Morgen wird der Papst zum ersten Mal die Weltjugendtags-Pilger treffen. Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten auf diesen Anlaß vorbereitet.
Der Papst mit einem kleinen Känguru.
(kreuz.net) Heute empfing Benedikt XVI., der sich gegenwärtig in einem Studienhaus des Opus Dei in der
Nähe von Sydney aufhält, besondere Gäste.
Zu einer Privataudienz wurden zugelassen: ein Koalabär,
ein kleines Känguru, ein Baby-Krokodil, eine Pythonschlange, eine Echse und ein australischer Ameisenigel.
Das berichtete die australische Tageszeitung ‘Parramatta Sun’.
„Wir wollten dem Heiligen Vater eine
Gelegenheit bieten, einige Exemplare der einzigartigen australischen Fauna kennenzulernen“ – erklärte
der Sprecher des Weltjugendtages, Hw. Mark Podesta:
„Es war uns eine Freude, daß unsere Partner vom
Taronga Zoo bereit waren, uns zu helfen.“
Etwa zur gleichen Zeit erhielten die Weltjugendtagspilger um
Sydney herum einen typischen „großen australischen Weltjugendtags-Grillschmaus“.
An über zweihundert
Punkten wurden mehr als 220.000 Portionen mit Würsten und Tomatensauce serviert.
Gleichzeitig begannen
Katechesen mit dem Thema „Gerufen, um im Heiligen Geist zu leben“.
Die Wallis und Futuna Inseln – ein
französisches Überseeterritorium nordöstlich von Fidschi – waren zum Beispiel durch den Ortsbischof
Ghislain De Rasille (65) vertreten.
Er gab in einer Pfarrei in der Nähe von Sydney eine französische
Katechese.
Danach fanden verschiedene Rockkonzerte statt.
So spielte am Abend die aus Italien angereiste
christliche Heavy Metal Band ‘Metatrone’.
Der Rap-Franziskaner, Pater Stan Fortuna, war ebenfalls auf
zwei Konzerten zu sehen.
Bei einem Großaufmarsch von italienischen Katholiken zeigte sich auch der italienische
Botschafter in Australia.
Für morgen ist ein „Super Hoher Donnerstag“ angesagt.
Der Papst wird zuerst
das Heiligtum der ersten australischen Heiligen, Schwester Mary MacKillop, besuchen. Dann wird er zum
Hafen von Sydney weiterreisen und die Weltjugendtags-Pilger von einem Boot aus treffen.
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39 Lesermeinungen
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Ich finde die Reise einen Erfolg… es mag zwar stimmen, dass die Jugendlichen sich leicht an etwas profaneren
Dingen begeistern. Das muss aber nicht bedeuten, dass der Funke bei ihnen nicht überspringt. Ich glaube
diese Generation ist nicht so blöd, wie man sie einstuft. Sie benötigt in erster Linie einmal aufrichtige
Zuwendung. Dann kann man ihr auch manches „reindrücken“. Man muss das Ganze auch ein wenig mit Humor
sehen. Ich glaube Benedikt ist da der richtige Mann dafür.
Da wird Hr. Pater Fortuna aus der Bronx sicher seine besonderen Stimulantien dabeihaben, damit alles cool
läuft. Ja, immer gut drauf der Hr. Pater Fortuna, dank sei Wasserpfeife.
Sie haben Recht Off 2:20 Aber ich habe wider dich, daß du lässest das Weib Isebel, die da spricht, sie
sei eine Prophetin, lehren und verführen meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.
Und ich habe ihr Zeit gegeben, daß sie sollte Buße tun für ihre Hurerei; und sie tut nicht Buße. Siehe,
ich werfe sie in ein Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben, in große Trübsal, wo sie nicht Buße
tun für ihre Werke, und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß
ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht; und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren
Werken. Euch aber sage ich, den andern, die zu Thyatira sind, die nicht haben solche Lehre und die nicht
erkannt haben die Tiefen des Satans(wie sie sagen): Ich will nicht auf euch werfen eine andere Last: Übrigens
die Lehre des Häretikers Rasputin war: wer nicht sündigt, kann nicht Buße tun. Eine teuflische von
der Kirche verurteilete Lehre.
