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Dienstag, 15. Juli 2008 08:57
Katze und Klavier + Ernennung verschoben? + Gott oder Seuchen + Falsch und unfair + Ein Markenzeichen aller Kirchen
Zurück zum Artikel 88 Lesermeinungen:
Mittwoch, 16. Juli 2008 09:46
Aleph: Lockversuche
Dani CALIFORNIA/Flo GEyer@ Wollt ihr wirklich, dass Egypt-Girl weiter die Gülle hier ausleert. Dann hört endlich auf mit Euren Lockversuchen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 07:32
Dani California: @Aida/Egypt Girl oder was weiß ich …
Warum leben denn in muslimischen Ländern noch Christen wo die Muslime doch sooooo böse sind?

Umgekehrte Frage, warum leben SIE denn noch hier im grausigen Deutschland mit den vielen, ja so schrecklichen Christen? Werden Sie hier irgendwie gefangen gehalten oder so was in der Richtung?

In euren heiligen Schriften steht genau dass alle immer das glauben müssen was ihr definiert!!! Tolle Toleranz!!!

Und was passiert, äußert sich jemand auch nur im leisesten über die islamischen Schriften, liebe Aida? Erinnern Sie sich zufällig noch an Regensburg 2006? WAS passierte damals?
Ein Zitat, auch noch völlig aus dem Zusammenhang gerissen und Ihresgleichen schnappte über wie eine Horde verfluchter Wölfe. Und Sie sprechen von Toleranz? Entschuldigung, Sie sind doch nicht ganz dicht.

Einen Scheiß weißt du!

Na Hauptsache, Sie wissen so gut Bescheid. Um mal aufs hiesige sprachliche Niveau runterzukommen, das ewige Geseier über die armen unterdrückten Muslime geht mir langsam gehörig auf den SACK! Toben Sie hier Ihren Frust aus oder wie schaut’s aus?
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:42
Leblhuber: Geyer:
Informieren sie sich über unseren Glauben nicht bei Ungläubigen
Kaufen se sich einen Katechismus, dort erfahren se alles

Deine Missionierungsversuche sind so lachhaft, wie deine ganze Performance. Aber du bist Gott sei Dank auch nur eine Randerscheinung im kath. Universum.

Wenn du der Kirche einen Dienst erweisen willst, halt den Mund!
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:13
Florian Geyer: egypt Girl
Leblhuber ist kein Christ, geschweige denn Katholik.

Leblhuber ist ein kulturreligiöser Agnostiker

Informieren sie sich über unseren Glauben nicht bei Ungläubigen
Kaufen se sich einen Katechismus, dort erfahren se alles
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:12
Benedikt: Tja…
Woran liegt das?

Denken Sie mal scharf nach. Oder zerfließen Sie lieber in Selbstmitleid?
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:09
Egypt_girl: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 16. Juli 2008 01:01
Aleph: Egypt girl
scheiß Jesus

Wurde hier im Forum Ähnliches auch schon über Ihren Propheten gesagt. Doch wohl nich. Dann entschuldigen Sie sich oder schwingen sich aus dem Forum, d’abort, d’abort…
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:58
Egypt_girl: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:35
Aleph: Leblhuber
Da machen wir morgen weiter. Das ist so schön.
Mittwoch, 16. Juli 2008 00:32
Leblhuber: @Aleph: Die Juden, auch die frommen, haben uns etwas voraus: Selbstironie!
Ein frommer alter Jude hat dreimal täglich in der Synagoge gebetet, während sein wenig religiöser Freund sein Leben genießt. In seinem 70sten Lebensjahr geht der Fromme wieder einmal in die Synagoge und klagt Gott sein Leid: „Herr, gesegnet sei Dein Name, hab ich nicht seit meiner Bar Mizwa jeden Tag Deinen Ruhm und Deine Größe gepriesen? Hab ich je irgendetwas getan, ohne Dich vorher zu fragen? Gibt es eine frömmere Seele in Deiner Gemeinde? … Und jetzt bin ich alt und arm. Aber mein Freund! Dieser Tunichtgut! Dieser gottlose Epikureer! Der hat sein ganzes Leben noch nicht gebetet! Keinen Penny hat er der Synagoge gestiftet! Er trinkt, er spielt, er rennt mit jeder Shikse herum. Aber Geld hat er wie Heu! Lieber Gott, König des Universums, ich bitte ja gar nicht darum, dass du ihn bestrafst, aber sag mit doch bitte: Warum hast du gerade mich so schlecht behandelt?“
Da ertönt eine gewaltige Stimme und bringt die Fundamente der Synagoge zum Zittern:
Weil du mich Tag für Tag mit deinem Genörgel genervt hast, mein Sohn!“

Etwas frei aus JIDDISCH, Eine kleine Enzyklopädie, von Leo Rosten, dtv, Seite 424

Das sollte man doch glatt allen Keuznetlern in ihr Stammbuch schreiben.
Dienstag, 15. Juli 2008 23:41
Aleph: Rockdino
„Wie ich neilich auf der Straße wandl,
treff’ ich meinen Vetter Eugen Mandl.
Nu, sag ich, Großer G*tt wie gut, dass
mer sich trefft, komm mit wir machen uns
zusammen a Geschäft.

