Das wäre ein tödlicher Weg
Ein Bischof der Piusbruderschaft äußerte sich Ende Juni in einer Predigt über die Kontakte seiner Gruppierung mit Rom: „Das ist unmöglich“.
(kreuz.net/ fsspx.info) Sie haben vielleicht da oder dort gehört, daß wir von Rom – das heißt: von
Dário Kardinal Castrillón Hoyos – ein Ultimatum erhalten haben.
Ich glaube, daß es übertrieben ist, von einem Ultimatum zu sprechen. Es ist klar, daß der Wille bestand, uns weichzuklopfen, uns ein wenig einzuschüchtern und Druck auf uns auszuüben.
Man wollte uns zu einem rein praktischen Abkommen drängen. Das war ja immer der Vorschlag des Kardinals.
Aber unser Denken ist Ihnen bekannt. Dieser Weg führt in eine Sackgasse. Er wäre für uns ein tödlicher Weg. Folglich kommt er nicht in Frage.
Wir können uns nicht verpflichten, das öffentliche Bekenntnis des Glaubens zu verraten. Das kommt nicht in Frage. Das ist unmöglich.
Weil wir die Tradition bewahren wollen, können wir uns nicht über das mystische Gebäude der Kirche hinwegsetzen und uns einem Zerstörungsunternehmen zugesellen. Das ist unmöglich.
Denken Sie über das nach, was wir schon gesagt haben. Das ist unmöglich.
Darum geht unsere Antwort mehr in die Richtung dessen, was wir schon erbeten haben.
Schon seit langem wünschen wir jene Vorleistungen, die vielleicht zu einer Diskussion – zu einer theologischen Konfrontation – führen könnten.
Noch mehr als zu einer theologischen Konfrontation – zu einer Konfrontation in der Glaubenslehre. Mehr noch als das – zu einer Konfrontation, die das Lehramt betrifft. Und mehr noch als das Lehramt: zu einer Konfrontation über den Glauben.
Das ist der einzige Weg, den wir zu gehen bereit sind. Das ist der einzige Weg, den wir erbitten.
Es ist klar, daß die Antwort der Bruderschaft in diese Richtung geht und gehen wird.
Was wird uns also die nahe Zukunft bringen? Ich kann es nicht sagen.
Ich glaube, am wahrscheinlichsten ist, daß eine Pause, eine Stagnation in unseren Beziehungen zu Rom eintreten wird.
Weniger wahrscheinlich ist, daß es eine neue römische Erklärung gegen uns geben wird.
Am unwahrscheinlichsten ist eine Zurücknahme des Dekrets der Exkommunikation und das Zustandekommen einer Diskussion über den katholischen Glauben.
Hier stehen wir. Ich habe Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten nach absteigender Wahrscheinlichkeit aufgezählt, wie ich die Sache sehe.
Das ist eine Mutmaßung auf meine eigenen Kosten.
Aus der Predigt des lefebvristischen Bischofs, Mons. Alfons de Galarreta (51), anlässlich der letzten Weihen im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.
Ich glaube, daß es übertrieben ist, von einem Ultimatum zu sprechen. Es ist klar, daß der Wille bestand, uns weichzuklopfen, uns ein wenig einzuschüchtern und Druck auf uns auszuüben.
Man wollte uns zu einem rein praktischen Abkommen drängen. Das war ja immer der Vorschlag des Kardinals.
Aber unser Denken ist Ihnen bekannt. Dieser Weg führt in eine Sackgasse. Er wäre für uns ein tödlicher Weg. Folglich kommt er nicht in Frage.
Wir können uns nicht verpflichten, das öffentliche Bekenntnis des Glaubens zu verraten. Das kommt nicht in Frage. Das ist unmöglich.
Weil wir die Tradition bewahren wollen, können wir uns nicht über das mystische Gebäude der Kirche hinwegsetzen und uns einem Zerstörungsunternehmen zugesellen. Das ist unmöglich.
Denken Sie über das nach, was wir schon gesagt haben. Das ist unmöglich.
Darum geht unsere Antwort mehr in die Richtung dessen, was wir schon erbeten haben.
Schon seit langem wünschen wir jene Vorleistungen, die vielleicht zu einer Diskussion – zu einer theologischen Konfrontation – führen könnten.
