Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln zu kirchlichen Themen die Regel. Die antikirchlichen Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt zu werden.
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:34
Fragender: Kaum zu glauben:
Kreuz.net beklagt „Manipulierende Berichterstattung „…
Donnerstag, 17. Juli 2008 18:50
Nachtlaterne: das nachrichtenmagazin…
… DER SPIEGEL… ist ein vollkommen seelenloses blattt und erzeugt auch nichts anderes als traurige,
gefährliche seelenkälte. dass der spiegel es keineswegs mit der wahrheit immer genau nimmt zeigen die
manipulationen an statistiken und die untterschlagung wichtiger fakten.
der arrogante spiegel erlaubt auch seinen lesern kalte arrooganz ohne dass sie dafür auch nur den kleinsten finger krumm machen müssen.
wenn diese illustrierte nicht endlich untergeht, weil wir selbstständiges denken erlernen und unser leben nicht auf die bloße auussage: „man muss doch schließlich informiert sein“ reduzieren lassen, dann sieht es sehr schlimm aus.
warum lesen fast eine million menschen woche für woche dieses scheißblatt?
der arrogante spiegel erlaubt auch seinen lesern kalte arrooganz ohne dass sie dafür auch nur den kleinsten finger krumm machen müssen.
wenn diese illustrierte nicht endlich untergeht, weil wir selbstständiges denken erlernen und unser leben nicht auf die bloße auussage: „man muss doch schließlich informiert sein“ reduzieren lassen, dann sieht es sehr schlimm aus.
warum lesen fast eine million menschen woche für woche dieses scheißblatt?
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:11
Colombe de la paix: @Aleph
Wenn ich ein Kreuz sehe, ich habe in allen Zimmern eins,
erinnert es mich an Jesus , der für uns grausam starb.
Ich trage auch immer eines und habe einen Rosenkranz bei mir.
Ich fühle mich beschützt und geborgen. Kann beten wann immer ich Zeit finde.
erinnert es mich an Jesus , der für uns grausam starb.
Ich trage auch immer eines und habe einen Rosenkranz bei mir.
Ich fühle mich beschützt und geborgen. Kann beten wann immer ich Zeit finde.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:56
Aleph: Lorenz
Das ist bekannt der Vatikan ist für Italien das Tourismus-Highlight. Deshalb liebt der italienische Staat
auch den Vatikan als nicht versiegende Einnahmequelle. Da wäscht schon eine Hand gern die andere…!
Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt…
Ein Schelm, wer Schlimmes dabei denkt…
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:53
Lorenz: Was ist mit den Tourismuseinnahmen?
Wie sähe es in Italien aus, wenn der Vatikan ein Statdtteil von Paris wäre?
Per Saldo dürfte Italien das um Längen bessere Geschäft machen.
Per Saldo dürfte Italien das um Längen bessere Geschäft machen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:06
Sarastro: Den Balken im eigenen Auge…
Man regt sich auf über falsche Berichterstattung und hat keine Scham, mit der gleichen Taktik eine hochverdiente und von ihrer Gemeinde voll unterstützte Gemeindeleiterin als Hasspredigerin zu verunglimpfen, nur weil sie es gewagt hat, öffentlich auf einen offensichtlichen Missstand in der Schweizer Kirche hinzuweisen. Dies im Interesse der Kirche, die mit der diesbezüglichen Haltung ihrer Bischöfe unglaubwürdig ist. Es wäre an der Zeit, wenn sich Bischof Huonder von dieser unchristlichen sektiererischen Hasspostille deutlich distanzieren würde. Sonst könnte noch der Verdacht entstehen, diese Schreibe aus Chur sei vom Bischofssitz inspiriert worden.
Donnerstag, 17. Juli 2008 08:58
JMX: OK, dann schauen
wir mal genauer.
Da fehlen nämlich noch zwei Diskussionsteilnehmer.
Als da wären:
Schwester Jordana (Nonne)
und
Hans Küng (Theologe)
Somit war wieder ein Übergewicht Pro-Religion da (außerdem 2 „Religionsprofis“ gegen 1 „Ex-Religionsprofi“). Daß der Matussek dir nicht gefallen hat, kann ich gut verstehen, der war unerträglich, aber das als anti-religösen Bias der Redaktion auszulegen ist wohl etwas übertrieben.
