Halbnackte Tänzer + Im Schutz des Weltjugendtages + Alte Messe mit diözesaner Unterstützung + Ein Höhepunkt + Wegrollbarer Mahltisch
Benedikt XVI. nach seiner Ankunft in Sydney.
Halbnackte Tänzer
Australien. Papst Benedikt XVI. fuhr gestern mit dem Schiff in Sydney ein. Am Hafen
empfingen ihn die Jugendlichen mit einem bunten Fest. Mehrere australische Ureinwohner tanzten halbnackt
und körperbemalt vor dem Heiligen Vater herum. In seiner Ansprache bedankte sich der Heilige Vater bei
ihnen für die freundliche Aufnahme. Die Jugendlichen rief der Papst auf, ihren Glauben furchtlos zu bezeugen.
Deutschland. Ein Gremium ‘Katholischen Universität Eichstätt’ wählte
am Mittwoch den Kirchenhistoriker, Hw. Konstantin Maier (59), zum neuen Vorsitzenden des Senates der Universität.
Hw. Maier wird Nachfolger von Maximilian Fuchs, der am 11. Juni seine Ämter als Senator und Vorsitzender
„aus beruflichen und persönlichen Gründen“ niedergelegt hat.
Alte Messe mit diözesaner Unterstützung
Deutschland. Seit dem 6. Juli wird in Dirmstein in der Diözese Speyer jeden Sonn- und Feiertag um 18.00
Uhr eine Alte Messe zelebriert. Dirmstein ist umgeben von den Ballungsräumen Worms, Frankenthal, Ludwigshafen/Mannheim
und Grünstadt. Die erste Alte Messe fand als Hochamt statt. Mehr als neunzig Gläubige waren anwesend.
Zelebrant war Pfarrer Mathias Köller aus Lauterecken in der Diözese Speyer, ein langjähriger Vorkämpfer
für den Alten Ritus. Ab Herbst wird er von drei Priestern aus der Speyerer Diözesankurie unterstützt,
die sich dafür freiwillig zur Verfügung stellen.
Ein Höhepunkt
Australien. Am Donnerstag morgen betete
Papst Benedikt XVI. in Sydney am Grab der Seligen Mary MacKillop († 1909). Die Selige gründete Mitte
des 19. Jahrhunderts die erste Ordensgemeinschaft auf dem australischen Kontinent, die heute völlig modernistischen
Schwestern des Heiligen Joseph. Papst Johannes Paul II. hat sie 1995 als erste Australierin seliggesprochen.
Wegrollbarer Mahltisch
„Aus dem Abendmahl wurde ein ‘Frühstücksgottesdienst’ im Gemeindezentrum, während
umgekehrt die Asylantenberatung, die Frauen- und die Kindergruppe, die Kaffeeküche und die Toiletten
in die Kirche umzogen. Daß dabei der Altar immer lästiger wurde, daß man ihn auf Rollen stellte, um
ihn kurzerhand an den Rand schieben zu können – all das waren und sind Ausdrucksformen jener »neuen
Kirche«, die man etablieren wollte, die aber an den Gemeinden oft völlig vorbeiging und denen die neue
Glaubensbewegung nichts mehr abgewinnen kann.“
Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’
vom 25. Juni.
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52 Lesermeinungen
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@ sexychrist allgemein gibt es für das was du und andere hier vertreten eine ganz klare definition –
fanatismus. Sorry, aber das ist ein billiges Ausweichmanöver sonst nichts. Sie müssen Sie schon die
Mühe machen, die gemachten Aussagen zu widerlegen. Alles andere ist Grundschulniveau.
@sexychrist: Irrtümer in der sachlichen Darstellung konnten Sie noch keine vorweisen. „Fanatiker“, im
Sinne eines „irrationalen, unsachlich agierenden Fanatikers“ ohne Fakten sind also damit Sie selbst.
@ benedetto ja klar, die kirche ist das unschuldige lamm gottes. allgemein gibt es für das was du und
andere hier vertreten eine ganz klare definition – fanatismus.