Drieben an dem Kaufhaus in der Ecke,
werden wir verkaufen alte Recke,
mit ain Schild daran: Alles fier den Mann!
Gleich am nächsten Morgen fang’n mer an…“

Der Text ist auch von Georg Kreisler
Dienstag, 15. Juli 2008 23:35
EvaHermanFan akaFreimaurerin: „Als der Zirkus in Flammen stand“
ist mein Favorit.
Dienstag, 15. Juli 2008 23:14
Aleph: Rockdino
Muliar mag ich nur bedingt. Er ist so a schiacher Wiener. Ich schätze viel mehr den Georg Kreisler und nicht nur das Xangl von den vergifteten Tauben.

Besonders gern mag ich die „nichtarischen Arien“ vom „General, wo ist der Schaden schon brutal…“. Das Lied mit dem „Onkel Joshi… hab ich gern, diesen netten, feinen, alten Herrn…“ oder das Lied mit dem „Bluntschli“ und dem „ausgesprochen schönen Heinrich“.

Aber die Liste ist noch lange nicht komplett…!

Nächtelang habe ich mir die Schallplatten (!) angehört, damals gab es noch keine CD, weil es immer so schön war zum herzerbrüllenden Lachen.

Dienstag, 15. Juli 2008 20:55
rockdino: @ Aleph
Stimmt. Bei den jiddischen Witzen findet man nur selten die „Brüller“, aber mir ist beim Humor auch a wenig ssejchel wichtig.

Haben Sie eigentlich die Doppel-CD von Fritz Muliar mit jiddischen Witzen (der ist nämlich mein Vorbild). Sehr empfehlenswert.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:23
Aleph: rockdino
Es ist sehr schade, dass nur ganz wenige Personen mit Jiddisch überhaupt etwas anfangen können und man sich daher kaum richtig austauschen kann.

Dabei sind die Witze unübertrefflich, weil die ganz schön in die Tiefe reichen.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:18
Marranenjäger: Ich habe als Kind
erlebt, wie der Pfarrer einen Werwolf vertrieben hat, mit eigenen Augen gesehen. Das war alles andere als lächerlich, es war sehr beängstigend. Das Mensch-Vieh kam des öfteren des nachts und trommelte an die Türen.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:17
rockdino: @ Aleph
Zitat:
„Und dann lasen wir Stücke daraus gegenseitig mit der uns möglichen Aussprache und haben uns dabei gebogen vor herzhaftem Lachen.“

Da wäre ich gerne dabei gewesen.

Glückwunsch, dass Sie mit S. Landmann korrespondieren konnten!!!!!!!
Ich habe das Glück gehabt, die Hardcover-Ausgabe (über 700 Seiten) der Witze von Landmann bei ebay für 2 Euro zu bekommen !!!!! Ich veranstalte manchmal Nachmittage mit jiddischen Witzen. Da habe ich ein großes Vorbild (natürlich OHNE ihn imitieren zu wollen). Zu dem habe ich letztens Kontakt aufgenommen. Schon in recht fortgeschrittenem Alter, aber SEHR nett! Er ist für mich der Meister in Vortrag und Auswahl.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:15
Aleph: Werwölfe auf der Flucht
Das kann ich mir bei Ihnen gut vorstellen, liebster Marranenjäger. Die ergreifen die Flucht vor Ihnen und bleiben auf dem Puffer sitzen.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:11
Marranenjäger: Erzählen Sie keinen Unsinn,
Werwölfe trifft man doch nicht in Speisewagen an.
Dienstag, 15. Juli 2008 20:08
Aleph: Jiddisch im Speisewagen
rockdino @ Nun freilich kenne ich Salcia Landmann. Ich habe mit Ihr korrespondiert. Das Buch von Leo Rosen ist mir dem Titel nach bekannt.

Mit Jiddisch hat ich persönlich einmal ein schönes Erlebnis, als ich mit einem Freund im Speisewagen saß und anstatt langweilige Kreuzworträtsel zu lösen, die Ausgabe Jiddisch Abenteuer einer Sprache auspackte.

Und dann lasen wir Stücke daraus gegenseitig mit der uns möglichen Aussprache und haben uns dabei gebogen vor herzhaftem Lachen.

Vor allem war spaßig, dass die Leute um uns herum etwas irritiert zu uns schauten. Aber das war uns kein Tort. Wir machten weiter.

So ging die Fahrt nach Hamburg leider viel zu schnell vorbei…
Dienstag, 15. Juli 2008 19:58
Keinesfals haben Sie mich verstimmt. Ich freue mich immer, wenn ich von Ihnen höre und dabei Interessantes lernen kann.
Dienstag, 15. Juli 2008 19:54
rockdino: @ Aleph
Dann kenen Sie bestimmt „Jiddisch – das Abenteuer einer Sprache“ von Salcia Landmann und „Jiddisch – Eine kleine Enzyklopädie“ von Leo Rosten. Wobei das Buch von Rosten sehr stark auf das „amerikanisierte“ Jiddisch eingeht. Aber die Lozelachs sind gut!
Dienstag, 15. Juli 2008 19:36
Aleph: Brandenburgis
Habe ich Sie mit etwas in Verstimmung gebracht. Ich kann mir nicht denken mit was.

