Kinderschlachtung
Ihre Spezialität ist das Lügen
Warum sollte man dem Staat das Recht zur Vernichtung der lästigsten Existenzen von Behinderten verwehren? Von Christian L. Schutzer.
Die Webseite der 'Pro Familia'
Die Webseite der ‘Pro Familia’
(kreuz.net) Die Abtreibungs- organisation ‘Pro familia’ verbreitet bei ihrer Kampagne für die rezeptfreie Abgabe der „Pille danach“ Vertuschungen und Halbwahrheiten.

Bei unabhängigen Ärzten ist es unstrittig, daß die „Pille danach“ ein Chemikat mit erheblichen Nebenwirkungen ist, das massiv auf den weiblichen Hormonhaushalt einwirkt.

Dagegen behauptet ‘Pro familia’ verharmlosend eine „gute Verträglichkeit des neuen Präparats, so daß keine Notwendigkeit mehr für einen Arztbesuch“ bestehe.

Die Pille danach besitzt häufig eine frühabtreibende Wirkung. Denn sie verhindert die Einnistung der befruchteten Eizelle und tötet so das Kind in seinen ersten Lebenstagen.

Das verschweigt ‘Pro familia’ sowohl vor der Öffentlichkeit als auch vor den betroffenen Müttern.

Die Diagnose "Down Syndrom" ist praktisch fast gleichbedeutend wie ein Todesurteil
Die Diagnose „Down Syndrom“ ist praktisch fast gleichbedeutend wie ein Todesurteil
© Wytze, CC
Lügen sind Teil der Geschäftspolitik

Der Verein ‘Pro familia’ ist seit seinem Bestehen eine Lügen-Organisation.

Bei der Gründung im Jahre 1952 versteckte man die destruktiven Vereinsziele – Verhütung und Abtreibung von Kindern – hinter einem familienfreundlich erscheinenden Namen.

Angesichts der damaligen Förderung von kinderreichen Familien durch die Adenauerregierung schlichen sich die familienfeindlichen Vereinsgründer mit diesem Roßtäuschertrick in die öffentliche Politik ein.

Später machten sich die Familienbetrüger darüber lustig, daß sie vielfach von gutmeinenden Pfarrgemeinden und kirchlichen Stellen zu Vorträgen eingeladen wurden.

Ex-Nazi als Ehrenpräsident

Dreißig Jahre lang vertuschte der ‘Pro-familia’-Vorstand, daß ihr Gründer, Präsident und Ehrenpräsident, Hans Harmsen († 1989), ein nationalsozialistischer Bevölkerungspolitiker und Rassist war.

‘Pro familia’ behauptete, von den kriminellen Veröffentlichungen und internationalen Rassismus-Vorträgen ihres Präsidenten nichts gewußt zu haben.

Schon im Jahr 1931 hielt Harmsen in Rom einen Vortrag über „Die Bedeutung der unterschiedlichen Vermehrung erbbiologisch Leistungsfähiger und sozial Minderwertiger für die Zukunft eines Volkes und die Notwendigkeit einer eugenisch orientierten Bevölkerungspolitik.“

Laut einem Protokoll der „Treysaer Konferenz“ der protestantischen „Inneren Mission“ fragte Hamsen, weshalb man dem Staat „das Recht zur Vernichtung der lästigsten Existenzen von Behinderten“ verwehren würde.

Als die Nationalsozialisten 1939 mit der Vernichtung behinderter Menschen begannen, wurde Harmsen Professor – unter anderem aufgrund einer Veröffentlichung über „Das Sterilisations-Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“.

Das Buch war im Jahr 1935 im Berliner Verlag „Dienst am Leben“ erschienen.

Als ‘Pro-familia’-Präsident hat Harmsen alle Instrumente nationalsozialistischer Sexualpolitik und Rassenhygiene – wie Verhütung, Sterilisierung und Abtreibung behinderter Kinder – in den 50er und 60er Jahren weiterpropagiert.

