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Donnerstag, 17. Juli 2008 11:46
Ein Bischof der Piusbruderschaft äußerte sich Ende Juni in einer Predigt über die Kontakte seiner Gruppierung mit Rom: „Das ist unmöglich“.
Zurück zum Artikel 92 Lesermeinungen:
Sonntag, 20. Juli 2008 19:10
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gunesnum,
… auf Grund Deines Gschwirrls und Gepöbels eins auf die Glocke zu kriegen!
Sie drohen mir? Mich zu besiegen wäre Ihnen fast gelungen, ich wälzte mich mit Lachkrämpfen am Boden! Bin jetzt aber schon wieder hochgekommen, Sie haben Ihre Chance vertan mein Lieber.
Sonntag, 20. Juli 2008 11:27
Gotthard: @Brandenburgis
höre das heutige Evangelium an Dich gerichtet:

was Du zitierst, steht in keinem Evangelium!
Sonntag, 20. Juli 2008 10:53
Brandenburgis: Gunsenum, Gunsenum,
höre das heutige Evangelium an Dich gerichtet:

Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Mördergrube? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR.
Gehet hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet, was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volkes Israel.
Weil ihr denn alle solche Stücke treibt, spricht der HERR, und ich stets euch predigen lasse, und ihr wollt nicht hören, ich rufe euch, und ihr wollt nicht antworten:
so will ich dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, darauf ihr euch verlaßt, und den Ort, den ich euren Vätern gegeben habe, eben tun, wie ich zu Silo getan habe,
und will euch von meinem Angesicht wegwerfen, wie ich weggeworfen habe alle eure Brüder, den ganzen Samen Ephraims.
Sonntag, 20. Juli 2008 10:35
Gunsenum: @heinrich Vom selben Stern…
Du verteidigst doch den Pöbelbrandenburger bloß, weil Du selbst Angst hast , auf Grund Deines Gschwirrls und Gepöbels eins auf die Glocke zu kriegen!
Samstag, 19. Juli 2008 10:24
HeinrichvonOfterdingen: Du Forum höre,
der niedre Adel immer schön im Pluralis maiestatis wünscht etwas. Und er befiehlt der Forumsaufsicht: ansonsten sie zu entfernen sind! So jedenfalls hat Brandenburgis sich noch nicht im Tone vergriffen!
Freitag, 18. Juli 2008 20:00
Alexander von Eich: Wir wünschen ebenfalls,
dass sich gewisse Personen hier entfernen, ansonsten sie zu entfernen sind.
Freitag, 18. Juli 2008 19:57
Benedikt: @ Brandenburgis
So? Wo ist denn Ihre Ernennungsurkunde? Umfasst dieser Kreis Ihrer Meinung nach eigentlich nur Ihre Person, oder gehört da sonst noch wer dazu?
Freitag, 18. Juli 2008 19:52
Brandenburgis: Ich bin der Sprecher
aller katholisch Gesinnten hier!
Freitag, 18. Juli 2008 19:24
Benedikt: @ Brandenburgis
wir wünschen

Sprechen Sie ruhig nur für sich. Irrelevant ist es so oder so.
Freitag, 18. Juli 2008 19:18
Brandenburgis: @Gunsenum
Der gunsenum ist sumsedumm!
Freitag, 18. Juli 2008 18:42
Gunsenum: @brandenburgensis
Du armes kleines Licht.
Was gibt es Dir, hier derart zu pöbeln? Geht Dir dabei einer ab?
Freitag, 18. Juli 2008 18:41
Brandenburgis: @Catharina: Verpiß Dich! …
bedeutet auf Hochdeutsch: Bitte entfernen Sie sich aus diesem Forum und lassen Sie möglichst nie wieder etwas von sich hören, d.h. also, wir wünschen nie wieder den geistlichen Müll zu lesen, den sie hier eintragen!
Freitag, 18. Juli 2008 16:30
matt2 †: Ich finde auch, dass die römische Kirche partiell ihren Glauben verrät…
wenn sie sich so innig mit Religionskulten abgibt, die in Gegensatz zu den wesentlichen christlichen Mysterien stehen, also schlichtweg antichristlich sind.

Dieses Getue mit den Juden und den Moslems halte ich für unangebracht. Wieso stellt man sich auf einen Stufe mit solchen Leuten, die den Kreuztod Jesu leugnen, oder seine Gottessohnschaft? Das ist für mich die entscheidende Häresie. Ausserdem die Annahme von religions- und bibelfeindlichen Wiss.ideologien, die auch diese Entmythologisierungskampagne vom Zaun gebrochen hat, welche überhaupt nichts mehr in der Bibel für bare Münze ansieht.

Das sind für mich entscheidende Fehlstellungen. Die Frage ist für mich nur, inwiefern diese nicht auch bei den Piussen vorhanden sind.
Freitag, 18. Juli 2008 16:05
catharina: @Brandenburgis
Es tut mir leid, aber vor dem lebendigen Gott und allen hier versammelten Lesern muß ich gestehen, Ihren Beitrag nicht verstanden zu haben, dies sowohl sprachlich als auch inhaltlich.
Wenn mir dadurch ein wichtiges Argument entgangen sein sollte, so bitte ich Sie um der Liebe des Herrn willen, es mir in einfacheren Worten zu sagen.
catharina
Freitag, 18. Juli 2008 15:42
Horst Schimanski: Catharina hat Recht
Das sind Sediprivationisten, was eine üble Ketzerei ist. Deswegen geh ich da nicht mehr hin.
Freitag, 18. Juli 2008 15:33
schreibt man so: verpisste
verpissen schreibt man so: verpissen