Sind Sie neidisch wegen meiner Jiddisch-Studien, die mir überdies große Freude bereitet haben.

Wenn ich Sie verstimmt haben sollte, täte mir das leid…mea culpa
Dienstag, 15. Juli 2008 19:32
Brandenburgis: Die lingua franca
Osteuropas war zumindest bis zum Ural die deutsche Sprache. Jiddisch sprachen nur die Jidden untereinander. Daß dieser edle Dialekt „untergegangen“ ist, ist reiner Blödsinn. Es gibt auch heute noch 100.000e jiddische Muttersprachler …
Dienstag, 15. Juli 2008 19:29
Aleph: rockdino
Das ist besonders schlimm, wenn die ganze Mischpoke nichts davon erfahren soll…!

Vor Jahren habe ich viel über die jiddische Sprache gelesen und es sehr bedauert, dass sie unwiederbringlich unter gegangen ist.

Jiddisch wäre die Lingua franca für das heutige Osteuropa gewesen, was Jiddisch ja vor dem Holocaust auch war.
Dienstag, 15. Juli 2008 19:23
Colombe de la paix: @egypt_girl
Ich habe keine Ahnung, warum unsere Soldaten, die der Dänen und Franzosen in Afghanistan für Euch
ihr Leben lassen.
Sie Egypt_ Girl beschimpfen uns und unseren Glauben , die Männer dort ( darunter auch mein Bruder) wollen Euch die Freiheit geben. Werden jedoch tgl von Euren Fanatikern mit Raketen beschossen oder müssen mit Selbstmordattentäter rechnen. Ist das Ihr Dank
unserem Volk gegenüber?
Dienstag, 15. Juli 2008 19:20
rockdino: @ Aleph
Das ist richtig.
Viele Worte aus der jiddischen Sprache haben ja den Weg in die deutsche Alltagssprache gefunden. So ja auch koscher. Trefe ist nicht ganz so im allgemeinen Gebrauch.
Großer G-tt sage ich bei Betrachten meiner Kontoauszüge…
Aber den Schlamassel hat man ja selber verursacht!

Obwohl man ja den Namen nicht unnötig gebrauchen soll.
Dienstag, 15. Juli 2008 19:13
Aleph: rockdino
Ist es richtig, wenn ich annehme, dass es um den jiddischen Begriff „Chuzpe“ (=Dreistigkeit) geht?

Der ist mir so geläufig, dass ich nicht mehr genau weiß seit wann er zu meinen Ausdrücken gehört.

Ich sage ja auch koscher und trefe und wenn es sein muss na, großer G*tt, wenn ich ein neues Konto anlege, weil auf das alte nichts mehr drauf geht…
Dienstag, 15. Juli 2008 19:07
rockdino: @ Aleph
Dienstag, 15. Juli 2008 19:00
Aleph: rockdino
Das erlaubt mir das Christentum sehr wohl. Schließlich ist das Christentum aus dem Judentum entstanden. Ich habe keine Probleme damit. Das is e koschere Sach…!
Dienstag, 15. Juli 2008 18:56
rockdino: @ Aleph
Erlaubt es Ihnen Ihr Christentum, ein Wort, das eindeutig jiddisch ist, zu benutzen?
Dienstag, 15. Juli 2008 17:38
Egypt_girl: Was wäre denn
wenn in Deutschland Leute massenhaft dazu aufriefen die franz. Staatsbürgerschaft anzunhemen?
Würdest du das tolerieren=?
Dienstag, 15. Juli 2008 17:33
Pünktchen: Daß Abfall vom Islam
mit dem Tode zu bestrafen sei, ist religiöse Lehre und findet sich in den Hadithen begründet! Die Ineinssetzung von Religion und Politik ist ja gerade das Problem, auf das alle Islamkritiker unermüdlich (aber manchmal erfolglos!) hinweisen. Der Islam will die Welteroberung – das ist religiös motiviertes politisches Programm.
Dienstag, 15. Juli 2008 17:24
Aleph: Egypt girl
Das sind die üblichen flachen Entschuldigungen. Die ziehen nicht mehr.

Damit holen Sie keinen Hund hinterm Ofen hervor…!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:22
Egypt_girl: Ja das kommt daher
weil Islam in eins gesetzt wird mit Staat. Damit ist Abfall von Islam Hochverrat. Es ist so wie wenn ein Deutscher die franz. Staatsbürgerschaft annähme und dann alle Deutschen auffordern würde es genauso zu machen. Es wäre auch Hochverrat an Deutschland.
Dienstag, 15. Juli 2008 17:21
Aleph: Religionschmähung
Egypt girl@ Wenn Sie mehr vom Koran wissen, dann wissen Sie auch wie sich Gäste verhalten. Zumindest gehört es sich, nicht die Religion der Gastgeber zu schmähen. Oder ist das im Islam so völlig anders?
Dienstag, 15. Juli 2008 17:21
Sirilo: @egypt_girl: In einem Entwicklungsland
südlich der Sahara muss aber wohl muslimische Missionierung geduldet werden, oder? Der Islam infiltriert – unterstützt von saudischem Geld – die schwarzafrikanischen Staaten, um diese Länder ins islamische Lager zu bringen.

