Morgen wird der Papst zum ersten Mal die Weltjugendtags-Pilger treffen. Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten auf diesen Anlaß vorbereitet.
Freitag, 18. Juli 2008 20:51
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @timpressum: Der vom kath. Glauben abgefallene Priester Joseph Ratzinger ist ja auch nicht Papst!!!
Freitag, 18. Juli 2008 11:33
timpressum: Falsches Papstbild
Wie heute bekannt wurde, ist das auf dem Bild nicht der Papst!
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:37
matt2 †: Ich finde die Reise einen Erfolg…
es mag zwar stimmen, dass die Jugendlichen sich leicht an etwas profaneren Dingen begeistern. Das muss aber nicht bedeuten, dass der Funke bei ihnen nicht überspringt. Ich glaube diese Generation ist nicht so blöd, wie man sie einstuft. Sie benötigt in erster Linie einmal aufrichtige Zuwendung. Dann kann man ihr auch manches „reindrücken“. Man muss das Ganze auch ein wenig mit Humor sehen. Ich glaube Benedikt ist da der richtige Mann dafür.
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:57
Suscipiat: Letzte Meldung
Auch Benedikt benutzt in Sydney Kondome!!!!
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:25
Hochmut: Da wird Hr. Pater Fortuna aus der Bronx
sicher seine besonderen Stimulantien dabeihaben, damit alles cool läuft. Ja, immer gut drauf der Hr.
Pater Fortuna, dank sei Wasserpfeife.
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:30
PhilomenaWolkenstein: wieviele
Wieviele Jugendliche treffen sich da?
Gibt eine Menge Kondome zum Verteilen.
Gibt eine Menge Kondome zum Verteilen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:57
pneumat: Sie haben Recht
Off 2:20 Aber ich habe wider dich, daß du lässest das Weib Isebel, die da spricht, sie sei eine Prophetin,
lehren und verführen meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
Und ich habe ihr Zeit gegeben, daß sie sollte Buße tun für ihre Hurerei; und sie tut nicht Buße.
Siehe, ich werfe sie in ein Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben, in große Trübsal, wo sie nicht Buße tun für ihre Werke, und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht; und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken. Euch aber sage ich, den andern, die zu Thyatira sind, die nicht haben solche Lehre und die nicht erkannt haben die Tiefen des Satans(wie sie sagen): Ich will nicht auf euch werfen eine andere Last:
Übrigens die Lehre des Häretikers Rasputin war: wer nicht sündigt, kann nicht Buße tun. Eine teuflische von der Kirche verurteilete Lehre.
Und ich habe ihr Zeit gegeben, daß sie sollte Buße tun für ihre Hurerei; und sie tut nicht Buße.
Siehe, ich werfe sie in ein Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben, in große Trübsal, wo sie nicht Buße tun für ihre Werke, und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht; und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken. Euch aber sage ich, den andern, die zu Thyatira sind, die nicht haben solche Lehre und die nicht erkannt haben die Tiefen des Satans(wie sie sagen): Ich will nicht auf euch werfen eine andere Last:
Übrigens die Lehre des Häretikers Rasputin war: wer nicht sündigt, kann nicht Buße tun. Eine teuflische von der Kirche verurteilete Lehre.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:56
matt2 †: @diaconus: danke für die Zustimmung…
allerdings haben Sie mir etwas unterstellt, was ich nicht gemeint habe. Nämlich, dass jemand in der letzten
Konsequenz umkehren müsse unter die Fuchtel der Kirche.
Ich meine eher, dass die Selbsterfahrung frei macht von dem klerikalen Umfeld und damit letztlich auch von Jesus, weil man seine Mittlerschaft und Fürsprache nicht mehr bedarf. Weil man sich selbst Christus ist und in der Unmittelbarkeit zu Gott steht.
Und aus meiner Sicht hat Augustinus mit seiner Sünden- und Folterideologie als Kirchenlehrer mehr verbrochen als er zu Lebzeiten als Sünder hätte falschmachen können.
Ich meine eher, dass die Selbsterfahrung frei macht von dem klerikalen Umfeld und damit letztlich auch von Jesus, weil man seine Mittlerschaft und Fürsprache nicht mehr bedarf. Weil man sich selbst Christus ist und in der Unmittelbarkeit zu Gott steht.
