Benedikt XVI.
Gottlose Superparty
Der Regens der Piusbruderschaft in Australien kritisiert den Weltjugendtag scharf. Bei Vertretern der Kirche herrscht dagegen grenzenlose Euphorie. Pressesplitter.
Jugendliche auf dem Weltjugendtag.
Jugendliche auf dem Weltjugendtag.
© WYD 2008
Wiedersehen in Madrid

„Der nächste Weltjugendtag soll in der spanischen Hauptstadt Madrid stattfinden. Das erfuhr die Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) aus Essen aus Kreisen der Deutschen Bischofskonferenz am Rande des Weltjugendtags in Sydney. Unklar ist noch, ob es weiter beim dreijährigen Rhythmus der katholischen Großtreffen bleiben wird oder das Treffen womöglich bereits in zwei Jahren stattfinden soll.“

Aus einer Pressemitteilung der Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung.

Tolle Stimmung und große Begeisterung

„Die australischen Medien haben am Mittwoch ausführlich über die Eröffnung des katholischen Weltjugendtages berichtet. In ironischer Anspielung an die abgelegene geographische Lage Australiens titelte der ‘Sydney Morning Herald’: »Hoffnung und Freude am Ende der Welt.« Die Zeitung ‘The Australian’ schreibt von einem »Meer der Jungen und Gläubigen, das das stillgelegte Werftgelände in Barangaroo überschwemmt«. In weiteren Artikeln werden die tolle Stimmung und die große Begeisterung der mehr als 200.000 Weltjugendtagspilger geschildert.“

Aus einem Bericht von ‘Radio Vatikan’ über verschiedene Pressestimmen.

Viel Spaß, wenig Religion

„Es ist eine sehr weltliche Herangehensweise an die Religion, lediglich eine lustige Party. Eine Woche mit Partys und Konzerten und anderen Veranstaltungen, die wenig wirklich Heiliges, Sakrales, Andächtiges oder überhaupt Katholisches hat.“

Der Regens des Priesterseminars der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Peter Scott, nach einem Bericht der australischen Nachrichtenagentur ‘ABC News’.

Das Weltjugendtagskreuz kommt nach Sydney

Partys in der ganzen Stadt

„Am Sonntag gibt es einen Massengottesdienst auf einer Pferderennbahn. Zum Weltjugendtag werden bis zu 250.000 Besucher erwartet. Die in Sydney versammelten zehntausende jungen Katholiken genossen den Tag mit hunderten Grillpartys in der gesamten Stadt, einem Strandfest am Hafen, bei dem auch ein rappender amerikanischer Priester auftrat.“

Aus einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘AP’.

Aborigines im Zentrum

„Während des Weltjugendtags sind die Aborigines und ihre Kultur deutlich sichtbar. Aboriginal-Motive sind ins Design der Meßgewänder des Papstes, der Kardinäle und der Bischöfe eingearbeitet. Eine der Stationen des Kreuzwegs, der am Freitag live in Sydneys Straßen inszeniert wird, soll eine Aboriginal-Thematik haben, und die Rolle der Ureinwohner in der Kirche wird auch ein zentrales Thema der Katechesen sein.“

Aus einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur ‘Kathpress’.

Wie alles begann

„Der Rat für die Laien hätte das Kapitel ‘Jugend’ [nach einem Jugendtreffen in Rom 1984] gerne für ein wenig geschlossen, denn wir hatten viele andere Verpflichtungen. Am Montag der Osterwoche floh ich am Rande der Erschöpfung nach Deutschland, um endlich schlafen zu können und mich ein bißchen von der Müdigkeit zu erholen. Am Ostersonntag verfolgte ich die Fernsehübertragung der Liturgie auf dem Petersplatz. Die Predigt des noch jungen Papstes begeisterte mich. Aber eine Passage irritierte mich: Mit viel Energie sprach der Papst diese Sätze: »Ich habe mich am vergangenen Sonntag mit Hunderttausenden von jungen Menschen getroffen, und das Bild ihrer rauschenden Begeisterung hat sich in meine Seele eingeprägt. Der Wunsch, daß diese wunderbare Erfahrung in der Zukunft wiederholt wird, wird zum Ursprung für den Weltjugendtag am Palmsonntag…« Der Heilige Vater hatte Geschmack gefunden und führte nun eine neue Praxis in der katholischen Kirche ein.“

Der deutsche Präsident des päpstlichen Laienrates, Paul Josef Kardinal Cordes, der schon von 1980-1995 Vizepräsident des Rates war, schildert die Anfänge des Weltjugendtages.

Das erste Mal

„Ich habe ja leider das erste Mal 1975, also ich Bischof geworden bin, das sozialistische Lager verlassen dürfen. Wir sind fast an unserem eigenen Mief erstickt, da uns die Kommunisten nicht haben rausgelassen. Und deshalb war ich auch der einzige deutsche Bischof der 1984 mit Pater Manfred zum ersten Weltjugendtag nach Rom in die Kirche gereist bin. Ich habe in meinem Leben noch nie soviel Beichte gehört wie dort, da ist wirklich ein Einbruch des heiligen Geistes geschehen.“

Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’.

Eröffnungsmesse des Weltjugendtags
Eröffnungsmesse unter freiem HimmelKardinal Pell mit dem Evangeliar.Hauptzelebrant ist der Erzbischof von Sydney George Kardinal Pell.

Das Gute behalten

„Wenn Papst Benedikt XVI. morgen offiziell per Schiff in Sydney ankomm, dann ist klar, woher die Idee stammt: Vor drei Jahren fuhr der ranghöchste katholische Bischof mit der MS Rheinenergie zum Kölner Dom, diesmal wird die berühmte Hafeneinfahrt der australischen Metropole für eine ähnlich erinnerungswürdige Ankunftsszene genutzt. »Das haben die Australier aus Köln übernommen«, berichtet der heutige Weihbischof Heiner Koch, seinerzeit Generalsekretär des Kölner Weltjugendtages.“

Aus einem Bericht der Regionalzeitung ‘Kölnische Rundschau’.
      