Nichts zu danken, Herr Doktor!
Freitag, 18. Juli 2008 15:33
Aleph: Brandenburgis
Meinen Sie nicht auch,
dass Ihr Beitrag ziemlich
in die Hose gegangen ist?
Warum machen Sie sich
so unmöglich. Sie schaden
Ihrem ganzen Anliegen, das
Sie hier glaubwürdig rüberbringen
wollen. Schade!
Freitag, 18. Juli 2008 15:25
Brandenburgis: Die völlig verpißte
„Catharina“ meldet sich wieder zu Wort. Verpsiisen Sie sich, sie alte Muschel!
Freitag, 18. Juli 2008 15:18
catharina: Heinrich von Ofterdingen schreibt:
„… Sie verkennen die Situation. Die FSSPX hat nichts zu verlieren ausser den Glauben, den Sie allerdings exklusiv hat, da Rom sich hartnäckig zu Häresien bekennt. Daher hat nicht Rom etwas von der FSSPX zu fordern, sondern die FSSPX etwas von Rom, nämlich die Rückkehr zum Glauben. Die Exkommunikation ist eh nur ein taktisches Spielchen Roms. Als sie ausgesprochen wurde, waren die Herrschaften in Rom wegen ihrer hartnäckig verbreiteten Häresien doch bereits alle exkommuniziert. Die FSSPX hat nichts zu erbringen, sie hat nur etwas zu fordern!“

Behauptet wird:
– Die FSSPX „hat“ den Glauben „exklusiv“ und gegen „Rom“.
– „Rom“ bekennt sich hartnäckig zu Häresien.
– Die FSSPX hat von „Rom“ die Rückkehr zum Glauben zu fordern.

Schwierigkeiten dieser Aussagen:
– Wie „hat“ man den Glauben? Eine mehr als fragwürdige Formulierung, da der Glaube ein vom Heiligen Geist angeregter und getragener, also von Gott gewirkter Akt vertrauender Hingabe an Ihn ist, einschließend die Annahme alles dessen, was Er über Sein Wesen, Seinen Willen und Seine Werke offenbart.
– Kann man solchen Glauben im katholischen Sinne „exklusiv“ haben – oder nicht allein in und mit der Kirche, teilnehmend an ihrem Glauben?
– Welche Häresien bekennt „Rom“ hartnäckig (und ist dadurch folglich nicht mehr katholisch; die Konsequenz: Sedisvakantismus)?
– Wer ist die FSSPX, daß sie von „Rom“ etwas fordern kann (zumal „Rom“ doch gar nicht mehr katholisch ist)?

Aber vielleicht schreibt HVO einfach gute Nonsense-Poesie?
Freitag, 18. Juli 2008 15:10
Dr. Schlämmer: @ HeinrichvonOfterdingen
Ihre Äußerungen lassen unschwer erkennen, dass Sie sich selbst oder die Bischöfe der FSSPX als das ultimative Lehramt verstehen, die über den wahren und rechtmäßigen Glauben zu entscheiden hätten.

Als Legitimator dient Lefebvre, der verstorbene Überbischof, oder war es gar – Zitat Williamson- der Gründer einer „anderen Religion“?

Wenn das keine Anmaßung sein sollte, was dann?

Indirekt bestätigen Sie jedenfalls die absolute Berechtigung der Anfragen aus Rom.

Die FSSPX hat in der Tat nichts zu verlieren – wenn man die Mutation zur Sekte als Gewinn sieht.

Da mag man nur hoffen, dass Sie nicht deren Sprachrohr sind.
Freitag, 18. Juli 2008 13:24
r.ruhrgebietler: @HeinrichvonOfterdingen – Bravo!
Sauber retourniert!
Freitag, 18. Juli 2008 09:29
Brandenburgis: Kann nicht mal jemand
diesen schlammigen Schlämmer ruhig stellen.
Freitag, 18. Juli 2008 09:16
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Dr.Schlämmer,
Aber wenn diese meinen, der erste Schritt müsse die Anerkennung = Aufhebung der Exkommunikation sein, verkennen sie massiv und fast schon fahrlässig die strategische Position des Papstes.

Die Schrittfolge kann nur sein wie folgt:

1. Dankbare Unterwerfung unter den Papst und all seinen Forderungen.

2. Berechtigtes „Hoffendürfen“ auf eine großzügige Geste desselben.

… Sie verkennen die Situation. Die FSSPX hat nichts zu verlieren ausser den Glauben, den Sie allerdings exklusiv hat, da Rom sich hartnäckig zu Häresien bekennt. Daher hat nicht Rom etwas von der FSSPX zu fordern, sondern die FSSPX etwas von Rom, nämlich die Rückkehr zum Glauben. Die Exkommunikation ist eh nur ein taktisches Spielchen Roms. Als sie ausgesprochen wurde, waren die Herrschaften in Rom wegen ihrer hartnäckig verbreiteten Häresien doch bereits alle exkommuniziert. Die FSSPX hat nichts zu erbringen, sie hat nur etwas zu fordern!
Freitag, 18. Juli 2008 07:24
r.ruhrgebietler: @st.georg – Ihr Nick hat mit dem was Sie tippern nichts zu tun?!
ein sektierer dem papst und der mutter kirche vorbedingungen zur aufnahme von gesprächen diktieren will, kann er wohl kaum römisch-katholisch sein…Wer sollte denn der Sektierer sein?? Die Bewahrer des ewig röm. kath. Glaubens und der Tradition??

„was der richtige glaube ist, bestimmen schon wir, die piushanseln“…es gibt mitlerweile genug zelebrationsorte der tradierten messe für deren liebhaber innerhalb der kirche- kein grund mehr zur piussekte zu gehen…So? Wo soll das sein?? Ich habe daheim im Ruhrgebiet noch keine entdecken können. Dort ist man ganz und gar auf FSSPX angewiesen um wenigstens hin und wieder Nahrung für die Seele zu bekommen!

da scheint allerdings auch ein politisch-soziologisch anderes, unaufgeklärtes weltbild dahinter zu stecken – und da wirds dann gruselig, denn seit dem mp des papstes kann es ja wohl kaum mehr an der zelebration der hl.messe liegen…sollten in der V-II-Sekte denn jetzt alle die hlg. trid. Liturgie zelebrieren? Mir ist das hier nicht aufgefallen. Hier wird weiterhin Pfötchen hingehalten bei dem Kommunionausteilung,… Anbetung, Ohrenbeichte, Buße, Sühne, Rosenkranzgebet, etc. sind Fehlanzeige.

Nein, St. Georg, der ECHTE, der hätte Jesus Christus verteidigt – Sie sind nicht einmal eine Karrikatur von ihm. Und seinen Glauben haben Sie erst recht nicht.
Ihr geschreibsel ist eine Schande!
Freitag, 18. Juli 2008 06:31
Dr. Schlämmer: @ Alois Bischof
Zum Glück durften sie sich auch mal verändern.