@diaconus: danke für die Zustimmung… allerdings haben Sie mir etwas unterstellt, was ich nicht gemeint
habe. Nämlich, dass jemand in der letzten Konsequenz umkehren müsse unter die Fuchtel der Kirche. Ich
meine eher, dass die Selbsterfahrung frei macht von dem klerikalen Umfeld und damit letztlich auch von
Jesus, weil man seine Mittlerschaft und Fürsprache nicht mehr bedarf. Weil man sich selbst Christus ist
und in der Unmittelbarkeit zu Gott steht. Und aus meiner Sicht hat Augustinus mit seiner Sünden- und
Folterideologie als Kirchenlehrer mehr verbrochen als er zu Lebzeiten als Sünder hätte falschmachen
können.
matt2, Sie haben Recht mit Ihrerm Posting. Aus meiner Erfahrung kann ich dies nur bestätigen. Eines kommmt
jedoch noch dazu: Wer nur im Kinderglauben verharrt, wird meist „Scheuklappengläubig“ oder ist sehr oft
wie ein Grashalm im Wind. Erst wenn man das Leben mit allen Höhen und Tiefen entweder selbst erlebt oder
bei anderen Menschen aufmerksam verfolgt hat, und dann umgekehrt ist zu Jesus und der Lehre seiner Kirche,
der hat jenen festen sturmsicheren Glauben, der ein Fundament hat. Mein General hat einmal gemeint: „Was
hat Augustinus alles gemacht, bevor er heilig geworden ist!“ Preist den Herrn!
Es ist eigentlich eine paradoxe Geschichte… manche Menschen gelangen zu Tiefe und Gottesnähe indem
sie sich rein bewahren, fromm und rechtschaffen sind, sie meiden das Böse und geistig Unreine. Andere
wiederum erreichen dasselbe indem sie sich gehen lassen und beschmutzen, indem sie der Dunkelheit verfallen
und wieder aus ihr hervorbrechen. Sie kennen am Ende beides. Sie kennen eben auch den Wert der Dunkelheit.
In der Populärkultur mutete das Ganze zunehmend wie ein Daseinsexperiment an. Jugendliche lassen sich
gehen im nächtlichen Treiben, sie flüchten vor der Langeweile des Alltags in die Dunkelheit der Clubs
und Diskotheken mit ihrem künstlichen Licht. Man versucht sich neu zu erfahren und wiederzugewinnen.
Manche mögen das dekadent nennen. Ich nenne es ein Spiel, eine Art das Leben auszukosten. Vielleicht
ist es ein höllisches Treiben. Ich weiß nicht. Aber es hat etwas ansich, dass mich seit jeher fasziniert.
Heavy metal-Musik finde auch ich nicht passend beim Weltjugendtag. Dass dabei so manche Texte satanisch
sind, ist gegeben. Aber derartige Texte gibt es auch in anderen Musikrichtungen. Pop und Rock bei Jugendmessen
mit entsprechend passenden Texten ist aber ohne weiteres denkbar. Das ist leider eine notwendige Anpassung
an die heutige Kultur. Wer sie nicht hören will, braucht ja nicht hinzugehen. Für die allgemeine Messe
ist sie m. M. nicht tauglich. Wieviele Probleme hatte Pierluigi da Palestrina im 16. Jhdt. mit seiner
Kirchenmusik bis sie akzeptiert wurde. ZU den Stellungnahmen von Brandenburgis und „alter Rheinländer“
bezüglich des „satanischen“ Känguruhs kann man diese nur als sehr bedenklich bezeichnen. Aus meiner
Tätigkeit kenne ich Menschen, die wegen wesentlich weniger derartiger deftiger Äußerungen von Psychologen
mit „religiösen Wahn“ bezeichnet wurden. Dabei hatten diese sogar nicht einmal eine Schlange als Satan
bezeichnet. Denn alles was der Schöpfer geschaffen hat, auch ist Schlange, ist gut. Wie heißt es in
Genesis an jedem Abend? „Gott sah und es war sehr gut!“ Es besteht zwar kein Zweifel,dass es den personalen
Satan gibt, nur er hat sicher nicht 2 Hörner, einen Schwanz und den Klumpfuß, ebenso ist er keine Schlange.
Das sind Bilder, wie sie auch Jesus in seinen Gleichnissen verwendet hat. Gelobt sei der Herr!
#27 sportgayfan 19:51:39 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Wird ja immer toller Unsere angeblich Katholischen Poster wettern jetzt schon gegen den Papst. Und sowas
will ein Katholisches Nachrichetenportal sein.
#26 Brandenburgis 19:49:25 | Mittwoch, 16. Juli 2008
DAs, was auf dem WJT veranstaltet wird ist zutiefst widergöttlich und ist durch und durch kriminell.
Meine These von dem dem Satan verpflichteten Weltepiskopat wird tausenfach bestätigt. Es ist auch wahrlich
kein Zufall, daß Benedikt soeben gemeinsam mit einer Schlange in der Nachrichtensendung präsentiert
wurde.
#25 sportgayfan 19:42:34 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@matt Warum soll es auf dem WJT nicht multikulturell zugehen?. Ich persönlich würde das eher als Bereicherung
ansehen. Könnte mir auch denken dass Gott es genauso sieht.Glücklicherweise ist Gott nicht Katholisch.
ich finde die katholische Kultur ist nicht kompatibel mit der Populär-Kultur… ich habe nie bestritten,
dass ich mich gefühlsmäßig zu letzterer eher hingezogen fühle, weil sie mir mehr über mich aussagt.