Und aus meiner Sicht hat Augustinus mit seiner Sünden- und Folterideologie als Kirchenlehrer mehr verbrochen als er zu Lebzeiten als Sünder hätte falschmachen können.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:36
diaconus: matt2, Sie haben Recht
mit Ihrerm Posting. Aus meiner Erfahrung kann ich dies nur bestätigen. Eines kommmt jedoch noch dazu: Wer nur im Kinderglauben verharrt, wird meist „Scheuklappengläubig“ oder ist sehr oft wie ein Grashalm im Wind. Erst wenn man das Leben mit allen Höhen und Tiefen entweder selbst erlebt oder bei anderen Menschen aufmerksam verfolgt hat, und dann umgekehrt ist zu Jesus und der Lehre seiner Kirche, der hat jenen festen sturmsicheren Glauben, der ein Fundament hat. Mein General hat einmal gemeint: „Was hat Augustinus alles gemacht, bevor er heilig geworden ist!“ Preist den Herrn!
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:11
Benedikt: @ rockdino
Ich kann mich erinnern,…
Jojo…
Jojo…
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:04
matt2 †: Es ist eigentlich eine paradoxe Geschichte…
manche Menschen gelangen zu Tiefe und Gottesnähe indem sie sich rein bewahren, fromm und rechtschaffen
sind, sie meiden das Böse und geistig Unreine.
Andere wiederum erreichen dasselbe indem sie sich gehen lassen und beschmutzen, indem sie der Dunkelheit verfallen und wieder aus ihr hervorbrechen. Sie kennen am Ende beides. Sie kennen eben auch den Wert der Dunkelheit.
In der Populärkultur mutete das Ganze zunehmend wie ein Daseinsexperiment an. Jugendliche lassen sich gehen im nächtlichen Treiben, sie flüchten vor der Langeweile des Alltags in die Dunkelheit der Clubs und Diskotheken mit ihrem künstlichen Licht. Man versucht sich neu zu erfahren und wiederzugewinnen. Manche mögen das dekadent nennen. Ich nenne es ein Spiel, eine Art das Leben auszukosten.
Vielleicht ist es ein höllisches Treiben. Ich weiß nicht. Aber es hat etwas ansich, dass mich seit jeher fasziniert.
Andere wiederum erreichen dasselbe indem sie sich gehen lassen und beschmutzen, indem sie der Dunkelheit verfallen und wieder aus ihr hervorbrechen. Sie kennen am Ende beides. Sie kennen eben auch den Wert der Dunkelheit.
In der Populärkultur mutete das Ganze zunehmend wie ein Daseinsexperiment an. Jugendliche lassen sich gehen im nächtlichen Treiben, sie flüchten vor der Langeweile des Alltags in die Dunkelheit der Clubs und Diskotheken mit ihrem künstlichen Licht. Man versucht sich neu zu erfahren und wiederzugewinnen. Manche mögen das dekadent nennen. Ich nenne es ein Spiel, eine Art das Leben auszukosten.
Vielleicht ist es ein höllisches Treiben. Ich weiß nicht. Aber es hat etwas ansich, dass mich seit jeher fasziniert.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:59
diaconus: Heavy metal-Musik
finde auch ich nicht passend beim Weltjugendtag. Dass dabei so manche Texte satanisch sind, ist gegeben. Aber derartige Texte gibt es auch in anderen Musikrichtungen. Pop und Rock bei Jugendmessen mit entsprechend passenden Texten ist aber ohne weiteres denkbar. Das ist leider eine notwendige Anpassung an die heutige Kultur. Wer sie nicht hören will, braucht ja nicht hinzugehen. Für die allgemeine Messe ist sie m. M. nicht tauglich. Wieviele Probleme hatte Pierluigi da Palestrina im 16. Jhdt. mit seiner Kirchenmusik bis sie akzeptiert wurde. ZU den Stellungnahmen von Brandenburgis und „alter Rheinländer“ bezüglich des „satanischen“ Känguruhs kann man diese nur als sehr bedenklich bezeichnen. Aus meiner Tätigkeit kenne ich Menschen, die wegen wesentlich weniger derartiger deftiger Äußerungen von Psychologen mit „religiösen Wahn“ bezeichnet wurden. Dabei hatten diese sogar nicht einmal eine Schlange als Satan bezeichnet. Denn alles was der Schöpfer geschaffen hat, auch ist Schlange, ist gut. Wie heißt es in Genesis an jedem Abend? „Gott sah und es war sehr gut!“ Es besteht zwar kein Zweifel,dass es den personalen Satan gibt, nur er hat sicher nicht 2 Hörner, einen Schwanz und den Klumpfuß, ebenso ist er keine Schlange. Das sind Bilder, wie sie auch Jesus in seinen Gleichnissen verwendet hat. Gelobt sei der Herr!