Aber wir dürfen ja froh sein, daß der Islam heutzutage nicht mehr mit Feuer und Schwert missioniert, wie er es im Mittelalter in Ägypten, Mesopotamien, Kleinasien, Nordafrika und Spanien getan hat!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:20
Pünktchen: Ja, Aleph, endlich kann ich Ihnen einmal zustimmen!
Als Anschauungsunterricht für die doppelte Moral der Anhänger des Propheten in Sachen „Religionsfreiheit“ kann dieses

Mädchen in Indonesien

dienen. Es hatte sich zum Christentum bekehrt. Ist ihr dort irgendwie übel genommen worden.

Ganz nebenbei: in ca. neun Staaten dieser Welt, allesamt islam. Staaten, wird der Abfall vom Islam (und die konversion zum Christentum) mit der Todesstrafe bedroht!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:17
Egypt_girl: Was weißt denn du
von Koran?
Dienstag, 15. Juli 2008 17:17
M.B.Neh: Missionierung
Wir Christen müssen missionieren, weil wir nicht so viele Kinder bekommen, wie unsere islamischen Mitmenschen.
Dienstag, 15. Juli 2008 17:13
Aleph: Egypt girl: Unverschämt
es gab überhaupt keine Nichtchristen in Europa. Die konnte es gar nicht geben weil das Christentum keine Toleranz kennt.
Nichtmuslime konnten natürlich freiwillig in der Armee dienen. So wie z.B. heute in Iran.


Da kann man nur Ihren Mut bewundern, dies zu behaupten und nicht nur zu behaupten, sondern dafür auch noch ein sich christlich nennendes Forum zu benutzen, eben weil das Christentum keine Toleranz kennt.

Woher nehmen Sie die Chuzpe? Ihr Vehalten ist schon nicht mehr dreist zu nennen, sondern unverschämt. Erlaubt der Koran einer Frau die offene Rede…?
Dienstag, 15. Juli 2008 17:12
Egypt_girl: In einem Entwicklungsland
muss Missionierung nicht geduldet werden. Es ist Infiltrierung durch Westen und Geheimdienste die nur das Land ausbeuten und unter ihre Herrschaft bringen wollen.
Man muss es zumindest sehr sehr genau beobachten was da passiert!!!!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:10
Pünktchen: „Christliche Missionierung muß nicht geduldet werden“
Das sagt jemand, der sich hier andauernd auf Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit beruft, und der auch in den Genuß derselben kommt! Gleiches gestehen aber Muslime Christen nicht zu, sobald es an ihnen wäre ein Zugeständnis zu machen – wie die Zuschrift von Egypt_girl beweist!

Europa – trenne Dich von dieser grünen Pest, bevor es zu spät ist!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:06
Egypt_girl: Hab ich das
bezweifelt?
Missionierung ist aber schlecht. Ich lehne sie ab. Man muss Christen dulden ok! Aber christliche Missionierung muss nicht immer geduldet werden. Auch in Israel z.B. ist sie nicht gern gesehen oder in vielen buddhistischen Ländern /Indien usw.!!!!
Dienstag, 15. Juli 2008 17:02
M.B.Neh: @ Egypt_girl
Was weißt du denn wie Christen in islamischen Ländern leben? Einen Scheiß weißt du!

Ich bin Katholik, und habe viele Jahre in Saudi Arabien, den Emiraten, Pakistan, Malaysien gelebt und gearbeitet. Ich habe viele wunderbare Menschen in diesen Ländern kennengelernt. Insbesondere ist mir die grosse Gastfreundschaft, die ich sehr häufig dort erleben durfte, in Erinnerung geblieben.

Auf der anderen Seite habe ich aber auch erschütternde Diskreminierung von einigen pakistanischen Christen, die während meines Aufenthaltes meine Freunde geworden sind, erlebt. Auch kenne ich einen Priester, der in Saudi Arabien ins Gefängnis gesteckt wurde, nur weil er einige Christen im Land betreut hat (ohne Saudis bekehren zu wollen). Das sind nur einige Aspekte, die persönlich erfahren habe.

Ich behaupte nicht, dass alles, was Katholiken so tun oder sagen zwangsweise gut und richtig ist. Keineswegs. Aber es gibt eine ganze Menge, was auch in den islamischen Ländern -in Bezug auf Glaubensfreiheit- noch verbessert werden könnte.
Dienstag, 15. Juli 2008 17:02
Egypt_girl: Du bist der Ignorant
es gab überhaupt keine Nichtchristen in Europa. Die konnte es gar nicht geben weil das Christentum keine Toleranz kennt.
Nichtmuslime konnten natürlich freiwillig in der Armee dienen. So wie z.B. heute in Iran.
Es ging mir nur darum dass man die Unterteilung in vollwertige Staatsbürger/Bürger mit eingeschränkten Rechten ganz genauso auch heute noch kennt. Es ist im Prinzip nix anderes was heute in Europa und überall auf der Welt praktiziert wurde. Islam war damals identisch mit Staat und somit war ein Muslim ein vollwertiger Staatsbürger so wie heute einer der die Staatsbürgerschaft hat vollwertig ist.
Dienstag, 15. Juli 2008 16:50
Pünktchen: Egypt girl: Sie sind eine elende Ignorantin!
1. Kein Ausländer zahlt hier eine Sondersteuer dafür, daß er keinen Beitrag zur Landesverteidigung leistet.