@ sexychrist Sie reden gewaltigen Unsinn. gegenüber Aborigines, Deren Land wurde von GB besetzt, die
Einwohner von Briten entrechtet. Die Kirche hatte mit dieser Landnahme gar nichts zu tun. Indianern, Die
indianische Kultur wurde von den europäischen Einwanderern zerstört. Diese Einwanderer hatten eine protestantische
Tradition, die sich die USA bis heute erhalten haben, auch wenn die Zahl der Katholiken durch Zuwanderung
aus dem Süden stark gestiegen ist. Nur ein einziger US-Präsident war Katholik. Die Motivation der Landnahme
war nicht religiöser Natur. Sie folgte einfach dem Prinzip „Gier“. Indios und Die Kultur der Indios wurde
von spanischen Eroberern zerstört, die Gold für die spanische Krone suchten. Im Gegensatz zu den anderen
von Ihnen genannten Beispielen handelte es sich zumindest um Katholiken, denen auch katholische Missionare
folgten. Ihre Beschuldigung, die auf eine ursupatorische Organisation names Kirche schließen ließe,
die landnehmend durch die Weltgeschichte fährt geht gleichwohl daneben. diversen anderen Urvölkern.
Ja, packen Sie noch ein paar drauf. Macht ja eh nix mehr. Sie haben leider gar nichts zu bieten, außer
ein paar Parolen, und auch das nur ziemlich mittelmäßig. Zum Gähnen.
nun… … deine Äußerungen lassen auf einen Geist schließen, wie er der selbstherrlichen Kirche früher
wunderbar gepasst hätte! Man setzt sich nicht mit Kritik auseinander und sagt, wieso man den eigenen
Standpunkt für richtig hält und was einen am anderen Standpunkt exakt stört, sondern man ignoriert
Kritik, ja versucht sie sogar zu unterdrücken. Wenn das was ich sagen sollte in deinem Sinne und im Sinne
der Kirche (was ich jedoch nach zahlreichen Gesprächen mit gläubigen aber dennoch weltoffenen Priestern,
Mönchen und Nonnen stark bezweifle) sein sollte, dann ist mir das im Endeffekt auch ziemlich egal. Ich
lebe nach meinem Gewissen und nicht nach dem Gewissen des Kollektivs. Individualismus ist etwas, was ich
mir zum Leitmotiv meines Lebens gemacht habe. Selbst nachdenken und dann handeln statt sich von anderen
etwas „vordenken“ zu lassen und danach blind zu handeln. Wenn meine Zeit abgelaufen ist, so wird der Herr
über mich richten, nicht die Kirche, und der Herr ist barmherzig.
Wir müssen uns doch nur … entschuldigen. Dafür, dass wir Christus auch den Heiden bekannt machten.
Dafür, dass wir katholisch sind, waren und sein werden. – Wie kann man nur. Ultramontanus: weiter so.
die kirche trifft eine gewaltige schuld! jedoch sollte man bei der kirche ebenso wie beim deutschen volk
nicht vergessen, dass diese schuld nicht unendlich wärt. die kirche sollte und muss sich damit beschäftigen,
was sie falsch gemacht hat und für die zukunft daraus lernen, jedoch ist es falsch was diverse atheisten-verbände
der radikaleren art machen und dies ewig den gläubigen vorhalten und alte vergehen einzelner als kollektive
schuld aller sehen. die kirche muss zeigen, dass sie menschlich ist und nicht ewig auf ihrer überheblichen
stellung beharren, sie sei unfehlbar. das ist falsch und führt genau zu dem was man in den letzten jahre
beobachten kann – den abfall der gläubigen, die die kirche als zu weltfremd für ihre weltlichen probleme
sehen. nur eine menschliche kirche, die ihre eigene menschliche fehlbarkeit anerkennt kann für die menschen
da sein.
sexychrist: Da bin ich schon gespannt auf Ihre Erklärungen. Ich lehne mich zurück und warte. Und warte.
Entschuldigung? War das nicht einmal etwas persönliches, dass mit Großauftritten nichts zutun hatte? –
Upps, das war vor jp2. – hab ich glatt vergessen. Insofern: Entschuldigung, gegenüber – ich hoffe, es
noch drauf zu bekommen – Aborigines, Indianern, Indios und anderen Naturvölkern. Nicht vergessen: gegenüber
den Zigeunern, den Schwulen, den Missbrauchten, den Homos, den Berufsverberechern, welche noch kein Mahnmal
für sich beanspruchen können, was eine Diskriminierung ohne Ende bedeutet, Nein, es trifft die Kirche
keine Schuld. Es reicht allmählich, auch hier auf kreuz.net. Den Blödsinn, der hier verbreitet wird,
hält doch hoffentlich kein Mensch wirklich aus. lg Galatea.