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:51
sportgayfan: Wird ja immer toller
Unsere angeblich Katholischen Poster wettern jetzt schon gegen den Papst.
Und sowas will ein Katholisches Nachrichetenportal sein.
Und sowas will ein Katholisches Nachrichetenportal sein.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:49
Brandenburgis: DAs, was auf dem WJT
veranstaltet wird ist zutiefst widergöttlich und ist durch und durch kriminell. Meine These von dem dem Satan verpflichteten Weltepiskopat wird tausenfach bestätigt. Es ist auch wahrlich kein Zufall, daß Benedikt soeben gemeinsam mit einer Schlange in der Nachrichtensendung präsentiert wurde.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:42
sportgayfan: @matt
Warum soll es auf dem WJT nicht multikulturell zugehen?.
Ich persönlich würde das eher als Bereicherung ansehen.
Könnte mir auch denken dass Gott es genauso sieht.Glücklicherweise ist Gott nicht Katholisch.
Ich persönlich würde das eher als Bereicherung ansehen.
Könnte mir auch denken dass Gott es genauso sieht.Glücklicherweise ist Gott nicht Katholisch.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:37
matt2 †: ich finde die katholische Kultur ist nicht kompatibel mit der Populär-Kultur…
ich habe nie bestritten, dass ich mich gefühlsmäßig zu letzterer eher hingezogen fühle, weil sie mir
mehr über mich aussagt. Ja, ich fühle mich dadurch repräsentiert, auch wenn es teilweise etwas degeneriert
zugeht.
Die Mischung dieser Kulturen gefällt mir persönlich nicht. Die Jugendlichen sollten eigentlich erkennen, dass sie, wenn sie populäre Musik hören, auch ein anderes Wesen anbeten, nicht Jesus Christus.
Für eingeschworene Katholiken soll dieses Wesen das Böse sein. Partiell mögen sie mit dieser Einschätzung auch recht behalten im Sinne der „sympathy for the devil“ in der Rockmusik.
Ich glaube, dass der Populärkult den Menschen nichts vorenthält, sondern ihnen über die Zeit alles offenbart. Auch das, wovor sie sich insgeheim grauen und Angst haben es anzutasten. Es ist sicher in gewissem Sinne eine Schmutzkultur. Aber ich würde sagen der Schmutz erfüllt darin den Zweck um durch ihn zur Weisheit zu gelangen.
Es folgt der Idee, dass man das Leben nicht wirklich kennt und zu schätzen weiss, wenn man nicht auch seine Abgründe erfahren hat und darin gewissermaßen auch das Greuel und das Leid als Motor der Erkenntnis erwirbt.
Eigentlich existiert hier ja wieder die Parallele zum Kreuztod. Auch Jesus erfuhr das Greuel am eigenen Leib um sein Werk zu krönen. Dieses vordergründig Abstoßende ist aber gewissermaßen der Schlüssel zur wahren Selbsterkenntnis in Gott.
Die Mischung dieser Kulturen gefällt mir persönlich nicht. Die Jugendlichen sollten eigentlich erkennen, dass sie, wenn sie populäre Musik hören, auch ein anderes Wesen anbeten, nicht Jesus Christus.
Für eingeschworene Katholiken soll dieses Wesen das Böse sein. Partiell mögen sie mit dieser Einschätzung auch recht behalten im Sinne der „sympathy for the devil“ in der Rockmusik.
Ich glaube, dass der Populärkult den Menschen nichts vorenthält, sondern ihnen über die Zeit alles offenbart. Auch das, wovor sie sich insgeheim grauen und Angst haben es anzutasten. Es ist sicher in gewissem Sinne eine Schmutzkultur. Aber ich würde sagen der Schmutz erfüllt darin den Zweck um durch ihn zur Weisheit zu gelangen.
Es folgt der Idee, dass man das Leben nicht wirklich kennt und zu schätzen weiss, wenn man nicht auch seine Abgründe erfahren hat und darin gewissermaßen auch das Greuel und das Leid als Motor der Erkenntnis erwirbt.
Eigentlich existiert hier ja wieder die Parallele zum Kreuztod. Auch Jesus erfuhr das Greuel am eigenen Leib um sein Werk zu krönen. Dieses vordergründig Abstoßende ist aber gewissermaßen der Schlüssel zur wahren Selbsterkenntnis in Gott.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:22
sportgayfan: Oder die Kreuz.Net Redakteure
meinen Rockmusik wäre was unchristliches.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:05
HBR: Was ist gegen Rockkonzerte einzuwenden?
Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten auf diesen Anlaß vorbereitet.
Warum verdient das denn eine Erwähnung? Rockmusik ist doch nichts schlechtes.
Warum verdient das denn eine Erwähnung? Rockmusik ist doch nichts schlechtes.
Mittwoch, 16. Juli 2008 19:03
rockdino: Ich kann mich erinnern,…
dass ich mal gelesen habe, dass die katholische Kirche in vergangenen Jahrhunderten ALLE Musik ausser
liturgischer Musik verboten hatte.
Das galt, soweit ich mich erinnere, auch für die Malerei. Nur die Darstellung christlicher Motive war erlaubt.
Aber G-tt sei Dank leben wir im 21. Jahrhundert und müssen uns nicht vorschreiben lassen, was wir sehen oder hören dürfen!
Das galt, soweit ich mich erinnere, auch für die Malerei. Nur die Darstellung christlicher Motive war erlaubt.
Aber G-tt sei Dank leben wir im 21. Jahrhundert und müssen uns nicht vorschreiben lassen, was wir sehen oder hören dürfen!
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:52
Brandenburgis: Die „Weltjugendtage“
dienen eh nur dazu, die kaholische Jugend mit dem Segen des Papstes dem Bösen auszuliefern.
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:36
freitagsFisch: unpassend
Die Heavy Metal Band Metatrone mag ja in ihrem Metier gut sein. Aber zu einem Weltjugendtag passt sie
nicht. Ein Musikbeispiel gibt es beim Aufrufen der Webseite von Metatrone. Mich würde das aus Anlass
des WJT ärgern – und abstoßen. Welche Berater gab es eigentlich bei der Vorbereitung zu diesem Weltjugendtag?
Sie hatten damit keine besonders gute Idee. Schade.
Sie hatten damit keine besonders gute Idee. Schade.
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:32
matt2 †: man muss ein bißchen differenzieren bei der Rockmusik…
wenn man damit Populärmusik im allg. meint. Von stupiden Rythmen halte ich selbst auch nicht viel. Das
Techno-Zeug mag ich garnicht leiden und bei Rap-Musik krieg ich einen dicken Hals.
Es sind auch nicht so sehr Bands oder bestimmte Interpreten die mich beeindrucken und gänzlich überzeugen. Aber einzelne Songs finde ich schön zu hören.
Wenn ich höre, dass eine junge Frau 2000 Dollar zahlt für einen Live-Auftritt von Madonna und Justin Timberlake muss ich mir allerdings auf den Kopf greifen.
Trotzdem finde ich, dass man solche Pop-Ikonen wie z.B. Madonna gerne vorschnell verurteilt. Die Frau ist immerhin mehrfache Mutter und führt – soweit ich weiß – eine recht solide Ehe, erzieht auch ihre Kinder recht ordentlich.
Es sind auch nicht so sehr Bands oder bestimmte Interpreten die mich beeindrucken und gänzlich überzeugen. Aber einzelne Songs finde ich schön zu hören.
Wenn ich höre, dass eine junge Frau 2000 Dollar zahlt für einen Live-Auftritt von Madonna und Justin Timberlake muss ich mir allerdings auf den Kopf greifen.
Trotzdem finde ich, dass man solche Pop-Ikonen wie z.B. Madonna gerne vorschnell verurteilt. Die Frau ist immerhin mehrfache Mutter und führt – soweit ich weiß – eine recht solide Ehe, erzieht auch ihre Kinder recht ordentlich.
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:21
Benedikt: @ Lorenz
Wurde in der Diskussion auch geklärt, warum immer alles, was nichts mit Religion zu tun hat immer gleich dem Christentum entgegengesetzt sein soll? Was spricht gegen die Annahme, dass Rockmusik ein Form der Vergnügungsmusik ist? Damit hätte sie durchaus ihre Vorgänger, denn Musik hatte niemals nur einen religiösen Hintergrund. Minnesang, Militärmusik, Hofmusik, Tanzmusik…waren die auch dem Christentum entgegengesetzt?
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:50
Lorenz: Rockmusik
In Kreuz-Forum oder Leserzeitung gab es dazu einst eine sachliche Debatte, deren recht überzeugendes
Ergebnis es war, zumindest einzugestehen, dass Rockmusik ihrem Wesen nach das Geistige im Musikhörer
zurückdrängen soll, um dass Physische, das Basale, das Lust- und Triebbeladene hervorzuheben.