83 Lesermeinungen
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#85   Ydefix   01:05:48 | Montag, 21. Juli 2008
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#84   Maria Escorial   22:46:25 | Sonntag, 20. Juli 2008
Echte Freude oder Euphorie?
Wer das Video auf www.kathtube.com ansieht, wird erstarren vor Schreck, welches Chaos da Papst Benedikt XVI veranstalten lässt und wie auf dem kostbaren Blut Jesu von den eigenen Priestern herumgetrampelt wird. In dem Schreiben „Redemptionis Sacramentum“ wurde diese Art von Kommunion aufs schärfste veruteilt. Diese Unsitte vom tauchen der Hostie in den Kelch.
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#83   ecclesiasticus   11:53:06 | Samstag, 19. Juli 2008
Die üblichen Verdächtigen
Kaum gibt es mal ein kirchliches Ereignis, das scharenweise Jugendliche begeistert, schon kommen „die üblichen Verdächtigen“ und mäkeln rum. Frei nach dem Motto: „Das muß doch Teufelszeug sein, sonst wären sie nicht so begeistert.“ Echte Begeisterung darf anscheinend nur von einer tridentinischen Messe ausgehen… Wie arm!!!
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#82   Samurai   17:39:45 | Freitag, 18. Juli 2008
@ aleph
Die Passionsspiele in Oberammergau werden auch in-szeniert, in Szene gesetzt, um z.B. wichtige Aspekte herauszustreichen, zu betonen, nichts anderes haben mit den „Geistlichen Spielen“ die Jesuiten im 17.Jahrhundert gemacht.
Samurai
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#81   Aleph †   15:38:10 | Freitag, 18. Juli 2008
Kreuzweg inszenieren!!!
Eine der Stationen des Kreuzwegs, der am Freitag live in Sydneys Straßen inszeniert wird
Den Kreuzweg inszenieren, also spielen. Das ist Talmi, unecht, kitschig und kaum glaubwürdig zu vertreten.
Eine Show, die mit Religion kaum etwas zu tun hat.
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#80   HarroMeyer †   12:03:56 | Freitag, 18. Juli 2008
Einseitige Medienberichterstattung?
Das ist auch richtig so: Wenn der Pabst auch daran zweifelt, dass Gott, der Allmächtige, das Wetter macht, sondern die Menschen, hat er nichts Besseres verdient :-]
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#79   Colombe de la paix   21:59:45 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@pneumat
Was läuft denn in den Kommunion- und Firmunterrichten
falsch?
Was muss abgändert werden?
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#78   matt2 †   16:12:48 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Einseitige Medienberichterstattung…
was bleibt in den Fernsehberichten vom Papstbesuch hängen: Papst ruft zum Umweltschutz auf… das ist medienverträglich. Den Rest seiner Anliegen läßt man unter den Tisch fallen.
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#77   pneumat   16:09:22 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Sehr richtig.
„die geistliche Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen und ihre Kinder keinesfalls den modernistischen Bischöfen, ihren Kindergärten, Kommunion- und Firmunterricht auszuliefern“
Genau so müssen kluge Christen dagegen tun
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#75   derfux   15:35:23 | Donnerstag, 17. Juli 2008
3-fach satanisch
„Parties“ wird im Deuschen mit y geschrieben…
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#73   sexychrist   15:25:06 | Donnerstag, 17. Juli 2008