Ja, ich fühle mich dadurch repräsentiert, auch wenn es teilweise etwas degeneriert zugeht. Die Mischung
dieser Kulturen gefällt mir persönlich nicht. Die Jugendlichen sollten eigentlich erkennen, dass sie,
wenn sie populäre Musik hören, auch ein anderes Wesen anbeten, nicht Jesus Christus. Für eingeschworene
Katholiken soll dieses Wesen das Böse sein. Partiell mögen sie mit dieser Einschätzung auch recht behalten
im Sinne der „sympathy for the devil“ in der Rockmusik. Ich glaube, dass der Populärkult den Menschen
nichts vorenthält, sondern ihnen über die Zeit alles offenbart. Auch das, wovor sie sich insgeheim grauen
und Angst haben es anzutasten. Es ist sicher in gewissem Sinne eine Schmutzkultur. Aber ich würde sagen
der Schmutz erfüllt darin den Zweck um durch ihn zur Weisheit zu gelangen. Es folgt der Idee, dass man
das Leben nicht wirklich kennt und zu schätzen weiss, wenn man nicht auch seine Abgründe erfahren hat
und darin gewissermaßen auch das Greuel und das Leid als Motor der Erkenntnis erwirbt. Eigentlich existiert
hier ja wieder die Parallele zum Kreuztod. Auch Jesus erfuhr das Greuel am eigenen Leib um sein Werk zu
krönen. Dieses vordergründig Abstoßende ist aber gewissermaßen der Schlüssel zur wahren Selbsterkenntnis
in Gott.
Was ist gegen Rockkonzerte einzuwenden? Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten
auf diesen Anlaß vorbereitet. Warum verdient das denn eine Erwähnung? Rockmusik ist doch nichts schlechtes.
Ich kann mich erinnern,… dass ich mal gelesen habe, dass die katholische Kirche in vergangenen Jahrhunderten
ALLE Musik ausser liturgischer Musik verboten hatte. Das galt, soweit ich mich erinnere, auch für die
Malerei. Nur die Darstellung christlicher Motive war erlaubt. Aber G-tt sei Dank leben wir im 21. Jahrhundert
und müssen uns nicht vorschreiben lassen, was wir sehen oder hören dürfen!
#19 freitagsFisch 18:36:59 | Mittwoch, 16. Juli 2008
unpassend Die Heavy Metal Band Metatrone mag ja in ihrem Metier gut sein. Aber zu einem Weltjugendtag
passt sie nicht. Ein Musikbeispiel gibt es beim Aufrufen der Webseite von Metatrone. Mich würde das aus
Anlass des WJT ärgern – und abstoßen. Welche Berater gab es eigentlich bei der Vorbereitung zu diesem
Weltjugendtag? Sie hatten damit keine besonders gute Idee. Schade.
man muss ein bißchen differenzieren bei der Rockmusik… wenn man damit Populärmusik im allg. meint.
Von stupiden Rythmen halte ich selbst auch nicht viel. Das Techno-Zeug mag ich garnicht leiden und bei
Rap-Musik krieg ich einen dicken Hals. Es sind auch nicht so sehr Bands oder bestimmte Interpreten die
mich beeindrucken und gänzlich überzeugen. Aber einzelne Songs finde ich schön zu hören. Wenn ich
höre, dass eine junge Frau 2000 Dollar zahlt für einen Live-Auftritt von Madonna und Justin Timberlake
muss ich mir allerdings auf den Kopf greifen. Trotzdem finde ich, dass man solche Pop-Ikonen wie z.B.
Madonna gerne vorschnell verurteilt. Die Frau ist immerhin mehrfache Mutter und führt – soweit ich weiß –
eine recht solide Ehe, erzieht auch ihre Kinder recht ordentlich.
@ Lorenz Wurde in der Diskussion auch geklärt, warum immer alles, was nichts mit Religion zu tun hat
immer gleich dem Christentum entgegengesetzt sein soll? Was spricht gegen die Annahme, dass Rockmusik
ein Form der Vergnügungsmusik ist? Damit hätte sie durchaus ihre Vorgänger, denn Musik hatte niemals
nur einen religiösen Hintergrund. Minnesang, Militärmusik, Hofmusik, Tanzmusik…waren die auch dem
Christentum entgegengesetzt?