2. Die Nicht-Rekrutierung zum Militär entsprang dem Mißtrauen, war also ein weiterer Akt der Diskriminierung

3. Von Schutz der religiösen Minderheiten reden Sie, in Wahrheit war es eine Erpressung: Schutzgeld-Erpressung nennt man so etwas!

4. Die Inquisition richtete sich nicht gegen Nicht-Christen, sondern ausschließlich gegen Christen!
Dienstag, 15. Juli 2008 16:43
Egypt_girl: Wer keine Ahnung hat soll schweigen
Wo ist der Unterschied zwischen heute? Zwischen einem deutschen Staatsbürger und einem Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung?
Ein Dhimmi musste nicht in der Armee kämpfen deshalb musste er einen speziellen Betrag als Ausgleich zahlen.
Verglichen mit dem mittelalterlichen Europa war das sicherlich sehr fortschrittlich. Denn in Europa gab es damals schlicht gar keine Andersgläubigen. Stichwort: Scheiterhaufen!
Dienstag, 15. Juli 2008 16:39
Pünktchen: Der Status von Christen in islam. Ländern ist
islamrechtlich genau definiert: sie sind „Schutzbefohlene“, sog. Dhimmis, die einen deutlich herabgestuften Rechtsstatus als Moslems haben und sogar eine Sondersteuer an die Musel-Machthaber entrichten müssen.

Da diese Sondersteuer eine nicht unbeträchtliche Einnahmequelle darstellte, hatte auch kein islamischer Staat ein Interesse an der völligen Vernichtung dieser religiösen Minderheiten, die ja gleichwohl als „Unterworfene“ betrachtet werden. Unterworfen sind sie nämlich unter die Scharia, die – mit wenigen Ausnahmen – auch für sie gilt. (Man schlachtet keine Kuh, die man melken will!)

Dieses gut geölte muslimische Apartheitssystem möchte uns die Lügnerin Aida, alias Egypt_girl als muslimische „Toleranz“ verkaufen.

Wer sich über die Historie islamischer Religionsdiskriminierung informieren will, dem ist das folgende Buch zu empfehlen:

Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam.
Dienstag, 15. Juli 2008 16:27
Egypt_girl: Zu den Leistungen der Christen
hier die Ergebnisse christlicher Politik.

Warum leben denn in muslimischen Ländern noch Christen wo die Muslime doch sooooo böse sind? Da leben Christen seit 1400 Jahren !!!!!! und du willst mir erzählen meine Religion sei intolerant?
Wärs umgekehrt wie sähes dann aus?
In euren heiligen Schriften steht genau dass alle immer das glauben müssen was ihr definiert!!! Tolle Toleranz!!!
Was weißt du denn wie Christen in islamischen Ländern leben? Einen Scheiß weißt du!
Dienstag, 15. Juli 2008 16:11
Pünktchen: M.B.Neh: ganz richtig!
Und in praktisch allen muslimischen Ländern, in denen christliche Minderheiten noch überdauern konnten, werden sie heute im Alltag von der Bevölkerungsmehrheit permanent diskreminiert oder gar bedroht.

siehe z.B. zur Situation der Christen im Iran:

>>> hier <<< !
Dienstag, 15. Juli 2008 16:07
M.B.Neh: @ Egypt-girl
5. In praktisch allen muslimischen Ländern existiert eine kleine oder größere Minderheit ursprünglicher (also nicht zugenwanderter) Christen die dort seit Jahrhunderten leben.

Diese Christen gibt es, Gott sei dank. Aber ich behaupte, dass diese Christen dort eher „überleben“, als gleichberechtigt leben.

Diese Christen haben Vorfahren, welche in diesen mittlerweile islamisierten Gebieten/Ländern schon vor der Gründung und Ausbreitung des Islams lebten. Und in praktisch allen muslimischen Ländern, in denen christliche Minderheiten noch überdauern konnten, werden sie heute im Alltag von der Bevölkerungsmehrheit permanent diskreminiert oder gar bedroht.
Dienstag, 15. Juli 2008 16:06
Pünktchen: Egypt_girl
führt es vor: Gegenüber den multikulturellen Gutmenschen muß man immer schön die verfolgte und gedemütigte Unschuld spielen und tränenreich bizarre Opferbilanzen hinauf- und herunterbeten . Das löst bei ihnen Solidarisierungsreflexe aus. Sobald aber die Musels nicht mehr angewiesen sind auf Mitleid und Solidarität