Die zweck- und lustorientierte Begründung nationalsozialistischer Sexualpolitik verbreitete er noch als Ehrenpräsident von ‘Pro famila’. Das kann man in einer Harmsen-Festschrift nachlesen:

„Seine Zielvorstellungen waren, dem einzelnen unverschuldetes Leid zu ersparen und untragbare Lasten zu erleichtern.“ Mit ‘Leiden und Lasten’ sind unerwünschte und behinderte Kinder gemeint.

Anfang der 70er Jahre übernahm Harmsen und seine ‘Pro familia’ die DDR-Abtreibungspolitik, die weit über jene der Nationalsozialisten hinausging.

Die DDR hatte im Jahr 1972 ein „Recht auf Abtreibung“ proklamiert. Diese Massakerpolitik wurde als „eigenverantwortliche Schwangerschaftsunterbrechung“ verschleiert.

In Westdeutschland beschloß die sozialliberale Koalition nach dem gleichen Muster 1974 eine Fristenregelung für Abtreibung.

Das aufgrund eines Verfassungsgerichtsurteils im Jahr 1976 neu konzipierte Indikationengesetz führte immerhin dazu, daß die Abtreibungszahlen in Westdeutschland deutlich unter denen in der DDR lagen.

Das westdeutsche Gesetz hat ‘Pro familia’ von Anfang an als „Einschränkung des Abtreibungsrechts“ bekämpft – genauso wie die seit 1995 gültige Beratungsregelung.

Verdrehung des Gesetzes

Die skrupellose Verdrehung des Gesetzes ist das Markenzeichen für den verkommenen Abtreibungsverband ‘Pro familia’.

Das ungeborenen Menschen in Deutschland garantierte Recht auf Leben – Artikel 2, Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes – verdreht ‘Pro familia’ in ein angebliches Recht auf Abtreibung.

‘Pro familia’ behauptet auch angebliche „reproduktive Rechte“, um dadurch die Menschenrechte auszuhebeln.

Die Abtreibungsorganisation lehnt in ihrem Grundsatzprogramm die deutsche Beratungsregelung ab. Gleichzeitig kassiert sie Steuergelder für ihre Blitzberatungen an schwangeren Müttern.

Dabei verfolgt ‘Pro familia’ das Ziel, den Abtreibungswillens der Mütter zu bestärken. Das ist in vielen Einzelfällen auch empirisch nachgewiesen worden.

Diese sogenannte Beratung ist auch eine Folge der Tatsache, daß ‘Pro familia’ durch ihre zahlreichen Kinderschlachthöfe mit der staatlich geförderten Abtreibung Kasse macht.

Schon bei Kindern und Jugendlichen macht ‘Pro familia’ Propaganda für leichtfertige Abtreibungen, indem die moralischen, psychologischen, sozialen und medizinischen Folgen der Kinderschlachtung banalisiert werden.

So bezeichnet die ‘Pro-familia’-Broschüre „For YOU“ für 14- bis 16jährige Schüler die Schlachtung eines ungeborenen Menschen als „Beseitigung von Schwangerschaftsgewebe“.
      