Noch mehr als zu einer theologischen Konfrontation – zu einer Konfrontation in der Glaubenslehre. Mehr noch als das – zu einer Konfrontation, die das Lehramt betrifft. Und mehr noch als das Lehramt: zu einer Konfrontation über den Glauben.
Das ist der einzige Weg, den wir zu gehen bereit sind. Das ist der einzige Weg, den wir erbitten.
Es ist klar, daß die Antwort der Bruderschaft in diese Richtung geht und gehen wird.
Was wird uns also die nahe Zukunft bringen? Ich kann es nicht sagen.
Ich glaube, am wahrscheinlichsten ist, daß eine Pause, eine Stagnation in unseren Beziehungen zu Rom eintreten wird.
Weniger wahrscheinlich ist, daß es eine neue römische Erklärung gegen uns geben wird.
Am unwahrscheinlichsten ist eine Zurücknahme des Dekrets der Exkommunikation und das Zustandekommen einer Diskussion über den katholischen Glauben.
Hier stehen wir. Ich habe Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten nach absteigender Wahrscheinlichkeit aufgezählt, wie ich die Sache sehe.
Das ist eine Mutmaßung auf meine eigenen Kosten.
Aus der Predigt des lefebvristischen Bischofs, Mons. Alfons de Galarreta (51), anlässlich der letzten Weihen im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.
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Sonntag, 20. Juli 2008 19:10
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gunesnum,
… auf Grund Deines Gschwirrls und Gepöbels eins auf die Glocke zu kriegen!
Sie drohen mir? Mich zu besiegen wäre Ihnen fast gelungen, ich wälzte mich mit Lachkrämpfen am Boden!
Bin jetzt aber schon
wieder hochgekommen, Sie haben Ihre Chance vertan mein Lieber.
Sie drohen mir? Mich zu besiegen wäre Ihnen fast gelungen, ich wälzte mich mit Lachkrämpfen am Boden!
Sonntag, 20. Juli 2008 11:27
Gotthard: @Brandenburgis
höre das heutige Evangelium an Dich gerichtet:
was Du zitierst, steht in keinem Evangelium!
was Du zitierst, steht in keinem Evangelium!
Sonntag, 20. Juli 2008 10:53
Brandenburgis: Gunsenum, Gunsenum,
höre das heutige Evangelium an Dich gerichtet:
Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Mördergrube? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR.
Gehet hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet, was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volkes Israel.
Weil ihr denn alle solche Stücke treibt, spricht der HERR, und ich stets euch predigen lasse, und ihr wollt nicht hören, ich rufe euch, und ihr wollt nicht antworten:
so will ich dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, darauf ihr euch verlaßt, und den Ort, den ich euren Vätern gegeben habe, eben tun, wie ich zu Silo getan habe,
und will euch von meinem Angesicht wegwerfen, wie ich weggeworfen habe alle eure Brüder, den ganzen Samen Ephraims.
Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Mördergrube? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR.
Gehet hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet, was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volkes Israel.
Weil ihr denn alle solche Stücke treibt, spricht der HERR, und ich stets euch predigen lasse, und ihr wollt nicht hören, ich rufe euch, und ihr wollt nicht antworten:
so will ich dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, darauf ihr euch verlaßt, und den Ort, den ich euren Vätern gegeben habe, eben tun, wie ich zu Silo getan habe,
und will euch von meinem Angesicht wegwerfen, wie ich weggeworfen habe alle eure Brüder, den ganzen Samen Ephraims.
Sonntag, 20. Juli 2008 10:35
Gunsenum: @heinrich Vom selben Stern…
Du verteidigst doch den Pöbelbrandenburger bloß, weil Du selbst Angst hast , auf Grund Deines Gschwirrls und Gepöbels eins auf die Glocke zu kriegen!
Samstag, 19. Juli 2008 10:24
HeinrichvonOfterdingen: Du Forum höre,
der niedre Adel immer schön im Pluralis maiestatis wünscht etwas. Und er befiehlt der Forumsaufsicht: ansonsten sie zu entfernen sind! So jedenfalls hat Brandenburgis sich noch nicht im Tone vergriffen!
Freitag, 18. Juli 2008 20:00
Alexander von Eich: Wir wünschen ebenfalls,
dass sich gewisse Personen hier entfernen, ansonsten sie zu entfernen sind.
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