Früher konnten sie nur glucksen, heute können Sie auf diesem Forum posten.

Die Frage ist nun trotzdem:

Sind sie es, oder nicht?

Solange Sie Ihre Identität nicht beweisen können, zweifle ich alles an, was sie hier schreiben, denn ich bin „ich“ geblieben – ich bin und war schon immer so, wie ich eben heute bin, aber Sie haben sich verändert.

Und das lehne ich ab. Basta.

Nehmen Sie diese Veränderungen zurück und werden gefälligst vollumfänglich so wie ich.

Dann können wir binnen einer Minute „handelseinig“ werden.

In einem unbekannten Land
vor gar nicht allzu langer Zeit
war eine Biene sehr bekannt
von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja
kleine, freche, schlaue Biene Maja
Freitag, 18. Juli 2008 00:39
Alois Bischof: @ecclesia reformanda
Es geht in der Tat núr und vor allem anderen um die Frage (die ich nicht definitiv beantworten kann) ob die Personen die heute in Rom sitzen noch aus kanonischer und dogmatischer Sicht als römisch-katholische Christen einzustufen sind, oder als Nichtkatholiken.

Zweitens geht es darum ob, wenn sie rechtgläubig römisch-katholisch sind und somit rechtmäßige Hirten, sie bereit sind für die Dogmen und somit für die apostolische Überlieferung (katholische Tradition) einzutreten in der Öffentlichkeit der Kirche und Welt.

Diese Fragen wurden vom „reformierten“ Vatikan der nachkonziliaren Ära (noch) nicht beantwortet, bzw. man (die Personen dort) will diese gar nicht beantworten… Sowohl Schweigen wie Verweigerung jeder Auskunft sind Gründe zur Fortsetzung des Notstandsapostolates der völlig und unverändert Römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X.
Freitag, 18. Juli 2008 00:31
Dr. Schlämmer: Standfest und klar …
Um eines klarzustellen: Die FSSPX ist ein hochzuschätzender Teil der Gesamtkirche; gegenwärtig in einer Minderheitenposition, ist sie doch von einer Katholizität geprägt, die man aus pastoraler Sicht als geglückt oder zumindest standfest und in diesem Sinne als zukunftsfähig betrachten darf.

Sie sollte indessen nicht den Fehler begehen, andere Zugänge zum Christsein innerhalb der Großkirche als grundsätzlich abwegig oder gar diabolisch abzutun. Und wenn die FSSPX das Vat. II als Fundament und Motor von Relativismus und Säkularismus sieht, so ist diese Sichtweise – jedenfalls auf der Basis des Konzilstextes selbst – unbegründet. Hintergrund sind Fehldeutungen oder bewusste Entstellungen von Konzilsaussagen.
Freitag, 18. Juli 2008 00:09
monti: Ja, wer’s braucht
Das sollte man als Katholik nach den amtlichem Empfehlungen auch möglichst meiden.

Gut, dass mir „amtliche“ Empfehlungen schnuppe sind ! Ich hätte sonst schon viel verpasst !
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:49
Gotthard: Weltsicht
lass die Pius-Hanseln die Welt doch als Jammertal sehen … sie ist aber gottes-voll !
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:27
HBR: @Monti
Ihren Worten muss ich entnehmen, dass Sie noch nie mit der FSSPX gefeiert haben .
Das sollte man als Katholik nach den amtlichem Empfehlungen auch möglichst meiden. Es ist und bleibt eine schismatische Gruppe.

Und weiter: Karnevalshochburgen finden Sie immer in katholischen Gegenden, und zwar auch schon vorm Konzil. Katholiken konnten immer sehr gut feiern. Zur Not (wenn’s mal über die Stränge ging), hat man doch das Sakrament der Buße…
Ja, in katholischen Gegenden. Nichtsdestotrotz kommen sowohl in der Kirche aus den Reihen von älteren (altgläubigen) Priestern als auch aus Reihen der „FSSPX“ – Sekte immer wieder Stimmen, die das fastnächtliche Treiben verteufeln.

Insbesondere bei Messen für Narren fangen doch so manche Altvorderen und Frömmler an, zu mäckeln. Und auch hier auf Hetz.net muss man nur mal einen Artikel von gestern lesen, wo ein Mitglied der Piusse den Weltjugendtag alls gottlos bezeichnet hat.
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:23
Brandenburgis: Dr, Schlämmer
wälzen sie sich noch ein wenig im Schlamm, bitte!
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:22
Dr. Schlämmer: Hoffnungen, Mutmaßungen, Scheingründe …
Weniger wahrscheinlich ist, daß es eine neue römische Erklärung gegen uns geben wird.
Ah ja: die kommt spätestens, wenn Benedikt uns von oben anlächelt und andere „am Drücker“ sind.

Zeit genug, sich der Romtreue besinnen, aber eben keine Ewigkeit.

Das Problem ist doch letztlich folgendes: die exkommunizierten Bischöfe fürchten massiv um ihren Status.

Alle anderen Gründe sind vorgeschoben.

Die Angst, als Bischöfe von Rom nicht anerkannt zu werden, führt bei den Piusbrüdern zu hegelianischen Verrenkungen.

Aber wenn diese meinen, der erste Schritt müsse die Anerkennung = Aufhebung der Exkommunikation sein, verkennen sie massiv und fast schon fahrlässig die strategische Position des Papstes.

Die Schrittfolge kann nur sein wie folgt:

1. Dankbare Unterwerfung unter den Papst und all seinen Forderungen.

2. Berechtigtes „Hoffendürfen“ auf eine großzügige Geste desselben.
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:17
monti: Lieber HBR
…Diese betonen nur die Warnungen vor dem Teufel und verteufeln gleichzeitig jegliche Form irdischen Vergnügens…

Ihren Worten muss ich entnehmen, dass Sie noch nie mit der FSSPX gefeiert haben .