12 Lesermeinungen
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#12   obelix †   20:38:12 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Angsthysteriker Dr. Josef Preßlmayer
… wo die Weltkriegs-Verbrechen ungenügend bereut und gesühnt wurden, findet im linken Lager statt, das weit in die Kirche eingedrungen ist.
Ach herrjeh! Jetzt tut nicht einmal mehr die Kirche was Herr Diktator Preßlmayer befiehlt. So was aber auch. Sie sind wirklich zu bedauern. Bei dem Horrorszenario in dem Sie leben müssen. Schlimmer kann es für die Millionen ermordeten Juden auch nicht gewesen sein.
Das Verbrechen von Millionen Tötungen hoffnungsvoller Kinder im Mutterleib wird noch mehr verdrängt …
Und schon wieder der ganz wunderbare Vergleich von Shoa und Schwangerschaftsabbruch! Aber Sie haben was vergessen Herr Doktor! Die vielen Millionen Frauen, Kinder und Männer, die die letzten zweitausend Jahre der katholischen Hierarchie zum Opfer gefallen sind und noch zum Opfer fallen.
… rottet der linksradikale Selbstbestimmungswahn nun aus, was sich nach dem Krieg voll Hoffnung entwickelte.
Und die Demografie wird auch noch zur Denunziation Deutschlands und Österreichs bemüht. Ich hoffe, Sie haben wirklich richtig Angst vor unseren türkischen Mitbürgerinnen und Döner Kebab. Das haben Sie sich mit Ihrer Hysterie redlich verdient.
… führt nun zum raschen Ende!
Vielleicht zum Ende der römisch-katholischen Kirche als Volkskirche. So wie sich die Klerisei aufführt, haben die allen Grund zur Sekte zu schrumpfen. Und lassen Sie sich nicht vom Weltjugendatg täuschen; die Mädels und Jungs die dorthin fahren, habe alle ein Dutzend Kondome in der Tasche, siehe WJT Rom 1986.
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#11   methusalix †   20:30:52 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Dr. Josef Presslmayer, professioneller Hysteriker, Angstmacher und Lügenpropagandist
Josef Preßlmayer: Das war vorauszusehen, dass „Porno-Oppa“ „Obe/Methusalix“, … nichts über das pornophile Abtreibungsnetzwerk „Pro Familia“ kommen lässt!
„Pro familia“ ist ja selbst mit im Porno-Geschäft, …
ROFL! Sie stufen sicher sogar den NETTER noch als „Pornografie“ ein.
… um im Windschatten … der Lustsüchtigen, …
Nur ja keine Freude im Leben! Ab wann ist für Sie lachen verboten, weil böse, böse Lust? Ab 12 oder schon ab der Erstkommunion? Sie zeigen sich hier als absolut würdiger Nachfolge des Ayatollah Chomeini. Der hatte auch was gegen Freude. Wie alle verbohrten Fundamentalisten.
… den ungeborenen Kindern, Geld zu scheffeln, …
Aber, aber Herr Doktor! Sie werden doch nicht gar dem altbösen Sozialismus oder gar dem Teufelskommunismus das Wort reden, indem Sie kapitalistisches Geld verdienen verteufeln?
… in Deutschland noch als Straßengranulat, in Österreich als einzementiertes Befestigungsmaterial …
Jetzt geht aber Ihre fäkale Fantasie mit Ihnen durch Herr Doktor. Warum nicht gleich Lampenschirme aus Babyhaut?
Diese und weitere Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich …
Grossartige Lügenseite! Baron Münchhausen wäre blass vor Neid! Oder auch nicht. Grossartige Lügenseite! Baron Münchhausen wäre blass vor Neid! Oder auch nicht. Ist ja übelste, verlogene Angstpropaganda, was dort betrieben wird. Aber das ist wahrscheinlich beabsichtig. Ihre miese Privatreligion lässt sich nur durch charakterlose Angstmache verbreiten.
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#10   Josef Preßlmayer   14:04:35 | Mittwoch, 16. Juli 2008
„Soilent Green“, „Deathgrind“, „Dreckiges Grün“, „Todesgrind“, mit dem sich eine eiternde Wunde
überzieht – Das ist genau der Punkt, den „JMX“, vielleicht, ohne es zu wollen, getroffen hat!
Ein solch bedauernswerter lebendiger Leichnam, der sich mit Krankheitsphänomenen wie „Todesgrind“ identifiziert, will sich im Grunde seiner Seele nicht dem Leben stellen!
Er hat keinen Urgrund der Liebe, der ihn trägt, keine Hoffnung und Zuversicht, dass seine Existenz von Gott gewollt ist und auf ihn hinführt.