Rockmusik In Kreuz-Forum oder Leserzeitung gab es dazu einst eine sachliche Debatte, deren recht überzeugendes
Ergebnis es war, zumindest einzugestehen, dass Rockmusik ihrem Wesen nach das Geistige im Musikhörer
zurückdrängen soll, um dass Physische, das Basale, das Lust- und Triebbeladene hervorzuheben. Der Rhythmus
ist das dem Körper Gemäße, die Harmonie das Seelische und die Melodie das Geistige der Musik. Gregorianik
ist also reiner Geist von Musik. Es sind so gesehen nicht nur die Texte, sondern auch die musikalischen
Effekte der Rockmusik, die dieser den Verdacht einbringen, dem, was im Christentum für wahrhaft schöpferisch
gehalten wird, entgegenzustehen.
Lieber miles immaculatae, da bibt es ein ganz einfaches Gegenmittel: Nicht hingehen. Keine Mensch erwartet,
dass Du Dir Rockmusik in der Kirche anhören musst. Wer das nicht mag, kann jedes Wochenende Dutzende
kirchlicher Konzerte mit anderer Musik anhören! Außerdem: Deine Ausdrucksweise, tststs
Rockmusik Auch wenn ich als Ex-Rockmusiker (Wimmerkeule, Schießbude und Vocals) nicht unbedingt sagen
würde, daß Rockmusik satanisch ist: Rock ist Arschwackelmusik für den Fickmarkt. Sex an drugs an Rock-n-Roll.
So falsch liegt Brandenburgis gar nicht. Satanisch ist das aber nicht. Man muß ja nicht übertreiben.
Trotzdem geht mir dieser Hardrockscheiß bei Jugendmessen eigentlich tierisch auf die Nüsse.
Brandenburgis, was sehe ich denn da: Die Rockmusik ist von ihrem Wesen her satanisch und satanistisch.
Dies gilt auch für weite Teile des „Sacro-Pop“ und sogar des NGL Herrlich!! Kann man Dich mieten? Oder
Dir sonst Gelegenheit zur Aufführung geben? Nur ernst nehmen – das kann man Dich nicht. Dann werden wir
mal am Sonntag „Satanische Verse“ aus den 800-er Liedern ausm Gotteslob mit saftiger Band-Begleitung trällern,
während Du „Meerstern, ich Dich grüße“ schmetterst.
Ich glaube kaum, dass die Herrschaften etwas vom Wesen der Rockmusik verstehen… also können sie wohl
auch kaum beurteilen, ob es satanistisch ist. Es ist eine drastische Ausdrucksform und daher kaum geeignet
zur Mischung mit der konservativen Kirchenliturgie. Mir ist das Ganze manchmal auch zu unseriös und zu
laut. Ich persönlich habe bewußt noch kein Rock-Konzert besucht. Heisst aber nicht, dass ich diesem
Geist nichts abgewinnen kann. Ich bin ja der Auffassung es hat einen sehr drastischen Bezug zu mir, den
ich mir manchmal selber nicht eingestehen will. Nämlich in der Art des Rebellischen und Impulsiven. Es
zeugt von einer intensiven Lebensart, einer getriebenen Rastlosigkeit. Es beschreibt halt einen Gegensatz
zur katholischen Mentalität mit seiner frommen Seßhaftigkeit, was von eingeschworenen Katholiken halt
oft als Teufelei aufgefaßt wird.
@ Brandenburgis Lesen Sie Ihre Beiträge eigentlich noch selbst? Da ist nur noch destruktives Genöcker
und Gekeife – seit Tagen! Dazu sollten gerade Sie sich eigentlich zu schade sein.
@Dani California Zu jedem Bild den passenden blöden Kommentar … Ich werd’s versuchen, aber ich kann’s
nicht versprechen, habe manchmal auch etwas anderes zu tun. So muß ich gleich zu einer Chorprobe, kommenden
Sonntag gibt’s eine vierstimmige lateinische Messe! NOM in einer Kirche mit Teufelskapelle neben der Sakristei!
Wie immer … Aha, ein Känguruh = Satan oder vielleicht ein Känguruhsatanist? Eher ein Satanistenkänguruh?
Brennt’s bei Euch unter der Perücke ? Zu jedem Bild den passenden blöden Kommentar … Gebt’s zu, Ihr
seid Mitglieder dieser Schwachmatenredaktion.
@Stimme: Rockmusik kommt vom Teufel Eine christliche Band muss noch lange nicht satanistisch sein. Heavy
Metal oder Rockmusik ganz allgemein kommt aber vom Teufel. Sie ist destruktiv und soll deswegen gemieden
werden. Es ist aber nicht jedem gegebgen, dies zu erkennen, ein gewisses Talent zur Unterscheidung der
Geister ist dazu schon notwendig.
@Stimme Nein, nicht die Band! Sehen Sie nicht auf dem Bilde, wie der „Heilige Vater“ in unmittelbarster
Nähe dem Satanisten zusieht, der den Satan in Gestalt eines Känguruhs anbetet, von einem Weibe herangeschleppt!