Der Regens der Piusbruderschaft in Australien kritisiert den Weltjugendtag scharf. Bei Vertretern der Kirche herrscht dagegen grenzenlose Euphorie. Pressesplitter.
Montag, 21. Juli 2008 01:05
Daniel Stöhr: „Fratello Metallo“
Sonntag, 20. Juli 2008 22:46
Maria Escorial: Echte Freude oder Euphorie?
Wer das Video auf http://www.kathtube.com ansieht, wird erstarren vor Schreck, welches Chaos da Papst Benedikt XVI veranstalten lässt und wie auf dem kostbaren Blut Jesu von den eigenen Priestern herumgetrampelt wird. In dem Schreiben „Redemptionis Sacramentum“ wurde diese Art von Kommunion aufs schärfste veruteilt. Diese Unsitte vom tauchen der Hostie in den Kelch.
Samstag, 19. Juli 2008 11:53
ecclesiasticus: Die üblichen Verdächtigen
Kaum gibt es mal ein kirchliches Ereignis, das scharenweise Jugendliche begeistert, schon kommen „die üblichen Verdächtigen“ und mäkeln rum. Frei nach dem Motto: „Das muß doch Teufelszeug sein, sonst wären sie nicht so begeistert.“ Echte Begeisterung darf anscheinend nur von einer tridentinischen Messe ausgehen… Wie arm!!!
Freitag, 18. Juli 2008 17:39
Samurai: @ aleph
Die Passionsspiele in Oberammergau werden auch in-szeniert, in Szene gesetzt, um z.B. wichtige Aspekte
herauszustreichen, zu betonen, nichts anderes haben mit den „Geistlichen Spielen“ die Jesuiten im 17.Jahrhundert
gemacht.
Samurai
Samurai
Freitag, 18. Juli 2008 15:38
Aleph: Kreuzweg inszenieren!!!
Eine der Stationen des Kreuzwegs, der am Freitag live in Sydneys Straßen inszeniert wird
Den Kreuzweg inszenieren, also spielen. Das ist Talmi, unecht, kitschig und kaum glaubwürdig zu vertreten.
Eine Show, die mit Religion kaum etwas zu tun hat.
Den Kreuzweg inszenieren, also spielen. Das ist Talmi, unecht, kitschig und kaum glaubwürdig zu vertreten.
Eine Show, die mit Religion kaum etwas zu tun hat.
Freitag, 18. Juli 2008 12:03
HarroMeyer: Einseitige Medienberichterstattung?
Das ist auch richtig so: Wenn der Pabst auch daran zweifelt, dass Gott, der Allmächtige, das Wetter macht, sondern die Menschen, hat er nichts Besseres verdient
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:59
Colombe de la paix: @pneumat
Was läuft denn in den Kommunion- und Firmunterrichten
falsch?
Was muss abgändert werden?
falsch?
Was muss abgändert werden?
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:12
matt2 †: Einseitige Medienberichterstattung…
was bleibt in den Fernsehberichten vom Papstbesuch hängen: Papst ruft zum Umweltschutz auf… das ist medienverträglich. Den Rest seiner Anliegen läßt man unter den Tisch fallen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:09
pneumat: Sehr richtig.
„die geistliche Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen und ihre Kinder keinesfalls den modernistischen
Bischöfen, ihren Kindergärten, Kommunion- und Firmunterricht auszuliefern“
Genau so müssen kluge Christen dagegen tun
Genau so müssen kluge Christen dagegen tun
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:48
3-fach satanisch: Partys
Das haste recht.
Aber ich wollte darauf hinaus: ich kenne Partys, die sind derart gottlos, das fällt Euch der Rosenkranz vor Schreck aus der Hnad.
Aber ist stell mir gerde so ein paar Freaks vor:
„Hey lass uns doch mal was völlig abgefahrenes machen… gehen wir mal auf den Weltjugendtag… da tragen sie auch ein toal schrillen Fummel… und sind voll auf den Jesus Trip… völlig schräg ey Alder!“
Aber ich wollte darauf hinaus: ich kenne Partys, die sind derart gottlos, das fällt Euch der Rosenkranz vor Schreck aus der Hnad.
Aber ist stell mir gerde so ein paar Freaks vor:
„Hey lass uns doch mal was völlig abgefahrenes machen… gehen wir mal auf den Weltjugendtag… da tragen sie auch ein toal schrillen Fummel… und sind voll auf den Jesus Trip… völlig schräg ey Alder!“
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:35
derfux: 3-fach satanisch
„Parties“ wird im Deuschen mit y geschrieben…
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:31
3-fach satanisch: gottlos
Auwei, wenn man schon den Weltjugendtag für gottlos hält…
Was sagt Ihr dann erst zu so manchen Parties, wo ich so hingehe… da würden einige der Frommen hier abern gleich vor Schreck tot umfallen.
Was sagt Ihr dann erst zu so manchen Parties, wo ich so hingehe… da würden einige der Frommen hier abern gleich vor Schreck tot umfallen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:25
sexychrist: …
Die Party ist eben alles andere als „gottlos“. Man versammelt sich wegen Gott und feiert gemeinsam selbigen mit Menschen aus allen Ländern und Kulturen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:09
matt2 †: Ich denke man geht hier vor mit der List der Vernunft…
wenn man den Jugendlichen zunächst ein wenig Ausgelassenheit gönnt sind sie dann vielleicht zugänglicher für die belehrenden Worte des Papstes. Die Ausgelassenheit wird vergehen, die Worte werden sich dafür vielleicht festsetzen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:06
ExBochumer †: Für die Scheinheiligen des kath.net …
ist es bezeichnend, daß die ihre Threads laufend ändern.
Die haben ihren Thread geändert:
Jetzt lautet er:
Weltjugendtag: Traditionalisten sprechen von ‘Gottloser Superparty’
Vielleicht sind die kath.net-Sektierer noch lernfähig und lassen ihre Hasskommentare.
Die haben ihren Thread geändert:
Jetzt lautet er:
Weltjugendtag: Traditionalisten sprechen von ‘Gottloser Superparty’
Vielleicht sind die kath.net-Sektierer noch lernfähig und lassen ihre Hasskommentare.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:57
Brandenburgis: Die Pius-Bruderschaft
lebt, wie alle wahrhaft katholisch Glaubende nicht aus dem Negativen, sondern aus dem Einsatz für die
Kirche, „damit die Kirche erhalten bleibe“. Dabei hat sie immer beherzigt, daß sie nicht gegen „Fleisch
und Blut“ zu kämpfen hat, sondern mit „den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen,
mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“
Die simple Gegenüberstellung des Simpels Florian ist reiner Manichäiomus und wird dem Wirken des Christen in der Welt nicht gerecht.
An einem „Weltjugendtag“ nimmt man schlicht und einfach nicht teil und ich kann den noch Gläubigen der Konzilskirche nur raten, die geistliche Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen und ihre Kinder keinesfalls den modernistischen Bischöfen, ihren Kindergärten, Kommunion- und Firmunterricht auszuliefern. Dieser Weg ist zwar schwieriger als die „Methode simpel“, die Florian, der angebliche Kämpfer hier stets empfiehlt, doch wird sie 1.000fältig Ertrag und Ihren Lohn im Himmel finden.