Gnade uns Gott!
Dienstag, 15. Juli 2008 16:00
Egypt_girl: Bayern Tradi überleg selber mal
hat die USA nicht erst vor ein paar Tagen wieder mal 50 Hochzeitsgäste umgebracht?
Und jetzt in eine Demonstration gefeuert?
Wie viele Menschen starben in Irak? Mehr als 130 000 Zivilisten, zu fast 100 Prozent Muslims!
Warum sprengen sich denn manche in die Luft?
Wer hat denn mehr Mut der der sein eigenes Leben opfert oder der Bomberpilot der ein Knöpfchen drückt und rasch abhaut bevor es detoniert?
Ich will das nicth verteidigen und häufig ist es blanker Terrorismus aber eine Rakete abfeuern wie USA und wEsten machen ist nicth mal ansatzweise mutiger!!!!
In Deutschland starben schon genug Ausländer/Muslime weil sie den Nazis nicht gefallen haben. Es brannten schon genug Asylbewerberheime usw.
Ich kann dieses hochnäsige Getue nicht mehr ertragen.
Dienstag, 15. Juli 2008 15:59
Pünktchen: Die „Religion des Friedens“
ist so friedlich, wie das Säuseln des Windes über ein Feld voller Leichen sanft ist …

Weitere Denkanstöße von einem Althistoriker:

>>> hier!
Dienstag, 15. Juli 2008 15:52
Bayern-Tradi: @aida/egypt_girl
Also, Christen pflegen sich nicht in die Luft zu sprengen, wenn ihnen etwas nicht passt. Wir verüben auch keine Anschläge auf Moscheen, obwohl es nicht schade wäre ein paar von diesen Terrorlehranstalten in die Luft zu jagen. Auch wird die christliche Minderheit in vielen muselmanischen Ländern unterdrückt!
Überlegen Sie einfach bevor Sie reden, Sie ägyptisches Trampeltier!
Dienstag, 15. Juli 2008 15:50
Aleph: Pünktchen
Klar doch, mit allen Einschränkungen, soll der Satz stehen bleiben, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Dienstag, 15. Juli 2008 15:47
Pünktchen: Aleph
Ich hatte Ihren Satz um 10:27 Uhr „Der Islam ist eine friedliebende Religion“ zitiert. Möglicherweise wollen Sie ihn aber nur eingeschränkt stehen lassen.

Wie man an egypt_girl sieht, ist der Islam nicht nur keine friedliebende, er ist auch keine wahrheitsliebende Religion! Wer soll Geduld und Zeit dazu haben, alle historischen Fehleinschätzungen, Verdrehungen und Mißverständnisse in dem posting von Aida / egypt_girl zu korrigieren?

Dienstag, 15. Juli 2008 15:34
Egypt_girl: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 15. Juli 2008 15:09
fides-et-ratio: Seit wann…
…gibt es Konzelebranten bei der außerordentlichen Form der Liturgie?
Denken!!!
Dienstag, 15. Juli 2008 13:47
Aleph: Tabernakel oder Volk
Zelebriert der Papst auf dem bei der Privatmesse im Studienzentrum zum Tabernakel oder zur anwesenden Gemeinde hin, im NOM-Ritus oder außerordentlich?
Dienstag, 15. Juli 2008 12:24
thaumaturgos: zitate … die den strafbestand der verhetzung erfüllen
[den verführer zum götzendienst sollst du töten], deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks. 11 Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich abbringen wollen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat, … DT 13,10f

So sollst du nun heute wissen, daß der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat. Dt 9,3

Wenn sie aber nicht hören wollen, so will ich solch ein Volk ausreißen und vernichten, spricht der HERR. Jer

Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die Erde vernichten. Offb 11,18

sehr friedlich ist das Textbuch unsres Glaubens auch nicht, wenn ich – wie hier so oft – die Zitate wie im Steinbruch hintereinander liste bund ohne Zusammenhang verwende
DA finden sich in Bibel und Koran noch wesentlich mehr …
Dienstag, 15. Juli 2008 11:55
Aleph: Pünktchen
Danke für Ihre Ausführungen. Ich habe es nie behauptet und würde es nicht behaupten, der Islam sei friedliebend.
Dienstag, 15. Juli 2008 11:32
Pünktchen: Aleph:
Der Islam ist eine friedliebende Religion.

Der Islam ist praktisch und theoretisch nicht friedliebend! Wer etwas anderes behauptet, setzt sein Wunschbild an die Stelle der Realität.

Einige Zitate aus dem Koran:

„Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag…“;

Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist…“

Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut
für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der
Kampf mit Waffen.)

Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu
Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt
schließet keine Freundschaft außer mit euch…“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind,
dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,
umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den
Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der
öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB
Dienstag, 15. Juli 2008 11:14
Aleph: M.B.Neh
Da kann ich Ihnen insoweit beipflichten, wenn ich an meine Reisen in die Türkei denke, in welch schlimmem Zustand sich die christlichen Kirchen dort befinden.

Besonders denke ich an die Kathedralen-Ruine in Myra, aber auch an die kaum zugänglichen, weil verschütteten, Höhlenkirchen in Göreme.

Dann ist es merkwürdig, wenn man sich in der BRD stark für den Moscheenbau macht und sogar christliche Gemeinden Sammlungen veranstalten, damit eine Moschee in der Nachbarschaft gebaut werden kann.