Die Kirche hat eine gewaltige Schuld… … gegenüber Aborigines, Indianern, Indios und diversen anderen
Urvölkern. Ein funktionierendes System wurde unter dem Vorwand des „Seelenheils“ zerstört, Kulturen
vernichtet, Friede beendet.
@ Pascal123 Sie reden von einem staatlichen Umerziehungsprogramm, das von staatlichen Institutionen und
staatlichen Anstalten durchgeführt wurde. Die kirchen haben sich entweder einspannen lassen um missionierung
betreiben zu können oder aus einem falschen Menschenverständnis herraus absichtlich mitgemacht. Belegen
Sie erstmal, dass es hier überhaupt eine kirchliche Handlangerschaft gegeben hat. UNd um es nochmal zu
wiederholen: Die römisch-katholische Kirche ist in Australien nur vertreten, weil dort Iren als Sträflinge
hiinverschleppt wurden. Diese bekamen erst 1820 überhaupt einen Seelsorger. Sie meinen soch nicht im
Ernst, dass die Briten die Kirche dort hätten missionieren lassen. Mir scheint das die RKK bei indigenen
völkern oder Gruppen die ihnen nicht genehm sind sich gern für so etwas hergeben. Ja, Ihnen „scheint“.
Fragt sich nur, auf welcher Grundlage. Auch wenn das Ziel-hinführung zum Christentum wünschenswert war,
so ist doch unterlassen worden Unrecht an der stelle als unrecht zu bennen und dagegen vor zugehen an
denen es wirklich anebracht gewesen wäre. Die Unterdrückung der Aboriginies ist in jedem Fall Unrecht
geworden. Nur gibt es schlichtweg keinen Hinweis auf eine religiöse Motivation. Lesen Sie meinetwegen
den Wikipedia-Artikel „Gestohlene Generation“. Dort erfahren Sie, dass die Begründung für das Heim-
und Adoptionsprogramm rein rassistischer Natur war. Was Sie hier machen ist Märchenerzählen in Reinkultur.
#39 Desperatus † 23:56:15 | Freitag, 18. Juli 2008
„Alte Messe“ in Dirmstein „Pfarrer Mathias Köller aus Lauterecken“. Vorsicht, liebe Pius-Brüder und
-Schwestern. Hochw. Köller hat 1982/83 in Freiburg im Breisgau bei Karl Lehmann Dogmatik gehört. Er
könnte also modernistisch infiltriert sein.
@Benedikt Ob die Aboriginies sich als Christen bezeichnen weiß ich nicht oder wieviele dies tun, dies
änderts aber an der Tatsache nichts das sie in RKK Heime und Klöster gesteckt wurden um dort zwangssterilisiert
zu werden und zu richtigen menschen gemacht werden sollten. sie wurden in katholische Familien gesteckt
um dort umerzogen zu werden, das unter zwang. Das diese menschen später wohl mit diesem Apperat nichts
mehr zu tun haben wollen ist doch klar oder nicht. Die kirchen haben sich entweder einspannen lassen um
missionierung betreiben zu können oder aus einem falschen Menschenverständnis herraus absichtlich mitgemacht.
Sie hätten lieber helfen sollen und Ihr Wort erheben sollen ob dieser menschlichen ungerechtigkeiten,
dies ist nicht geschehen jedenfalls nicht großflächig, obwohl es hätte geschehen müssen. Mir scheint
das die RKK bei indigenen völkern oder Gruppen die ihnen nicht genehm sind sich gern für so etwas hergeben.
Auch wenn das Ziel-hinführung zum Christentum wünschenswert war, so ist doch unterlassen worden Unrecht
an der stelle als unrecht zu bennen und dagegen vor zugehen an denen es wirklich anebracht gewesen wäre.
Und daran muss sich die RKK messen lassen, wenn ich die eigene Meßlatte moralisch und ehtisch für andere
soooooo hoch legen, darf ich selber nicht ständig drunter herlaufen, das macht einen unglaubwürdig und
die gute sache zu nichte.
Ballungsräume … Dirmstein ist umgeben von den Ballungsräumen Worms, Frankenthal, Ludwigshafen/Mannheim
und Grünstadt. Man könnte auch sagen: Liegt völlig in der Pampa.