Bei Dawkins hätte es aber auch gereicht, eine Diskussion 1:1 zu machen. 3:1 ist ein bißchen viel, v.a. wenn übersetzt werden muß. Außerdem wurde Dawkins bei seinen Antworten sehr häufig durch Kerner mit einer weiteren neuen Frage unterbrochen, so daß er seinen Standpunkt gar nicht äußern konnte.
Da fehlen nämlich noch zwei Diskussionsteilnehmer.
Als da wären:
Schwester Jordana (Nonne)
und
Hans Küng (Theologe)
Somit war wieder ein Übergewicht Pro-Religion da (außerdem 2 „Religionsprofis“ gegen 1 „Ex-Religionsprofi“). Daß der Matussek dir nicht gefallen hat, kann ich gut verstehen, der war unerträglich, aber das als anti-religösen Bias der Redaktion auszulegen ist wohl etwas übertrieben.
Bei Dawkins hätte es aber auch gereicht, eine Diskussion 1:1 zu machen. 3:1 ist ein bißchen viel, v.a. wenn übersetzt werden muß. Außerdem wurde Dawkins bei seinen Antworten sehr häufig durch Kerner mit einer weiteren neuen Frage unterbrochen, so daß er seinen Standpunkt gar nicht äußern konnte.
Donnerstag, 17. Juli 2008 02:04
Benedikt: Beispiel
Die Sendung bei Maischberger mit Janosch und Horst Herrmann auf der einen Seite und Scholl-Latour und
Matussek auf der anderen. Scholl-Latour hat seine Meriten auf anderen Gebieten, Matussek kann praktisch
nur seine positiven Jugenderinnerungen einbringen. Diese beiden waren überhaupt nicht in der Lage, den
beiden Gegenspielern Paroli zu bieten.
Sie Dawkins Sendung die Sie schildern ist auch nach meiner Auffassung falsch besetzt worden. Dawkins wird gar nicht nur von christlichen Kreisen kritisiert. Es hätte auf jeden Fall ein nicht-kirchlicher Kritiker eingeladen werden sollen. Dass Dawkins sich einem kleinen Tribunal gegenübersah liegt dagegen in der Natur der Sache: Er ist ja gerade angetreten, um seine Thesen zu verteidigen. Das kann kein anderer für ihn übernehmen, das geht nur, wenn man in einer Runde ohne Dawkins über Dawkins diskutieren würde.
Sie Dawkins Sendung die Sie schildern ist auch nach meiner Auffassung falsch besetzt worden. Dawkins wird gar nicht nur von christlichen Kreisen kritisiert. Es hätte auf jeden Fall ein nicht-kirchlicher Kritiker eingeladen werden sollen. Dass Dawkins sich einem kleinen Tribunal gegenübersah liegt dagegen in der Natur der Sache: Er ist ja gerade angetreten, um seine Thesen zu verteidigen. Das kann kein anderer für ihn übernehmen, das geht nur, wenn man in einer Runde ohne Dawkins über Dawkins diskutieren würde.
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:07
JMX: Nenn’
mal bitte ein konkretes Beispiel. Ich hab’ ja schließlich auch eines gebracht. Ich sehe mir zu dem Thema fast alles an, ich wüßte kein Beispiel für deine Beschreibung.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:52
Benedikt: @ jmx
Das kann man auch anders sehen. Ich erlebe eher Runden, in denen beinharte Atheisten und Kirchenkritikern mit auf diesem Gebiet kaum bewanderten Gläubigen zusammensitzen, die ersteren argumentativ nicht gewachsen sind.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:43
JMX: Die TV Medien
sind doch durch die Band pro-kirchlich eingestellt, selbst bei den privaten N24 wird über Kirchentage
ohne jede Kritik berichtet, bei den Öff-rechtlichen sowiso.
Beispiel:
Richard Dawkins bei Kerner:
Dawkins gegen: 2 Bischöfe (Huber und Jaschke), 1 Laien (Heiner Geißler) ein pro-christlicher Moderator (Kerner) und ein inkompetenter Simultanübersetzer.
Auch sonst ist eine Diskussionsrunde immer so zusammengesetzt: 1 Religionskritiker/Nichtgläubiger, 2 oder mehr Gläubige und ein religionsfreundlicher Moderator.
Bei Sendern wie dem Bayrischen Rundfunk ist es noch extremer.