Die simple Gegenüberstellung des Simpels Florian ist reiner Manichäiomus und wird dem Wirken des Christen in der Welt nicht gerecht.
An einem „Weltjugendtag“ nimmt man schlicht und einfach nicht teil und ich kann den noch Gläubigen der Konzilskirche nur raten, die geistliche Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen und ihre Kinder keinesfalls den modernistischen Bischöfen, ihren Kindergärten, Kommunion- und Firmunterricht auszuliefern. Dieser Weg ist zwar schwieriger als die „Methode simpel“, die Florian, der angebliche Kämpfer hier stets empfiehlt, doch wird sie 1.000fältig Ertrag und Ihren Lohn im Himmel finden.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:47
Sozialkatholisch: @ Floria Geyer
Nur gegen das Übel anschreien ist nicht weniger verkehrt als sich vom Übel, oder besser gesagt vom Bösen
einzulullen wie es große Bereiche der Amtskirche machen.
Wirklich schlimm ist es wenn die Sünde garnicht mehr benannt wird, was in der Amtskirche leider auch vorkommt.
Wirklich schlimm ist es wenn die Sünde garnicht mehr benannt wird, was in der Amtskirche leider auch vorkommt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:44
Florian Geyer: Die Piusbruderschaft
lebt, was man an den Kommentaren auch hier erkennen kann, aus einer Perspektive des „Kampfes gegen“ und
somit aus einer Negativlegitimastion.
Im Urkampf zwischen Gut und Böse wählt sie die falsche Strategie indem man gegen das Übel anschreit. Dabei wird man in der Zeit immer „Übelfixierter“ sodass an Phänomenen die von Gut UND Böse bestimmt sind, man mit der Zeit nur noch das Schlechte sieht.
Eine theologischer Grundweisheit ist dass man das Schlechte am Besten bekämpft indem man das gute fördert. Dazu muss man aber auch das Gute erkennen, sich mit ihm solidarisieren und es förern und nicht alles über einen Kamm scheren.
Es hilft als nicht gegenden Teufel zu schimpfen sondern die maxime muss lauten das Gute zu fördern.
Insofern ist auch der Jugendtag ein Synonym für die „V2 Kirche“ in der das Schlechte zwar fröhliche Urstände feiert aber dennoch viel Gutes vorhanden ist.
Der Teufel greift immer dort gezielt an wo Leute beginnen sich Gott zuzuwenden.
Im Urkampf zwischen Gut und Böse wählt sie die falsche Strategie indem man gegen das Übel anschreit. Dabei wird man in der Zeit immer „Übelfixierter“ sodass an Phänomenen die von Gut UND Böse bestimmt sind, man mit der Zeit nur noch das Schlechte sieht.
Eine theologischer Grundweisheit ist dass man das Schlechte am Besten bekämpft indem man das gute fördert. Dazu muss man aber auch das Gute erkennen, sich mit ihm solidarisieren und es förern und nicht alles über einen Kamm scheren.
Es hilft als nicht gegenden Teufel zu schimpfen sondern die maxime muss lauten das Gute zu fördern.
Insofern ist auch der Jugendtag ein Synonym für die „V2 Kirche“ in der das Schlechte zwar fröhliche Urstände feiert aber dennoch viel Gutes vorhanden ist.
Der Teufel greift immer dort gezielt an wo Leute beginnen sich Gott zuzuwenden.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:41
für die Kirche: exbochumer
„es geht um ungezügelte Geschlechtsverkehr …“
Auch was, die Leute, die ich kenne, und in den Weltjugendtag fahren, sind gerade die ganz brave.
Die treiben doch keine voreheliche Geschlechtsverkehr.
Auch was, die Leute, die ich kenne, und in den Weltjugendtag fahren, sind gerade die ganz brave.
Die treiben doch keine voreheliche Geschlechtsverkehr.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:21
ExBochumer †: Gottlos ist das, …
was sich z.Z. in Australien abspielt.
Das Spektakel ist kein „Gottes-„Dienst, sondern Menschenwerk.
Man beachte die Pressestimmen. – Da geht es nicht um Gott, sondern um Selbstdarstellung. Das fängt bei den Klerikern an, und endet bei den Jugendlichen, die sich in ungezügelten „Begegnungen“ – auch sexueller Natur – näherkommen.
War schon in Köln so, in Taize sowieso und in Zukunft weiterhin.
Da kann auch die Anwesenheit eines Oberhauptes der Kirche nichts beschönigen.
Es geht den Teilnehmern am WJT
– um Selbstdarstellung
– um ungezügelten Geschlechtsverkehr (Kondome wurden verteilt)
Mehr nicht.
Eines besseren kann man mich nicht bekehren. Die Scheinheiligkeit diverser Meldungen „scheinbarer Katholiken“, die aus Australien in diversen Blogs in Dtschl. schreiben, ist nicht zu überbieten.
Das Spektakel ist kein „Gottes-„Dienst, sondern Menschenwerk.
Man beachte die Pressestimmen. – Da geht es nicht um Gott, sondern um Selbstdarstellung. Das fängt bei den Klerikern an, und endet bei den Jugendlichen, die sich in ungezügelten „Begegnungen“ – auch sexueller Natur – näherkommen.
War schon in Köln so, in Taize sowieso und in Zukunft weiterhin.
Da kann auch die Anwesenheit eines Oberhauptes der Kirche nichts beschönigen.
Es geht den Teilnehmern am WJT
– um Selbstdarstellung
– um ungezügelten Geschlechtsverkehr (Kondome wurden verteilt)
Mehr nicht.
Eines besseren kann man mich nicht bekehren. Die Scheinheiligkeit diverser Meldungen „scheinbarer Katholiken“, die aus Australien in diversen Blogs in Dtschl. schreiben, ist nicht zu überbieten.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:07
JMX: Das darfst Du schon,
erwarte nur kein Lob dafür.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:05
Aleph: Schlimmste Strafe
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:00
Colombe de la paix: @sozialkath
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:58
Sozialkatholisch: Da sieht man wieder Knallephs Verblendung
Das kann doch Ihnen am Frack vorbei gehen…
Noch nicht einmal Sorgen darf man sich über solche armen Kerle machen die in der Finsternis hocken.
Noch nicht einmal Sorgen darf man sich über solche armen Kerle machen die in der Finsternis hocken.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:55
Aleph: Colombe de la paix
Sie beten nicht ehrlich, sonst wären sie nicht
so feindselig!
Das kann doch Ihnen am Frack vorbei gehen…
so feindselig!
Das kann doch Ihnen am Frack vorbei gehen…
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:50
gunther maria michel: „Gottlos“.