Die Party ist eben alles andere als „gottlos“. Man versammelt sich wegen Gott und feiert gemeinsam selbigen mit Menschen aus allen Ländern und Kulturen.
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#72   matt2 †   14:09:42 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Ich denke man geht hier vor mit der List der Vernunft…
wenn man den Jugendlichen zunächst ein wenig Ausgelassenheit gönnt sind sie dann vielleicht zugänglicher für die belehrenden Worte des Papstes. Die Ausgelassenheit wird vergehen, die Worte werden sich dafür vielleicht festsetzen.
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#71   ExBochumer †   14:06:09 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Für die Scheinheiligen des kath.net …
ist es bezeichnend, daß die ihre Threads laufend ändern.
Die haben ihren Thread geändert:
Jetzt lautet er:
Weltjugendtag: Traditionalisten sprechen von ‘Gottloser Superparty’
Vielleicht sind die kath.net-Sektierer noch lernfähig und lassen ihre Hasskommentare.
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#70   Brandenburgis   13:57:59 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Pius-Bruderschaft
lebt, wie alle wahrhaft katholisch Glaubende nicht aus dem Negativen, sondern aus dem Einsatz für die Kirche, „damit die Kirche erhalten bleibe“. Dabei hat sie immer beherzigt, daß sie nicht gegen „Fleisch und Blut“ zu kämpfen hat, sondern mit „den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“
Die simple Gegenüberstellung des Simpels Florian ist reiner Manichäiomus und wird dem Wirken des Christen in der Welt nicht gerecht.
An einem „Weltjugendtag“ nimmt man schlicht und einfach nicht teil und ich kann den noch Gläubigen der Konzilskirche nur raten, die geistliche Erziehung ihrer Kinder selbst zu übernehmen und ihre Kinder keinesfalls den modernistischen Bischöfen, ihren Kindergärten, Kommunion- und Firmunterricht auszuliefern. Dieser Weg ist zwar schwieriger als die „Methode simpel“, die Florian, der angebliche Kämpfer hier stets empfiehlt, doch wird sie 1.000fältig Ertrag und Ihren Lohn im Himmel finden.
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#69   Sozialkatholisch   13:47:52 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Floria Geyer
Nur gegen das Übel anschreien ist nicht weniger verkehrt als sich vom Übel, oder besser gesagt vom Bösen einzulullen wie es große Bereiche der Amtskirche machen.
Wirklich schlimm ist es wenn die Sünde garnicht mehr benannt wird, was in der Amtskirche leider auch vorkommt.
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#68   Florian Geyer   13:44:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Piusbruderschaft
lebt, was man an den Kommentaren auch hier erkennen kann, aus einer Perspektive des „Kampfes gegen“ und somit aus einer Negativlegitimastion.
Im Urkampf zwischen Gut und Böse wählt sie die falsche Strategie indem man gegen das Übel anschreit. Dabei wird man in der Zeit immer „Übelfixierter“ sodass an Phänomenen die von Gut UND Böse bestimmt sind, man mit der Zeit nur noch das Schlechte sieht.
Eine theologischer Grundweisheit ist dass man das Schlechte am Besten bekämpft indem man das gute fördert. Dazu muss man aber auch das Gute erkennen, sich mit ihm solidarisieren und es förern und nicht alles über einen Kamm scheren.
Es hilft als nicht gegenden Teufel zu schimpfen sondern die maxime muss lauten das Gute zu fördern.
Insofern ist auch der Jugendtag ein Synonym für die „V2 Kirche“ in der das Schlechte zwar fröhliche Urstände feiert aber dennoch viel Gutes vorhanden ist.
Der Teufel greift immer dort gezielt an wo Leute beginnen sich Gott zuzuwenden.
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#67   für die Kirche   13:41:27 | Donnerstag, 17. Juli 2008
exbochumer
„es geht um ungezügelte Geschlechtsverkehr …“
Auch was, die Leute, die ich kenne, und in den Weltjugendtag fahren, sind gerade die ganz brave.
Die treiben doch keine voreheliche Geschlechtsverkehr.
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#66   ExBochumer †   13:21:06 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Gottlos ist das, …
was sich z.Z. in Australien abspielt.
Das Spektakel ist kein „Gottes-„Dienst, sondern Menschenwerk.
Man beachte die Pressestimmen. – Da geht es nicht um Gott, sondern um Selbstdarstellung. Das fängt bei den Klerikern an, und endet bei den Jugendlichen, die sich in ungezügelten „Begegnungen“ – auch sexueller Natur – näherkommen.
War schon in Köln so, in Taize sowieso und in Zukunft weiterhin.
Da kann auch die Anwesenheit eines Oberhauptes der Kirche nichts beschönigen.
Es geht den Teilnehmern am WJT
– um Selbstdarstellung
– um ungezügelten Geschlechtsverkehr (Kondome wurden verteilt)
Mehr nicht.
Eines besseren kann man mich nicht bekehren. Die Scheinheiligkeit diverser Meldungen „scheinbarer Katholiken“, die aus Australien in diversen Blogs in Dtschl. schreiben, ist nicht zu überbieten.
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#65   JMX   13:07:03 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Das darfst Du schon,
erwarte nur kein Lob dafür.
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#64   Aleph †   13:05:23 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Schlimmste Strafe
Haben und Sein:
Ein Rialo zu haben
und eins zu sein
schließt sich nicht aus.
Aber ein großes Rialo
zu sein und kein kleines
zu haben, ist ja wohl die
schlimmste Strafe.
Man sieht’s immer wieder.
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#63   Colombe de la paix   13:00:03 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@sozialkath
:)3 :)3 :-D :-D :-D : :&)
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#62   Sozialkatholisch   12:58:15 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Da sieht man wieder Knallephs Verblendung
Das kann doch Ihnen am Frack vorbei gehen…
Noch nicht einmal Sorgen darf man sich über solche armen Kerle machen die in der Finsternis hocken.
o.O
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#61   Aleph †   12:55:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Colombe de la paix
Sie beten nicht ehrlich, sonst wären sie nicht
so feindselig!
Das kann doch Ihnen am Frack vorbei gehen… :-D :-D :-D