@ Pascal Nennen Sie doch mal die Zahlen, wie viele der Aboriginies überhaupt Christen sind. Laut wiki
bezeichnen sich nur 2,4% der australischen Bevölkerung als teilweise indigener Abstammung. Ein Teil dieser
Leute ist also aus Mischehen hervorgegangen. 1,5% hängen den traditionellen Religionen der Aboriginies
an. Wenn man also die Menschen mit nur teilweiser indigener Abstammung mal abzieht, so bleibt vermutlich
nur die Feststelleung, das praktisch kein Aborigine Christ ist, was bei einer gewalttätigen Missionierung
aber in jedem Fall anders wäre. So wie ich das sehe war den Briten das Schicksal der Aborinies einfach
egal. Sie haben sie entrechtet und sich nicht weiter um sie gekümmert. Mission zu betreiben ist ihnen
vermutlich gar nicht eingefallen. Von großen britischen Missionsanstrengungen habe ich ebenfalls noch
nie gehört, außer vielleicht in Afrika. Wieviel Anglikaner gibt es zB in Indien, dem ehemaligen Herzstück
des Empire? @ jeremy Naja, da haben Sie sich bequem eingerichtet: Entweder, die Kirche ist an allem schuld,
oder sie hat eben nicht laut genug Ihre Stimme erhoben. Auf diese Weise kommt man immer zum selben Schluss.
Ein bißchen zu simpel. Abgesehen davon, dass die Briten das einen Sch*** interessiert hätte.
@pascal Ich forderte einst vom Bistum Aachen, Missionare ( Patres) einzusetzen , anstatt zu fusionieren.
Die Antwort hier ( Kreuz ne) und von dort: Wie stellen Sie sich das vor, die kommen mit unserer Mentalität
nicht klar. Sie fordern, dass Missionare nach unseren Riten Bestattungen betreiben, die sie von in Ihrer
Heimat her nicht kennen! Mein Onkelkam hier tatsächlich nicht mehr klar, als er heimkehrte.Der neuaufgekommene
Unglaube , leere Kirchen! Deshakb hatte er heimweh nach Bali. Hatte ich ganz vergessen. Deshalb stimme
ich Ihnen zu die kath sollte wieder mehr missionieren, aber hier bei uns
Die Primitivkulturen hatten ihre hohe Zeit… und man will ihnen ihre Romantik nicht absprechen. Ich selbst
könnte mir gut vorstellen glücklich zu sein mit einfachsten Mitteln im Einklang mit der Natur. Nicht
sähen nicht ernten… aber die Geschichte schreitet eben voran und die Welt wandelt sich. Das ist ja
auch etwas Schönes. Ich persönlich finde die wilden Tanzereien vor dem Papst auch etwas unpassend. Das
kann man sich in diesem Rahmen auch sparen.
@Benedikt Hat ja auch keiner behauptet das die Besiedelung christliche Motive hatte. Leider haben sich
die Kirchen entweder, weil sie mit dem Menschenbild von den Ureinwohner der geltenden Regierung, übereingestimmt
haben oder weil es praktisches Vorgehen zur missionierung war, da hatte man dann nicht soviel arbeit.
Beide vorgehensweise sind sicherlich nicht christlich und förderlich für die Nähe zu Gott und seinem
Werk, im gegenteil. Leider hat sich die RKK viele male von einem falschen Menschenbild oder der falschen
Klassifizierung von menschlich förderlich und einem abzuändernden Menschenbild leiten lassen, dies ist
Ihr anzulasten. Das viele Missionare gutes getan haben und heute noch tun bestreitet niemand, aber in
Ihren Fehlern muss sich die RKK beurteilen lassen und dabei schneidet Sie nicht immer gut ab. Leider.
@Colombe Ihren Onkeln würde ich zu den heutigen Missionaren zählen, da ich Ihn nicht gekannt habe, kann
ich mir ein Urteil über sein Werk nicht anmaßen.
Benedikt Mein ich ja: Die Kirche hat den Fehler gemacht, nicht gegen die Entrechtung aufzutreten. Und
sie ist auf den Zug aufgesprungen, weil sie die Möglichkeit der Missionierung sah. Und dann hat sie sich
dabei zum Handlanger der Politik gemacht durch Führung dieser schrecklichen Heime, durch Erziehung der
Eingeborenen zu billigen Hilfskräften.