Ich halte es für ganz verfehlt, wenn die FSSPX den WJT „gottlos“ nennt und wenn kreuz.net das ohne Anführungsstriche
übernimmt. Zum Begriff „gottlos“ einmal ein Zitat des hl. Kirchenvaters Johannes Klimakus:
Gott ist das Leben aller, die Vernunft und Freiheit haben. Er ist das Heil aller Gläubigen und Ungläubigen, der Gerechten und Ungerechten, der Frommen und Gottlosen, der Unschuldigen und Lasterhaften, der Kloster- und Weltleute, der Gelehrten und Ungelehrten, der Gesunden und Kranken, der Jungen und Alten, das Heil, an dem alle gemeinschaftlich Teil nehmen können, wie an der Ausströmung des Lichtes, an dem Anblick der Sonne, und an dem Wechsel der Luft ohne Unterschied Teilnahme stattfindet; denn bei Gott ist kein Ansehen der Person. Gottlos ist der Sterbliche, der, obwohl vernünftig, doch freiwillig das Leben flieht, und seinen eigenen Schöpfer, der ewig ist, achtet als ob er nicht wäre. Ungerecht ist der Mensch, welcher das Gesetz aus Gott nach der Verkehrtheit des eigenen Sinnes auslegt, und obwohl im trennenden Gegensatz mit Gott lebend, doch noch Gott zu glauben meint.
Gott ist das Leben aller, die Vernunft und Freiheit haben. Er ist das Heil aller Gläubigen und Ungläubigen, der Gerechten und Ungerechten, der Frommen und Gottlosen, der Unschuldigen und Lasterhaften, der Kloster- und Weltleute, der Gelehrten und Ungelehrten, der Gesunden und Kranken, der Jungen und Alten, das Heil, an dem alle gemeinschaftlich Teil nehmen können, wie an der Ausströmung des Lichtes, an dem Anblick der Sonne, und an dem Wechsel der Luft ohne Unterschied Teilnahme stattfindet; denn bei Gott ist kein Ansehen der Person. Gottlos ist der Sterbliche, der, obwohl vernünftig, doch freiwillig das Leben flieht, und seinen eigenen Schöpfer, der ewig ist, achtet als ob er nicht wäre. Ungerecht ist der Mensch, welcher das Gesetz aus Gott nach der Verkehrtheit des eigenen Sinnes auslegt, und obwohl im trennenden Gegensatz mit Gott lebend, doch noch Gott zu glauben meint.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:49
stimme der vernunft: @für die Kirche
Die natürliche Sexualität ist eben biologisch gegeben, und soll gelenkt, aber nicht unterdrückt werden.
Sonst wird daraus wohl Neurose entstehen.
Die Neurosen entstehen zwangsläufig, wenn man seine Sexualität wie von der Kirche gefordert, jahre- bis jahrzehntelang (oder wenn man Pech hat lebenslang) unterdrückt.
Es gibt ja auch fast niemanden, der sich an die kirchlichen Vorgaben hält und nicht neurotisch ist.
Die Neurosen entstehen zwangsläufig, wenn man seine Sexualität wie von der Kirche gefordert, jahre- bis jahrzehntelang (oder wenn man Pech hat lebenslang) unterdrückt.
Es gibt ja auch fast niemanden, der sich an die kirchlichen Vorgaben hält und nicht neurotisch ist.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:46
für die Kirche: Die Sexualität
ist doch nicht von der Kirche abgelehnt.
Die natürliche Sexualität ist eben biologisch gegeben, und soll gelenkt, aber nicht unterdrückt werden. Sonst wird daraus wohl Neurose entstehen.
Die eigene Sexualität zu akzeptieren und trotzdem zolibatär oder keusch zu leben, ist die eigentliche Leistung. Nicht die erzwungene Abwehr dagegen.
Bejaht nicht die Enzyklika von Papst Paul VI „Humanae Vitae“ die sexuale Praxis zwischen Ehepaar als ein Ausdruck der Liebe?
Die natürliche Sexualität ist eben biologisch gegeben, und soll gelenkt, aber nicht unterdrückt werden. Sonst wird daraus wohl Neurose entstehen.
Die eigene Sexualität zu akzeptieren und trotzdem zolibatär oder keusch zu leben, ist die eigentliche Leistung. Nicht die erzwungene Abwehr dagegen.
Bejaht nicht die Enzyklika von Papst Paul VI „Humanae Vitae“ die sexuale Praxis zwischen Ehepaar als ein Ausdruck der Liebe?
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:34
Colombe de la paix: @ Aleph
Sie beten nicht ehrlich, sonst wären sie nicht
so feindselig!
so feindselig!
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:31
Aleph: Colombe de la paix
Stellen Sie sich vor, ich kann es sogar ohne bildliche Anleitung…!
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:22
Colombe de la paix: @ Aleph
Wenn ich ein Kreuz sehe, ich habe in allen Zimmern eins,
erinnert es mich an Jesus , der für uns grausam starb.
Ich trage auch immer eines und habe einen Rosenkranz bei mir.
Ich fühle mich beschützt und geborgen. Kann beten wann immer ich Zeit finde. [mehr…] Redaktion benachrichtigen
erinnert es mich an Jesus , der für uns grausam starb.
Ich trage auch immer eines und habe einen Rosenkranz bei mir.
Ich fühle mich beschützt und geborgen. Kann beten wann immer ich Zeit finde. [mehr…] Redaktion benachrichtigen
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:00
JMX: Sie hat auch keine andere Wahl
Aber ich denke: Sie wird es auch verkraften.
Sie muß, ansonsten geht die Abstimmung mit den Füßen weiter.
Sie muß, ansonsten geht die Abstimmung mit den Füßen weiter.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:51
Aleph: Bellarmino
Allein die Angst, es könnte beim WJT gottlos zu gehen, berechtigt zu nichts.
Wenn beim WJT die geistig/geistliche Sphäre betont wird, wird auch die körperlich/sexuelle Sphäre ihren Tribut verlangen.
Das wird und sollte niemand abstreiten, der sich nicht lächerlich machen will.
Selbstbewußte junge Menschen werden sich auch keine Tabus auferlegen. Davon ist ebenfalls auszugehen.
Gerade weil junge Menschen viel mehr ein Gespür für Körperlichkeit und Sexualität haben als ältere Semester, aber auch, dass in und durch die Sexualität Gott erfahren werden kann.
Dagegen ist die Kirche ziemlich machtlos. Aber ich denke: Sie wird es auch verkraften.
Wenn beim WJT die geistig/geistliche Sphäre betont wird, wird auch die körperlich/sexuelle Sphäre ihren Tribut verlangen.
Das wird und sollte niemand abstreiten, der sich nicht lächerlich machen will.
Selbstbewußte junge Menschen werden sich auch keine Tabus auferlegen. Davon ist ebenfalls auszugehen.
Gerade weil junge Menschen viel mehr ein Gespür für Körperlichkeit und Sexualität haben als ältere Semester, aber auch, dass in und durch die Sexualität Gott erfahren werden kann.
Dagegen ist die Kirche ziemlich machtlos. Aber ich denke: Sie wird es auch verkraften.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:30
Sozialkatholisch: @ Bellarmino
und genau das wollte ich damit sagen. es ist nicht an uns, zu beurteilen, wer diese entscheidung traf,
und wer nicht.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
Es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
Es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:15
Bellarmino: Aleph
ich stimme mit Ihnen völlig überein!
und genau das wollte ich damit sagen. es ist nicht an uns, zu beurteilen, wer diese entscheidung traf, und wer nicht.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
und genau das wollte ich damit sagen. es ist nicht an uns, zu beurteilen, wer diese entscheidung traf, und wer nicht.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:15
JMX: Au contraire, mon ami
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit, sich mit den Dingen
näher zu befassen.