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#60   gunther maria michel   12:50:13 | Donnerstag, 17. Juli 2008
„Gottlos“.
Ich halte es für ganz verfehlt, wenn die FSSPX den WJT „gottlos“ nennt und wenn kreuz.net das ohne Anführungsstriche übernimmt. Zum Begriff „gottlos“ einmal ein Zitat des hl. Kirchenvaters Johannes Klimakus:
Gott ist das Leben aller, die Vernunft und Freiheit haben. Er ist das Heil aller Gläubigen und Ungläubigen, der Gerechten und Ungerechten, der Frommen und Gottlosen, der Unschuldigen und Lasterhaften, der Kloster- und Weltleute, der Gelehrten und Ungelehrten, der Gesunden und Kranken, der Jungen und Alten, das Heil, an dem alle gemeinschaftlich Teil nehmen können, wie an der Ausströmung des Lichtes, an dem Anblick der Sonne, und an dem Wechsel der Luft ohne Unterschied Teilnahme stattfindet; denn bei Gott ist kein Ansehen der Person. Gottlos ist der Sterbliche, der, obwohl vernünftig, doch freiwillig das Leben flieht, und seinen eigenen Schöpfer, der ewig ist, achtet als ob er nicht wäre. Ungerecht ist der Mensch, welcher das Gesetz aus Gott nach der Verkehrtheit des eigenen Sinnes auslegt, und obwohl im trennenden Gegensatz mit Gott lebend, doch noch Gott zu glauben meint.
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#59   stimme der vernunft †   12:49:49 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@für die Kirche
Die natürliche Sexualität ist eben biologisch gegeben, und soll gelenkt, aber nicht unterdrückt werden. Sonst wird daraus wohl Neurose entstehen.
Die Neurosen entstehen zwangsläufig, wenn man seine Sexualität wie von der Kirche gefordert, jahre- bis jahrzehntelang (oder wenn man Pech hat lebenslang) unterdrückt.
Es gibt ja auch fast niemanden, der sich an die kirchlichen Vorgaben hält und nicht neurotisch ist.
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#58   für die Kirche   12:46:15 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Sexualität
ist doch nicht von der Kirche abgelehnt.
Die natürliche Sexualität ist eben biologisch gegeben, und soll gelenkt, aber nicht unterdrückt werden. Sonst wird daraus wohl Neurose entstehen.
Die eigene Sexualität zu akzeptieren und trotzdem zolibatär oder keusch zu leben, ist die eigentliche Leistung. Nicht die erzwungene Abwehr dagegen.
Bejaht nicht die Enzyklika von Papst Paul VI „Humanae Vitae“ die sexuale Praxis zwischen Ehepaar als ein Ausdruck der Liebe?
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#57   Colombe de la paix   12:34:52 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Aleph
Sie beten nicht ehrlich, sonst wären sie nicht
so feindselig!
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#56   Aleph †   12:31:59 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Colombe de la paix
Stellen Sie sich vor, ich kann es sogar ohne bildliche Anleitung…!
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#55   Colombe de la paix   12:22:26 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Aleph
Wenn ich ein Kreuz sehe, ich habe in allen Zimmern eins,
erinnert es mich an Jesus , der für uns grausam starb.
Ich trage auch immer eines und habe einen Rosenkranz bei mir.
Ich fühle mich beschützt und geborgen. Kann beten wann immer ich Zeit finde. [mehr…] Redaktion benachrichtigen
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#54   JMX   12:00:27 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Sie hat auch keine andere Wahl
Aber ich denke: Sie wird es auch verkraften.
Sie muß, ansonsten geht die Abstimmung mit den Füßen weiter.
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#53   Aleph †   11:51:10 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Bellarmino
Allein die Angst, es könnte beim WJT gottlos zu gehen, berechtigt zu nichts.
Wenn beim WJT die geistig/geistliche Sphäre betont wird, wird auch die körperlich/sexuelle Sphäre ihren Tribut verlangen.
Das wird und sollte niemand abstreiten, der sich nicht lächerlich machen will.
Selbstbewußte junge Menschen werden sich auch keine Tabus auferlegen. Davon ist ebenfalls auszugehen.
Gerade weil junge Menschen viel mehr ein Gespür für Körperlichkeit und Sexualität haben als ältere Semester, aber auch, dass in und durch die Sexualität Gott erfahren werden kann.
Dagegen ist die Kirche ziemlich machtlos. Aber ich denke: Sie wird es auch verkraften.
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#52   Sozialkatholisch   11:30:17 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Bellarmino
und genau das wollte ich damit sagen. es ist nicht an uns, zu beurteilen, wer diese entscheidung traf, und wer nicht.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
Es sollte schon mal einer aufgehangen werden weil er keine Ausrede wußte.
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#51   Bellarmino   11:15:58 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Aleph
ich stimme mit Ihnen völlig überein!
und genau das wollte ich damit sagen. es ist nicht an uns, zu beurteilen, wer diese entscheidung traf, und wer nicht.
wesentlich ist, dass wir den Heiligen Geist wirken lassen, und er weht bekanntlich, wo Er will.
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#50   JMX   11:15:24 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Au contraire, mon ami
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit, sich mit den Dingen näher zu befassen.
Im Gegenteil. Meist ist eben die genaue Beschäftigung mit der Gotteshypothese und der (Kriminal)Geschichte der Kirchen der Auslöser für Apostasie.
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#49   Sozialkatholisch   11:14:20 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit,
Weil Vollverwirrte alles schönreden, Sünde immer mehr abschaffen und die Kirche immer mehr aushöhlen.
Eben immer gottloser werdende Vollverwirrte.
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#48   Aleph †   11:11:51 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Bellarmino
Das sind doch die wenigsten Menschen, die eine solche fundamentale Entscheidung treffen.
Eine Entscheidung, auch wenn Sie nicht im Sinne der Kirche sein kann, sollte dennoch in der Konsequenz akzeptiert werden, als eine Form der Bewusstwerdung des Entscheidungsträgers.
Das sind aber nur wenige.
Bei vielen angeblich „Gottfreien“ oder „Gottlosen“ ist es einfach die Bequemlichkeit, sich mit den Dingen näher zu befassen.