Mission in Australien? Einigen Typen ist wirklich kein Blödsinn zu dumm. Australien wurde besiedelt,
weil Großbritannien nach der Unabhängigkeit der USA eine neue Kolonie für Sträflinge brauchte. Eine
andere Begründung gibt es nicht. Wer sie dennoch behauptet kann ja mal zu erklären versuchen, warum
Australien dann nicht sofort nach der (erneuten) Entdeckung im 17. Jh. umfangreich besiedelt wurde. Dass
die Kolonialmacht Großbritannien die Ureinwohner einfach entrechtete, braucht nicht eigens diskutiert
zu werden, aber das dies aus religiösen Gründen geschah oder mit einer religiösen Legitimation ist
Schwachsinn. Das Empire nahm sich dieses Recht einfach, es wäre überhaupt nicht auf die Idee gekommen,
irgendeinen um Erlaubnis zu fragen.
Rockdino Die kleine Ilse Kohn unterm Weihnachtsbaum: Mama, feiern die Christen auch Weihnachten? * Feiern
Sie Weihnachten? „Ach nein! Meine Frau und ich sind schon zu alt dazu. und die Kinder sind schon getauft!“
* Kohn: Guten Tag, Herr Petersen! Ich geh’ zum Weihnachtsmarkt, einen Weihnachtsbaum kaufen. Werden Sie
auch einen anzünden? Petersen: Nein, wieso? Bin ich denn ein Jud?
@Colombe Sehr schön Sie sagen es Die Aufgabe meines Onkels war gut und richtig für ihn Nur dort war
er glücklich Das haben Sie sehr schön ausgedrückt. Das er ein lieber und netter Mensch war bestreitet
ja auch niemand, es geht ja um die vorgehensweise und das verfolgen dieses Zieles egal wie ehern dieses
Ziel sein mag. Verbiegen von Menschen und gewaltsame „Überzeugung“ zum Christentum hin sind sicherlich
keine angebrachten mittel menschen zu Gott zu führen. Auch wenn das ursprüngliche Ziel, Nähe zu Gott-Ewiges
Heil, sicherlich löblich sind, aber mit oder unter zu Hilfenahmen solcher Mittel sicherlich nicht. Missionierung
ist sicherlich notwendig, dies tut die Katholische Kirche meiner Meinung nach viel zu wenig, aber bitte
durch Liebe, Verständnis und vorbildhaftes christliches Leben und Zeugnis bringen von Gotteswerk. Heutige
missionare tun dies in schöner art und weise so bringt man heute Menschen näher zu Gott.
Leblhuber & Iudex & Für die Kirche Erzbischof Kohn hat einen Chorknaben um Meßwein geschickt. Als der
Junge lange weg bleibt, wendet sich der Erzbischof zu seinem Ministranten, der ebenfalls getaufter Jude
ist: Na, wo bleibt so lange der Goi?
Da ham wirs mal wieder: Dirmstein ist umgeben von den Ballungsräumen Worms, Frankenthal, Ludwigshafen/Mannheim
und Grünstad – und trotzdem kommen nur 90 Leutchen? Wo ist der auch hier immer wieder gebetsmühlenartig
vorgetragene „run“ auf die alte Messe? Ich glaube, die Befürworter machen sich hier wirklich etwas vor.
Der alte Ritus – zu dem man ja stehen kann, wie man will – wird ganz offensichtlich nur von einem winzig
kleinen Teil vermisst. Die Zahlen belegen das immer eindeutiger.
Prüfen Sie es doch Der Steyler-Orden sucht immer Männer und Frauen, die freiwillig Helfen möchten Suchen
Sie Im Internet unter Steyl- Missionshaus St Augustin oder NL Die Aufgabe meines Onkels war gut und richtig
für ihn. Er litt sehr darunter, als er wegen schwerer Erkrankung nicht zurück durfte. Nur dort war er
glücklich
Hier geht es doch nicht um Gewalt oder nicht, sondern darum, daß ihnen ein fremder Glaube aufoktroyiert
wurde, sozusagen im Kielwasser einer Überlegenheit in der Medizin, die dann natürlich auch eine Überlegenheit
der christlichen Religion suggerierte. Ich glaube ihnen gerne, daß er ein feiner, lieber Mensch war,
aber das heißt weder daß sein Glaube der richtige war, noch daß seine Mission eine rechte Sache war.
