzt heißt die Gleichung: Konservativer = Nazi.
Stalinistische Methoden sind das!
Der Begriff „Antifaschist“ stammt übriges von den roten Massenmördern jener Zeit, um mit Hilfe dieses Terminus’ alles und Alle mundtot zu machen, die sich nicht den marxistisch-leninistischen Doktrinen unterordnen.
Deren direkte Eleven und Jünger machens genauso … nämlich die heutigen Inter-Nationalsozialisten in den Reihen der Linkspartei, der SPD (Jusos), Grüne und übriges ewiggestriges Pack.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
PolitikDie katholischen Gutmenschen mauern PolitikDas Untier ist nicht tot, im Gegenteil PolitikAbgefallener Bischof wird Präsident PolitikEin schwerer Schlag gegen die Homo-Ideologie? PolitikVerkrustete Laizität Tony Blair und SarkozyWeihnachten – du liebe Zeit! Claudia RothPol-Pot-Bischof Volker BeckErstmaliger Rückzug PolitikFrau Goebbels entschuldigt sich nicht PolitikSteigt der Phönix wieder aus der Asche? PolitikPathologischer Selbsthaß des Abendlandes PolitikDie käufliche Republik Karin Wolff CDUUngeordnetes Leben – ungeordneter Staat Otto von HabsburgDie Gegenseite ist heute aktiver denn je Ex-GesundheitsministerinHinterher war sie enttäuscht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net