Nicht umsonst sitzen die Kirchen im Rundfunkrat…
Beispiel:
Richard Dawkins bei Kerner:
Dawkins gegen: 2 Bischöfe (Huber und Jaschke), 1 Laien (Heiner Geißler) ein pro-christlicher Moderator (Kerner) und ein inkompetenter Simultanübersetzer.
Auch sonst ist eine Diskussionsrunde immer so zusammengesetzt: 1 Religionskritiker/Nichtgläubiger, 2 oder mehr Gläubige und ein religionsfreundlicher Moderator.
Bei Sendern wie dem Bayrischen Rundfunk ist es noch extremer.
Nicht umsonst sitzen die Kirchen im Rundfunkrat…
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:10
Hoffnung: Kaum zu Glauben
Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln zu kirchlichen Themen die Regel. Die antikirchlichen
Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt zu werden.
Kaum zu glauben. Gerade +net dessen Drathzieher sich nicht zu erkennen wagen und antichristlichen Schund zu Hauf publizieren mahnen ebendies an. Ein Anzeichen von Geistesschwäche?
Kaum zu glauben. Gerade +net dessen Drathzieher sich nicht zu erkennen wagen und antichristlichen Schund zu Hauf publizieren mahnen ebendies an. Ein Anzeichen von Geistesschwäche?
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:54
bonifatius: Manipulation der Wahrheit
Wenn es gegen die Kirche geht, ist für die kirchengegnerischen Journaille auch die Manipulation der Wahrheit kein Problem, zumal der Applaus (siehe bisherige Forenbeiträge) nicht auf sich warten lässt.
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:17
leshandl1: Köstlich
diese Überschrift, ausgerechnet bei +net:
Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln zu kirchlichen Themen die Regel. Die … Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt zu werden!
Passt!
Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln zu kirchlichen Themen die Regel. Die … Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt zu werden!
Passt!
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:28
Sirilo: Vatikan als Vermieter
Der Artikel unterschlägt eine interessante Tatsache: Ca. 30 % des Bestands an Mietwohnungen in Rom befindet
sich im Besitz des Vatikans; die Mieteinnahmen stellen einen wesentlichen Teil der Einkünfte des Vatikans
dar.
Im übrigen war nicht Garibaldi der Staatsgründer des modernen Italiens, sondern Graf Cavour, der Premier-minister von Sardinien-Piemont. Was die „Plünderungen Roms durch illegale piemontesische Truppen“ angeht, so darf man daran erinnern, was die päpstlichen Truppen im Laufe der Jahrhunderte in Italien alles geplündert haben…
Im übrigen war nicht Garibaldi der Staatsgründer des modernen Italiens, sondern Graf Cavour, der Premier-minister von Sardinien-Piemont. Was die „Plünderungen Roms durch illegale piemontesische Truppen“ angeht, so darf man daran erinnern, was die päpstlichen Truppen im Laufe der Jahrhunderte in Italien alles geplündert haben…
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:59
Ansgar: Katholisches Restaurant
Ich speiste einst im „Eau vive“ in Rom. Man trug Speisen auf, die mehrheitlich aus Klostergütern stammten. Ebenso schenkte man vom Roten ein, den fromme Mönche kelterten. Später traten strahlende Schwestern in den Saal, sangen Marienlieder zur Gitarre. Das war schön!
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:17
Desperatus: Das ging aber schnell, eine richtig aktuelle Meldung
vom 6.6.208 am 16,07 desselben Jahres bereits bei +.net. Soviel Aktualität soll erst mal einer nachmachen.
Und für alle, die es wirklich interessiert: Hier das Original.
Und für alle, die es wirklich interessiert: Hier das Original.
Mittwoch, 16. Juli 2008 15:18
stimme der vernunft: @semper reformandus
Das würde ich eher bei einem jüdischen Restaurant vermuten (womit auch schon klar ist, was ein jüdisches
Restaurant ist)
Aber was ist ein katholisches Restaurant?
Aber was ist ein katholisches Restaurant?
Mittwoch, 16. Juli 2008 15:11
semper reformandus: @stimme
demnächst vielleicht koschere Küche und die Abwesenheit von Schweinefleisch…
Mittwoch, 16. Juli 2008 14:45
stimme der vernunft: Katholische Restaurants
Was muss man sich denn darunter vorstellen?
„Hier kocht der Papst“?
„Heute im Angebot: Abendmahl für die ganze Familie“?
Geweihte Kellner?
„Hier kocht der Papst“?
„Heute im Angebot: Abendmahl für die ganze Familie“?
Geweihte Kellner?
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