Da er sich selbst und auch Gott nicht vertraut, verabscheut er sein eigenes Dasein in tiefster Seele und auch Kinder, in denen er nicht Gott, sondern nur seinen eigenen „Todesgrind“ erkennt.
Indem er sich destruktiver, satanischer Musik hingibt opfert er die ungewollten Erzeugnisse seiner Lust-Seuche dem apokalyptischen Tier.
Ich kenne jemanden, der sich zum Lebensschützer bekehrt hat, aber zuvor Techno-Veranstaltungen mitorganisierte, bis er eines Tages vom Leiter der Truppe gedrängt wurde, Satanist zu werden und bei der Initiations-Zeremonie ein Bild seiner kleinen Tochter verwenden sollte, um sich von allem Heiligen loszusagen.
Da entschied er sich für seine Tochter und gegen das in der Techno-Musik präsente Böse.
Wer nicht glaubt, dass ungeborene Kinder zu Staßenbelag verarbeitet werden, kann es unter „Straßengranulat“ nachgoogeln.
So fährt ein sich selbst verabscheuendes Volk über Straßenbeläge, die es aus seinen Kindern gewinnt und zu denen die „Pro Familia“-Tötungsindustrie einen hervorragenden Beitrag leistet!
Mit Jesus und Maria für die ungeborenen Kinder!
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#9   JMX   12:26:02 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Preßlmayer
Du hast das wichtigste Produkt vergessen:
Soilent Green :-D
Man kann zur Abtreibung stehen wie man will, aber Deine Straßengranulat-Behauptungen sind absolut verrückt! :-!
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#8   Josef Preßlmayer   12:00:58 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Das war vorauszusehen, dass „Porno-Oppa“ „Obe/Methusalix“, der nach eigenen Angaben seinen
fettleibigen „Obelix“-Körper in der Porno-Aktivität im Spiegel betrachtet, nichts über das pornophile Abtreibungsnetzwerk „Pro Familia“ kommen lässt!
„Pro familia“ ist ja selbst mit im Porno-Geschäft, um im Windschatten der Ausbreitung der Perversität mit den „unerwünschten Nebenprodukten“ der Lustsüchtigen, den ungeborenen Kindern, Geld zu scheffeln, indem diese zu Millionen im Mutterleib zu „Faschiertem“/„Hackfleisch“ gemacht werden, welches dann als „medizinischer Abfall“ verbrannt, in Deutschland noch als Straßengranulat, in Österreich als einzementiertes Befestigungsmaterial für den „Ringwall“ der „Sondermüll“-Deponie „Rautenweg“ dient.
Diese und weitere Ähnlichkeiten und Parallelen von NS- und Baby-Holocaust habe ich im Buch „Lebensdämmerung“ auf den Seiten 20 – 24 in Tabellenform aufgelistet hier www.lebensschutzmuseum.at/.
Ein vergleichbarer Vorgang wie im rechten Lager, wo die Weltkriegs-Verbrechen ungenügend bereut und gesühnt wurden, findet im linken Lager statt, das weit in die Kirche eingedrungen ist.
Das Verbrechen von Millionen Tötungen hoffnungsvoller Kinder im Mutterleib wird noch mehr verdrängt als die Weltkriegs-Verbrechen auf rechter Seite.
Was dem NS-Regime und diversen Plänen der Aliierten nicht gelang, Deutschland auszulöschen, weil das NS-Regime starke Geburtenjahrgänge hinterließ, rottet der linksradikale Selbstbestimmungswahn nun aus, was sich nach dem Krieg voll Hoffnung entwickelte.
Das Wälzen in der Perversität, das „Pro Familia“ anheizt, führt nun zum raschen Ende!
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#7   methusalix †   01:54:23 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Dr. Josef Preßlmayer
miles immaculatae: Newspeak
Schade, daß Orwell nicht über den Faschismus und Postfaschismus geschrieben hat.
Hat er nicht? Wirklich nicht? Ganz bestimmt nicht? Schade!
Aber linker Newspeak und rechter Newspeak(und Katholibanspeak)funktioniert ja eigentlich nach den selben Wirkprinzipien.
Josef Preßlmayer: Es ist ein großer Verdienst, „Pro Familia“ unter die Lupe zu nehmen!
… aber nicht wirklich bereut und gesühnt hat …
Diese Aussage ist leider richtig. Und leider haben die Mitglieder der katholischen Hierarchie ein gerüttelt Mass an Mitschuld an der Wahrheit dieses Satzes.
… dieses meist unbewusste Empfinden der Strafwürdigkeit und Wertlosigkeit der eigenen Existenz …