@ JMX Ich bin nicht naiv, mein sehr naher Verwandter war ein feiner, lieber Mensch, er wird nicht mit
Gewalt dort missioniert haben. Dazu war er viel zu ruhig und zu anständig. Er war dort sehr beliebt,
seine Leprastation besteht immer noch. Seine erbaute Kirche auch. Wir bekommen noch oft Besuch von dort.
Er lebt leider nicht mehr um Ihnen seine arbeitsweise zu erkären. Was andere Missionare taten kann er
und ich nicht ändern. Sei Bruder ist auch MIssionar im gleichen Orden. Er missionierte hier in Deutschland
als Bundeswehr dekan. Viele Soldaten firmte er. Auch er ist immer sehr beliebt gewesen und ist er immer
noch
Gezielter Spot und Hon sind keine Fehler. Sie versuchen zu verletzten und zu zerstören und das nützt
niemanden. Diese Seite stellt auch nur eine Meinung unter vielen da und ihre user vertreten diese Meinung
oder nicht. Doch wie ich schon sagte sollte man ihre Meinungen achten und sie nicht mit Spot und Hon missachten.
Das nützt niemanden. Und wer achtung will sollte sie auch selber geben.
Friedenstaube Was waren die Leute in Bali bevor die Missionare kamen? Bestimmt keine Christen, oder? Sie
hatten ihren eigenen Glauben und die damit vebundene Kultur. Natürlich wurde das von der Missionierung
verdrängt, wie naiv/blind kann man da nur sein, daß man das nicht wahrhaben will?
Verdrängen? Wann hat die Kirche verdrängt in den letzten 30 Jahren. Ich habe in der Verwandschaft Missionare.
Diese verdrängten nicht. Fahren Sie in den Norden Balis dort sehen Sie die Beweise.
Unabhängig von der Politik Die Kirche hat u.a. durch die Mission deutlich gemacht, daß es legitim ist,
die Kultur und den Glauben eines anderen Volkes zu verdrängen und durch die eigene Religion und die mit
ihr verwobene Kultur zu ersetzen. Durch dieses Beispiel und durch die Legitimation der Missionierung aus
der Bibel heraus war es leicht, daß auch für die Politik zu legitimieren.
JMX… Komplize ist richtig, leider. Die Heime waren sehr häufig, fast ausschließlich nicht nur in katholischer
Trägerschaft, sondern wurden durch Brüder und Nonnen geleitet. Und die Sterilisationen der Mädchen
fanden in der Regel aus diesen Heimen heraus statt. Bei dem „Legitimationslieferant“ bin ich nicht ganz
sicher, wie weit das in Australien greift, welche Rolle das da bei der politischen Entscheidungfindung
hatte. Nur eins trifft zu,‘die Kirche hätte sich vor die Menschen stellen müssen, statt dessen war sie
Teil des Systems, der unterstützte.
Nichtsdestotrotz war die Kirche Komplize und Legitimationslieferant. Abgesehen von der Mißhandlung ist
auch die Zerstörung ihrer Kultur durch christliche Missionierung ein Verbrechen.
Nicht zu vergessen Was Pascal schreibt, ist häufig so geschehen. Kinder wurden nach ihrer Geburt den
Müttern weggenommen und in Heime gesteckt, in denen nur Eingeborenenkinder waren. Zum Teil wurden sie –
eigenartigerweise besonders die Mädchen im jungen Alter – zwangssterilisiert, um weitere Eingeborene
zu verhindern. Adoptionen fanden statt; in der Regel aber an Orte, die weit entfernt von ihrem Geburtsort
waren, um Kontakte zu vermeiden. Menschen, die völlig entwurzelt waren, vergeblich nach ihrer Identität
suchten, war die Folge. Allerdings ist es zu einfach, die Schuld (allein) der Kirche zuzuschreiben. Zwar
waren viele der Heime in kirchlicher Trägerschaft. Die Entscheidung der Zerstreuung – bis hin zur versuchten
Ausrottung (obwohl ich nicht weiß, ob diese tatsächlich von der Politik gewünscht wurde, die Sterilisationen
sprechen aber schon dafür) – war durchaus eine politische, getragen davon, diese „Störenfriede“ loszuwerden,
und nicht von dem Wunsch ihnen das Christentum zu vermitteln.
@ Sebastian… …ich möchte mich für meine herablassenden Worte hinsichtlich Ihrer Orthografie entschuldigen.