Im Gegenteil. Meist ist eben die genaue Beschäftigung mit der Gotteshypothese und der (Kriminal)Geschichte der Kirchen der Auslöser für Apostasie.
Im Gegenteil. Meist ist eben die genaue Beschäftigung mit der Gotteshypothese und der (Kriminal)Geschichte der Kirchen der Auslöser für Apostasie.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:14
Sozialkatholisch: Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit,
Weil Vollverwirrte alles schönreden, Sünde immer mehr abschaffen und die Kirche immer mehr aushöhlen.
Eben immer gottloser werdende Vollverwirrte.
Eben immer gottloser werdende Vollverwirrte.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:11
Aleph: Bellarmino
Das sind doch die wenigsten Menschen, die eine solche fundamentale Entscheidung treffen.
Eine Entscheidung, auch wenn Sie nicht im Sinne der Kirche sein kann, sollte dennoch in der Konsequenz akzeptiert werden, als eine Form der Bewusstwerdung des Entscheidungsträgers.
Das sind aber nur wenige.
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit, sich mit den Dingen näher zu befassen.
Schließlich bekundet auch das Zweite Testament, dass der Glaube nicht verfügbar sondern eine Gnade ist…
Eine Entscheidung, auch wenn Sie nicht im Sinne der Kirche sein kann, sollte dennoch in der Konsequenz akzeptiert werden, als eine Form der Bewusstwerdung des Entscheidungsträgers.
Das sind aber nur wenige.
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit, sich mit den Dingen näher zu befassen.
Schließlich bekundet auch das Zweite Testament, dass der Glaube nicht verfügbar sondern eine Gnade ist…
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:09
Sozialkatholisch: @ Bellarmino
Der Weg zur Gottlosigkeit muss keine bewußte Entscheidung sein, es kann ein schleichender Prozess sein
der eine Entscheidung so lange aufschiebt bis sie nicht mehr möglich ist.
Natürlich ist der WJT in allen Bereichen nicht völlig gottlos, aber in vielen schon, auch bei katholischen Jugendlichen und nicht irgendwelchen nichtkatholischen Gästen.
Natürlich ist der WJT in allen Bereichen nicht völlig gottlos, aber in vielen schon, auch bei katholischen Jugendlichen und nicht irgendwelchen nichtkatholischen Gästen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:05
JMX: Mit Ironie
habt ihr es nicht so, wie?
Wie soll denn sonst „Gottlosigkeit“ entstehen?
Naja, mit einer Fiktion scheint ja alles möglich.
Wie soll denn sonst „Gottlosigkeit“ entstehen?
Naja, mit einer Fiktion scheint ja alles möglich.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:04
Bellarmino: der weg zur Gottlosigkeit…
ist eine bewußte entscheidung, die ein mensch trifft, für ein leben ohne Gott. und es gibt nur zwei,
die das beurteilen können, der mensch, der dies tut, und Gott. es steht außerhalb unserer urteilskraft,
dies zu kommentieren.
allein, dass soviele priester, bischöfe und der Heilige Vater beim weltjugendtag sind, ist ein zeichen für die gegenwart des lebendigen Gottes! denn: ubi ecclesia ibi spiritus sancti, ubi spiritus sancti ibi ecclesia. man kann und darf Gott nicht hinwegleugnen vom wjt, nur weil dort nicht rund um die uhr rosenkranz gebetet und lateinische hochämter gefeiert werden. auch wenn mir das vielleicht lieber wäre, und auch, wenn ich mit den dort angebotenem nicht unbedingt konform gehe, ist ein unglaublich gewagter schritt, alles zu negieren, was dort geschieht.
zumal es ein zeugnis für die welt ist, dass kirche, und somit Gott, auch heute noch präsent ist. ja, ein zeichen, gegen die lieblosigkeit unserer zeit, gegen materialismus, gegen das beliebige wählen irgendeiner ideologie. der wjt ist vielleicht für so manchem, der eben nicht an Christus glaubt, der entscheidende ruf, das damaskus-erlebnis.
allein, dass soviele priester, bischöfe und der Heilige Vater beim weltjugendtag sind, ist ein zeichen für die gegenwart des lebendigen Gottes! denn: ubi ecclesia ibi spiritus sancti, ubi spiritus sancti ibi ecclesia. man kann und darf Gott nicht hinwegleugnen vom wjt, nur weil dort nicht rund um die uhr rosenkranz gebetet und lateinische hochämter gefeiert werden. auch wenn mir das vielleicht lieber wäre, und auch, wenn ich mit den dort angebotenem nicht unbedingt konform gehe, ist ein unglaublich gewagter schritt, alles zu negieren, was dort geschieht.
zumal es ein zeugnis für die welt ist, dass kirche, und somit Gott, auch heute noch präsent ist. ja, ein zeichen, gegen die lieblosigkeit unserer zeit, gegen materialismus, gegen das beliebige wählen irgendeiner ideologie. der wjt ist vielleicht für so manchem, der eben nicht an Christus glaubt, der entscheidende ruf, das damaskus-erlebnis.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:02
Sozialkatholisch: Abholen, wozu? Zu Rockkonzerten und Sexorgien.
Ich schätze unseren hl. Vater sehr, weil er versucht den katholischen Buß und Opfergeist wieder erwecken will, aber das Sünde oft nicht mehr als Sünde angesprochen wird hat, bzw. bewirkt schon eine gewisse Gottlosigkeit.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:00
Aleph: Was ist Gottlos?
Wie kann etwas gottlos werden. Wie kann ein Klassenzimmer gottlos sein, weil kein Kreuz drin hängt.
Wenn es nur wegen des Kreuzes gottvoll ist, wäre diese Vorstellung eine gefährliche Vorstufe des Fetischismus. Seit wann lässt sich G*tt durch Entfernen eines Kreuzes wegbugsieren. O, ihr Kleingläubigen…!
Wenn es nur wegen des Kreuzes gottvoll ist, wäre diese Vorstellung eine gefährliche Vorstufe des Fetischismus. Seit wann lässt sich G*tt durch Entfernen eines Kreuzes wegbugsieren. O, ihr Kleingläubigen…!
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:58
Sozialkatholisch: Is’ nich wahr. Wer hätte das gedacht…
Der Weg zur Gottlosigkeitbesteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
Viele jedenfalls nicht, die sehen das die absolute Gottlosigkeit noch nicht da ist und bauen sich Scheunen.
Das die absolute Gottlosigkeit aber durch Steigerungen von Gottlosigkeiten immer mehr verwirklicht werden sehen sie nicht.
Viele jedenfalls nicht, die sehen das die absolute Gottlosigkeit noch nicht da ist und bauen sich Scheunen.
Das die absolute Gottlosigkeit aber durch Steigerungen von Gottlosigkeiten immer mehr verwirklicht werden sehen sie nicht.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:55
Jowaho13: Da wird unerträglich !
Der klassische Fall von dem Kinde mit dem Bade ausschütten.
Was wollt ihr denn, muß oder soll man die Jugend nicht dort abholen wo sie einmal ist. Man kann heute fast nichts mehr voraussetzen an Glauben und Religionswissen. Dieses bemühen vieler gänzlich „Gottlos“ zu bezeichnen, ist ein Frechheit, angesichts vieler guter Aufbrüche, werden doch diese durch eine solch arogante
und elitäres Gehabe bedroht.