Schließlich bekundet auch das Zweite Testament, dass der Glaube nicht verfügbar sondern eine Gnade ist…
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#47   Sozialkatholisch   11:09:38 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Bellarmino
Der Weg zur Gottlosigkeit muss keine bewußte Entscheidung sein, es kann ein schleichender Prozess sein der eine Entscheidung so lange aufschiebt bis sie nicht mehr möglich ist.
Natürlich ist der WJT in allen Bereichen nicht völlig gottlos, aber in vielen schon, auch bei katholischen Jugendlichen und nicht irgendwelchen nichtkatholischen Gästen.
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#46   JMX   11:05:00 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Mit Ironie
habt ihr es nicht so, wie?
Wie soll denn sonst „Gottlosigkeit“ entstehen?
Naja, mit einer Fiktion scheint ja alles möglich. o^/
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#45   Bellarmino   11:04:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
der weg zur Gottlosigkeit…
ist eine bewußte entscheidung, die ein mensch trifft, für ein leben ohne Gott. und es gibt nur zwei, die das beurteilen können, der mensch, der dies tut, und Gott. es steht außerhalb unserer urteilskraft, dies zu kommentieren.
allein, dass soviele priester, bischöfe und der Heilige Vater beim weltjugendtag sind, ist ein zeichen für die gegenwart des lebendigen Gottes! denn: ubi ecclesia ibi spiritus sancti, ubi spiritus sancti ibi ecclesia. man kann und darf Gott nicht hinwegleugnen vom wjt, nur weil dort nicht rund um die uhr rosenkranz gebetet und lateinische hochämter gefeiert werden. auch wenn mir das vielleicht lieber wäre, und auch, wenn ich mit den dort angebotenem nicht unbedingt konform gehe, ist ein unglaublich gewagter schritt, alles zu negieren, was dort geschieht.
zumal es ein zeugnis für die welt ist, dass kirche, und somit Gott, auch heute noch präsent ist. ja, ein zeichen, gegen die lieblosigkeit unserer zeit, gegen materialismus, gegen das beliebige wählen irgendeiner ideologie. der wjt ist vielleicht für so manchem, der eben nicht an Christus glaubt, der entscheidende ruf, das damaskus-erlebnis.
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#44   Sozialkatholisch   11:02:20 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Abholen, wozu? Zu Rockkonzerten und Sexorgien.
Ich schätze unseren hl. Vater sehr, weil er versucht den katholischen Buß und Opfergeist wieder erwecken will, aber das Sünde oft nicht mehr als Sünde angesprochen wird hat, bzw. bewirkt schon eine gewisse Gottlosigkeit.
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#43   Aleph †   11:00:24 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Was ist Gottlos?
Wie kann etwas gottlos werden. Wie kann ein Klassenzimmer gottlos sein, weil kein Kreuz drin hängt.
Wenn es nur wegen des Kreuzes gottvoll ist, wäre diese Vorstellung eine gefährliche Vorstufe des Fetischismus. Seit wann lässt sich G*tt durch Entfernen eines Kreuzes wegbugsieren. O, ihr Kleingläubigen…!
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#42   Sozialkatholisch   10:58:02 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Is’ nich wahr. Wer hätte das gedacht…
Der Weg zur Gottlosigkeitbesteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
Viele jedenfalls nicht, die sehen das die absolute Gottlosigkeit noch nicht da ist und bauen sich Scheunen.
Das die absolute Gottlosigkeit aber durch Steigerungen von Gottlosigkeiten immer mehr verwirklicht werden sehen sie nicht.
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#41   Jowaho13   10:55:53 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Da wird unerträglich !
Der klassische Fall von dem Kinde mit dem Bade ausschütten.
Was wollt ihr denn, muß oder soll man die Jugend nicht dort abholen wo sie einmal ist. Man kann heute fast nichts mehr voraussetzen an Glauben und Religionswissen. Dieses bemühen vieler gänzlich „Gottlos“ zu bezeichnen, ist ein Frechheit, angesichts vieler guter Aufbrüche, werden doch diese durch eine solch arogante
und elitäres Gehabe bedroht.
Ihr verhaltet Euch zZ wie die Pharisäer zur zeit Jesu.
Wie wollt Ihr die Jugend gwinnen?
Wie? Sagt es hier! Was macht Ihr anders? Sagt es!
Ich warte.
Ubi Petrus Ibi Ecclesia
Jowaho13
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#40   JMX   10:52:08 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Der Weg zur Gottlosigkeit
besteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
Is’ nich wahr. Wer hätte das gedacht… :-S
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#39   Sozialkatholisch   10:46:36 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Der Weg zur Gottlosigkeit
besteht ja darin das Viele und Vieles immer gottloser wird.
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#38   ExBochumer †   10:38:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Fazit:
Kath.net bestimmt auch nicht, was katholisch ist.
Wenn ich mir die Seiten meiner Heimatpfarrei anschaue, dann habe ich den Eindruck, daß insgesamt rund 50 Jugendliche mit dem Pfarrer nach Australien gefahren sind, um Spaß zu haben. – Jedoch nur Spaß in eigener Sache: Es geht denen doch nur um Selbstdarstellung, Begegnung. – Und Kondome wurden ja auch schon verteilt dort.
Damit ist nichts weiteres zu sagen, nur daß es auch in Taize schon derartige Szenen gab, wo international „gerammelt“ wurde.
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#37   Colombe de la paix   10:33:57 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Bellarmino :Recht haben Sie!
Wie soll die Jugend zu Gott finden, wenn christliche
Kindergärten und Schulen geschlossen werden?
Gemeinden aufgelöst und somit eine Gemeinschaft
zerstört wird?
Kreuze aus Klassen verschwinden?
Kinder nur noch in Ganztagsschulen von Pädagogen,
ob religiös oder nicht, erzogen werden?
Eltern für die Kinder keine Zeit mehr haben?
Sie als Priester können nicht mehr wie arbeiten!
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#36   Aleph †   10:33:21 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Bellarmino: Das Geflenne von Gottlosigkeit
Sie haben es auf den Punkt gebracht :)3 :)3 :)3 : Was ist gottlos? Nix ist gottlos.