Und weiter: Karnevalshochburgen finden Sie immer in katholischen Gegenden, und zwar auch schon vorm Konzil. Katholiken konnten immer sehr gut feiern. Zur Not (wenn’s mal über die Stränge ging), hat man doch das Sakrament der Buße…
Donnerstag, 17. Juli 2008 22:40
Nachtlaterne: Löscht ihr mal wieder das Wort Gottes?
„Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen , klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird ihnen erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid. weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abra-ham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.“ Lukas 13

„In der Unterwelt, wo er qualvolle schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir, er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qualen in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür ge-tröstet, du aber mußt leiden.“ Lukas 16
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:15
Sie ignorier’ ich nicht mal!
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:11
Sozialkatholisch: @ Laberjude
Du bist ja nur so eingeschnappt weil mit dir keiner ein Bierchen trinken will!
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:09
Leblhuber: Lieber HeinrichvonOfterdingen!
Heute ist Stammtischtag!

Sozialkatholisch, Florian Geyer, Schoolboy, Marranenjäger, Lutheraner, Brandenburgis und Nachtlaterne sitzen schon gemütlich beisammen.

Für Sie ist auch noch ein Sessel frei!
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:03
HBR: @Florian Geyer
eine zweiseitige Medaille – bei den einen zu viel, bei den Anderen zu wenig.
So kann man es natürlich auch sehen. Es fehlt die Ausgewogenheit.

Sie müssen doch auch zugeben dass berechtigte legitime und notwendige Warnungen vor der Realität der ewigen Verdammnis ebenso notwendig sind wie die Verkundigung der Barmherzigkeit Gottes. Die Warnung vor der Person des Teufels kommt in der Praxis heute viel zu kurz und wird verdrängt was grob fahrlässig und unverantwortlich ist.
Natürlich muss man auch vor dem Teufel und den falschen Wegen warnen. Keine Frage. Aber nicht gerade so, wie es die sogenannten „Altgläubigen“ und Pius-Leute tun. Diese betonen nur die Warnungen vor dem Teufel und verteufeln gleichzeitig jegliche Form irdischen Vergnügens. So wird doch nur die eine Seite der Medallie betrachtet.

Was aber ist mit der unendlichen Liebe und Barmherzigkeit des Herrn für die seinen? Diese sehen die „Altgläubigen“ nicht. Also eine sehr einseitige Sicht der Dinge.
Donnerstag, 17. Juli 2008 20:59
HeinrichvonOfterdingen: Lieber karljosef,
Gut, der Text klingt komisch.
… Ihren Humor will ich haben!
Donnerstag, 17. Juli 2008 20:16
Lutheraner: @ catharina
Doch bekanntlich kann niemand Gott schauen, ohne zu sterben!

Sie irren, und zwar gewaltig:

4.Mose 12,5 Da kam der HERR hernieder in der Wolkensäule und trat in die Tür der Stiftshütte und rief Aaron und Mirjam, und die gingen beide hin.
Donnerstag, 17. Juli 2008 20:10
catharina: Der tödliche Weg
wäre der Weg aus dem eigenen Conventiculum, der Weg mit den anderen Christen, mit den Nachfolgern der Apostel und dem Stellvertreter des Herrn.
Tatsächlich, ein tödlicher Weg, denn hier müßten Rechthaberei und Eigenwille sterben.
Doch bekanntlich kann niemand Gott schauen, ohne zu sterben!
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:56
Auch das ist hinreichend bekannt. Hier arbeitet man noch wie früher mit der Angst, statt mit der Hoffnung, wie sie Jesus lehrt. Statt die frohe Botschaft zu verkünden, wird mit dem strafenden Gott gedroht. Jede Vergnügung ist dann natürlich vom Teufel. Weltjugendtag? Gottlos. Karnerval? Gottlos. Sobald man sich auch nur ein wenig in dieser Welt vergnügt, ist das vom Teufel
eine zweiseitige Medaille – bei den einen zu viel, bei den Anderen zu wenig.
Sie müssen doch auch zugeben dass berechtigte legitime und notwendige Warnungen vor der Realität der ewigen Verdammnis ebenso notwendig sind wie die Verkundigung der Barmherzigkeit Gottes. Die Warnung vor der Person des Teufels kommt in der Praxis heute viel zu kurz und wird verdrängt was grob fahrlässig und unverantwortlich ist.
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:54
Es wundert mich nicht, daß Du in die Hetztiraden einstimmst. Deine Dummheit, Deine Niedertracht, Deine abgrundtiefe, höllische Dummheit prädestiniert Dich dazu.

Was Jesus lehrt, das weißt Du nicht und kannst es nicht einmal ahnen, Da Deine Gemeinheit Dir im Wege steht. Nur Demut lehrt auf Gottes Wort zu hören.

Für Dich und die höllische Konzilsbrut hier auf dem Forum gilt:

Gleichwie die wilden Meereswellen
mit Ungestüm ein Schiff zerschellen,
so raset auch der Feinde Wut
und raubt das beste Seelengut.
Sie wollen Satans Reich erweitern,
und Christi Schifflein soll zerscheitern.
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:53
Sozialkatholisch: H.Brabbel
hat natürlich jede Drohung und Mahnung unseres Herrn aus seiner Bibel herausgeschnitten.
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:47
HBR: @Elisabeth19
Dem HERRN, der Kirche und den Nächsten wahrhaft dienen ist diesen geistlichen Herren fremd. Es soll ein „katholischer Staat“ errichtet werden. Das Auftreten mancher (nicht aller !) FSSPX- Priester gegenüber den Gläubigen: Klerikal, autoritär, arrogant, ohne Herzlichkeit.
Yepp, das ist das Hauptproblem der Piusse. Sie wollen den Priester wieder auf den hohen Trohn erhöhen. Das ist die vorkonziliare Einstellung, die zum Glück durch das Konzil behoben worden ist. Heute ist der Priester Diener an den Menschen.

Neulich konnte ich das „Prachtexemplar“ der Bruderschaft („Bischof“ Williamson) bei einer Firmung erleben. Der personifizierte Hochmut. Als „Predigt“ wurde den Firmkandidaten eine „Höllenpredigt“, gespickt mir allerhand Verschwörungstheorien über einen bevorstehenden dritten Weltkrieg, zugemutet. Das Prinzip ist klar: Angst machen ! Das machen alle Sektenführer.
Auch das ist hinreichend bekannt. Hier arbeitet man noch wie früher mit der Angst, statt mit der Hoffnung, wie sie Jesus lehrt. Statt die frohe Botschaft zu verkünden, wird mit dem strafenden Gott gedroht. Jede Vergnügung ist dann natürlich vom Teufel. Weltjugendtag? Gottlos. Karnerval? Gottlos. Sobald man sich auch nur ein wenig in dieser Welt vergnügt, ist das vom Teufel



Da ist mir die durch das Konzil geprägte weltoffene Kirche dann wesentlich lieber.