Ihr verhaltet Euch zZ wie die Pharisäer zur zeit Jesu.
Wie wollt Ihr die Jugend gwinnen?
Wie? Sagt es hier! Was macht Ihr anders? Sagt es!
Ich warte.
Ubi Petrus Ibi Ecclesia
Jowaho13
Was wollt ihr denn, muß oder soll man die Jugend nicht dort abholen wo sie einmal ist. Man kann heute fast nichts mehr voraussetzen an Glauben und Religionswissen. Dieses bemühen vieler gänzlich „Gottlos“ zu bezeichnen, ist ein Frechheit, angesichts vieler guter Aufbrüche, werden doch diese durch eine solch arogante
und elitäres Gehabe bedroht.
Ihr verhaltet Euch zZ wie die Pharisäer zur zeit Jesu.
Wie wollt Ihr die Jugend gwinnen?
Wie? Sagt es hier! Was macht Ihr anders? Sagt es!
Ich warte.
Ubi Petrus Ibi Ecclesia
Jowaho13
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:52
JMX: Der Weg zur Gottlosigkeit
besteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
Is’ nich wahr. Wer hätte das gedacht…
Is’ nich wahr. Wer hätte das gedacht…
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:46
Sozialkatholisch: Der Weg zur Gottlosigkeit
besteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:38
ExBochumer †: Fazit:
Kath.net bestimmt auch nicht, was katholisch ist.
Wenn ich mir die Seiten meiner Heimatpfarrei anschaue, dann habe ich den Eindruck, daß insgesamt rund 50 Jugendliche mit dem Pfarrer nach Australien gefahren sind, um Spaß zu haben. – Jedoch nur Spaß in eigener Sache: Es geht denen doch nur um Selbstdarstellung, Begegnung. – Und Kondome wurden ja auch schon verteilt dort.
Damit ist nichts weiteres zu sagen, nur daß es auch in Taize schon derartige Szenen gab, wo international „gerammelt“ wurde.
Wenn ich mir die Seiten meiner Heimatpfarrei anschaue, dann habe ich den Eindruck, daß insgesamt rund 50 Jugendliche mit dem Pfarrer nach Australien gefahren sind, um Spaß zu haben. – Jedoch nur Spaß in eigener Sache: Es geht denen doch nur um Selbstdarstellung, Begegnung. – Und Kondome wurden ja auch schon verteilt dort.
Damit ist nichts weiteres zu sagen, nur daß es auch in Taize schon derartige Szenen gab, wo international „gerammelt“ wurde.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:33
Colombe de la paix: @ Bellarmino :Recht haben Sie!
Wie soll die Jugend zu Gott finden, wenn christliche
Kindergärten und Schulen geschlossen werden?
Gemeinden aufgelöst und somit eine Gemeinschaft
zerstört wird?
Kreuze aus Klassen verschwinden?
Kinder nur noch in Ganztagsschulen von Pädagogen,
ob religiös oder nicht, erzogen werden?
Eltern für die Kinder keine Zeit mehr haben?
Sie als Priester können nicht mehr wie arbeiten!
Kindergärten und Schulen geschlossen werden?
Gemeinden aufgelöst und somit eine Gemeinschaft
zerstört wird?
Kreuze aus Klassen verschwinden?
Kinder nur noch in Ganztagsschulen von Pädagogen,
ob religiös oder nicht, erzogen werden?
Eltern für die Kinder keine Zeit mehr haben?
Sie als Priester können nicht mehr wie arbeiten!
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:33
Aleph: Bellarmino: Das Geflenne von Gottlosigkeit
Sie haben es auf den Punkt gebracht
: Was ist gottlos? Nix ist gottlos.
Das Geflenne von Gottlosigkeit ist die pure Heuchelei derer, deren Glauben wohl nicht mehr ganz kapitelfest sein mag.
Das Geflenne von Gottlosigkeit ist die pure Heuchelei derer, deren Glauben wohl nicht mehr ganz kapitelfest sein mag.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:23
Bellarmino: Gottlos?
ich finde sehr schade, wenn jemand behauptet, dass etwas „Gottlos“ ist. welcher mensch kann das schon?
Gott läßt sich überall finden. dieser tage ist mir eine begegnung über den weg gelaufen, bin mir nicht
sicher, war es mir erzählt worden, oder habe ich es gelesen. eine mutter beklagte sich über ihren sohn:
mein bub hat seinen glauben verloren. ein priester antwortete ihr: nein, nicht seinen, sondern ihren. –
da steckt für mich sehr viel wahrheit darin. wir sollten mehr sehen, wie diese jungen leute die botschaft
des evangeliums und der kirche aufnehmen und dadurch sehr wesentliche entscheidungen treffen. es geht
nicht nur um äußerliches! ich arbeite seit zwanzig jahren mit jugendlichen, und ich bin der festen überzeugung,
dass diese generation mehr denn je, und umso überzeugter, nach Gott sucht. in einer enrsthaftigkeit,
die so manchem in den schatten stellt, der sich als „wahrer katholik“ fühlt.
wie kann ich als priester das wort „Gottlos“ in meinem mund führen? ich hätte damit viel zuviel furcht, den Heiligen Geist in seiner wirkweise zu schmälern. das ist ein zeichen mangelndes respektes!
wie kann ich als priester das wort „Gottlos“ in meinem mund führen? ich hätte damit viel zuviel furcht, den Heiligen Geist in seiner wirkweise zu schmälern. das ist ein zeichen mangelndes respektes!
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:17
Sozialkatholisch: Weltjugendtag als Mission
Hört sich zuerst einmal gut an, aber meistens wird wohl eher das Gegenteil der Fall sein.
Naja warten wir es ab.
Naja warten wir es ab.
Donnerstag, 17. Juli 2008 10:05
Schoolboy: Die Piusleute sind auch in meinen Augen Miesmacher und Spielverderber
Insgesamt teile ich die Einschätzung Benedikts:
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:22Benedikt: @ Bayern-Tradi
… Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
So ist es, auch wenn nicht alles nach meinem Geschmack ist.
Klickt mal auf
http://www.metatrone.org/index_ita.html
Die Heavy Metal Band aus Italien bringt wirklich katholische Inhalte rüber. Einwandfrei!
Die Tradis sollen doch auch mal das Gute sehen und nicht alles gleich in Bausch und Bogen verteufeln.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:22Benedikt: @ Bayern-Tradi
… Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
So ist es, auch wenn nicht alles nach meinem Geschmack ist.
Klickt mal auf
http://www.metatrone.org/index_ita.html
Die Heavy Metal Band aus Italien bringt wirklich katholische Inhalte rüber. Einwandfrei!
Die Tradis sollen doch auch mal das Gute sehen und nicht alles gleich in Bausch und Bogen verteufeln.
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:35
Aleph: Botschaft im Kokon
Danke für die kryptische Epistel. Tausend Dank. Vielleicht ist es ganz gut, dass deren Botschaft sich nicht aus den um sie gelegten dichten Kokon befreien konnte…!
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:31
Sozialkatholisch: Gottlose Superparty
Teile des Weltjugendtages werden bestimmt die
(Schein-)Nächstenliebe auf Kosten der Gottesliebe übertreiben.