Um diesen Satz für richtig zu halten, muss man aber schon eine besondere Affinität zur katholischen Sünde haben. Allerdings ist das ja bei denen, die sich selbst superkatholisch wähnen oft der Fall; da wird alles sub ratione peccatis gestellt, bis der Arzt kommt. In diesem Fall der Psychiater, der die ecclesiogene Neurose behandeln muss.
Dazu kommt die Gier nach Lust und Konsum, …
Auch nicht viel besser, als die katholische Gier nach Sünde und Strafe. Echt masochistisch eben. Nur ja kein Lächeln ins Gesicht lassen; könnte ja ein gutes Gefühl oder, igitt igitt, Lust machen.
Wahrheit wäre auch hier hilfreich.
Wahrheit ist oft hilfreich. Aber die Wahrheit über proFamilia können Sie wahrscheinlich nicht ertragen.
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#6   Josef Preßlmayer   18:45:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Es ist ein großer Verdienst, „Pro Familia“ unter die Lupe zu nehmen!
Daher Danke dem Autor für seine Recherchen!
Es ist unfassbar, aber tiefenpsychologisch nicht unverständlich, dass ein Staat, der vor wenigen Jahrzehnten einen Holocaust an unerwünschten Menschen vollzogen aber nicht wirklich bereut und gesühnt hat und deshalb auch keine Befreiung von dieser Schuld erlangte, sein Volk mit einem dichten Netz von Tötungsstätten umspannt, um seine egene, in tiefster Seele als „strafwürdig“ empfundene Existenz auszulöschen.
Genährt wird dieses meist unbewusste Empfinden der Strafwürdigkeit und Wertlosigkeit der eigenen Existenz durch die ständige Konfrontation mit der mörderischen Vergangenheit des Landes.
Verdrängungs-Tendenzen des rechten Lagers werden durch linke Kreise, welche die Schuld weiter aufblähen und ständig präsent halten, noch verstärkt.
Dazu kommt die Gier nach Lust und Konsum, welche das eigene Wertempfinden noch weiter schwächt und die Dankbarkeit gegenüber Gott für das eigene Leben und die empfangenen Kinder verlöschen läßt.
Auf dieser Grundlage der Selbstmissachtung, Lustsucht, Sinnlosigkeit und Gottferne erntet der Tötungskonzern „Pro Familia“ reichlich Blutgeld für sein Kinderschlachten!
Wahrheit wäre auch hier hilfreich. Welches Tätigkeitsspektrum führt „Pro Famila“ durch? Welche helfen der Familie“? Welche zerstören die Familie? Wie ist die Familien-Bilanz dieses Satansreiches.
Ebenso müssten alle Beratungsstellen auf ihren „Tötungs-output“ geprüft werden. Die Zeit drängt! Deutschland und Österreich stirbt aus!
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#5   stimme der vernunft †   13:38:48 | Dienstag, 15. Juli 2008
Ihre Spezialität ist das Lügen
ich dachte schon, die kreuznet-Redaktion berichtet uns über ihre tägliche Arbeit.
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#4   miles immaculatae   12:33:32 | Dienstag, 15. Juli 2008
Newspeak
War is peace, Freedom is slavery, ignorance is strength. pro familia ist für die Familie.
Schade, daß Orwell nicht über den Faschismus und Postfaschismus geschrieben hat. Aber linker Newspeak und rechter Newspeak funktioniert ja eigentlich nach den selben Wirkprinzipien.
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#3   Colombe de la paix   12:21:00 | Dienstag, 15. Juli 2008
Warum?
arbeiten die kirchlichen Beratungsstellen im gleichen
Prinzip?
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#2   Phillip   12:15:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
@Colombe de la paix
Es handelt sich um einen besonders hinterhältigen Trick. Nach aussen hin möchte man sich den Anstrich geben, man setze sich wirklich für Familien ein, während (wie Sie schon sagten) genau das Gegenteil der Fall ist. Durch diese Kultur des Todes, die durch die Verharmlosung des Abtreibungsmordes entsteht, trägt der Verein schwere Schuld am Untergang ganzer Familien und macht sich ausserdem der Beihilfe zum Mord schuldig.
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#1   Colombe de la paix   11:51:19 | Dienstag, 15. Juli 2008
Lüge?
Warum nennt sich der Verein „Pro familia?“
Gegenteiliges ist doch der Fall !!!
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