Merkwürdig ist vor allem, dass diese Bereitschaft überhaupt nirgendwo in einem islamischen Land Widerhall findet.
Dienstag, 15. Juli 2008 11:11
Dani California: Es sei „absolut falsch und unfair“,
den Islam als eine gewaltbereite Religion hinzustellen.

Beängstigend ist diese Religion allemal. Klar gibt es sicher Islamisten, die einfach nur Frieden haben wollen und Gewalt ablehnen. Jedoch braucht man lediglich in der Tageszeitung zu blättern oder die TV-Nachrichten einzuschalten und die neuesten Meldungen über Selbstmordattentate überall in der Welt zu lesen bzw. zu sehen. Da frage ich den Dalai Lama schon ernsthaft, im Namen welcher Religion dies alles geschieht. Die Augen davor zu verschließen oder sich das schönzureden finde ich schon realitätsfern.
Dienstag, 15. Juli 2008 11:10
matt2 †: Ich erwarte von den Islamisten hier auch Diskretion…
ich würde denen sofort ihre auffälligen Moscheen verbieten. Bei mir prunkt ja auch so ein Ding weithin sichtbar, direkt im schönsten Erholungsgebiet an der Donau. Das passt hier einfach nicht zu uns und ich weiß, dass den urtypischen Wienern das auch nicht gefällt.
Dienstag, 15. Juli 2008 11:04
M.B.Neh: Aleph: Fundamentalisten
Ich habe lange genug in Ländern gelebt/gearbeitet, in denen der Islam Staatsreligion ist, oder zumindest der mit grosser Mehrheit herrschende Glaube ist. Auch in diesen Ländern werden die islamistischen Fundamentalisten als gefährliche Spinner angesehen, von denen man sich zu distanzieren habe.

Dennoch, und das ist für mich das Schlimme, wird von Christen in diesen Ländern strengstens erwartet, dass sie diskret und heimlich ihren Glauben sollen. Das Bekennen des eigenen katholischen Glaubens wird dort zumeist als Missionierungsversuch gedeutet, der nicht zu tolerieren sei. Orte, an denen Messen abgehalten werden dürfen von aussen nicht als Kirchen zu erkennen sein, und finden demnach zumeist in normalen Häusern statt. Selbst die St. Francis Church im einigermassen liberalen Dubai ist nicht von den anderen Villen der Nachbarschaft zu unterscheiden.

Es ist noch ein weiter Weg…
Dienstag, 15. Juli 2008 10:59
matt2 †: wer hat nicht gern ein Katzerl zum Schmusen?
als Kind hab ich am Bauernhof auch gern mit den Katzen gespielt. Katzen haben dieses Leise und Verwegene, dieses Anmutige und Schleicherische. Sie sind im Bund mit dem Mond und der Dunkelheit. Das macht sie so romantisch.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:49
Tridentinus: Australia: Holy Father meets Holy Cat.
A new chapter of interreligious dialogue. The Orthodox Patriarch, Bartholomaios I., who himself met the Pope recently, is not amused.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:45
Aleph: M.B.Neh: Kontinuität des Misstrauens
Diese Erfahrung kann ich nicht teilen. Wenn Sie das alles so erlebt haben, können Sie sehr wohl und sollen auch vom gewaltbereiten Islam sprechen.

Mir geht es eigentlich mehr um die Binnenchristen, die aus lauter Angst vor der Auseinandersetzung mit dem Islam stets schädliche Klischees herbeten, die für eine Kontinuität des Misstrauens sorgen.

Damit ist niemand gedient, nur den unsäglichen Fundamentalisten auf der islamistischen Seite und den katholizistischen Katholibans auf der christlichen Seite.

Es kann nicht darum gehen, diese finsteren Mächte mit beiden Redligionen zu identifizieren. Sie sind eigentlich das Gegenteil von dem was die Religionen eigentlich wollen.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:39
fides-et-ratio: holy cat
Ob sich die Katze von Guido Marini einkleiden lassen muss? Mit Spitzenhemdchen und pontifikalen Kätzchenschuhen und so… Die muss dann auch rumlaufen wie ein überladener Weihnachtsbaum!!

Aber an sich find ich die Idee gar nicht schlecht. Der Heilige Vater ist halt ein tierlieber Mensch. Und das frischgestimmte Klavier ist wirklich eine nette Geste!
Dienstag, 15. Juli 2008 10:38
JMX: Tridentinus: Die Religionen halten nach außen immer
zusammen, solange sie alle angegriffen werden.
Schöne Beispiele sind immer irgendwelche Blasphemievorwürfe. Als die Fatwa über Rushdie verhängt wurde, gab es kein Kirchenoberhaupt, das protestiert hätte, alle schlugen sich auf Khomeinis Seite.
Das gleiche „Bild“ bei den Mohammed-Karikaturen.

Wenn es um ihre Pfünde geht, stehen sie zusammen.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:36
M.B.Neh: Islam und Gewalt / Meine Erfahrung
Ich wurde als Kind in einem Land getauft, dessen „Staatsreligion“ der Islam ist. Der Kapuzinerpater, der mich (heimlich in einem Privathaus) getauft hat, wurde kurze Zeit später für seine Missionstätigkeit verhaftet, und wurde nach Verbüssung einer Haftstrafe des Landes verwiesen.