Mir tun die Gläubigen der FSSPX leid, die die leidvolle Entwicklung der FSSPX nicht durchschauen und dort auch noch gutes Geld hintragen !
Stimmt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:37
Florian Geyer: Zeigt dem Armen
endlich wer wo das stille Örtchen ist, der ist ja schon ganz verkrampft und hypertonisch von der ubers Maß gehenden Notdurftverzögerung.
Donnerstag, 17. Juli 2008 18:46
Sarah: @Guiseppe
Card. Castrillon Hoyos:
„Kollege Kasper, übernehmen Sie!“


Ätsch, den Gefallen tut er Ihnen nicht, wenn Sie es auch gern so hätten.

Bis jetzt handelt es sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. noch immer um eine interne Angelegenheit der röm.-kath. Kirche.

Gelobt sei Jesus Christus
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:56
karljosef: @HvO, haben Sie noch weitere solche stellen?
Gut, der Text klingt komisch.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:52
Brandenburgis: @Catharina
Die Predigt steht im Internet und straft jedes einzelne Deiner schäbigen Worte Lügen. Ud lies vielleicht ein paar Jährchen die hl. Schrift, bevor Du Dich weiter äußerst.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:50
catharina: „… was tausende Bischöfe vor ihm getan haben…“
Elisabeth19: Neulich konnte ich das „Prachtexemplar“ der Bruderschaft („Bischof“ Williamson) bei einer Firmung erleben. Der personifizierte Hochmut. Als „Predigt“ wurde den Firmkandidaten eine „Höllenpredigt“, gespickt mir allerhand Verschwörungstheorien über einen bevorstehenden dritten Weltkrieg, zugemutet. Das Prinzip ist klar: Angst machen ! Das machen alle Sektenführer.

Guntram: „S.E. Bischof Williamson ist ein wackerer Streiter und ein aufrechter Mann Gottes. Er verkündet nur das, was vor ihm tausende Bischöfe auch getan haben, bevor sich die Mehrheit der heutigen Bischöfe dem sozialpädagogischen Geschwafel hingegeben hat. Die Patres der FSSPX sind gottefürchtige Männer, sie sollten sich was schämen ihnen Hoffahrt zu unterstellen!“

Frage: Sind Verschwörungstheorien und Vermutungen über den Dritten Weltkrieg „das, was vor ihm tausende Bischöfe auch getan haben“?
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:43
semper reformandus: @alois bischof
Danke, dass Sie mein früheres Posting so eindrucksvoll bestätigt haben. Es geht im Kern um die Frage, ob die FSSPX sedisvakantisisch ist.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:39
Guntram: es werden
hier massive Verleumdungen gegenüber den Bischöfen der FSSPX ausgebreitet. S.E. Bischof Williamson ist ein wackerer Streiter und ein aufrechter Mann Gottes. Er verkündet nur das, was vor ihm tausende Bischöfe auch getan haben, bevor sich die Mehrheit der heutigen Bischöfe dem sozialpädagogischen Geschwafel hingegeben hat. Die Patres der FSSPX sind gottefürchtige Männer, sie sollten sich was schämen ihnen Hoffahrt zu unterstellen!

Im übrigen nimmt die kreuz.net Redaktion nur ihr Hausrecht war. Wenn sie meint Beiträge löschen zu müssen, so ist das ihr gutes Recht. Das es manchem hier nicht gefällt, daß ihr Gekeife und Gegeifere mal hin und wieder weggelöscht wird ist verständlich, aber damit müssen sich diese Zeitgenossen abfinden!
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:29
ExBochumer: Tödlich:
kreuz.net entfernt Lesermeinungen.

Das ist jedoch der Tod von kreuz.net.

Kreuz.net befindet sich selbst auf einem tödlichen Weg.

Warum wird meinem Antrag auf Löschung meines Accounts nicht gefolgt?
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber karljosef,
Am 17.11.1980 formulierte Woytila in Mainz:

„Die erste Dimension dieses Dialoges, nämlich die Begegnung zwischen dem Gottesvolk des von Gott nie gekündigten (vgl. Röm 11,29) Alten Bundes und dem des Neuen Bundes, ist zugleich ein Dialog innerhalb unserer Kirche, gleichsam zwischen dem ersten und zweiten Teil ihrer Bibel…“
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:25
Alois Bischof: @PiusXII
Es geht auch nicht um die soziologische Kirchenkrise, oder um Missbräuche auf Pfarrebene, oder um Aufstände und Glaubensabfall (der ja sowohl vom Modernismus wie auch von den Massenmedien und deren Gehirnwäsche verursacht wird), sondern um die Theologische und Dogmatische Krise um diese Frage geht es, ob die Konzilskirche die Römisch-Katholische Kirche ist, lediglich ob und in wie weit Benedikt XVI. rechtmäßig, wahrer Papst der Römisch-katholischen Kirche ist (von der FSSPX angenommene Tatsache), und ob er und zumindest eine Schlüsselpersönlichkeiten in der Ewigen Stadt im petrinischen Vatikan von heute, bereit sind für die Apostolische Überlieferung einzustehen und die katholischen Dogmen zu verkünden und denen die Treue zu halten.

Wenn diese Frage gelöst ist, wird man handeln können. Wenn die Antwort positiv ist, ist die kanonische Lage innerhalb EINER Minute klar und regularisiert. Kein Problem.

Hauptsache ist jedoch der Beweis dieser Sukzession und Kontinuität und der Rechtgläubigkeit. Und die Antwort will Benedikt XVI. und wollen die vatikanischen Diplomaten nicht geben, bzw. darauf wollen sie gar nicht eingehen. Obwohl das wesentlich für jeden Fortschritt wäre.

Gibt es da sog. von den „Konservativen“ etwas zu verbergen? Widersprüche mit den katholischen Glaubenswahrheiten? Hartnäckige, öffentliche und bewußte Ablehnung/Leugnung katholischer Dogmen seitens der nachkonziliaren Hierarchen?
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:06
elisabeth19: @ RRR: so, so eine Predigt
Lassen Sie sich nicht beirren. Nur weiter so !