(Schein-)Nächstenliebe auf Kosten der Gottesliebe übertreiben.
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:27
miles immaculatae: Catholic sun
Wherever the catholic sun does shine,
You will find laughter and good red wine,
At least I always found it so
Benedicamus Domino.
(Hilaire Belloc)
You will find laughter and good red wine,
At least I always found it so
Benedicamus Domino.
(Hilaire Belloc)
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:26
karljosef: @aleph
Nur wei Sie ungehorsam sind, brauchen dass andere nicht sein.
Donnerstag, 17. Juli 2008 08:37
Aleph: Wer bestimmt was „gottlos“ ist
Warum die große Aufregung über den WJT in Sydney. Die Post ist in Köln abgegangen, warum sollte sie
in Sydney ins Stocken geraten. Und alles mit dem Segen der Kirche.
In Köln wurde der WJT noch als ziemlich „geil“ gefeiert, und was da alles an Positivem für die Jugendlichen rausgekommen sein soll. Es waren nur Hymnen zu hören.
Warum wird jetzt von „gottloser Party“ gesprochen. Dazu gibt es doch keinen Grund. Was ist gottlos. Wer bestimmt was „gottlos“ ist?
Wenn die Jugendlichen ein anderes Lebensgfühl haben. Wer will ihnen das zum Vorwurf machen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich ein neues Lebensgefühl anzuschaffen.
In Köln wurde der WJT noch als ziemlich „geil“ gefeiert, und was da alles an Positivem für die Jugendlichen rausgekommen sein soll. Es waren nur Hymnen zu hören.
Warum wird jetzt von „gottloser Party“ gesprochen. Dazu gibt es doch keinen Grund. Was ist gottlos. Wer bestimmt was „gottlos“ ist?
Wenn die Jugendlichen ein anderes Lebensgfühl haben. Wer will ihnen das zum Vorwurf machen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich ein neues Lebensgefühl anzuschaffen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 08:16
ExBochumer †: kath.net „kotzt“ sich großspurig aus.
Die Medjugorjaner-Sekte, die sich auch am Rande der Katholizität befindet und laufend um Geldspenden
bittet um ihre zweifelhaften Aktivitäten zu finanzieren, schreibt in einem hasserfüllten Ton:
Tradi-Gejammer über ‘Gottlose Superparty’
Etwas Nächstenliebe stünde diesen doppelzüngigen Initiatoren einer vermeintlich „katholischen Initiative“ gut zu Gesicht.
Tradi-Gejammer über ‘Gottlose Superparty’
Etwas Nächstenliebe stünde diesen doppelzüngigen Initiatoren einer vermeintlich „katholischen Initiative“ gut zu Gesicht.
Donnerstag, 17. Juli 2008 08:08
karljosef: Die Kritik
der Regens wurde von der Zeit aufgegriffen und anti-kirchlich ausgeschlachtet.
Donnerstag, 17. Juli 2008 06:51
r.ruhrgebietler: Pfui! Da hatte Woodstock sogar Stil!
Bei Woodstock war allen klar, daß es drunter und drüber gehen würde. Eben das ausleben niederer Triebe…
Der sog. Weltjugendtag hat mit dem Glauben an Jesus Christus nichts zu tun. Er einnert eher an Woodstock – happening steht im Vordergrund. Besonders gottlos sind die Gammelveranstaltungen die sich dann auch noch Gottesdeinst schimpfen – von hlg. Messe, demütige Andacht, ehrfurchtsvolles herantreten an das überaus ehrwürdigste Kreuzesopfer Jesu Christi ist hier vergeblich zu suchen, geschweigenden zu finden.
Grüße aus DOWN-UNDER – welcher Name, der in diesem Punkt eine überaus tragsiche Berechtigung für das Land und die Seelen hat: Down und Under
Der sog. Weltjugendtag hat mit dem Glauben an Jesus Christus nichts zu tun. Er einnert eher an Woodstock – happening steht im Vordergrund. Besonders gottlos sind die Gammelveranstaltungen die sich dann auch noch Gottesdeinst schimpfen – von hlg. Messe, demütige Andacht, ehrfurchtsvolles herantreten an das überaus ehrwürdigste Kreuzesopfer Jesu Christi ist hier vergeblich zu suchen, geschweigenden zu finden.
Grüße aus DOWN-UNDER – welcher Name, der in diesem Punkt eine überaus tragsiche Berechtigung für das Land und die Seelen hat: Down und Under
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:59
Suscipiat †: Igittigitt!!!!
Benedikt verteilt in Sydney Kondome!
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:52
Gotthard: @burgorus
schreib doch bitte einmal, welches Verhalten Du favorisierst!
Dieses permanente Meckern ist doch absolut kontra-produktiv …
Dieses permanente Meckern ist doch absolut kontra-produktiv …
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:48
JMX: Naja,
was die nach ihrer Meinung „letzte richtig deutsche“ Generation geleistet hat, ist ja hinreichend bekannt.
Hat zwar einen Weltkrieg begonnen und Millionen Menschen ermordet, aber wenigsten hat man noch Kniebeugen gemacht…
Hat zwar einen Weltkrieg begonnen und Millionen Menschen ermordet, aber wenigsten hat man noch Kniebeugen gemacht…
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:32
Burgorus: Diese Generation ist völlig amerikanisiert und entdeutscht!
Gunther Maria Michel hat geschrieben:
Halbnackte Leute gehen laut redend durch die Kirchen, als wären das nur Sehenswürdigkeiten, fotografieren u. filmen mit ihren Digitalkameras. Kaum dass einer betet oder anbetet. Kniebeuge beim Eintreten unbekannt. Es ist die Generation der im Krieg und kurz nach dem Krieg Geborenen. Bedauernswerte Leute.
Ich frage mich auch sehr oft, woran es liegt, dass diese Generation so verkommen ist. Es wurde hier schon mal behauptet, dass es daran liegt, weil diese Generation zum großen Teil ohne Vater aufgewachsen ist, da dieser im Krieg gefallen ist, bzw. mit einem Vater, der als „kriegsschuldig“ jedes Selbstwergefühl verloren hat. Es hängt aber vor allem mit der Umerziehung zusammen, die ja wiederum darauf fußt, dass zu strenge Ordnung, zu starker Gehorsam den Vorgesetzten (auch den Eltern) gegenüber schlecht sei (wie ja Nazi-Deutschland gezeigt hat). Dann setzte auch die Amerikanisierung zunehmend deutsche Werte und Tugenden außer Kraft.
Die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen hatten dagegen Eltern, die im Krieg noch Kinder waren und sich daher weniger minderwertig oder kriegsschuldig fühlten und selbst noch eine deutsche Erziehung genossen. Diese hatte dann, da der Minderwertigkeits- und Schuldkomplex-Einfluss geringer war, eine dauerhaftere Wirkung auf sie, sodass sie sich weniger von der amerikanischen Werte-Dekadenz beeinflussen ließen, was sich wiederum auf deren Kinder, also auf die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen auswirkte.