Das Geflenne von Gottlosigkeit ist die pure Heuchelei derer, deren Glauben wohl nicht mehr ganz kapitelfest sein mag.
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#35   Bellarmino   10:23:02 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Gottlos?
ich finde sehr schade, wenn jemand behauptet, dass etwas „Gottlos“ ist. welcher mensch kann das schon? Gott läßt sich überall finden. dieser tage ist mir eine begegnung über den weg gelaufen, bin mir nicht sicher, war es mir erzählt worden, oder habe ich es gelesen. eine mutter beklagte sich über ihren sohn: mein bub hat seinen glauben verloren. ein priester antwortete ihr: nein, nicht seinen, sondern ihren. – da steckt für mich sehr viel wahrheit darin. wir sollten mehr sehen, wie diese jungen leute die botschaft des evangeliums und der kirche aufnehmen und dadurch sehr wesentliche entscheidungen treffen. es geht nicht nur um äußerliches! ich arbeite seit zwanzig jahren mit jugendlichen, und ich bin der festen überzeugung, dass diese generation mehr denn je, und umso überzeugter, nach Gott sucht. in einer enrsthaftigkeit, die so manchem in den schatten stellt, der sich als „wahrer katholik“ fühlt.
wie kann ich als priester das wort „Gottlos“ in meinem mund führen? ich hätte damit viel zuviel furcht, den Heiligen Geist in seiner wirkweise zu schmälern. das ist ein zeichen mangelndes respektes!
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#34   Sozialkatholisch   10:17:22 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Weltjugendtag als Mission
Hört sich zuerst einmal gut an, aber meistens wird wohl eher das Gegenteil der Fall sein.
Naja warten wir es ab.
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#33   Schoolboy   10:05:03 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Piusleute sind auch in meinen Augen Miesmacher und Spielverderber
Insgesamt teile ich die Einschätzung Benedikts:
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:22Benedikt: @ Bayern-Tradi
… Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
So ist es, auch wenn nicht alles nach meinem Geschmack ist.
Klickt mal auf
www.metatrone.org/index_ita.html
Die Heavy Metal Band aus Italien bringt wirklich katholische Inhalte rüber. Einwandfrei!
Die Tradis sollen doch auch mal das Gute sehen und nicht alles gleich in Bausch und Bogen verteufeln.
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#32   Aleph †   09:35:16 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Botschaft im Kokon
Danke für die kryptische Epistel. Tausend Dank. Vielleicht ist es ganz gut, dass deren Botschaft sich nicht aus den um sie gelegten dichten Kokon befreien konnte…! o^/
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#31   Sozialkatholisch   09:31:24 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Gottlose Superparty
Teile des Weltjugendtages werden bestimmt die
(Schein-)Nächstenliebe auf Kosten der Gottesliebe übertreiben.
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#30   miles immaculatae   09:27:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Catholic sun
Wherever the catholic sun does shine,
You will find laughter and good red wine,
At least I always found it so
Benedicamus Domino.
(Hilaire Belloc)
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#29   karljosef   09:26:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@aleph
Nur wei Sie ungehorsam sind, brauchen dass andere nicht sein.
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#28   Aleph †   08:37:11 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Wer bestimmt was „gottlos“ ist
Warum die große Aufregung über den WJT in Sydney. Die Post ist in Köln abgegangen, warum sollte sie in Sydney ins Stocken geraten. Und alles mit dem Segen der Kirche.
In Köln wurde der WJT noch als ziemlich „geil“ gefeiert, und was da alles an Positivem für die Jugendlichen rausgekommen sein soll. Es waren nur Hymnen zu hören.
Warum wird jetzt von „gottloser Party“ gesprochen. Dazu gibt es doch keinen Grund. Was ist gottlos. Wer bestimmt was „gottlos“ ist?
Wenn die Jugendlichen ein anderes Lebensgfühl haben. Wer will ihnen das zum Vorwurf machen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich ein neues Lebensgefühl anzuschaffen.
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#27   ExBochumer †   08:16:18 | Donnerstag, 17. Juli 2008
kath.net „kotzt“ sich großspurig aus.
Die Medjugorjaner-Sekte, die sich auch am Rande der Katholizität befindet und laufend um Geldspenden bittet um ihre zweifelhaften Aktivitäten zu finanzieren, schreibt in einem hasserfüllten Ton:
Tradi-Gejammer über ‘Gottlose Superparty’
Etwas Nächstenliebe stünde diesen doppelzüngigen Initiatoren einer vermeintlich „katholischen Initiative“ gut zu Gesicht.
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#26   karljosef   08:08:58 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Die Kritik
der Regens wurde von der Zeit aufgegriffen und anti-kirchlich ausgeschlachtet.
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#25   r.ruhrgebietler   06:51:00 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Pfui! Da hatte Woodstock sogar Stil!
Bei Woodstock war allen klar, daß es drunter und drüber gehen würde. Eben das ausleben niederer Triebe…
Der sog. Weltjugendtag hat mit dem Glauben an Jesus Christus nichts zu tun. Er einnert eher an Woodstock – happening steht im Vordergrund. Besonders gottlos sind die Gammelveranstaltungen die sich dann auch noch Gottesdeinst schimpfen – von hlg. Messe, demütige Andacht, ehrfurchtsvolles herantreten an das überaus ehrwürdigste Kreuzesopfer Jesu Christi ist hier vergeblich zu suchen, geschweigenden zu finden.
Grüße aus DOWN-UNDER – welcher Name, der in diesem Punkt eine überaus tragsiche Berechtigung für das Land und die Seelen hat: Down und Under
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#24   Suscipiat †   00:59:09 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Igittigitt!!!!
Benedikt verteilt in Sydney Kondome!
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#23   Gotthard   23:52:42 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@burgorus
schreib doch bitte einmal, welches Verhalten Du favorisierst!
Dieses permanente Meckern ist doch absolut kontra-produktiv …