Sie haben in Ihrem Beitrag genau den Nagel auf den
Kopf getroffen !

Die „Jungs“ von der FSSPX wollen haben nämlich „Großes“ vor. Sie inszenieren sich als „Retter“ der Kirche und betreiben vornehmlich (natürlich im entsprechenden Outfit ) die große Kirchenpolitik. Die Unterwerfung unter den Stellvertreter Christi ist für diese Herren nicht nötig.


Stattdessen erfolgt eine abenteuerliche Konstruktion der Tradition, die den Gläubigen in den Kapellen als „katholisch“ eingeredet wird.

Dem HERRN, der Kirche und den Nächsten wahrhaft dienen ist diesen geistlichen Herren fremd. Es soll ein „katholischer Staat“ errichtet werden. Das Auftreten mancher (nicht aller !) FSSPX- Priester gegenüber den Gläubigen: Klerikal, autoritär, arrogant, ohne Herzlichkeit.


Neulich konnte ich das „Prachtexemplar“ der Bruderschaft („Bischof“ Williamson) bei einer Firmung erleben. Der personifizierte Hochmut. Als „Predigt“ wurde den Firmkandidaten eine „Höllenpredigt“, gespickt mir allerhand Verschwörungstheorien über einen bevorstehenden dritten Weltkrieg, zugemutet. Das Prinzip ist klar: Angst machen ! Das machen alle Sektenführer.


Mir tun die Gläubigen der FSSPX leid, die die leidvolle Entwicklung der FSSPX nicht durchschauen und dort auch noch gutes Geld hintragen !
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:56
catharina: Der amüsanteste Passus:
„Darum geht unsere Antwort mehr in die Richtung dessen, was wir schon erbeten haben. Schon seit langem wünschen wir jene Vorleistungen, die vielleicht zu einer Diskussion – zu einer theologischen Konfrontation – führen könnten. Noch mehr als zu einer theologischen Konfrontation – zu einer Konfrontation in der Glaubenslehre. Mehr noch als das – zu einer Konfrontation, die das Lehramt betrifft. Und mehr noch als das Lehramt: zu einer Konfrontation über den Glauben.“
Diese Möchtegern-Rhetorik mit ihrer merkwürdigen Klimax: „theologische Konfrontation“, „Konfrontation in der Glaubenslehre“, „Konfrontation, die das Lehramt betrifft“ und schließlich „Konfrontation über den Glauben“! Der Bischof hat vielleicht eine Augustinus-Predigt gelesen und sich gedacht: „So was versuch ich auch mal!“ Nur fehlt es dem ganzen an innerer Logik. (Hoffentlich ist es der schlechten Übersetzung zuzuschreiben…)
Ganz zu schweigen davon, daß die Aufgabe der Predigt in der Heiligen Messe eine andere ist.
Es stellt sich die Frage, wie eine „theologische Konfrontation“ mit solchen Herrschaften aussehen soll.
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:47
karljosef: @HvO mehr Erklärung bitte
Könnten Sie die drei wichtigsen Häresien JP2’s aufzählen?
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:43
Na, dann sind wir wohl alles aus deiner Sekte exkommuniziert
Donnerstag, 17. Juli 2008 15:38
HeinrichvonOfterdingen: Tja Trauma-turgos,
datt sachte jerade der Erzhäretiker Johannes Paulus II wo doch jeder wissen sollte, dass die Zustimmung zu seinen Häresien eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:58
thaumaturgos: @ loiserl, dem schismatiker, dem exkommunizierten
nach dem was im posting steht, gilt für solche anhänger der *wahren katholischen kirche*:

Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.

Johannes Paulus II, Ecclesia Dei
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:48
Pius XII: Das, Alois Bischof, dürfte zu weitgehend sein!
Hier deuten Sie Bischofs Galarettas Worten zu viel hinein. Was Sie beschreiben, ist die Kirchenkrise. Diese Krise rechtfertigt aber den besonderen Weg der FSSPX nicht. Es ist der Notstand, der ihn rechtfertigt. Der liegt darin, daß es (zumindest bislang) nicht möglich war, in der Amtskirche dem überlieferten Glauben in Lehre und Praxis zu folgen, ohne Ärger mit der Hierarchie zu bekommen. Sobald dieser Notstand vorbei ist, muß man sich einigen, auch wenn die Krise weiter anhält.

Worum es also bei der theologischen Debatte geht, ist zunächst festzustellen, ob die Amtskirche in ihrerm religiösen Fundament so weit ist, den überlieferten Glauben zu akzeptieren. Dazu muß sie eben ihre Positionen zu Ökumenismus, Religionsfreiheit, Kollegialität erläutern. Aber zu sagen, erst muß die Krise überwunden sein, dann kann man sich einigen – das ist unkatholisch, das ist schismatisch, und das sagen weder Gallaretta noch die Führung der FSSPX.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:42
Alois Bischof: Haargenau
hat Weihbischof De Galarreta F.S.S.P.X. verstanden, daß es um die hl. römischen, apostolischen und katholischen Dogmen und um die hl. Römische Kirche geht, nicht sosehr um liturgische „Zugeständnisse“ und eine „Ecke“ in einer pluralistischen „Weltkirche“, sondern um die Frage ob die „Kirche des II. Vatikanums“ sich noch als Christi Jesu Kirche (also als dasselbe wie die Römisch-katholische Kirche vor 1958/1964) erweisen und beweisen kann, und ob die heutigen Hierarchen (inkl. Benedikt XVI.) der Konzilskirche sich noch als Gläubigen aller katholischen Dogmen betrachten, oder sich als theologische (und dann neo-modernistische) ‘Reformer’ (seien es ‘konservative’ oder ‘fortschrittliche’ Reformer), verstehen.

Das ist die Hauptfrage. Diese Frage muß beantwortet werden, bevor die wahren Römischen Katholiken, die sich unter anderem in der Priesterbruderschaft St. Pius X. alliiert haben seit etwa 1970, eine bloß kanonische Regularisierung unter den Bedingungen der moderno-vatikanischen Diplomaten akzeptieren können.