Halbnackte Leute gehen laut redend durch die Kirchen, als wären das nur Sehenswürdigkeiten, fotografieren u. filmen mit ihren Digitalkameras. Kaum dass einer betet oder anbetet. Kniebeuge beim Eintreten unbekannt. Es ist die Generation der im Krieg und kurz nach dem Krieg Geborenen. Bedauernswerte Leute.
Ich frage mich auch sehr oft, woran es liegt, dass diese Generation so verkommen ist. Es wurde hier schon mal behauptet, dass es daran liegt, weil diese Generation zum großen Teil ohne Vater aufgewachsen ist, da dieser im Krieg gefallen ist, bzw. mit einem Vater, der als „kriegsschuldig“ jedes Selbstwergefühl verloren hat. Es hängt aber vor allem mit der Umerziehung zusammen, die ja wiederum darauf fußt, dass zu strenge Ordnung, zu starker Gehorsam den Vorgesetzten (auch den Eltern) gegenüber schlecht sei (wie ja Nazi-Deutschland gezeigt hat). Dann setzte auch die Amerikanisierung zunehmend deutsche Werte und Tugenden außer Kraft.
Die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen hatten dagegen Eltern, die im Krieg noch Kinder waren und sich daher weniger minderwertig oder kriegsschuldig fühlten und selbst noch eine deutsche Erziehung genossen. Diese hatte dann, da der Minderwertigkeits- und Schuldkomplex-Einfluss geringer war, eine dauerhaftere Wirkung auf sie, sodass sie sich weniger von der amerikanischen Werte-Dekadenz beeinflussen ließen, was sich wiederum auf deren Kinder, also auf die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen auswirkte.
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:10
Galatea: Gotthard,
es sich mit ein Paar Weißwürsten in Altötting am Mittag gutgehen lassen ist doch eine Sache. Sie sind
doch ein intelligenter Mensch: es geht doch um den Glaubensinhalt. Die kath. Kirche, will der Artikel
sagen, obwohl Sie es selbst ganz genau wissen, verliert durch schmarrige Dinge wie diese Substanz, und
zwar ganz erheblich.
Wer hört sich denn schon freiwillig so dämliche Lieder wie: Liebe ist nicht nur ein Wooooort, Liebe, dass sind Worte und Taten…?
Es geht doch um das geistige Niveau, um sonst nichts.
Wer das noch nicht begriffen hat, der kann doch gleich im rosa Bunnyanzug gegen den Papst demonstrieren.
Infolgedessen hat der Pater Regens der Piusbruderschaft doch nur Recht.
Galatea
Wer hört sich denn schon freiwillig so dämliche Lieder wie: Liebe ist nicht nur ein Wooooort, Liebe, dass sind Worte und Taten…?
Es geht doch um das geistige Niveau, um sonst nichts.
Wer das noch nicht begriffen hat, der kann doch gleich im rosa Bunnyanzug gegen den Papst demonstrieren.
Infolgedessen hat der Pater Regens der Piusbruderschaft doch nur Recht.
Galatea
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:59
gunther maria michel: Gemischte Gefühle
habe ich angesichts des WJTs, wohl weil die Sache selbst ambivalent ist. Doch hoffe ich, dass alles in allem doch auch Gutes dabei herauskommen kann. Ich wohne in einem anderen großen Marienwallfahrtsort und sehe, wie sich die Besucher, die nur zum Teil Pilger und Wallfahrer sind, benehmen, u. bin betroffen über die Veränderungen im Verhalten in den letzten 25 Jahren. Halbnackte Leute gehen laut redend durch die Kirchen, als wären das nur Sehenswürdigkeiten, fotografieren u. filmen mit ihren Digitalkameras. Kaum dass einer betet oder anbetet. Kniebeuge beim Eintreten unbekannt. Es ist die Generation der im Krieg und kurz nach dem Krieg Geborenen. Bedauernswerte Leute. Wer bringt ihnen das Beten und das ABC des Glaubens bei? Andererseits gab es hier vor 3 J. ein einwöchiges Vorfestival zum WJT in Köln. Da konnte ich Jugendliche beobachten, die viel sangen und Theater spielten, aber auch stundenlang schweigend anbeteten. Dieser Anblick war eine große Freude. Die Dinge liegen nicht so simpel. Man muss schon genau hinschauen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:33
Bayern-Tradi: @Gotthard
Eine Wallfahrt in unseren Breiten, war schon immer mit einer Einkehr verbunden. Das hat doch nichts mit Event zu tun! Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt ein altes Sprichwort. Aber auch hier gilt, dass man das Profane vom Sakralen trennen muss.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:31
Benedikt: @ bayern-tradi
Ich habe nicht gesagt, dass dort Messen wie auf dem WJT gefeiert werden. das würde dort zu einem Aufstand
führen. Die Praxis der Kommunionausteilung ist gleichwohl fürchterlich.
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Ich habe nicht umsonst extra daruf hingewiesen, dass es sich um die von der Sinus-Milieustudie verwendete Terminlogie handelt, also um Tradition aus soziologischer Sicht.
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Ich habe nicht umsonst extra daruf hingewiesen, dass es sich um die von der Sinus-Milieustudie verwendete Terminlogie handelt, also um Tradition aus soziologischer Sicht.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:29
Gotthard: Altötting
Altötting ist doch für die meisten Besucher auch ein Event!
Messe – lecker Mittagessen – kleiner Spaziergang – Shoppen – Andacht – lecker Kaffeetrinken – fertig!
Messe – lecker Mittagessen – kleiner Spaziergang – Shoppen – Andacht – lecker Kaffeetrinken – fertig!
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:29
pneumat: Die westliche Kultur
war schon immer Ausdruck für das Äußerliche, Oberflächliche und Aktionistische gegen Kontemplative
der Ostkirche. Der dekadente Westen hat bereits die restliche Welt mit seiner gottlosen FM-Offensive verseucht.
Was den Weltjugendtag angeht, der ist komplett reif, um mit Loveparades und Homo-Aufläufen zu verschmelzen. Die 3. Fatima grüßt Vatikan.
Was den Weltjugendtag angeht, der ist komplett reif, um mit Loveparades und Homo-Aufläufen zu verschmelzen. Die 3. Fatima grüßt Vatikan.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:28
Brandenburgis: Und zum Weiterlesen
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:26
Bayern-Tradi: @benedikt
Also, wenn in dieser Wallfahrtskapelle auch so Gottesdienste gefeiert werden, wie auf dem WJT, dann bezweifle
ich stark, dass es sich hier um eine traditionelle Gemeinde handelt!
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:22
Benedikt: @ Bayern-Tradi
Ach wissen Sie, in meiner Nähe gibt es eine Wallfahrtskapelle. Das Dorf dort hat laut Sinus-Milieustudie
einen 51% Anteil von Traditionalisten (das ist jetzt nicht mit der hier gebräuchlichen Terminlogie zu
verwechselnt). Es sieht dort alles aus wie in den 50ern. Aber wenn sie die Kommunionspendung da sehen
würden, dann würde Ihnen schlecht werden. In Las vegas werden so Spielkarten ausgegeben. Soll heißen:
So wie auf den WJTs ist es auch in etlichen ganz normalen und eigentlich stockkonservativen Gemeinden.
Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:20
JMX: Navon
Navon: @ Florian Geyer:
Wo kann man die Befragung nachlesen?