Ich habe während meiner Reisen auch persönlich erlebt, dass Angehörige der christlichen Minderheit in Pakistan ständig diskreminiert, und sogar bedroht wurden.

So lange Christen in islamisch geprägten Ländern ihren Glauben „im Untergrund“ heimlich leben müssen, kann ich nicht die Meinung vertreten, dass der Islam eine gewaltfreie Religion ist.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:34
Aleph: Kamillentee mit Weihwasser
Liebster Ansgar@ will heute schon wieder mit Ihnen spielen. Suchen Sie etwa Streit oder haben Sie wieder die berühmte Lederallergie. Vielleicht hilft Kamillentee mit Weihwasser aufgebrüht.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:31
Ansgar: @ Aleph
Sie geben hier eine äußerst ulkige Figur ab, wenn Sie altklug und hintergrundslos daherschwafeln. Wie der Papagei auf der Schulter eines Gesamtschul-Sozialkundelehrers. Von nichts Ahnung, zu allem eine Meinung. Da capo, ist amüsant!
Dienstag, 15. Juli 2008 10:28
Colombe de la paix: @timpressum
Wie stellen Sie sich diesen „ Runden Tisch „ vor?
Unsere Soldaten gingen in angeblicher Friedensmission
nach Afghanistan. Nun sollen sie dort in den Kampf. Nur weil Georg W B angeblich einen Auftrag von Gott erhielt,
den Islam zu bekämpfen.
Mir ist bekannt, dass Drogenabhängige religiöse Wahnvorstellungen haben. Schlimm genug, wenn diese auch noch eine Weltmacht regieren.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:27
Aleph: Der gewaltfreie Islam?
Der Islam ist eine friedliebende Religion. Das könnte zunächst einmal so lange stehen bleiben, bis diese plakative Friedensliebe wieder einmal von ein paar islamistischen Fundamentalisten gänzlich außer kraft gesetzt wird. Insoweit hat der Dalai Lama schon recht.

Das Christentum behauptet zwar nicht eine friedliebende Religion zu sein, möglicherweise weil man bei den Christen um die Fragilität des Friedens weiß und wie brüchig Friedensgeflechte sind, wenn ein Glied nicht mitspielt.

Zudem wäre es töricht, die Friedensliebe beim Christentum als Markenzeichen hervorzukehren. Die Geschichte lehrt ein paar anderslautende Kapitel.

Deshalb sollte der Islam genausowenig als gewaltbereite Religion diffamiert werden. Er ist es in seinen Grundsätzen genausowenig wie das Christentum.

Gewaltbereitschaft geht in den beiden Religionen immer von den heißspornigen und unblehrbaren Fundamentalisten und Religionsideologen aus.

Das ist täglich auch hier bei keuz.net sattsam in Erfahrung zu bringen, beim Pöbeln, Poltern, Diffamieren und den teils unsäglichen Hasstiraden über Andersdenkende, -fühlende und -handelnde.

Außenstehende können dann sehr schnell zur Überzeugung kommen: das Christentum ist eine gewaltbereite Religion…? Aber dann würde der christliche Hexenkessel der Katholibans völlig aus den Kurven laufen.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:27
Tridentinus: Wie meinen Sie das, werter Vorredner
Australian Opus Dei News: „Holy Father meets Holy Cat“.

Oder wie?
Dienstag, 15. Juli 2008 10:24
JMX: Wie heißt es so schön
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:22
Tridentinus: @R-J-H
Katzen wurden schon im Alten Ägypten als heilige Tiere verehrt.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:20
RJH: Was hat das mit der Katze auf sich?
Entspricht das der Tradition?
Dienstag, 15. Juli 2008 10:09
Phillip: islam/dalai lama
Die Worte des Dalai Lama sind eine schlimme Verharmlosung
und ein Schlag ins Gesicht der Opfer von muslimischer Gewalt.
Dienstag, 15. Juli 2008 10:04
timpressum: Omelette
Pünktchen, vielleicht ist religiöser Fundamentalismus ohne Gewalt wie Omelette ohne Eier?

Islam, Christentum, Judentum sollten sich mal an einen Tisch setzen und diese gewalttätigen Strömungen bekämpfen!
Dienstag, 15. Juli 2008 09:51
Der Islam ist eine friedliebende Religion.

…und jeder, der das Gegenteil behauptet, wird in die Luft gesprengt.
Dienstag, 15. Juli 2008 09:24
Pünktchen: Islam ohne Gewalt
ist wie ein Omelette ohne Eier!

Das weiß i.ü. auch der Dali Lama. Wenn er etwas anderes sagt, dann hat in seinem Fall die Gewalt wieder einmal ihr Ziel erreicht!
Dienstag, 15. Juli 2008 09:18
Freinsberg: Präfekt Gottesdienstkongregation
Also ist die Ernennung fix? Na, servas!
Dienstag, 15. Juli 2008 09:13
Was ist denn dieser Pell für ein Dummschwätzer?
„Seuche Selbstmord“?
Oder hat hetznet mal wieder, wie so oft, Zitate gefälscht und Lügen verbreitet?
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