Dies hat mit Treue zum katholischen Papsttum, zum hl. Pius X. und zum Lehramt des Pius XII., zu tun und ist gerade zur Restaurierung und weiteren Verherrlichung der Hl. Römischen Kirche gemeint. Nicht als Angriff gegen den Apostolischen Stuhl und dessen von Gott offenbarten Primat über die weltweite Kirche.

Alle Katholiken sollten beten für eine Klärung der Lager und der Lage. Nur dann kann unsere Widerstandsbewegung Früchte produzieren.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:39
karljosef: Was hatte denn einer Theologischen Diskussion im Wege gestanden?
Das Papier war doch wachsweich.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:36
Benedikt: Galarreta…
…wollte wohl auch mal was sagen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:33
Pius XII: Erstaunlich, wer hier gegen theologische Diskussionen ist!
Daß es wesentlich zu einer Glaubensgemeinschaft gehört, daß sie über grundlegende Dinge der Glaubenslehre einig ist, sollte eine Binsenweisheit sein. Und leider ist von einer solchen Einheit in der gegenwärtigen Amtskirche wenig zu sehen. Wenn ein Walter Kasper die maßgeblichen Glaubenswahrheiten (Dogmen) Als „voreilig, rechthaberisch und dumm“ abtun kann und dennoch Kardinal wird, dann ist es doch nur legitim, daß die FSSPX vor einer Einigung vom Papst die Auskunft erhalten will, welche Glaubenssätze denn nun überhaupt noch verbindlich sind. Alles andere wäre eine Einheit ohne Glauben. Das ist aber wertlos.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:22
theologos: Aufruf zu inhaltlicher Auseinandersetzung
Insgesamt fände ich es doch angemessen, wenn sich diejenigen, die sich hier auseinandersetzen, nicht mit Schmutz bewerfen, sondern sich mehr an der traditionellen Methode der Scholastik orientierten!
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:22
semper reformandus: @ExBochumer
Aus Ihrer Wortwahl spricht wirklich pure Nächstenliebe.

Das aktuelle Verhalten der Piusbruderschaft ist nicht minder betrüblich. Das sagei ch als jemand, der glaubt, dass die Verdienste de Bruderschaft hoch sind. Wer weiß, wo die Kirche ohne sie stünde. In gewisser Weise waren sie eine rettende „Arche“.

Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo der Chefkapitän die Insassen der „Arche“ wieder an Bord des Hauptschiffs braucht. Er braucht sie. Er kommt ihnen entgegen. Er reduziert die „Versöhnungsbedingung“ materiell letztlich auf die Frage, ob er als Papst anerkannt wird.

Wer in dieser Situation „Nein“ sagt, bricht endgültig mit der Kirche. Das ist Protestantismus. Für mich sind die Piusbrüder von jetzt an nur noch verlogene Sedisvakantisten, die ihren Sedisvakantismus nicht einmal zugeben.

Ihre Gebete für den Papst sind scheinheilig. Wenn man ihm wirklich helfen wollte, wäre jetzt die passende Gelegenheit: Die Kircher braucht nach dem MotuProprio massenhaft Priester, die richtig zelebrieren können.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:10
Guntram: römisch-katholisch
auch wenn manche hier sich Schaum vor den Mund reden. Die FSSPX ist römisch-katholisch, sind ein Teil davon.

Und daß ein Kleriker in seiner Predigt Klartext redet, ist natürlich ungewohnt bei manchen liberalen Schwachköpfen, die ja sozialpädagogisches Eia-Popaia-Geschwafel gewohnt sind.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:09
Heggi: Ach Gott, Gotthard!
Und welche Sekte vertreten Sie denn, daß Sie sich hier so echauffieren?
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:00
ExBochumer: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:59
Logos: Sekte
So reden Sektenprediger. Der Fall FSSPX ist damit abgeschlossen. Schade, wenn man bei einer derartigen Dekadenz, die am Ende Selbstmord ähnelt, zuschauen muß. Allein dass dieser Mann derartig redet zeigt, dass er seiner (illegitimen) Bischofsweihe nicht würdig ist. Es tut mir leid ob der Gläubigen, die einem derartigen „Hirten“ anvertraut sind.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:49
Gotthard: Pseudo-Predigt
Das ist eine Mutmaßung auf meine eigenen Kosten.

subjektivistisches Gerede wird als Predigt ausgegeben… das war ein Einschwören neuer Kader auf die Sekten-Linie!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:44
Heggi: RRR – Wenn Sie nicht
mehr zu meckern haben, ist es alles in Ordnung. Denn in meinem Bistum habe ich von Priestern als Predigt schon viel schlimmeren Prütt gehört. Auch von meinem 1000-Worte-(Erz)Bischof! Immerhin enthät die „Predigt“ von Galaretta noch Informationen. Ob sie einem Gefallen oder nicht, ist eine andere Frage. Mein Bischof läßt derweil nur Platitüden zum Evangelium los.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:22
Przybislav Iamesseblo: RRR: haben Sie die Predigt gehört
haben Sie die Predigt gehört oder sind Sie der Ansicht der Beistand des heiligen Geistes sei Ihnen ohnehin gewährt
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:17
matt2 †: Natürlich geht es nicht einzig um die Alten Messe…
es geht um die Messe im Rahmen eines Selbstverständnis der kath. Kirche im Sinne ihrer Tradition. Es geht um die Abgrenzung zu modernistischen Irrlehren und zu der falschen Verbrüderung mit antichristlichen Kulten und Ideologien, die Rom fortwährend zelebriert.

Mir gefällt die Standhaftigkeit der Piusse.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:17
Sirilo: @ordo62, st.georg
Herr de Galarreta ist Bischof der ecône-katholischen Kirche. Wer seine Bischofsweihe gegen den Willen von Christi Stellvertreter auf Erden empfangen hat, kann kein Bischof der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sein.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:14
ExBochumer: Auf Schwachsinnsäußerungen …
diverser Möchtegern-Katholiken, wie einer „unvernünftigen Stimme“ ist nichts zu kontern. Die bleiben unverbesserlich.

Von Theologie keine Ahnung. – Somit Schwachköpfe, und Leute, die sich selbst gerne reden hören oder ihr Geschmiere nachlesen und dabei noch publizieren.