Ich dachte, es wäre einfach eine Nachlässigkeit, oder ein vorsätzliches Vergackeiern dieses Forums.
Ich hatte nicht die Absicht mich über LRS lustig zu machen.
@Brandenburger Stimmt es eigentlich das du zu dumm zum kckn bist???? Wenn du was an meinen Ausführungen
zu meckern hast dann tu das doch bitte auch. Also bitte ich erteile der Dame in dem roten Kleid das Wort…
@Josefus – blick in die allg. Geschichte Danke für den Hinweis! in der Tat wird sich die sog. rkK immer
mit der Frage konfrontiert sehen, wie missioniert wurde. Bei den Inkas ließ sich ähnliches feststellen…
traurig! Leider gibt es wenig rühmliche Missionierungsversuche durch die rkK. Diese sind aus meiner Sicht
nicht vereinbar mit Jesus Christus und der Bibel. Da ich Details nicht kenne enthalte ich mich einer Bewertung –
welche mir auch gar nicht zusteht. Von Nächstenliebe und im Blick auf die bibel stellen sich mir allerdings
viele Fragen und mir wird unwohl, wenn ich die Früchte dieser Art Missionierung sehe. Ihnen einen engenehmen
Tag unter dem Segen Jesu Christi!
Sozialkatholik. Wohlmöglich solltest du den Text noch mal genauer Lesen. Er hat nich die Uhreinwohne
in ihrem Glauben bekräftigt sondern die Jugendlichen die ihm am Ufer Erwarteten.
@Josefus Die Ureinwohner Australiens haben zu keiner Zeit Kanibalismus praktiziert, nur weil Sie Ureinwohner
sind und Sie solch ein verschrobenes Bild von Ureinwohnern-Naturvölkern haben Ihnen dies zu unterstellen
ist schon komisch. Die Ureinwohner Australien wurden interniert , die Kinder in Heime verfrachtet und
zwangsgetauft, Ihre Sprache und Kultur wurde unter Strafandrohung verboten. Müttern wurden die Kinder
weg genommen ,man steckte Sie in guten mitunter christlichen Familien um Sie dort zu „richtigen“ Menschen
umzuerziehen. Man gab Ihnen Alkohol damit Sie ihren Naturglauben nicht mehr frönten. Alkoholismus ist
jetzt neben Selbstmord das größte Problem der Ureinwohner Australien. Aber das alles ist natürlich
nur im Sinne des Glaubens und der richtigen überlegen weitentwickelten „Kultur“ geschehen. Ob sich die
Ureinwohner auch so darüber gefreut haben wie Sie??
Halbnackt Die Jugendlichen rief der Papst auf, ihren Glauben furchtlos zu bezeugen. Die Ureinwohner Australiens
wurden ähnlich fast ausgerottet wie die Ureinwohner Nordamerikas, nur wenn diese Leute noch ihren alten
Glauben anhängen finde ich es nicht in Ordnung das unser Papst sie darin bestärkt. Wenn sie natürlich
schon Christen sind, wäre der Aufruf des Papstes natürlich O.K… An der gnadenlose Ausbeutung der Erde,
die unser hl. Vater in Australien mit den immer häufig werdenden Naturkatastrofen in Verbindung bringt,
daran haben die Ureinwohner, wenn überhaupt, nur eine geringe Schuld.
Halbnackt? Halbnackt? Dies halte ich dann doch für sehr übertrieben. Schaut man sich das Bild genauer
an, so sind sie ganz gut bekleidet. Der Tanz, na ja, hoffentlich kein alter Götzentanz. bzgl. Äußerung
Ruhrgebietler: Und die Behandlung der Ureinwohner zu vergleichen mit denen der Juden in Deutschland, halte
ich für sehr gewagt. Zum Teil wurde in den Medien kritisiert, dass man ihnen das Christentum aufgedrängt
hätte. Auch angesichts einer Kultur des Kanibalismus, der unter den Ureinwohnern herrschte, „human“ und
sinnvoll. Dass man dabei nicht alles richtig gemacht hat, mag sein. Dass es sicher auch Übergriffe gab
und schlechte Behandlung ist wohl auch wahr.
Leider wurde den Ureinwohnen übel zugesetzt So zeigt es ein Blick in die Geschichte Australiens. Ähnlich
schlimm erging es den Juden zu Zeiten eines adolf hitlers. In beiden Fällen hat die Welt geschwiegen!