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#22   JMX   23:48:27 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Naja,
was die nach ihrer Meinung „letzte richtig deutsche“ Generation geleistet hat, ist ja hinreichend bekannt.
Hat zwar einen Weltkrieg begonnen und Millionen Menschen ermordet, aber wenigsten hat man noch Kniebeugen gemacht… :-!
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#21   Burgorus   23:32:10 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Diese Generation ist völlig amerikanisiert und entdeutscht!
Gunther Maria Michel hat geschrieben:
Halbnackte Leute gehen laut redend durch die Kirchen, als wären das nur Sehenswürdigkeiten, fotografieren u. filmen mit ihren Digitalkameras. Kaum dass einer betet oder anbetet. Kniebeuge beim Eintreten unbekannt. Es ist die Generation der im Krieg und kurz nach dem Krieg Geborenen. Bedauernswerte Leute.
Ich frage mich auch sehr oft, woran es liegt, dass diese Generation so verkommen ist. Es wurde hier schon mal behauptet, dass es daran liegt, weil diese Generation zum großen Teil ohne Vater aufgewachsen ist, da dieser im Krieg gefallen ist, bzw. mit einem Vater, der als „kriegsschuldig“ jedes Selbstwergefühl verloren hat. Es hängt aber vor allem mit der Umerziehung zusammen, die ja wiederum darauf fußt, dass zu strenge Ordnung, zu starker Gehorsam den Vorgesetzten (auch den Eltern) gegenüber schlecht sei (wie ja Nazi-Deutschland gezeigt hat). Dann setzte auch die Amerikanisierung zunehmend deutsche Werte und Tugenden außer Kraft.
Die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen hatten dagegen Eltern, die im Krieg noch Kinder waren und sich daher weniger minderwertig oder kriegsschuldig fühlten und selbst noch eine deutsche Erziehung genossen. Diese hatte dann, da der Minderwertigkeits- und Schuldkomplex-Einfluss geringer war, eine dauerhaftere Wirkung auf sie, sodass sie sich weniger von der amerikanischen Werte-Dekadenz beeinflussen ließen, was sich wiederum auf deren Kinder, also auf die ab den 60er oder 70er Jahren Geborenen auswirkte.
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#20   Galatea   23:10:10 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Gotthard,
es sich mit ein Paar Weißwürsten in Altötting am Mittag gutgehen lassen ist doch eine Sache. Sie sind doch ein intelligenter Mensch: es geht doch um den Glaubensinhalt. Die kath. Kirche, will der Artikel sagen, obwohl Sie es selbst ganz genau wissen, verliert durch schmarrige Dinge wie diese Substanz, und zwar ganz erheblich.
Wer hört sich denn schon freiwillig so dämliche Lieder wie: Liebe ist nicht nur ein Wooooort, Liebe, dass sind Worte und Taten…?
Es geht doch um das geistige Niveau, um sonst nichts.
Wer das noch nicht begriffen hat, der kann doch gleich im rosa Bunnyanzug gegen den Papst demonstrieren.
Infolgedessen hat der Pater Regens der Piusbruderschaft doch nur Recht.
Galatea
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#19   gunther maria michel   21:59:52 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Gemischte Gefühle
habe ich angesichts des WJTs, wohl weil die Sache selbst ambivalent ist. Doch hoffe ich, dass alles in allem doch auch Gutes dabei herauskommen kann. Ich wohne in einem anderen großen Marienwallfahrtsort und sehe, wie sich die Besucher, die nur zum Teil Pilger und Wallfahrer sind, benehmen, u. bin betroffen über die Veränderungen im Verhalten in den letzten 25 Jahren. Halbnackte Leute gehen laut redend durch die Kirchen, als wären das nur Sehenswürdigkeiten, fotografieren u. filmen mit ihren Digitalkameras. Kaum dass einer betet oder anbetet. Kniebeuge beim Eintreten unbekannt. Es ist die Generation der im Krieg und kurz nach dem Krieg Geborenen. Bedauernswerte Leute. Wer bringt ihnen das Beten und das ABC des Glaubens bei? Andererseits gab es hier vor 3 J. ein einwöchiges Vorfestival zum WJT in Köln. Da konnte ich Jugendliche beobachten, die viel sangen und Theater spielten, aber auch stundenlang schweigend anbeteten. Dieser Anblick war eine große Freude. Die Dinge liegen nicht so simpel. Man muss schon genau hinschauen.
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#18   Bayern-Tradi   21:33:16 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@Gotthard
Eine Wallfahrt in unseren Breiten, war schon immer mit einer Einkehr verbunden. Das hat doch nichts mit Event zu tun! Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt ein altes Sprichwort. Aber auch hier gilt, dass man das Profane vom Sakralen trennen muss.
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#17   Benedikt   21:31:21 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ bayern-tradi
Ich habe nicht gesagt, dass dort Messen wie auf dem WJT gefeiert werden. das würde dort zu einem Aufstand führen. Die Praxis der Kommunionausteilung ist gleichwohl fürchterlich.
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Ich habe nicht umsonst extra daruf hingewiesen, dass es sich um die von der Sinus-Milieustudie verwendete Terminlogie handelt, also um Tradition aus soziologischer Sicht.
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#16   Gotthard   21:29:31 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Altötting
Altötting ist doch für die meisten Besucher auch ein Event!
Messe – lecker Mittagessen – kleiner Spaziergang – Shoppen – Andacht – lecker Kaffeetrinken – fertig!
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#15   pneumat   21:29:22 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Die westliche Kultur
war schon immer Ausdruck für das Äußerliche, Oberflächliche und Aktionistische gegen Kontemplative der Ostkirche. Der dekadente Westen hat bereits die restliche Welt mit seiner gottlosen FM-Offensive verseucht.
Was den Weltjugendtag angeht, der ist komplett reif, um mit Loveparades und Homo-Aufläufen zu verschmelzen. Die 3. Fatima grüßt Vatikan.
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#14   Brandenburgis   21:28:07 | Mittwoch, 16. Juli 2008
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#13   Bayern-Tradi   21:26:27 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@benedikt
Also, wenn in dieser Wallfahrtskapelle auch so Gottesdienste gefeiert werden, wie auf dem WJT, dann bezweifle ich stark, dass es sich hier um eine traditionelle Gemeinde handelt!