Er meint wohl den Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung.
Wobei man aber auch darauf hinweisen sollte, daß nur 14% der Jugendlichen in D hochreligiös sind.
http://de.statista.org/…schen-international/
Wo kann man die Befragung nachlesen?
Er meint wohl den Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung.
Wobei man aber auch darauf hinweisen sollte, daß nur 14% der Jugendlichen in D hochreligiös sind.
http://de.statista.org/…schen-international/
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:16
Bayern-Tradi: @MariaGoretti
Ich finde auch, dass die Weltjugendtage nicht der Renner sind. Man kommt sich vor wie auf einem Rock-Konzert.
Viele Jugendliche, die an den Weltjugendtagen teilnehmen sehen das ganze als Riesen-Event oder Mega-Party
an. Der Glaube ist da nur zweitrangig.
Auf gloria.tv gibts ein Video von der Kommunionspendung bei einem WEltjugentags-Gottesdienst. Furchtbar! Als ich das gesehen habe, wusste ich im ersten Augenblick wirklich nicht, ob da eine Disco stattfindet oder eine heilige Messe zelebriert wird!
Auf gloria.tv gibts ein Video von der Kommunionspendung bei einem WEltjugentags-Gottesdienst. Furchtbar! Als ich das gesehen habe, wusste ich im ersten Augenblick wirklich nicht, ob da eine Disco stattfindet oder eine heilige Messe zelebriert wird!
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:14
matt2 †: Ganz verstehe ich den Sinn auch nicht…
wird da jetzt jeder Nicht-Jugendliche vor die Veranstaltungstüre gewiesen? Irgendwo ist das ein Versuch
die Jugendlichen zwanghaft auf katholisch zu polen.
Mir scheint man gebraucht die Pop-Kultur nur als Lockvogel um dann die Jugendlichen katholisch zu indoktrinieren. Erinnert mich irgendwie an die Hexe mit dem Knusperhäuschen.
Wenn die nur nicht den Spieß umdrehen.
Mir scheint man gebraucht die Pop-Kultur nur als Lockvogel um dann die Jugendlichen katholisch zu indoktrinieren. Erinnert mich irgendwie an die Hexe mit dem Knusperhäuschen.
Wenn die nur nicht den Spieß umdrehen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:07
Navon: @ Florian Geyer:
Wo kann man die Befragung nachlesen?
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:52
Nachtlaterne: wer heute auf…
…einen katholikentag geht (von den evangelischen ganz zu schweigen) der/die wird dort kaum trost aber
irgendwie eine art freudenhaus finden. ja, christus und seine botschaft wird wirklich mit einem billigen
freudenhaus voller abtreibungstoleranz gleichgesetzt.
was für greuel gegen den glauben geschehen auf einem katholikentag!
was für greuel gegen den glauben geschehen auf einem katholikentag!
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:39
Suscipiat †: Gottlos!
Das Einzige, was in diesem Zusammenhang gottlos ist, ist das verbitterte, neidische, heuchlerische und verlogene Grüppchen der Piussekte!!!
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:32
st.georg: Frühling der Kirche
…Wörtlich sagte Kardinal Rylko: „Endlich ist der lang ersehnte Moment gekommen: Die Eröffnung des
XXIII. Weltjugendtags. Nach vielen Vorbereitungen und einer langen und beschwerlichen Reise seid Ihr nun
in Sydney, der Stadt, die in diesen Tagen zur Hauptstadt der katholischen Jugend der Welt wird.
Zu diesem großen Treffen mit dem Heiligen Vater Benedikt XVI. habt Ihr vieles mitgebracht: Eure Jugend, Eure Hoffnungen, Eure Zukunftspläne, Euren Glauben, der voller Begeisterung ist, aber auch Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt, und Probleme, die Ihr alleine nicht lösen könnt. Liebe Jugendliche, Ihr habt den ,Frühling’ in den australischen Winter gebracht und seid selbst der Frühling der Welt und der Kirche.
Da sind Piusler eher der graue Winter der Kirche…
Zu diesem großen Treffen mit dem Heiligen Vater Benedikt XVI. habt Ihr vieles mitgebracht: Eure Jugend, Eure Hoffnungen, Eure Zukunftspläne, Euren Glauben, der voller Begeisterung ist, aber auch Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt, und Probleme, die Ihr alleine nicht lösen könnt. Liebe Jugendliche, Ihr habt den ,Frühling’ in den australischen Winter gebracht und seid selbst der Frühling der Welt und der Kirche.
Da sind Piusler eher der graue Winter der Kirche…
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:24
Florian Geyer: 85% der jungen Menschen glauben an Gott
…laut Umfragen.
obwohl die Kriegsmachinerie der Medien, der Politik, der naturalistischen Pseudowischenschaft nichts unversucht lasst diesen Glauben zu eliminieren.
Trotzdem lassen sich immer weniger blenden.
Das Problem sind die ideologisch verdorbenen Altsäcke die der Jugend den Durchbruch verweigern und missgünstig eine Wertumkehr verhindern wollen.
obwohl die Kriegsmachinerie der Medien, der Politik, der naturalistischen Pseudowischenschaft nichts unversucht lasst diesen Glauben zu eliminieren.
Trotzdem lassen sich immer weniger blenden.
Das Problem sind die ideologisch verdorbenen Altsäcke die der Jugend den Durchbruch verweigern und missgünstig eine Wertumkehr verhindern wollen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:19
MariaGoretti: Gottlose Superparty
Ich muss dem Regens der Piusbruderschaft Recht geben,ich bin kein Freund der Weltjugendtage, da kommen
sie hin, und ich frage mich, woher sie das Geld für den Flug und den Aufenthalt haben, und wo sind sie
nachher in unseren Kirchen? Der eine oder andere wird hängenbleiben, aber die meisten kommen doch nicht
mehr. Das ist doch nur eine Riesenschau, und was passiert auf den Parties?????????? Kein weiterer Kommentar.
Ob das die richtige Weise ist, Jugendliche in die Kirche zu bekommen, ich weiss es nicht. Was meint Ihr?
Ob das die richtige Weise ist, Jugendliche in die Kirche zu bekommen, ich weiss es nicht. Was meint Ihr?
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:17
Gotthard: neidischer Regens
Eine Woche mit Partys und Konzerten und anderen Veranstaltungen, die wenig wirklich Heiliges, Sakrales,
Andächtiges oder überhaupt Katholisches hat.
da stirbt die Kirche aus – nach den Pius-Hanseln, und dan kommen doch tatsächlich hunderttausende Jugendliche … da versteht ein Pius-Regens einfach die Welt nicht mehr.
eine Alternative kann er allerdings auch nicht bieten … ein armer Tor!
da stirbt die Kirche aus – nach den Pius-Hanseln, und dan kommen doch tatsächlich hunderttausende Jugendliche … da versteht ein Pius-Regens einfach die Welt nicht mehr.
eine Alternative kann er allerdings auch nicht bieten … ein armer Tor!
Mittwoch, 16. Juli 2008 18:55
Brandenburgis: „scherzte“
es heißt: »Das haben die Australier aus Köln übernommen«, scherzte der heutige Weihbischof Heiner Koch, seinerzeit Generalsekretär des Kölner Weltjugendtages.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