Der Rhythmus ist das dem Körper Gemäße, die Harmonie das Seelische und die Melodie das Geistige der Musik. Gregorianik ist also reiner Geist von Musik.
Es sind so gesehen nicht nur die Texte, sondern auch die musikalischen Effekte der Rockmusik, die dieser den Verdacht einbringen, dem, was im Christentum für wahrhaft schöpferisch gehalten wird, entgegenzustehen.
Der Rhythmus ist das dem Körper Gemäße, die Harmonie das Seelische und die Melodie das Geistige der Musik. Gregorianik ist also reiner Geist von Musik.
Es sind so gesehen nicht nur die Texte, sondern auch die musikalischen Effekte der Rockmusik, die dieser den Verdacht einbringen, dem, was im Christentum für wahrhaft schöpferisch gehalten wird, entgegenzustehen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:43
pneumat: Für Matt 2:
Gut beschrieben, ein Lob vom klassischen Musiker
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:41
ecclesia-semper-reformanda: Lieber miles immaculatae
dann sei es Dir verziehen…
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:36
miles immaculatae: @ecclesia
Tut mir leid. bin mit Lutherwasser getauft. Läßt sich nicht abwaschen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:29
ecclesia-semper-reformanda: Lieber miles immaculatae,
da bibt es ein ganz einfaches Gegenmittel: Nicht hingehen. Keine Mensch erwartet, dass Du Dir Rockmusik
in der Kirche anhören musst. Wer das nicht mag, kann jedes Wochenende Dutzende kirchlicher Konzerte mit
anderer Musik anhören!
Außerdem: Deine Ausdrucksweise, tststs
Außerdem: Deine Ausdrucksweise, tststs
Mittwoch, 16. Juli 2008 17:15
miles immaculatae: Rockmusik
Auch wenn ich als Ex-Rockmusiker (Wimmerkeule, Schießbude und Vocals) nicht unbedingt sagen würde, daß
Rockmusik satanisch ist: Rock ist Arschwackelmusik für den Fickmarkt. Sex an drugs an Rock-n-Roll.
So falsch liegt Brandenburgis gar nicht. Satanisch ist das aber nicht. Man muß ja nicht übertreiben. Trotzdem geht mir dieser Hardrockscheiß bei Jugendmessen eigentlich tierisch auf die Nüsse.
So falsch liegt Brandenburgis gar nicht. Satanisch ist das aber nicht. Man muß ja nicht übertreiben. Trotzdem geht mir dieser Hardrockscheiß bei Jugendmessen eigentlich tierisch auf die Nüsse.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:59
ecclesia-semper-reformanda: Brandenburgis, was sehe ich denn da:
Die Rockmusik ist von ihrem Wesen her satanisch und satanistisch. Dies gilt auch für weite Teile des
„Sacro-Pop“ und sogar des NGL
Herrlich!! Kann man Dich mieten? Oder Dir sonst Gelegenheit zur Aufführung geben? Nur ernst nehmen – das kann man Dich nicht. Dann werden wir mal am Sonntag „Satanische Verse“ aus den 800-er Liedern ausm Gotteslob mit saftiger Band-Begleitung trällern, während Du „Meerstern, ich Dich grüße“ schmetterst.
Herrlich!! Kann man Dich mieten? Oder Dir sonst Gelegenheit zur Aufführung geben? Nur ernst nehmen – das kann man Dich nicht. Dann werden wir mal am Sonntag „Satanische Verse“ aus den 800-er Liedern ausm Gotteslob mit saftiger Band-Begleitung trällern, während Du „Meerstern, ich Dich grüße“ schmetterst.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:57
matt2 †: Ich glaube kaum, dass die Herrschaften etwas vom Wesen der Rockmusik verstehen…
also können sie wohl auch kaum beurteilen, ob es satanistisch ist.
Es ist eine drastische Ausdrucksform und daher kaum geeignet zur Mischung mit der konservativen Kirchenliturgie.
Mir ist das Ganze manchmal auch zu unseriös und zu laut. Ich persönlich habe bewußt noch kein Rock-Konzert besucht. Heisst aber nicht, dass ich diesem Geist nichts abgewinnen kann.
Ich bin ja der Auffassung es hat einen sehr drastischen Bezug zu mir, den ich mir manchmal selber nicht eingestehen will. Nämlich in der Art des Rebellischen und Impulsiven. Es zeugt von einer intensiven Lebensart, einer getriebenen Rastlosigkeit.