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
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#12   Benedikt   21:22:14 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Bayern-Tradi
Ach wissen Sie, in meiner Nähe gibt es eine Wallfahrtskapelle. Das Dorf dort hat laut Sinus-Milieustudie einen 51% Anteil von Traditionalisten (das ist jetzt nicht mit der hier gebräuchlichen Terminlogie zu verwechselnt). Es sieht dort alles aus wie in den 50ern. Aber wenn sie die Kommunionspendung da sehen würden, dann würde Ihnen schlecht werden. In Las vegas werden so Spielkarten ausgegeben. Soll heißen: So wie auf den WJTs ist es auch in etlichen ganz normalen und eigentlich stockkonservativen Gemeinden.
Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
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#11   JMX   21:20:46 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Navon
Navon: @ Florian Geyer:
Wo kann man die Befragung nachlesen?
Er meint wohl den Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung.
Wobei man aber auch darauf hinweisen sollte, daß nur 14% der Jugendlichen in D hochreligiös sind.
de.statista.org/…nschen-international/
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#10   Bayern-Tradi   21:16:36 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@MariaGoretti
Ich finde auch, dass die Weltjugendtage nicht der Renner sind. Man kommt sich vor wie auf einem Rock-Konzert. Viele Jugendliche, die an den Weltjugendtagen teilnehmen sehen das ganze als Riesen-Event oder Mega-Party an. Der Glaube ist da nur zweitrangig.
Auf gloria.tv gibts ein Video von der Kommunionspendung bei einem WEltjugentags-Gottesdienst. Furchtbar! Als ich das gesehen habe, wusste ich im ersten Augenblick wirklich nicht, ob da eine Disco stattfindet oder eine heilige Messe zelebriert wird!
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#9   matt2 †   21:14:00 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ganz verstehe ich den Sinn auch nicht…
wird da jetzt jeder Nicht-Jugendliche vor die Veranstaltungstüre gewiesen? Irgendwo ist das ein Versuch die Jugendlichen zwanghaft auf katholisch zu polen.
Mir scheint man gebraucht die Pop-Kultur nur als Lockvogel um dann die Jugendlichen katholisch zu indoktrinieren. Erinnert mich irgendwie an die Hexe mit dem Knusperhäuschen. :-D
Wenn die nur nicht den Spieß umdrehen.
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#8   Navon   21:07:55 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Florian Geyer:
Wo kann man die Befragung nachlesen?
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#7   Nachtlaterne   20:52:51 | Mittwoch, 16. Juli 2008
wer heute auf…
…einen katholikentag geht (von den evangelischen ganz zu schweigen) der/die wird dort kaum trost aber irgendwie eine art freudenhaus finden. ja, christus und seine botschaft wird wirklich mit einem billigen freudenhaus voller abtreibungstoleranz gleichgesetzt.
was für greuel gegen den glauben geschehen auf einem katholikentag!
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#6   Suscipiat †   20:39:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Gottlos!
Das Einzige, was in diesem Zusammenhang gottlos ist, ist das verbitterte, neidische, heuchlerische und verlogene Grüppchen der Piussekte!!!
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#5   st.georg   20:32:25 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Frühling der Kirche
…Wörtlich sagte Kardinal Rylko: „Endlich ist der lang ersehnte Moment gekommen: Die Eröffnung des XXIII. Weltjugendtags. Nach vielen Vorbereitungen und einer langen und beschwerlichen Reise seid Ihr nun in Sydney, der Stadt, die in diesen Tagen zur Hauptstadt der katholischen Jugend der Welt wird.
Zu diesem großen Treffen mit dem Heiligen Vater Benedikt XVI. habt Ihr vieles mitgebracht: Eure Jugend, Eure Hoffnungen, Eure Zukunftspläne, Euren Glauben, der voller Begeisterung ist, aber auch Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt, und Probleme, die Ihr alleine nicht lösen könnt. Liebe Jugendliche, Ihr habt den ,Frühling’ in den australischen Winter gebracht und seid selbst der Frühling der Welt und der Kirche.
Da sind Piusler eher der graue Winter der Kirche…
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#4   Florian Geyer   20:24:11 | Mittwoch, 16. Juli 2008
85% der jungen Menschen glauben an Gott
…laut Umfragen.
obwohl die Kriegsmachinerie der Medien, der Politik, der naturalistischen Pseudowischenschaft nichts unversucht lasst diesen Glauben zu eliminieren.
Trotzdem lassen sich immer weniger blenden.
Das Problem sind die ideologisch verdorbenen Altsäcke die der Jugend den Durchbruch verweigern und missgünstig eine Wertumkehr verhindern wollen.
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#3   MariaGoretti   20:19:27 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Gottlose Superparty
Ich muss dem Regens der Piusbruderschaft Recht geben,ich bin kein Freund der Weltjugendtage, da kommen sie hin, und ich frage mich, woher sie das Geld für den Flug und den Aufenthalt haben, und wo sind sie nachher in unseren Kirchen? Der eine oder andere wird hängenbleiben, aber die meisten kommen doch nicht mehr. Das ist doch nur eine Riesenschau, und was passiert auf den Parties?????????? Kein weiterer Kommentar.
Ob das die richtige Weise ist, Jugendliche in die Kirche zu bekommen, ich weiss es nicht. Was meint Ihr?
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#2   Gotthard   20:17:49 | Mittwoch, 16. Juli 2008
neidischer Regens
Eine Woche mit Partys und Konzerten und anderen Veranstaltungen, die wenig wirklich Heiliges, Sakrales, Andächtiges oder überhaupt Katholisches hat.
da stirbt die Kirche aus – nach den Pius-Hanseln, und dan kommen doch tatsächlich hunderttausende Jugendliche … da versteht ein Pius-Regens einfach die Welt nicht mehr.
eine Alternative kann er allerdings auch nicht bieten … ein armer Tor!
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#1   Brandenburgis   18:55:11 | Mittwoch, 16. Juli 2008
„scherzte“
es heißt: »Das haben die Australier aus Köln übernommen«, scherzte der heutige Weihbischof Heiner Koch, seinerzeit Generalsekretär des Kölner Weltjugendtages.
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