Schwachsinniges Geschmiere von einer unvernünftigen Stimme, die sich als vernünftig ausgibt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:00
Mons. Alfons de Galarreta ist Bischof der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und nichts Anderes!!!

Ja, das hat er mit dem Erzbischof von Canterbury, The Most Reverend Rowan Williams, gemeinsam.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:58
ordo62: lefebvristischer Bischof???
Mons. Alfons de Galarreta ist Bischof der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche und nichts Anderes!!!
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:43
Bernd-Jupp: Also es ist doch offensichtlich…
…dass die Piusbrüder nichts mit Rom zu tun haben wollen. Ich habe hier schon vor Monaten gesagt, dass BXVI. – falls er darauf spekuliert hat – sich einfach eingestehen muss, dass er da falsch gelegen hat. Denen geht es nicht nur um die Tridentinische Messfeier, denen geht es um eine Rücknahme vieler Konzilsbeschlüsse. Da hätte ich von BXVI. eigentlich mehr Weitsicht erwartet. Aber auf dem rechten Auge sind ja viele in unserer Kirche mehr als blind.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:40
Guiseppe: Card. Castrillon Hoyos:
„Kollege Kasper, übernehmen Sie!“
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:35
st.georg: @ruhrgebietler
wenn ein sektierer dem papst und der mutter kirche vorbedingungen zur aufnahme von gesprächen diktieren will, kann er wohl kaum römisch-katholisch sein…
„was der richtige glaube ist, bestimmen schon wir, die piushanseln“…es gibt mitlerweile genug zelebrationsorte der tradierten messe für deren liebhaber innerhalb der kirche- kein grund mehr zur piussekte zu gehen…
da scheint allerdings auch ein politisch-soziologisch anderes, unaufgeklärtes weltbild dahinter zu stecken – und da wirds dann gruselig, denn seit dem mp des papstes kann es ja wohl kaum mehr an der zelebration der hl.messe liegen…
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:19
r.ruhrgebietler: Wohl gesprochen!
Mons. Alfons de Galarreta – bleiben Sie „Gott-Sei-Dank“ weiterhin katholisch. Dazu kann man nur seinen aufrichtigen Glückwunsch ausprechen!! Sie zeigen hier eine unglaubliche Weitsicht der Dinge! Beachtlich! Aber auch dies zeugt davon, daß der hlg. Geist mit FSSPX ist! Den Glauben bewahren – vielmehr noch: die hlg. Messe vor dem Untergang bewahren. Und dies alles im Zeichen des einzig wahren Amtes in der kath. Kirche: Die Rettung der Seele für die ewig glücksselige Anschauung Gottes im Himmel!
Gelobt sei Jesus Christus ohne End im allerheiligsten Altarssakrament!!
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:18
Sozialkatholisch: Tolle Entwicklung
die Welt entwickelt sich nach Gottes Willen weiter, die Kirche entwickelt sich weiter, nur dieses Grüppchen schaut zurück.

Tolle Entwicklung, Inflation, Energiekrise, Naturkatastrophen, Nahrungsmangel, Kriegsgefahr, Glaubensabfall, und das alles so gut wie Weltweit.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:15
cantate: „Hier stehen wir.“
Das kennen wir doch irgendwoher …

Luther in Worms: „Hier stehe ich und kann nicht anders.“

O.K., wenn jemand nicht anders kann, dann soll er sich halt außerhalb der Kirche positionieren. Ist ja auch eine Gewissensfrage, der man folgen muss …
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:14
Sozialkatholisch: Ein betrübtes Gesicht
muß doch nicht negativ sein, ein ständiges Wohlfühlgesicht zeugt schließlich von zuviel Liebe zur Welt.
@ 3R
Von vielen tollen Predigten bei sich kann die Amtskirche aber auch nicht reden, außer vielleicht bei Priestern die öfter mal die alte Messe lesen.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:14
bertcd: Der falsche Weg
Die Piusbruderschaft sollte endlich zurück zur Kirche und zum Papst finden. B XVI ist ihnen doch sehr weit entgegen gekommen. Inzwischen sind diese Traditionalisten nur noch verstockt…die Welt entwickelt sich nach Gottes Willen weiter, die Kirche entwickelt sich weiter, nur dieses Grüppchen schaut zurück. Das kann nicht der richtige Weg sein, bei allem Verständnis für ihren Einsatz um den rechten katholischen und apostolischen Glauben. Andere traditionalistischen Gruppen haben das längst erkannt…aber bei den „Piusbrüdern“ scheint nur Selbstgerechtigkeit zu herrschen, ohne den Ansatz, den eigenen Standpunkt mal kritisch zu hinterfragen. Schade.
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:10
RRR: Soso, eine Predigt
Aus der Predigt des lefebvristischen Bischofs, Mons. Alfons de Galarreta (51), anlässlich der letzten Weihen im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.

Wie offenbar alle Piusbischöfe ist auch dieser zu doof, um zu verstehen, was eine Predigt ist – noch dazu bei einer Priesterweihe.

Kirchenpolitische Ansprachen statt Auslegung des Evangeliums – das verrät viel über den Geist dieser Sektierer, deren ganzen „Evangelium“ nur die Gegnerschaft zur katholischen Kirche ist und die deswegen auch über nichts anderes predigen können.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:59
alter Rheinländer: Mons. Alfons de Galarreta
macht auf dem Bildchen ein sehr betrübtes Gesicht.
Was mag ihn angefochten haben? Hat er doch so ein hübsches Kostümchen an! Und die edlen Handschühchen!
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:58
Guntram: das Schiff sichern steuern
…hoffen wir, daß die FSSPX glaubenstreu und römisch-katholisch bleibt, den unverkürzten Glauben bewahrt und weitergibt, auf daß möglichst viele Seelen gerettet werden.

Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:54
Sozialkatholisch: Wer kann es Verdenken
das Teile der Bruderschaft so denken?!
Wer weiß schon was für ein Papst als nächstes kommt und was der alles anrichten könnte?
Ohne Piusbruderschaft keine Alte Messe, Motu proprio keine Petrusbruderschaft, etc.
Die Piusbruderschaft hat bei auch berechtigter Kritik ihre Daseinsberechtigung und sollte weiterhin vorsichtig sein.
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