Es beschreibt halt einen Gegensatz zur katholischen Mentalität mit seiner frommen Seßhaftigkeit, was von eingeschworenen Katholiken halt oft als Teufelei aufgefaßt wird.
Es ist eine drastische Ausdrucksform und daher kaum geeignet zur Mischung mit der konservativen Kirchenliturgie.
Mir ist das Ganze manchmal auch zu unseriös und zu laut. Ich persönlich habe bewußt noch kein Rock-Konzert besucht. Heisst aber nicht, dass ich diesem Geist nichts abgewinnen kann.
Ich bin ja der Auffassung es hat einen sehr drastischen Bezug zu mir, den ich mir manchmal selber nicht eingestehen will. Nämlich in der Art des Rebellischen und Impulsiven. Es zeugt von einer intensiven Lebensart, einer getriebenen Rastlosigkeit.
Es beschreibt halt einen Gegensatz zur katholischen Mentalität mit seiner frommen Seßhaftigkeit, was von eingeschworenen Katholiken halt oft als Teufelei aufgefaßt wird.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:54
Ansgar: @ Brandenburgis
Lesen Sie Ihre Beiträge eigentlich noch selbst? Da ist nur noch destruktives Genöcker und Gekeife – seit Tagen! Dazu sollten gerade Sie sich eigentlich zu schade sein.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:47
alter Rheinländer: @Dani California
Zu jedem Bild den passenden blöden Kommentar …
Ich werd’s versuchen, aber ich kann’s nicht versprechen, habe manchmal auch etwas anderes zu tun. So muß ich gleich zu einer Chorprobe, kommenden Sonntag gibt’s eine vierstimmige lateinische Messe! NOM in einer Kirche mit Teufelskapelle neben der Sakristei!
Ich werd’s versuchen, aber ich kann’s nicht versprechen, habe manchmal auch etwas anderes zu tun. So muß ich gleich zu einer Chorprobe, kommenden Sonntag gibt’s eine vierstimmige lateinische Messe! NOM in einer Kirche mit Teufelskapelle neben der Sakristei!
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:39
Dani California: Wie immer …
Aha, ein Känguruh = Satan oder vielleicht ein Känguruhsatanist? Eher ein Satanistenkänguruh?
Brennt’s bei Euch unter der Perücke ?
Zu jedem Bild den passenden blöden Kommentar …
Gebt’s zu, Ihr seid Mitglieder dieser Schwachmatenredaktion.
Brennt’s bei Euch unter der Perücke ?
Zu jedem Bild den passenden blöden Kommentar …
Gebt’s zu, Ihr seid Mitglieder dieser Schwachmatenredaktion.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:34
Brandenburgis: Rockmusik ist von ihrem Wesen
her satanisch und satanistisch. Dies gilt auch für weite Teile des „Sacro-Pop“ und sogar des NGL.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:22
Burgorus: @Stimme: Rockmusik kommt vom Teufel
Eine christliche Band muss noch lange nicht satanistisch sein. Heavy Metal oder Rockmusik ganz allgemein
kommt aber vom Teufel. Sie ist destruktiv und soll deswegen gemieden werden.
Es ist aber nicht jedem gegebgen, dies zu erkennen, ein gewisses Talent zur Unterscheidung der Geister ist dazu schon notwendig.
Es ist aber nicht jedem gegebgen, dies zu erkennen, ein gewisses Talent zur Unterscheidung der Geister ist dazu schon notwendig.
Mittwoch, 16. Juli 2008 16:07
alter Rheinländer: @Stimme
Nein, nicht die Band!
Sehen Sie nicht auf dem Bilde, wie der „Heilige Vater“ in unmittelbarster Nähe dem Satanisten zusieht, der den Satan in Gestalt eines Känguruhs anbetet, von einem Weibe herangeschleppt!
Sehen Sie nicht auf dem Bilde, wie der „Heilige Vater“ in unmittelbarster Nähe dem Satanisten zusieht, der den Satan in Gestalt eines Känguruhs anbetet, von einem Weibe herangeschleppt!
Mittwoch, 16. Juli 2008 15:59
stimme der vernunft: Aber sicher doch
Eine christliche band ist Beweis für Satanismus
Du hast einen an der Klatsche.
Du hast einen an der Klatsche.
Mittwoch, 16. Juli 2008 15:57
Brandenburgis: Ein weiterer Beweis
für Satanismus in unmittelbarster Nähe des „hl. Vaters“.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





